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Deutschland 2016

Deutschland 2016 > Öffentliches Recht > Umwelt- und Planungsrecht

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Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Umwelt- und Planungsrecht
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Stefan Altenschmidt - Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
    • Martin Beckmann - Baumeister, Rechtsanwälte
    • Markus Deutsch - Dolde Mayen & Partner
    • Klaus-Peter Dolde - Dolde Mayen & Partner
    • Wolfgang Ewer - Weißleder & Ewer
    • Christoph Moench - Gleiss Lutz
    • Herbert Posser - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Olaf Reidt - Redeker Sellner Dahs
    • Dieter Sellner - Redeker Sellner Dahs
    • Wolf Spieth - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Fritz von Hammerstein - CMS
    • Benedikt Wolfers - Freshfields Bruckhaus Deringer

Umfasst öffentliches Bauplanungsrecht und klassische umweltrechtliche Themen wie Natur- und Immissionsschutz sowie produktbezogenes Umweltrecht.

Einer der unumstrittenen Marktführer in allen umwelt- und planungsrechtlichen Fragen ist Dolde Mayen & Partner, die in fachlichen Fragen und gerichtlicher Vertretung als ‘absolut empfehlenswert’ gilt. Auch im Jahr 2014 sorgten Energiewende und Atomausstieg bei der auf das öffentliche Recht spezialisierten Kanzlei für ein erhebliches Arbeitsaufkommen: Bezüglich der Stilllegung von Kohlekraftwerksblöcken wurde das Großkraftwerk Mannheim beraten und die Stilllegung der Kernkraftwerke Neckarwestheim I und Philippsburg 1 beschäftigte das Team im Rahmen der Vertretung der EnBW in einer Schadensersatzklage gegen das Land Baden-Württemberg und die Bundesrepublik Deutschland. Letztgenannte Mandantin wurde auch in regulatorischen Fragen beraten, beispielsweise zu Regeln der Strahlenschutzverordnung im Zusammenhang mit dem Abbau von Kernkraftwerken. Im planungsrechtlichen Bereich betreut man weiterhin den Flughafen Berlin-Brandenburg sowohl in streitigen Verfahren wie dem Rechtsstreit um die Verwirklichung des passiven Schallschutzes nach dem Planfeststellungsbeschluss, als auch in nicht-streitigen Angelegenheiten, hier beispielsweise hinsichtlich der Genehmigung der Inbetriebnahme diverser Landebahnen. Von einem Bundesland mandatiert erstellte das Team zudem ein Gutachten zu der Frage, ob Konzentrationszonen für Windenergieanlagen in Flächennutzungs- und Regionalplänen in Anlagenschutzbereichen um Flugsicherungseinrichtungen festgesetzt und dargestellt werden können. Diese Mandate demonstrieren sowohl die fachliche Komplexität als auch die politische Brisanz, mit der das Team regelmäßig konfrontiert wird. Führende Vertreter ihrer Zunft sind Markus Deutsch in Bonn und Klaus-Peter Dolde im Stuttgarter Büro, in dem auch Bernd Schieferdecker als empfehlenswert gilt.

Freshfields Bruckhaus Deringer ist regelmäßig im Rahmen komplexer, für den Markt bedeutsamer Mandate tätig. So war die Beratung von Dow Chemical bezüglich von Merkblättern zu BVT-Standards (Beste Verfügbare Techniken) als auch hinsichtlich der Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie von großer Bedeutung für die Chemieindustrie; hierbei führte die Kanzlei Verhandlungen sowohl auf europäischer Ebene als auch mit dem Land Niedersachsen bezüglich des Werks Stade. Das Windparkprojekt Baltic Eagle, das mit rund €2,1 Millarden eines der größten laufenden Offshore-Vorhaben ist, wurde im Planfeststellungsverfahren begleitet und im Rahmen der Netzanbindung beraten. Wie problemlos die praxisübergreifende Zusammenarbeit funktioniert, konnte im Rahmen der Beratung von Vattenfall in deren geplantem Verkauf der Braunkohle- und Wasserkraftsparte demonstriert werden, als das Team eng mit der kanzleiinternen Gesellschafts- und Energierechtspraxis kooperierte; die Internationalität der Praxis zeigt sich zudem in der Beratung des Georgischen Wirtschaftsministeriums bezüglich des Neubaus eines Tiefseewasserhafens. Weitere Mandatsbeispiele sind die Beratung von Wacker in altlastenrechtlichen Auseinandersetzungen, sowie von Associated British Foods zu Fragen der Produktregulierung, -haftung und -Compliance als auch von Monsanto im Zusammenhang mit der Verlängerung der Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat. Die weitere Beratungsexpertise erstreckt sich von komplexen Genehmigungsverfahren über die Beratung zu umweltrechtlichen Risiken in Unternehmenstransaktionen bis hin zur gerichtlichen Vertretung, während auch produktrechtliche Fragen nicht zu kurz kommen. Zu den Top-Namen zählen Wolf Spieth, Benedikt Wolfers und Herbert Posser, der regelmäßig von großen Energieversorgungsunternehmen mandatiert wird.

