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Deutschland 2016

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Redaktionelle Abschnitte

Marktüberblick

Im Kapitalmarktbereich hat sich das IPO-Fenster wieder geöffnet, angefangen mit Börsengängen unter anderem von Technologieunternehmen wie Rocket Internet, einer der größten IPOs der letzten zehn Jahre in Deutschland, Zalando und SLM Solutions in 2014, gefolgt durch die IPOs von beispielsweise Uniwheels, Windeln.de und Sixt Leasing in 2015. Die Kapitalerhöhung der Commerzbank gab dem Eigenkapitalmarkt im April einen weiteren Schub. Insgesamt verzeichnen Kanzleien eine stärkere Verbindung von Debt und Equity sowie vermehrte Debt/Equity-Swaps. Unsicherheitsfaktoren entstanden teilweise durch die Griechenlandkrise sowie die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine. Nach den Ausfällen diverser Mittelstandsanleihen wurden diese für tot erklärt, doch weitere Entwicklungen bleiben abzuwarten. Ein besonderes Interesse besteht an Hybridanleihen und auch bei Equity-linked-Transaktionen verspürt man Aufschwung. Verstärkt hat sich des Weiteren die Beratung zu den so genannten Yankee-Anleihen, denn deutsche Unternehmen suchen nun wieder nach Möglichkeiten in den USA. Hier profitieren insbesondere jene Kanzleien, die neben deutscher auch über US-rechtliche Expertise oder eine Londoner Präsenz verfügen. Die Beratung zu High-Yield-Anleihen konzentriert sich nach wie vor auf einen kleinen Kreis an Kanzleien.

Stärkere Nachfrage existiert zuletzt auch bei Strukturierten Finanzierungen und Verbriefungen; der Bereich konnte sich schließlich gut von der Finanzkrise erholen. Neben dem Mainstream-Geschäft, wie etwa Autoverbriefungen, das auch durch die Krise hinweg fortbestand, verzeichnen Kanzleien nun erhöhten Beratungsbedarf zu diverseren Asset-Klassen, innovativeren Strukturen und breiteren Produkten, einschließlich eines Trends zu grenzüberschreitenden Transaktionen.


DCM

Tabellenverzeichnis

  1. DCM
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Jochen Artzinger-Bolten - White & Case LLP
    • Christoph Gleske - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Hendrik Haag - Hengeler Mueller
    • Sebastian Maerker - Clifford Chance
    • Rüdiger Malaun - Latham & Watkins LLP
    • Peter Waltz - Linklaters LLP

Umfasst die Beratung im gesamten Debt Capital Markets-Bereich, einschließlich High-Yield-Transaktionen, wobei das Kapitel auch Überschneidungen zum Bereich Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen aufweist.

Die DCM-Praxis von Freshfields Bruckhaus Deringer genießt weiterhin eine ‘besondere Stellung im Markt’ mit Expertise im Bereich von Debütanleihen, Eurobonds und Yankee-Anleihen, Wandelschuldverschreibungen und Umtauschanleihen, sowie beim Aufsetzen und der Aktualisierung von Debt-Issuance-Programmen, beispielsweise für SAP, die Münchner Hypothekenbank und neuerdings auch Eurogrid. Eine Zunahmne verzeichnete man insbesondere in der Beratung zu Hybridanleihen; so wurde man von Bertelsmann bei der Begebung von Hybridanleihen im Gesamtnennbetrag von €1,25 Milliarden mandatiert, sowie von Konsortialbanken bei der Strukturierung und erfolgreichen Platzierung zweier Merck Hybridanleihen über insgesamt €1,5 Milliarden. Der ‘umtriebige Allrounder’ Christoph Gleske ist ein ‘führender Name im Bereich DCM’. Zusammen mit US-Rechtler Mark Strauch beriet er ZF Friedrichshafen bei der Begebung von fünf Anleihen im Gesamtvolumen von rund $6 Milliarden. Für DekaBank sowie Aareal Bank war man bei der Begebung von Contingent Convertibles (CoCo)-Bonds als AT1-Kapital im Volumen von jeweils €496 Millionen und €300 Millionen tätig. Rick van Aerssen wird auch empfohlen.

Hengeler Mueller ist weiterhin ‘Marktspitze’ mit einer ‘sehr starken Praxis’, die breitgefächert unter anderem Benchmark-Anleihen, Pfandbriefe, High-Yield-Bonds, sowie Debt-Issuance-Programme und Commercial-Paper-Programme abdeckt. Das Team betreut eine beeindruckende Anzahl an Emissionsprogrammen und begleitet regelmäßig Erstemittenten beim Kapitalmarktauftritt. Aufbauend auf die Erstellung von Musterbedingungen für die neuen Capital Requirements Regulation (CRR)-konformen Kapitalinstrumente für den Bundesverband deutscher Banken wurden die neuen Instrumente in verschiedenen Mandaten angewendet: Alexander Rang beriet beispielsweise Wüstenrot & Württembergische bei der Begebung von CRR-konformen AT1-Anleihen durch Wüstenrot Bank. Besonders aktiv war man im Umfeld der Hybridanleihen. Für die Deutsche Bank und UniCredit war man bei der Emission einer Solvency II-kompatiblen €250 Millionen-Hybridanleihe der Württembergische Lebensversicherung tätig; für VTG bei der Begebung einer nachrangig garantierten €250 Millionen-Hybridanleihe; und jüngst für Barclays Bank bei der Begebung von Bertelsmann-Hybridanleihen im Gesamtnennbetrag von €1,25 Milliarden. Neben dem ‘führenden’ Hendrik Haag unterstützt Dirk Bliesener die Praxis unter anderem mit regulatorischer Expertise und es besteht ein enger Austausch mit dem Londoner Standort.

Allen & Overy LLP überzeugt ‘sowohl durch umfangreiches Know-how in Breite und Tiefe als auch durch unermüdliches Engagement und Einsatzbereitschaft’. Zwar wechselte Gernot Wagner im September 2014 zu White & Case LLP, dafür stärkten Anfang 2015 High-Yield-Experte Marc Plepelits von Shearman & Sterling LLP und Christoph Enderstein von Ashurst LLP das Team. Letzterer berät unter anderem Emittenten sowie Emissionsbanken zu Debt-Issuance-Programmen, beispielsweise Citigroup hinsichtlich des Debt-Issuance-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen und Société Générale bezüglich des €35 Milliarden-Debt-Issuance-Programms der Erste Group Bank. Oliver Seiler beriet Merck bei der Emission von zwei Hybridanleihen im Gesamtvolumen von €1,5 Milliarden und für ein aus 23 Banken bestehendes Konsortium war man bei den kombinierten Euro- und US-Dollar-Anleiheemissionen im Gesamtvolumen von mehr als €5,5 Milliarden durch die ZF Friedrichshafen tätig. Des Weiteren deckt man mit ‘langjähriger Erfahrungen im Kapitalmarktrecht’ auch Transaktionen im Zusammenhang mit Schuldscheinen, Pfandbriefen und Namensschuldverschreibungen, EZB-Transaktionen, Anleiherückkauftransaktionen, Passiv-Management-Transaktionen und Restrukturierungen von Unternehmensanleihen ab.

