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Deutschland 2016

Deutschland 2016 > Streitbeilegung > Arbitration (einschließlich internationaler Arbitration)

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Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Arbitration (einschließlich internationaler Arbitration)
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1

Umfasst die Vertretung in Arbitration, oder Schiedsgerichtsverfahren, außerhalb staatlicher Gerichte. Inhaltlich handelt es sich fast ausschließlich um Vertragsauseinandersetzungen, häufig insbesondere in Bezug auf internationale Verträge.

Die stabile Praxis von CMSzeichnet sich durch profundes Fachwissen’ aus und die renommierten Praxisleiter Claus Thiery und Matthias Schlingmann bieten ‘Erfahrung, Rechtsgefühl und Verhandlungsgeschick’. Weitere Schlüsselfiguren sind Torsten Lörcher, Leiter des kanzleiweiten Streitbeilegungsteams, und Dorothee Ruckteschler, Leiterin der International Arbitration Group. Insbesondere im Energiesektor konnte man ein enormes Wachstum verzeichnen; so war man hier für ein Unternehmen aus der Solarbranche in der außergerichtlichen Beratung zur Abwendung eines DIS-Schiedsverfahren wegen Schadenersatzansprüchen tätig. Corporate Litigation-Experte Thomas Lennarz war für eine Reihe von Mandanten, darunter Banken und Franchisenehmer, in diversen Schiedsverfahren nach den Regeln der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) tätig. Klaus Sachs wird ebenfalls empfohlen.

Freshfields Bruckhaus Deringer bleibt führend im Bereich Schiedsmandate, wobei die Schwerpunkte des zwölf Partner umfassenden Teams um Boris Kasolowsky die Beratung zu internationalen Joint Venture und Post-M&A-Streitigkeiten sind, mit einem klaren Branchenfokus auf Energie. Kreditinstitute, Investmentfirmen und Krankenkassen werden dauerhaft beraten. Der renommierte Michael Rohls vertrat jüngst ein weltweit tätiges Unternehmen in einem Schiedsgerichtsverfahren im Rahmen einer Post-M&A-Streitigkeit. Die Anwälte der Schiedspraxis sind neben der Parteivertretung auch regelmäßig als Schiedsrichter nach den Regeln der DIS und der Internationalen Handelskammer (ICC) tätig. Besonders empfohlen werden Rolf Trittmann und Christian Duve.

Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB verfügt über einen hochkarätigen Mandantenstamm und überzeugt durch ‘sehr hohe Branchen- und Sachkenntnis und Souveränität in der Beratung’. Außerordentliche Expertise demonstriert die Praxisgruppe in den Bereichen internationale Schiedsgerichtbarkeit, Bau, Anlagenbau, Infrastrukturprojekte, Post-M&A, Compliance und interne Ermittlungen. Man vertritt beispielsweise einen Baukonzern in einem DIS-Schiedsverfahren in Bezug auf den Bau eines Offshore-Windparks; federführend waren hier die angesehenen Jörg Risse und Heiko Haller. Die erfahrenen Hein-Jürgen Schramke und Günter Pickrahn leiten die Praxis und werden für ihren ‘starken Auftritt in Verfahren’ geschätzt.

Gleiss Lutz ist neben Schiedsrichtermandaten vor allem in der Parteivertretung aktiv; so vertritt man beispielsweise weiterhin Adem Dogan in der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen völkerrechtswidriger Enteignung in Turkmenistan. Besonders stark ist man in Schiedsverfahren in den Bereichen Post-M&A, Anlagenbau und Energie. Stefan Rützel und Stephan Wilske werden empfohlen; Andreas Rittstieg wechselte in den Vorstand der Burda-Gruppe.

Hengeler Mueller vertritt Mandanten vor nationalen sowie internationalen Schiedsgerichten; so beriet Carsten van de Sande ein US-amerikanisches Unternehmen bezüglich eines ICC-Schiedsverfahrens gegen einen Zulieferer. Des Weiteren vertraten Henning Bälz und die zu Partnerin ernannte Johanna Wirth einen Energieversorger in einem Schiedsverfahren. Besonders empfohlen werden Peter Heckel und Markus Meier, der die Praxis gemeinsam mit van de Sande leitet.

Heuking Kühn Lüer Wojteks Schiedspraxis um Ulrike Gantenberg und Wolfgang Kühn konnte bedeutendes Wachstum verzeichnen; so gab es mit Helge-Torsten Wöhlert und David Loszynski nicht nur zwei Partnernennungen, man konnte darüber hinaus auch Marco Garbers von RWE, Gustav Flecke-Giammarco vom internationalen Schiedsgerichtshof der ICC Paris und Juliane Reichelt von GSK Stockmann + Kollegen gewinnen. Neben der Vertretung eines Energieversorgers in ad-hoc Schiedsverfahren war man zudem für eine Private-Equity-Gesellschaft aus der Immobilienbranche in einem Schiedsverfahren bezüglich der Verfolgung von Organhaftungsansprüchen tätig.