Am Markt ist Gleiss Lutz besonders für die umweltrechtliche Begleitung von Transaktionen bekannt. In diesem Bereich war das Team beispielsweise an der ersten Transaktion seit Inkrafttreten der EU-Verordnung über fluorierte Treibhausgase beteiligt: Man beriet DAIKIN Industries beim Erwerb des Kältemittel- und Pharmaaerosol- Geschäfts von Solvay, wobei auch Fragen zur Übertragung von Quoten zum Inverkehrbringen von Treibhausgasen behandelt wurden. Eigenständige Mandate der Umwelt- sowie Bau- und Planungsrechtsteams stellen jedoch ebenso einen beachtlichen Teil des Mandatsaufkommens dar. So unterstützte das Team die Landeshauptstadt Düsseldorf bei der Neuvergabe der Konzessionsverträge für Strom und Gas und beriet das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung bezüglich der Umsetzung der Änderungsrichtlinie der Umweltverträglichkeitsprüfung im Bauplanungsrecht. Besonders hervorzuheben sind außerdem die zahlreichen Verfassungsbeschwerdeverfahren und Grundsatzverfahren, die die Kanzlei ‘souverän’ führt. Innerhalb des ‘serviceorientierten’ Teams wird vor allem der Berliner Christoph Moench von allen Seiten hervorgehoben; am Düsseldorfer Standort liefern Jacob von Andreae und Burghard Hildebrandtzügige und vollumfängliche Beratung’. Hier verließ allerdings auch der ehemalige Of Counsel Tobias Leidinger die Kanzlei und trat im August 2015 der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH als Counsel bei.

Nicht zuletzt aufgrund ‘kurzer Bearbeitungszeiten und der hohen Qualität der Schriftsätze’ bewerten Mandanten Noerrs Beratung als ‘zuverlässig’, ‘praxisnah’ und ‘sehr beeindruckend’. Die Kanzlei zeichnet sich durch die starke überregionale Vernetzung aus, wobei an vier Standorten umwelt- und planungsrechtliche Expertise besteht: In Dresden ist besonders Robert Matthes ‘fachlich gut’, in München wird Martin Ahlhaus empfohlen und der Frankfurter Christof Federwischerlangt und behält in der Beratung einen sehr guten Überblick über die Gesamtsituation’; in Berlin sind der jüngst zum Salary-Partner ernannte Energieexperte Martin Geipel und der Leiter der Praxisgruppe Regulierung & Governmental Affairs, Holger Schmitz, ansässig. Letzterer war Teil des Teams, das die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen in Verfahrensrügen bezüglich des im Landesentwicklungsplan enthaltenen Sachlichen Teilplans Großflächiger Einzelhandel vertrat. Ein Alleinstellungsmerkmal der Praxis ist die häufige Mandatierung durch die öffentliche Hand zur Erstellung von Gutachten, wie die einer Studie über marktbasierte Maßnahmen zur Reduktion von Luftverkehrsemissionen für die Generaldirektion Klimapolitik der Europäischen Kommission. Derzeit verfasst man außerdem für das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg ein Rechtsgutachten zu Windkraftanlagen und Wetterradarstationen des Deutschen Wetterdienstes, das für behördliche Entscheidungen herangezogen werden soll. Einen besonders guten Ruf hat das Team in der Transaktionsbegleitung, wo die Kanzlei auf deutscher Seite Spezialchemikalienhersteller Platform Specialty Products beim Erwerb des Agrochemikalien-Geschäfts von Chemtura beriet. Auf umweltrechtlicher Seite klärte man dabei Fragen zur Zertifizierung nach der Europäischen Chemikalienverordnung REACH.

