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Deutschland 2016

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Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Gesellschaftsrecht
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1

Umfasst die klassische gesellschaftsrechtliche Beratung in Deutschland ansässiger (Tochter-)Unternehmen bei deren internationalen Tätigkeiten, sofern von deutschen Praxisgruppen geführt, sowie die Beratung zu klassischen gesellschaftsrechtlichen Themen im bundesweiten Raum, darunter Coporate Housekeeping, Compliance und Gesellschafterstreitigkeiten.

Weltweit bekannt für Transaktionsexpertise, gehört Freshfields Bruckhaus Deringer auch zu den absoluten Top-Adressen in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten. Die Full-Service-Sozietät deckt vorbereitende und nachfolgende Strukturmaßnahmen, wie etwa Carve-outs, Unternehmensverträge und Squeeze-outs, ebenso wie daraus resultierende Streitigkeiten, insbesondere Freigabe- und Anfechtungsverfahren und Spruchverfahren in Zusammenarbeit mit der Konfliktlösungspraxis, ab. Darüber hinaus berät die mit 42 Partnern breit aufgestellte M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis unter der Leitung von Matthias-Gabriel Kremer von fünf deutschen Standorten aus auch zu sämtlichen Aspekten des Personengesellschaftsrechts, Konzern- und Umwandlungsrechts, inklusive des europäischen Gesellschaftsrechts. Kernkompetenzen liegen außerdem bei Corporate Investigations sowie Fragen der Organhaftung, Compliance und Corporate Governance. Die regulierten Industrien bilden einen Schwerpunkt, wobei die Beratungstätigkeit insbesondere im Bankenbereich, aber auch im Gesundheitswesen- und Energiesektor, jüngst besonders intensiv war. Zu den Highlight-Mandaten zählten die Beratung des ADAC bei der Entwicklung eines umfassenden Compliance-Systems sowie der Überprüfung der Vereinsstrukturen und Entwicklung eines Strukturmodells zur Sicherung des Vereinsstatus. Weitere wichtige Mandatierungen erfolgten durch Zalando, Stroer und Rocket bei der Begleitung von SE-Umwandlungen. Christoph von Bülow gehört zu den führenden Persönlichkeiten am deutschen Gesellschaftsrechtsmarkt.

Die breit aufgestellte gesellschaftsrechtliche Praxis von Hengeler Mueller besticht mit einem ‘überdurchschnittlichen Niveau der Beratung, kurzen Reaktionszeiten, hoher Flexibilität und ausgeprägter Kundenorientierung’. Man ist vornehmlich im nationalen Bereich aktiv und ein Standbein ist hier die Strukturberatung. So war man für Axel Springer bei der möglichen Umwandlung in eine KGaA tätig und nahm das Squeeze-Out der Minderheitsaktionäre der ADC African Development Corporation für Atlas Mara vor. Ein weiterer Fokus der Praxis liegt in der Beratung von Vorständen und Aufsichtsräten; man beriet beispielsweise Osram bei der Anstellung von Vorständen. Außerdem ist man im Bereich der Organhaftung tätig, hier unter anderem für den Flughafen Berlin Brandenburg hinsichtlich der Haftung von Geschäftsführern und Aufsichtsräten im Zusammenhang mit den Verschiebungen der Termine für die Flughafeneröffnung. In gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten wurde man von Porsche im Rahmen der Anfechtungsklagen gegen die HV-Beschlüsse mandatiert und auch im internationalen Umfeld hat man sich etabliert. So war man etwa für eine Immobiliengesellschaft beim grenzüberschreitenden Formwechsel, sowie für Adam Opel AG bei der Neuaufstellung von Opel in Europa, einschließlich Russland tätig. Der ‘kreative, engagierte und sympathische’ Jochen Vetter wird von Mandanten ebenso empfohlen wie der auf dem Markt hoch angesehene Maximilan Schiessl. Johanna Wirth wurde zur Partnerin ernannt.

Die gesellschaftsrechtliche Praxis von Linklaters LLP genießt nicht zuletzt wegen der hohen Anzahl an hochkarätigen Mandanten, wie beispielsweise Bayer, Deutsche Börse, Fresenius und Siemens, ein hohes Renommee am deutschen sowie auch am internationalen Markt. Die Praxis bestehend aus 27 Partnern um den anerkannten Hans-Ulrich Wilsing berät vornehmlich Vorstände, Aufsichtsräte und führende deutsche und internationale Großkonzerne, jüngst etwa E.ON bei der Neustrukturierung des Konzerns in zwei getrennte börsennotierte Gesellschaften und die Deutsche Bank in laufenden strategischen Themen. Die McKesson Corporation begleitete man im Zusammenhang mit dem Erwerb von Celesio, unter anderem bei der Hauptversammlung und dem Abschluss des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags, sowie bei anfallenden Anfechtungsklagen. Bei der Vorbereitung und Durchführung von Hauptversammlungen war man außerdem für Beiersdorf, ThyssenKrupp, BayWa und Brenntag tätig, während man Volkswagen, BayWa und Porsche laufend gesellschaftsrechtlich berät. Am Münchner Standort wurde Florian Harder zum Partner und in Düsseldorf Kristina Klaaßen-Kaiser zur Partnerin ernannt.

Mit einem ‘überdurchschnittlichem Servicelevel’ und ‘hohem Partner-Engagement’ punktet Allen & Overy LLP gleichermaßen bei heimischen Mittelständern als auch bei internationalen Großunternehmen, insbesondere aus dem Bereich Life Sciences und dort speziell bei energienahen Themen. Neben der transaktionsbegleitenden Beratung sind die 16 Partner um Praxisgruppenleiter Hans Schoneweg auch im Rahmen von Hauptversammlungen, Corporate Governance und Compliance für Mandanten wie Bilfinger und Deutsche Bank tätig. Der renommierte Hans-Christoph Ihrig hat hier eine besondere Stellung und begleitete weiterhin SAP beim Formwechsel in eine Europäische Aktiengesellschaft. Auch erwähnenswert ist Helge Schäfer, die ‘drohenden Problemen mit großer Nervenstärke’ begegnet. Man beriet außerdem Société Générale in gesellschaftsrechtlichen Fragen zum Verkauf von RWE Gas-Assets an russische Investoren. Zu den Kernmandanten zählen des Weiteren E.ON, Lonestar Funds, TUI und Allianz.

