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Deutschland 2017

Deutschland 2017 > Öffentliches Recht > Umwelt- und Planungsrecht

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Umwelt- und Planungsrecht
  2. Entsorgungswirtschaft und Abfallrecht
  3. Produktbezogene Beratung
  4. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Stefan Altenschmidt - Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
    • Martin Beckmann - Baumeister, Rechtsanwälte
    • Markus Deutsch - Dolde Mayen & Partner
    • Klaus-Peter Dolde - Dolde Mayen & Partner
    • Wolfgang Ewer - Weißleder & Ewer
    • Christoph Moench - Gleiss Lutz
    • Herbert Posser - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Olaf Reidt - Redeker Sellner Dahs
    • Wolf Spieth - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Fritz von Hammerstein - CMS
    • Benedikt Wolfers - Freshfields Bruckhaus Deringer

Umfasst öffentliches Bauplanungsrecht und klassische umweltrechtliche Themen wie Natur- und Immissionsschutz sowie produktbezogenes Umweltrecht.

Die Boutique Dolde Mayen & Partner gilt als Marktführer im Umwelt- und Planungsrecht. Besonders viel Aufmerksamkeit erhalten prominente Mandate rund um Energiethemen. Die Schadensersatzklage der EnBW gegen das Land Baden-Württemberg und die Bundesrepublik Deutschland bezüglich der Stilllegung von Kernkraftwerken aufgrund des Atomausstiegs ging in die nächste Runde; seit März 2016 stellt die Gruppe im Namen des Energieversorgers die Verfassungsmäßigkeit des Ausstiegs nun vor dem Bundesverfassungsgericht infrage. In einer anderen streitigen Angelegenheit vertrat man das Land Hessen in Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht zur Rechtmäßigkeit von Erlaubnissen zum weiteren Betrieb des Steinkohlekraftwerks Staudinger. Außergerichtlich sorgen insbesondere Rechtslagenänderungen immer wieder für Beratungsbedarf, aktuell beispielsweise die Verpflichtung zur getrennten Sammlung von Bioabfällen, ein Thema, zu dem mehrere Landkreise rechtlichen Beistand suchten. Weitere aktuelle Themen, die das Team im umweltrechtlichen Bereich beschäftigten, reichen von Elektromobilität bis hin zur Interpretation der Informationspflicht nach der REACH-Verordnung infolge eines EuGH-Urteils. Im planungsrechtlichen Bereich vertrat man verschiedene Übertragungsnetzbetreiber in Planfeststellungsverfahren für den Bau von Höchstspannungsleitungen; außerdem besteht Expertise rund um das Themengebiet Flughäfen, beispielsweise zu Nachtschutzgebieten und Landebahngenehmigungen. So vertritt man das Land Brandenburg in verschiedenen gerichtlichen Verfahren, die den Flughafen Berlin-Brandenburg betreffen, beispielsweise in einer Klage gegen die Änderung der luftrechtlichen Genehmigung. Innerhalb des Teams werden Markus Deutsch, der im Bonner Büro tätig ist, sowie Klaus-Peter Dolde und Bernd Schieferdecker in Stuttgart hervorgehoben.

Das mit Abstand größte und aufsehenerregendste Mandat das Freshfields Bruckhaus Deringer derzeit betreut ist die Beratung von Volkswagen im Rahmen des Abgasskandals. Der weltweite Rückruf von Dieselfahrzeugen erforderte die Vernetzung eines umfassenden Teams, das sich neben regulatorischen Fragen auch mit produktrechtlichen Themen auseinandersetzte. Generell wird man vornehmlich in Großprojekten mandatiert, wie auch die Beratung von Vattenfall bezüglich des Verkaufs der gesamten Braunkohle- und Wasserkraftsparte veranschaulichte; hier wurden zahlreiche berg- und umweltrechtliche Fragen geklärt. Auch streitige energierechtliche Verfahren werden regelmäßig geführt, wie die Vertretung von RWE in einer Verfassungsbeschwerde gegen den entschädigungslosen Atomausstieg veranschaulicht. Dabei erreichte man die Bestätigung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg bezüglich der Offenlegung vertraulicher Regierungsdokumente über die Hintergründe des Atomausstiegs durch das Bundeskanzleramt. Herbert Posser ist regelmäßig für große Energieversorgungsunternehmen tätig und betreute dieses Mandat federführend gemeinsam mit Benedikt Wolfers, während Wolf Spieth eine Gruppe leitet, die sich mit kohlenstoffarmen Energien auseinandersetzt. Die übergeordnete Praxisgruppe wird auf europäischer Ebene seit 2015 von Wolfers und Stephan Denk mitgeleitet. Einen Verlust erlitt sie durch den Weggang von Michael Schäfer und zwei Associates, die im April 2016 die auf Infrastrukturprojekte spezialisierte Boutique Chatham Partners LLP gründeten.