CMS’ ‘sehr gutes Team’ um Fritz von Hammerstein verfügt über ‘ausgesprochen gute Branchenkenntnis’. Der Praxisgruppenleiter wird als ‘treibende Kraft’ und ‘ausgezeichnet im Umwelt- und Bergrecht’ wahrgenommen, während der als Counsel agierenden Christiane Kappes eine ‘große Karriere’ prophezeit wird. Beide sind in Hamburg tätig, während in Stuttgart, einem weiteren der fünf umwelt- und planungsrechtlich besetzten Standorte, Ursula Steinkemper Anfang 2015 zur Partnerin ernannt wurde. Sie war unter anderem an der Vertretung eines früheren Betreibers einer Abfallverwertungsanlage in einem Altlastenfall beteiligt, wobei zivilrechtliche Ansprüche abgewehrt und eine Sanierungsverfügung angefechtet wurden. In weiteren streitigen Verfahren vertrat das Team K+S in Verwaltungsprozessen betreffend verschiedener wasserrechtlicher Erlaubnisse und Planfeststellungsbeschlüsse der Kaliwerke Werra und Neuhof-Ellers. Derartige wasserrechtliche Fragen machen gemeinsam mit Arten- und Bodenschutzmandaten einen immer größeren Anteil der Praxis aus. Daneben begleitet man weiterhin zahlreiche Bau- und Infrastrukturmaßnahmen, was auch die planungsrechtliche Beratung der Stadt Frankfurt am Main im Rahmen der Errichtung einer Multifunktionshalle für 13.000 Besucher veranschaulicht. Seit 2011 ist man außerdem für Femern, den Bauherren der festen Querung des Fehmarnbelts, in planungs- und umweltrechtlichen Themen beratend tätig, wobei derzeit zahlreiche Einwendungen bearbeitet werden.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH konnte ihre Marktvisibilität durch die Vergrößerung des ohnehin schon schlagkräftigen Teams weiter erhöhen. Besonders prominent ist der Zuggang von Tobias Leidinger, der im August 2015 von Gleiss Lutz kam und im Energie- und Nuklearrecht äußerst angesehen ist. Zusätzlich verstärken Martin Fleckenstein und Rut Herten-Koch, vormals bei SammlerUsinger Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft mbB, das Team im Bau- und Planungsrecht. Geleitet wird es vom Berliner Büro aus durch Stefan Kobes, der neben Stefan Altenschmidt als äußerst empfehlenswert gilt. Zum Mandantenstamm zählen führende Stahlhersteller und Unternehmen aus energieintensiven Industrien sowie die öffentliche Hand. Das Team agierte für diverse Industrieunternehmen in zahlreichen Widerspruchsverfahren gegen das Umweltbundesamt im Zusammenhang mit der Zuteilung von Emissionszertifikaten, wobei es beispielsweise für den langjährigen Mandanten E.ON einen Erfolg erzielen konnte; die Kanzlei ist nun auch im Beraterpanel des Energieriesen vertreten. In nicht-streitigen Angelegenheiten ist die Beratung von PA Resources in berg- und umweltrechtlichen Fragen bei einem Erdölaufsuchungsvorhaben in der Nordsee ein besonderes Highlight, an dem sich auch die zunehmende Internationalität der Praxis ablesen lässt.

Redeker Sellner Dahs hat einen exzellenten Ruf im Planungsrecht, wobei sich im Fachplanungsrecht und dem Luftsicherheitsrecht vor allem Tobias Masing einen Namen gemacht hat. Als überaus geschätzter Seniorpartner ist Dieter Sellner noch an einigen Mandaten aktiv beteiligt, so berieten beide die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg in einem politisch umstrittenen Verfahren zur raumordnungsrechtlichen Planung für den Neuaufschluss von Braunkohle im Tagebau Welzow-Süd. Im produktbezogenen Bereich verfolgt das Team das Ziel, für den Mandanten Carglass eine untergesetzliche Rechtsnorm zu ändern, die sich auf die Berechtigung zur Ausgabe von Feinstaub- und Umweltplaketten beim Austausch von Windschutzscheiben bezieht. Ein besonderes Highlight war die Beratung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und des Wasser- und Schifffahrtsamts Freiburg, die umfassend bezüglich der Geschiebezugabe Iffelzheim vom Planfeststellungsverfahren, über umweltrechtliche Fragen bis hin zu zahlreichen Vergabeverfahren beraten wurden. Wenn man nicht auf Seiten der öffentlichen Hand tätig ist, wird das Team häufig von Seiten der Industrie mandatiert: Ein deutscher Industriekonzern wurde bezüglich des Umgangs mit Altlast an einem Industriestandort im Rahmen von dessen Veräußerung beraten und ein Industrieverband bezüglich der rechtlichen Auswirkungen einer harmonisierten Einstufung von Ethanol nach der CLP-Verordnung. Aus dem Team, das unter anderem ‘stets bestens mit aktuellen Entwicklungen im Umweltrecht vertraut’ ist, wird insbesondere Olaf Reidt häufig empfohlen, der auch politikberatend tätig ist.

