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Deutschland 2016

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Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Kartellrecht
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Albrecht Bach - Oppenländer Rechtsanwälte
    • Helmut Bergmann - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Ingo Brinker - Gleiss Lutz
    • Hans-Joachim Hellmann - SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG
    • Tobias Klose - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Martin Klusmann - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Thorsten Mäger - Hengeler Mueller
    • Romina Polley - Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP
    • Dirk Schroeder - Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP
    • Daniela Seeliger - Linklaters LLP
    • Christoph Stadler - Hengeler Mueller
    • Christian Steinle - Gleiss Lutz
    • Markus Wirtz - Glade Michel Wirtz – Corporate & Competition

Umfasst die fusionskontrollrechtliche Beratung (einschließlich „Phase-2 Verfahren“), die Vertretung in Kartell- und Bußgeldverfahren, in Schadensersatzklagen sowie die Compliance-Beratung im Kartellrecht.

Die allermeisten Kanzleien kommen im Kartellrecht nicht an das Niveau von Freshfields Bruckhaus Deringerheran’, sagen Mandanten. Das 60-köpfige Team mit elf Partnern an den Standorten Düsseldorf, Berlin und Köln wird überwiegend von großen internationalen und deutschen Unternehmen mandatiert, unter anderem Mars und ThyssenKrupp. Die Praxis wird außerdem für ihre ‘fundierten Kenntnisse im Mediensektor’ geschätzt; einige private Fernsehsender und führende Medienkonzerne zählen zum Mandantenstamm, beispielsweise Axel Springer. Komplexe Fusionskontrollverfahren nehmen einen großen Raum ein; so begleitete man Chiquita bei der geplanten, inzwischen gescheiterten Fusion mit Fyffes zum weltgrößten Bananenkonzern. Ein weiteres Highlight war die Beratung von Holcim bei der Fusion mit Lafarge zum weltgrößten Baustoffanbieter. In Bußgeldverfahren vor dem Bundeskartellamt und der EU-Kommission vertritt man diverse Automobilzulieferer. Nach wie vor vertritt das Team Salzgitter Gas im Einspruchsverfahren Flüssiggas, inzwischen vor dem Bundesgerichtshof. Uta Itzen und Tobias Klose gelten als ‘ausgewiesene Experten mit gutem Geschäftssinn’, während IP- und IT-Experte Klaus Beucher als ‘Top-Anwalt auf internationalem Level’ angesehen wird. Der Leiter der weltweiten Praxisgruppe Martin Klusmann sowie Frank Röhling werden ebenfalls empfohlen.

Gleiss Lutz hat im Kartellrecht ‘völlig zu Recht einen sehr guten Ruf’, was in der ‘hohen Praxistauglichkeit der Beratung’ ebenso zum Ausdruck kommt wie in den ‘sehr guten Fachkenntnissen’ der Anwälte. ‘Der Informations- und Kommunikationsgrad war bei keiner anderen Kanzlei so gut’, loben Mandanten. Das knapp 50-köpfige Team berät in allen Bereichen des Kartellrechts und zum umfangreichen Mandantenstamm zählen unter anderem die Deutsche Telekom, Daimler, Siemens und Federal Mogul. Im Rahmen einer paneuropäischen Lizenzierung von Online-Rechten erwirkte die Kanzlei für drei führende europäische Verwertungsgesellschaften, darunter die GEMA, eine fusionskontrollrechtliche Freigabe vor der EU-Kommission im Bereich Onlinemusik. Vor dem Gericht der EU verhalf man Sasol Holdings im Zusammenhang mit der Beteiligung am Kerzenwachskartell zu einer Bußgeldreduzierung um mehr als €168 Millionen. Der ‘sehr schnelle und effizienteWolfgang Bosch hat eine ‘hohe Reputation vor Gericht’ und überzeugt durch ‘unglaubliches Fachwissen’; Christian Steinlekann rechtliche Zusammenhänge auch für Nichtjuristen verständlich erklären’; der zum Partner ernannte Moritz Holm-Hadulla besticht durch ‘zielorientierte Beratung’. Ebenfalls empfohlen werden Ulrich Denzel und Praxisleiter Ingo Brinker.