Die ‘respektable’ DCM-Praxis von Clifford Chance hat eine ‘hohe Marktpräsenz’, bietet ‘hochwertige Beratung’ und ist ‘sehr zu empfehlen’. Das Team um Kernpartner Sebastian Maerker, der auch in New York zugelassen ist, konnte sich erneut an innovativen Mandaten beteiligen, wie etwa die Beratung eines Bankenkonsortiums bei der Emission eines €500 Millionen-Green Bonds durch die Verbund AG, die erste Anleihe dieser Art im deutschen Raum. Im Bereich der Hybridanleihen war man sowohl auf Bankenseite, unter anderem für ein Konsortium von 26 Banken hinsichtlich einer Hybridanleihe von Bayer, als auch für Unternehmen, beispielsweise Volkswagen, tätig. Zu den weiteren Highlights zählen die Beratung eines Bankenkonsortiums bei einer €500 Millionen-Anleihe, die von Städten in Nordrhein-Westfalen begeben wurde, sowie von Volkswagen Group of America Finance bei der Emission einer vornehmlich an institutionelle Investoren in den USA platzierten Anleihe gemäß Rule 144A über $2 Milliarden. Die Beratung zu Unternehmensanleihen ist ebenso Teil des Geschäfts, jüngst für adidas und ProSiebenSat.1.

Latham & Watkins LLP bietet eine ‘sehr professionelle, mandantenorientierte und zugeschnittene Beratung’; hervorzuheben ist insbesondere der ‘lange Track Record in High-Yield-Bonds, inklusive Strukturierungsexpertise, Prozessverständnis und umfassender Transaktionserfahrung’. Rüdiger Malaun ist ‘führend’ in der Beratung zu High-Yield-Bonds. Er beriet beispielsweise Bankenkonsortien bei komplexen High-Yield-Transaktionen durch Schaeffler, sowie das Bankenkonsortium bei der Emission eines €300 Millionen-High-Yield-Bonds, einer Brückenfinanzierung über €600 Millionen und einer €1,75 Milliarden revolvierenden Kreditlinie von TUI. Den Automatenbetreiber Selecta begleitete man bei der Refinanzierung von €800 Millionen durch die Platzierung einer Hochzinsanleihe und einer unbesicherten nachrangigen Payment-in-Kind-Fazilität. Marcus Funke beriet gemeinsam mit dem Londoner Büro CABB und Permira bei der Finanzierung des Erwerbs von CABB mittels Unternehmensanleihen im Gesamtvolumen von €585 Millionen, und begleitete Permira jüngst ebenso bei der Begebung einer €365 Millionen-Unternehmensanleihe zur Finanzierung des Erwerbs von GFKL. ‘Die pragmatische Lösungsorientierung und die kooperative Herangehensweise unter Einbindung aller Beteiligter sind herauszuheben.

Linklaters LLP hat ‘exzellente Branchenkenntnisse’ und konnte erfolgreich die Beratung von Emittenten ausbauen, beispielsweise von Bayer bei einer hybriden Anleiheemission mit niedriger Verzinsung und von JAB Holdings bei der Begebung einer Debütanleihe. Ein weiteres Highlight war die Begleitung von Kartesia Credit Opportunities als Kreditgeber in Bezug auf eine besicherte Unitranche und Capex-Anleihe-Finanzierung. Viel beschäftigt war das Team auch mit den Themen aufsichtsrechtliches Kapital von Banken, unter anderem der DekaBank und Aareal Bank, und Equity-linked-Transaktionen. ‘Equity-linked-Experte’ Peter Waltz ‘gehört zu den besten Anwälten, die in Deutschland in diesem Bereich tätig sind, ist sehr kenntnisreich und erfahren, dabei aber immer ergebnisorientiert’. Er beriet die Joint Bookrunners bei der Begebung einer Equity-Neutral-Wandelanleihe von Fresenius Medical Care. Außerdem wurde die Zusammenarbeit mit chinesischen Banken erweitert; Christian Storck wurde zur Begebung des Offshore-Renminbi-Schuldverschreibungs-Debüts der China Construction Bank-Niederlassung in Frankfurt mandatiert.

Das ‘gut strukturierte Team’ von White & Case LLPliefert stets einen sehr guten Service’ und bietet ‘exquisite Fachkenntnisse im Anleihebereich’. Der Zugang des renommierten Gernot Wagner von Allen & Overy LLP bedeutete insbesondere eine Stärkung der High-Yield-Expertise. Als Teil der strategischen Neuaufstellung arbeitet man zudem eng mit der Praxis Strukturierte Finanzierung zusammen, unter anderem bei regulatorischen Eigenkapitaltransaktionen, besicherten Anleihe- und Schuldschein-Transaktionen sowie Equity-linked-Transaktionen. Daneben berät man nach wie vor zu Einzelemissionen und das Team ist für eine wachsende Zahl an Emittenten tätig, darunter beispielsweise die Verbund AG bei der Begebung des ersten Green Bonds eines österreichischen Unternehmens. Von Greensill Bank, vormals Nordfinanz Bank, und Degussa Bank wurde man hinsichtlich ihrer ersten AT1-Anleihenemissionen mandatiert. WGZ Bank beriet man bei einer Equity-linked Tier-2-Transaktion und NORD/LB bei ihrer Benchmark-Tier-2-Anleihe. Der ‘gut vernetzte, belastbare und sympathischeJochen Artzinger-Bolten hat ‘langjährige Erfahrung und profunde Expertise’ und Karsten Wöckener hat einen ‘sehr guten Überblick im Gesamtmarkt’ und ist ‘rechtlich sauber und verlässlich’.

Ashurst LLP fokussiert sich nun auf die Beratung zu Einzelemissionen, Unternehmensanleihen und Schuldscheinen, nachdem durch den Wechsel Christoph Endersteins zu Allen & Overy LLP im Februar 2015 insbesondere Debt-Issuance-Programm-Expertise verloren ging. Mandanten sind ‘außerordentlich zufrieden’ mit der ‘hervorragenden Qualität und dem Servicelevel’. Ein Highlight in Zusammenarbeit mit dem ECM-Team war die Beratung von 3W Power bei einer Bezugsemission und einem Debt-to-Equity-Swap. Tobias Krug beriet Santander bei der Strukturierung eines Muster-Programms für die Emission von Schuldscheinen und Namensschuldverschreibungen, sowie bei darauffolgenden Emissionen. STADA Arzneimittel und DIC Asset mandatieren das Team hinsichtlich Unternehmensanleihen.