Die M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis von CMS erfüllt alle Ansprüche ‘zur vollsten Zufriedenheit’ und liefert ‘rechtlich saubere und dabei praxisgerechte Arbeitsergebnisse’ für börsennotierte und mittelständische Unternehmen, internationale Mandanten und deutsche Tochtergesellschaften, wobei ein Schwerpunkt des großen Teams auf der Beratung von in Deutschland ansässigen Unternehmen liegt. So beriet man etwa die Deutsche Lufthansa in laufenden gesellschafsrechtlichen Angelegenheiten und ENERVIE sowie die SMS Group im Bereich Corporate Governance. Auf internationaler Ebene wurde man von Hewlett Packard bei europaweiten Umstrukturierungen und in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten mandatiert und von Westfleisch bei der Umwandlung in eine Europäische Genossenschaft beauftragt. Martin Kolbinger, der primär für Transaktionen zuständig ist, aber auch zu gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten berät, wird von Mandanten als ‘einer der herausragendsten Anwälte, von der akademischen Expertise bis hin zu Verlässlichkeit und Belastbarkeit’ benannt.

Als ‘exzellente’ Kanzlei in gesellschaftsrechtlichen Belangen angesehen, demonstriert Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP mit sechs Partnern besondere Stärke in Änderungen von Corporate-Governance-Strukturen sowie bei der transaktionsbegleitenden Beratung, einschließlich Squeeze-outs und dem Abschluss von Unternehmensverträgen. Man ist laufend beratend tätig für Gazprom, EDF und Maple Bank. Jüngst beriet man den Aufsichtsrat der Landesbank Baden-Württemberg zu Corporate Governance und Compliance-Themen. Darüber hinaus ist man auch in einige interessante Prozesse involviert: Man vertritt beispielsweise die Publicis Groupe und mehrere deutsche Gesellschaften, unter anderem Pixelpark, gegen verschiedene Anfechtungsklagen und berät den Agfa-Gevaert Konzern in einem ICC-Schiedsverfahren zu gesellschaftsrechtlichen Fragen. Oliver Schröder wird von Mandanten hervorgehoben und übernimmt, ebenso wie Klaus W. Riehmer, häufig die Federführung von Mandaten.

Mit einem expliziten Fokus auf das Gesellschafts- und Kartellecht, ist die kompakte Düsseldorfer Boutique Glade Michel Wirtz – Corporate & Competition mit 18 Anwälten eine anerkannte Größe auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt. Der Fokus liegt weniger auf Corporate Housekeeping, sondern tendenziell mehr auf komplexeren gesellschaftrechtlichen Fragestellungen sowie gesellschaftlichen Streitigkeiten. So beriet man etwa Daimler im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Ausscheidens von Prof. Schrempp als Vorstandsvorsitzenden. Man begleitet des Öfteren Projekte mit hoher Sensibilität, etwa insiderrechtliche Themen im Bereich der öffentlichen Hand. Die Mandatsstruktur konzentriert sich hauptsächlich in der Industrie und auf Unternehmensseite. Jüngst beriet man Franz Haniel bezüglich der Auflösung des Poolvertrags mit der Familie Schmidt-Ruthenbeck im Zusammenhang mit der Beteiligung an der Handelskette Metro, den Aufsichtsrat der Deutschen Bank, ebenso wie ein weltweit tätiges Maschinenbauunternehmen aus dem deutschen Mittelstand. Zu den weiteren Mandanten zählen L’Oréal, Bose und QVC.

Mit ‘hervorragendem Servicelevel’ und einer Beratung ‘auf fast wissenschaftlichem Niveau’ gehört Full-Service-Kanzlei Gleiss Lutz zu den etablierten Gesellschaftsrechtspraxen am deutschen und internationalen Markt. Die 22 Partner um Praxisgruppenleiter Christian Cascante und neuem Co-Head Gabriele Roßkopf punkten speziell in der Industrie, traditionell im Bereich Automotive, mit Mandanten wie Daimler und Bosch sowie bei eigentümergeführten Unternehmen mit ‘juristischem, wirtschaftlichem und auch unternehmenspolitischem Verständnis’. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Governance, Organpflichten und Strukturmaßnahmen, sowie bei gesellschaftsrechtlichen Prozessen und jüngst auch verstärkt auf der Corporate Compliance-Beratung, begünstigt durch den Neuzugang von Of Counsel Dirk Scherp von GSK Stockmann + Kollegen. Man war für den Großaktionär und Vorstandsvorsitzenden der Hawesko Holding im Zusammenhang mit dem feindlichen Übernahmeangebot der Tocos Beteiligung tätig und wurde von UniCredit zur Beratung und in der Prozessvertretung zu Zivilverfahren und Steuerhaftungsverfahren herangezogen. Daimler und AGCO berät man laufend. Adrian Bingel und Urszula Nartowska wurden zu Partnern ernannt.

Die Gesellschaftsrechtspraxis von internationaler Kanzlei Hogan Lovells International LLP mit 18 Partnern wird von Mandanten besonders für die ‘hochqualifizierte Beratung und effektive Zusammenstellung von ad-hoc-Teams bei Spezialfragen’ geschätzt. Lutz Angerer löste Christoph Louven als deutschen Praxisgruppenleiter ab, da dieser nun die Verantwortung für Kontinentaleuropa übernimmt. Man begleitet internationale Unternehmen beim Einstieg in Deutschland gleichermaßen wie in Deutschland ansässige Unternehmen und deutsche Tochtergesellschaften, etwa bei Corporate Compliance, Corporate Investigations und Corporate Governance. Eine Stärke der Praxis zeigt sich in der Beratung innerhalb den regulierten Industrien, wie etwa in den Bereichen Versicherung, Energie, Handel und Finanzinstitute; besonders zu empfehlen ist hier Oliver Brandi, der es versteht ‘juristische Sachverhalte in ökonomische zu übersetzen und umgekehrt’. Von Media-Saturn wurde man im Hinblick auf den langwierigen Gesellschafterstreit mandatiert. Zu den Kernmandanten zählen außerdem die Deutsche Telekom und Mitsubishi, während man die Stadt Bergisch-Gladbach und MAPFRE als neue Mandanten gewinnen konnte.

Latham & Watkins LLP, ‘in der aktuellen Besetzung eine Triple A-Kanzlei’, ist auch auf dem deutschen Gesellschaftsrechtsmarkt eine feste Größe. Die elf ‘ausgezeichneten’ Partner um Henning Schneider gelten als ‘äußerst diskret und präzise’ und sind für eine beachtliche Liste an führenden deutschen Unternehmen sowie internationale Unternehmen und deren Tochtergesellschaften in allen gesellschaftsrechtlichen Belangen tätig, wobei ein Hauptstandbein der Praxis in der laufenden Beratung liegt. So berät Schneider etwa das in den USA börsennotierte Unternehmen Herbalife und man ist ebenso für Basler Vision Technologies, Nestlé Deutschland, Douglas und Tengelmann tätig. Des Weiteren wird man bei der Betreuung von Hauptversammlungen mandatiert, hier etwa von Medion. Der renommierte Rainer Wilke beriet Daimler umfassend gesellschaftsrechtlich im Zusammenhang mit einem Joint Venture. Martin Neuhaus wird von Mandanten besonders empfohlen.

