The Legal 500

Deutschland 2016

Deutschland 2016 > Gesellschaftsrecht und M&A

Share this page

Redaktionelle Abschnitte

Marktüberblick

Das Jahr 2014 war weltweit, und insbesondere auch für Deutschland, das transaktionsstärkste seit der Lehman-Krise und diese Entwicklung setzte sich zu Beginn des Jahres 2015 fort. Im deutschen M&A-Markt wurden viele großvolumige Transaktionen, vereinzelt auch im zweistelligen Milliardenbereich, abgeschlossen. Vor allem strategisch getriebene Transaktionen prägen hier das Bild. Zu nennen ist beispielsweise Siemens’ Abgabe der 50%-Beteiligung am Hausgeräte Gemeinschaftsunternehmen BSH an den Joint-Venture Partner Bosch für €3 Milliarden. Auch der Markt im Bereich der mittelgroßen Transaktionen hat stark angezogen; rege M&A-Aktivitäten sind in den regulierten Industrien und hier speziell in der Energiewirtschaft zu vermerken.

Ausländische Investoren nehmen den deutschen Markt als Investitionsstandort positiv wahr und dies spiegelte sich in einer erhöhten Anzahl an Inbound-Transaktionen wider. Insbesondere US-amerikanische Investoren entschieden sich, auch aufgrund des schwachen Euros, für deutsche Unternehmen. Die Voraussetzungen für Unternehmensübernahmen werden nach wie vor durch ein attraktives Finanzierungsumfeld und ausreichende Liquiditätsreserven für Unternehmen begünstigt. Auch die politische Unsicherheit hinsichtlich der Russland-Krise und des sogenannten Grexits schien einen schwunghaften Effekt, dies speziell im Bereich Private Equity, auf den Transaktionsmarkt zu haben. Mit dem Blick auf die Zukunft sind so manche M&A-Partner daher skeptisch, wie lange dieser Aufschwung anhalten mag.

Die gesellschaftsrechtlichen Berater wurden dahingegen mit einem erhöhten und voraussichtlich auch anhaltenden Beratungsbedarf hinsichtlich legislativer Neuerungen konfrontiert. So sorgte das Gesetz zur Frauenquote für Diskussion, insbesondere hinsichtlich der Frage, wie die neuen Regelungen in der Praxis im Aufsichtsrat, im Vorstand und vor allem in Bezug auf die beiden dem Vorstand nachgeordneten Führungsebenen umsetzbar sind. Darüber hinaus stellten Kanzleien einen Anstieg der Aufsichtsratsberatung zu Vergütungsfragen und der Vorstandsberatung zur Kapitalmarktrecht-Compliance fest.


Gesellschaftsrecht

Tabellenverzeichnis

  1. Gesellschaftsrecht
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1

Umfasst die klassische gesellschaftsrechtliche Beratung in Deutschland ansässiger (Tochter-)Unternehmen bei deren internationalen Tätigkeiten, sofern von deutschen Praxisgruppen geführt, sowie die Beratung zu klassischen gesellschaftsrechtlichen Themen im bundesweiten Raum, darunter Coporate Housekeeping, Compliance und Gesellschafterstreitigkeiten.

Weltweit bekannt für Transaktionsexpertise, gehört Freshfields Bruckhaus Deringer auch zu den absoluten Top-Adressen in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten. Die Full-Service-Sozietät deckt vorbereitende und nachfolgende Strukturmaßnahmen, wie etwa Carve-outs, Unternehmensverträge und Squeeze-outs, ebenso wie daraus resultierende Streitigkeiten, insbesondere Freigabe- und Anfechtungsverfahren und Spruchverfahren in Zusammenarbeit mit der Konfliktlösungspraxis, ab. Darüber hinaus berät die mit 42 Partnern breit aufgestellte M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis unter der Leitung von Matthias-Gabriel Kremer von fünf deutschen Standorten aus auch zu sämtlichen Aspekten des Personengesellschaftsrechts, Konzern- und Umwandlungsrechts, inklusive des europäischen Gesellschaftsrechts. Kernkompetenzen liegen außerdem bei Corporate Investigations sowie Fragen der Organhaftung, Compliance und Corporate Governance. Die regulierten Industrien bilden einen Schwerpunkt, wobei die Beratungstätigkeit insbesondere im Bankenbereich, aber auch im Gesundheitswesen- und Energiesektor, jüngst besonders intensiv war. Zu den Highlight-Mandaten zählten die Beratung des ADAC bei der Entwicklung eines umfassenden Compliance-Systems sowie der Überprüfung der Vereinsstrukturen und Entwicklung eines Strukturmodells zur Sicherung des Vereinsstatus. Weitere wichtige Mandatierungen erfolgten durch Zalando, Stroer und Rocket bei der Begleitung von SE-Umwandlungen. Christoph von Bülow gehört zu den führenden Persönlichkeiten am deutschen Gesellschaftsrechtsmarkt.

Die breit aufgestellte gesellschaftsrechtliche Praxis von Hengeler Mueller besticht mit einem ‘überdurchschnittlichen Niveau der Beratung, kurzen Reaktionszeiten, hoher Flexibilität und ausgeprägter Kundenorientierung’. Man ist vornehmlich im nationalen Bereich aktiv und ein Standbein ist hier die Strukturberatung. So war man für Axel Springer bei der möglichen Umwandlung in eine KGaA tätig und nahm das Squeeze-Out der Minderheitsaktionäre der ADC African Development Corporation für Atlas Mara vor. Ein weiterer Fokus der Praxis liegt in der Beratung von Vorständen und Aufsichtsräten; man beriet beispielsweise Osram bei der Anstellung von Vorständen. Außerdem ist man im Bereich der Organhaftung tätig, hier unter anderem für den Flughafen Berlin Brandenburg hinsichtlich der Haftung von Geschäftsführern und Aufsichtsräten im Zusammenhang mit den Verschiebungen der Termine für die Flughafeneröffnung. In gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten wurde man von Porsche im Rahmen der Anfechtungsklagen gegen die HV-Beschlüsse mandatiert und auch im internationalen Umfeld hat man sich etabliert. So war man etwa für eine Immobiliengesellschaft beim grenzüberschreitenden Formwechsel, sowie für Adam Opel AG bei der Neuaufstellung von Opel in Europa, einschließlich Russland tätig. Der ‘kreative, engagierte und sympathische’ Jochen Vetter wird von Mandanten ebenso empfohlen wie der auf dem Markt hoch angesehene Maximilan Schiessl. Johanna Wirth wurde zur Partnerin ernannt.

Die gesellschaftsrechtliche Praxis von Linklaters LLP genießt nicht zuletzt wegen der hohen Anzahl an hochkarätigen Mandanten, wie beispielsweise Bayer, Deutsche Börse, Fresenius und Siemens, ein hohes Renommee am deutschen sowie auch am internationalen Markt. Die Praxis bestehend aus 27 Partnern um den anerkannten Hans-Ulrich Wilsing berät vornehmlich Vorstände, Aufsichtsräte und führende deutsche und internationale Großkonzerne, jüngst etwa E.ON bei der Neustrukturierung des Konzerns in zwei getrennte börsennotierte Gesellschaften und die Deutsche Bank in laufenden strategischen Themen. Die McKesson Corporation begleitete man im Zusammenhang mit dem Erwerb von Celesio, unter anderem bei der Hauptversammlung und dem Abschluss des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags, sowie bei anfallenden Anfechtungsklagen. Bei der Vorbereitung und Durchführung von Hauptversammlungen war man außerdem für Beiersdorf, ThyssenKrupp, BayWa und Brenntag tätig, während man Volkswagen, BayWa und Porsche laufend gesellschaftsrechtlich berät. Am Münchner Standort wurde Florian Harder zum Partner und in Düsseldorf Kristina Klaaßen-Kaiser zur Partnerin ernannt.

Mit einem ‘überdurchschnittlichem Servicelevel’ und ‘hohem Partner-Engagement’ punktet Allen & Overy LLP gleichermaßen bei heimischen Mittelständern als auch bei internationalen Großunternehmen, insbesondere aus dem Bereich Life Sciences und dort speziell bei energienahen Themen. Neben der transaktionsbegleitenden Beratung sind die 16 Partner um Praxisgruppenleiter Hans Schoneweg auch im Rahmen von Hauptversammlungen, Corporate Governance und Compliance für Mandanten wie Bilfinger und Deutsche Bank tätig. Der renommierte Hans-Christoph Ihrig hat hier eine besondere Stellung und begleitete weiterhin SAP beim Formwechsel in eine Europäische Aktiengesellschaft. Auch erwähnenswert ist Helge Schäfer, die ‘drohenden Problemen mit großer Nervenstärke’ begegnet. Man beriet außerdem Société Générale in gesellschaftsrechtlichen Fragen zum Verkauf von RWE Gas-Assets an russische Investoren. Zu den Kernmandanten zählen des Weiteren E.ON, Lonestar Funds, TUI und Allianz.

Die M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis von CMS erfüllt alle Ansprüche ‘zur vollsten Zufriedenheit’ und liefert ‘rechtlich saubere und dabei praxisgerechte Arbeitsergebnisse’ für börsennotierte und mittelständische Unternehmen, internationale Mandanten und deutsche Tochtergesellschaften, wobei ein Schwerpunkt des großen Teams auf der Beratung von in Deutschland ansässigen Unternehmen liegt. So beriet man etwa die Deutsche Lufthansa in laufenden gesellschafsrechtlichen Angelegenheiten und ENERVIE sowie die SMS Group im Bereich Corporate Governance. Auf internationaler Ebene wurde man von Hewlett Packard bei europaweiten Umstrukturierungen und in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten mandatiert und von Westfleisch bei der Umwandlung in eine Europäische Genossenschaft beauftragt. Martin Kolbinger, der primär für Transaktionen zuständig ist, aber auch zu gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten berät, wird von Mandanten als ‘einer der herausragendsten Anwälte, von der akademischen Expertise bis hin zu Verlässlichkeit und Belastbarkeit’ benannt.

Als ‘exzellente’ Kanzlei in gesellschaftsrechtlichen Belangen angesehen, demonstriert Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP mit sechs Partnern besondere Stärke in Änderungen von Corporate-Governance-Strukturen sowie bei der transaktionsbegleitenden Beratung, einschließlich Squeeze-outs und dem Abschluss von Unternehmensverträgen. Man ist laufend beratend tätig für Gazprom, EDF und Maple Bank. Jüngst beriet man den Aufsichtsrat der Landesbank Baden-Württemberg zu Corporate Governance und Compliance-Themen. Darüber hinaus ist man auch in einige interessante Prozesse involviert: Man vertritt beispielsweise die Publicis Groupe und mehrere deutsche Gesellschaften, unter anderem Pixelpark, gegen verschiedene Anfechtungsklagen und berät den Agfa-Gevaert Konzern in einem ICC-Schiedsverfahren zu gesellschaftsrechtlichen Fragen. Oliver Schröder wird von Mandanten hervorgehoben und übernimmt, ebenso wie Klaus W. Riehmer, häufig die Federführung von Mandaten.

Mit einem expliziten Fokus auf das Gesellschafts- und Kartellecht, ist die kompakte Düsseldorfer Boutique Glade Michel Wirtz – Corporate & Competition mit 18 Anwälten eine anerkannte Größe auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt. Der Fokus liegt weniger auf Corporate Housekeeping, sondern tendenziell mehr auf komplexeren gesellschaftrechtlichen Fragestellungen sowie gesellschaftlichen Streitigkeiten. So beriet man etwa Daimler im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Ausscheidens von Prof. Schrempp als Vorstandsvorsitzenden. Man begleitet des Öfteren Projekte mit hoher Sensibilität, etwa insiderrechtliche Themen im Bereich der öffentlichen Hand. Die Mandatsstruktur konzentriert sich hauptsächlich in der Industrie und auf Unternehmensseite. Jüngst beriet man Franz Haniel bezüglich der Auflösung des Poolvertrags mit der Familie Schmidt-Ruthenbeck im Zusammenhang mit der Beteiligung an der Handelskette Metro, den Aufsichtsrat der Deutschen Bank, ebenso wie ein weltweit tätiges Maschinenbauunternehmen aus dem deutschen Mittelstand. Zu den weiteren Mandanten zählen L’Oréal, Bose und QVC.

Mit ‘hervorragendem Servicelevel’ und einer Beratung ‘auf fast wissenschaftlichem Niveau’ gehört Full-Service-Kanzlei Gleiss Lutz zu den etablierten Gesellschaftsrechtspraxen am deutschen und internationalen Markt. Die 22 Partner um Praxisgruppenleiter Christian Cascante und neuem Co-Head Gabriele Roßkopf punkten speziell in der Industrie, traditionell im Bereich Automotive, mit Mandanten wie Daimler und Bosch sowie bei eigentümergeführten Unternehmen mit ‘juristischem, wirtschaftlichem und auch unternehmenspolitischem Verständnis’. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Governance, Organpflichten und Strukturmaßnahmen, sowie bei gesellschaftsrechtlichen Prozessen und jüngst auch verstärkt auf der Corporate Compliance-Beratung, begünstigt durch den Neuzugang von Of Counsel Dirk Scherp von GSK Stockmann + Kollegen. Man war für den Großaktionär und Vorstandsvorsitzenden der Hawesko Holding im Zusammenhang mit dem feindlichen Übernahmeangebot der Tocos Beteiligung tätig und wurde von UniCredit zur Beratung und in der Prozessvertretung zu Zivilverfahren und Steuerhaftungsverfahren herangezogen. Daimler und AGCO berät man laufend. Adrian Bingel und Urszula Nartowska wurden zu Partnern ernannt.

Die Gesellschaftsrechtspraxis von internationaler Kanzlei Hogan Lovells International LLP mit 18 Partnern wird von Mandanten besonders für die ‘hochqualifizierte Beratung und effektive Zusammenstellung von ad-hoc-Teams bei Spezialfragen’ geschätzt. Lutz Angerer löste Christoph Louven als deutschen Praxisgruppenleiter ab, da dieser nun die Verantwortung für Kontinentaleuropa übernimmt. Man begleitet internationale Unternehmen beim Einstieg in Deutschland gleichermaßen wie in Deutschland ansässige Unternehmen und deutsche Tochtergesellschaften, etwa bei Corporate Compliance, Corporate Investigations und Corporate Governance. Eine Stärke der Praxis zeigt sich in der Beratung innerhalb den regulierten Industrien, wie etwa in den Bereichen Versicherung, Energie, Handel und Finanzinstitute; besonders zu empfehlen ist hier Oliver Brandi, der es versteht ‘juristische Sachverhalte in ökonomische zu übersetzen und umgekehrt’. Von Media-Saturn wurde man im Hinblick auf den langwierigen Gesellschafterstreit mandatiert. Zu den Kernmandanten zählen außerdem die Deutsche Telekom und Mitsubishi, während man die Stadt Bergisch-Gladbach und MAPFRE als neue Mandanten gewinnen konnte.

Latham & Watkins LLP, ‘in der aktuellen Besetzung eine Triple A-Kanzlei’, ist auch auf dem deutschen Gesellschaftsrechtsmarkt eine feste Größe. Die elf ‘ausgezeichneten’ Partner um Henning Schneider gelten als ‘äußerst diskret und präzise’ und sind für eine beachtliche Liste an führenden deutschen Unternehmen sowie internationale Unternehmen und deren Tochtergesellschaften in allen gesellschaftsrechtlichen Belangen tätig, wobei ein Hauptstandbein der Praxis in der laufenden Beratung liegt. So berät Schneider etwa das in den USA börsennotierte Unternehmen Herbalife und man ist ebenso für Basler Vision Technologies, Nestlé Deutschland, Douglas und Tengelmann tätig. Des Weiteren wird man bei der Betreuung von Hauptversammlungen mandatiert, hier etwa von Medion. Der renommierte Rainer Wilke beriet Daimler umfassend gesellschaftsrechtlich im Zusammenhang mit einem Joint Venture. Martin Neuhaus wird von Mandanten besonders empfohlen.

So manch hochkarätige Mandanten sind mit der gesellschaftsrechtlichen Beratung von Noerr dermaßen zufrieden, ‘dass sie nie einen Wechsel erwogen haben’. Die rund 80 Anwälte um Alexander Hirsch und Christian Pleister sind in allen gesellschaftsrechtlichen Fragen rund um den Compliance-, Transaktions- und Restrukturierungsbereich tätig und werden vorwiegend von deutschen Großkonzernen, Unternehmen und deutschen Tochtergesellschaften mandatiert. Man begleitet diese unter anderem bei Hauptversammlungen, so etwa Rocket Internet, und nimmt Umwandlungen für Konzerne vor. Zu den besonderen Highlights zählen die Beratung des Freistaat Sachsen in Bezug auf die Umstrukturierung der Porzellanmanufaktur Meißen, sowie die börsennotierte Augusta Technologie bei einem verschmelzungsrechtlichen Squeeze-Out. Ausländische Unternehmen berät man in erster Linie im Rahmen von Transaktionen oder bei grenzüberschreitenden Formwechseln sowie Umwandlungen. Auch bei gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vertritt man namhafte Parteien, wie etwa Clemens Tönnies im Streit zwischen den beiden Gesellschaftern des Fleischkonzerns Tönnies. Weitere wichtige Mandanten sind Rossmann, Underberg und die Schwarz-Gruppe, der die Unternehmen Lidl und Kaufland gehören.

Die kompakte und ‘sehr gute’ gesellschaftsrechtliche Praxis von SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG steht mit ihren hochkarätigen Mandatierungen den internationalen Großkanzleien in nichts nach. Die elf Partner werden vornehmlich von deutschen Mandanten in der Automobilbranche, sowie aus dem weiteren Industriebereich, den Medien, Finanzdienstleistungssektor und der öffentlichen Verwaltung mandatiert und aufgrund der ‘sehr kreativen und tiefgehenden Analyse des Streitstoffes’ häufig bei gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten herangezogen. Man war beispielsweise für die BayernLB bei Schadensersatzansprüchen gegen die ehemaligen Verwaltungsratsmitglieder Prof. Dr. Faltlhauser und Dr. Naser tätig. Besonders geschätzt für sein ‘großes Verhandlungsgeschick’ wird in diesem Zusammenhang Jochem Reichert, der Mandanten zufolge ‘Probleme zwischen den Gesellschaftern oft durch konsensfähige Vorschläge löst.’ Er beriet Daimler zu Insiderstrafverfahren in Frankreich im Zusammenhang mit der Veräußerung des EADS-Anteils im Jahr 2006. Des Weiteren führte man Hauptversammlungen für CropEnergies und Togal-Werk durch.