Mit ‘tiefem Verständnis des Mandantengeschäfts’ bietet CMSrechtlich gut fundierte aber auch pragmatische Lösungen für komplexe rechtliche und wirtschaftliche Belange’. Ein jüngstes Highlight war die Beratung von Telefónica bei einer kombinierten Schuldschein- und Namensschuldverschreibungstransaktion. Der ‘unkomplizierte’ Oliver Dreher begleitete Sausalitos bei der Begebung einer Unitranche-Anleihe im Zusammenhang mit dem Verkauf der Gruppe an Ergon Capital Partners. Man berät auch im Rahmen von Restrukturierungen, jüngst RENA, und im Fondsbereich; von Vorteil ist die Erfahrung in der Beratung von Infrastruktur- und Energieversorgern sowie regulierten Investoren, wie etwa Versicherungen. Beispielsweise war man für Eurogrid und Tochter 50Hertz bei der Begebung ihrer Debüt-Namensschuldverschreibung, die bei einer deutschen Versicherungsgesellschaft platziert wurde, tätig und beriet Capital Stage bezüglich einer strategischen Partnerschaft mit Gothaer, im Rahmen derer Gothaer Investitionsmittel in Form von Genussrechten zur Verfügung stellt.

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP berät zu Anleihen, darunter auch Wandel- und Umtauschanleihen, sowie Pfandbriefemissionen und MTN-Programmen und weist vor allem bei Transaktionen mit US-Bezug eine besondere Stärke auf. So beriet US-Rechtler Ward Greenberg beispielsweise die Konsortialbanken bei der Begebung des ersten $500 Millionen SEC-registrierten Green Bonds durch Nordic Investment Bank auf dem US-amerikanischen öffentlichen Markt. Zusammen mit Gabriele Apfelbacher begleitete er außerdem die Initial Purchasers und 15 zusätzliche Finanzinstitute bei der Begebung einer $7 Milliarden-Anleihe nach Regulation S und Rule 144A durch Bayer, sowie die Deutsche Bank bei der Begebung einer $1,5 Milliarden-SEC-registrierten zusätzlichen Tier 1-Anleihe.

Mayer Brown LLP berät ‘kompetent und termintreu’ Banken bei der Aufnahme von AT1- und Tier-2-Instrumenten in ihre Prospekte, vermehrt zu Anleihen in Restrukturierungssituationen und regelmäßig bei der Erstellung und Aktualisierung von Basisprospekten und Debt-Issuance-Programmen sowie den damit verbundenen EMTN-Emissionen. So beriet man jüngst die Commerzbank bei der Auflegung eines Debt-Issuance-Programms von Eurogrid; infolge der Beratung der UniCredit zur Aktualisierung des EMTN-Programms der Berlin Hyp begleitete Jochen Seitz die Emission eines €500 Millionen-Grünen Hypothekenpfandbriefs im Rahmen des Programms. Unter der Federführung des Londoner Büros war man außerdem für Progroup und JH-Holding bei der Refinanzierung der Progroup durch einen High-Yield-Bond tätig. Patrick Scholl wechselte im September 2014 von Allen & Overy LLP zur Kanzlei.

Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP spezialisiert sich auf DCM-Transaktionen die im Zusammenhang mit M&A oder Restrukturierungen stehen. So verfügt man insbesondere über Expertise bei Einzelemissionen, internationalen Fremdkapitaltransaktionen, Hybridanleihen und High-Yield-Finanzierungen, sowohl unter US-amerikanischem als auch deutschem Recht. Katja Kaulamo und Stephan Hutter berieten J.P. Morgan bei der Finanzierung des öffentlichen Übernahmeangebotes der Deutschen Annington Immobilien für alle ausstehenden Aktien der GAGFAH, einschließlich der Ausgabe undatierter nachrangiger Anleihen im Umfang von €1 Milliarde durch die Deutsche Annington Finance. Zu den weiteren Mandanten zählen Agravis Raiffeisen, die Republik Österreich und SGL Carbon.

Neben der starken ECM-Praxis berät Sullivan & Cromwell LLP auch im Debt-Bereich, insbesondere bei Mandaten mit US-Bezug sowie im Zusammenhang mit Transaktionen. So beriet man beispielsweise die Deutsche Annington bei der Begebung undatierter nachrangiger Anleihen im Volumen von €1 Milliarde zur Finanzierung des öffentlichen Übernahmeangebotes der GAGFAH, und Bayer US Finance bei einer $7 Milliarden-Anleihe nach Regulation S und Rule 144A zur Finanzierung der Übernahme von Merck durch Bayer. FMS Wertmanagement mandatiert das Team bei SEC-registrierten Transaktionen; ein langjähriger Mandant ist hier auch die KfW. Den Kern der Kapitalmarktpraxis bilden Wolfgang Feuring, Carsten Berrar und Krystian Czerniecki.


ECM

Tabellenverzeichnis

  1. ECM
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Carsten Berrar - Sullivan & Cromwell LLP
    • Krystian Czerniecki - Sullivan & Cromwell LLP
    • Reinhold Ernst - Hengeler Mueller
    • Christoph Gleske - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Wolfgang Groß - Hengeler Mueller
    • Herbert Harrer - Linklaters LLP
    • Stephan Hutter - Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP
    • Katja Kaulamo - Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP
    • Markus Pfüller - SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG
    • Michael Schlitt - Hogan Lovells International LLP
    • Oliver Seiler - Allen & Overy LLP
    • Rick van Aerssen - Freshfields Bruckhaus Deringer

Umfasst die Beratung bei Equity-Transaktionen wie IPOs, Bezugsrechtsemissionen, Kapitalerhöhungen und Folgeemissionen sowie bei beschleunigten Bookbuilding-Verfahren und Blocktrades.

Mit ‘langjähriger Erfahrung’ bewegt sich die ‘starke’ Praxis von Freshfields Bruckhaus Deringer weiterhin im ‘Top-Segment’ des Marktes. Neben IPOs und Kapitalerhöhungen berät man auch zu Folgetransaktionen nach Börsengängen, Delistings, sowie Blocktrades, Equity-linked Transaktionen und beschleunigten Bookbuilding-Verfahren. Das Team beriet Zalando beim €605-Millionen Gang an die Frankfurter Wertpapierbörse; windel.de begleitete man beim Börsengang einschließlich Platzierung nach Rule 144A in den USA; und die Konsortialbanken jüngst beim €1,16 Milliarden IPO der Deutschen Pfandbriefbank. Christoph Gleske beriet unter anderem Fresenius Medical Care bei der Begebung einer eigenkapital-neutralen Wandelanleihe von €400 Millionen im Wege einer Privatplatzierung bei institutionellen Investoren unter Einhaltung der Regulation S. Der ‘sehr präsente’ Rick van Aerssen war beispielsweise für CVC in beschleunigten Platzierungsverfahren tätig. Zum fünf Partner umfassenden Team gehören des Weiteren Andreas König, Mark Strauch, der umfassend zu US-Aspekten bei Kapitalmarkttransaktionen berät, sowie Christoph Seibt.

