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Deutschland 2016

Deutschland 2016 > Regulierungsrecht > Bankensektor

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Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Bankensektor
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Dirk Bliesener - Hengeler Mueller
    • Uwe Eyles - Latham & Watkins LLP
    • Alexander Glos - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Frank Herring - Allen & Overy LLP
    • Thomas Paul - Hengeler Mueller
    • Frank Schäfer - Sernetz • Schäfer
    • Peter Scherer - GSK Stockmann + Kollegen
    • Gunnar Schuster - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Andreas Steck - Linklaters LLP
    • Thorsten Voß - WTS

Umfasst neben dem Fokus auf Bankenregulierung auch weitere aufsichtsrechtliche Themen im Bereich Finanzdienstleistungen.

Freshfields Bruckhaus Deringer kann das ‘überzeugendste Team im Markt’ sowie eine ‘Vielzahl von herausragenden Spezialisten’ vorweisen; das Team profitiert darüber hinaus auch von dem kanzleiweiten Schwerpunkt im Bereich der Bankenaufsicht, was insbesondere bei der zunehmenden Internationalisierung der Regulierung von Vorteil ist. Dabei berät man nicht nur in Bezug auf existierendes Regulierungsrecht, sondern ist auch in die Gestaltung neuer Regulierung involviert. Seit der Finanzkrise von 2007 berät das Team regelmäßig die Bundesregierung zu Maßnahmen der Stabilisierung des Bankensystems. So stand man auch beim Vertrag zwischen den Euro-Mitgliedsstaaten zur Schaffung eines europäischen Bankenabwicklungsfonds und einer europäischen Bankenabgabe beratend zur Seite. Entsprechend stehen beim Berliner Team um Benedikt Wolfers europarechtliche Themen und Fragen des öffentlichen Rechts, insbesondere in Bezug auf öffentliche Banken, im Vordergrund. Wolfers vertritt beispielsweise die BayernLB im Rahmen des Vertragsverletzungsverfahrens bei der Europäischen Kommission gegen das Hypo Alpe Adria-Sondergesetz, mit dem die Republik Österreich im Rahmen der Bankenabwicklung öffentliche Kreditgarantien für unwirksam erklärt hatte. Außerdem berät er die Londoner Börse in dem Verfahren des Vereinigten Königreichs gegen die Europäische Zentralbank (EZB) zur Zulässigkeit von Euro-Clearing außerhalb der Euro-Zone. Der größte Teil der Praxis ist allerdings in Frankfurt angesiedelt. Dort haben Tom Emde und Alexander Glos die HSH Nordbank bei der umfassenden Bankenprüfung durch die EZB begleitet. Außerdem berät Glos die L-Bank beim Rechtsschutz gegen die Einstufung als bedeutendes Institut nach dem einheitlichen europäischen Bankenaufsichtsmechanismus, der europaweit ersten Klage gegen eine Einstufungsentscheidung der EZB. Des Weiteren beraten Gunnar Schuster und Counsel Alexandra Dreibus die Deutsche Bank und Barclays zur Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II.

Die ‘erstklassige’ Praxis von Hengeler Mueller wird häufig für die regulatorische Beratung im Bankensektor empfohlen. Neben der beachtlichen Expertise in klassischen Feldern wie Eigenkapitalanforderungen bietet man auch hochkarätige Beratungsleistung bei der Interpretation und Umsetzung neuer aufsichtsrechtlicher Normen. Beispielsweise berät Alexander Rang ein europäisches Kreditinstitut im Hinblick auf die direkte EZB-Aufsicht, unter der das Institut seit November 2014 steht. Die Anpassung von Banken an neue regulatorische Rahmenbedingungen durch Neuorganisation der Aktivitäten ist ebenfalls ein wichtiges Beratungsfeld. Bei grenzüberschreitenden Mandaten bedient man sich dabei eines Best-Friends-Netzwerkes von Kanzleien. So begleiten Thomas Paul und Sven Schneider ein großes Kreditinstitut bei der grenzüberschreitenden konzerninternen Verschmelzung auf eine in Deutschland neu zu gründende Bank. Außerdem berät man ein globales Finanzinstitut bei der Umsetzung der Trennbankenregelungen in über 15 Ländern. Des Weiteren hat Hendrik Haag Oddo & Cie zu bankaufsichtsrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Erwerb der Close Brothers Seydler Bank beraten. Erhebliche Expertise besteht zudem in Bezug auf Bankenabwicklungen, wie man im Falle der WestLB und der Hypo Real Estate (HRE) bewiesen hat. So hatten Dirk Bliesener und Johannes Adolff die Übertragung aller Anteile der Depfa Bank auf die FMS Wertmanagement, der Bad Bank der HRE, begleitet.