Die ‘hervorragende Kartellrechtspraxis’ von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP ist regelmäßig in öffentlichkeitswirksamen Mandaten involviert, häufig im Bereich Fusionskontrolle. Nach wie vor berät man das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline umfassend im Zusammenhang mit dem geplanten neuen Consumer-Healthcare-Geschäftsbereich mit Novartis und dem Erwerb von Novartis’ weltweiter Impfsparte. Vor dem Europäischen Gerichtshof vertritt die Kanzlei Huawei Technologies mit Bezug auf eine Patentverletzungsklage gegen den Telekommunikationsausrüster ZTE vor dem Landgericht Düsseldorf. Das Pharmaunternehmen Lundbeck mandatierte das Team in einem Klageverfahren vor der EU-Kommission im Zusammenhang mit Patentvergleichen im Pharmaziesektor, das bislang erste Pay for delay-Verfahren vor der Kommission. Weitere wichtige Mandanten in der fusionskontrollrechtlichen Beratung sind Dow und Henkel. Auch zahlreiche Bußgeldverfahren sorgten für viel Geschäft; so erwirkte man etwa für Arcelor Mittal die Einstellung eines Kartellverfahrens wegen angeblicher illegaler Preisabsprachen bei Stahllieferungen an die Automobilindustrie. In Schadenersatzklagen war man zuletzt häufig im Zusammenhang mit dem Aufzugs- und Fahrtreppenkartell tätig. Die ‘kenntnisreiche und erfahrene’ Praxisleiterin Romina Polley wird als ‘sehr empfehlenswert’ hervorgehoben; im Markt ebenfalls geschätzt wird Dirk Schroeder.

Hengeler Mueller spielt in der oberen Liga in allen Bereichen des Kartellrechts. Jüngst war das Team wieder in umfangreichen Fusionskontrollmandaten aktiv: An erster Stelle ist hier die Vertretung der Intel Corporation zu nennen, die man in Phase II des deutschen Fusionskontrollverfahrens im Rahmen des inzwischen vom Bundeskartellamt freigegebenen Zusammenschlusses mit Applied Materials und Tokyo Electron begleitete. Microsoft mandatierte die Kanzlei im Rahmen des Erwerb des Spieleentwicklers Mojang und die Rolls-Royce Group wurde im Vorfeld der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit dem Automobil- und Luftfahrtunternehmen Hispano-Suiza beraten. Auch EU-Kartellverfahren standen auf der Tagesordnung; so vertrat die Kanzlei im Zusammenhang mit dem Lkw-Kartell den Fahrzeug- und Maschinenbauhersteller MAN vor der EU-Kommission und Nordzucker wurde im EU-Kartellverfahren im Zusammenhang mit Preisabsprachen zwischen Zuckerkartellanten vertreten. Das Team war zudem in Mandate rund um die Auspuff-, Zement- und Wurstwarenkartelle involviert. In einem zivilrechtlichen Verfahren verteidigte man British Airways gegen mögliche Schadensersatzansprüche der Deutschen Bahn wegen Beteiligung am Luftfrachtkartell. Thorsten Mäger und Christoph Stadler werden empfohlen.

Absolute Experten im Kartellrecht’ finden sich bei Linklaters LLP, wo ‘Preis und Leistung stimmen’ und das Know-how als ‘überdurchschnittlich’ bewertet wird. Die knapp 20-köpfige Praxis wird in erster Linie für fusionskontrollrechtliche Angelegenheiten mandatiert, regelmäßig jedoch auch in Bußgeldverfahren. Das deutsche Team profitiert von der engen Verzahnung mit den internationalen Büros und besondere branchenspezifische Expertise liegt im Telekommunikationsbereich und im Automobilsektor, in dem namhafte Mandanten wie etwa Mitsui hinzugewonnen werden konnten. Fusionskontrollrechtliche Beratung erhielt etwa die größte lateinamerikanische Linienreederei CSAV hinsichtlich der Zusammenlegung des Containergeschäfts mit Hapag-Lloyd, ein Verfahren in mehr als zehn Jurisdiktionen. Die Verteidigung der Deutschen Bahn vor dem Europäischen Gerichtshof in einem Klageverfahren gegen Nachprüfungsentscheidungen der Europäischen Kommission stellte ein weiteres Highlight dar; zudem wurde die Telekommunikationsfirma Gigaset umfassend im Rahmen des Calciumcarbid-Kartells vertreten. Praxisleiterin Daniela Seeliger wird als ‘besonders erfahren’ hervorgehoben und Carsten Grave überzeugt durch ‘breites Rechtsverständnis’.

CMS ist im Kartellrecht mit zwölf Partnern an fünf deutschen Standorten vertreten. Die Praxis ist in allen Bereichen des Kartellrechts aktiv, mit jeweils auf bestimmte Themen und Branchen spezialisierten Anwälten; allerdings liegen derzeit die Schwerpunkte auf Schadenersatzklagen und Mandaten im Zusammenhang mit Marktmissbrauch. Es konnten einige namhafte Neumandanten gewonnen werden, unter anderem das Schweizer Bauunternehmen Implenia, dem man beim Erwerb des Tiefbaugeschäfts von Bilfinger vor dem Bundeskartellamt fusionskontrollrechtlich zur Seite stand. In einem Musterverfahren des Bundeskartellamts wegen angeblich überhöhter Fernwärmepreise wurde der Strom-, Gas- und Fernwärmeversorger SaarLorLux vertreten; das Land Baden-Württemberg mandatierte die Kanzlei in einem Musterverfahren zur Holzvermarktung in Deutschland; und einen deutschen Anbieter von Telekommunikationsleistungen vertrat das Team in einem Pilotverfahren gegen das ZDF wegen Einspeiseentgelten. Weitere Kernmandanten sind unter anderem Porsche, EnBW und CinemaxX. Markus Schöner leitet das Team.