Hengeler Mueller ist ‘klarer ECM-Spitzenreiter’, war erneut an einer hohen Anzahl an Börsengängen beteiligt und verfügt über besondere Expertise bei IPOs im Zuge von Dual- und Triple-Track-Verfahren. Man begleitete den prominenten €430 Millionen-Börsengang von Hella mittels innovativer, maßgeschneiderter Struktur mit zwei Platzierungsschritten, sowie den €510 Millionen-Börsengang von Tele Columbus. Siemens Audiology Solutions mandatierte das Team zum geplanten IPO mit Dual-Track-Verfahren. Auch bei großvolumigen Kapitalerhöhungen wird man häufig zu Rate gezogen, jüngst von LEG Immobilien, VTG, Prime Office, Wüstenrot & Württembergische und Commerzbank; ein Highlight war hier die Beratung der Konsortialbanken bei der Kapitalerhöhung der Deutschen Bank, die zweitgrößte Kapitalerhöhung ihrer Geschichte. Empfohlen werden Reinhold Ernst und Wolfgang Groß; der ‘sehr angenehme und geschätzte’ Torsten Busch zieht sich allerdings aus der Praxis zurück.

Unumstrittener MarktführerSullivan & Cromwell LLP hat sich ‘erfolgreich’als ‘absolut führende Kanzlei’ positioniert, hat einen ‘beachtlichen Marktanteil’ und bietet den ‘besten Servicelevel im deutschen Markt’. Die Beratung erfolgt sowohl auf Emittenten- als auch Bankenseite und nach deutschem sowie US-Recht, beispielsweise für Rocket Internet beim €1,5 Milliarden IPO, der größte Börsengang in Deutschland im Jahr 2014. Man ist stark in der Beratung der Internetbranche und begleitete das Bankenkonsortium beim €605 Millionen IPO von Zalando. Im ebenso aktiven Immobiliensektor zählen Deutsche Wohnen, Deutsche Annington und LEG Immobilien zu den Mandanten, die man jeweils bei beschleunigten Bookbuilding-Verfahren beriet. Zu den jüngsten Highlights zählen die Beratung von Sixt Leasing beim €247 Millionen-Börsengang, sowie des Bankenkonsortiums beim Börsengang von Windeln.de. ‘Star-Anwalt’ Carsten Berrar und Krystian Czerniecki gelten als ‘führend im deutschen Kapitalmarktrecht bei Equity Deals’ und sind ‘jederzeit zu empfehlen’. Wolfgang Feuring ist ebenso ‘anerkannt’ und ‘geschätzt’.

Allen & Overy LLP berät zu Aspekten des deutschen, US- und Luxemburger Rechts bei Börsengängen, Bezugsrechtsangeboten und Kapitalerhöhungen, Börsennotierungen, Blocktrades sowie aktiengebundenen Transaktionen. Das Frankfurter Team um Oliver Seiler und Counsel Knut Sauer musste im Oktober 2014 allerdings den Verlust des angesehenen US-qualifizierten Partners Gernot Wagner an White & Case LLP hinnehmen, doch man ist mit dem Gewinn von Marc Plepelits von Shearman & Sterling LLP im Januar 2015 erneut ‘sehr gut aufgestellt’. Ein Highlight war die Beratung des Bankenkonsortiums beim €1,6 Milliarden IPO von Rocket Internet. Den Börsengang der TLG Immobilien begleitete man seitens des veräußernden Aktionärs Lone Star; beim €541 Millionen-Börsengang von Braas Monier agierte man auf Bankenseite; und von TUI wurde man bei der Kapitalerhöhung im Zusammenhang mit der Übernahme von TUI Travel im Wege eines Scheme of Arrangement mandatiert.

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP berät regelmäßig Emittenten und Konsortialbanken hinsichtlich deutscher und internationaler Aspekte von Börsengängen, Kapitalerhöhungen und anderen Kapitalmarkttransaktionen. Teil des ‘guten Teams’ ist US-Rechtler Ward Greenberg, der über Expertise bei Börsenzulassungen, die mehrere Rechtsordnungen innerhalb der EU betreffen, verfügt. Zu den Highlights zählen die Beratung der Deutschen Bank bei ihrer €8,5 Milliarden-Kapitalerhöhung, sowie eines Bankenkonsortiums bei der €2 Milliarden-Kapitalerhöhung von Volkswagen. Hanno Sperlich beriet die FMSA im Zusammenhang mit der Privatisierung der Deutschen Pfandbriefbank, welche einen Dual-Track-IPO involvierte. Jüngst wurde man auch von einem Bankenkonsortium unter Führung von Citi und Credit Suisse als Gemeinsame Globale Koordinatoren und Joint Bookrunners beim €380 Millionen-Börsengang der Siltronic mandatiert. Gabriele Apfelbacher wird häufig empfohlen.

Das ‘etablierte’ Team von Linklaters LLP behält ‘stets einen guten Überblick’ in Dual-Track-Verfahren, Private Equity Exit-IPOs und Transaktionen zur Akquisitionsfinanzierung. Der ‘angenehme und erfahrene’ Herbert Harrer, Experte bei IPOs im Immobiliensektor, der aktuell zum geplanten IPO von BGP sowie ADO Properties auf Bankenseite berät, und Marco Carbonare, ein ‘Anwalt mit breitem Know-how’, werden ‘beide sehr geschätzt’. Als ‘eingespieltes Team’ vertraten sie ein Bankenkonsortium beim €247 IPO von Sixt Leasing. Auf Unternehmensseite ist man für Bayer und Bayer MaterialScience beim geplanten IPO der Kunststoffsparte MaterialScience, sowie für E.ON bei der geplanten Abspaltung einiger Geschäftsbereiche und im Rahmen der Börsennotierung der entstehenden NewCo tätig. Das Team ist zudem ‘ein wichtiger Ansprechpartner bei internationalen Transaktionen’ in der Schweiz, etwa für Morgan Stanley und Credit Suisse Zürich bei der CHF 800 Millionen-Bezugsrechtsemission von Dufry, sowie Skandinavien, beispielsweise für GET und XXL, und Österreich.

Hogan Lovells International LLPs ‘starke’ Praxis um den ‘immer aktiven’ Michael Schlitt ist insbesondere für Banken tätig, konnte jedoch auch Beziehungen zu Unternehmen stärken und bietet breitgefächerte, industriespezifische Expertise. So beriet man beispielsweise Grenkeleasing bei der Zahlung einer Aktiendividende und zusammenhängenden Bezugsrechtsemission. Bankhaus Lampe und Citi begleitete man als Global Coordinators und Joint Bookrunners beim €430 Millionen-Börsengang von HELLA mit innovativer Transaktionsstruktur; von den Konsortialbanken wurde man auch beim IPO der SLM Solutions mandatiert. Jüngst beriet man ein Bankenkonsortium beim Börsengang von Elumeo, woraufhin Susanne Schäfer ihren Wechsel zum Online-Schmuckhändler bekannt gab, um dort ab Oktober 2015 die Rechtsabteilung aufzubauen. Neben IPOs berät man auch zu Kapitalerhöhungen, Umplatzierungen und weiterem Folgegeschäft, sowie Equity-linked Transaktionen und Hybridanleihen.