Linklaters LLP ist ‘immer auf dem neuesten Stand’ in Bezug auf EU-Bankenregulierung und wird für die ‘sehr schnelle und sehr gute Beratung’ gelobt. Das Team um den ‘menschlich und fachlich herausragenden’ Andreas Steck, den ‘pragmatischen und lösungsorientierten’ Frederik Winter sowie Kurt Dittrich deckt die gesamte Bandbreite des Aufsichtsrecht ab, von Banken über Investmentfonds bis hin zu Versicherungen. Großen Raum nimmt nach wie vor die Beratung im Restrukturierungsbereich ein. Beispielsweise berät man HSH Finanzfonds und damit mittelbar die Hansestadt Hamburg sowie das Land Schleswig-Holstein umfassend im Rahmen ihrer Beteiligung an der HSH Nordbank speziell zu Fragen der Finanzmarktstabilität. Außerdem berät man die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) im Rahmen der Abwicklung der Vermögensgegenstände der ehemaligen WestLB. Darüber hinaus war das Team mit M&A-Transaktionen im Bankensektor befasst. Beispielsweise hat man die Kleinwort Benson-Gruppe zu regulatorischen Themen im Zusammenhang mit der Integration der BHF-Bank in den Konzern beraten. Ein Wachstumsbereich ist die Beratung von Zahlungsdienstleistern. Ein Beispiel dafür ist die Mandatierung durch die Otto Group, beziehungsweise ihrer Tochtergesellschaft RatePAY, im Hinblick auf die Beantragung einer BaFin-Erlaubnis für die Erbringung von Zahlungsdiensten.

Das Team von Allen & Overy LLP um den ‘herausragenden’ Investmentrechtsexperten Frank Herring sowie Kai Schaffelhuber und Norbert Wiederholt wird häufig für regulatorische Angelegenheiten im Bankensektor empfohlen. Zum Mandantenportfolio zählen zahlreiche in- und ausländische Banken, eine Vielzahl von Asset Managern, Infrastrukturanbieter für Finanzmärkte, Zentralverwahrer, Clearingmitglieder sowie Verbände. Kernkompetenzen der Beratung sind Eigenkapitalanforderungen sowie die Marktinfrastrukturregelung EMIR und die Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Beispielsweise begleitet man ein großes internationales Kreditinstitut bei der Umsetzung und Implementierung von MiFID II und weiteren gesetzlichen Regelungen für verschiedene EU-Jurisdiktionen und Drittstaaten. Außerdem berät man eine deutsche Bank bei der Neugestaltung des Intragruppen-Exposures im Hinblick auf die Risikominderung und Auswirkungen der Capital Requirements Regulation (CRR). Es besteht zudem Expertise bei der Beratung im Rahmen von neuen Finanzdienstleistungen. Beispielsweise begleitet man Civum beim Aufbau einer Crowdinvesting-Plattform für Immobilienprojektfinanzierungen. Zu den Kernmandanten im Aufsichtsrecht zählen Credit Suisse, Patrizia Alternative Investments, Pimco Deutschland und Eurex Clearing.