So manch hochkarätige Mandanten sind mit der gesellschaftsrechtlichen Beratung von Noerr dermaßen zufrieden, ‘dass sie nie einen Wechsel erwogen haben’. Die rund 80 Anwälte um Alexander Hirsch und Christian Pleister sind in allen gesellschaftsrechtlichen Fragen rund um den Compliance-, Transaktions- und Restrukturierungsbereich tätig und werden vorwiegend von deutschen Großkonzernen, Unternehmen und deutschen Tochtergesellschaften mandatiert. Man begleitet diese unter anderem bei Hauptversammlungen, so etwa Rocket Internet, und nimmt Umwandlungen für Konzerne vor. Zu den besonderen Highlights zählen die Beratung des Freistaat Sachsen in Bezug auf die Umstrukturierung der Porzellanmanufaktur Meißen, sowie die börsennotierte Augusta Technologie bei einem verschmelzungsrechtlichen Squeeze-Out. Ausländische Unternehmen berät man in erster Linie im Rahmen von Transaktionen oder bei grenzüberschreitenden Formwechseln sowie Umwandlungen. Auch bei gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vertritt man namhafte Parteien, wie etwa Clemens Tönnies im Streit zwischen den beiden Gesellschaftern des Fleischkonzerns Tönnies. Weitere wichtige Mandanten sind Rossmann, Underberg und die Schwarz-Gruppe, der die Unternehmen Lidl und Kaufland gehören.

Die kompakte und ‘sehr gute’ gesellschaftsrechtliche Praxis von SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG steht mit ihren hochkarätigen Mandatierungen den internationalen Großkanzleien in nichts nach. Die elf Partner werden vornehmlich von deutschen Mandanten in der Automobilbranche, sowie aus dem weiteren Industriebereich, den Medien, Finanzdienstleistungssektor und der öffentlichen Verwaltung mandatiert und aufgrund der ‘sehr kreativen und tiefgehenden Analyse des Streitstoffes’ häufig bei gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten herangezogen. Man war beispielsweise für die BayernLB bei Schadensersatzansprüchen gegen die ehemaligen Verwaltungsratsmitglieder Prof. Dr. Faltlhauser und Dr. Naser tätig. Besonders geschätzt für sein ‘großes Verhandlungsgeschick’ wird in diesem Zusammenhang Jochem Reichert, der Mandanten zufolge ‘Probleme zwischen den Gesellschaftern oft durch konsensfähige Vorschläge löst.’ Er beriet Daimler zu Insiderstrafverfahren in Frankreich im Zusammenhang mit der Veräußerung des EADS-Anteils im Jahr 2006. Des Weiteren führte man Hauptversammlungen für CropEnergies und Togal-Werk durch.

Die Gesellschaftsrechtspraxis von White & Case LLP ist mit 15 Partnern und fünf Standorten gut aufgestellt und ‘verfügt auch in Spezialgebieten über ausgewiesene Experten’. Es besteht eine enge Verzahnung zu dem Fachbereich Kapitalmarktrecht und man arbeitet strategisch sowohl mit den ECM- als auch M&A-Teams zusammen. Man berät vorwiegig in Deutschland ansäßige Mandanten in den Bereichen Finanzdienstleistung, Handel- und Konsumgüter, Industrie und der Automobilbranche sowie der öffentlichen Hand, beispielsweise zu Squeeze-outs und Umwandlungen. Praxisgruppenleiter Volker Land übernahm die gesellschaftsrechtliche Beratung der Mehrheitsgesellschafter des Internet-Software-Herstellers freiheit.com technologies. Ein wichtiger Eckpfeiler der Praxis macht die Beratung bei gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten aus, inbesondere bei Verfahren zu Organhaftung und Compliance sowie Spruchverfahren. In einer politisch heiklen ebenso wie komplexen Angelegenheit, beriet Oliver Habighorst das Land Baden-Württemberg zur Finanzierung des Projekts Stuttgart 21. In Hamburg wurde Menso F. Engelmann zum Local Partner ernannt.

Geschätzt wird insbesondere ‘das kaufmännische Verständnis’ der zehn Gesellschaftsrechts-Partner bei Arqis Rechtsanwälte. Man verfügt über Standorte in München, Düsseldorf und Tokyo und konnte mit Cosima Preiss von Clifford Chance die Expertise in energienahen Themen erweitern. Wie auch im Transaktionsbereich, pflegt man einen starken Bezug zum Bereich Life Sciences und konnte den Japan-Desk, neben einem weiteren Fokus auf China, jüngst stärker ausbauen. So leiteten Shigeo Yamaguchi und Meiko Dillmann ein internationales Team im Rahmen der europäischen Umstrukturierung von Geschäftsbereichen eines börsennotierten japanischen Elektronikkonzerns. Außerdem begleitet man die Zurich Versicherung im Prozess- und Gesellschaftsrecht. Neben dem ‘Profi’Christof Schneider wird auch Jörn-Christian Schulze aufgrund seiner ‘juristischen Qualität gepaart mit einem sehr kaufmännischen Ansatz’ geschätzt.

Neben einer Erfolgsbilanz im Bereich M&A, hat Ashurst LLP auch ein breites Spektrum an nicht-transaktionsbezogenen Mandaten vorzuweisen. Nach dem Zugang von Thomas Sacher, vormals Co-Leiter der M&A- und Gesellschaftsrechtpraxis des Nürnberger Beiten Burkhardt Büros, ist das Team unter Benedikt von Schorlemer nun mit fünf Partnern besetzt und vorrangig für Vorstände und Aufsichtsräte von deutschen Unternehmen sowie Tochtergesellschaften im Bereich Corporate Housekeeping, Unternehmensreorganisationen und Corporate Governance tätig. So berät man Bosch bei allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen in Bezug auf die internationalen Tochtergesellschaften und betreut AVIC sowie Biotest und ALNO bei Hauptversammlungen. Zum namhaften Mandantenstamm gehören des Weiteren Clariant und die Commerzbank und man konnte jüngst auch internationale Mandanten wie Biodesix und Macquarie Capital dazugewinnen. Reinhard Eyring übernahm bei wichtigen Mandatierungen oft die Federführung. Lars Jessen wechselte zu Goodwin Procter, die im November 2015 erstmals ein Büro in Deutschland eröffneten.

