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Deutschland 2016

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  1. Entertainment
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1

Umfasst die Beratung von Einzelpersonen und Unternehmen in den Bereichen des Fernseh-, Film- und Musikrechts, sowie zu Digitalen Medien.

Aufgrund ‘der umfassenden nationalen und internationalen Kenntnis der Medienbranche’ fühlen sich Mandanten bei Noerrin besten Händen’. Obwohl das neun Partner umfassende Team Anfang 2015 mit dem Weggang des etablierten Medienrechtlers Martin Diesbach zu SKW Schwarz Rechtsanwälte wichtige Beratungskapazitäten insbesondere im Film- und TV-Bereich verlor, hat die Praxis in ihrer breiten Aufstellung nicht einbüßen müssen: Ulrich Michel, der als ‘absoluter Fachmann im internationalen Medienvertragsrecht und zum Thema Filmförderung’ gilt, übernahm die Praxisgruppenleitung von Diesbach und ist gemeinsam mit dem von London nach München zurückgekehrten Hans Radau bemüht, die Filmfinanzierungspraxis weiter auszubauen. Derzeit berät man unter anderem Walt Disney und Marvel bei der Koproduktion, Finanzierung und Auswertung des Films Captain America III. Umfassende Expertise besteht zudem in den Bereichen Medienkartellrecht, Medienregulierung, Transaktionen sowie an der Schnittstelle zur Informationstechnologie, sowohl im klassischen Mediensegment als auch zu digitalen Themen. Man berät Spotify laufend zu E-Commerce und urheberrechtlichen Themen und der anerkannte Johannes Kreile vertritt das ZDF und Novafilm in einem Bestsellerverfahren gegen einen öffentlich-rechtlichen Sender und einen Produzenten. Zu den weiteren namhaften Mandanten zählen Constantin Medien, Gema sowie Universal Pictures Productions.

SKW Schwarz Rechtsanwälte gilt als ‘Kompetenzzentrum’ für ‘ein unvergleichlich großes Spektrum’ medienrechtlicher Themen: Während der Berliner Standort mit einem besonderen Fokus auf Musikrecht insbesondere Künstler und Musikverlage berät, bearbeitet das Münchner Team die gesamte Bandbreite des Digitalgeschäfts, Presse- und Verlagsrecht sowie Fragestellungen zu klassischen Medien. Hier wurde der Bereich durch den Zugang von Martin Diesbach enorm gestärkt, der sich während seiner vorherigen Tätigkeit bei Noerr hohes Renommee in der nationalen und internationalen Film- und TV-Industrie erarbeitet hatte. Transaktionsrechtliche Expertise der sich durch ‘Teamgeist, Schnelligkeit, Präzision und hervorragende Fachkenntnis’ auszeichnenden Praxisgruppe wurde zuletzt bei der Beratung von Prorom Media-Trade bezüglich des Erwerbs von Media Pro Distribution bewiesen; das Mandat umfasste ebenso die Neuverhandlung diverser Output-Deals mit osteuropäischen Fernsehsendern. Des Weiteren vertritt man den WDR, das ZDF, Bavaria Film, Sat.1 sowie Sony in diversen Rechtsstreitigkeiten um angemessene Vergütung für die Sendungen Derrick, Der Alte, Das Boot und Der Bulle von Tölz. Daniel Kaboth verließ die Kanzlei Anfang 2015 und ging zur IT-Boutique Ampersand Rechtsanwaelte LLP. Mathias Schwarz und Konstantin Wegner werden besonders häufig empfohlen.