Das Team von Hogan Lovells International LLP verfügt über ‘exzellente Kenntnisse des Arbitration-Rechts’, ist ‘praktisch, klar strukturiert und schnell’ und wird ‘uneingeschränkt empfohlen’. Man konnte in 2015 die Marktposition der Gruppe auf internationalem Niveau weiter festigen und sich im Bereich der internationalen Schiedsgerichtbarkeit beweisen. So war man hier insbesondere im südamerikanischen Raum aktiv und konnte Wachstum in den Branchen Projekte, Anlagenbau, Energie und Post-M&A verzeichnen. Detlef Haß, Jürgen Johannes Witte und Karl Pörnbacher leiten gemeinsam die Praxisgruppe.

Bei Latham & Watkins LLP gilt Sebastian Seelmann-Eggebert als Schlüsselfigur im Bereich Arbitration. Für einen vorwiegend international ausgerichteten Mandantenstamm ist man vor allem in Investitionsschiedsverfahren tätig, jüngst für ein asiatisches Unternehmen in zwei DIS-Schiedsverfahren hinsichtlich eines Gesellschafterstreits der Partner des Joint Venture-Unternehmens. Indorama Group mandatierte das Team bei einem ICSID-Investitionsschiedsverfahren; weitere Mandanten sind Daimler Financial Services und Toll Collect. Volker Schäfer und Christoph Baus werden empfohlen. Ulrich Börger wechselte zu Harte-Bavendamm Rechtsanwälte.

Die Expertise von Linklaters LLP fußt zu großen Teilen auf der Erfahrung des Praxisgruppenleiters Rupert Bellinghausen. Mit einem fast ausschließlichen Fokus auf globale Unternehmen vertrat man so beispielsweise kürzlich den US-amerikanischen Automobilteilehersteller Flex-N-Gate in einem DIS-Schiedsverfahren bezüglich der Abwehr einer Schadenersatzklage nach dem gescheiterten Abschluss eines Unternehmenskaufvertrages. Neben Automotive gilt ein besonderer Schwerpunkt den Branchen Chemie, Infrastruktur, Gesundheit und Energie. Alexandros Chatzinerantzis und die zur Partnerin ernannte Kirstin Schwedt werden empfohlen.

Allen & Overy LLPist hervorragend: die Bearbeitungszeit ist immer schnell und die Branchenkenntnis ist beeindruckend, insbesondere in internationalen Schiedsverfahren’. Mit einer stetig wachsenden globalen Präsenz konnte das Team eine zunehmende Internationalisierung der Schiedsverfahren verzeichnen. Zum Mandantenstamm gehören beispielsweise Heta Asset Resolution und die Europäische Zentralbank. Empfohlen werden der ‘zuverlässige, schnelle und erfahrene’ Daniel Busse, Wolf Bussian und Marc Zimmerling.

Clifford Chances ‘sehr professionelle’ Schiedspraxis bietet ‘hervorragende Unterstützung und Beratung’, insbesondere in den Branchen Energie und Anlagenbau und in den Bereichen Joint Venture und M&A. Nach dem Weggang von Fabian von Schlabrendorff und Thomas Weimann, die nun beide als unabhängige Schiedsrichter agieren, basiert die Stärke der deutschen Schiedspraxis auf der Expertise des ‘äußerst effektiven und sehr erfahrenen Prozessanwalts’ Michael Kremer und des Praxisgruppenleiters Burkhard Schneider.

Arbitration ist ein wichtiges Standbein bei Haver & Mailänder Rechtsanwälte und mit insgesamt fünf Partnern in diesem Bereich hat man Anwälte die in Schiedsverfahren als Parteivertreter aber auch als Schiedsrichter agieren. Die geschätzten Klaus-A. Gerstenmaier und Gert Brandner waren beispielsweise in einer Reihe von Post-M&A-Schiedsverfahren tätig; Rolf Winkler vertritt ein Unternehmen in einem Schiedsverfahren bezüglich eines Anlagenprojektes aus dem Energiesektor.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besticht durch die ‘schnelle Reaktionszeit, sehr gute Branchenkenntnis, fachliche Spezialisierung und internationale Vernetzung’. Man vertrat die Vattenfall-Gruppe in einem ICSID-Schiedsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich des Atomausstiegs; darüber hinaus begleitete man Bilfinger bei einer Reihe gerichtlicher und schiedsgerichtlicher Verfahren. Auf Partnerebene konnte man durch den Zugang Karl von Hases von GSK Stockmann + Kollegen wachsen. Die Schlüsselfiguren sind Richard Happ, Jutta Wittler und Rene-Alexander Hirth.