Zur Riege der international hoch angesehenen Wirtschaftskanzleien gehörend, sind die 13 Partner um Andreas Lohner bei Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB vornehmlich im Bereich der Corporate Compliance tätig, jüngst etwa für den Aufsichtsrat eines weltweit agierenden Großkonzerns bei der Aufklärung von Pflichtverletzungen einzelner Vorstände. Des Weiteren berät man zu Reorganisationen, hier etwa einen internationalen Pharmakonzern bei den deutschrechtlichen Aspekten einer internationalen Restrukturierung und der Separierung von Geschäftsbereichen. In einem besonderen Highlight begleitete man Dassault Systèmes beim verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out der Minderheitsaktionäre von Realtime Technology. Man war außerdem bei Hauptversammlungen und in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten tätig, hier in der Beratung von Hochtief Solutions bei der Aufteilung des operativen Geschäfts und für RWE in einem Großverfahren im Zusammenhang mit gescheiterten Verhandlungen zu einem Joint Venture in Russland. Arne Friel wechselte zu Dentons.

Im Rahmen der personellen Umstrukturierung der Gesellschaftsrechtspraxis von Clifford Chance verließen einige Partner die Kanzlei, einschließlich Wolfgang Richter und Arndt Stengel, die im März 2015 jeweils zu CMS und zu Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP wechselten, während man Jörg Rhiel sowie Christian Vogel zu Partnern ernannte. Ein wichtiges Standbein der nun 21 Partner um Gesellschaftsrechts-Praxisgruppenleiter Thomas Krecek und dem Streitbeilegungs-Praxisgruppenleiter Burkhard Schneider liegt in gesellschaftsrechtlichen Prozessen, wie etwa Post-Merger-Streitbeilegung und Schadenersatzklagen. So vertrat man beispielsweise die BayernLB im Zusammenhang mit einem Teilschaden in Höhe von €200 Millionen gegen frühere Direktoren im Anschluss an einen Erwerb; wurde vom Familiengesellschafter einer internationalen Unternehmensgruppe in einem Gesellschafterstreit mandatiert; und beriet ein Maschinenbauunternehmen in einer Schadensersatzklage. Weitere Schwerpunkte liegen in der Begleitung von Hauptversammlungen, der Beratung von Aufsichtsratvorsitzenden, sowie in der transaktionsbegleitenden Beratung; unter anderem unterstützte man Petrotec im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der niederländischen REG European Holdings.

Die deutsche Gesellschaftsrechtspraxis von internationaler Kanzlei DLA Piper punktet bei Mandanten mit einem ‘sehr guten Preis-Leistungsverhältnis’ und ‘Kenntnissen der spezifischen Besonderheiten anderer Rechtsordnungen.’ Ein Schwerpunkt der 13 Partner um Benjamin Parameswaran liegt insbesondere auf gesellschaftsrechtlichen Strukturmaßnahmen, aber auch im Rahmen von Corporate Governance-Themen wird man häufig mandatiert. Man beriet ein international tätiges Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen bei Ergebnis- und Gewinnabführungsverträgen und eine Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate zum deutschen Recht in Corporate Governance-Fragen. Matthias Lupp verließ die Kanzlei, um sich selbständig zu machen, und Christoph Papenheim wechselte zu Dentons. Hingegen wurde Jan Eltzschig zum Partner ernannt und kurz vor Redaktionsschluss wurde zudem die Verstärkung des Hamburger Büros durch ein Team um Jörg Paura und Daniel Weiß von Bird & Bird angekündigt.

Heisse Kursawe Eversheds übertrug ihren Geschäftsbetrieb ab Juni 2015 auf Eversheds und dieser Zusammenschluss dürfte die geschätzte ‘interdisziplinäre Arbeit der Kanzlei’ noch weiter fördern. Die Gesellschaftsrechtspraxis mit acht Partnern um Matthias Heisse konnte durch die Fusion auch die Tätigkeit im Bereich der Verwaltung von Tochtergesellschaften US-amerikanischer Unternehmen steigern. Schwerpunktmäßig ist man im Bereich der Produzierenden Industrie und der Industriedienstleister tätig und hier vorwiegig in der Betreuung von Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften, Gesellschaftsauseinandersetzungen und Umstrukturierungen. Zu den weiteren Mandanten zählen Konzerne ebenso wie mittelständische eigentümergesteuerte Gesellschaften und Family Offices. Der wegen seiner ‘exzellent juristischen und sehr lösungsorientierten Beratung’ geschätzte Stefan Diemer beriet ein nordamerikanisches militärisches Dienstleistungsunternehmen beim Markteintritt in Deutschland. Des Weiteren setzte man Abfindungsansprüche im Zusammenhang mit dem Ausscheiden des Gesellschafters aus einer interdisziplinären Sozietät durch.

Nicht zu Unrecht sehen Mandanten die Frankfurter Kanzlei Greenfort als ‘einen Spin-off, der von Erfolg gekrönt ist und mittlerweile ganz klar und hervorragend am Markt platziert ist’, denn man hat, neben einer Erfolgsbilanz im Bereich M&A, auch im Gesellschaftsrecht eine Reihe an hochkarätigen Mandatierungen vorzuweisen. Das kompakte Team unterstützt Mandanten in allen Fragen des Gesellschaftsrechts, insbesondere des Aktien-, GmbH- und Personengesellschaftsrechts, sowie des Konzernrechts. So berät man etwa bei der Vorbereitung und Durchführung von Hauptversammlungen, Squeeze-outs und vertritt die Interessen von Unternehmensorganen auch vor Gericht. Jüngst vertrat man VARTA und dessen Hauptaktionär Gopla, eine Beteiligungsgesellschaft der Deutschen Bank, in einem Spruchverfahren nach dem Delisting von VARTA und ist außerdem für mehrere internationale Modeunternehmen beratend tätig. Die mit einem ‘sehr guten Sinn für Details’ ausgestattete Sarah Widmaier war an der Restrukturierung und gesellschaftsrechtlichen Beratung von Glatfelter Ober-Schmitten beteiligt.