Die kartellrechtlichen Beratungsschwerpunkte von Clifford Chance liegen in der Fusionskontrolle und im Beihilferecht, doch auch für Schadenersatzklagen wird man regelmäßig mandatiert. Besondere Expertise besteht in den Branchen Medizin, Energie und Telekommunikation. Fusionskontrollrechtlich beraten wurden etwa BlackBerry beim Erwerb des Datenschutztechnik-Entwicklers Secusmart und die Deutsche Telekom beim Verkauf ihres Joint-Ventures EE und dem Erwerb einer Beteiligung an der BT Group. Die Allianz ist ebenfalls ein wichtiger Mandant, den man beim Erwerb eines Einkaufszentrums rechtlich begleitete. In Kartellverfahren stand die Kanzlei einer ganzen Reihe an Unternehmen zur Seite: So vertrat man im Zusammenhang mit dem Kaffee-, Bier- und Süßwarenkartell den Dachkonzern mehrerer Großhandelsunternehmen vor dem Bundeskartellamt und ein Baustoffhersteller mandatierte die Praxis im Rahmen eines Kartellverfahrens gegen eine Tochtergesellschaft. Joachim Schütze leitet die Praxisgruppe, die Abgänge auf Counsel-Ebene hinnehmen musste.

Noerrs deutsche Kartellrechtler agieren als integriertes Team gemeinsam mit dem 2014 eröffneten Brüsseler Büro und verschiedenen Praxisgruppen in Osteuropa. Das Mandantenportfolio beeindruckt durch große Namen wie ZDF, Bahlsen und Condor. Zuletzt war man an einigen Grundsatz- und Pilotverfahren beteiligt, aber auch in zahlreichen öffentlichkeitswirksamen Kartellverfahren in unterschiedlichen Branchen, unter anderem Luftfracht, Wälzlager und Pflanzenschutz. In einem aufsehenerregenden Ermittlungsverfahren des Bundeskartellamts wegen angeblicher kartellrechtswidriger Preisabsprachen in den Bereichen Süßwaren, Kaffee und Tiernahrung wurde ein Lebensmittel-Einzelhandelskonzern umfassend beraten; im Zusammenhang mit möglichen Preisabsprachen im Rahmen des Autoblechkartells beriet man erfolgreich ThyssenKrupp, das Verfahren wurde inzwischen eingestellt. Ein Highlight in der Fusionskontrolle war die komplexe Beratungstätigkeit für Daimler im Zusammenhang mit einer Joint-Venture-Erweiterung mit dem Lkw-Hersteller Kamaz. Praxisgruppenleiter Alexander Birnstiel und Karsten Metzlaff werden empfohlen.

Oppenländer Rechtsanwälte steht für ‘ausgezeichnete Beratung zu erschwinglichen Preisen’. Trotz der regionalen Verankerung im Stuttgarter Raum ist die Einheit aus Mandantensicht ‘vergleichbar mit Großkanzleien’. In letzter Zeit war man in umfangreichen fusionskontrollrechtlichen Mandaten aktiv, etwa auf Seiten der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck im Vorfeld der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit Springer Science + Business Media. Nahezu alle privaten Radiosender in Bayern mandatierten die Kanzlei für die gerichtliche Vertretung gegen den Bayerischen Rundfunk, um den geplanten Frequenzwechsel zwischen BR Klassik und BR Puls zu verhindern. Albrecht Bach und Ulrich Klumpp handeln ‘pragmatisch, kunden- und vor allem lösungsorientiert’; Andreas Hahn wird für seine ‘exzellente Expertise und Erfahrung’ geschätzt und hält ‘stets sehr gute Lösungsansätze auch bei schwierigen Sachverhalten’ parat; ebenfalls empfohlen wird Matthias Ulshöfer.

WilmerHale berät vorwiegend Mandanten aus den Bereichen Energie, Telekommunikation, Verkehr und Gesundheitswesen. Der Schwerpunkt auf kartellrechtlichen Zivilprozessen, insbesondere Schadenersatzklagen, konnte weiter ausgebaut werden. Ein Highlight-Mandat stellte die Beratung der Lufthansa dar, die man im Zusammenhang mit dem Luftfrachtkartell gegen eine Follow-on-Schadenersatzklage der Barnsdale Cartel Damage Solutions verteidigte. Ein wichtiger Mandant ist auch die Deutsche Bahn, die im Zusammenhang mit dem Schienenkartell laufend bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen beraten wird; hier konnte das Team bereits Vergleiche mit den Kartellanten Voestalpine und ThyssenKrupp erzielen. In fusionskontrollrechtlichen Fragen stand man dem Private-Equity-Haus BC Partners beim Zusammenschluss von Springer Science + Business Media mit der Wissenschaftssparte der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck zur Seite. Ulrich Quack leitet das Team, das zunehmend auf die Vernetzung der Standorte Berlin, Brüssel und Frankfurt setzt.