Die ‘herausragende’, acht Partner umfassende Medienpraxis von Brehm & v. Moers gehört aufgrund der ‘exzellenten Fachkenntnis’ sowie der ‘hervorragenden Vernetzung in der Branche’ zu den ersten Adressen im Segment der Filmfinanzierung, -förderung sowie -projektberatung und vertrat auch 2014 wieder diverse hochkarätige nationale und internationale Filmproduktionen in allen relevanten Belangen. Aufgrund eines breiten Erfahrungsschatzes im IT-Sektor konnte sich das ‘schnell und effektiv’ agierende Team jedoch ebenso bei der Beratung zu digitalen Themen etablieren und betreut derzeit verstärkt Projekte im Bereich innovativer Contentproduktion und -verbreitung; erhöhtes Mandatsaufkommen konnte so beispielsweise bei der umfangreichen Beratung von Gründern und Investoren zum Aufbau diverser YouTube-Kanäle verzeichnet werden. ‘Der ausgewiesene Spezialist’ Stefan v. Moers handelt ‘immer konstruktiv und lösungsorientiert’; Till Neumann sticht durch seine ‘ausgesprochen gute Branchenkenntnis, klare Kommunikation und lösungsorientierten Pragmatismus’ hervor; und Kai Bodensiek ‘erkennt die Bedürfnisse und Ansprüche seiner Mandanten sofort’.

CMS legt einen eindeutigen Schwerpunkt auf digitale Fragestellungen und beschäftigt sich neben der Digitalisierung klassischer Geschäftsmodelle insbesondere mit der Schaffung und Einbettung neuer Strukturen im Medienbereich, sowie mit digitaler Medienregulierung und kartellrechtlichen Fragestellungen. Der empfohlene Pietro Graf Fringuelli beriet so beispielsweise den weltweit größten Adblocker Eyeo bei Vertragsverhandlungen mit Google sowie in diversen Grundsatzverfahren gegenüber ProSiebenSat.1 Digital, Handelsblatt, Zeit Online und Axel Springer. In weiteren bedeutenden Mandaten vertrat das ‘sehr gute und pragmatische’ Team um den ‘versierten Strategen’ und Praxisgruppenleiter Sebastian Cording eBay bei der Verhandlung und dem Abschluss eines globalen mobilen Marketingvertrags mit Trademob sowie die International Federation of the Phonographic Industry zur Vorbereitung eines urheberrechtlichen Grundsatzverfahrens gegen einen internationalen Aggregator von Internetradiostreams. Winfried Bullinger und Ole Jani sind anerkannt.

Im Oktober 2015 eröffnete Greenberg Traurig LLP die erste deutsche Niederlassung in Berlin und gewann mit der Medienpraxis um Stefan Lütje, alle ehemals Olswang Germany LLP, ein sieben Partner umfassendes Team, das im Markt für ‘umfassende und tiefe Branchenkenntnisse’ sowie das ‘ausgezeichnete strategische und wirtschaftliche Verständnis’ angesehen ist. Stark auf die Konvergenzen zwischen Medien und Technologie fokussiert, berät man häufig zu OTT-Plattformen, E-Commerce, mobile Zahlungsdienstleistungen sowie Streaming-Angebote. So vertritt man beispielsweise Media Broadcast fortlaufend zu medienregulatorischen, kartell- und vertragsrechtlichen Fragestellungen bezüglich des Aufbaus einer digitalen Vermarktungsplattform für digitales terrestrisches Fernsehen im DVB-T2-Standard. Finanzierungsexpertise im Filmbereich wurde zudem zuletzt bei der umfassenden Beratung von Sophisticated Film demonstriert, die man zur Strukturierung von Equity-Beteiligungen, Produktionsabläufen sowie bei der Verhandlung mit zahlreichen europäischen und amerikanischen Finanzierungs- und Vertriebsinstitutionen beriet. Außerdem konnte die Praxis in 2014 einen relevanten Anstieg an transaktionsrechtlichen Mandaten im Medien- und Technologiebereich verzeichnen, eine Entwicklung, die sich durch das internationale Netzwerk der Kanzlei ausweiten dürfte. Viola Bensinger ‘behält immer den Überblick’ und Christoph Enaux liefert ‘exzellente Rechtsberatung’.