Die M&A- und Gesellschaftspraxis von Heuking Kühn Lüer Wojtek ist mit nun 60 Partnern breit aufgestellt und verfolgt einen Full-Service-Ansatz. Man ist für deutsche Unternehmen, sowie deutsche Tochtergesellschaften, insbesondere in den Bereichen Handel, Dienstleistung und Produktion dauerberatend tätig und nimmt gesellschaftsrechtliche Umstrukturierungen ebenso vor wie SE-Gründungen für internationale Mandanten. So ist man etwa dauerhaft beratend für Lodenfrey tätig und begleitete GameStop bei der gesellschaftrechtlichen Umstrukturierung. Zum Jahreswechsel konnte man das Team durch fünf Zugänge von GSK Stockmann + Kollegen erweitern, die alle als Partner neu einstiegen, darunter Peter Ladwig und Anne de Boer, gewann Ali Sahin von Paul Hastings LLP und ernannte auch aus den eigenen Reihen Helge-Torsten Wöhlert zum Partner. Des Weiteren gewann man im September 2015 Volker H. Holl von Simmons & Simmons LLP.

Mandanten schätzen das ‘gute Preisleistungsverhältnis’ der inzwischen als selbstständigen Einheit und unabhängig vom Transaktionsgeschäft etablierten Praxis von King & Wood Mallesons. Die sieben Partner um Praxisgruppenleiter Julian Lemor in Frankfurt und München gehen Umstrukturierungen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten ebenso nach wie der laufenden Beratung von Unternehmen, insbesondere deutscher börsennotierter Unternehmen und deutscher Tochtergesellschaften, aber auch internationaler Großunternehmen. So ist man dauerhaft beratend tätig für E.I.S. Aircraft, Alux-Luxar und Morgen & Morgen und nimmt das Corporate Housekeeping für Burberry Deutschland vor. Ein Schwerpunkt der Prozessrechtspraxis liegt gegenwärtig bei gesellschaftsrechtlichen sowie insolvenzrechtlichen Streitigkeiten; so vertrat man etwa Global Entertainment bei einem Spruchverfahren. Christian Cornett übernahm hier und auch bei anderen wichtigen Mandatierungen die Führung.

Die gesellschaftsrechtliche Praxis mit 22 Partnern ist das Aushängeschild von Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und das ‘Beratungskompetenz auf sehr hohem Niveau’ bietende Team wird schwerpunktmäßig in der laufenden Beratung von deutschen Gesellschaften und ihren Organen mandatiert und vertritt diese bei anstehenden gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Internationale börsennotierte Unternehmen und Konzerne begleitet man dahingegen beim Einstieg in Deutschland oder bei Post-Merger-Angelegenheiten, wie etwa Wuhan Iron and Steel bei der Post-Merger-Integration des von ThyssenKrupp erworbenen Tailored Blanks Geschäfts in China und Deutschland. Jüngst beriet man die Essanelle Hair Group beim verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out und den städtebaulichen Think Tank & Act ISA im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung. Man konnte das Team um Karl Hase und Eckart Petzold von GSK Stockmann + Kollegen erweitern und ernannte Benjamin Hub zum Partner.

Die eng mit dem Transaktionsgeschäft verzahnte Gesellschaftsrechtspraxis von Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP ist kompakt, konnte jüngst jedoch durch den Wechsel des renommierten Arndt Stengel, vormals Leiter der Gesellschaftsrechtspraxis von Clifford Chance, erweitert werden und zeichnet sich durch hochkarätige Mandatierung aus. Man ist vornehmlich in Umwandlungen, wie etwa für ProSiebenSat1 Media beim Formwechsel in eine SE, sowie Spruchverfahren, Ausgliederungen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten tätig. Christoph Rothenfußer beriet den FC Bayern bei der Ausgliederung der Basketball-Profiabteilung in eine Tochtergesellschaft. Außerdem wurde man von RHI in Zusammenhang mit dem Squeeze-out von Minderheitsaktionären der Didier-Werke mandatiert. In gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten beriet man Heinz-Joachim Neubürger bei Vergleichsverhandlungen wegen Schadenersatzforderungen im Zusammenhang mit der Siemens Korruptionsaffäre.

Norton Rose Fulbright wird von Mandanten häufig bei der laufenden oder strategischen gesellschaftsrechtlichen Beratung sowie bei gesellschaftsrechtlichen Verfahren mandatiert. Die 16 Partner sind verteilt auf die Standorte München, geleitet von Klaus Bader, und Frankfurt, unter der Leitung von Frank Regelin, sowie Hamburg, gesteuert durch Klaus von Gierke. Man berät hauptsächlich internationale Konzerne und börsennotierte Unternehmen, etwa bei der Neuausrichtung oder laufenden Beratung deutscher Tochtergesellschaften, beispielsweise der in Deutschland börsennotierten Gesellschaft Haikui Seafood, sowie in Corporate Governance oder Post-Merger-Angelegenheiten. Darüber hinaus wird man von renommierten deutschen Unternehmen im Bereich Corporate Housekeeping mandatiert. Als neuen Mandanten konnte man DNV GL gewinnen. Nils Rahlf wechselte von Morgan, Lewis & Bockius LLP.

Die Stuttgarter Kanzlei Oppenländer Rechtsanwälte ist ‘trotz ihrer Regionalität vom Level vergleichbar mit den Großkanzleien in Deutschland’ und sticht durch ein ‘sehr gutes Verständnis der geschäftspolitischen Fragestellungen’ hervor. Neben der Beratung von vorwiegend deutschen Mandanten in den Bereichen Medien, Energie und Pharma, ist man nämlich besonders aversiert im öffentlichen Bereich und hat mit dem Parteienrechtler Christofer Lenz einen Experten in politiknahen Themen zur Hand. Die fünf Partner im Gesellschaftsrecht sind häufig in Corporate Housekeeping-Themen tätig, so etwa bei der Begleitung der außerordentlichen Hauptversammlung von Pulsion Medical Systems und in organrechtlichen Fragen für das Vorstandsmitglied eines mittelgroßen Energieversorgers. Der ‘Top-Anwalt’ Thomas Trölitzsch ist derzeit für den Süddeutschen Verlag im Rahmen eines Gesellschafterstreits tätig.

Bekannt für ihre starke Stellung im Bereich der gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten und einen ‘sehr professionellen und ernsten Arbeitsansatz’, legt die rein national tätige Wirtschaftsboutique Sernetz • Schäfer Schwerpunkte auf die Bereiche Bank-, Finanzaufsichts-, Kapitalmarkt-, und Gesellschaftsrecht. Mit sechs Partnern ist man im Gesellschaftsrecht gut aufgestellt, wobei man eng mit dem Streitbelegungsteam zusammen arbeitet. Man vertritt traditionell Banken und ist im Bereich Corporate Compliance an den meisten großen Compliance-Affären beteiligt. So vertrat man etwa den Ex-CEO von MAN im Zusammenhang mit Schadensersatzansprüchen und kam zu einer Einigung, woraufhin er lediglich einen geringfügigen Eigenbetrag zahlen musste. Des Weiteren sind der ‘sehr erfahrene und strukturierte’ Andreas Höder und der neu zum Partner ernannte Fabian Dietz-Vellmer an der Vertretung der Deutschen Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, wegen Schadensersatzklagen gegen ehemalige Vorstände als zusätzliche Prozessvertreter beteiligt.