Die Gesellschaftsrechtspraxis von White & Case LLP ist mit 15 Partnern und fünf Standorten gut aufgestellt und ‘verfügt auch in Spezialgebieten über ausgewiesene Experten’. Es besteht eine enge Verzahnung zu dem Fachbereich Kapitalmarktrecht und man arbeitet strategisch sowohl mit den ECM- als auch M&A-Teams zusammen. Man berät vorwiegig in Deutschland ansäßige Mandanten in den Bereichen Finanzdienstleistung, Handel- und Konsumgüter, Industrie und der Automobilbranche sowie der öffentlichen Hand, beispielsweise zu Squeeze-outs und Umwandlungen. Praxisgruppenleiter Volker Land übernahm die gesellschaftsrechtliche Beratung der Mehrheitsgesellschafter des Internet-Software-Herstellers freiheit.com technologies. Ein wichtiger Eckpfeiler der Praxis macht die Beratung bei gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten aus, inbesondere bei Verfahren zu Organhaftung und Compliance sowie Spruchverfahren. In einer politisch heiklen ebenso wie komplexen Angelegenheit, beriet Oliver Habighorst das Land Baden-Württemberg zur Finanzierung des Projekts Stuttgart 21. In Hamburg wurde Menso F. Engelmann zum Local Partner ernannt.

Geschätzt wird insbesondere ‘das kaufmännische Verständnis’ der zehn Gesellschaftsrechts-Partner bei Arqis Rechtsanwälte. Man verfügt über Standorte in München, Düsseldorf und Tokyo und konnte mit Cosima Preiss von Clifford Chance die Expertise in energienahen Themen erweitern. Wie auch im Transaktionsbereich, pflegt man einen starken Bezug zum Bereich Life Sciences und konnte den Japan-Desk, neben einem weiteren Fokus auf China, jüngst stärker ausbauen. So leiteten Shigeo Yamaguchi und Meiko Dillmann ein internationales Team im Rahmen der europäischen Umstrukturierung von Geschäftsbereichen eines börsennotierten japanischen Elektronikkonzerns. Außerdem begleitet man die Zurich Versicherung im Prozess- und Gesellschaftsrecht. Neben dem ‘Profi’Christof Schneider wird auch Jörn-Christian Schulze aufgrund seiner ‘juristischen Qualität gepaart mit einem sehr kaufmännischen Ansatz’ geschätzt.

Neben einer Erfolgsbilanz im Bereich M&A, hat Ashurst LLP auch ein breites Spektrum an nicht-transaktionsbezogenen Mandaten vorzuweisen. Nach dem Zugang von Thomas Sacher, vormals Co-Leiter der M&A- und Gesellschaftsrechtpraxis des Nürnberger Beiten Burkhardt Büros, ist das Team unter Benedikt von Schorlemer nun mit fünf Partnern besetzt und vorrangig für Vorstände und Aufsichtsräte von deutschen Unternehmen sowie Tochtergesellschaften im Bereich Corporate Housekeeping, Unternehmensreorganisationen und Corporate Governance tätig. So berät man Bosch bei allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen in Bezug auf die internationalen Tochtergesellschaften und betreut AVIC sowie Biotest und ALNO bei Hauptversammlungen. Zum namhaften Mandantenstamm gehören des Weiteren Clariant und die Commerzbank und man konnte jüngst auch internationale Mandanten wie Biodesix und Macquarie Capital dazugewinnen. Reinhard Eyring übernahm bei wichtigen Mandatierungen oft die Federführung. Lars Jessen wechselte zu Goodwin Procter, die im November 2015 erstmals ein Büro in Deutschland eröffneten.

Zur Riege der international hoch angesehenen Wirtschaftskanzleien gehörend, sind die 13 Partner um Andreas Lohner bei Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB vornehmlich im Bereich der Corporate Compliance tätig, jüngst etwa für den Aufsichtsrat eines weltweit agierenden Großkonzerns bei der Aufklärung von Pflichtverletzungen einzelner Vorstände. Des Weiteren berät man zu Reorganisationen, hier etwa einen internationalen Pharmakonzern bei den deutschrechtlichen Aspekten einer internationalen Restrukturierung und der Separierung von Geschäftsbereichen. In einem besonderen Highlight begleitete man Dassault Systèmes beim verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out der Minderheitsaktionäre von Realtime Technology. Man war außerdem bei Hauptversammlungen und in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten tätig, hier in der Beratung von Hochtief Solutions bei der Aufteilung des operativen Geschäfts und für RWE in einem Großverfahren im Zusammenhang mit gescheiterten Verhandlungen zu einem Joint Venture in Russland. Arne Friel wechselte zu Dentons.

Im Rahmen der personellen Umstrukturierung der Gesellschaftsrechtspraxis von Clifford Chance verließen einige Partner die Kanzlei, einschließlich Wolfgang Richter und Arndt Stengel, die im März 2015 jeweils zu CMS und zu Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP wechselten, während man Jörg Rhiel sowie Christian Vogel zu Partnern ernannte. Ein wichtiges Standbein der nun 21 Partner um Gesellschaftsrechts-Praxisgruppenleiter Thomas Krecek und dem Streitbeilegungs-Praxisgruppenleiter Burkhard Schneider liegt in gesellschaftsrechtlichen Prozessen, wie etwa Post-Merger-Streitbeilegung und Schadenersatzklagen. So vertrat man beispielsweise die BayernLB im Zusammenhang mit einem Teilschaden in Höhe von €200 Millionen gegen frühere Direktoren im Anschluss an einen Erwerb; wurde vom Familiengesellschafter einer internationalen Unternehmensgruppe in einem Gesellschafterstreit mandatiert; und beriet ein Maschinenbauunternehmen in einer Schadensersatzklage. Weitere Schwerpunkte liegen in der Begleitung von Hauptversammlungen, der Beratung von Aufsichtsratvorsitzenden, sowie in der transaktionsbegleitenden Beratung; unter anderem unterstützte man Petrotec im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der niederländischen REG European Holdings.

Die deutsche Gesellschaftsrechtspraxis von internationaler Kanzlei DLA Piper punktet bei Mandanten mit einem ‘sehr guten Preis-Leistungsverhältnis’ und ‘Kenntnissen der spezifischen Besonderheiten anderer Rechtsordnungen.’ Ein Schwerpunkt der 13 Partner um Benjamin Parameswaran liegt insbesondere auf gesellschaftsrechtlichen Strukturmaßnahmen, aber auch im Rahmen von Corporate Governance-Themen wird man häufig mandatiert. Man beriet ein international tätiges Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen bei Ergebnis- und Gewinnabführungsverträgen und eine Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate zum deutschen Recht in Corporate Governance-Fragen. Matthias Lupp verließ die Kanzlei, um sich selbständig zu machen, und Christoph Papenheim wechselte zu Dentons. Hingegen wurde Jan Eltzschig zum Partner ernannt und kurz vor Redaktionsschluss wurde zudem die Verstärkung des Hamburger Büros durch ein Team um Jörg Paura und Daniel Weiß von Bird & Bird angekündigt.

Heisse Kursawe Eversheds übertrug ihren Geschäftsbetrieb ab Juni 2015 auf Eversheds und dieser Zusammenschluss dürfte die geschätzte ‘interdisziplinäre Arbeit der Kanzlei’ noch weiter fördern. Die Gesellschaftsrechtspraxis mit acht Partnern um Matthias Heisse konnte durch die Fusion auch die Tätigkeit im Bereich der Verwaltung von Tochtergesellschaften US-amerikanischer Unternehmen steigern. Schwerpunktmäßig ist man im Bereich der Produzierenden Industrie und der Industriedienstleister tätig und hier vorwiegig in der Betreuung von Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften, Gesellschaftsauseinandersetzungen und Umstrukturierungen. Zu den weiteren Mandanten zählen Konzerne ebenso wie mittelständische eigentümergesteuerte Gesellschaften und Family Offices. Der wegen seiner ‘exzellent juristischen und sehr lösungsorientierten Beratung’ geschätzte Stefan Diemer beriet ein nordamerikanisches militärisches Dienstleistungsunternehmen beim Markteintritt in Deutschland. Des Weiteren setzte man Abfindungsansprüche im Zusammenhang mit dem Ausscheiden des Gesellschafters aus einer interdisziplinären Sozietät durch.

Nicht zu Unrecht sehen Mandanten die Frankfurter Kanzlei Greenfort als ‘einen Spin-off, der von Erfolg gekrönt ist und mittlerweile ganz klar und hervorragend am Markt platziert ist’, denn man hat, neben einer Erfolgsbilanz im Bereich M&A, auch im Gesellschaftsrecht eine Reihe an hochkarätigen Mandatierungen vorzuweisen. Das kompakte Team unterstützt Mandanten in allen Fragen des Gesellschaftsrechts, insbesondere des Aktien-, GmbH- und Personengesellschaftsrechts, sowie des Konzernrechts. So berät man etwa bei der Vorbereitung und Durchführung von Hauptversammlungen, Squeeze-outs und vertritt die Interessen von Unternehmensorganen auch vor Gericht. Jüngst vertrat man VARTA und dessen Hauptaktionär Gopla, eine Beteiligungsgesellschaft der Deutschen Bank, in einem Spruchverfahren nach dem Delisting von VARTA und ist außerdem für mehrere internationale Modeunternehmen beratend tätig. Die mit einem ‘sehr guten Sinn für Details’ ausgestattete Sarah Widmaier war an der Restrukturierung und gesellschaftsrechtlichen Beratung von Glatfelter Ober-Schmitten beteiligt.

Die M&A- und Gesellschaftspraxis von Heuking Kühn Lüer Wojtek ist mit nun 60 Partnern breit aufgestellt und verfolgt einen Full-Service-Ansatz. Man ist für deutsche Unternehmen, sowie deutsche Tochtergesellschaften, insbesondere in den Bereichen Handel, Dienstleistung und Produktion dauerberatend tätig und nimmt gesellschaftsrechtliche Umstrukturierungen ebenso vor wie SE-Gründungen für internationale Mandanten. So ist man etwa dauerhaft beratend für Lodenfrey tätig und begleitete GameStop bei der gesellschaftrechtlichen Umstrukturierung. Zum Jahreswechsel konnte man das Team durch fünf Zugänge von GSK Stockmann + Kollegen erweitern, die alle als Partner neu einstiegen, darunter Peter Ladwig und Anne de Boer, gewann Ali Sahin von Paul Hastings LLP und ernannte auch aus den eigenen Reihen Helge-Torsten Wöhlert zum Partner. Des Weiteren gewann man im September 2015 Volker H. Holl von Simmons & Simmons LLP.

Mandanten schätzen das ‘gute Preisleistungsverhältnis’ der inzwischen als selbstständigen Einheit und unabhängig vom Transaktionsgeschäft etablierten Praxis von King & Wood Mallesons. Die sieben Partner um Praxisgruppenleiter Julian Lemor in Frankfurt und München gehen Umstrukturierungen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten ebenso nach wie der laufenden Beratung von Unternehmen, insbesondere deutscher börsennotierter Unternehmen und deutscher Tochtergesellschaften, aber auch internationaler Großunternehmen. So ist man dauerhaft beratend tätig für E.I.S. Aircraft, Alux-Luxar und Morgen & Morgen und nimmt das Corporate Housekeeping für Burberry Deutschland vor. Ein Schwerpunkt der Prozessrechtspraxis liegt gegenwärtig bei gesellschaftsrechtlichen sowie insolvenzrechtlichen Streitigkeiten; so vertrat man etwa Global Entertainment bei einem Spruchverfahren. Christian Cornett übernahm hier und auch bei anderen wichtigen Mandatierungen die Führung.

Die gesellschaftsrechtliche Praxis mit 22 Partnern ist das Aushängeschild von Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und das ‘Beratungskompetenz auf sehr hohem Niveau’ bietende Team wird schwerpunktmäßig in der laufenden Beratung von deutschen Gesellschaften und ihren Organen mandatiert und vertritt diese bei anstehenden gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Internationale börsennotierte Unternehmen und Konzerne begleitet man dahingegen beim Einstieg in Deutschland oder bei Post-Merger-Angelegenheiten, wie etwa Wuhan Iron and Steel bei der Post-Merger-Integration des von ThyssenKrupp erworbenen Tailored Blanks Geschäfts in China und Deutschland. Jüngst beriet man die Essanelle Hair Group beim verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out und den städtebaulichen Think Tank & Act ISA im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung. Man konnte das Team um Karl Hase und Eckart Petzold von GSK Stockmann + Kollegen erweitern und ernannte Benjamin Hub zum Partner.

Die eng mit dem Transaktionsgeschäft verzahnte Gesellschaftsrechtspraxis von Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP ist kompakt, konnte jüngst jedoch durch den Wechsel des renommierten Arndt Stengel, vormals Leiter der Gesellschaftsrechtspraxis von Clifford Chance, erweitert werden und zeichnet sich durch hochkarätige Mandatierung aus. Man ist vornehmlich in Umwandlungen, wie etwa für ProSiebenSat1 Media beim Formwechsel in eine SE, sowie Spruchverfahren, Ausgliederungen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten tätig. Christoph Rothenfußer beriet den FC Bayern bei der Ausgliederung der Basketball-Profiabteilung in eine Tochtergesellschaft. Außerdem wurde man von RHI in Zusammenhang mit dem Squeeze-out von Minderheitsaktionären der Didier-Werke mandatiert. In gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten beriet man Heinz-Joachim Neubürger bei Vergleichsverhandlungen wegen Schadenersatzforderungen im Zusammenhang mit der Siemens Korruptionsaffäre.

Norton Rose Fulbright wird von Mandanten häufig bei der laufenden oder strategischen gesellschaftsrechtlichen Beratung sowie bei gesellschaftsrechtlichen Verfahren mandatiert. Die 16 Partner sind verteilt auf die Standorte München, geleitet von Klaus Bader, und Frankfurt, unter der Leitung von Frank Regelin, sowie Hamburg, gesteuert durch Klaus von Gierke. Man berät hauptsächlich internationale Konzerne und börsennotierte Unternehmen, etwa bei der Neuausrichtung oder laufenden Beratung deutscher Tochtergesellschaften, beispielsweise der in Deutschland börsennotierten Gesellschaft Haikui Seafood, sowie in Corporate Governance oder Post-Merger-Angelegenheiten. Darüber hinaus wird man von renommierten deutschen Unternehmen im Bereich Corporate Housekeeping mandatiert. Als neuen Mandanten konnte man DNV GL gewinnen. Nils Rahlf wechselte von Morgan, Lewis & Bockius LLP.

Die Stuttgarter Kanzlei Oppenländer Rechtsanwälte ist ‘trotz ihrer Regionalität vom Level vergleichbar mit den Großkanzleien in Deutschland’ und sticht durch ein ‘sehr gutes Verständnis der geschäftspolitischen Fragestellungen’ hervor. Neben der Beratung von vorwiegend deutschen Mandanten in den Bereichen Medien, Energie und Pharma, ist man nämlich besonders aversiert im öffentlichen Bereich und hat mit dem Parteienrechtler Christofer Lenz einen Experten in politiknahen Themen zur Hand. Die fünf Partner im Gesellschaftsrecht sind häufig in Corporate Housekeeping-Themen tätig, so etwa bei der Begleitung der außerordentlichen Hauptversammlung von Pulsion Medical Systems und in organrechtlichen Fragen für das Vorstandsmitglied eines mittelgroßen Energieversorgers. Der ‘Top-Anwalt’ Thomas Trölitzsch ist derzeit für den Süddeutschen Verlag im Rahmen eines Gesellschafterstreits tätig.

Bekannt für ihre starke Stellung im Bereich der gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten und einen ‘sehr professionellen und ernsten Arbeitsansatz’, legt die rein national tätige Wirtschaftsboutique Sernetz • Schäfer Schwerpunkte auf die Bereiche Bank-, Finanzaufsichts-, Kapitalmarkt-, und Gesellschaftsrecht. Mit sechs Partnern ist man im Gesellschaftsrecht gut aufgestellt, wobei man eng mit dem Streitbelegungsteam zusammen arbeitet. Man vertritt traditionell Banken und ist im Bereich Corporate Compliance an den meisten großen Compliance-Affären beteiligt. So vertrat man etwa den Ex-CEO von MAN im Zusammenhang mit Schadensersatzansprüchen und kam zu einer Einigung, woraufhin er lediglich einen geringfügigen Eigenbetrag zahlen musste. Des Weiteren sind der ‘sehr erfahrene und strukturierte’ Andreas Höder und der neu zum Partner ernannte Fabian Dietz-Vellmer an der Vertretung der Deutschen Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, wegen Schadensersatzklagen gegen ehemalige Vorstände als zusätzliche Prozessvertreter beteiligt.

Ein Fokus der kompakten Gesellschaftsrechtspraxis von Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP liegt in Corporate Governance-Angelegenheiten; hier berät man etwa den österreichischen Flugzeugekomponentehersteller FACC. Die sechs Partner sind auch für namhafte internationale Unternehmen tätig; unter anderem berät Matthias Horbach eBay, als größter Einzelhandelsaktionär von Intershop Communications, federführend im Zusammenhang mit Fragen zur Hauptversammlung des E-Commerce-Software und -Dienstleistungsunternehmens, sowie Samsung in Bezug auf Beteiligungen in Deutschland. Bei der Mandatierung durch Vorstände und Aufsichtsräte in internen Ermittlungen sind Bernd R. Mayer und Lutz Zimmer hervorzuheben, die hier für deutsche Mandanten wie UniCredit und ein deutsches multinationales Pharmaunternehmen tätig sind. In gesellschaftsrechtlichen Prozessen vertritt man derzeit einen Unternehmer in der Geltendmachung und Durchsetzung von Ansprüchen gegen frühere Geschäftspartner im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit in Osteuropa.