Latham & Watkins LLP ist ‘sehr angesehen’ in der Beratung zu Börsengängen und Kapitalerhöhungen, wobei ‘vor allem die pragmatische Lösungsorientierung und die kooperative Herangehensweise unter Einbindung aller Beteiligten hervorzuheben sind’. Zugang zu Mandanten im ECM-Bereich verschafft man sich unter anderem durch enge Kontakte zu Private Equity Sponsoren. Roland Maaß beriet Citi, HSBC, Morgan Stanley und UBS bei der €3,6 Milliarden-Kapitalerhöhung der Telefónica Deutschland, und Marcus Funke begleitete die Deutsche Bank als Listing Agent im Zusammenhang mit der Zulassung neuer TUI-Aktien im Volumen von rund €3,3 Milliarden, die im Wege einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage an die früheren Minderheitsaktionäre von TUI Travel ausgegeben wurden. Auch in Österreich und der Schweiz ist man gut vertreten. Auf Emittentenseite beriet die Kanzlei beispielsweise den schweizerischen Telekommunikationsanbieter Sunrise Communications beim Börsengang an der SIX Swiss Exchange.

Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP ist ‘sehr fokussiert’ und leistet ‘gute Arbeit’ in der deutschen und US-rechtlichen Beratung zu internationalen Kapitalmarkttransaktionen von europäischen, vornehmlich deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften, einschließlich Börsengängen, Sekundärplatzierungen von Aktien, Kapitalerhöhungen, inklusive Bezugsrechtsangeboten, sowie Equity-linked-Transaktionen. US-Anwalt Stephan Hutter ist ‘sehr umtriebig’ und Katja Kaulamo ‘sehr aktiv’; das eingespielte Team arbeitet zudem eng mit der Bank- und Finanzrechtspraxis zusammen. Ein jüngstes Highlight im Schwerpunktbereich Immobilien war die Mandatierung durch J. P. Morgan Securities gemeinsam mit den weiteren Joint Bookrunners bei der €2,25 Milliarden-Kapitalerhöhung der Deutsche Annington. Goldman Sachs, UBS und die Deutsche Bank berät man bei der geplanten Deutsche Wohnen-Bezugsrechtsemission. Ein Mandat auf Unternehmensseite war die Beratung von SGL Carbon bei einer €267,4 Millionen-Bezugsrechtskapitalerhöhung sowie der Ausgabe neuer Aktien im Volumen von €20,18 Millionen.

Das ‘respektable’ Team von White & Case LLP ist nach erheblichem Ausbau der Kapitalrechtpraxis ‘sehr gut aufgestellt’. Man konnte sich mit dem angesehenen US-Experten Gernot Wagner von Allen & Overy LLP verstärken und infolgedessen eine Steigerung insbesondere in der grenzüberschreitenden Beratung verzeichnen. So begleitete man ein Bankenkonsortium beim IPO von Sunrise Communications und wurde jüngst von den Banken beim €125 Millionen-Börsengang von Uniwheels an der Warschauer Börse mandatiert. Die Telekom Austria beriet man bei einer Kapitalerhöhung in Höhe von €1 Milliarde. Oft erfolgt die Beratung auch im Rahmen von Unternehmensübernahmen, beispielsweise für die DZ Bank im Zusammenhang mit dem öffentlichen Übernahmeangebot der Deutsche Annington für alle ausstehenden Aktien der GAGFAH; auf Unternehmensseite berät man hier auch Hawesko und DMG Mori Seiki. Benedikt Gillessen und Lutz Krämer werden empfohlen.

Bekanntheit verschaffte sich Ashurst LLPs Praxis vor allem durch die Beratung zu China-IPOs, nun berät man insbesondere zu Kapitalerhöhungen. Auf Bankenseite konnte man das Mandantenportfolio neben Berenberg Bank, Baader Bank und Macquarie Capital um neue Mandanten wie Commerzbank und Oddo Seydler Bank erweitern. Auf Unternehmensseite beriet Schlüsselfigur Matthias von Oppen neuen Mandanten WCM bei einer kombinierten Bar- und Sachkapitalerhöhung, Teil eines operativen Neustarts des Unternehmens; jüngst wurde er zu einer weiteren €156 Millionen-Bezugsrechtskapitalerhöhung mandatiert. 3W Power begleitete man bei einer Kapitalerhöhung sowie einem Debt-to-Equity-Swap und Anteilseigner von Rocket Internet sowie Zalando bezüglich der jeweiligen Börsengänge der Unternehmen.

Mit einem ‘unternehmerischen Ansatz’ und einem Team, das ‘gut unter extremem Druck arbeitet und anpassungsfähig ist’, konnte CMS sich auch ohne China-IPOs, eine besondere Expertise der Praxis, weiterhin gut am Markt positionieren. Der ‘unprätentiöse, diplomatische und ergebnisorientierte’ Andreas Zanner ist ein ‘IPO-Experte mit hervorragendem Fachwissen’; Philipp Melzer ist ebenso anerkannt. Angestrebt wird ein Ausbau der Beratung zu großvolumigen Transaktionen, wobei die €3,62 Milliarden-Kapitalerhöhung von Telefónica Deutschland ein nennenswerter Erfolg war. Affimed Therapeutics beriet man beim IPO an der NASDAQ und auf Bankenseite wurde man beim geplanten Börsengang von Chorus Clean Energy mandatiert.

Clifford Chance fokussiert sich überwiegend auf grenzüberschreitende Kapitalmarkttransaktionen. Ein Verlust war der Wechsel von Markus Pfüller und Counsel Philipp von Ploetz zu SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG im Mai 2015. Der Österreich- und US-qualifizierte Georg Hacket gilt jedoch weiterhin als ‘ausgezeichnet’. Er sichert die Präsenz am österreichischen Markt und beriet beispielweise Konsortialbanken im Zusammenhang mit der €1 Milliarde-Kapitalerhöhung der Telekom Austria sowie ein Bankenkonsortium beim Emissionsangebot von PORR; ein weiterer österreichischer Mandant ist Buwog. Ferratum Oyj beriet man beim €110,8 Millionen IPO an der Frankfurter Börse und Volkswagen bei einer €2 Milliarden-Kapitalerhöhung unter Ausschluss der Bezugsrechte bestehender Aktionäre.

Mit einem ‘sehr hohen Servicelevel und hoher Fachkenntnis’ ist Gleiss Lutz traditionell stark auf Emittentenseite, insbesondere in der Beratung mittelständischer Unternehmen wie Adler Modemärkte und SLM Solutions, aber auch von Großkonzernen wie Infineon, GSW Immobilien und KION. Die Beratung von Banken konnte jedoch auch ausgebaut werden; so beriet man beispielsweise Berenberg Bank und Baader Bank bei der Bezugsrechtskapitalerhöhung der Westgrund. Unter anderem durch die enge Zusammenarbeit mit US-Kanzlei Proskauer Rose LLP ist man außerdem in grenzüberschreitenden Aktienplatzierungen, inklusive jüngst auch US-Platzierungen, tätig. Der ‘sehr umgänglicheStephan Aubel ist ‘stets ansprechbar’, ‘weiß wovon er spricht und arbeitet lösungsorientiert’; er begleitete ein ausländisches Unternehmen beim Börsengang an der Hongkonger Börse.