Zwar verlor Kantenwein Zimmermann Fox Kröck & Partner Ende 2014 mit Marc Hildebrand (an O&R group) und Sebastian Senn (an die Stadtwerke München) zwei Partner, jedoch konnte man dies teils durch die Partnernennung der ‘brillantenAnnett Kuhli ausgleichen, die ‘auf exzellente Weise Expertise in den Bereichen Litigation, Arbitration und Steuerrecht vereint’. Neben Kuhli werden insbesondere Marcus van Bevern und Alexander Kröck empfohlen: ‘Beide verbinden herausragende juristische Kenntnisse mit einem großen taktischen Gespür, das vor allem in schwierigen prozessualen Konstellationen erforderlich ist’. Man war in einer Reihe von Schiedsverfahren in den Bereichen Post-M&A, Gesellschaftsrecht und Energie aktiv und zudem vermehrt auch als Schiedsrichter tätig.

McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP legt ‘besonderes Augenmerk auf die strategische Beratung’, welche insbesondere in internationalen Schiedsverfahren zum Tragen kommt, und Sabine Konrad verfügt über ‘viel Erfahrung in dem Rechtsgebiet des völkerrechtlichen Investitionsschutzes’. Zuletzt vertrat man beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland und Fraport in diversen ICSID-Schiedsverfahren. Thomas Hauss wird empfohlen.

Bei Norton Rose Fulbright gilt insbesondere Patricia Nacimiento als Schlüsselfigur; mit ihrer langjährigen Erfahrung in der grenzüberschreitenden Prozessführung im Rahmen internationaler Handels- und Investitionsschiedsverfahren hat Nacimiento einen besonderen Fokus auf die Bereiche Energie und Infrastruktur gelegt. Klaus von Gierke und sein Team vertreten weiterhin Dauermandant Saatgut-Treuhandverwaltungs GmbH in einer Vielzahl von Gerichts- und Schiedsverfahren betreffend die Wahrung des geistigen Eigentums. Die Praxisgruppe umfasst des Weiteren Jamie Nowak und Of Counsel Axel Boës.

Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP berät insbesondere Mandanten aus den Branchen Infrastruktur, Anlagenbau und Energie, wobei Schiedsverfahren zu einem großen Teil grenzüberschreitender Natur sind. So beriet man eine deutsche Fondsgesellschaft in einem ICSID-Schiedsverfahren gegen Spanien. Die Kanzlei gab bekannt, dass man die Frankfurter und Berliner Büros schließen und sich auf die Düsseldorfer und Münchner Standorte fokussieren will; die Auswirkungen dieser Entscheidung waren vor Redaktionsschluss nicht abschätzbar. Siegfried Elsing leitet die deutsche Schiedspraxis, unterstützt durch den zum Partner ernannten Karsten Faulhaber.

Christian Wirth und Praxisleiter Markus Burianski bilden den Kern des sieben Partner umfassenden Teams von White & Case LLP, welches eine Zunahme an internationalen Schiedsverfahren verzeichnen konnte; so war man beispielweise für eine Reihe internationaler, insbesondere asiatischer Unternehmen in diversen ICC-Schiedsverfahren tätig. Darüber hinaus konnte man auch eine zunehmende Mandatierung in Post-M&A und energierechtlichen Schiedsverfahren verzeichnen.

Mit einem traditionellen Transaktionsfokus ist DLA Piper besonders erfahren in Post-M&A-Schiedsverfahren. So vertritt man beispielsweise ein deutsches Pharmaunternehmen in einer Post-M&A-Streitigkeit nach den Regeln der DIS gegen einen englischen Käufer; federführend war hier Daniel Sharma, der zudem ein deutsches Unternehmen in einem ICC-Schiedsverfahren vertrat. Die Themen Energie, Organhaftung und internationale Schiedsgerichtbarkeit sind weitere Schwerpunkte der Praxis. Frank Roth, Thomas Gädtke, Stefan Dittmer, Ludger Giesberts und Wolfgang Jäger zählen zum Kernteam.

Namenspartnerin Inka Hanefeld leitet bei der Hamburger Arbitration-Boutique Hanefeld Rechtsanwälte ein ‘kommunikationsstarkes, sehr pragmatisches, effizientes und beeindruckendes’ Team das sich ‘durch hohe Professionalität auszeichnet’. Hanefeld ist vor allem in großvolumigen, komplexen und internationalen Schiedsverfahren in den Bereichen Anlagenbau, Energie und Post-M&A tätig; so vertritt man beispielsweise einen Mandanten in einem Post-M&A-Verfahren nach den Regeln der DIS und war in mehrere ICC-Schiedsverfahren involviert. Jan Heiner Nedden und Nils Schmidt-Ahrendts werden empfohlen.