Als ‘Rising Star im deutschen Kartellrecht’ wahrgenommen wird Commeo LLP, eine ‘Frankfurter Boutique mit vielen starken Partnern’. Geschätzt werden ‘die Fachkenntnisse’ und das ‘sehr intakte Binnenklima, das sich in einem offenen und sehr angenehmen Umgang mit den Mandanten äußert’. Das zehnköpfige Team ist in allen kartellrechtlichen Bereichen aktiv mit ausgeprägten Branchenkenntnissen im Gesundheitssektor, der Autozuliefererindustrie sowie der Logistik-, Chemie-, Medien- und Konsumgüterbranche. Schadenersatzklagen sind stark im Kommen; hier agiert man vor allem auf Beklagtenseite, derzeit unter anderem in den Bereichen Zucker, Wälzlager und Kühlkompressoren. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels mandatierte das Team für ein Verfahren gegen Amazon wegen Missbrauchs einer marktstarken Stellung. Dominique Wagener, Jörg-Martin Schultze und Johanna Kübler sind ‘außerordentlich talentiert’; Stephanie Pautke besticht durch ‘klare Beratung’.

Die ‘qualitativ sehr gute und aktive BoutiqueGlade Michel Wirtz – Corporate & Competition war in letzter Zeit wieder in zahlreiche herausragende Mandate involviert. Fusionskontrollrechtliche und streitige Mandate sowie Compliance-Beratung halten sich die Waage und mandatiert wird man von Finanzinstituten, großen Unternehmen und dem Mittelstand. Ein Highlight war die Verteidigung von Samsung gegen eine Schadenersatzklage von Unwired Planet vor dem Landgericht Düsseldorf im Zusammenhang mit einer angeblich unberechtigten Nutzung von standardessentiellen Mobilfunkpatenten. Auch in Mandaten rund um das Schienenkartell war man aktiv, zuletzt für einen deutschen Hersteller von Gleistechnik, dem kartellrechtswidrige Preisabsprachen vorgeworfen werden. Den Aufsichtsrat der Deutschen Bank berät man im Rahmen von laufenden aufsichtsrechtlichen Verfahren. Markus Wirtz ist ‘durchaus auf Augenhöhe mit den ganz großen Kartellrechtlern’ zu sehen; auch empfohlen wird Silke Möller.

Heuking Kühn Lüer Wojtek berät im Kartellrecht in zahlreichen Branchen, häufig in den Bereichen Chemie, Pharmazie, Energie und Maschinenbau. Das 13 Partner umfassende Team verfügt über fünf deutsche Standorte sowie ein Büro in Brüssel. In mehreren Kartellmissbrauchsverfahren gegen verschiedene Stadtwerke war die Kanzlei für das Bundesland Hessen tätig, während man im Spanplattenkartell im Zusammenhang mit zivilrechtlichen Schadenersatzansprüchen Dritter einen Spanplattenhersteller vertrat. Für viel Geschäft sorgen Mandate im Rahmen der Bier-, Zement- und Betonpflastersteinkartelle und fusionskontrollrechtlich begleitet wurde das Emissionshaus Lloyd Fonds bei seiner Umwandlung in eine Holdinggesellschaft eines börsennotierten Schifffahrtsunternehmens. Erfolgreich war außerdem die Vertretung der Europäischen Kommission im EU-Kartellbußgeldverfahren Fensterbeschläge vor dem Gericht der Europäischen Union; die Klägerin nahm die Klage zurück. Rainer Velte ist ‘ein ausgezeichneter und renommierter Anwalt’; Wolfgang von Reinersdorff schied jedoch Ende 2014 altersbedingt aus der Partnerschaft aus.

Hogan Lovells International LLP hat sich insbesondere einen Namen in der Beratung an der Schnittstelle zum gewerblichen Rechtsschutz gemacht, ist aber in allen kartellrechtlichen Bereichen aktiv. Ford mandatierte die Kanzlei für die Durchsetzung möglicher Schadenersatzansprüche gegen mehrere Automobilzulieferer-Kartelle, während man das Feinkostunternehmen Steinhaus erfolgreich in einem Bußgeldverfahren zum Thema Wurstkartell vertrat. In einem Follow-on-Schadenersatzfall im Zusammenhang mit dem Luftfrachtkartell vertrat man Air Canada. Umfassend fusionskontrollrechtlich beraten wurde Alstom im Vorfeld der Gründung mehrerer Joint-Ventures mit General Electric. Praxisleiter Martin Sura wird empfohlen und ebenso Christoph Wünschmann, ‘ein hervorragender Jurist und Ratgeber’. Der erfahrene Vergabe- und Kartellrechtler Eckhard Bremer wechselte zu Wegnerpartner.