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP wird für die ‘sehr gute Beratung’ bei internationalen Mandaten empfohlen, bei denen regulatorische Vorgaben in verschiedenen Jurisdiktionen zu beachten sind. Das Frankfurter Team um Gabriele Apfelbacher, Ward Greenberg und Thomas Kopp profitiert von der Einbindung in das kanzleiweite Regulatory-Netzwerk und bietet weltweit führenden Banken und Finanzdienstleistern standortübergreifende Beratung. Die besondere Stärke liegt in der Beratung zu Angelegenheiten mit gleichzeitigem Bezug zu deutscher, europäischer und US-Regulierung, wie dem Dodd-Frank Act. Beispielsweise berät man ein Tochterunternehmen einer großen europäischen Bankengruppe unter EZB-Aufsicht zu bankaufsichtsrechtlichen Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks im Zusammenhang mit einer Reorganisation von Geschäftsaktivitäten innerhalb der Gruppe. Ein weiteres Highlight ist die Beratung der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) im Zusammenhang mit der Privatisierung der Deutschen Pfandbriefbank. Außerdem berät man den Aufsichtsrat der Landesbank Baden-Württemberg zu Corporate Governance und Compliance-Themen. Counsel Manuel Metzner hat besondere Expertise in der Beratung zum Zusammenspiel von Bankaufsichtsrecht und der Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM).

Latham & Watkins LLP hat umfangreiche Expertise im institutionellen und produktbezogenen Aufsichtsrecht sowie bei M&A-Transaktionen im Bankensektor. Insbesondere der ‘herausragende Aufsichtsrechtler’ Uwe Eyles wird empfohlen. Er setzte sein ‘enormes Fachwissen’ beispielsweise bei der Beratung von 23 deutschen Kreditinstituten im Zusammenhang mit dem Monitoring von Auslandssicherheiten nach Maßgabe der Kreditrisikominimierungstechniken zur Entlastung des haftenden Eigenkapitals der Institute ein. Außerdem berät er den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren über das Vermögen von Lehman Brothers. Im produktbezogenen Aufsichtsrecht hat Okko Behrends die Landesbank Hessen-Thüringen und die Bayerische Landesbank zum Pooling von Kreditrisiken beraten. Die Praxis profitiert zudem von der Vernetzung mit Kollegen in den internationalen Büros der Kanzlei, sowie mit den Praxisgruppen Gesellschaftsrecht und M&A, Private Equity und Streitbeilegung. Im Zusammenhang mit M&A-Transaktionen im Bankensektor wird Markus Krüger für ‘tiefe Branchenkenntnis im bankaufsichtsrechtlichen Umfeld’ gelobt.

Das ‘hervorragende’ Team von White & Case LLP wird für die ‘schnelle und praxistaugliche Beratung auf höchstem Niveau’ gelobt. Insbesondere werden Henning Berger in Berlin, Kai-Michael Hingst in Hamburg sowie Dennis Heuer, Matthias Kasch und Roger Kiem in Frankfurt empfohlen. Besonders bekannt ist die Praxis für ihre Beratung von Banken und Verbänden zur Umsetzung der europäischen DGS-Richtlinie durch das neue Einlagensicherungsgesetz; in diesem Zusammenhang wurde der Bundesverband deutscher Banken und der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken beraten. Außerdem hat man DZ Bank, Degussa Bank und Greensill-Bank bei Maßnahmen zur Erhöhung der Kernkapitalquote begleitet. Erwähnenswert war auch die Beratung einer deutschen Großbank zu Verteidigungsmöglichkeiten gegen die Ergebnisse des ersten Stresstests und zu Rechtsmitteln gegen einen Aufsichtsbeschluss bezüglich der Erhöhung der Eigenmittel durch die EZB. Ein Highlight war zudem die erfolgreiche Vertretung der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) in der Auseinandersetzung mit dem Lehman Brothers-Insolvenzverwalter um die Zahlung der Bankenabgabe in der Insolvenz.

Clifford Chance hat eine starke Marktposition im Bank- und Finanzrecht inne und wird auch bei aufsichtsrechtlichen Fragen häufig empfohlen. Insbesondere bei komplexen und grenzüberschreitenden Mandaten kann die Praxisgruppe um Marc Benzler punkten. Schwerpunkte liegen dabei auf den Themen Eigenkapitalvorschriften, Bankenabwicklungen sowie laufende Compliance-Anforderungen. Auch die Einbindung in M&A-Transaktionen im Finanzsektor ist ein wichtiges Standbein der Praxis. Ein Highlight ist die Begleitung der BNP Paribas beim Mehrheitserwerb am börsennotierten deutschen Kreditinstitut DAB Bank und dessen österreichischer Tochtergesellschaft direktanlage.at. Es handelt sich dabei um eines der ersten Inhaberkontrollverfahren im Zuständigkeitsbereich der EZB. Außerdem hat man ein deutsches Kreditinstitut im Rahmen der Prüfung der Aktiva-Qualität durch die EZB und des Stresstests der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) beraten.