Das ‘flexible, leistungsstarke und gut vernetzte’ Team bei Taylor Wessing fällt bei Mandanten durch ‘sehr vielseitige, ideenreiche Kompetenzen und intensive Branchenkenntnisse’ auf. Die breit aufgestellte Praxis berät Unternehmen und Konzerne und deren Organe unter anderem bei gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen, Unternehmens- und Beherrschungsverträgen, sowie Satzungsänderungen. Während man deutsche Mandanten, wie etwa Buch.de, Deutsche Entertainment, Puma und Tom Tailor bei Hauptversammlungen begleitet, berät man ausländische Mandanten, beispielsweise ein global agierendes Beratungsunternehmen und ein Fortune 500 Unternehmen im Zusammenhang mit ihren Deutschlandgeschäften. In gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vertritt man dahingehen Friedrich Carl Janssen als persönlich haftenden Gesellschafter im Zusammenhang mit der Klage von Frau Schickedanz gegen Sal. Oppenheim. Der ‘sehr belastbare und umsichtige’ Lars-Gerrit Lüßmann und der ‘fachlich hervorragende’ Olaf Kranz werden besonders empfohlen.

avocado rechtsanwälte gilt nicht zuletzt wegen des ‘exzellenten Fachwissens gepaart mit einer praktischen Herangehensweise und wirtschaftlichem Verständnis’ als ‘hoch professionelle Kanzlei’. Die Gesellschaftsrechtspraxis umfasst 25 Anwälte und kann auf ein Netzwerk von internationalen Kooperationskanzleien vertrauen. Man ist für ausländische Unternehmen, häufig etwa bei Gründungen von deutschen Tochtergesellschaften, ebenso tätig wie für deutsche Unternehmen, die man hauptsächlich bei laufenden gesellschaftsrechtlichen Themen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vertritt. So beriet man etwa Norwex bei der GmbH-Gründung zur Geschäftsaufnahme des Direktvertriebs in Deutschland, sowie eine große Verlagsgruppe in einer Post-Merger-Litigation. Der Frankfurter Partner Udo A. Zietsch übernahm jüngst die Vertretung in einem Gesellschaftsstreit und wird besonders wegen seiner ‘hervorragenden Fachkenntnisse und dem unternehmerischem Verständnis’ geschätzt. Arno Maier-Bridou wurde zum Partner ernannt.

Bird & Bird verfolgt einen Branchenfokus auf technologienahe Sektoren und wird vornehmlich von deutschen Mandanten in allen Fragen des Corporate Housekeepings mandatiert, während man internationale Unternehmen, wie etwa einen global agierenden Motorenhersteller, bei der handels- und gesellschaftsrechtlichen Beratung in Bezug auf die europäischen Tochtergesellschaften unterhält. Neben langjährigen Mandanten, wie etwa Fujifilm, den man umfassend in gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen bei konzerninternen Umstrukturierungen berät, sowie Georgsmarienhütte, konnten die sieben Partner um Peter Veranneman ihren Mandantenkreis insbesondere im Automobilsektor erweitern und berät nun DURA Automotive in allen gesellschafsrechtlichen Fragen. Des Weiteren begleitete man die Dwyer Group beim erfolgreichen Einstieg in den deutschen Markt. Wolfgang Hess aus dem Frankfurter Büro verließ die Kanzlei im November 2014 und der Wechsel eines Teams um Jörg Paura und Daniel Weiß aus dem Hamburger Standort zu DLA Piper wurde kurz vor Redaktionsschluss angekündigt.

Mit einer Kombination aus ‘praktischen und profunden Rechtskenntnissen’ und der ‘Fähigkeit, sich in die praktische Problemstellung hineinzudenken und gute Lösungen zu finden’, gehört Buse Heberer Fromm zu den gefragten Kanzleien am deutschen Gesellschaftsrechtsmarkt. Die 13 Partner um Wolfgang Großmann sind auf fünf deutsche Standorte verteilt und legen einen besonderen Fokus auf die Begleitung von Family Offices aus dem gehobenen Mittelstand. Die Praxis ist zudem gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Dauerberatungsmandanten, die man rund um Hauptversammlungen und Umwandlungen berät. So ist man beispielsweise oft für die CH-Family Office tätig, sowie seit 2003 dauerberatend für Merkle International und seit 1999 für Subway International. Mandanten heben Christian Quack und Alexander Otto besonders hervor.

Die ‘top’ Kanzlei Flick Gocke Schaumburg punktet auch im Gesellschaftsrecht mit einer ‘pragmatischen’ Beratung und steht einer namhaften Liste von deutschen börsennotierten Unternehmen und Familienunternehmen, sowie deren Organmitgliedern, bei allen Compliance- und Governance-Themen, Umwandlungen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten zur Seite. Die mit 14 ‘sehr unternehmerisch denkenden’ Partnern gut aufgestellte Praxis pflegt einen vertrauensvollen Umgang mit etwa zehn Kernmandanten, darunter Benteler und Vattenfall. Man ist schwerpunktmäßig in der Automobilbranche, im Bereich Finanzdienstleistungen und für Family Offices tätig. Jüngst beriet Stefan Simon zudem mehrere große Aktiengesellschaften zu Vorstandsangelegenheiten. Die Praxis wurde im Oktober 2015 durch den Zugang des Of Counsels Finn Lubberich von Paul Hastings LLP verstärkt mit dem man auch erstmals ein Notariat eröffnete.

Geschätzt für die ‘ausnahmslos perfekte Betreuung’ und ‘transparente Abwicklung’, fühlen sich Mandanten auch wegen der ‘besonderen Terminstreue’ und des ‘angenehm persönlichen Kontakts’ gut aufgehoben bei Friedrich Graf von Westphalen & Partner. Ein wichtiger Eckpfeiler der Praxis liegt in transaktionsbezogenen Mandaten; so nimmt man etwa im Anschluss an Unternehmenskäufe Squeeze-outs von Minderheitsaktionären vor. Neu sind Mandate mit Compliance-Aspekten; jüngst nahm man mehrere Compliance-Due-Diligence-Prüfungen vor. Von Maquet Medical Systems wurde man im Rahmen eines Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages mit Pulsion mandatiert. Im Bereich der Konzerngesellschaften und Tochtergesellschaften beriet man Haufe-Lexware und Herder umfassend. Besonders empfohlen wird Hendrik Thies für seine ‘enormen rechtlichen Kenntnisse’.

Das Gesellschaftsrechtteam bei GSK Stockmann + Kollegen ist ‘auf das Wesentliche fokussiert’ und verfolgt einen Branchenfokus in den Bereichen Gesundheitswesen und Energie. Man beriet jüngst vorwiegend deutsche Tochtergesellschaften im Automobilsektor, wie etwa Delphi Automotive zu konzerninternen Strukturierungen und Tesla Motors in umfassenden gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten. Des Weiteren beriet man die Jensen Dental Group im Zusammenhang mit einem deutschen Tochterunternehmen. In gesellschafsrechtlichen Streitigkeiten war man für einen Hersteller von Großmotoren in einer Post-Merger-Streitigkeit mit Schadenersatzklagen tätig. Mandanten schätzen den Hinweis, wenn ‘gewisse Recherchen aus Kostengründen wenig Sinn machen’ und der ‘zuverlässige und schnelle’ Andreas Dimmling wird besonders empfohlen.

Full-Service Wirtschaftkanzlei Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB bietet auch im Gesellschaftsrecht die volle Beratungsbandbreite. So ist man etwa Ansprechpartner in allen Fragen rund um das GmbH-Recht, Personengesellschaftsrecht, Genossenschaftsrecht, im Bereich der Umwandlungen und bei der Vorbereitung von Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften, sowie der umfassenden Beratung von Familiengesellschaften. Die 15 Partner um Praxisgruppenleiter Wolfgang König sind gleichermaßen für deutsche sowie internationale Mandanten tätig und das schwerpunktmäßig in den Bereichen Medien, Sport und Industrie und hier insbesondere für Familienunternehmen. Man berät den Hamburger Sportverein im Zusammenhang mit der Restrukturierung des Vereins und ist für Arab Investments im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung tätig.

Herbert Smith Freehills Germany LLP hat einen Schwerpunkt in Corporate Housekeeping-Angelegenheiten und man konnte die kompakte Praxis jüngt durch den Wechsel von Markus Lauer von Sullivan & Cromwell LLP, sowie Dirk Hamann von Freshfields Bruckhaus Deringer erweitern. Man berät deutsche Unternehmen und Tochtergesellschaften ebenso wie internationale Mandanten und das vorwiegend in den Bereichen Automotive, Industrie und Mode. So ist man etwa laufend beratend für die deutsche Tochtergesellschaft eines global agierenden Unternehmens im Bereich Automotive tätig und wird von Chevron Belgien zu laufenden Vertragsangelegenheiten mandatiert. Des Weiteren berät man Perform, ein globales Sportmedienunternehmen, in Bezug auf ihre deutschen Tochterunternehmen, die unter anderem die Senderechte für die NBA in Deutschland halten und Ralf Thaeter war für ein europaweit führendes Logistikunternehmen in einer Post-M&A-Streitigkeit gesellschaftsrechtlich beratend tätig.

Bei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB erwartet Mandanten ‘Disziplin bei der Umsetzung von komplexen Sachverhalten’. Die 13 Partner werden vorrangig von deutschen Unternehmen bei der Strukturierung und Neuordnung von Gesellschaften und im Bereich des GmbH- und Konzernrechts mandatiert, aber auch ausländische Mandanten vertrauen ihre Tochtergesellschaften dem Team an. Man ist vornehmlich in den Bereichen Medien, Industrie und Energie tätig, hier aktuell für ein Unternehmen im Bereich Windenergie, welches man bei rechtlichen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Konflikten innerhalb des Aufsichtsrats berät. Des Weiteren ist man laufend für die US-amerikanische Harsco Corporation tätig und der besonders empfohlene Raoul Mosel übernahm die Federführung bei der Beratung einer Gesellschaft im Bereich der Wirtschaftsprüfung im Zusammenhang mit dem Ausscheiden mehrerer Partner.

Die Gesellschaftsrechtspraxis von K&L Gates LLP ist mit dem renommierten Transaktionsgeschäft der Kanzlei eng verknüpft und das ‘breite Team mit guten Kenntnissen der relevanten Vorschriften’ um Thomas Lappe und Mathias Schulze Steinen konnte die Praxis jüngst um prestigeträchtige Mandanten, wie das Deutsche Rote Kreuz, Électricité de France und Mood Media erweitern. So beriet Klaus Banke Électricité de France im französischen sowie deutschen Gesellschaftsrecht. Neben der laufenden gesellschafsrechtlichen Beratung, wie etwa für DSD – Duales System Holding, ist man auch im Bereich der grenzüberschreitenden Umstrukturierungen und bei konzernrechtlichen Fragen tätig. Weitere wichtige Mandanten sind Magtech Europe, Verivox und Waggener Edstrom.

Die kompakte Gesellschaftsrechtspraxis von McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP berät schwerpunktmäßig in der Lebensmittelindustrie, hier etwa deutsche Unternehmen wie Intersnack, Nölke und Peperami (in Deutschland bekannt als Bifi), aber auch global agierende Unternehmen wie Olam. Norbert Schulte leitet die Düsseldorfer Praxis und Christian von Sydow ist in München auf gesellschaftsrechtliche Themen spezialisiert, während man das Frankfürter Büro mit Christoph Coenen von Clifford Chance zusätzlich stärken konnte. Man nimmt hauptsächlich gesellschaftsrechtliche Neuordnungen von Unternehmen vor und führt Hauptversammlungen, einschließlich der Squeeze-outs von Minderheitsaktionären, durch. Branchenschwerpunkte liegen in der Industrie, Verteidigungsindustrie, Finanzdienstleistung und im Gesundheitswesen; so ist man etwa der dauerhafte gesellschaftliche Berater von dem Sicherheitstechnikanbieter W.I.S. sowie von Labor Berlin – Charité Vivantes.

Die für ihr ‘sehr gutes, nahezu einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis’ bekannte Stuttgarter Kanzlei Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB mit rund zehn Partnern im Gesellschaftsrecht wird insbesondere von kleineren und mittleren Unternehmen und dem gehobenen Mittelstand mandatiert, aber man zählt auch börsennotierte Gesellschaften bis hin zu internationalen Konzernen und Unternehmen der öffentlichen Hand zum Mandantenstamm und berät in allen Fragen rund um die Gründung von Gesellschaften, Neuordnung von Unternehmensgruppen, Haftung von Managern und Aufsichtsratsmitgliedern, der Umsetzung des Deutschen Corporate Governance Kodex, sowie bei der Durchführung von Hauptversammlungen. Hier betreute man unter anderem jüngst Jetter, Manz und Dinkelacker. Für die Landeshauptstadt Stuttgart ist man laufend beratend tätig und von Leitz und Modine Europe wurde man zur gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung mandatiert. Mandanten empfehlen insbesondere Rudolf Bezler, der durch ‘überragende Erfahrung und Kenntnisse, natürliche Autorität und Ausstrahlung’ hervorsticht. Hans-Christoph Maulbetsch ging in den Ruhestand, während man Jost Rudersdorf zum Assozierten Partner ernannte.

Die deutsche Sozietät Oppenhoff & Partner mit Standorten in Köln und Frankfurt steht Unternehmern im Gesellschaftsrecht in allen Fragen rund um die Reorganisation von Konzernstrukturen, national wie grenzüberschreitende Rechtsformwechsel, die Errichtung, Strukturierung und Sitzverlegung von Europäischen Gesellschaften und die Vorbereitung und Durchführung von Hauptversammlungen zur Seite. Die 20 Anwälte rund um Harald Gesell und Stephan König sind schwerpunktmäßig für familiengeführte und börsennotierte Gesellschaften, Gesellschafter und Organe in der laufenden Beratung tätig, während eine besondere Stärke in der Beratung bei Konzernreorganisationen liegt.

Orth Kluth Rechtsanwälte ist bekannt als ‘exzellenter anwaltlicher Dienstleister’, den Mandanten ‘uneingeschränkt empfehlen und jederzeit mandatieren würden’. Das kompakte Team von fünf Vollpartnern und einem Salary-Partner bietet im Gesellschaftsrecht die volle Bandbreite der Beratung, von Corporate Housekeeping und der Begleitung von Hauptversammlungen bis zur Beratung von Organen, Unternehmensneuordnungen, Corporate Governance, Compliance und Gesellschafterstreitigkeiten, an. Man ist vornehmlich für deutsche Mandanten, wie etwa Terex bei der gruppeninternen Umstrukturierung und der RHM-Gruppe bei Umstrukturierungen und der allgemeinen Beratung tätig. Des Weiteren ist man laufend beratend tätig für Bernd Voswinkel, Axon Lab und Vauser. Kai-Michael König wird wegen seines ‘hervorragenden Verständnis für die wirtschaftlichen Zusammenhänge’ besonders geschätzt.

Neben Wolfgang Grobecker und Eva Nase wurde nun auch Bernd Graßl in die Partnerriege der kompakten Gesellschaftsrechtspraxis von P+P Pöllath + Partners aufgenommen. Die Stärke des Teams liegt in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten, doch man ist auch in Corporate Housekeeping-Themen und Großprojekten, wie etwa Squeeze-outs und den auf öffentliche Transaktionen folgenden Strukturmaßnahmen, tätig. So erreichte der aufgrund seiner ‘schnellen Auffassungsgabe und guten Kombinationsvermögens’ geschätzte Grobecker einen Vergleichsschluss, nachdem die Deutsche Leasing Baden-Württemberg Schadensersatz von ehemaligen Geschäftsführern wegen eines unzureichenden internen Risikokontrollsystems verlangte. Des Weiteren beriet man den ehemaligen Vorstandsvorsitzen der Apotheker- und Ärztebank im Rahmen von Schadenersatzsforderungen von ehemaligen Vorstandsmitgliedern wegen diverser CDO- und ABS-Geschäften.

Die Gesellschaftsrechts-Boutique Raschke | von Knobelsdorff | Heiser konnte sich seit dem Spin-Off von Freshfields Bruckhaus Deringer im Jahr 2005 auf dem Gesellschaftsrechtsmarkt als feste Größe etablieren. Das kompakte M&A- und Gesellschaftsrechtsteam mit fünf Partnern ist vorwiegend für deutsche Unternehmen und Konzerne in Corporate Housekeeping-Themen und gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen tätig. So begleitete Kristian Heiser DEMIRE bei der Hauptversammlung und ist in allgemeinen gesellschafts- und konzernrechtlichen Angelegenheiten laufend für Vapiano tätig, aber zählt auch internationale Unternehmen, wie die US-amerikanische Techniplas Gruppe, zum Mandantenkreis. Ein weiteres Standbein der Praxis liegt in gesellschaftsrechtlichen Prozessen, wo man die Gesellschaft von Burger King und ihren mittelbaren Gesellschafter Alexander Kolobov unter anderem im Zusammenhang mit der Insolvenz der Gesellschaft und der gerichtlichen Auseinandersetzung berät.

Nicht zuletzt aufgrund des ‘tiefen praktischen Wissens’ und der ‘klar strukturierten sowie akkuraten Beratung’ punktet von Boetticher Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB bei Mandanten, die insbesondere auch die ‘zuverlässige, gründliche und selbstbewusste’ Art des kompakten Teams schätzen. Man verfolgt keinen expliziten Branchenfokus, doch wird oft von technologieorientierten Unternehmen mandatiert. Die Praxis ist im Rahmen von Corporate Governance-Angelegenheiten tätig, begleitet etwa Hauptversammlungen und berät Aufsichtsräte und Vorstände. Des Weiteren ist man bei Unternehmensgründungen gesellschaftsrechtlich beratend tätig und vertritt Mandanten bei gesellschaftsrechtlichen Prozessen. Jüngst beriet Ulrich Block etwa den Gesellschafter eines deutschlandweit führenden Unternehmens der Sport- und Freizeitbranche bei einer internationalen Post-M&A-Streitigkeit und einen russischen Konzern der Dienstleistungsbranche in einem transaktionsbedingten Prozess.