Das deutsche Team bei Jones Day arbeitet eng mit den internationalen Praxisgruppen zusammen, häufig in fusionskontrollrechtlichen Mandaten. So mandatierte AB Electrolux die Kanzlei bei der Akquisition der Haushaltsgerätesparte von General Electric und wurde hier auch in kartellrechtlichen Verfahren in mehreren nord- und südamerikanischen Jurisdiktionen begleitet. Ein weiteres Highlight war die Tätigkeit für Tokyo Electron bei einer komplexen und letztlich nicht erfolgreichen Verschmelzung mit Applied Materials. In Compliance-Fragen beriet das Team die MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein. Johannes Willheim, dessen Stärke in Schieds- und Gerichtsverfahren liegt und der eine ausgewiesene Expertise im Energiekartellrecht vorweisen kann, ergänzt das Team nach Verlassen der Wiener Kanzlei Müller Partner Rechtsanwälte, bis zu dem Zeitpunkt bekannt als Willheim Müller. Carsten Gromotke, Thomas Jestaedt und Johannes Zöttl leiten die deutsche Praxisgruppe.

Das stabile, kleine Team bei Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP überzeugt durch ‘pragmatische und fundierte Rechtsberatung’. Häufig beraten werden Mandanten im Konsumgüterbereich, Pharmaunternehmen sowie Firmen im Medien- und Telekommunikationsbereich. Jüngst vertrat die Kanzlei Sky Deutschland umfassend in einem Verfahren der Europäischen Kommission zu territorialen Beschränkungen in Lizenzverträgen; mehrere Unternehmen wurden in Bezug auf Schadenersatzansprüche gegen Zuckerhersteller vertreten; und auch das Deutsche Milchkontor sorgte für viel Geschäft, zuletzt im Zusammenhang mit Schadenersatzverfahren, Compliance und Joint-Ventures. Praxisleiter Alexander Rinne genießt einen äußerst guten Ruf im Markt, begründet durch sein ‘fundiertes Wissen, die pragmatische Beratung und Unaufgeregtheit auch unter Stress’.

SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG steht für ‘höchstes Niveau im Kartellrecht’ und die Praxis ist gleichmäßig auf Mannheim und Brüssel verteilt. Die Kanzlei ist ‘sehr aktiv in Bußgeldverfahren und berät häufig den Mittelstand’, aber auch börsennotiere Unternehmen sind im Portfolio zu finden. Jüngst war man in zahlreichen öffentlichkeitswirksamen Kartellverfahren involviert, unter anderem in den Bereichen Wurstwaren und Bier; beispielsweise vertrat man die Erzquell Brauerei in einem Bußgeldverfahren vor dem Bundeskartellamt. Zu weiteren Highlights zählen die Vertretung der Mannheimer Versicherung in Compliance-Fragen und der Mitsubishi Gas Chemical Company in der Fusionskontrolle. Dauerhaft beraten werden unter anderem Südzucker und Vossloh. Der ‘exzellente, sehr umtriebige’ Hans-Joachim Hellmann kann ‘langjährige Erfahrung’ vorweisen und ist ‘gut vernetzt’; Counsel Christina Malz wird ebenfalls empfohlen.

Allen & Overy LLP wird im Kartellrecht als ‘gute Kanzlei’ wahrgenommen, die aus dem internationalen Netzwerk viel Geschäft, insbesondere in der Fusionskontrolle, erhält. Man arbeitet in grenzüberschreitenden Teams und in EU-bezogenen Mandaten ist die enge Kooperation mit dem Brüsseler Standort ein klarer Vorteil. Das Serviceunternehmen CTS Eventim wurde gegen den Vorwurf des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung im Bereich Ticketvertrieb vor dem Bundeskartellamt vertreten, während das petrochemische Unternehmen Braskem laufend in zahlreichen EU-bezogenen wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen beraten wird. Allergopharma, ein Unternehmen der Merck-Gruppe, unterstützte man in fusionskontrollrechtlichen Aspekten bei der Errichtung eines Gemeinschaftsunternehmens zur Entwicklung von mobilen Expositionskammern. Mandatiert wird man zudem auch von Google Ireland und Tchibo. Teamleiterin Ellen Braun wird empfohlen.