GSK Stockmann + Kollegen wird für die ‘sehr schnelle und sehr praxisnahe Beratung’ im Aufsichtsrecht sowie für das ‘sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis’ empfohlen. Insbesondere der renommierte Aufsichtsrechtler Peter Scherer in Frankfurt sowie der ‘kenntnisreiche und lösungsorientierte’ Markus Escher in München werden hervorgehoben. Ein Highlight war die Begleitung der VR-Bank Westmünsterland beim Inhaberkontrollverfahren bezüglich des Erwerbs der Münsterländische Bank Thie & Co. Außerdem berät man eine außereuropäische Großbank zu Bankerlaubnisfragen im Zusammenhang mit geplanten grenzüberschreitenden Bankgeschäften nach Deutschland. Des Weiteren hat man eine deutsche Sparkasse im Rahmen einer Compliance-Sonderuntersuchung beraten. Auch im Wachstumsbereich FinTech ist man aktiv; so berät Timo Bernau beispielsweise das FinTech-Startup Vaamo Finanz zu aufsichtsrechtlichen Fragestellungen.

Hogan Lovells International LLP ist insbesondere durch die Tätigkeit für die Abwicklungsanstalten FMS Wertmanagement (Hypo Real Estate) und Erste Abwicklungsanstalt (WestLB) bekannt. Im Rahmen dieser Bankenrestrukturierungen konnte die Praxis ihre aufsichtsrechtliche Expertise unter Beweis stellen. So hatte ein Team um Tim Brandi die FMS Wertmanagement bei der Übernahme der Depfa Bank und ihrer Tochtergesellschaften von der Hypo Real Estate Holding begleitet. Eine weitere Kernkompetenz der Praxis liegt im Bereich Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG), ein Schwerpunkt von Richard Reimer. Er berät den Bundesverband der Zahlungsinstitute (BVZI) zu finanzaufsichtsrechtlichen Fragen, einschließlich Anhörungen im Zusammenhang mit Gesetzgebungs- und Verordnungssetzungsverfahren. Michael Leistikow hat beachtliche Expertise im Bereich Compliance und Geldwäscheprävention.

Die Praxis von Mayer Brown LLP um Jochen Seitz berät zu einer Vielzahl aufsichtsrechtlicher Themen, wobei jüngst insbesondere die Expertise zu MiFID II/MiFIR- Anforderungen nachgefragt wurde. Außerdem berät man die Bank Julius Bär im Hinblick auf die neuen regulatorischen Anforderungen für OTC-Derivate aus der Marktinfrastrukturregelung EMIR sowie zu Abgrenzungsfragen zwischen Investmentvermögen und Wertpapieren nach der Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM). Ein besonderes Highlight aus dem Prozessbereich ist die Vertretung der NRW.Bank in Bezug auf das von der österreichischen Aufsichtsbehörde FMA verhängte Moratorium für Verbindlichkeiten der Abwicklungseinheit der Hypo Alpe Adria. Personell gab es einige Änderungen: So konnte man Alexander Behrens von Freshfields Bruckhaus Deringer gewinnen, hat aber Simon Grieser an Reed Smith LLP und Jörg Wulfken an PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft) verloren.