Die kapitalmarktrechtliche Beratung bleibt weiterhin ein strategischer Wachstumsbereich von Noerr. In Frankfurt konzentriert man sich auf Börsengänge und in München auf Kapitalerhöhungen und Squeeze-Outs, meistens infolge von Übernahmen, sowie Delistings. Inzwischen berät man überwiegend auf Bankenseite; eine Kernmandantin hier ist die Oddo Seydler Bank. Durch enge Verbindungen zu E-Commerce-Unternehmen konnte man Zalando im Vorfeld und gemeinsam mit Freshfields Bruckhaus Deringer im Rahmen des Börsengangs, sowie Rocket Internet beim Börsengang gemeinsam mit Sullivan & Cromwell LLP beraten. Ein weiteres Highlight war die Begleitung der Konsortialbanken beim NASDAQ-IPO von Innocoll. Teil des ‘durchgehend fachlich kompetenten und erfahrenen Teams’ ist der ‘flexible und jederzeit ansprechbareHolger Alfes.

Mit ‘hoher Kompetenz, hohem Einsatz und Pragmatismus’ leitet Frank Regelin, unterstützt durch Sascha Grimm, seit acht Jahren die ECM-Praxis von Norton Rose Fulbright, die jüngst den neuen Mandanten H&R bei der Übernahme von 51% der China-Aktivitäten von Hansen & Rosenthal im Wege der Kapitalerhöhung durch Sacheinlage beriet. Außerdem beriet man ADLER Real Estate beim freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot in Form eines Umtauschangebots an ESTAVIS-Aktionäre und Berenberg Bank bei der Kapitalerhöhung der RIB Software sowie zusammen mit Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, als Joint Bookrunner, bei der Kapitalerhöhung der MagForce, beide im Wege eines Accelerated Bookbuilding-Verfahrens.

Seit 2012 baut Jones Day eine Kapitalmarktpraxis um Kernpartner Karsten Müller-Eising auf, der ‘exzellente Rechtskenntnisse und umfangreiche Erfahrung’ besitzt. Sein jüngstes Highlight war die Beratung von elumeo beim Börsengang im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse. Von der DAB Bank wurde man bei der Übernahme durch BNP Paribas und im Rahmen dieser Transaktion beim Verkauf der 81,39%igen Beteiligung an DAB von UniCredit an BNP Paribas mandatiert. Einen US-Hedgefonds berät man laufend zu Equity Swaps bezüglich deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften in Sondersituationen und ORAD Hi-Tec Systems hinsichtlich der dualen Notierung an den Börsen in Frankfurt und Tel Aviv sowie des Delistings in Frankfurt.

Taylor Wessing bietet ‘Verständnis für Beratungsbedürfnisse und -wünsche’ und ist ‘gut für mittelständische Unternehmen geeignet’. Man ist überwiegend auf Emittentenseite und im Übernahmebereich häufig auch international tätig. Ein Erfolg war die Beratung des Börsengangs von Probiodrug, der erste IPO einer deutschen Gesellschaft an der Euronext Amsterdam. Grand City Properties beriet man bei der Emission einer nicht nachrangigen, besicherten Wandelanleihe sowie einer Hybridanleihe, und auf Bankenseite konnte man die Mandatierung durch Oddo Seydler Bank ausbauen. Empfohlen werden der ‘sorgfältige’ Christoph Vaupel, ‘angenehm und unaufdringlich im Umgang’, sowie Lars-Gerrit Lüßmann; Oliver Kirschner wechselte im September 2014 ins Hamburger M&A-Team.


Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen

Tabellenverzeichnis

  1. Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Kurt Dittrich - Linklaters LLP
    • Martin Geiger - Hengeler Mueller
    • Bernhard Kaiser - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Stefan Krauss - Hengeler Mueller
    • Oliver Kronat - Clifford Chance

Umfasst die Beratung zu strukturierten Finanzierungen, Verbriefungen, sowie zu Derivaten und verbrieften Derivaten, wobei vielfach Überschneidungen zu anderen Kapiteln innerhalb des Bank- und Finanzrechts bestehen, insbesondere zu DCM.

Mit über 20 Jahren Erfahrung und einem ‘erheblichen Volumen an beratenen Transaktionen’ ist Clifford Chance weiterhin ‘führend bei strukturierten Finanzierungen’. Das ‘ausgezeichnete Frankfurter Team’ um Oliver Kronat und Arne Klüwer, ein ‘sehr kompetenter Gesprächspartner mit ausgeprägtem Geschäftssinn’, berät Finanzinstitute und Unternehmen in Europa zu inländischen und grenzüberschreitenden Transaktionen, wobei mit dem Rückzug von Kirti Vasu in den Ruhestand im April 2015 englischrechtliche Aspekte nun überwiegend aus London heraus abgedeckt werden. Zu den breitgefächerten Beratungsfeldern gehören unter anderem strukturierte Schuldverschreibungen sowie strukturierte Neugestaltungen von Schuldverschreibungen, Transaktionen mit notleidenden Krediten sowie Transaktions- und Erwerbsfinanzierung, strukturierte Darlehen und Pfandbriefe. Insbesondere im Immobilienbereich entwickelt man häufig maßgeschneiderte Lösungen für notleidende Finanzierungen. Viel beschäftigt war man mit der Beratung der Commerzbank und Tochtergesellschaft Hypothekenbank Frankfurt beim €4,4 Milliarden-Verkauf der Commercial Real Estate-Portfolios in Spanien und Portugal. Ein Beispiel der zahlreichen Transaktionen im Zusammenhang mit der Einrichtung von Darlehensfonds zur Investition von Immobiliendarlehen in strukturierte Schuldverschreibungen durch institutionelle Investoren ist unter anderem die Beratung der BNP Paribas REIM Germany beim Erwerb einer Junior-Darlehenstranche. Des Weiteren beriet man Hatfield Philips bei der Restrukturierung eines verbrieften Immobilienkredits, Société Générale als Investor bei der Verbriefung von Autoleasingforderungen und Signa Financial Services bei der Errichtung einer luxemburgischen Verbriefungsplattform.

Freshfields Bruckhaus Deringer verfügt ‘speziell für das Thema strukturierte Finanzierungen’ mit dem Team um Bernhard Kaiser und Andreas Bartsch über eine ‘eine starke Einheit’, die breitgefächert zu Verbriefungen, strukturierten Produkten und Derivaten berät. Banken und Unternehmen mandatieren die Kanzlei zu OTC-Derivaten, man wird laufend von verschiedenen Marktteilnehmern zu Insolvenzfragen im Zusammenhang mit Wertpapiergeschäften mandatiert und vertritt Finanzdienstleister auch in Schadensersatzansprüchen hinsichtlich Anleihen, Zertifikaten und OTC-Derivaten. Nennenswert sind des Weiteren die Anlageberatung bei Swapgeschäften für verschiedene Banken, sowie die Mandatierung im Zusammenhang mit verschiedenen Währungsderivaten und der Kündigung von Hedgefondszertifikaten. Die slowenische Zentralbank vertritt man vor dem EuGH bezüglich des Bank Bail-Out-Verfahrens in Slowenien. Für die Deutsche Trustee ist man bei der Restrukturierung von Mittelstands-Genussrechtsportfolien tätig und für GMAC Banque bei der Refinanzierung einer Verbriefung von deutschen und französischen Vertragshändlerforderungen. Opel Bank berät man außerdem bei der Restrukturierung der Conduit Warehouse-Struktur, sowie der Verbriefung von deutschen Autodarlehensforderungen. Klaus Lackhoff, der oft bei regulatorischen Fragestellungen im Zusammenhang mit Verbriefungen zu Rate gezogen wurde, wechselte im Juni 2015 zur EZB.