Ausgestattet mit einem internationalen Netzwerk, besitzt Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbBeine enorme Expertise in der fusionskontrollrechtlichen Beratung’ und überzeugt durch ‘extrem schnelle Reaktionszeiten’. Die Kanzlei vertrat Telefónica Deutschland im Vorfeld der Übernahme von E-Plus und in einem komplexen Zusammenschlussverfahren mandatierte der irische Mischkonzern Ingersoll Rand das Team beim Erwerb des deutschen Transportkältemaschinen-Herstellers Frigoblock. Das Mandantenportfolio beinhaltet illustre Namen wie beispielsweise Carlsberg und Daimler. Christian Horstkotte ist der führende Partner und Nicolas Kredel wird ‘für die Koordination weltweiter Projekte geschätzt’. Ex-Dierks & Bohle-Partner Christian Burholt, der sich auf die Beratung der Pharmabranche spezialisiert, schließ sich Mitte 2015 dem Berliner Büro an; die Kanzlei musste jedoch den Wechsel des Vertriebskartellrechtlers Carsten Dau zu Osborne Clarke hinnehmen.

Bei Bird & Bird findet sich im Kartellrecht ‘ein hervorragend aufeinander eingespieltes Team’, das ‘außerordentlich tiefgehende Analysen zu einem vernünftigen Preis’ liefert. Die ‘sehr serviceorientierte Praxis’ hat besondere Expertise in Mandaten an der Schnittstelle zum Patentrecht und ein weiterer Schwerpunkt liegt zudem im Vertriebskartellrecht. Das Portfolio umfasst namhafte internationale und deutsche Mandanten; unter anderem berät man Adidas, Nokia und die Stadt Düsseldorf. Aktuell wird Acer in einem Patentverletzungsverfahren vertreten und in einem bedeutenden Verfahren zu den Grenzen der Durchsetzung standardessentieller Patente vertrat die Kanzlei das Telekommunikationsunternehmen Huawei vor dem Europäischen Gerichtshof. Praxisgruppenleiter Jörg Witting wird empfohlen und Anne Federle, die zwischen Brüssel und Düsseldorf pendelt, ist im Markt anerkannt.

Latham & Watkins LLP wird bescheinigt, eine ‘weltweit tolle kartellrechtliche Praxis’ zu haben. Das deutsche Team arbeitet eng mit den Brüsseler und US-Kollegen zusammen; beispielsweise vertrat man Siemens in weltweiten Fusionskontrollverfahren im Rahmen der Übernahme des Kompressoren- und Turbinenhersteller Dresser-Rand. Fusionskontrollrechtlich vertreten wurde auch WhatsApp im Zusammenhang mit dem Erwerb durch Facebook. Ein weiterer wichtiger Mandant ist Nestlé Deutschland, zuletzt vertreten im Verfahren des Bundeskartellamts zu Verhaltensweisen im Lebensmitteleinzelhandel. Ausgestattet mit einer ‘schnellen Auffassungsgabe’ und einem ‘sehr guten Geschick im Umgang mit sensiblen Themen’, gilt Georg Weidenbach als ‘einer der besten jüngeren Kartellrechtler’. Ulrich Börger wechselte zur IP-Boutique Harte-Bavendamm Rechtsanwälte.

White & Case LLP steht im Kartellrecht für einen ‘sehr guten Servicelevel’. Das achtköpfige Team vertritt große Industrieunternehmen sowohl in Verfahren als auch in der Fusionskontrolle. Kürzlich vertrat man Edeka in einem Bußgeldverfahren vor dem Bundeskartellamt wegen verbotener Ladenpreisbindungen im Bereich Markenprodukte; der Mandant wurde zudem im Fusionskontrollverfahren hinsichtlich der Übernahme von Kaiser’s Tengelmann beraten. Für einen führenden Wurstwaren-Hersteller konnte man die Einstellung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens erreichen und ein weiteres Highlight war die Beratung von Daimler und Nissan in einem umfangreichen, multijurisdiktionalen Fusionskontrollmandat. Empfohlen werden Praxisgruppenleiter Börries Ahrens und Justus Herrlinger, der ‘gutes praktisches Verständnis mit sich bringt’.

Die Münchner Boutique Buntscheck Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wird von Mandanten, die den Servicelevel als ‘durchweg ausgezeichnet’ bewerten, ‘uneingeschränkt’ empfohlen und von Wettbewerbern ebenso als ‘extrem gut’ angesehen. Man ist auf Bußgeld- und Schadenersatzverfahren fokussiert, zuletzt erfolgreich für den Pressegroßvertrieb Keppel gegen REWE, und ist nach wie vor in zahlreiche EU-Bußgeldverfahren involviert, konnte jedoch jüngst auch eine Zunahme der fusionskontrollrechtlichen Beratung verzeichnen. In Compliance-Fragen werden Iveco Magirus und Drachen-Propangas beraten. Martin Buntscheck bearbeitet ‘auch schwierige Fragen auf hohem Niveau’, kann allerdings lediglich auf die Unterstützung eines Senior Associates und eines Support Lawyers zählen, nachdem Evelyn Niitväli im Frühjahr 2014 ausschied, um RCAA Partnerschaft von Rechtsanwälten zu gründen.