Morrison & Foerster LLP ist in der Medienindustrie insbesondere für die schlagkräftige M&A-Praxis angesehen, sticht jedoch ebenso für Expertise in medienkartellrechtlichen und -regulatorischen Themen hervor. Christoph Wagner beriet so beispielsweise 21st Century Fox bei der $4.9 Milliarden Veräußerung von Sky Deutschland an British Sky Broadcasting und Axel Springer bezüglich eines $20 Millionen Series-B-Investments in den US-Onlineverlag OZY Media sowie bei der Akquisition des US-Digitalverlags Livingly Media; Andreas Grünwald berät derzeit unter anderem DEAG Deutsche Entertainment zu kartellrechtlichen Fragestellungen bezüglich ihres Einstiegs in den Ticketing-Markt durch die Gründung von MyTicket.de, sowie zum Abschluss eines Joint Ventures mit ProSiebenSat.1 und BILD. Des Weiteren konnte insbesondere Christiane Stützle, die das Team als Counsel unterstützt, die Präsenz der Kanzlei im nationalen wie internationalen TV- und Filmbereich verstärken und berät ein renommiertes US-Filmstudio bei diversen namhaften Produktionen. Weitere Kompetenzen bestehen außerdem im Kunst- sowie Musikrecht.

Als feste Beratungsgröße im Medien- und Urheberrecht macht Hertin Anwaltssozietätdas Unmögliche für ihre Mandanten möglich’ und wird besonders häufig für ihre ‘gleichberechtigte und partnerschaftliche Art der Zusammenarbeit’ hervorgehoben. Mit Paul Hertin an der Spitze, der als ‘Großmeister seines Fachs’ die ‘beeindruckende Fähigkeit vorweist, auch in langwierigen Prozessen vielschichtige Sachverhalte zu überblicken und gründlich zu durchdenken’, ist das Team insbesondere für seine Stärke in Grundsatzverfahren bekannt, wie beispielsweise bei der Vertretung diverser Synchronschauspieler gegen Studiocanal und Tele München bezüglich Nachvergütungsansprüchen; in diesem Segment ist die ‘durchsetzungsstarke’ und für ihr ‘strategisches Gespür’ anerkannte Sandra Wagner derzeit verstärkt aktiv. Des Weiteren vertrat man unter anderem die Band Wir sind Helden sowie den Musikverlag Wintrup bezüglich einer Unterlassungsverfügung gegen den NPD-Landesverband aufgrund der nicht genehmigten Nutzung eines Liedes der Band. Das Beratungsspektrum zu klassischen wie auch digitalen Fragestellungen des Medienrechts erstreckt sich ebenso auf mittelständische Unternehmen und Agenturen.

Das gesamte Spektrum des Medien- und Urheberrechts abdeckend, genießt Lausen Rechtsanwälte einen sehr guten Ruf in der deutschen Medienindustrie und ist regelmäßig in hochkarätigen Urheberrechtsstreitigkeiten für die Musik-, Rundfunk- und Filmindustrie tätig. Zuletzt vertrat der renommierte Matthias Lausen die Gema in einem Prozess bezüglich Fragen des Urheberrechts und der Störerhaftung gegen Youtube. Martin Schippan ist der Ansprechpartner für presserechtliche Fragen.

Mit insgesamt elf Partnern verfolgt Taylor Wessing weiterhin erfolgreich einen praxisübergreifenden Industrieansatz und demonstriert tiefgreifende Expertise unter anderem zu urheber-, wettbewerbs- und vertragsrechtlichen Fragestellungen, E-Commerce sowie Medienregulierung und -kartellrecht. Seit 2014 konnte die Praxis insbesondere im Bereich medienrechtliche Streitbeilegungen einen immensen Mandatszuwachs verzeichnen; in einem besonderen Highlight vertrat man Youtube erfolgreich in einem Verfahren zum Urheberrecht sowie der Störerhaftung gegen die Gema. Des Weiteren vertritt man Sky zu urheberrechtlichen Belangen bezüglich Verwertungsverträgen im Sportbereich und Soundcloud unter anderem zu Lizenzverträgen und Haftungsfragen. Axel von dem Bussche leitet das Team und wird besonders häufig empfohlen.