Ein Fokus der kompakten Gesellschaftsrechtspraxis von Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP liegt in Corporate Governance-Angelegenheiten; hier berät man etwa den österreichischen Flugzeugekomponentehersteller FACC. Die sechs Partner sind auch für namhafte internationale Unternehmen tätig; unter anderem berät Matthias Horbach eBay, als größter Einzelhandelsaktionär von Intershop Communications, federführend im Zusammenhang mit Fragen zur Hauptversammlung des E-Commerce-Software und -Dienstleistungsunternehmens, sowie Samsung in Bezug auf Beteiligungen in Deutschland. Bei der Mandatierung durch Vorstände und Aufsichtsräte in internen Ermittlungen sind Bernd R. Mayer und Lutz Zimmer hervorzuheben, die hier für deutsche Mandanten wie UniCredit und ein deutsches multinationales Pharmaunternehmen tätig sind. In gesellschaftsrechtlichen Prozessen vertritt man derzeit einen Unternehmer in der Geltendmachung und Durchsetzung von Ansprüchen gegen frühere Geschäftspartner im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit in Osteuropa.

Das ‘flexible, leistungsstarke und gut vernetzte’ Team bei Taylor Wessing fällt bei Mandanten durch ‘sehr vielseitige, ideenreiche Kompetenzen und intensive Branchenkenntnisse’ auf. Die breit aufgestellte Praxis berät Unternehmen und Konzerne und deren Organe unter anderem bei gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen, Unternehmens- und Beherrschungsverträgen, sowie Satzungsänderungen. Während man deutsche Mandanten, wie etwa Buch.de, Deutsche Entertainment, Puma und Tom Tailor bei Hauptversammlungen begleitet, berät man ausländische Mandanten, beispielsweise ein global agierendes Beratungsunternehmen und ein Fortune 500 Unternehmen im Zusammenhang mit ihren Deutschlandgeschäften. In gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vertritt man dahingehen Friedrich Carl Janssen als persönlich haftenden Gesellschafter im Zusammenhang mit der Klage von Frau Schickedanz gegen Sal. Oppenheim. Der ‘sehr belastbare und umsichtige’ Lars-Gerrit Lüßmann und der ‘fachlich hervorragende’ Olaf Kranz werden besonders empfohlen.

avocado rechtsanwälte gilt nicht zuletzt wegen des ‘exzellenten Fachwissens gepaart mit einer praktischen Herangehensweise und wirtschaftlichem Verständnis’ als ‘hoch professionelle Kanzlei’. Die Gesellschaftsrechtspraxis umfasst 25 Anwälte und kann auf ein Netzwerk von internationalen Kooperationskanzleien vertrauen. Man ist für ausländische Unternehmen, häufig etwa bei Gründungen von deutschen Tochtergesellschaften, ebenso tätig wie für deutsche Unternehmen, die man hauptsächlich bei laufenden gesellschaftsrechtlichen Themen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vertritt. So beriet man etwa Norwex bei der GmbH-Gründung zur Geschäftsaufnahme des Direktvertriebs in Deutschland, sowie eine große Verlagsgruppe in einer Post-Merger-Litigation. Der Frankfurter Partner Udo A. Zietsch übernahm jüngst die Vertretung in einem Gesellschaftsstreit und wird besonders wegen seiner ‘hervorragenden Fachkenntnisse und dem unternehmerischem Verständnis’ geschätzt. Arno Maier-Bridou wurde zum Partner ernannt.

Bird & Bird verfolgt einen Branchenfokus auf technologienahe Sektoren und wird vornehmlich von deutschen Mandanten in allen Fragen des Corporate Housekeepings mandatiert, während man internationale Unternehmen, wie etwa einen global agierenden Motorenhersteller, bei der handels- und gesellschaftsrechtlichen Beratung in Bezug auf die europäischen Tochtergesellschaften unterhält. Neben langjährigen Mandanten, wie etwa Fujifilm, den man umfassend in gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen bei konzerninternen Umstrukturierungen berät, sowie Georgsmarienhütte, konnten die sieben Partner um Peter Veranneman ihren Mandantenkreis insbesondere im Automobilsektor erweitern und berät nun DURA Automotive in allen gesellschafsrechtlichen Fragen. Des Weiteren begleitete man die Dwyer Group beim erfolgreichen Einstieg in den deutschen Markt. Wolfgang Hess aus dem Frankfurter Büro verließ die Kanzlei im November 2014 und der Wechsel eines Teams um Jörg Paura und Daniel Weiß aus dem Hamburger Standort zu DLA Piper wurde kurz vor Redaktionsschluss angekündigt.

Mit einer Kombination aus ‘praktischen und profunden Rechtskenntnissen’ und der ‘Fähigkeit, sich in die praktische Problemstellung hineinzudenken und gute Lösungen zu finden’, gehört Buse Heberer Fromm zu den gefragten Kanzleien am deutschen Gesellschaftsrechtsmarkt. Die 13 Partner um Wolfgang Großmann sind auf fünf deutsche Standorte verteilt und legen einen besonderen Fokus auf die Begleitung von Family Offices aus dem gehobenen Mittelstand. Die Praxis ist zudem gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Dauerberatungsmandanten, die man rund um Hauptversammlungen und Umwandlungen berät. So ist man beispielsweise oft für die CH-Family Office tätig, sowie seit 2003 dauerberatend für Merkle International und seit 1999 für Subway International. Mandanten heben Christian Quack und Alexander Otto besonders hervor.

Die ‘top’ Kanzlei Flick Gocke Schaumburg punktet auch im Gesellschaftsrecht mit einer ‘pragmatischen’ Beratung und steht einer namhaften Liste von deutschen börsennotierten Unternehmen und Familienunternehmen, sowie deren Organmitgliedern, bei allen Compliance- und Governance-Themen, Umwandlungen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten zur Seite. Die mit 14 ‘sehr unternehmerisch denkenden’ Partnern gut aufgestellte Praxis pflegt einen vertrauensvollen Umgang mit etwa zehn Kernmandanten, darunter Benteler und Vattenfall. Man ist schwerpunktmäßig in der Automobilbranche, im Bereich Finanzdienstleistungen und für Family Offices tätig. Jüngst beriet Stefan Simon zudem mehrere große Aktiengesellschaften zu Vorstandsangelegenheiten. Die Praxis wurde im Oktober 2015 durch den Zugang des Of Counsels Finn Lubberich von Paul Hastings LLP verstärkt mit dem man auch erstmals ein Notariat eröffnete.