M&A: internationale Großdeals (€500m+)

Tabellenverzeichnis

  1. M&A: internationale Großdeals (€500m+)
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Hans Diekmann - Allen & Overy LLP
    • Andreas Fabritius - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Thomas Meyding - CMS
    • Ralph Wollburg - Linklaters LLP
    • Hans-Jörg Ziegenhain - Hengeler Mueller

Der Bereich M&A ist aufgeteilt in nationale und internationale, sowie große und mittelgroße Transaktionen. Die vorgenommene Unterteilung erlaubt eine genauere Abbildung der strategischen Positionierungen und besonderen Stärken der in diesem Segment aktiven Sozietäten.

Zur Riege der führenden Kanzleien am deutschen sowie internationalen M&A-Markt gehörend, begleitete Freshfields Bruckhaus Deringer erneut eine stattliche Anzahl an großvolumigen und grenzüberschreitenden Transaktionen. Man verfolgt einen Fokus auf Mandanten im Bereich der regulierten Industrien und Branchenschwerpunkte der aus knapp 40 Partnern bestehenden M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis bilden somit insbesondere Banken, Konsumgüter, das Gesundheitswesen, Energie sowie Telekommunikation, Medien und Technologie. Neben komplexen Transaktionen, wie etwa der Begleitung von BeBC Partners und Springer Science+Business Media beim Zusammenschluss von Springer Science+Business mit einem Großteil von Macmillan Science & Education der Holtzbrinck Verlagsgruppe, liegt eine weitere Kernkompetenz der Praxis in der Beratung zu öffentlichen Übernahmen, beispielsweise beriet man Celesio bei der Übernahme durch McKesson. Weitere großvolumige Mandatierungen waren die Beratung von US-Chemiekonzern FMC bei der Übernahme des dänischen Pflanzenschutzunternehmens Cheminova für $1,8 Milliarden. Außerdem beriet Ludwig Leyendecker Hans-Peter Wild beim Verkauf des Geschäftsbereiches WILD Flavors an den US-amerikanischen Nahrungsmittelkonzern Archer Daniels Midland für €2,3 Milliarden. Matthias-Gabriel Kremer übernahm die Praxisleitung von Christoph von Bülow im Mai 2015.

Nicht zuletzt wegen des ‘innovativsten Know-hows von Private bis Public-M&A’ ist Hengeler Mueller für zahlreiche nationale wie internationale Mandanten ‘immer die erste Wahl’. Mit der Beteiligung an einer beeindruckenden Anzahl der größten Deals mit deutschem Target, konnte die Kanzlei ihre Präsenz am internationalen M&A-Markt verstärken. Die Praxisgruppe ist mit 54 Anwälten breit aufgestellt und profitiert zusätzlich durch die Anbindung an das internationale Best Friends-Netzwerk. Man berät vornehmlich Mandanten in der Banken-, Finanz-, Utilities-, Telekommunikations-, Automotive- und Pharmabranche. Von Vorteil ist zudem die gute Vernetzung bei ausländischen industriellen Investoren wie BorgWarner, Eaton, EPISO und Foot Locker. In einem besonderen Highlight vertrat Georg Frowein British Sky Broadcasting beim Erwerb von Sky Italia von 21st Century Fox. Des Weiteren begleitete man Kohlberg Kravis Roberts beim Verkauf der Versatel-Beteiligung an United Internet für €1,2 Milliarden. Besonders zu empfehlen ist der auf dem Markt hoch angesehene Hans-Jörg Ziegenhain.

Internationale Sozietät Linklaters LLP gibt Mandanten das absolute ‘Selbstbewusstsein, dass Transaktionen erfolgreich abgeschlossen werden’ und bietet ‘herausragende’ Expertise in allen M&A-Bereichen, wobei der Schwerpunkt der mit 27 Partnern breit aufgestellten Praxis auf grenzüberschreitenden Großtransaktionen liegt. Mandate entspringen auch der gesellschaftlichen Beratung von DAX30-Unternehmen, wie eine Reihe von strategischen Outbound-Transaktionen, beispielsweise die Beratung des neu gewonnenen Madanten Siemens bei der geplanten Übernahme von Alstom, zeigt. Einer der führenden Transaktionspartner Rainer Traugott beriet Siemens zudem beim Joint Venture für Metallurgie mit Mitsubishi Heavy Industries und beim Erwerb des Gasturbinen- und Kompressorengeschäfts von Rolls-Royce Energy. Besonders zu empfehlen ist der Co-Leiter der globalen M&A-Praxis Ralph Wollburg. Florian Harder am Münchner Standort und Kristina Klaaßen-Kaiser in Düsseldorf wurden zu Partnern ernannt. Zu den neuen Mandanten zählen ebenfalls Deutsche Bank und Bayer.

Zur Riege der führenden Wirtschaftsberatern gehörend, ist global anerkannte Größe Allen & Overy LLP auch in Deutschland mit fünf Standorten breit aufgestellt und punktet bei Mandanten mit einem ‘überdurchschnittlichen Servicelevel und hervorragenden Fachtkenntnissen’. Die 16 Partner um Praxisgruppenleiter Hans Schoneweg beraten vorwiegend börsennotierte Industrieunternehmen, insbesondere in den Bereichen Life Sciences und Energie, sowie Finanzinstitute und Versicherungen in Unternehmenskäufen und -verkäufen, Joint Ventures und öffentlichen Übernahmen. Im Berichtszeitraum konnte man die grenzüberschreitende und großvolumige Transaktionsaktivität ausbauen. So begleitete der oftmals empfohlene und ‘immens fleißig und belastbare’ Hans Diekmann 21st Century Fox beim Verkauf von Sky Italia an British Sky Broadcasting. Zu den Kernmandanten zählen außerdem Swiss Life, Pandora Germany, Nynas und Tui.

Mandanten schätzen die ‘sehr starke Mischung aus Front- und Back-Office’ der auf das Wirtschaftsrecht spezialisierten Großkanzlei CMS ebenso wie die ‘ununterbrochene Umsetzungsorientierung’ der Partner um Maximilian Grub, Hilke Herchen und Ernst-Markus Schuberth. Während eine Stärke der aus acht deutschen Standorten heraus beratenden M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis in der Fülle der Transaktionen liegt, konnte man jüngst insbesondere die Tätigkeit bei großvolumigen Transaktionen erhöhen. So begleitete man etwa ein Joint Venture, eine öffentliche Übernahme und eine Reihe von Unternehmensverkäufen und -käufen. Ein besonderes Highlight war die Beratung der Holtzbrinck Verlagsgruppe beim Zusammenschluss von Macmillan Science and Education mit Springer Science+Business Media. Thomas Meyding übernahm hier, sowie in weiteren komplexen Transaktionen, die Federführung und wird von Mandanten besonders hervorgehoben.

Latham & Watkins LLP wird insbesondere ‘bei internationalen Spezialthemen’ empfohlen und besticht mit Branchenexpertise im Bankenbereich, Gesundheitswesen und Life Sciences sowie der Automobilbranche. Mit einem Full-Service Angebot beraten die 17 Partner um Co-Leiter der globalen M&A-Praxis Harald Selzner eine Reihe von hochkarätigen Mandanten, wie etwa Siemens bei der geplanten Übernahme des Maschinenbauunternehmens Dresser-Rand, die viertgrößte US-Transaktion eines deutschen Unternehmens in 2014, für $7,6 Milliarden. Außerdem beriet man Cerner bei der Übernahme des weltweiten Geschäfts für Krankenhausinformationssysteme von Siemens, sowie in Bezug auf eine zukünftige strategische Partnerschaft zwischen Cerner und Siemens. The Cooper Companies begleitete man beim Erwerb von Sauflon Pharmaceuticals, einem weltweit operierenden Hersteller von Kontaktlinsen und Linsenflüssigkeit mit Hauptsitz in Großbritannien. Man konnte Henkel als neuen Mandanten gewinnen und ist weiterhin für Aurubis, Axel Springer und Daimler tätig.

Die M&A-und Gesellschaftsrechtspraxis von Noerr besitzt einen stattlichen Marktanteil der internationalen Großtransaktionen und Mandanten schätzen das ‘sehr hohe Servicelevel’ ebenso wie den ‘hohen Einsatz und die wirtschaftliche Orientierung.’ Eine Stärke der mit 81 Anwälten groß besetzten Praxis um Alexander Hirsch und Christian Pleister liegt im regulierten Bereich, insbesondere im Finanzdienstleistungs- sowie im Automobilsektor, und in finanziellen Krisensituationen, während man sich auch im E-Commerce-Geschäft gut etabliert konnte. So begleitete man etwa den schwedischen Konzern Investment AB Kinnevik, Rocket Internet und den weiter gefächerten Investorenkreis bei der Gründung der Global Fashion Group, einer globalen E-Commerce-Gruppe im Modebereich, für €2,7 Milliarden. Des Weiteren beriet man Micro Focus International bei der Übernahme und Verschmelzung des amerikanischen Softwarehersteller Attachmate Group. Besonders zu empfehlen ist Thorsten Reinhard, der bei komplexen Transaktionen häufig die Federführung übernimmt.

Die internationale Großkanzlei Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB ist schwerpunktmäßig bei grenzüberschreitenden Transaktionen im mittelgroßen Bereich tätig, doch die 18 Partner um Praxisgruppenleiter Nikolaus Reinhuber stemmten, teils in Kooperation mit den Auslandsbüros, jüngst auch einige internationale Großtransaktionen. Die Schlüsselfigur im großvolumigen Bereich ist Florian Kästle, der bei den wichtigsten Transaktionen die Führung übernahm. Jüngst konnte man das Transaktionsgeschäft mit US-amerikanischen Mandanten ausbauen; so beriet man etwa einen US-amerikanischen Automobilzulieferer im Auktionsverfahren für den Erwerb der TROST-Gruppe mit einem Transaktionsvolumen von mehr als €700 Millionen. Des Weiteren beriet man Sulzer, den führenden Anbieter von Technologien zur Oberflächenbeschichtung, beim Verkauf ihrer Metco-Sparte im Auktionsverfahren. Arne Friel aus dem Berliner Standort wechselte zu Dentons, während man hier Holger Ellers zum Local Partner und in München Dorothée Prosteder ebenfalls zur Local Partnerin ernannte.

Trotz fünf Partnerabgängen, einschließlich Wolfgang Richter, der zu CMS wechselte, und Arndt Stengel, der zu Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP ging, begleitete die M&A-Praxis von Großkanzlei Clifford Chance eine stattliche Anzahl an großvolumigen Transaktionen. Die nun 21 Partner um Praxisgruppenleiter Thomas Krecek berieten Unternehmen im Rahmen der strategischen Neuausrichtung, wie etwa die Deutsche Telekom beim Verkauf des Anteils von Deutsche Telekom und Orange an EE Limited an BT für €17 Milliarden und Siemens beim Verkauf ihres Geschäfts mit Krankenhausinformationssystemen für $1,3 Milliarden an Cerner. Man begleitete auch Zukäufe, namentlich Symrise bei der Übernahme von DIANA für €1,3 Milliarden und Henkel beim Erwerb von Spotless für fast €1 Milliarde, sowie ZF bei der Übernahme von TRW Automotive für $12,4 Milliarden. Mit Mathias Elspaß, Jörg Rhiel und Christian Vogel erfolgten gleich drei neue Partnerernennungen.

Das M&A-Team der deutschen Kanzlei Gleiss Lutz wird für das ‘erstklassige Servicelevel’ hervorgehoben und vornehmlich in den Bereichen Automotive, Energie und Technologie sowie im Gesundheitswesen und Life Sciences in allen transaktionsbezogenen Sachverhalten mandatiert. Von sechs Standorten aus ist man ebenso im Inbound-Geschäft für ausländische Unternehmen, typischerweise aus Nordamerika, Mitteleuropa und Asien, wie im Outbound-Geschäft für MDAX und DAX30-Unternehmen tätig. Stärken der mit 35 Partnern breit aufgestellten Praxis um Christian Cascante, die neuerdings von M&A-Co-Leiter Ralf Morshäuser mitgeführt wird, liegen im Distressed- und Public-M&A. Man war erstmals für E.ON beim Verkauf der italienischen Kohle- und Gaskraftwerke an das tschechische Energieunternehmen Energetický a Průmyslový, sowie beim Verkauf der italienischen Solaranlagen an den italienischen Infrastrukturfonds F2i tätig. Adrian Bingel, Urszula Nartowska und Matthias Tresselt wurden aus den eigenen Reihen in die Partnerschaft aufgenommen.

Hogan Lovells International LLP verfolgt auch im M&A-Bereich einen Full-Service-Ansatz und liefert zahlreichen hochkarätigen Mandanten ‘rechtlich sowie wirtschaftlich sinnvolle Beratung’ mit ‘je nach Transaktion unbürokratisch angepassten Teamstärken’. Neben börsennotierten Unternehmen berät man Investmentbanken, Finanzinstitute, Regierungen und öffentliche Einrichtungen bei großvolumigen Outbound- sowie Inbound-Transaktionen; zum Mandantenstamm gehören beispielsweise Delticom, Danfoss und Baxter. Mitsubishi beriet man bei einem globalen Joint Venture mit Siemens. In einem zusätzlichen Schub für die deutsche M&A-Praxis wurde Christoph Louven, der Mapfre beim Erwerb von Direct Line Germany und Direct Line Italy begleitete, zum Leiter der Praxisgruppe Gesellschaftsrecht und M&A in Kontinentaleuropa ernannt, während Lutz Angerer nun die führende Position der 16 Partner in Deutschland übernimmt.

Die M&A-Praxis von Großkanzlei Jones Day sticht mit ihrem Schwerpunkt auf grenzüberschreitenden und großvolumigen Transaktionen speziell im amerikanisch-deutschen Bereich, sowie im Bereich der Inbound-Transaktionen aus China hervor. In einem der größten Übernahmen eines US-Targets durch ein deutsches Unternehmen in 2015, begleitete federführend Praxisgruppenleiter Ansgar Rempp Mahle beim Erwerb von Delphi Thermal, ein Teilkonzern des Automobilzulieferers Delphi Automotive. Die mit 16 Partnern gut aufgestellte Praxis war außerdem beratend für ENN Group bei der Veräußerung diverser Solarparks in Deutschland, Italien und den USA tätig. Zu empfehlen ist auch Christian Krebs, der einen ‘guten Blick für Details hat und gleichzeitig einen guten Überblick über das Gesamtprojekt’. Mit Volkswagen, XIO Group, Aviation Industry Corporation of China und STAHLGRUBER konnte man den Kernmandantenstamm rund um Bayer, die Deutsche Bank und die Deutsche Telekom um eindrucksvolle Mandate ergänzen.

Die drei Partner der stark international ausgerichteten M&A-Praxis von Morrison & Foerster LLP begleiten eine beachtliche Anzahl an Inbound- und Outbound-Großtransaktionen für einen Mandantenkreis, der sich vor allem in den Bereichen Technologie und Medien konzentriert. In einem besonderen Highlight begleitete der häufig die Federführung übernehmende Christoph Wagner den langjährigen Mandanten 21st Century Fox bei der Veräußerung von Sky Deutschland und Sky Italia an die British Sky Broadcasting Group für $4,9 Milliarden. Des Weiteren beriet man Fujitsu bei der Errichtung eines Joint Ventures mit Panasonic im Bereich System LSI. Weitere Mandanten sind unter anderem Schmolz + Bickenbach, Axel Springer, Senator Entertainment und Tele Columbus.

Die für ihre ‘Stärke im Geschäftsabschlussprozesses’ bekannten Matthias Horbach und Lutz Zimmer von Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP stemmen ein beachtliches Volumen an grenzüberschreitenden Transaktionen zu zweit und punkten bei Mandanten durch ‘große Einsatzbereitschaft, kurze Bearbeitungszeiten und hohen Geschäftssinn’. Man ist insbesondere im Automobilsektor, im Bereich Life Sciences, Industrie und E-Commerce bei komplexen und hochvolumigen Transaktionen tätig. So beriet der aufgrund seiner ‘pragmatischen Orientierung’ sowie dem ‘exzellenten wirtschaftlichen Verständnis’ hervorgehobene Lutz Zimmer Fresenius Kabi bei den Verhandlungen zu dem geplanten, aber wegen politischen Spannungen nicht beendeten Joint Venture mit dem russischen Konzern Sistema. Matthias Horbach beriet Archer Daniels Midland beim Erwerb der schweizerischen Wild Flavors in Höhe von €2,3 Milliarden. Matthias Jaletzke wechselte zu Hogan Lovells International LLP.

Neben einem expliziten Fokus auf großvolumige Transaktionen im Immobilienbereich und Kapitalmarkt, vor allem bei Börsengängen, begleitet Sullivan & Cromwell LLP auch eine Reihe an Transaktionen in den Bereichen Industrie, Medien, Technologie und Life Sciences. Die fünf Partner beraten vornehmlich deutsche Unternehmen und deutsche Tochtergesellschaften, wie etwa Sky Deutschland, Südhessische Energie, Stadtwerke Hannover und Bayer bei Unternehmenskäufen und -verkäufen, Fusionen und Joint Ventures im Zusammenspiel mit internationalen Unternehmen. So beriet der Managing Partner des Frankfurter Standorts, Wolfgang Feuring, ZF Friedrichshafen beim geplanten Erwerb von TRW Automotive für €13,5 Milliarden, aber auch Bakery Supplies Europe aus den Niederlanden und CSM Belgium, beide in Besitz von Rhône Capital, beim Erwerb des belgischen Margarine-Unternehmens der niederländischen CSM Bakery Supplies Group.

Die M&A-Praxis ist die treibende Kraft von internationaler Kanzlei Willkie Farr & Gallagher LLP und das Frankfurter Team verfolgt bei jedem Mandat einen Projektteamansatz mit eigens dafür angefertigten Gruppen. Neben M&A-Transaktionen und Joint Ventures setzt man auch einen Fokus auf den Bereich Private Equity und Restrukturierungen. Die Mehrheit der begleiteteten Transaktionen liegen im mittelgroßen Bereich, aber die fünf Partner konnten jüngst auch zwei Großdeals begleiten. In zwei besonderen Highlights beriet man etwa Hudson’s Bay Company beim Kauf von Galeria Kaufhof und Wendel beim Erwerb von Constantia Flexibles für €2,3 Milliarden. Mit dem Zugang von Verena Etzel und den Partnernennungen von Maximilian Schwab und Axel Wahl konnte man das Team wertvoll ergänzen.