Sernetz • Schäfers Team bestehend aus ‘hervorragenden Spezialisten’ in Düsseldorf und München ist insbesondere für die Prozesstätigkeit im Bankensektor bekannt, eine Expertise, auf die auch Großkanzleien regelmäßig zurückgreifen. Darüber hinaus wird der ‘herausragende Aufsichtsrechtler’ Frank Schäfer und sein Team für die ‘praxisnahe Beratung’ empfohlen. Zugenommen hat jüngst die Vertretung von Mandanten gegenüber der BaFin bei Untersuchungen bezüglich Inhaberkontrollverfahren. Beispielsweise berät man Attestor Capital unter Federführung von Thomas Eckhold im Rahmen eines Inhaberkontrollverfahrens beim Erwerb eines Kreditinstitutes. Ein besonderes Prozess-Highlight ist die Vertretung der FMS Wertmanagement, der Bad Bank der Hypo Real Estate, durch Helge Großerichter in Bezug auf das von der österreichischen Aufsichtsbehörde FMA verhängte Moratorium für Verbindlichkeiten der Abwicklungseinheit der Hypo Alpe Adria. Ebenfalls prominent ist die Vertretung der Deutschen Pfandbriefbank durch Andreas Höder in Schadenersatzklagen gegen ehemalige Vorstände.

Die Münchner Praxis von Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH um Christian Walz und Peter Frey besticht durch Expertise im Zahlungsverkehrsrecht und den damit verbundenen aufsichtsrechtlichen Themen. Zum Kerngeschäft gehört die Begleitung bei der Beantragung einer Erlaubnis der BaFin als Zahlungsinstitut, die laufende aufsichts- und geldwäscherechtliche Beratung sowie die aufsichtsrechtliche Beurteilung von Geschenkgutscheinkartensystemen. Zu den Mandanten zählen Banken, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen.

Die Frankfurter Bank- und Streitbeilegungsboutique Clouth & Partner gilt als ‘klein aber fein’ und wird insbesondere zur gerichtlichen und außergerichtlichen Lösung von Streitfällen empfohlen. Das Team bestehend aus acht Berufsträgern um Peter Clouth behandelt beratend und prozessführend aufsichtsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Wertpapieren, Derivaten, Fondsbeteiligungen und anderen Finanzprodukten. Zu den Mandanten zählen Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen aus dem In- und Ausland. Gundel Clouth ergänzt das Leistungsspektrum durch Expertise im Gesellschaftsrecht und bei Compliance-Themen.

Das Frankfurter Team von Heuking Kühn Lüer Wojtek um Vinzenz Bödeker und Christoph Gringel berät Banken, Investmentfonds, Finanzdienstleister und Unternehmen im Zusammenhang mit Eigenkapitalvorschriften, Erlaubnisverfahren nach KWG und ZAG sowie aufsichtspflichtigem Leasing. Ein Highlight war die Beratung der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung bei der Übertragung der Depfa Bank von der Hypo Real Estate auf die FMS Wertmanagement. Weitere Mandanten im Aufsichtsrecht sind Western Union, die Europäisch-Iranische Handelsbank sowie BBAM Aircraft Leasing and Management.

Die Praxis von Norton Rose Fulbright wird für ihre ‘sehr praxisnahe und lösungsorientierte’ Beratung im Aufsichtsrecht gelobt. Insbesondere Martin Krause wird wegen seiner Fachkenntnisse und Verlässlichkeit empfohlen. Er hat Schwerpunkte im Aufsichtsrecht in Bezug auf strukturierte Produkte sowie bei Eigenmittelanforderungen nach der CRR. Besonders stark nachgefragt wurde in letzter Zeit die Beratungsexpertise zu Anforderungen der Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Zu den Mandanten zählen nationale und internationale Banken und Finanzinstitutionen, Asset-Manager, Börsen und ausländische Trading- und Clearing-Häuser.

Das Team von WTS um den prominenten Aufsichtsrechtsexperten Thorsten Voß berät führende nationale und internationale Banken, Finanzdienstleister und andere Finanzintermediäre und deckt bank-, wertpapier-, investment- und zunehmend auch versicherungsaufsichtsrechtliche Fragen ab. Die besondere Stärke der expandierenden Praxis liegt in der integrierten aufsichts- und steuerrechtlichen Beratung zu alternativen Investmentfonds. Weitere Schwerpunkte sind die Durchführung von Compliance-Projekten im Zuge der Implementierung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II und der Marktmissbrauchsrichtlinie sowie die Verteidigung bei Untersuchungen der Aufsichtsbehörden wegen behaupteter Verstöße.

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