Eindeutiger Fokus von avocado rechtsanwälte ist die abfallrechtliche Beratung, wobei man zahlreiche Mandanten aus der Entsorgungswirtschaft sowie abfallerzeugende Unternehmen sowohl beratend als auch sanktionsbegleitend in Straf- und Bußgeldverfahren betreut. In diesem Bereich haben sich vor allem Ralf Kaminski und Markus Figgen einen Namen gemacht, während Thomas Gerhold zusätzlich im Anlagenzulassungsrecht eine hohe Expertise vorweisen kann. Beispiele hierfür sind die Beschaffung einer Genehmigung für Bau und Betrieb eines Gas- und Dampfkraftwerks sowie einer Zulassung eines Pumpspeicherwerks. Weitere Mandate umfassten Altlastensanierungsprojekte, chemikalienrechtliche Fragen und die Sanierung von Grundwasserverunreinigungen. Neben der beratenden Tätigkeit gehört die Vertretung in Straf- und schiedsgerichtlichen Verfahren, wie beispielsweise von TechnoSan Umwelt in Ermittlungs- und Strafverfahren, zum Tagesgeschäft. Das Kölner Büro verzeichnete einen Verlust, als der Umweltrechtler Christoph Anger im Juli 2015 zu PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft) wechselte.

Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbBs Mandanten sind ‘mit dem Preis und der Qualität der Beratung sehr zufrieden’. Eine der zentralen Figuren der Praxis ist Ulrich Ellinghaus, der in der produktbezogenen Beratung, hier häufig bezogen auf Produktlabel, Lieferkettenregulierung und Rückrufe, eine Nische gefunden hat. Beispielsweise berät man Langzeitmandant Hewlett-Packard laufend zu Substanzverboten, Effizienzanforderungen sowie zu abfallrechtlichen Rücknahme- und Recyclingpflichten. Hohe Aufmerksamkeit zog zudem der Fall der fehlenden Kennzeichnung auf Freistoß-Spraydosen auf sich, wobei das Team von der Union des Associations Européennes de Football (UEFA) mandatiert wurde. Doch auch umweltrechtliche Fragen, auf die sich Joachim Scherer und Frank-Rainer Töpfer spezialisieren, kommen nicht zu kurz: Man betreute eine Hotelkette im Rahmen des potentiellen Vorkommens von Asbest und künstlichen Mineralfasern in einem gepachteten Hotel und beriet ArcelorMittal in Fragen des Emissionshandelsrechts.

Die in Münster ansässige Kanzlei Baumeister, Rechtsanwälte ist häufig an der Schnittstelle von Bau-, Planungs- und Umweltrecht tätig, wobei zahlreiche Unternehmen in Bauleitplan- und Baugenehmigungsverfahren für die Errichtung neuer Industrieanlagen betreut werden. Bekannt ist man für die Vertretung von Brütereien in tierschutzrechtlichen Klagen, ein Themengebiet, in dem nun auch die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf in grundsätzlichen Fragen zur Zulassung von Intensivtierhaltungsanlagen beraten werden. Während die meisten Mandate einen NRW-Bezug haben, berät man Unternehmen sowie die öffentliche Hand auch bundesweit. Höchst angesehen ist Martin Beckmann, der wie fast alle Mitglieder des Teams den Titel des Fachanwalts für Verwaltungsrecht trägt.

Als ‘überdurchschnittlich gut’ bezeichnen Mandanten die Beratung von GSK Stockmann + Kollegen, wobei besonders die ‘kurzen Bearbeitungszeiten’ und ‘ausgezeichnete Fachkenntnis in einer Vielzahl an Branchen’ hervorgehoben werden. Die Bereiche Immobilien und Infrastruktur sind Schwerpunkte des Teams, das besonders in München zuletzt einen Anstieg an Mandatierungen im Rahmen von Wohnbauprojekten verzeichnete. Mandatsbeispiele sind die Beratung der Deutschen Bahn in planungsrechtlichen Fragen bezüglich der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE) und die bauplanungsrechtliche Betreuung der HOCHTIEF Projektentwicklung bezüglich des Bauprojekts Hamburg Heights. Nach Schließung des Stuttgarter Büros wurde das Berliner Büro im öffentlich-rechtlichen Bereich deutlich verstärkt, indem neben Jan Hennig, der im Mai 2014 von Gleiss Lutz kam, nun auch der ehemalige Bau- und Verkehrsminister Sachsen-Anhalts Jürgen Heyer als Of Counsel zum Team stieß. Im Münchener Büro überzeugt Wolfgang Würfel mit ‘Durchsetzungsfähigkeit, Lösungsorientierung und großem Fachwissen’ besonders in Städtebauprojekten. Andreas Geiger ist für Infrastrukturplanung und Straßenplanfeststellung anerkannt.