M&A: internationale mittelgroße Deals (-€500m)

Tabellenverzeichnis

  1. M&A: internationale mittelgroße Deals (-€500m)
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Barbara Keil - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Sascha Leske - Noerr
    • Thomas Meyding - CMS
    • Maximilian Schiessl - Hengeler Mueller

Der Bereich M&A ist aufgeteilt in nationale und internationale, sowie große und mittelgroße Transaktionen. Die vorgenommene Unterteilung erlaubt eine genauere Abbildung der strategischen Positionierungen und besonderen Stärken der in diesem Segment aktiven Sozietäten.

Freshfields Bruckhaus Deringer, vornehmlich bekannt für Expertise in grenzüberschreitenden Großtransaktionen, begleitet vermehrt auch internationale Transaktionen im mittelgroßen Bereich für einen Mandantenkreis, der sich schwerpunktmäßig aus den regulierten Industrien, wie Banken, dem Konsumgüterbereich, Pharmazie, Telekommunikation, Medien, Technologie und Energie, zusammen setzt. Seit Mai 2015 übernahm Matthias-Gabriel Kremer die Praxisleitung des mit fast 40 Partnern breit aufgestellten M&A- und Gesellschaftsrechtsteams von Christoph von Bülow. Man beriet ATS Automation Tooling Systems, den kanadischen Spezialisten für Automatisierungssysteme, beim €248 Millionen Erwerb des internationalen Automationsgeschäfts der M+W Group aus Deutschland, ein führendes Unternehmen im High-Tech Anlagenbau, sowie Advent International aus den USA beim Verkauf des führenden deutschen PVC-Spezialitäten-Herstellers Vinnolit an den US-Konzern Westlake Chemical. Weitere wichtige Mandatierungen waren die Beratung von Kurita Water Industries aus Japan beim Erwerb des weltweiten Aluminium-, Papierchemikalien- und Wasserbehandlungsgeschäfts von Israel Chemicals. Barbara Keil ist vor allem aufgrund ihrer Expertise im Bereich der chemischen Industrie zu empfehlen.

Nicht zuletzt wegen des ‘sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses’ ist Hengeler Mueller bei grenzüberschreitenden Transaktionen im mittelgroßen Bereich für Mandanten oft die erste Wahl. Die breit aufgestellte Praxis mit fast 60 Partnern an vier deutschen Standorten überzeugt außerdem mit Sektorenexpertise in Bereichen wie Telekommunikation, Medien, IT, Industrie und Versicherung und Mandanten schätzen die ‘kollegiale Kultur’ und die daraus resultierende ‘hervorragende Zusammenarbeit’. Die Neiman Marcus Group beriet man etwa beim Erwerb von mytheresa.com und des Theresa Flagship-Stores in München von Familie Botschen. Des Weiteren begleitete man WMF beim Verkauf von Alfi an die Thermos Gruppe und Recruit Holdings beim Erwerb von Quandoo. Während Maximilian Schiessl im Markt als einer der renommiertesten M&A-Experten bekannt ist, sind Emmanuel Strehle und Thomas Müller besonders aktiv bei Transaktionen.

Schwerpunktmäßig im großvolumigen Transaktionsgeschäft aktiv, begleitet internationale Sozietät Linklaters LLP dennoch eine stattliche Anzahl an Transaktionen im mittelgroßen Bereich. Von Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München aus berät die mit 27 Partnern breit aufgestellte M&A-Praxis DAX30-Unternehmen und deutsche Großkonzerne bei strategischen Transaktionen ins Ausland. Thomas Nießen, der die Erste Abwicklungsanstalt bei der Veräußerung der Westdeutschen ImmobilienBank beriet, ist zu empfehlen, während Hans-Ulrich Wilsing einen Ruf als absoluten M&A-Experten genießt und Tim Johannsen-Roth von Mandanten wegen seiner ‘pragmatischen und fokussierten Vorgehensweise’ geschätzt wird. Florian Harder wurde in München zum Partner und Kristina Klaaßen-Kaiser in Düsseldorf zur Partnerin ernannt.

Auf dem internationalen M&A-Parkett hoch angesehen, ist die Praxis von internationaler Wirtschaftskanzlei Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB auch in Deutschland mit 18 Partnern breit aufgestellt. Ein Schwerpunkt des Teams rund um Nikolaus Reinhuber liegt auf Transaktionen mit China-Bezug. So beriet man zahlreiche chinesische Mandanten, vornehmlich auf Käuferseite, wie etwa Heidelberger Druckmaschinen beim Verkauf des Postpress Packaging-Geschäftes an das chinesische Unternehmen Masterwork Machinery in Tianjin. Ein traditioneller Fokus liegt auf der Beratung von US-amerikanischen Mandanten bei Transaktionen und hier verzeichnete man jüngst eine große Anzahl; beispielsweise begleitete man den börsennotierten Konzern Flowserve beim Erwerb der SIHI Gruppe von der Thyssen-Bornemisza Group für €298 Millionen. Arne Friel wechselte zu Dentons, während Holger Ellers in Berlin und Dorothée Prosteder in München zu Partnern ernannt wurden.

CMS ist unter der Riege der deutschen Großkanzleien hoch angesehen und Mandanten, vorwiegend aus den Bereichen Automotive, Industrie und Energie, arbeiten auch ‘aufgrund der guten Erfahrungen gerne exklusiv mit der Kanzlei zusammen’. Die mit acht Standorten breit aufgestellte Praxis um Maximilian Grub, Hilke Herchen und Ernst-Markus Schuberth begleitete eine Reihe von komplexen Transkationen für namhafte Mandanten, in einem besonderen Highlight etwa Detlev Louis beim Verkauf des Detlev Louis Motorrad-Vertriebs an die von Warren Buffett geführte Berkshire Hathaway. Des Weiteren beriet man ThyssenKrupp hinsichtlich der Übernahme der Lift & Engineering Services und die LBBW beim Verkauf der tschechischen Tochtergesellschaft an die russische Expobank. Neben dem renommierten Thomas Meyding ist auch Christian von Lenthe zu nennen, der von Mandanten hervorgehoben wird.

Mit Fokus auf die Beratung von Unternehmen und Finanzinstituten, ist die kompakte M&A-Praxis von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP eine anerkannte Größe auf dem Transaktionsmarkt. Insbesondere im Übernahmerecht kann man bei Mandanten mit einer allumfassenden Beratung, einschließlich steuer- und aufsichtsrechtlichen Aspekten einer Transaktion, punkten. Man ist sowohl im Public- als auch Private-M&A tätig, wobei die Mehrheit der begleiteten Transaktionen stark international ausgerichtet und großvolumig sind. Die sechs Partner stemmten neben einer Großtransaktion auch eine Reihe von mittelgroßen Transaktionen im dreistelligen Millionenbereich. So begleitete man Westlake Chemical beispielsweise beim Erwerb von Vinnolit von Advent International in Höhe von €490 Millionen. Des Weiteren beriet man die Publicis Groupe beim weiteren Aufbau der Beteiligung an Pixelpark. Wichtige Mandanten waren zudem die FMSA, American Express und UTC.

Insbesondere für Expertise in großvolumigen und grenzüberschreitenden Transaktionen bekannt, begleitet Clifford Chance auch eine Reihe an Transaktionen im mittelgroßen Bereich. Trotz fünf Partnerabgängen, einschließlich Wolfgang Richter und Arndt Stengel, die jeweils zu CMS und Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP wechselten, ist die Praxis mit 20 Partnern breit aufgestellt und wird von Christof-Ulrich Goldschmidt, Christoph Holstein und Thomas Krecek geleitet. Man berät häufig Industrieunternehmen, insbesondere aus dem Automobil-, Energie- und Verteidigungssektor. Ein Team, zu dem auch Nicole Englisch zählte, begleitete Airbus bei einem Joint Venture mit dem ebenfalls in der Luft-, Raumfahrt-, und Verteidungsindustrie tätigen Unternehmens Safran unter dem Namen Airbus Safran Launchers. Des Weiteren beriet ein Team, inklusive Jan Wrede, BlackBerry beim Erwerb des in Düsseldorf ansässigen Sprachverschlüsselungsspezialisten Secusmart. Zum Mandantenkreis zählen Siemens ebenso wie Coca-Cola und Volkswagen. Mathias Elspaß, Jörg Rhiel und Christian Vogel wurden zu Partnern ernannt.

DLA Piper ist eine der größten Anwaltskanzleien weltweit und mit den 15 M&A-Partnern um Benjamin Parameswaran auch in Deutschland stark vertreten. Mandanten schätzen, dass die Kanzlei ‘sich sehr stark für den kommerziellen Erfolg des jeweiligen Mandats einsetzt und sich nicht auf die rein juristische Beratung zurückzieht’. Man ist für ausländische Mandanten und führende deutsche Konzerne ebenso tätig wie für deutsche mittelständische Unternehmen. Jüngst konnte man das deutsch-chinesische grenzüberschreitende Geschäft mit dem China-Desk unter Nils Krause weiter ausbauen. So beriet man etwa ein chinesisches Staatsunternehmen bei der geplanten Akquisition eines international tätigen deutschen mittelständischen Unternehmens. Des Weiteren sind das Indien-Geschäft sowie israelische grenzüberschreitende Transaktionen, für die maßgeblich Kirsten Girnth steht, hervorzuheben. So begleitete man unter anderem Israel Chemicals beim Verkauf diverser Geschäftsbereiche an Kurita Water Industries. Matthias Lupp verließ die Kanzlei, um seine eigene Einheit zu gründen, und Christoph Papenheim wechselte zu Dentons. Jan Eltzschig wurde hingegen zum Partner ernannt und der Wechsel eines Teams um Jörg Paura und Daniel Weiß von Bird & Bird wurde zudem kurz vor Redaktionsschluss angekündigt.

Gleiss Lutz verfolgt einen Full-Service-Ansatz und berät mit einem Schwerpunkt auf die Bereiche Automotive, Energie und Technologie sowie Gesundheitswesen und Life Sciences MDAX- und DAX30-Unternehmen beim Outbound-Geschäft ebenso wie ausländische Unternehmen aus Nordamerika, Mitteleuropa und Asien bei Inbound-Transaktionen. Die mit 35 Partnern breit aufgestellte Praxis um Christian Cascante, unterstützt durch neuen Co-Leiter Ralf Morshäuser, versteht es ‘komplexe Sachverhalte klar und deutlich zu strukturieren, unternehmerisch mitzudenken und sehr zügig und effizient mit einer extrem hohen Präzision zu arbeiten’. Man beriet etwa den japanischen Chemiekonzern Daikin Industries beim Erwerb des Geschäftsbereichs Kälte- und Treibmittel für Pharmaaerosole der Solvay Fluor, sowie den US-Technologiekonzern L-3 Communications beim Verkauf des Geschäftsbereichs Marine Systems International. Adrian Bingel, Urszula Nartowska und Matthias Tresselt wurden zu Partnern ernannt.

Von Mandanten aufgrund der ‘exzellenten Kenntnisse des Marktes’, sowie des ‘sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses’ hervorgehoben, ist K&L Gates LLP auch wegen der Expertise bei komplexen internationalen Carve-out-Transaktionen eine gefragte Größe auf dem M&A-Markt. Leiter der M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis mit elf Partnern sind Thomas Lappe, der von Mandanten für seine ‘sehr kosteneffiziente Koordination bei grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen’ geschätzt wird, und Mathias Schulze Steinen. Man berät häufig bei transatlantischen Outbound- und Inbound-Transaktionen und hier gleichermaßen europäische Mandanten bei US-Akquisitionen wie US-Mandanten bei Akquisitionen in Europa. Zuletzt begleitet man etwa Microsoft beim Erwerb sämtlicher Anteile am Stuttgarter Softwareunternehmen Codenauts von den bisherigen Gesellschaftern und Entwicklern von HockeyApp. Rainer Altfuldisch wechselte zu Goodgame Studios.

King & Wood Mallesons verfolgt im Bereich M&A einen spürbar ‘wirtschaftlichen und ausgeglichenen Ansatz zwischen der kommerziellen Lösung und den technisch beziehungsweise legal relevanten Überlegungen’ und konnte jüngst eine Reihe von neuen Mandanten, beispielsweise die Investec Bank Australia, für sich gewinnen. Die sieben Partner in Frankfurt und München um Praxisgruppenleiter Julian Lemor beraten deutsche ebenso wie internationale Mandanten bei Transaktionen vorwiegend im mittelgroßen Bereich. Jüngst äußerte sich eine Ausweitung der internationalen Vernetzung insbesondere bei dem Inbound-Geschäft mit China; so beriet man beispielsweise China Automobile Development United beim Erwerb der Meta Motoren- und Energie-Technik. Des Weiteren beriet man den US-amerikanischen Mandanten Monotype Imaging beim Erwerb von FontShop.

Für Mandanten ist internationale Kanzlei Latham & Watkins LLP nicht zuletzt wegen der ‘Paarung von unternehmerischem Denken und breitem Erfahrungswissen’ eine gute Wahl. Die 17 M&A-Partner um den Co-Leiter der globalen M&A-Praxis Harald Selzner agiert von sechs Standorten aus und verfolgt einen Full-Service-Ansatz, wobei besondere Expertise in der Automobilindustrie, bei Banken, in den Bereichen Energie, Handel und Konsumgüter, IT und Kommunikation sowie in der Immobilienwirtschaft vorliegen. Man beriet BARTEC beim Erwerb einer Mehrheit an der italienischen TOP GROUP und ihren Tochtergesellschaften FEAM, FENEX und NUOVA, sowie Egon Oldendorff OHG beim Erwerb des internationalen Transportschiffunternehmen ESHIPS und begleitete die Hansestadt Lübeck beim Verkauf des Flughafens Lübeck-Blankensee aus der Insolvenz an die chinesische PuRen-Gruppe. Neben Mandanten wie Aurubis, Axel Springer und Daimler konnte man zudem Henkel als neuen Mandanten gewinnen. Besonders zu empfehlen ist der ‘extrem belastbare, strategische und flexible’ Seniorpartner Rainer Wilke.

Die M&A und Gesellschaftsrechtspraxis von Großkanzlei Noerr weist ein ‘sehr hohes Servicelevel’ auf und wird von ausländischen wie deutschen Mandanten nicht zuletzt wegen der ‘geballten Sachkompetenz’ häufig bei Unternehmenskäufen und -verkäufen mandatiert. So begleitete das breit aufgestellte Team mit 81 ‘sehr reaktionsschnellen und lösungsorientierten’ Anwälten um Alexander Hirsch und Christian Pleister eine Reihe von Käufen im mittelgroßen Bereich, wie beispielsweise AVIC Electromechanical Systems beim Erwerb der Hilite-Gruppe von 3i, sowie Capita bei der angekündigten Übernahme des Kundenkontakt-Managementdienstleisters avocis. Man punktet bei Mandanten mit ‘exzellenten Branchenkenntnissen’ und konnte sich so auch im E-Commerce-Geschäft etablieren, unter anderem mit einer Reihe von Transaktionen für Rocket Internet, wie etwa die Beratung bei der strategischen Partnerschaft mit dem philippinischen Telekommunikationskonzern PLDT. Hier ist Sascha Leske, der bei allen Rocket-Transaktionen die Federführung übernahm, besonders zu empfehlen.

Mandanten wissen zu schätzen, dass man bei SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AGfür alle Bedürfnisse entsprechend sehr kompetente Spezialisten, die bei Bedarf hinzugezogen werden’, erwarten kann. Die elf M&A-Partner in Mannheim, Frankfurt sowie Brüssel begleiten deutsche und ausländische Unternehmen bei Unternehmenskäufen und -verkäufen, Übernahmen und Joint Ventures. Ein Schwerpunkt der Praxis liegt auf der Beratung von chinesischen Unternehmen; so begleitete man etwa Ningbo Cacheng Machinery & Electrics bei einem Joint Venture mit Blue Concept zum Vertrieb von Pumpen in Europa. Mandanten empfehlen den ‘sehr gut und strategisch denkenden’ Stephen Harbarth, weiterhin für Südzucker tätig ist.

Die 17 M&A-Partner bei White & Case LLP werden ‘von Inhouse-Anwälten ebenso wie Vorständen wegen ihrer strategischen Ratschläge’ sehr geschätzt. Von fünf deutschen Standorten aus berät das Team um Jörg Kraffel, Leiter der EMEA M&A- und Gesellschaftsrechtsgruppe, einen namhaften Mandantenstamm aus deutschen und internationalen Großunternehmen und Konzernen, inbesondere im Bereich Life Sciences. So beriet man beispielsweise Brenntag im Zusammenhang mit dem Erwerb des südafrikanischen Vertreibers für Spezialchemikalien Lionheart Chemical Enterprises; begleitete Glencore Industries bei der Übernahme von PROKON Pflanzenöl; und wurde von Huhtamäki Oyj bei der Veräußerung des Geschäftsbereichs Huhtamaki Films, sowie Nestlé Waters beim Verkauf des Home and Office Delivery-Geschäfts in Europa an Eden Springs mandatiert. Der ‘ausgezeichnet vernetzte’ Tim Arndt wird von Mandanten besonders empfohlen und wurde ebenso wie Tobias Heinrich zum Partner ernannt.

Das kompakte M&A-Team bei Ashurst LLP bietet ein ‘hohes Servicelevel gepaart mit immer den richtigen Experten für die aktuellen Fragestellungen’ und bekam mit Thomas Sacher, vormals Co-Leiter der Gesellschaftsrecht- und M&A-Praxisgruppe des Nürnberger Beiten Burkhardt Büros zusätzliche Verstärkung im Bereich M&A, Private Equity und Alternative Investments. Die nun fünf Partner um Praxisgruppenleiter Benedikt von Schorlemer beraten vorrangig einen Mandantenkreis bestehend aus Großunternehmen mit internationalen Tätigkeiten. So begleitete man beispielsweise Varian Medical Systems bei der öffentlichen Übernahme der MeVis Medical Solutions und beriet in Zusammenarbeit mit dem Büro in Hong-Kong Hyundai bei einer Reihe an Transaktionen, wie etwa den Logistik-Zweig der Hyundai Motor Group beim Erwerb einer 70% Beteiligung am polnischen Spediteur Adampol. Zu einer namhaften Liste von Kernmandanten, unter anderem Clariant, Commerzbank und Robert Bosch, konnte man jüngst Biodesix, Macquarie Capital, Novacap und Xchanging hinzugewinnen.