Das Kartellrechts-Team bei DLA Piperverfügt über ausgezeichnetes, tiefgründiges Branchenwissen’ und ‘sorgt stets für schnelle und präzise Beratung’. Man konzentriert sich in erster Linie auf streitige Themen und Compliance; nach wie vor wird beispielsweise Merck vor der Europäischen Kommission und dem Gericht erster Instanz in Luxemburg im ersten EU-weiten Pay-for-Delay-Verfahren vertreten. In der Fusionskontrolle war das Versorgungsunternehmen EWE ein wichtiger Mandant, der beim Erwerb der Kontrolle an der Verbundnetz Gas AG umfassend vor dem Bundeskartellamt vertreten wurde. Die Praxisleiter Michael Holzhäuser und Jan Dreyer sowie Senior Associate Semin O werden empfohlen.

Die richtige Mischung aus rechtlich fundierter Arbeit und pragmatischem Ansatz’ findet sich bei Dentons. ‘Vor allem im internationalen Kontext’ können Mandanten auf ‘sehr guten Service’ vertrauen und die Kanzlei wird zudem für die ‘sehr guten Branchenkenntnisse in den Bereichen Medien, Gesundheit und Energie’ geschätzt. Gazprom mandatierte die Kanzlei beispielsweise in einem grenzüberschreitenden Missbrauchsverfahren der Europäischen Kommission und strategisch beraten im Hinblick auf Schadenersatzthemen wurde Daimler. Fresenius beriet man im Zusammenhang mit Compliance-Fragen und Vertriebsverträgen. Jörg Karenfort besitzt einen ‘guten Geschäftssinn’ und ‘kann durchaus mit der Spitze im Kartellrecht mithalten’.

Die Kartellrechtspraxis bei Fieldfisher hat sich seit der Neuaufstellung 2014 ‘gut entwickelt’ und wird für ihre ‘hohe Qualität’ geschätzt. Schwerpunkte liegen auf Bußgeld- und Schadenersatzverfahren; außerdem wird zunehmend Compliance- und fusionskontrollrechtliche Beratung angeboten. Jüngst vertrat man ein Unternehmen und einen persönlich Betroffenen vor dem Bundeskartellamt und der niederländischen Authority for Consumers and Markets gegen deutsche und niederländische Schleppreedereien. Phonak wurde zudem beim Erwerb des Hörgeräteherstellers Hansaton beraten. Christian Bahr, der gemeinsam mit Sascha Dethof das Team in Düsseldorf leitet, steht für ‘sehr gute und praxisrelevante Beratung’. An der Schnittstelle zum Vertriebsrecht berät Michael Adam.

Haver & Mailänder Rechtsanwälte ist ein ‘renommierter Player’ im Kartellrecht und wird überwiegend in Schadenersatzklagen wahrgenommen. Das siebenköpfige Team berät von Stuttgart und Brüssel aus namhafte Mandanten in allen Bereichen des Kartellrechts. Kürzlich vertrat die Kanzlei den Hotelverband Deutschland IHA als Beigeladenen in einem medienwirksamen Kartellverwaltungsverfahren gegen HRS. Im längsten gerichtlichen Kartellbußgeldverfahren in der deutschen Rechtsgeschichte wurde das Energiehandelsunternehmen Friedrich Scharr vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf vertreten. Zum Mandantenstamm gehören zudem mehrere deutsche Lotteriegesellschaften und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten. Ulrich Schnelle leitet das Team.

Neben der ‘hervorragenden fachlichen Kompetenz’ sticht Kapellmann und Partner insbesondere durch die ‘praxisnahe Beratung’ hervor. Die personelle Verstärkung über die letzten Jahre hat sich laut Mandanten ‘spürbar positiv auf die Bearbeitungszeiten bei größeren Mandaten ausgewirkt’. Hervorgehoben wird zudem das ‘sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis’. Einen Mandanten aus der Tierfutterbranche vertrat das Team in einem Kartellverfahren hinsichtlich vertikaler Themen. Zu den Highlights zählte außerdem die fusionskontrollrechtliche Begleitung eines führenden internationalen Automobilzulieferers beim Erwerb eines anderen Automobilzulieferers in Deutschland und mehreren EU-Staaten. Axel Kallmayer, Ivo du Mont und Gregor Schiffers werden empfohlen.