Aufbauend auf langjähriger Erfahrung und übergreifender Expertise im klassischen wie auch digitalen Segment genießt Unverzagt von Have ein hohes Renommee in der deutschen und internationalen Film- und Fernsehindustrie. Während seit 2014 vor allem die Betreuung von internationalen TV-Serien, die Beratung bezüglich des Original Programming von Nicht-Sendern sowie zu Multi-Source-Finanzierungen von TV-Produzenten kontinuierlich zugenommen haben, ist das siebenköpfige Team um den angesehen Harro von Have nach wie vor insbesondere für ihre ganzheitliche Betreuung von hochkarätigen Filmproduktionen bekannt. Zuletzt beriet man umfänglich zu Citizenfour, dem amerikanischen Dokumentarfilm über Edward Snowden. Auf Finanzierungsseite konnte zudem unter anderem die National Bank of Canada als Mandant gewonnen werden. Zur weiteren Mandantschaft zählen neben Künstlern, wie Hape Kerkeling und Otto Waalkes, ebenso RTL und Red Arrow Entertainment. Frank Eickmeier wird ebenfalls empfohlen.

Traditionell ist Bird & Birds Beratung im Entertainmentbereich auf die vertrags- und urheberrechtliche Betreuung von Contentanbietern und -distributoren ausgerichtet, jedoch fokussiert sich die Praxis zunehmend auf die im Markt aufkommenden Konvergenzen im digitalen Bereich und beriet zuletzt vermehrt zu Fragestellungen der sozialen Medien sowie im Gamingbereich. Zum Mandantenportfolio gehören Dailymotion, N24 und Bitcom. Joseph Fesenmair ist angesehen, doch kurz vor Redaktionsschluss wurde der Wechsel eines Teams rund um den renommierten Stefan Engels zu DLA Piper angekündigt.

Boehmert & Boehmert zeichnet sich in der deutschen Medienindustrie insbesondere durch ‘ausgezeichnete’ urheberrechtliche Expertise sowie die Tätigkeit in komplexen medienkartellrechtlichen Verfahren im Film- und Musiksegment aus, demonstriert jedoch ebenso starke Kapazitäten im Sportentertainment- wie auch Kunstbereich. Als neuer Mandant konnte eine nationale Sportliga gewonnen werden, die Jan Bernd Nordemann und Olaf Wolters nun bezüglich urheberrechtlicher Fragestellungen, Internetpiraterie sowie zur Rechteausschreibung beraten. Christian Czychowski ist der Ansprechpartner für Kunst- sowie Onlinethemen.

Freshfields Bruckhaus Deringers Präsenz in der Medienindustrie baut traditionell auf der transaktionsrechtlichen Stärke der Kanzlei in vorrangig grenzüberschreitenden Mandaten auf. Zuletzt betreute man beispielsweise BC Partners und Springer Science+Business Media bei einem Joint Venture mit der britischen Macmillian Science & Education Division, die Teil der Holtzbrinck Verlagsgruppe ist. Fusionskontrollrechtliche Expertise wurde zudem bei der Vertretung von Axel Springer bei dem Zusammenschluss von Immowelt und Immonet demonstriert. Zum weiteren Mandantenportfolio gehört neben Zalando und MediaBroadcast ebenso CME Central European Media Enterprises. Klaus Beucher und Michael Esser sind die Schlüsselfiguren.

Graef Rechtsanwälte verfügt über ‘exzellente Branchenkenntnis’ der nationalen und internationalen Medienindustrie und wird aufgrund des ‘hervorragenden Services und praxisnahen, kreativen Lösungen’ von Mandanten hervorgehoben. Im Bereich Film und TV beriet der angesehene Ralph Oliver Graef zuletzt Scott Rudin Productions zu produktions- und filmrechtlichen Belangen bezüglich diverser neuer Film- und Live-Entertainment-Projekte und Crimson Cow wird umfassend im Gamessegment vertreten. Des Weiteren bestehen Beratungskapazitäten im Presserecht sowie zu Fragestellungen der digitalen Medien. Zum Mandantenstamm zählen ebenso BBC Worldwide, das St. Pauli Theater und Udo Lindenberg.