Bird & Bird agiert auf dem gesamten Spektrum der transaktionsrechtlichen Beratung und wird von führenden multinationalen Aktienunternehmen ebenso mandatiert wie von Start-up-Unternehmen in Technologiebranchen. Jüngst konnten die sieben Partner um Peter Veranneman an vier deutschen Standorten ihren Mandantenkreis insbesondere auf den Bereich Life Sciences ausweiten, wo man beispielsweise Hittech bei der Übernahme von Prontor, einem auf Medizintechnik spezialisierten Produktionsunternehmen, begleitete. Im Bereich der Joint Ventures beriet man zuletzt das Politiknachrichtenportal POLITICO beim Joint Venture mit Axel Springer. Des Weiteren begleitete man Armacell International bei der Übernahme des türkischen Dämmstoffherstellers OneFlex, sowie Lantmännen beim Verkauf des deutschen und polnischen Winterweizen- und Winterrapsgeschäft, einschließlich der dazugehörigen Züchtungsprogramme, an die Schweizer Syngenta International. Wolfgang Hess aus dem Frankfurter Büro verließ die Kanzlei im November 2014 und der Wechsel eines Teams um Jörg Paura und Daniel Weiß aus dem Hamburger Standort zu DLA Piper wurde kurz vor Redaktionsschluss angekündigt.

Die kompakte Frankfurter M&A-Praxis von Debevoise & Plimpton LLP um Thomas Schürrle sowie Philipp von Holst und Peter Wand, beide International Counsel, begleitet eine beachtliche Anzahl an komplexen und vorrangig grenzüberschreitenden Transaktionen im mittelgroßen Bereich. Der Mandantenstamm setzt sich aus hauptsächlich ausländischen Unternehmen und Konzernen im Bereich der Industrie, Erneuerbare Energien und der Pharmabranche zusammen. So beriet man beispielsweise Mitsubishi Materials beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Hitachi Metals und der Hitachi Tool Engineering Europe, sowie Hanwha SolarOne, den weltgrößten Hersteller von Solar-Wafern, -Zellen und -Modulen, bei der Übernahme von Hanwha Q CELLS.

Die deutsche M&A-Praxis von internationaler Großkanzlei Dechert LLP verfolgt einen Fokus auf mittelgroße Inbound- und Outbound-Transaktionen in den Bereichen Life Sciences, Gesundheitswesen und Tourismus. Die neun Partner an den Standorten Frankfurt und München sind dabei speziell auf Unternehmenskäufe und -verkäufe sowie Übernahmen und Joint Ventures fokussiert und profitieren von dem Anschluss an das weltweite Netzwerk. Man beriet Kofax, einen führenden Anbieter innovativer Softwarelösungen, bei der Akquisition von SoftPro. Im Bereich Tourismus beriet man Bravofly beim Erwerb des operativen Geschäfts von lastminute.com von Sabre und DER Touristik bei der Veräußerung der Tochterunternehmen Sunny Hill Development, Rewe Inversiones Inmobiliarias und ITC-España. Man gewann Rüdiger Herrmann und Jochen Eimer von WilmerHale, während Norbert Fischbach die Kanzlei verließ.

Nach einer zehnjährigen Mitgliedschaft übertrug Heisse Kursawe Eversheds ihren Geschäftsbetrieb ab Juni 2015 auf Eversheds. Praxisgruppenleiter Christof Lamberts und sein kompaktes Team können auf eine Erfolgsbilanz im Bereich M&A blicken und die Internationalisierung der Mandate dürfte mit der Fusion nur verstärkt werden. Die Praxis wird zudem weiterhin für ihr ‘gutes Preis-Leistungsverhältnis und die zügigen Bearbeitungszeiten’ geschätzt. Man konnte jüngst insbesondere das Outbound-Geschäft nach China mit fünf sino-deutschen M&A-Transaktionen ausbauen, darunter die Beratung von Suzhou Fountain Construction Development beim Erwerb von KSL Kuttler Automation Systems, sowie die Begleitung von Guangdong Degao bei der Aufsetzung eines deutsch-chinesischen Joint Ventures in China. Des Weiteren beriet man BBA Aviation beim Verkauf von Skytanking.

Für die Eröffnung des neuen Berliner Standortes von internationaler Großkanzlei Greenberg Traurig LLP spalteten sich 14 Partner des Berliner Olswang Germany LLP Büros ab, darunter der künftige Managing Partner und M&A-Experte im Immobiliensektor Christian Schede und der renommierte M&A-Rechtler und künftige Leiter des Bereiches M&A- und Gesellschaftsrecht Peter Schorling. Bisher verfolgte man einen Fokus auf internationale Unternehmen im Bereich Life Sciences und speziell auf technologienahe Themen. So beriet man etwa Philippines Long Distance Telephone beim Joint Venture mit Rocket Internet zur Entwicklung des Online-Geschäfts auf den Philippinen. Wie sich die Praxis nun weiterentwickelt bleibt abzuwarten, aber die Aufnahme des M&A-Spezialisten Henrik Armah in die Partnerschaft sagt eine vielversprechende Zukunft voraus.

Mit einer Erfolgsbilanz von 100 Jahren, ist Full-Service Kanzlei Kirkland & Ellis International LLP eine stabile Größe auf dem internationalen M&A-Markt und auch die deutsche Gesellschaftsrecht-, M&A- und Private Equity-Praxis unter der Leitung von Volker Kullmann trägt zu dem kontinuierlichen Erfolg bei. Die sechs Partner begleiteten eine Reihe an interessanten Unternehmenskäufen und -verkäufen von Mandanten, die sich schwerpunktmäßig im Bereich Life Sciences und Energie tummeln. In einem besonderen Highlight beriet Christian Zuleger Taminco, den weltweit größten Hersteller von Alkylaminen und Alkylaminderivaten, beim Kauf durch die Eastman Chemical Company. Des Weiteren beriet man Baxter beim Erwerb des biopharmazeutischen Unternehmens SuppreMol.

Bei Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH werden ‘sportlich gesetzte Bearbeitungszeiten stets eingehalten’ und Mandanten betonen das ‘kommerzielle Verständnis’ ebenso wie die ‘die kompetente Beratung auf einer weiten Bandbreite’. Die 24 spezialisierten M&A-Partner beraten vornehmlich chinesische, US-amerikanische und deutsche Mandanten aus den Bereichen Life Sciences und Industrie bei Übernahmen, Unternehmenskäufen und -verkäufen. Man legt einen Fokus auf Asien und mit dem von Linklaters LLP kommenden Michael Krömker gewinnt der China-Desk um Thomas Weidlich und Philipp Dietz einen weiteren Experten. Er beriet einen deutschen börsennotierten Konzern beim Erwerb eines Messtechnik-Spezialherstellers in China. Auf der europäischen Ebene beriet man Severn Glocon aus Großbritannien beim Kauf von A-T Armaturen-Technik und HP Valve Engineering sowie bei der Errichtung eines Joint Ventures mit Severn Glocon als Mehrheitsgesellschaft.

Das ‘kompakte Kernteam’ bei Mayer Brown LLP liefert ‘schnell qualitative und praktisch sehr gut verwertbare Ergebnisse’ und bekommt durch den Zuwachs von Klaus W. Riehmer von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP als neuen Praxisgruppenleiter zusätzlich Verstärkung im Sommer 2015. Viele der Transaktionen haben einen starken Bezug zum deutschen Mittelstand. Man ist vorwiegend im Automobilsektor und im Bereich Erneuerbare Energien tätig und konnte sich im Geschäft mit Asien und den USA etablieren; so gewann man beispielsweise Shanghai Fosun als neuen Mandanten. In einem Highlight beriet man Dow Chemical beim Verkauf des globalen Natriumborhydrid-Geschäftes an Vertellus Specialty Materials. Marco Wilhelm, von Mandanten aufgrund seines ‘taktisch klugen Verhandlungsgeschicks’ hervorgehoben

Norton Rose Fulbright schneidet bei Mandanten im Vergleich zu anderen Kanzleien ‘sehr gut’ ab und das insbesondere im Bereich der ‘Bearbeitungszeiten und Branchenkenntnissen’. Die 16 Partner sind verteilt auf die Standorte in München, geleitet von Klaus Bader, und Frankfurt, unter der Leitung des wegen seines ‘Pragmatismus und hohen Einsatzes’ geschätzten Frank Regelin, sowie Hamburg, wo Klaus von Gierke die Leitung übernimmt. Mit besonderen Branchenkenntnissen im Automobilsektor beriet unter anderem Alexander von Bergwelt Toyota Tsūshō beim Erwerb einer umfassenden strategischen Beteiligung an Scholz, einem der größten deutschen Familienunternehmen, und NeXovation im Rahmen des Bieterverfahrens um den Nürburgring. Des Weiteren beriet man den Automobilzulieferer Paragon bei einem Joint Venture mit Jiangsu Riying Electronics für die Produktion und den Vertrieb von Elektronik und Sensoren für die Automobilindustrie in China. Die Praxis wurde um Nils Rahlf von Morgan, Lewis & Bockius LLP erweitert.

Seit über 100 Jahren steht die Kanzlei Oppenhoff & Partner Mandanten in allen wirtschaftsrelevanten Fragen zur Seite und erweiterte nun ihre Präsenz, neben dem Standort in Köln, mit einem zweiten Büro in Frankfurt. Im Bereich M&A umfasst das Beratungsangebot der breit aufgestellten Praxis die Vertretung von Käufern und Verkäufern bei Unternehmensverkäufen, öffentlichen Übernahmen und Joint Ventures. Man legt einen Fokus auf die Begleitung von ausländischen Investoren, jüngst insbesondere aus Asien, Russland und den ehemaligen GUS-Staaten, beim Inbound-Transaktionsgeschäft und ist in der Automobil-, Versicherungs-, Energie- und Pharmaziebranche stark vertreten. Jüngst beriet Daniel Dohrn DHL bei der Übernahme der deutschen Logistikaktivitäten von STADA.

Neben einem expliziten Fokus auf das Finanzwesen und Private Equity, konzentrieren sich die sechs Partner am Frankfurter Standort der global agierenden Kanzlei Paul Hastings LLP voll auf internationale M&A-Transaktionen. Man ist schwerpunktmäßig im Bereich der Finanzdienstleistungen tätig und beriet OCEAN Holding beim Kauf der Düsseldorfer Hypothekenbank. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich Gesundheitswesen, wo man zuletzt Paragon Medical beim Erwerb der Medizinprodukte-Sparte von Michael Bubolz beriet, sowie im Bereich Medien und Telekommunikation, wo man ZenithOptimedia, eine Tochtergesellschaft der französischen Publicis Groupe, bei der Übernahme von AKM3, einer SEO-Agentur für nachhaltige Suchmaschinenoptimierung, begleitete. In dieser und weiteren Transaktionen im französisch-deutschen Bereich übernahm Regina Engelstädter erfolgreich die Federführung. In einem besonderen Highlight begleitete sie auch Nexter Systems, den staatseigenen französischen Rüstungskonzern, im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Joint Venture mit Krauss-Maffei-Wegmann. Finn Lubberich wechselte zu Flick Gocke Schaumburg.

Die fünf Partner der deutschen M&A-Praxis von Simmons & Simmons LLPdenken über den juristischen Tellerand hinaus’ und stechen mit ihrer ‘verständlichen und pragmatischen Beratung’ hervor. Man hat besondere Expertise im Bereich Erneuerbare Energien, wo man IC Green Energy bei der Veräußerung ihrer Mehrheitsbeteiligung an der deutschen Biodieselgesellschaft PETROTEC beriet, und pflegt ein besonderes Verhältnis zu Mandanten in China, die man jüngst bei mehreren Unternehmenskäufen in Deutschland begleitete. Eine weitere wichtige Mandatierung stammte von Hirtenberger; der ‘zuverlässige Berater für sensible Fragestellungen und gute Stratege’ Michael Bormann beriet den Rüstungsbetrieb im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Komptech-Gruppe.

Man pflegt einen ‘sehr angenehmen, unaufdringlichen Umgang’ bei Taylor Wessing und punktet bei Mandanten zusätzlich mit einem ‘guten Preis-Leistungsverhältnis’. Die breit aufgestellte Praxis um Klaus Grossmann unterhält einen Mandantenkreis der sich vorrangig auf die Bereiche Automotive, Industrie, Gesundheitswesen und Energie fokussiert und konnte sich gut im In- und Outbound Transaktionsgeschäft mit China etablieren, während man auch deutsche Mandanten wie REWE und Thyssen Krupp unterhält. Man begleitete Huayu bei einem Joint Venture mit dem Rheinmetall Konzern KSPG, sowie Vattenfall beim Verkauf von VPC im Rahmen eines Bieterverfahrens an Palero Capital. Peter Hellich wird von Mandanten besonders empfohlen. Zudem konnte man Walter R. Henle von Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP gewinnen und ernannte Norman Röchert und Alexander Roth zu Partnern.

Weil, Gotshal & Manges LLP legt einen Schwerpunkt auf Private Equity, doch auch bei internationalen M&A-Transaktionen, begünstigt durch das starke Netzwerk in den USA, Europa und Asien, ist man etabliert und ist gelegentlich auch an der Begleitung von Großtransaktionen beteiligt. Daneben beraten die fünf Partner in Frankfurt und München börsennotierte deutsche und mittelständische Unternehmen bei internationalen Tätigkeiten. So begleitete Gerhard Schmidt die Petek Gesellschaft bei der Veräußerung von Anteilen am schwedischen Spezialpapierhersteller Nordic Paper. Des Weiteren beriet er den französischen Rundfunkkonzern TDF bei der Veräußerung ihrer ungarischen Tochtergesellschaft Antenna Hungária an die staatliche ungarische Gesellschaft NISZ. Thomas Schmid kündigte kurz vor Redaktionsschluss seinen Wechsel zu Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP an.

Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH steht im Bereich M&A für öffentliche Übernahmen ebenso wie Joint Ventures. Man wird von international tätigen und börsennotierten Konzernen sowie von mittelständischen Familienunternehmen mandatiert. Das nun aus sechs Partner bestehende Team um den anerkannten Dirk Lange verlor Jan Hartmann und Patrick Halfpap, die beide zu Fieldfisher wechselten.

Das ‘hervorragende’ Team von deutscher Kanzlei Arqis Rechtsanwälte mit Standorten in Düsseldorf und München, sowie einem Auslandsbüro in Tokyo, kann mit ‘deutlich größeren Adressen mithalten’ und bekommt von Mandanten ‘10/10 für hohes Engagement, Präzision, Fachkenntnis und das interne Zusammenspiel der einzelnen Anwälte’. Die M&A-Praxis konnte jüngst durch den Zugang von Cosima Preiss von Clifford Chance weiter ausgebaut werden und geht vorrangig gruppeninternen Restrukturierungsmaßnahmen, grenzüberschreitenden Übernahmen, Transaktionen und Joint-Ventures, speziell für japanische Mandanten im Inbound-Geschäft, nach. So leiteten die Düsseldorfer Partner Shigeo Yamaguchi und Eberhard Hafermalz jüngst ein internationales Team bei der Beratung des japanischen Unternehmens Minebea und des Co-Investors Development Bank of Japan beim Erwerb der Industrial Technologies-Sparte von Sartorius. Der mit einem ‘hervorragenden Transaktionsgespür’ ausgestattete Joern-Christian Schulze beriet Katjes beim Erwerb von Piasten.

Mit einem ‘sehr hohen Servicelevel’ und einem expliziten Fokus auf Private-M&A sticht die breit aufgestellte M&A-Praxis von Beiten Burkhardt bei Mandanten hervor. Man ist typischerweise für den deutschen großen Mittelstand tätig und konnte jüngst auch vermehrt Family Offices für sich gewinnen. So beriet man etwa die Alleinerbin und Witwe des Unternehmensgründers des Detlev Louis Motorrad-Vertriebs beim Verkauf aller Geschäftsanteile an eine direkte Tochter von Berkshire Hathaway. Ein traditioneller Fokus der Kanzlei liegt in der Automobilbranche, aber man ist schwerpunktmäßig auch in den Bereichen Chemie, Machinenbau und Technologie tätig, sowie für die öffentliche Hand. Market Tech Holdings berät man beispielsweise im Rahmen der Übernahme an der Mehrheitsbeteiligung an dem Berliner Mobile-Marketing-Unternehmen Glispa. Knut Schulte wird besonders für seine ‘sehr hohe fachliche Kompetenz’ geschätzt.

Das M&A-Team von Buse Heberer Fromm wird von Mandanten nicht zuletzt wegen dem ‘reellen Preis-Leistungsverhältnis bei gleichzeitig guter Qualität’ gerne zu Rate gezogen. Die 13 Partner um Wolfgang Großmann begleiten vornehmlich Unternehmenskäufe sowie -verkäufe. So unterstützte der besonders empfohlene Christian Quack beispielsweise ein führendes japanisches Handelshaus beim Erwerb einer strategischen Beteiligung an einem niedersächsischen Chemikalienhersteller. Man verfolgt auch einen Fokus auf Family Offices aus dem gehobenen Mittelstand; so beriet man etwa die CH-Family Office beim Erwerb einer Verlagsbeteiligung in Köln. In einem besonderen Highlight wurde man von COLUMBUS McKinnon beim Erwerb von Stahlhammer Bommern mandatiert.

Die Beratungsleistung von Fried, Frank, Harris, Shriver & Jacobson LLP M&A-Praxis schneidet bei Mandanten ‘im Vergleich zu anderen Kanzleien außergewöhnlich gut’ ab. Das kompakte Team ist schwerpunktmäßig im mittelgroßen Transaktionsbereich situiert, begleitet aber auch Großtransaktionen für einen Mandantenkreis, der sich im Bereich Energie, Industrie und Technologie konzentriert. Man wird vorwiegend von ausländischen Unternehmen bei Inbound-Transaktionen in Deutschland oder bei deren internationalen Tätigkeiten mandatiert. Der wegen seiner ‘hervorragenden Expertise und pragmatischen Art’ besonders geschätzte Juergen van Kann begleitete Aleris beim Verkauf des Extrusionsunternehmens an Sankyo Tateyama. Des Weiteren beriet man B/E Aerospace beim Erwerb von EMTEQ, einem Anbieter von Flugzeuginnenausstattung. Rouven Redeker wird aufgrund seiner ‘ausgeprägten Dienstleistungsmentalität’ hervorgehoben.