Hengeler Mueller war erneut an einer beeindruckenden Zahl an Verbriefungstransaktionen beteiligt und hält somit weiterhin an der Marktpositionierung als ‘klare Nummer eins’ fest. Schlüsselfiguren sind die ABS-Experten Stefan Krauss, der unter anderem über Expertise in synthetischen Verbriefungen verfügt, und der ‘sehr aktive’ Martin Geiger, der einen besonderen Schwerpunkt auf Immobilien setzt; beide decken eine ‘weite Bandbreite’ an Beratungsfeldern ab. Das jüngste und innovativste Highlight war die Beratung der Bank of America Merrill Lynch bei einer CMBS-Transaktion, in der Schuldverschreibungen in Höhe von €445 Millionen in sechs Tranchen begeben wurden, zur Refinanzierung eines an eine Tochtergesellschaft der IVG Immobilien ausgereichten Darlehens, besichert durch The Squaire am Frankfurter Flughafen. Des Weiteren beriet man UniCredit Bank bei einer €12 Milliarden-RMBS-Transaktion, einer Verbriefung privater Baufinanzierungen; IKB Leasing bei der Verbriefung eines Leasingforderungsportfolio über die German Mittelstand Equipment Financing; und ein niederländisches Finanzinstitut bei der Verbriefung von Zahnarztforderungen. Von Lone Star wurde man im Zusammenhang mit dem Erwerb eines gewerblichen Immobilienkreditportfolios in Spanien und Portugal von der Hypothekenbank Frankfurt mandatiert.

Das ‘extrem gute Team’ von Linklaters LLPversteht Strukturen sowie auch deren praktische Anwendung’ und die ‘renommierte Stellung der Kanzlei in London reflektiert sich auch in Frankfurt’, wo man regelmäßig an komplexen, meist internationalen Transkationen, einschließlich Portfoliotransfers beteiligt ist. Die Beratung erstreckt sich unter anderem von strukturierten Kapitalmarktprodukten und Verbriefungen bis zu strukturierten gedeckten Schuldverschreibungen und Derivaten. Ein Fokus von Christian Storck liegt auf OTC-Derivaten; hier berät er Banken im Bereich der Interbankenfinanzierung, bei strukturierten Repurchase Agreement (Repo)-Transaktionen sowie Equity-Derivate-Transaktionen. Mit besonderer Expertise in synthetischen Verbriefungen war Laurenz Uhl in eine solche Verbriefung über eine Zweckgesellschaft eines €3 Milliarden-Portfolios von Mittelstandsfinanzierungen durch eine deutsche Bank involviert. Von der Royal Bank of Scotland wurde man bei einer CMBS-Verbriefung zur Refinanzierung eines £400 Millionen-Portfolios internationaler Immobilienfinanzierungen mandatiert; Crédit Agricole CIB, Bank of America Merrill Lynch und Citigroup beriet man bei der Verbriefung von deutschen Automobildarlehen; Kurt Dittrich begleitet die Deutsche Börse beim Aufbau eines Clearinghauses in Singapur.

Allen & Overy LLP berät zu Verbriefungen und Restrukturierungen von Verbriefungen in traditionelleren Assetklassen, jedoch auch zu innovativen strukturierten Finanzierungstransaktionen in den Bereichen Schiff- und Luftfahrt sowie Immobilien. Beispielsweise beriet man Citigroup als Co-Arranger bei der durch rund 30 Schiffskredite besicherten, $700 Millionen Ocean Funding 2013 Refinanzierungstransaktion der HSH Nordbank, sowie MUSI als Co-Arranger bei einer durch Flugzeugkredite besicherten Finanzierung der HSH Nordbank. Zu den weiteren Highlights zählen die Beratung von Macquarie bei der ersten öffentlichen RMBS-Transaktion in Deutschland seit fünf Jahren und der Deutschen Bank als Arranger im Hinblick auf die italienische Gondola-CMBS-Transaktion. Regulierungsrechts-Experte Kai Schaffelhuber hat ein ‘beeindruckendes Fachwissen, gepaart mit einer pragmatischer Vorgehensweise’; ‘wenn es kompliziert wird, ist er der richtige Ansprechpartner’. Mit Matthew Howard deckt man auch englischrechtliche Aspekte ab, Martin Scharnke verfügt zudem über Expertise in der Beratung zu Derivaten und als Teil des erneuten Ausbaus der Praxis wurde Stefan Henkelmann im Mai 2015 zum Partner ernannt.

Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB ist ‘spürbar gut’ am Markt vertreten und weiterhin renommiert ‘speziell für Autoverbriefungen’. Martin Kaiser, der für ‘seine Schnelligkeit bei der Lösung von Transaktionsproblematiken’ anerkannt wird, leitet die Praxis, die im Oktober 2014 den Verlust von Dietmar Helms an Hogan Lovells International LLP in Kauf nehmen musste. Neben der Beratung von Mandanten im Automobilsektor, darunter BMW, Mercedes und Porsche, beschäftigt man sich auch regelmäßig mit ABCP-Transaktionen aus dem Bereich der Handelsforderungen, unter anderem für BayernLB, Helaba und DZ Bank. Ein Bespiel der Beratung zu neuen und innovativen Assetklassen ist die Mandatierung durch GFKL als Arranger bei einer Verbriefung von NPLs im Gesamtnominalwert von €1 Milliarde. Citigroup konnte man als neue Mandantin gewinnen. Der ‘pragmatische’ Matthias Eggert verfügt über besondere Expertise im Immobilienbereich und Sandra Wittinghofer berät zu den aufsichtsrechtlichen Aspekten von Verbriefungstransaktionen.

Die ‘gute und aktive Praxis’ von Hogan Lovells International LLP steht für ‘Qualität der Rechtsberatung, einschließlich Produkt- und Branchenkenntnis’ und ist insbesondere für Verbriefungstransaktionen in der Automobilbranche bekannt. Ein Kernmandant ist hier Ford Bank und erweitern konnte man zudem die Beratung von Volkswagen Financial Services. Das Team verstärkte sich im Oktober 2014 mit dem ‘kundenorientierten und zu 100% engagierten’ Dietmar Helms von Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB, der unter anderem China-Expertise mitbringt. Er beriet im wachsenden Fintech-Bereich Kreditech bei der Verbriefung von Konsumentendarlehensforderungen über $200 Millionen die vom US-Investor Victory Park Capital gezeichnet wurde. Auch aktiv ist man in der Beratung bei Trade Receivables-Transaktionen und ABCP-Conduits; hier betreut man für Banken ABCP-Programme sowie Einzeltransaktionen, insbesondere mit mittelständischen Kunden. Sven Brandt ist ‘schnell, lösungsorientiert aber trotzdem juristisch korrekt und detailliert’ und hat ‘Verständnis für Mandantenbedürfnisse’.