Mit einer ‘enormen Marktpräsenz’ in einer Vielzahl an umweltrechtlichen Themen überzeugt Gaßner, Groth, Siederer & Coll. auch Mitbewerber. Besonders viel Platz nimmt die Beratung zu wasserrechtlichen Fragen ein, wobei sowohl wasserrechtliche Genehmigungsverfahren als auch Gewässerausbau und Grundwasserbewirtschaftung und -sanierung zum Beratungsspektrum gehören. Viel Erfahrung hat das Team mit Naturschutzbelangen in Zulassungsverfahren, wobei es jüngst die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern im Rahmen der Erweiterung einer Deponie bezüglich eines naturschutzrechtlichen Ausgleichs beriet. Ein weiteres Mandatsbeispiel ist die umfassende Betreuung der Landesanstalt für Altlastenfreistellung (LAF) Sachsen-Anhalt in Sanierungsfällen. Hartmut Gaßner ist in Fragen des Abfall- und Klimaschutzrechts angesehen, während Klaus-Martin Groth häufig an der Schnittstelle zum Energie- und Baurecht aktiv ist. Beide sind am Berliner Hauptstandort tätig, während sich Thomas Reif in Augsburg einen Namen gemacht hat.

Da Hengeler Mueller eine stark auf Transaktionen fokussierte Kanzlei ist, profitiert das öffentlich-rechtliche Team von einem steten Mandatsaufkommen an Immobilien- und M&A-Deals. Weichai Power wurde beispielsweise bei der Geltendmachung umweltrechtlicher Ansprüche aus einem Unternehmenskauf begleitet. Daneben stellt die produktbezogene Beratung einen großen Teil der Arbeit dar, ein Bereich, in dem der ‘ausgezeichnete’ Thomas Schmitt-Kötters besonders angesehen ist. Er beriet die Deutsche ROCKWOOL bezüglich der Produktion und Verwendung des als Flammschutzmittel gebräuchlichen HBCD unter Beachtung des europäischen und internationalen Rechts und weitere Unternehmen in produktrechtlichen Fragen zu Bauprodukten. Typisch umweltrechtliche Themen wie Altlasten sowie Wasser- und Abwasser runden das Beratungsportfolio ab. Nach der Partnerernennung von Vera Jungkind zählt das Team sechs Partner und zwei Counsel, wobei die Berliner Jan Bonhage und Wolfgang Spoerr besonders empfohlen werden.

Das ‘fachlich richtig gute’ Team der Kölner Kanzlei Lenz und Johlen deckt die gesamte Bandbreite des Umwelt- und Planungsrechts ab und agiert häufig in den Randgebieten Bau- und Vergaberecht. Mandanten umfassen sowohl mit Kommunen und Mininsterien die öffentliche Hand, als auch große deutsche Unternehmen, wobei besonders die Anzahl der vertretenen Einzelhandelsketten hervorsticht. Berater ist hier meist Rainer Voß, der neben Felix Pauli, der in Spezialgebieten wie Natur- und Landschaftsschutzrecht und Forstrecht erfahren ist, empfohlen wird.

Die Schlüsselfiguren bei White & Case LLP sind Henning Berger und Norbert Wimmer, die gemeinsam mit ihrem fünfköpfigem Team zu allen Fragestellungen bezüglich des produktbezogenen Umweltrechts, der planungsrechtlichen Betreuung von Infrastrukturmaßnahmen als auch zur Transaktionsbegleitung beraten. Produktbezogene Mandate befinden sich dabei häufig an der Schnittstelle zum Außenhandel, während bei der Beratung eines internationalen Herstellers von E-Zigaretten bezüglich der Zulässigkeit der Zigaretten sowohl Lebensmittelrecht als auch Tabakverordnung in Betracht gezogen werden mussten. Ein Beispiel einer Infrastrukturmaßnahme ist die geplante Hochspannungsleitung zur Übertragung von Gleichstrom zwischen Sachsen-Anhalt und Südbayern mit einem Bauvolumen von über €1 Milliarde; hier wurde das Team von 50Hertz zur Klärung von Fragen bezüglich der Bundesfachplanung für den Netzausbau mandatiert. Weitere Mandanten sind Daimler und Vattenfall Europe New Energy, auf öffentlicher Seite das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

Das sieben Partner starke Team von Brandi Rechtsanwälte wird von zahlreichen international tätigen Unternehmen des produzierenden Gewerbes mandatiert. So wird Südzucker weiterhin im Rahmen der Erweiterung des Werks Zeitz beraten, wobei derzeit abwasserrechtliche Fragen geklärt werden. Ebenfalls im Abwasserbereich vertrat man einen Textilhersteller gegenüber einer Wasserbehörde und einem Kläranlagenbetreiber wegen der Indirekteinleitung von Textilproduktabwasser. Inhaltlich reicht die Beratung deutlich über diesen Bereich hinaus und jüngst wurden auch Fragen bezüglich des Trinkwassers, Abfalls und Sonderabfalls, Bodenschutzes, Immissionsschutzes und Produktrechts geklärt. Federführend ist meist der ‘pragmatische’ Praxisgruppenleiter Martin Dippel, der Mandate ‘mit Fingerspitzengefühl’ behandelt und ‘unglaublich gut vernetzt’ ist. Neben ihm ist auch Nils Gronemeyer anerkannt.