Oliver Sieg und Michael Molitoris leiten das Team bei Noerr, welches Schwerpunkte auf Schiedsverfahren aus den Bereichen Anlagenbau, Chemie, Energie und Handel gelegt hat. Zum hochkarätigen Mandantenstamm zählt die Deutsche Bank, Boehringer Ingelheim, MAN Diesel & Turbo, Volkswagen, Fresenius sowie Fresenius Medical Care, die man regelmäßig in Schiedsverfahren nach den Regeln des ICC und des DIS vertritt. Die Praxis konnte sich zudem mit Lars Kutzner von PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft) und Sophia Habbe von Freshfields Bruckhaus Deringer verstärken; Anke Meier wird empfohlen.

Wach + Meckes LLP gilt als ‘etablierte und gut vernetzte Kanzlei mit ausgewiesenen Experten’ und das Serviceniveau ‘kann nur als hervorragend bezeichnet werden’. Der ‘sehr erfahrene, exzellente’ Karl Wach und der ‘genaue und organisierte’ Frank Meckes leiten gemeinsam mit Tom Petsch die Schiedspraxis, die einen wesentlichen Eckpfeiler der Boutique darstellt. Kernkompetenzen sind sowohl ad hoc-, ICC-, und DIS-Schiedsverfahren in den Branchen Energie und Öl & Gas, sowie Finanz- und internationale Vertragsstreitigkeiten.

Im zehn Partner umfassenden Team von Beiten Burkhardt gab es einige Bewegung; so schied Gerhard Stäudle altersbedingt aus und sowohl Denis Gebhardt als auch Michael L. Ultsch verließen die Kanzlei, jeweils zu Jones Day und zu Stolzenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB. Diese Verluste konnten jedoch durch den Zugang von Christian Timm Neugebauer von Dechert LLP und die Partnernennungen von Florian Weichselgärtner, Daniel Walden und André Depping ausgeglichen werden. Die Praxis ist besonders präsent im Münchner Raum und insbesondere in Organhaftungsverfahren, Schadenersatzklagen und im Energiesektor aktiv. So vertritt man beispielsweise die Viehhof Brüder in einer Schadenersatzklage gegen den Kunsthändler Achenbach wegen Täuschung über Preise von Kunstobjekten. Holger Peres vertritt darüber hinaus die Bundesrepublik Deutschland in einem Schiedsverfahren gegen Toll Collect, sowie Daimler und Deutsche Telekom im Zusammenhang mit Schadenersatz und Vertragsstrafen. Roland Startz und Heinrich Meyer werden ebenfalls empfohlen.

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLPs ‘ausgezeichnetes’ Team wird geschätzt für ‘die schnelle Reaktionszeit’ sowie ‘die Tiefe des juristischen Know-hows’. In einem Highlight begleitete Thomas Buhl EdF International in einem ICC-Schiedsverfahren bezüglich des Rückkaufs von EnBW-Anteilen. Darüber hinaus vertrat Buhl gemeinsam mit dem renommierten Richard Kreindler Agfa-Gevaert in mehreren gesellschafts- und vertriebsrechtlichen ICC-Schiedsverfahren.

King & Spalding LLP ist bekannt für die Expertise des Praxisgruppenleiters Jan K. Schäfer. Mit besonderer Erfahrung in Investitionsstreitigkeiten auf internationaler Ebene konnte man hier beispielsweise Chevron in einem Investitionsschiedsverfahren gegen die Republik Ecuador vertreten. Ein weiteres Highlight war die Betreuung von DSG und Tauber Solar in einer Investitionsstreitigkeit wegen Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom.

Das ‘ausgezeichnete’ drei Partner umfassende Team von Mayer Brown LLP um den renommierten Mark C. Hilgard deckt alle Bereiche der Schiedsgerichtbarkeit ab, einschließlich Counselvertretung und Schiedsrichtertätigkeit. So agiert man in einer Reihe von ICC-, DIS-, und ad-hoc-Schiedsverfahren, wobei diese zum größten Teil Post-M&A-Verfahren sind. Jan Kraayvanger wird ebenfalls empfohlen.

Auch wenn die Schiedspraxis von Taylor Wessing erst seit 2013 am Markt agiert, hat man bereits einen definierten IT-Branchenfokus; so ist man beispielsweise für eine Reihe von Unternehmen aus der IT- sowie anderen Branchen als Counsel in ICC-Schiedsverfahren tätig. Dirk Lorenz wird empfohlen.

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