Der Fokus der Verbriefungspraxis von Mayer Brown LLP liegt auf Automobilkrediten, Konsumentenkrediten und Kreditportfolioarbeit; das Team hat ‘tiefgehende Marktkenntnis’ und ‘verfügt über langjährige und breite Erfahrung’ insbesondere im Bereich der verbrieften Derivate. Eine US-Investmentbank berät man beispielsweise laufend bei der Aktualisierung ihrer Emissionsplattform, welche die Emission verbriefter Derivate in den europäischen Markt ermöglicht, sowie bei den eigentlichen Emissionen. Weitere Mandanten in diesem Bereich sind Bank Julius Bär und die Bayerische Landesbank; die Landesbank Baden-Württemberg ist eine neue Mandantin. Lloyds Bank mandatierte das Team bei der Verbriefung deutscher Automobilkredite. Neben Ralf Hesdahl und Jochen Seitz machen Mandanten ‘ebenfalls positive Erfahrungen’ mit Patrick Scholl, der im September 2014 von Allen & Overy LLP wechselte, und unter anderem über Expertise im Bereich OTC-Derivate verfügt; eine neue Mandantin ist diesbezüglich die DekaBank. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Londoner und US-Kollegen.

Das Team von Ashurst LLP um Tobias Krug fokussiert sich auf strukturierte Anlageprodukte und OTC-Transaktionen. Kernmandantin Erste Group berät man zu sämtlichen strukturierten Produkten, einschließlich Equity-linked-, Credit-linked- und Asset-linked-Programme, und auch wenn diese unter österreichischem Recht stehen. Zusammen mit dem Londoner Büro ist man für Barclays beim Update und der Umstrukturierung sämtlicher Basisprospekte unter deutschem und englischem Recht tätig; auch zur Strukturierung des ersten deutschsprachigen Credit-linked-Note-Programms von Credit Suisse sowie zur laufenden Beratung bei Emissionen unter dem Programm wurde man gemeinsam mandatiert. Daimler berät man laufend zu OTC-Derivaten; Jefferies und Merrill Lynch sind weitere Mandanten.

Jones Dayarbeitet auf hohem Niveau’, hat ein ‘gutes Verständnis des Geschäftes und des erforderlichen juristischen Beratungsaufwandes’, sowie ‘ein hervorragendes Verständnis der Mandantenbedürfnisse’. Die deutsche Praxis um Ulf Kreppel und Nick Wittek agiert zunehmend als Teil der internationalen und grenzüberschreitenden Praxis. Zwei Kernmandanten sind die Bayerische Landesbank sowie BNP Paribas; ein fortlaufendes Highlight ist die Beratung der französischen Geschäftsbank beim Erwerb des Structured Investment Product and Equity Derivatives-Portfolios von der RBS. Die neue Mandantin Volkswagen Financial Services beriet man bei der Verbriefung von rund 54.000 Kfz-Finanzierungsverträgen im Gesamtvolumen von rund €750 Millionen sowie jüngst bei einem €10 Milliarden-Verbriefungsprogramm für Autokredite.

White & Case LLPvereint Fachkompetenz mit persönlichem Engagement’ und liefert ‘ein sehr gutes Gesamtpaket’, das die oft internationale Beratung zu Verbriefungen, Derivaten, regulatorischen Eigenkapitaltransaktionen sowie grenzüberschreitenden NPL-Transaktionen über verschiedenste Assetklassen umfasst. Gut vertreten ist man insbesondere im Landesbankensektor; so beriet man beispielsweise die NORD/LB bei der Emission einer nachrangigen Anleihe, sowie die HSH Nordbank bei einer $360 Millionen-Refinanzierung, in der Forderungen der Bank aus gewerblichen Immobilienfinanzierungen verbrieft wurden. Für Erste Group war man als Arranger und Structuring Agent bei der Emission festverzinslicher Schuldverschreibungen durch ein luxemburgisches Verbriefungsvehikel tätig. Dennis Heuer ist ‘zweifellos ein großartiger strukturierte Finanzierungs- und Kapitalmarktanwalt’.

Latham & Watkins LLP berät zu strukturierten Schuldverschreibungen, Verbriefungen und Derivaten. Okko Hendrik Behrends verfügt hier über besondere Expertise beim Clearing von Derivaten. Er war unter anderem für die Landesbank Hessen-Thüringen und die Bayerische Landesbank bezüglich synthetischer Verbriefungen von Kreditrisiken tätig und vertrat eine deutsche Großbank als Emittentin fondsgebundener strukturierter Schuldverschreibungen in mehreren Rechtsstreitigkeiten sowie zu Distressed-Debt Investments.

Die Beratung von Norton Rose Fulbright erstreckt sich von Verbriefungen über Credit-linked-Notes und Zertifikate bis hin zu Hybridanleihen. Rüdiger Litten berät die Royal Bank of Canada bezüglich des jährlichen Updates und Passportings mehrerer europäischer Emissionsprogramme, sowie bei der Strukturierung eines Emissionsprogrammes für Zertifikate und Optionsscheine und hinsichtlich der Emission von Namensschuldverschreibungen nach deutschem Recht. Des Weiteren beriet er den neuen Mandanten Tauron als Emittent und Garantiegeber von Namensschuldverschreibungen im Volumen von €168 Millionen an deutsche institutionelle Investoren.

Die Stärke von DLA Piper liegt insbesondere in der Beratung beim Herauslösen und der Restrukturierung verbriefter Darlehen sowie bei regulären Emissionen von Unternehmensanleihen. Man ist hauptsächlich auf Kundenseite tätig, häufig für Family Offices, und die Beratung hat oft einen grenzüberschreitenden Hintergrund. Nina-Luisa Siedler, die ihre Zeit zwischen Berlin und Frankfurt teilt, beriet UBM Realitätenentwicklung bei der Emission einer Unternehmensanleihe im Wege eines Umtauschangebotes; Mike Danielewsky unterstützt die Praxis mit Restrukturierungsexpertise. Die Kanzlei eröffnete 2014 einen strategisch vorteilhaften Standort in Luxemburg.

Gleiss Lutz beriet Athyrium Capital Management bei der Emission von Anleihen durch Zealand Pharma im Rahmen einer Verbriefung von Lizenzgebührenforderungen und ist zudem in der Abwicklung und Restrukturierung von CMBS-Portfolien sowie der Verbriefung von Handels- und Leasingforderungen tätig. Man verstärkte die Praxis mit Counsel Thomas Kulzer vom ehemaligen Sidley Austin-Büro in Frankfurt.

Nach dem Weggang Walburga Kullmanns ist die Praxis von King & Wood Mallesons signifikant geschrumpft, doch Hilger von Livonius, ‘der mit seinem Team einen zuverlässigen Service liefert’, gilt weiterhin als ‘empfehlenswert’. Man hat besondere China-Expertise und berät häufig zu Prospektaktualisierungen und -ziehungen; von der DekaBank wird man beispielsweise bezüglich des Basisprospekts für strukturierte Wertpapiere mit verschiedenen Basiswerten mandatiert.


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