Es macht Freude, mit ihnen zu arbeiten’, sagen Mandanten über die ‘sehr zugänglichen’ Kartellrechtler bei King & Wood Mallesons. Hervorgehoben wird das ‘ausgezeichnete kartellrechtliche Verständnis in der Luftfahrtindustrie’. Vor dem Landgericht Köln vertrat man in einem Schadenersatzprozess im Zusammenhang mit dem Flugfrachtkartell beispielsweise die Fluggesellschaft Qantas Airways gegen die Deutsche Bahn. Ein weiteres Highlight war die Vertretung von Expedia vor dem Bundeskartellamt im Hinblick auf Bestpreisklauseln. Tilman Sieberts ‘technische Fähigkeiten und sein lösungsorientierter Ansatz sind von unschätzbarem Wert’. Empfohlen wird auch der Leiter der deutschen Litigation-Praxis Francis Bellen. Martin Bechtold verließ die Kanzlei aus Altersgründen.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH steht für ‘gute und fundierte Beratung’; die Anwälte sind ‘jeden Cent wert’. Der Mittelstand steht im Zentrum des Mandantenstamms und man ist vorwiegend in Bußgeldverfahren, Kartellschadenersatzverfahren und Compliance-Themen aktiv. Ein wichtiger Mandant ist Dornbracht, den die Kanzlei unter anderem gegen eine Schadenersatzklage des Internethändlers Reuter vertrat. In einem prominenten Missbrauchsverfahren gegen die Deutsche Bahn begleitete die Praxis einen Verkehrstarifverband vor dem Bundeskartellamt. Holger Stappert ist ‘eloquent und belastbar’; ebenfalls empfohlen werden Guido Jansen und Anne Caroline Wegner. Thomas Kapp leitet das Team.

Morrison & Foerster LLP berät vom 2013 eröffneten Berliner Standort aus in erster Linie Unternehmen aus dem Medien- und Telekommunikationsbereich, eine zunehmende Bedeutung spielen jedoch auch Pharmaunternehmen sowie der Gesundheits- und der Transportsektor. Das fünfköpfige Team um Andreas Grünwald und Christoph Wagner profitiert von der Vernetzung innerhalb der weltweiten Kartellrechtsgruppe, insbesondere in den USA und Japan. Der Kabelnetzbetreiber Primacom wurde in einem Verfahren wegen angeblich kartellrechtswidriger Exklusivitätsklauseln in Gestattungsverträgen mit der Wohnungswirtschaft vertreten. Weitere Mandanten sind Sky Deutschland und Sony Music.

Bei Osborne Clarke sind Mandanten ‘mit der Kartellrechtspraxis hundertprozentig zufrieden’, wobei hauptsächlich an der Schnittstelle zum Vertriebskartellrecht und zum gewerblichen Rechtsschutz beraten wird. Ein Fokus liegt nach wie vor auf dem streitigen Bereich und häufig mandatiert wird man von der Automobilwirtschaft und von Großhändlern. Mehrere Großabnehmer von Zucker wurden in einem umfangreichen Schadenersatzverfahren gegen Mitglieder des Zuckerkartells vertreten. Praxisleiter Thomas Funkeerfasst schnell die branchenspezifischen Zusammenhänge’ und der Vertriebsrechtler Carsten Dau, ehemals bei Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB, verstärkt das Hamburger Büro.

Die Frankfurter Kanzlei Schulte Riesenkampff verfügt über ‘langjährige kartellrechtliche Erfahrung’. ‘Sowohl mit der Bearbeitungszeit als auch mit den Branchenkenntnissen waren wir sehr zufrieden’, loben Mandanten, unter ihnen viele in den Bereichen Hightech, Finanzen, Automobilindustrie und Baustoffhandel. Kürzlich beriet man die Basalt-Actien-Gesellschaft im Rahmen der Sektoruntersuchung Walzasphalt und der Automobilzulieferer Faurecia mandatierte die Kanzlei in einem Bußgeldverfahren. Dauerhaft beraten wird unter anderem die Deutsche Bank. Christoph Peter ist ‘sehr unternehmensorientiert’; Michael Dallmann und Anne-Marie Peter werden ebenfalls empfohlen. Georg-Klaus de Bronett, der ehemalige Leiter des Kartellreferats der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission, verstärkt seit 2015 als Of Counsel das Team.

Taylor Wessing verlor mit dem Wechsel von Michael Dietrich zu Herbert Smith Freehills Germany LLP Mitte 2014 zwar kurzzeitig den Leiter der Kartellrechtspraxis, inzwischen hat das Team jedoch wieder an Fahrt aufgenommen. Der ‘exzellente und zuverlässige’ Marco Hartmann-Rüppel hält nun das Ruder in der Hand und erhält zudem tatkräftige Unterstützung aus Düsseldorf durch den Neuzugang Stephan Manuel Nagel von Freshfields Bruckhaus Deringer. Mandanten loben den ‘Arbeitsstil und das Miteinander’, wobei ‘Preis und Leistung in einem günstigeren Verhältnis stehen als bei anderen Großkanzleien’. Jüngst wurde Melitta in einem Rechtsbeschwerdeverfahren vor dem BGH gegen eine Entscheidung des OLG Düsseldorf vertreten.

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