CBH Rechtsanwälte Cornelius, Bartenbach, Haesemann & Partner bietet Mandanten ‘gute Branchenkenntnis, Erreichbarkeit und kurze Bearbeitungszeiten’. Während das Team um den ‘vertrauenswürdigenStefan Rappen im Markt besonders für die Beratung im Energiesektor bekannt ist, stellen auch Bauvorhaben einen wichtigen Arbeitsbereich dar. Man betreut zahlreiche Bauleitplanverfahren, besonders für den Einzelhandel, ist in der Stadtentwicklung zur Revitalisierung von Flächen tätig und begleitet immer mehr trassengebundene Projekte, wobei man hier auch Spezialexpertise zu Höchstspannungsleitungen demonstrieren kann. Die Bundesnetzagentur wird fachplanungsrechtlich im Rahmen des Stromnetzausbaus beraten und Energieunternehmen wie Creos Deutschland, E.ON und GASCADE Gastransport werden in Infrastrukturvorhaben begleitet. Im Baubereich ist die Beratung der aurelis Real Estate im Rahmen der Konversion des ehemaligen Güterbahnhofs im Kölner Stadtteil Ehrenfeld ein Highlight, in wasserrechtlichen Fragen gilt Jochen Hentschel als besonders empfehlenswert.

DLA Pipers Team um den Leiter der Gruppe Litigation & Regulatory Ludger Giesberts punktet besonders im öffentlichen Produktrecht, wobei man im Jahr 2014 von einem internationalen Hersteller von Kopfhörern und Audiozubehör im Rahmen einer umfassenden Produktcomplianceprüfung mandatiert wurde. In diesem Bereich und in Fragen zu Produktsicherheit und Rückrufaktionen wird die Kanzlei regelmäßig von großen, international tätigen Unternehmen hinzugezogen. Die starke Public Affairs-Gruppe um Marcus Ostermann konnte gemeinsam mit Giesberts für Köhler Renewable Energy, Betreiber eigener Kraftwerke an allen Papierproduktionsstandorten, innerhalb kurzer Zeit eine Anpassung des Erneuerbare-Energien- Gesetzes (EEG) bewirken. Man profitiert von der guten praxisgruppenübergreifenden Zusammenarbeit auch mit anderen Teams, wie beispielsweise dem gesellschaftsrechtlichen, mit dem man bei der Beratung von BK Giulini bezüglich der Errichtung eines Chemieparks kooperierte. Ein Wachstumsbereich der Gruppe war zudem die planungsrechtliche Beratung in den Bereichen Infrastruktur und Anlagen.

Graf von Westphalen kann starke planungsrechtliche Expertise vorweisen und begleitet häufig städtebauliche Projekte. Auch Fragen zu neu entstehender Bebauung in der Nähe von Störfallbetrieben und Infrastrukturmaßnahmen gehören zum üblichen Mandatsaufkommen; so vertritt man derzeit den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein in Klageverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht im Zusammenhang mit dem Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der A20. Die extensive Erfahrung mit streitigen Verfahren und Spezialwissen in Lebensmittel- und Tierhaltungsfragen zeichnen das Team aus. Sigrid Wienhues und Ronald Steiling, beide in Hamburg, werden neben den Berlinern Alexander von Aretin und Werner Schnappauf empfohlen; letzterer ist ‘politisch besonders gut vernetzt’.

Das Team von Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB gewinnt in der Beratung zu Umwelt-, Technik-, Stoff- und Bauplanungsrecht zunehmend an Marktsichtbarkeit. Ein Spezialgebiet ist das Altlastenrecht, in dem besonders Klaus Fritsch einen guten Ruf genießt. Gemeinsam mit Volker Hoffmann beriet er einen bundesweit tätigen Tanklagerbetreiber immissionsschutzrechtlich bezüglich des Betriebs mehrerer Großtanklager, wobei auch genehmigungsrechtliche Themen behandelt wurden. Stefanie Beste ist hauptsächlich im Energie- und Produktrecht tätig und betreute Produkthaftungsfälle und Produktsicherheitsbelange, die großangelegte Rückrufaktionen auslösten. Zuletzt ist die umweltrechtliche Begleitung von Unternehmenstransaktionen hervorzuheben, so die Beratung von Thermos im Rahmen des Erwerbs von Alfi von WMF.