Friedrich Graf von Westphalen & Partner wird als der ‘bisher mit Abstand beste juristische Berater’ hervorgehoben und die kompakte M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis punktet in ihrem Spezialgebiet der mittelgroßen Transaktionen mit ‘angemessenen Stundensätzen, die man für besondere Aufgaben auch anpasst’. Das sechs Partner umfassende Team wird von Gerhard Manz geleitet und Mandanten entstammen auch dem deutschen Mittelstand. So beriet man beispielsweise einen Lebensmittelhersteller im Tiefkühlbereich beim Verkauf aller Geschäftsanteile an einen ausländischen Kaufinteressenten. Die Mehrheit der Mandanten sind allerdings ausländische Konzerne und Großunternehmen; die ‘ausgezeichnete BeraterinBarbara Mayer begleitete etwa den Schweizer Technologiekonzern RUAG bei mehreren Unternehmenskäufen in Deutschland, sowie die Züricher Diethelm-Keller-Gruppe beim Kauf des Luxus-Gartenmöbelunternehmens Garpa.

Als ‘das beste Beispiel einer Boutique-Kanzlei die jede Großkanzlei in den Schatten stellt’, liegt die kompakte M&A-Praxis der Frankfurter Kanzlei Greenfort vor allem was das ‘Zusammenspiel der Vergütungsstruktur, der Servicequalität und dem persönlichen Einsatz der Partner’ angeht, bei zahlreichen Mandanten vorne. Man berät internationale ebenso wie nationale Unternehmen und Konzerne im Zusammenhang mit dem Erwerb, der Veräußerung und den Zusammenschlüssen von Unternehmen, sowie im Rahmen von öffentlichen Übernahmen und Joint-Ventures. Der ‘exzellente Vertragsjurist’ Andreas von Oppen begleitete die US-amerikanische Computer Science Corporation hinsichtlich des Verkaufs aller Anteile an iSOFT Health an die Radiomed. Des Weiteren war man für Bertelsmann in Verbindung mit dem Verkauf von Bertelsmanns deutschem Kalender- und italienischem Druckgeschäft an Bavaria tätig und der ‘hoch qualifizierte’ Carsten J. Angersbach begleitete Glatfelter beim Erwerb der Spezialpapierfabrik Oberschmitten.

Heymann & Partner Rechtsanwälte versteht es Kenntnisse in der Technologiebranche sowie Expertise in IT-Outsourcing und Transaktionen zu verbinden und konnte das jüngst mit einer Transaktion für ein deutsches und global agierendes Großunternehmen unter Beweis stellen. Die acht ‘extrem erfahrenen und sachkundigen’ M&A-Partner um die Gründerfigur Thomas Heymann arbeiten eng mit dem IP-Team zusammen und werden vor allem dann gerne mandatiert, wenn der Wert der Zielgesellschaft von dem Bestand der Technologie-Assets abhängt. Man ist gleichermaßen für deutsche und internationale Unternehmen tätig, legt jedoch einen Fokus auf grenzüberschreitende Transaktionen im mittelgroßen Bereich. In einem Highlight beriet man Tom Tailor beim Einstieg des chinesischen Mischkonzerns Fosun. Ein weiterer Mandant ist Dufry im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Erwerb von The Nuance Group sowie dem laufenden Erwerb von World Duty Free. Der besonders empfohlene Titus Walek beriet zudem AstraZeneca im Zusammenhang mit dem Erwerb des Pharmaunternehmens Almirall Sofotec.

Die Full-Service-Kanzlei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB legt einen Schwerpunkt auf den Bereich M&A und dort insbesondere auf strategische Investoren und Unternehmen. Man ist mit 13 Partnern breit aufgestellt und neben einem Fokus auf den deutschen Mittelstand konzentriert man sich auch auf die Ausweitung des China-Desks. So unterstützt Claus Eßers beispielsweise die Tochtergesellschaft eines chinesischen Konzerns bei der Akquisition eines deutschen Unternehmens für Automobilzubehör. Auch in Japan konnte man sich gut etablieren; in Zusammenarbeit mit der japanischen Partnerkanzlei Hibiya-Nakata in Tokyo beriet man zuletzt Thermos K.K. beim Erwerb von Alfi, sowie ein japanisches Unternehmen beim Erwerb einer deutschen Gesellschaft für Soft- und Hardware.

Das deutsche M&A-Team von internationaler Großkanzlei Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP legt einen Schwerpunkt auf mittelgroße Transaktionen im Bereich der Life Sciences und ist neben grenzüberschreitenden Unternehmenskäufen und -verkäufen, Joint Ventures und Verschmelzungen auch an kleineren nationalen Transaktionen beteiligt. Die zehn Partner sind an vier deutschen Standorten tätig, unter anderem Düsseldorf, wo man zuletzt Kerstin Henrich und Sven Greulich zu Partnern ernannte. Man wird häufig von Unternehmen in der Technologiebranche mandatiert und Oliver Duys begleitete beispielsweise Cisco bei der Gründung eines Joint Venture mit ABB, sowie Bosch bei der Entwicklung einer globalen Softwareplattform für Smart-Home-Anwendungen. Des Weiteren begleitete man Chaowei Power Holding beim Erwerb einer Beteiligung am deutschen Batteriespezialisten MOLL und der Gründung eines Joint Ventures in China. Thomas Schmid von Weil, Gotshal & Manges LLP kündigte kurz vor Redaktionsschluss die Übernahme der deutschlandweiten Praxisleitung an.

Die mittelständische Wirtschaftskanzlei PPR & Partner ist im Bereich M&A kompakt aufgestellt aber stark etabliert auf dem internationalen M&A-Markt. Die drei Partner um Theo Rauh legen einen Fokus auf das Inbound-Geschäft und sind für einen Mandantenkreis, der sich tendenziell auf ausländische Käufer, häufig im anglo-amerikanischen Bereich und jüngt auch zunehmend im chinesischen Bereich, konzentriert. So begleitete man beispielsweise eine chinesische Holding bei einer Transaktion und war für die türkische Industriegruppe Borusan Holding bei einem Joint Venture in Deutschland tätig. Darüber hinaus ist man auch im Outbound-Geschäft für eine Reihe von deutschen Industrieunternehmen tätig und begleitete hier zuletzt ein Stahlunternehmen bei einer Akquisition in der Schweiz, Frankreich und Deutschland.

Die Berliner Kanzlei Raue LLP hebt sich durch Beratung mit ‘außergewöhnlich hohem persönlichen Einsatz’ und ‘intelligenter Verhandlungspsychologie’ von Wettbewerbern ab und ist schwerpunktmäßig im Bereich nationaler und internationaler Unternehmensakquisitionen und -zusammenschlüssen tätig. Die fünf Partner sind ebenso für mittelständische Unternehmen und Start-ups wie internationale Mandanten tätig, setzen jedoch einen Schwerpunkt in den regulierten Industrien. So berät man den Schweizer Energiekonzern Alpiq bei der Entwicklung und Ausgestaltung eines Joint Ventures mit einer internationalen Facility-Management-Gruppe zur gemeinsamen Vermarktung von Strom. Des Weiteren begleitete der ‘100% ergebnisorientierte’ Andreas Nelle die Familie Sixt im Zusammenhang mit der Veräußerung von Quandoo an die börsennotierte japanische Recruit Holdings. Den Gründer der Mediapeers beriet man im Rahmen der Veräußerung an die Deluxe Entertainment Services.

Mit der Eröffnung des Frankfurter Büros im Juni 2015, neben München nun der zweite Standort, konnte internationale Großkanzlei Reed Smith LLP ihre Präsenz in Deutschland erweitern und Rolf Hühnermann und Octavio de Sousa von Willkie Farr & Gallagher LLP, sowie Andreas Jürgens von Jones Day gewinnen. Der ehemalige Managing Partner des Münchner Standorts, Stefan Kugler, übernahm die Leitung des neuen Büros, während der Mitgründer der deutschen Praxis, Michael Fischer, zurück zu Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wechselte. Man unterhält einen überwiegend US-amerikanischen sowie chinesischen Mandantenkreis, speziell in den Bereichen Technologie, Energie und Gesundheitswesen, den man vorwiegend beim Inbound-Transaktionsgeschäft begleitet. So beriet man etwa ein chinesisches Unternehmen und ein US-amerikanisches Unternehmen im Bereich Technologie beim Erwerb von deutschen Gesellschaften. Des Weiteren wurde man von dem internationalen Verpackungsanbieter Sonoco bei der Akquisition der Weidenhammer Packaging Group mandatiert.

Rödl & Partner zeichnet sich durch ‘hohe Branchenkenntnis’ in den Bereichen Technologie, Medizintechnik und Industrie aus und ist mit acht Standorten quer durch Deutschland breit aufgestellt. Man berät deutsche Familienunternehmen bei Unternehmenskäufen und -verkäufen im In- und Ausland und zunehmend auch ausländische Mandanten, insbesondere aus den USA, Japan und China, bei Inbound-Transaktionen. Auch im Distressed-M&A-Bereich ist man tätig, wie etwa für Skyworth, dem marktführenden TV-Hersteller in China, bei der Übernahme der TV-Sparte des Traditionsunternehmens Metz. Des Weiteren begleitete man Harvard Bioscience, gehörend zu dem NASDAQ-gelisteten Biotechnik-Konzern HBIO, bei der Übernahme des Anbieters von spezieller Messtechnik Multi Channel Systems. Am Nürnberger Standort wird Rainer Schaaf wegen seiner ‘hohen Verhandlungskompetenz’ besonders geschätzt, während Gerhard Wacker zu PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft) wechselte.

SKW Schwarz Rechtsanwälte hat für alle relevanten Aspekte ‘kompetente Spezialisten’, die ‘in Vertragsversverhandlungen Positionen stets konsequent vortragen’. Die 16 Partner an fünf Standorten verfolgen einen Fokus auf kleine und mittelgroße Transaktionen und sind hier speziell bei Fusionen und Übernahmen für Mandanten in den Bereichen Medien, Digital Business, IP und Life Sciences tätig. So beriet man etwa ein Medienunternehmen aus München im Zusammenhang mit dem Erwerb eines Medienunternehmens in Rumänien. Des Weiteren begleitete man Sensata Technologies bei der Übernahme der DeltaTech Controls für $190 Millionen. Am Düsseldorfer Standort wird insbesondere Natascha Grosser empfohlen, die von Velten Sondermann Rechtsanwälte wechselte, während in Hamburg Frank van Alen hervorzuheben ist. Andrea Geiger verließ das Münchner Büro um sich selbstständig zu machen.

Die kompakte M&A-Praxis von Shearman & Sterling LLP legt Wert auf starkes Partner-Engagement und unterhält einen breit gefächerten Mandantenkreis, der von Privatunternehmen bis hin zu internationalen Konzernen, Staatsfonds sowie Investmentholdings in Deutschland, den USA, China, Japan, Lateinamerika und dem Mittleren Osten reicht. So begleitete man etwa Mitsubishi Rayon beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Wethje Holding und die International Chemical Investors Group in einer komplexen grenzüberschreitenden M&A-Transaktion. Des Weiteren beriet man die Deutsche Beteiligungs AG beim Erwerb der Pfaudler Process Solutions Group, sowie HeidelbergCement beim Verkauf des Bauproduktegeschäfts in Nordamerika und Großbritannien. Zu den Kernmandanten zählen die Allianz, Dow Chemical, General Electric, Siegwerk Druckfarben und Société Générale.


M&A: nationale Großdeals (€500m+)

Tabellenverzeichnis

  1. M&A: nationale Großdeals (€500m+)
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Hans Diekmann - Allen & Overy LLP
    • Andreas Fabritius - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Thomas Meyding - CMS
    • Ralph Wollburg - Linklaters LLP
    • Hans-Jörg Ziegenhain - Hengeler Mueller

Der Bereich M&A ist aufgeteilt in nationale und internationale, sowie große und mittelgroße Transaktionen. Die vorgenommene Unterteilung erlaubt eine genauere Abbildung der strategischen Positionierungen und besonderen Stärken der in diesem Segment aktiven Sozietäten.

Bei der Begleitung von nationalen Großtransaktionen genießt Gleiss Lutz einen hohen Ruf und demonstriert der hochkarätigen Mandantschaft eine ‘schnelle und hohe Auffassungsgabe sowie die Eigenschaft sinnvolle Kompromisse mit der Gegenseite zu erarbeiten’. Man ist vornehmlich für MDAX und DAX30-Unternehmen in den Bereichen Technologie, Energie, Tourismus, Gesundheitswesen und der Automobilbranche tätig. So begleitete man etwa ein deutsches Telekommunikationsunternehmen bei Transaktionen; beriet PrimaCom beim Verkauf an Tele Columbus; und wurde vom Aufsichtsrat von TUI beim €2 Milliarden Zusammenschluss mit TUI Travel mandatiert. Ein weiterer Schwerpunkt der mit 35 Partnern breit aufgestellten M&A- und Gesellschaftsrechtsgruppe liegt im Distressed- und Public-M&A, jüngst insbesondere bei feindlichen Übernahmen und Übernahmepräventionen. Praxisgruppenleiter Christian Cascante wird neuerdings von Co-Leiter Ralf Morshäuser unterstützt, der sich um Themen wie die Geschäftsentwicklung kümmert. Adrian Bingel, Urszula Nartowska und Matthias Tresselt wurden zu Partnern ernannt.

Von Wettbewerbern sowie Mandanten als führende deutsche Kanzlei im Bereich der nationalen Großtransaktionen hervorgehoben, beanspruchte das mit 54 Partnern breit aufgestellte M&A-und Gesellschaftsrechtsteam von Hengeler Mueller erneut einen signifikanten Marktanteil der heimischen Großtransaktionen. Bei Mandanten, schwerpunktmäßig im Bereich des Banken-, Finanz-, Telekommunikations-, Automobil- und Pharmasektors, punktet man mit ‘überdurchschnittlichem Beratungsniveau, kurzen Reaktionszeiten, hoher Flexibilität und ausgeprägter Kundenorientierung’. Ein führender Name ist Hans-Jörg Ziegenhain, der Siemens federführend beim Verkauf der 50%igen Beteiligung am Joint Venture BSH Bosch und Siemens Hausgeräte an Bosch beriet. Zudem begleitete man Tele Columbus beim Erwerb von Primacom für €711 Millionen. Außerdem zu empfehlen sind Bernd Wirbel und Jochen Vetter, ‘absolute Produktspezialisten in Public- bis Private-M&A’, sowie Christian Schwandtner.

Eine Stärke der kompakten Münchner M&A-Praxis von US-amerikanischer Großkanzlei Gibson Dunn liegt in den besonderen Kenntnissen hinsichtlich High-Tech-Transaktionen, in denen man eng verknüpft mit dem IP- und Kartellrechtsteam arbeitet. Dies konnte man jüngst mit der Beteiligung an zwei nationalen Großtransaktionen unter Beweis stellen: Unter der Leitung von Lutz Englisch begleitete das Team Bosch bei der Übernahme von BSH Bosch und Siemens Hausgeräte für €3 Milliarden, wobei Bosch 50% von Siemens’ Anteil des Unternehmens erwarb und somit das seit 1976 bestehende Joint Venture auflöste, sowie auch bei der Akquisition von 50% der Anteile an ZF Lenksysteme von dem Joint-Venture-Partner ZF Friedrichshafen, wodurch man das Joint Venture von 1999 auflöste. Zu den Kernmandanten zählen, unter anderem ICAP Securities, Loyalty Partner und Prosernat.

Seit 2007 kann die Boutique Glade Michel Wirtz – Corporate & Competition bei Mandanten mit Transaktionsexpertise im Private-M&A ebenso wie im öffentlichen Übernahmerecht punkten. Der Mandantenstamm bei großvolumigen Transaktionen konzentriert sich hauptsächlich auf Unternehmensseite in der Industrie, während man im Bereich der mittelgroßen Transaktionen auch für die öffentliche Hand tätig ist. Der kompakte Spezialanbieter mit 18 Anwälten in Düsseldorf wird von Aufsichtsräten und Vorständen konsultiert, wenn ihre Gesellschaft Ziel einer Übernahme wird, sowie auch wenn diese vermieden werden soll. So beriet man ZF Friedrichshafen bei der Veräußerung des 50% Joint-Venture-Anteils an der ZF-Lenksysteme an die Mitgesellschafterin Bosch, ebenso wie bei der Übernahme des Großgetriebegeschäfts der Bosch Rexroth.

Zahlreiche hochkarätige Mandanten, wie etwa Siemens, Axel Springer, Deutsche Bank und Henkel, nehmen die ‘hervorragende’ Transaktionsberatung von Latham & Watkins LLP in Anspruch. Die internationale Kanzlei mit deutschen Wurzeln verfolgt einen Full-Service-Ansatz im Bereich M&A und ist mit 19 Partnern und sechs Standorten breit aufgestellt. Man arbeitet in enger Verzahnung mit dem Finanzierungsbereich, insbesondere im Bereich der High-Yield-Bonds, bei strukturierten Finanzierungen, Kapitalerhöhungen und IPOs, sowie der Restrukturierungspraxis und hat besondere Branchenkenntnisse in den Bereichen Handel- und Konsumgüter, Banken und Gesundheitswesen. So wurde man beispielsweis von Tengelmann mandatiert, um den Verkauf ihres Tochterunternehmens Kaisers sowie den Verkauf der Tengelmann E-Stores an Edeka zu begleiten.