K&L Gates LLPs zwei Partner umfassende Medienpraxis konnte in den vergangenen Jahren besondere Schlagkraft bei der prozessualen Vertretung von Verwertungsgesellschaften beweisen; der im Markt anerkannte Martin von Albrecht vertritt fortlaufend die VG Media in diversen Verfahren, beispielsweise zur Kabelweitersendevergütung gegen Kabel Deutschland und bezüglich der Nutzung von Programmsignalen auf Hotelzimmern gegen die Bundesvereinigung der Musikveranstalter. Zusätzlich besticht das Team durch Expertise im Musik-, Kunst- und Urheberrecht sowie an der Schnittstelle zu digitalen Themen. Hier berät man unter anderem Maxdome zu urheberrechtlichen Fragestellungen bezüglich der Lizenzierung von Musikrechten für VoD-Dienste. Zu den weiteren Mandanten zählen AMPYA, Viacom und RTL Disney. Tobias Bosch ist angesehen.

Mit einem besonderen Schwerpunkt auf neue Medien, neue Technologien und Telekommunikation bewegt sich KVLegal eng am Zeitgeist der medialen Industrie. Aufbauend auf tiefgreifender Expertise im Urheberrecht sowie starken prozessualen Fähigkeiten, berät die von dem angesehenen Christlieb Klages und Urs Verweyen geleitete Praxis zu urheber-, marken- und IT-rechtlichen Fragestellungen, sowie zum E-Commerce und Haftungsfragen neuer Geschäftsmodelle. So vertritt man diverse Online-Medienhändler in urheber- und markenrechtlichen Grundsatzverfahren zur Haftung von Medienhändlern, führt ein Musterverfahren zur Rückerstattung von Geräteabgaben nach rückwirkenden Tarifreduzierungen, sowie auch zahlreiche Prozesse für Drehbuchautoren bezüglich Nachvergütungsansprüchen.

Die ‘extrem professionelle KanzleiKlinkert Rechtsanwälte PartGmbB überzeugt durch ‘hohe Branchenkenntnis, Blick für das Geschäft und praktikable Lösungen’ in allen urheber- und medienrechtlichen Belangen. Transaktionsrechtliche Expertise wurde zuletzt bei der Beratung von Deezer bewiesen, als man den Musikdienstleister bei der Übernahme von Ampaya vertrat. Zudem ist man derzeit als Bevollmächtigter von 1&1 im Prozess zum Leistungsschutzrecht zwischen Presseverlegern und der VG-Media tätig. Hermann Schlindwein ist der Ansprechpartner für sportrechtliche Fragen und Praxisgruppenleiter Piet Bubenzer ist ein ‘ohne Einschränkungen zu empfehlender Profi bei komplizierten Urheberrechtsstreitigkeiten’.

Die ‘vorzügliche’ Medienberatung von McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP bewegt sich aufgrund ihrer Einbettung in die internationale TMT-Praxisgruppe der Kanzlei oftmals im digitalen Segment, deckt jedoch ebenso bei klassischen Medienthemen das gesamte Spektrum operativer, transaktionsrechtlicher und prozessualer Mandate ab. Die Deutsche Telekom wird laufend zu urheber- und vertragsrechtlichen Contentfragen bezüglich des Angebots von TV- und Internetdiensten betreut und Deutschlandradio wird derzeit in einer Zahlungsklage gegen Kabel BW und Unitymedia verteidigt. Wolfgang von Frentz und Christian Masch sind ‘exzellente Urheberrechtler mit fundiertem Wissen’ und Ralf Weisser leitet das Team.

Die sechs Partner starke Medienboutique Scheuermann Westerhoff Strittmatter wartet mit langjähriger Beratungserfahrung zu vertragsrechtlichen, finanziellen und strategischen Fragestellungen in allen Sparten der Entertainmentindustrie auf, wobei neben der Vertretung in klassischen Medienmandaten die Betreuungskapazitäten insbesondere im Onlinebereich stark angestiegen sind. So betreut das Team von Köln und Berlin aus neben diversen Musikern und Musikcastingformaten ebenso den Musikstreamingdienst Spotify. Zu den weiteren Mandanten zählen Gold 1 Networks und HasOffers. Andreas Scheuermann ist versiert in Fragen zur Fernsehindustrie und Heiko Klatt ist der Ansprechpartner für presserechtliche Belangen.