Geschätzt für die ‘ausnahmslos perfekte Betreuung’ und ‘transparente Abwicklung’, fühlen sich Mandanten auch wegen der ‘besonderen Terminstreue’ und des ‘angenehm persönlichen Kontakts’ gut aufgehoben bei Friedrich Graf von Westphalen & Partner. Ein wichtiger Eckpfeiler der Praxis liegt in transaktionsbezogenen Mandaten; so nimmt man etwa im Anschluss an Unternehmenskäufe Squeeze-outs von Minderheitsaktionären vor. Neu sind Mandate mit Compliance-Aspekten; jüngst nahm man mehrere Compliance-Due-Diligence-Prüfungen vor. Von Maquet Medical Systems wurde man im Rahmen eines Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages mit Pulsion mandatiert. Im Bereich der Konzerngesellschaften und Tochtergesellschaften beriet man Haufe-Lexware und Herder umfassend. Besonders empfohlen wird Hendrik Thies für seine ‘enormen rechtlichen Kenntnisse’.

Das Gesellschaftsrechtteam bei GSK Stockmann + Kollegen ist ‘auf das Wesentliche fokussiert’ und verfolgt einen Branchenfokus in den Bereichen Gesundheitswesen und Energie. Man beriet jüngst vorwiegend deutsche Tochtergesellschaften im Automobilsektor, wie etwa Delphi Automotive zu konzerninternen Strukturierungen und Tesla Motors in umfassenden gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten. Des Weiteren beriet man die Jensen Dental Group im Zusammenhang mit einem deutschen Tochterunternehmen. In gesellschafsrechtlichen Streitigkeiten war man für einen Hersteller von Großmotoren in einer Post-Merger-Streitigkeit mit Schadenersatzklagen tätig. Mandanten schätzen den Hinweis, wenn ‘gewisse Recherchen aus Kostengründen wenig Sinn machen’ und der ‘zuverlässige und schnelle’ Andreas Dimmling wird besonders empfohlen.

Full-Service Wirtschaftkanzlei Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB bietet auch im Gesellschaftsrecht die volle Beratungsbandbreite. So ist man etwa Ansprechpartner in allen Fragen rund um das GmbH-Recht, Personengesellschaftsrecht, Genossenschaftsrecht, im Bereich der Umwandlungen und bei der Vorbereitung von Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften, sowie der umfassenden Beratung von Familiengesellschaften. Die 15 Partner um Praxisgruppenleiter Wolfgang König sind gleichermaßen für deutsche sowie internationale Mandanten tätig und das schwerpunktmäßig in den Bereichen Medien, Sport und Industrie und hier insbesondere für Familienunternehmen. Man berät den Hamburger Sportverein im Zusammenhang mit der Restrukturierung des Vereins und ist für Arab Investments im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung tätig.

Herbert Smith Freehills Germany LLP hat einen Schwerpunkt in Corporate Housekeeping-Angelegenheiten und man konnte die kompakte Praxis jüngt durch den Wechsel von Markus Lauer von Sullivan & Cromwell LLP, sowie Dirk Hamann von Freshfields Bruckhaus Deringer erweitern. Man berät deutsche Unternehmen und Tochtergesellschaften ebenso wie internationale Mandanten und das vorwiegend in den Bereichen Automotive, Industrie und Mode. So ist man etwa laufend beratend für die deutsche Tochtergesellschaft eines global agierenden Unternehmens im Bereich Automotive tätig und wird von Chevron Belgien zu laufenden Vertragsangelegenheiten mandatiert. Des Weiteren berät man Perform, ein globales Sportmedienunternehmen, in Bezug auf ihre deutschen Tochterunternehmen, die unter anderem die Senderechte für die NBA in Deutschland halten und Ralf Thaeter war für ein europaweit führendes Logistikunternehmen in einer Post-M&A-Streitigkeit gesellschaftsrechtlich beratend tätig.

Bei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB erwartet Mandanten ‘Disziplin bei der Umsetzung von komplexen Sachverhalten’. Die 13 Partner werden vorrangig von deutschen Unternehmen bei der Strukturierung und Neuordnung von Gesellschaften und im Bereich des GmbH- und Konzernrechts mandatiert, aber auch ausländische Mandanten vertrauen ihre Tochtergesellschaften dem Team an. Man ist vornehmlich in den Bereichen Medien, Industrie und Energie tätig, hier aktuell für ein Unternehmen im Bereich Windenergie, welches man bei rechtlichen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Konflikten innerhalb des Aufsichtsrats berät. Des Weiteren ist man laufend für die US-amerikanische Harsco Corporation tätig und der besonders empfohlene Raoul Mosel übernahm die Federführung bei der Beratung einer Gesellschaft im Bereich der Wirtschaftsprüfung im Zusammenhang mit dem Ausscheiden mehrerer Partner.

Die Gesellschaftsrechtspraxis von K&L Gates LLP ist mit dem renommierten Transaktionsgeschäft der Kanzlei eng verknüpft und das ‘breite Team mit guten Kenntnissen der relevanten Vorschriften’ um Thomas Lappe und Mathias Schulze Steinen konnte die Praxis jüngst um prestigeträchtige Mandanten, wie das Deutsche Rote Kreuz, Électricité de France und Mood Media erweitern. So beriet Klaus Banke Électricité de France im französischen sowie deutschen Gesellschaftsrecht. Neben der laufenden gesellschafsrechtlichen Beratung, wie etwa für DSD – Duales System Holding, ist man auch im Bereich der grenzüberschreitenden Umstrukturierungen und bei konzernrechtlichen Fragen tätig. Weitere wichtige Mandanten sind Magtech Europe, Verivox und Waggener Edstrom.

Die kompakte Gesellschaftsrechtspraxis von McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP berät schwerpunktmäßig in der Lebensmittelindustrie, hier etwa deutsche Unternehmen wie Intersnack, Nölke und Peperami (in Deutschland bekannt als Bifi), aber auch global agierende Unternehmen wie Olam. Norbert Schulte leitet die Düsseldorfer Praxis und Christian von Sydow ist in München auf gesellschaftsrechtliche Themen spezialisiert, während man das Frankfürter Büro mit Christoph Coenen von Clifford Chance zusätzlich stärken konnte. Man nimmt hauptsächlich gesellschaftsrechtliche Neuordnungen von Unternehmen vor und führt Hauptversammlungen, einschließlich der Squeeze-outs von Minderheitsaktionären, durch. Branchenschwerpunkte liegen in der Industrie, Verteidigungsindustrie, Finanzdienstleistung und im Gesundheitswesen; so ist man etwa der dauerhafte gesellschaftliche Berater von dem Sicherheitstechnikanbieter W.I.S. sowie von Labor Berlin – Charité Vivantes.