Die M&A-Praxis McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP konnte sich nicht nur an zwei wichtigen deutschen Großtransaktionen beteiligen, sondern auch das nun mit zwölf Partnern ausgestattete Team mit zwei Partnernennungen, Thomas Ammermann und Jan Hückel, weiter ausbauen. Man ist schwerpunktmäßig in der Einzelhandelsbranche tätig und konnte die Expertise hier mit der Beratung von Signa Retail beim Erwerb aller Anteile der Berggruen Holdings an der Sparte Karstadt Warenhaus und an den Sparten Karstadt Premium und Karstadt Sports Berggruen unter Beweis stellen. Ein weiteres Highlight war die Beratung von Telefónica Deutschland bei der Übernahme der E-Plus-Gruppe von KPN für €8,5 Milliarden. Die Lebensmittelindustrie stellt einen weiteren Fokus der Praxis dar, welches das umfangreiche Portfolio mit über 500 Mandanten, unter anderem Intersnack, Nölke, Olam und Peperami, in Deutschland bekannt als Bifi, deutlich macht.

Nicht zuletzt wegen der ‘strategischen Ratschläge, großen Erfahrung und zügigen Beratung’ hält die deutsche M&A-Praxis von internationaler Wirtschaftskanzlei White & Case LLPin jeder Hinsicht mit dem M&A-Topsegment in Deutschland’ mit. Die 17 Partner sind in fünf deutschen Städten vertreten und konnten jüngst an gleich zwei wichtigen Großtransaktionen in den Bereichen Retail und Konsumgüter mitwirken: Zum einen beriet der ‘harte aber sachliche Verhandler’ und Co-Leiter der M&A- und Private Equity-Praxis Andreas Stilcken die Familiengesellschafter der Conditorie Coppenrath & Wiese beim Verkauf des Unternehmens an Dr. Oetker und zum anderen begleitet man Edeka beim beabsichtigten Kauf von Kaisers Tengelmann. Man arbeitet zudem in enger Verzahnung mit dem Fachbereich Kapitalmarktrecht und konnte diese Schnittstelle durch den Zugang von Gernot Wagner von Allen & Overy LLP weiter ausbauen, während im Bereich M&A Tim Arndt und Tobias Heinrich zu Partnern ernannt wurden.


M&A: nationale mittelgroße Deals (-€500m)

Tabellenverzeichnis

  1. M&A: nationale mittelgroße Deals (-€500m)
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Barbara Keil - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Sascha Leske - Noerr
    • Thomas Meyding - CMS
    • Maximilian Schiessl - Hengeler Mueller

Der Bereich M&A ist aufgeteilt in nationale und internationale, sowie große und mittelgroße Transaktionen. Die vorgenommene Unterteilung erlaubt eine genauere Abbildung der strategischen Positionierungen und besonderen Stärken der in diesem Segment aktiven Sozietäten.

Gleiss Lutz wird ‘in vielen Punkten und vor allem im Paket als eine der besten Kanzleien in Deutschland’ angesehen und somit vertrauen zahlreiche Mandanten, einschließlich MDAX- und DAX30-Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Energie, Gesundheitswesen sowie der Tourismus- und Automobilbranche, auf die Transaktionsexpertise der mit 35 Partnern breit aufgestellten Praxis um Christian Cascante, die nun auch durch den neu ernannten Co-Leiter Ralf Morshäuser unterstützt wird. Neben der Begleitung zwei Münchner DAX-Unternehmen bei Transaktionen, beriet man ein börsennotiertes Unternehmen bei der erfolgreichen Abwehr eines feindlichen Übernahmeversuchs und begleitete den weltweit führenden Spezialisten für Komponenten für den Fahrzeuginnenraum im Rahmen der Übernahme durch einen strategischen Investor.

Vor allem für die Expertise bei Großtransaktionen bekannt, berät Hengeler Mueller auch zahlreiche Mandanten im Bereich der Banken-, Finanz-, Versorgungs-, Telekommunikations-, Automobil- und Pharmabranche bei mittelgroßen Transaktionen. WMF beriet man beispielsweise beim Verkauf von Alfi; Bertelsmann begleitete man bei der vollständigen Übernahme von Gruner + Jahr; und der Zusammenschluss der größten Fernbus-Startups MeinFernbus und FlixBus war ein weiteres Highlight. Zudem war man für Schmack Biogas beim Erwerb der AC Nawaro Kodersdorf aus der Insolvenz tätig, sowie für Sonepar Deutschland beim Erwerb des deutschen Elektrogroßhandelsgeschäfts von Solar. Weitere wichtige Mandanten im Bereich M&A- und Gesellschaftsrecht waren die Deutsche Bank, Hawesko Holding und Immobilien Scout. Die 54-köpfige Praxis verfügt über Büros in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, München sowie Brüssel. Der im Markt hoch angesehene Maximilian Schiessl ist besonders zu empfehlen.

Neben der ‘immer vertrauensvollen Kommunikation und der durchweg transparenten Mandatsbearbeitung’ schätzen Mandanten bei Noerr außerdem, dass man ‘jederzeit der Größe und Komplexität nach angemessene Teams aufstellt’ und somit ein ‘sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis’ erzielt. Das 81-köpfige Team um Alexander Hirsch und Christian Pleister ist besonders aktiv bei Unternehmenskäufen und -verkäufen. So beriet man etwa Fresenius Kabi Deutschland beim Erwerb des Pharmagroßhändlers medi1one, sowie Görtz bei der Implementierung einer doppelnützigen Treuhand und dem sich anschließenden M&A-Prozess. Zu den Kernmandanten zählen unter anderem Airbus Group, AVIC, Rocket Internet und die Deutsche Telekom. Sascha Leske, der die Federführung bei Rocket-Transaktionen übernimmt, ist besonders zu empfehlen.

Watson Farley & Williams LLP sieht sich ausdrücklich nicht als ein ‘One-Stop-Shop’, sondern als sektorenspezifische Kanzlei und bei nationalen Transaktionen legt man einen besonderen Schwerpunkt auf den Bereich Erneuerbare Energien. Hier begleiteten die 15 Partner eine Reihe an Transaktionen für deutsche Mandanten, so beriet Verena Scheibe etwa federführend den Allianz Renewable Energy Fund beim Erwerb des Windparks Rehfeld und des Windparks Göllnitz-West; PNE WIND beim Verkauf der Onshore-Windparks Calau II C und D an die Allianz; sowie die Stadtwerke Lübeck beim Erwerb einer Beteiligung an dem Freiflächen-Solarpark in Turnow-Preilack in Brandenburg. Des Weiteren beriet man Hohnhaus & Jansenberger bei der Akquisition der SG Stahl Großküchen von Blanco Professional. Christine Bader und Frederik Lorenzen wurden zu Partnern ernannt.

Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB setzt einen Fokus auf internationale Transaktionen, doch man begleitet auch eine Reihe von nationalen Transaktionen, in einem besonderen Highlight etwa ZF Friedrichshafen beim Kauf der Bosch Rexroth Großgetriebesparte. Ein Schwerpunkt der 18 Partner rund um Nikolaus Reinhuber liegt auf der Beratung von mittelständischen Unternehmen. So beriet man beispielsweise Leica Camera beim Erwerb des Geschäftsbetriebs der Rahn Aktiengesellschaft Foto & Fine Arts, eines Frankfurter Kamerahandels- und Auktionshauses, sowie Diersch & Schröder beim Erwerb von Anteilen an der Tanatex Deutschland. Des Weiteren beriet man Telefónica und E-Plus beim Verkauf von yourfone an Drillisch. Gruner + Jahr begleitete man beim Verkauf des Münchner Fachverlags Entertainment Media an den Kölner Fachverlag Busch Business.

Von Mandanten als ‘unter den Top-Fünf in Deutschland’ angesehen, wurde CMS auch jüngst bei einer stattlichen Anzahl an nationalen mittelgroßen Transaktionen mandatiert. Das große Team um Maximilian Grub, Hilke Herchen und Ernst-Markus Schuberth ist im mittelgroßen Bereich besonders aktiv für Mandanten in der Medienbranche; man begleitete unter anderem die Gesellschafter Business Angels beim Verkauf von Absolventa an die FUNKE Mediengruppe, sowie Echo Medien beim Verkauf an die Verlagsgruppe Rhein Main, eine von mehreren Verkäufen von Berliner Start-ups. Des Weiteren berät man auch in den Bereichen Gesundheitswesen, Energie und Transport; der besonders empfohlene Christian von Lenthe war beispielsweise federführend für Hamburg Süd bei der Übernahme des Containerliniendienstes der CCNI tätig.

Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hebt sich insbesondere durch das ‘sehr moderate Abrechnungsverhalten’ und durch die ‘in allen Themen auf Augenhöhe präsenten Partner’ von anderen Kanzleien ab und man konnte die M&A-Praxis in München mit der Aufnahme des ehemaligen White & Case LLP Partners und Distressed-M&A-Experten Martin Ströhmann, sowie Michael Fischer von Reed Smith und Jörg Swoboda von der Hamburger Finanz weiter ausbauen. Man ist vorwiegend in den Bereichen Energie, Banken, Medien und IT tätig. So beriet man etwa Trimet Aluminium beim Erwerb der Voerde Aluminiumwerke aus der Insolvenz. In einem besonderen Highlight begleitete der durch ein ‘sehr breites Fachwissen im M&A-Geschäft sowie im Medien- und Online-Geschäft’ hervorstechende Michael von Rüden die markt.gruppe, das Joint Venture von Verlagsgruppe Ippen und Rheinische Post Mediengruppe, bei der Zusammenführung der Immowelt-Gruppe mit der zur Axel Springer Digital Classifieds gehörenden Immonet-Gruppe. Des Weiteren beriet man die bisherigen Anteilseigner der Thermoplast Composite bei deren Veräußerung an Bayer MaterialScience.

Flick Gocke Schaumburg bietet ‘den Mehrwert, den man sich von einem externen Berater wünscht’ und spielt auch deshalb auf dem deutschen M&A-Markt ‘ganz klar in der ersten Liga’. Man konnte die 14 Partner umfassende Praxis mit den Partnernennungen von Stephan Bank und Burkhard Fabritius zusätzlich stärken und begleitet vornehmlich deutsche Unternehmen und Tochtergesellschaften im Automobilsektor, in der Industrie und im Bereich Energie bei Joint Ventures, Unternehmenskäufen und -verkäufen. So begleitete man etwa Mehler beim Verkauf des Geschäftsbereichs Ballistik, sowie die Familie Ströher beim Erwerb einer Beteiligung am Suhrkamp Verlag. Für Benteler International war man bei diversen M&A-Transaktionen tätig, bei denen der ‘pragmatische und umsetzungsorientierte’ Dieter Leuering die Federführung übernahm.

Die Full-Service-Wirtschaftskanzlei Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB mit sechs deutschen Standorten ist ‘uneingeschränkt weiterzuempfehlen’ und auch im Bereich M&A mit den 30 Partnern um Wolfgang König breit aufgestellt. Man spezialisiert sich auf mittelgroße Transaktionen und bietet Beratung bei allen Formen von Unternehmenszusammenschlüssen, einschließlich Unternehmenskäufen und -verkäufen, Fusionen und Übernahmen. Man ist schwerpunktmäßig für deutsche mittelständische Unternehmen aus der Automobilbranche und den Bereichen Energie und Handel tätig. Jüngst beriet der ‘sehr schnelle, zuverlässige und kompetente’ Frank Evers MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke beim Verkauf aller wesentlichen Aktiva an die Unternehmerfamilie von Nathusius. Des Weiteren begleitete man die Raben Group beim Erwerb von HRL Eurocargo. Zusätzlich zu empfehlen sind John-Patrick Bischoff und Christian Becker.

Heuking Kühn Lüer Wojtek, eine der wenigen unabhängigen deutschen Großkanzleien auf dem M&A-Markt, konnte die breit aufgestellte M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis mit nun 60 Partnern an acht deutschen Standorten, sowie zwei Auslandbüros in Brüssel und Zürich, jüngst weiter ausbauen. So stiegen fünf Associates von GSK Stockmann + Kollegen, darunter Peter Ladwig und Anne de Boer, als Partner in die Praxis ein, man gewann Ali Sahin von Paul Hastings LLP und ernannte zudem aus den eigenen Reihen Helge-Torsten Wöhlert zum Partner. Wolfgang von Reinersdorff verließ die Kanzlei, doch das Team gewann dafür im September 2015 Volker H. Holl von Simmons & Simmons LLP. Man verfolgt einen Full-Service-Ansatz und ist schwerpunktmäßig für mittelständische Unternehmen ausgerichtet, begleitet aber auch Transaktionen für MDAX- und TecDAX-Konzerne, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau, Energie und der Automobilbranche. So beriet man etwa die Chorus Gruppe beim Erwerb der Onshore-Windparkprojekte Kemberg III und Sontra von PNE WIND, sowie EnBW Energie beim Erwerb der Anteile von Eni am Joint Venture im Gasbereich.

Arnecke Sibeth entstand durch die Fusion von Arnecke Siebold mit Sibeth, die eine deutliche Steigerung der Präsenz am Wirtschaftsmarkt zufolge hatte. So verfügt man nun über ein 57-köpfiges Team an den Standorten Frankfurt, Berlin und Dresden, einschließlich einer auf 12 Partner erweiterten ohnehin schon erfolgreichen M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis. Insbesondere mit Bernd Thalmann gewinnt man einen erfahrenen M&A- und Private Equity-Experten, der jüngst an einer Reihe an großvolumigen Transaktionen mitwirkte, und auch Michael Schmidt ergänzt das Team gut. Wolfgang Scholl ist versiert in energienahen Themen und war federführend bei einer Transaktion im Zusammenhang mit einem Windpark tätig.

Haver & Mailänder Rechtsanwälte steht Mandanten in allen Phasen des Kaufs und Verkaufs von Unternehmen und Unternehmensanteilen, sowie Joint Ventures und Verschmelzungen zur Seite. Die neun Partner um Peter Mailänder sind vorwiegend für Mandanten in der Automobilindustrie, sowie den damit verbundenen mittelständischen Zulieferungsunternehmen tätig und die Kanzlei ist auch im IT-Sektor präsent.

Die Stuttgarter Kanzlei Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB ist im Bereich M&A stark auf deutsche mittelständische Unternehmen und börsennotierte Gesellschaften in den Bereichen Automotive, Maschinenbau und Erneuerbare Energie ausgerichtet. Die neun Partner begleiten Unternehmensakquisitionen und -zusammenschlüsse und sind speziell im Distressed-M&A versiert, wo man zuletzt Aquarion beim Erwerb des Geschäftsbetriebs von Hager + Elsässer aus der Insolvenz begleitete. Des Weiteren war man für Leopold Fiebig beim Erwerb einer Betriebsstätte und der Gestaltung eines Joint Ventures tätig und Rudolf Bezler beriet BWK beim Erwerb der Babynahrungsmarken Alete und Milasan von Nestlé. Jost Rudersdorf wurde zum Assoziierten Partner ernannt.

Morgan, Lewis & Bockius LLP berät strategische Finanzinvestoren bei der Vorbereitung und Durchführung von Transaktionen börsennotierter und nicht börsennotierter Unternehmen. Besonders intensiv ist man im Bereich der Life Sciences, Finanzdienstleistungen, Immobilien und der Automobilindustrie tätig. In enger Zusammenarbeit mit den Experten im Übernahme- und Gesellschaftsrecht steht man Mandanten auch in allen Schritten der steuerlichen Strukturierung, Due Diligence, bei Finanzierungen, Vorbereitung der Vertragsdokumentationen bis hin zur Verhandlung und dem Abschluss der Verträge zur Seite.

Während die ‘sehr professionelle’ Kanzlei Osborne Clarke sich Mandanten zufolge ‘mit namhaften Großkanzleien vergleichen’ lässt, hebt sie sich gleichzeitig mit einem ‘sehr gutem Preis-Leistungsangebot’ ab. Die neun Partner sind insbesondere für börsennotierte Unternehmen in den Bereichen IT, Technologie und Energie, aber auch im Bereich der öffentlichen Hand bei mittelgroßen Transaktionen tätig. Man beriet TÜV Rheinland beim Abschließen eines Kooperationsvertrags mit der von dem Bochumer Unternehmen adomea gegründeten Dienstleistungsgesellschaft AMOVA-Services, das ein mobiles System zur vollautomatischen Messung von Hagelschäden an Fahrzeugen entwickelte. Des Weiteren begleitete man KATHREIN-Werke und erstmalig auch die Indus Holding bei verschiedenen M&A-Projekten. Der aufgrund seiner ‘langjährigen Branchenerfahrung und sehr guten Kundenorientierung’ hervorstechende Martin Sundermann berät SES bei diversen M&A-Transaktionen.

Seit dem Spin-Off von Hengeler Mueller im Jahr 2011 ist Wendelstein LLP auf sieben Partner gewachsen und ist dabei sich, neben den Standbeinen in Finanzierungen und der Streitbelegung, auch auf dem deutschen M&A-Markt zu etablieren. Man ist vornehmlich für deutsche Unternehmen in den Bereichen Technologie, Energie und Industrie tätig; so begleitete man etwa Deutsche Industrie Holding, RWE, Elster Messtechnik und Wiener Feinbäckerei bei verschiedenen M&A-Projekten. Philip von Bismark und Nicolaus Hofstetter übernehmen hier häufig die Federführung.

Mandanten heben die ‘Qualität der Arbeit in Verbindung mit dem Preis-Leistungsverhältnis’ des kompakten M&A-Teams bei WilmerHale hervor und schätzen das ‘hervorragende Service-Level’. Die sechs Partner beraten vornehmlich deutsche mittelständische Unternehmen und Technologie-Start-ups. So beriet man etwa Securitas Holding bei einer Transaktion, sowie Bindewald und Gutting beim Erwerb der PMG Premium Mühlen Gruppe von Wilhelm Werhahn. Besonders hervorgehoben von Mandanten wegen der ‘Vernetzung in die Bundespolitik’ wird Martin Seyfarth. Rüdiger Herrmann aus dem Frankfurter Büro wechselte zu Dechert LLP, während Counsel Stefan Eggert zu Rocket Internet ging.


Pressemitteilungen

Aktuelle Meldungen unmittelbar von den Kanzleien. Wenn Sie Pressemitteilungen Ihrer Kanzlei einreichen wollen, schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an

Co-Publishing Deutschland 2016

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beiträge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an

Pressemitteilungen in Deutschland 2016

The latest news direct from law firms. If you would like to submit press releases for your firm, send an email request to