Hogan Lovells International LLP überzeugt durch Expertise im Produkt- und Abfallrecht, wobei sich das gesamte Münchner Team, allen voran Patrick Ayad, auf diesen Bereich fokussiert. International tätige Unternehmen wie Honeywell, Nintendo und einige Technologiekonzerne werden zu umwelt- und chemikalienrechtlichen Anforderungen bei Herstellung, Lieferung und Vertrieb von Produkten beraten. Ein Highlight war die Beratung eines deutschen Automobilherstellers zu abfallrechtlichen Compliance-Fragen. Im Düsseldorfer Büro, wo das Beratungsspektrum etwas breiter ausgerichtet ist, betreut man Autobahn Tank & Rast zum Thema Fernstraßenrecht. Mit Thomas Dünchheim verfügt man über ein ‘Allroundtalent’ im öffentlichen Recht sowie mit dem Praxisgruppenleiter Bernhard Kuhn über einen Spezialisten im Bauplanungs- und Bauordnungsrecht.

Die auf Bau- und Immobilienrecht spezialisierte Kanzlei Kapellmann und Partner beschränkt sich im umwelt- und planungsrechtlichen Bereich natürlicherweise weitgehend auf diesen Sektor. So begleitet man beispielsweise regelmäßig Genehmigungsverfahren zur Errichtung und zum Betrieb von Wind- und Wasserkraftanlagen. In einem Klageverfahren vertritt das Team seit Juli 2014 die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen bezüglich des landesplanerischen Zielabweichungsbescheids für das Steinkohlekraftwerk Datteln, in das bereits rund €1 Milliarde investiert wurde. Federführend ist dabei Hendrik Schilder, der innerhalb des vier Partner starken Teams gemeinsam mit Stefan Pützenbacher hervorsticht.

Die ‘ausgezeichneten’ Anwälte von Köhler & Klett, Rechtsanwälte sind im Umwelt- und Technikrecht spezialisiert und genießen vor allem im Abfallrecht einen ausgesprochen guten Ruf. Sie beraten Abfall-, Energie- und Einzelhandelsunternehmen aller Größen sowie auf öffentlicher Seite zahlreiche Kommunen. Im Münchner Büro hat Raimund Volpert Expertise in planungsrechtlichen Mandaten, in Berlin spezialisiert sich Ludolf Ernst auf Abfall-, Wasser- und Abwasserrecht. Der Rest des Teams ist am Kölner Hauptsitz ansässig, wobei hier vor allem Namenspartner Wolfgang Klett und Anno Oexle empfohlen werden. Markus Pauly und zwei Associates verließen zum Juli 2015 die Kanzlei, um Pauly Rechtsanwälte zu gründen.

Durch die Fokussierung auf Planungs- und Genehmigungsverfahren für große Energieprojekte sowie häufige transaktionsbegleitende Beratung unterscheidet sich Linklaters LLP von anderen Kanzleien in diesem Bereich. Das Team klärt regelmäßig genehmigungsrechtliche Fragen, so beispielsweise bei der Beratung von RWE Innogy bezüglich der Entwicklung des Windparkprojektes Nordsee One. In weiteren Mandaten wird E.ON beim Ausstieg aus dem Geschäft mit konventionellen Energien unterstützt und TenneT TSO weiterhin zum Projekt SuedLink beraten. Immer häufiger wird man außerdem in produktbezogenen Fragen hinzugezogen. Markus Appel hat ‘tiefgreifendes Know-how im Umwelt- und Planungsrecht’ und wird von drei weiteren Anwälten unterstützt.

Das Team von Taylor Wessing berät Unternehmen der Mineralölwirtschaft und chemischen Industrie in immissionschutzrechtlichen Belangen, bodenschutzrechtlichen Fragen und bezüglich der Behandlung von Altlasten sowie das produzierende Gewerbe in produktrechtlichen Angelegenheiten. In der Projektentwicklung für Einzelhandelskonzerne sind besonders Dietmar Mampel und Roland Schmidt-Bleker tätig, neben denen auch Torsten van Jeger im Bauplanungsrecht angesehen ist. Alle drei sind in Düsseldorf tätig, während der Hamburger Standort Expertise im Bereich der erneuerbaren Energien beisteuert.

Die auf öffentliche Rechtsbereiche fokussierte Bremer Kanzlei BBG und Partner ist häufig im Rahmen von Zulassungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastrukturvorhaben tätig, wobei ein besonderer Fokus auf Energie- und Verkehrsprojekten liegt. Ein aktuelles Beispiel ist die Beratung einer Planfeststellungsbehörde in einem Planfeststellungsverfahren für ein großes Straßenbauprojekt einschließlich der Prozessvertretung. In einem anderen Klageverfahren vertritt man eine Stadt vor dem Bundesverwaltungsgericht in einer flussrechtlichen Angelegenheit. Fachliche Kompetenz besteht im maritimen Wirtschaftsrecht und thematisch beschäftigten das Team die EEG-Novellierung sowie bauplanungsrechtliche Fragen. Malte Kohls und Peter Schütte sind die zwei Verantwortlichen im Umwelt- und Planungsbereich.