Die für ihr ‘sehr gutes, nahezu einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis’ bekannte Stuttgarter Kanzlei Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB mit rund zehn Partnern im Gesellschaftsrecht wird insbesondere von kleineren und mittleren Unternehmen und dem gehobenen Mittelstand mandatiert, aber man zählt auch börsennotierte Gesellschaften bis hin zu internationalen Konzernen und Unternehmen der öffentlichen Hand zum Mandantenstamm und berät in allen Fragen rund um die Gründung von Gesellschaften, Neuordnung von Unternehmensgruppen, Haftung von Managern und Aufsichtsratsmitgliedern, der Umsetzung des Deutschen Corporate Governance Kodex, sowie bei der Durchführung von Hauptversammlungen. Hier betreute man unter anderem jüngst Jetter, Manz und Dinkelacker. Für die Landeshauptstadt Stuttgart ist man laufend beratend tätig und von Leitz und Modine Europe wurde man zur gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung mandatiert. Mandanten empfehlen insbesondere Rudolf Bezler, der durch ‘überragende Erfahrung und Kenntnisse, natürliche Autorität und Ausstrahlung’ hervorsticht. Hans-Christoph Maulbetsch ging in den Ruhestand, während man Jost Rudersdorf zum Assozierten Partner ernannte.

Die deutsche Sozietät Oppenhoff & Partner mit Standorten in Köln und Frankfurt steht Unternehmern im Gesellschaftsrecht in allen Fragen rund um die Reorganisation von Konzernstrukturen, national wie grenzüberschreitende Rechtsformwechsel, die Errichtung, Strukturierung und Sitzverlegung von Europäischen Gesellschaften und die Vorbereitung und Durchführung von Hauptversammlungen zur Seite. Die 20 Anwälte rund um Harald Gesell und Stephan König sind schwerpunktmäßig für familiengeführte und börsennotierte Gesellschaften, Gesellschafter und Organe in der laufenden Beratung tätig, während eine besondere Stärke in der Beratung bei Konzernreorganisationen liegt.

Orth Kluth Rechtsanwälte ist bekannt als ‘exzellenter anwaltlicher Dienstleister’, den Mandanten ‘uneingeschränkt empfehlen und jederzeit mandatieren würden’. Das kompakte Team von fünf Vollpartnern und einem Salary-Partner bietet im Gesellschaftsrecht die volle Bandbreite der Beratung, von Corporate Housekeeping und der Begleitung von Hauptversammlungen bis zur Beratung von Organen, Unternehmensneuordnungen, Corporate Governance, Compliance und Gesellschafterstreitigkeiten, an. Man ist vornehmlich für deutsche Mandanten, wie etwa Terex bei der gruppeninternen Umstrukturierung und der RHM-Gruppe bei Umstrukturierungen und der allgemeinen Beratung tätig. Des Weiteren ist man laufend beratend tätig für Bernd Voswinkel, Axon Lab und Vauser. Kai-Michael König wird wegen seines ‘hervorragenden Verständnis für die wirtschaftlichen Zusammenhänge’ besonders geschätzt.

Neben Wolfgang Grobecker und Eva Nase wurde nun auch Bernd Graßl in die Partnerriege der kompakten Gesellschaftsrechtspraxis von P+P Pöllath + Partners aufgenommen. Die Stärke des Teams liegt in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten, doch man ist auch in Corporate Housekeeping-Themen und Großprojekten, wie etwa Squeeze-outs und den auf öffentliche Transaktionen folgenden Strukturmaßnahmen, tätig. So erreichte der aufgrund seiner ‘schnellen Auffassungsgabe und guten Kombinationsvermögens’ geschätzte Grobecker einen Vergleichsschluss, nachdem die Deutsche Leasing Baden-Württemberg Schadensersatz von ehemaligen Geschäftsführern wegen eines unzureichenden internen Risikokontrollsystems verlangte. Des Weiteren beriet man den ehemaligen Vorstandsvorsitzen der Apotheker- und Ärztebank im Rahmen von Schadenersatzsforderungen von ehemaligen Vorstandsmitgliedern wegen diverser CDO- und ABS-Geschäften.

Die Gesellschaftsrechts-Boutique Raschke | von Knobelsdorff | Heiser konnte sich seit dem Spin-Off von Freshfields Bruckhaus Deringer im Jahr 2005 auf dem Gesellschaftsrechtsmarkt als feste Größe etablieren. Das kompakte M&A- und Gesellschaftsrechtsteam mit fünf Partnern ist vorwiegend für deutsche Unternehmen und Konzerne in Corporate Housekeeping-Themen und gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen tätig. So begleitete Kristian Heiser DEMIRE bei der Hauptversammlung und ist in allgemeinen gesellschafts- und konzernrechtlichen Angelegenheiten laufend für Vapiano tätig, aber zählt auch internationale Unternehmen, wie die US-amerikanische Techniplas Gruppe, zum Mandantenkreis. Ein weiteres Standbein der Praxis liegt in gesellschaftsrechtlichen Prozessen, wo man die Gesellschaft von Burger King und ihren mittelbaren Gesellschafter Alexander Kolobov unter anderem im Zusammenhang mit der Insolvenz der Gesellschaft und der gerichtlichen Auseinandersetzung berät.

Nicht zuletzt aufgrund des ‘tiefen praktischen Wissens’ und der ‘klar strukturierten sowie akkuraten Beratung’ punktet von Boetticher Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB bei Mandanten, die insbesondere auch die ‘zuverlässige, gründliche und selbstbewusste’ Art des kompakten Teams schätzen. Man verfolgt keinen expliziten Branchenfokus, doch wird oft von technologieorientierten Unternehmen mandatiert. Die Praxis ist im Rahmen von Corporate Governance-Angelegenheiten tätig, begleitet etwa Hauptversammlungen und berät Aufsichtsräte und Vorstände. Des Weiteren ist man bei Unternehmensgründungen gesellschaftsrechtlich beratend tätig und vertritt Mandanten bei gesellschaftsrechtlichen Prozessen. Jüngst beriet Ulrich Block etwa den Gesellschafter eines deutschlandweit führenden Unternehmens der Sport- und Freizeitbranche bei einer internationalen Post-M&A-Streitigkeit und einen russischen Konzern der Dienstleistungsbranche in einem transaktionsbedingten Prozess.

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