Straßer Ventroni Deubzer Freytag & Jäger verfolgt einen ganzheitlichen Beratungsansatz im Mediensektor und bietet vorrangig nationalen Unternehmen wie Sony Music Entertainment, ProSiebenSat.1 Media und Condé Nast umfassende Betreuung zu allen Fragen des Urheberrechts, klassischen Medienthemen sowie digitalen Fragestellungen. So berät man beispielsweise tausendkind in E-Commerce-Belangen bezüglich eines Onlineshops für Kinderbekleidung und das Medienunternehmen Storyboard zu medien- und arbeitsrechtlichen Themen. Das Team wird seit November 2015 durch Stephan Bücker, ehemals bei Baker Tilly Roelfs, verstärkt. Stefan Freytag und Stefan Ventroni sind die Schlüsselfiguren.

Lentze Stopper gilt als erste Adresse im kommerziellen Sportbereich und wartet mit Expertise in allen medien-, medienkartell- und markenrechtlichen Fragestellungen auf. Nationale und internationale Vereine, Verbände und Sportler werden regelmäßig zu Lizenz-, Sponsoring- und Medienverträgen beraten; zusätzliche Fachkenntnis besteht außerdem in Vermarktungsrechten sowie Ticketing. Zum Mandantenportfolio gehören neben diversen Fußballvereinen ebenso der Deutsche Ski-Verband, die DFL sowie der DFB. Martin Stopper und Gregor Lentze sind die Schlüsselfiguren.

Auf hohem fachlichen Niveau’ berät White & Case LLP auf dem gesamten Spektrum klassischer und digitaler Medieninhalte, ist aber weiterhin insbesondere aufgrund der Präsenz in diversen Prozessen für die UM NRW, UM Hessen sowie Kabel BW zum Thema Kabeleinspeisung am Markt visibel. Außerdem vertritt man Bauer Digital bei der Übernahme von gebrauchtwagen.de sowie die FAZ in diversen medien- und presserechtlichen Belangen. Norbert Wimmer leitet die Praxis.

Während Beiten Burkhardt mit dem Zugang von Andreas Lober und Tim Caesar, beide zuvor bei Schulte Riesenkampff, insbesondere an Beratungsexpertise im Gamesbereich zulegen konnte, konzentriert sich die klassische Medienpraxis weiterhin vor allem auf die Rundfunkindustrie. Hier berät man fortlaufend Antenne Bayern, zuletzt neben vertrags- und äußerungsrechtlichen Fragestellungen auch zu neuen App-Angeboten sowie Onlinethemen. Zum weiteren Mandantenstamm gehören unter anderem neu.de, die SCHUFA sowie der DFB. Holger Weimann wird besonders häufig empfohlen.

Mit zunehmender Abkehr von klassischen Medieninhalten, fokussiert sich Fieldfisher klar auf digitale Medienmandate und konnte die aktive Prozessführungspraxis auch 2015 beibehalten. So vertrat Philipp Plog beispielsweise das weltweit größte Online-Bewertungsportal Yelp seit 2013 in bisher 60 Verfahren. Des Weiteren betreut man unter anderem Daimler zu Kooperationsverträgen im Bereich Internet-Reisevertrieb. Zum Mandantenportfolio zählen außerdem ebookers.com und Olympus Europa.

Mit einem besonders breiten Mandantenstamm im Bereich der Fernsehsender, hat Heuking Kühn Lüer Wojtek langjährige Erfahrung in der urheber- und vertragsrechtlichen sowie medienregulatorischen Beratung von Contentanbietern. Tiefgreifende Expertise besteht insbesondere im Bereich OTT-Plattformen; hier berät der angesehene Michael Schmittmann unter anderem M7 Deutschland, vormals Eutelsat VisAVision, zum Aufbau der OTT-Plattform mein Fernsehen. Gesellschaftsrechtliche Fähigkeiten wurden zudem bei der Umstrukturierung von airweb sowie bei der Trennung der französischen Tochter airweb SAS demonstriert.

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