Im Rahmen der Verkleinerung des deutschen Clifford Chance-Teams verließen im Laufe des Jahres 2014 auch 16 Öffentlich-Rechtler die Kanzlei. Björn Heinlein, Praxisgruppenleiter der Energie- und Infrastrukturgruppe, leitet nun alle öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Dadurch gehören ausgesprochen viele Energieunternehmen wie Amprion und EnBW Energie Baden-Württemberg, die in umweltrechtlichen Fragen beraten werden, zum Mandantenportfolio. Neben Heinlein sind der jüngst zum Partner ernannte Mathias Elspaß und Of Counsel Manfred Rebentisch die zentralen Figuren; sie berieten beispielsweise LyondellBasell zu Fragen der Restgasverbrennung in einer immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftigen Anlage.

Mit ‘qualitativ hochwertiger’ und ‘mandantenorientierter’ Beratung überzeugt Oppenländer Rechtsanwälte aus Stuttgart heraus bundesweit Industrieunternehmen sowie Verbände, Ministerien und Parteien. Aktuelle Beispiele reichen von der Betreuung eines Energieversorgungsunternehmens in Fragen zu erdgebundenen Leitungen über die Klärung atomrechtlicher Fragen für einen US-Investmentfonds bis hin zur Vertretung eines Gemeindeverbandes in Rheinland-Pfalz im Zusammenhang mit einer geplanten kommunalen Gebietsreform. Federführend war hier der von Mandanten empfohlene Torsten Gerhard, der über Spezialexpertise im Lebensmittelrecht verfügt. Die anderen beiden Partner im Team sind Jens Kaltenborn, der besonders im Planungsrecht angesehen ist, und Christofer Lenz, der über zusätzliche Expertise im Verfassungsrecht verfügt.

Das vier Partner starke Team der Berliner Kanzlei Raue LLP betreut seit 2011 den Projektentwickler IBI Group in planungs- und umweltrechtlichen Themen im Rahmen der Entwicklung eines der größten Wohnbauvorhaben Berlins, wobei aufgrund der Lage auch Altlasten-, Luftreinhaltungs- und Waldumwandlungsfragen geklärt werden müssen. Ein besonderes Highlight war die Beratung von Tegel Projekt bezüglich der Gestaltung eines Forschungs- und Industrieparks auf dem Gelände des demnächst stillgelegten Flughafens Tegel, wobei besonders planungsrechtliche und Genehmigungsthemen im Mittelpunkt standen. In allen energie- und klimarelevanten Themen ist Bernd Beckmann versiert; er berät einige Kraftwerksbetreiber wie das Trianel Kohlekraftwerk Lünen zum Emissionshandelsrecht.

Die in Kiel ansässige Kanzlei Weißleder & Ewer hat einen starken Fokus auf das öffentliche Recht, in dem es eine breite Expertise vorweisen kann. Man bedient ein breites Mandantenportfolio und berät häufig die öffentliche Hand, aber auch private Unternehmen aus der Automobilbranche, der Chemieindustrie und der Energiewirtschaft. Aushängeschild des öffentlich-rechtlichen Dezernats ist der führende Anwalt und Namenspartner Wolfgang Ewer, der im Juni 2015 die Tätigkeit als Präsident des Deutschen Anwaltvereins aufgab. Im Umwelt- und Fachplanungsrecht ist auch Angelika Leppin angesehen.

Das Team von Wolter Hoppenberg kann ‘auch komplexe Aufgaben mit spezifischen Fachkenntnissen’ abdecken, wobei ‘einzelne Detailaufgaben durch eine qualifizierte und anspruchsvolle Verfahrenssteuerung zu einem Ganzen geführt’ werden. Es verfügt außerdem über eine ‘sehr gute kommunale Vernetzung’, wobei diesbezüglich besonders Thomas Tyczewski hervorgehoben wird. Diese kommt dem Team bei der Beratung einer Vielzahl an Gemeinden zur Flächennutzungsplanung im Zusammenhang mit Windenergieprojekten zugute. Spezialexpertise besteht in Funkinfrastrukturvorhaben, der Beratung von Bau- und Rohstoffherstellern und der Betreuung von zahlreichen Städten zu Fragen der Bauleitplanung. SCHWENK Zement wird unter anderem in einem Bauleitplanverfahren zu einer Werkserweiterung und im Genehmigungsverfahren zur Ansiedlung einer Anlage zur Sekundärbrennstoffaufbereitung beraten sowie im Zusammenhang mit einer aufgefundenen Uraltablagerung gerichtlich vertreten. Michael Hoppenberg und Till Elgeti sind weitere Schlüsselfiguren.

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