Im ‘souveränen und serviceorientierten’ Team von Gleiss Lutz finden sich einige renommierte Namen wie der Berliner Christoph Moench, der Düsseldorfer Burghard Hildebrandt und die Stuttgarter Clemens Weidemann und Michael Uechtritz. Der ebenfalls häufig empfohlene Jacob von Andreae wurde im Januar 2016 zum Partner ernannt, wodurch sich die Zahl der Partner auf zehn erhöhte. Eine Kernkompetenz ist die planungsrechtliche Projektentwicklung, die beispielsweise in der Begleitung von Amprion bei der Realisierung einer Höchstspannungsleitung Anwendung fand. Auch die Beratung der Landeshauptstadt Düsseldorf bei der Entwicklung des Kö-Bogens II war eines der Mandatshighlights in diesem Bereich. Im Produktrecht profitierte man vom gestiegenen Beratungsbedarf in der Automobilbranche; hier gelang es, einen ausländischen Automobilhersteller als Mandanten zu gewinnen, der im Rahmen von Nachprüfungen von Abgaswerten von Diesel-Fahrzeugen durch das Kraftfahrt-Bundesamt beraten wurde. Hervorzuheben sind zudem zahlreiche Verfassungsbeschwerdeverfahren, wie die Vertretung von E.ON im Verfassungsbeschwerdeverfahren gegen den Atomausstieg, sowie Grundsatzverfahren, wie die Vertretung der AOK Sachsen-Anhalt in einem Verfahren bezüglich der Offenlegung von Rabattvertragskonditionen für Arzneimittel. Hinzu kommt die die umweltrechtliche Begleitung von Transaktionen, die das Beratungsspektrum vervollständigt.

Noerr deckt im Umwelt- und Planungsrecht eine beachtliche Bandbreite an Themen ab und ist immer wieder maßgeblich an richtungsweisenden Mandaten beteiligt. Zuletzt erstellte das Team für die EU-Kommission eine Studie für die Schaffung eines Emissionshandels im internationalen Luftverkehr. Auf Bundesebene wurde das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Zusammenhang mit der Förderung der Elektromobilität sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zur Regulierung des Kohlenstoffmarktes beraten. Im Planungsrecht steht derzeit der Ausbau der Windenergie im Vordergrund, wobei auf Landesebene verschiedene Ministerien betreut wurden, beispielsweise das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung bezüglich denkmalschutzrechtlicher Belange in Genehmigungsverfahren sowie zu Raumordnungsplänen für Windparks. Die EU-Biozidverordnung beschäftigte das Team in der Beratung des Fachverbands figawa bei der Umsetzung der Vorgaben für die in-situ-Herstellung von Wirkstoffen in der Trink- und Badewasseraufbereitung. Außerdem wurden mehrere Registrierungen nach der REACH-Verordnung überprüft und auch in anderen Bereichen streitige Verfahren geführt. Geleitet wird die Praxisgruppe Regulierung & Governmental Affairs von Holger Schmitz, der ebenso wie Martin Geipel in Berlin tätig ist; dort wurde Fabian Raddatz im Januar 2016 in die Partnerriege aufgenommen. Die deutschlandweite Präsenz kommt durch die zahlreichen in diesem Bereich aktiven Büros zustande: Im Dresdener Büro wird Robert Matthes empfohlen, in München besonders Martin Ahlhaus und Peter Bachmann, während Christof Federwisch in Frankfurt hervorsticht. Maximilian Uibeleisen wechselte allerdings im Februar 2016 zu Ashurst LLP.

CMS hatte auch in den Jahren 2015 und 2016 wieder mit einer Vielzahl an Mandaten aus den Bereichen Altlasten und Boden- und Wasserschutz zu tun. Exemplarisch war hier die Beratung eines Aluminiumproduzenten in laufenden Altlastenuntersuchungen auf einem Werksgelände. Auch ein Mineralwasserhersteller wurde in wasserrechtlichen Fragestellungen und ein Milchproduzent bezüglich einer vermeintlichen Gewässerverunreinigung rechtlich begleitet. Besonders hervorzuheben ist auch die Expertise, die sich das Team in der Begleitung von Planfeststellungsverfahren erarbeitet hat. Derartige Mandatierungen erhielt man vom Verbund Innkraftwerke für mehrere Wasserkraftwerke am Inn; außerdem betreut man mit der Beratung von Femern, den Bauherren der festen Querung des Fehmarnbelts, im Planfeststellungsverfahren eines der größten europäischen Infrastrukturprojekte. Im planungsrechtlichen Bereich beriet man DomRömer im städtebaulichen Großprojekt der Stadt Frankfurt am Main, bei dem in der Beratung im Baugenehmigungsverfahren insbesondere Brandschutz, energetischer Standard und Lärmschutz eine Rolle spielten. In streitigen Verfahren wurde beispielsweise ein Industriekonzern vertreten, der gegen eine Sanierungsverfügung vorging, während auch in zahlreichen Transaktionen Fachwissen zur Anwendung kam. Von Hamburg aus leitet der ‘ausgezeichnete Berater’ Fritz von Hammerstein das Team, das neben weiteren Standorten vor allem in Stuttgart besonders aktiv ist. Dort zählen Ursula Steinkemper und Dirk Rodewoldt zu den Schlüsselfiguren.

Die industrienahe Praxis der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bietet ‘schnelle, praxis- und zielorientierte Beratung’. Zum Mandantenstamm zählen eine beachtliche Zahl führender Stahl- und Papierhersteller sowie Unternehmen aus anderen Industriezweigen und deren Verbände. Dass man zuletzt verstärkt auf atomrechtliche Themen setzte zahlt sich nun mit konkreten Mandatierungen aus. So konnte ein Unternehmen der Atomindustrie als Mandant gewonnen werden, das beim Genehmigungsverfahren für ein neues atomares Zwischenlager sowie allgemein zu atomrechtlichen Themen beraten wird. Auch im Rahmen der Verfassungsbeschwerde von Vattenfall gegen den Atomausstieg ist man beratend tätig. Das Emissionshandelsrecht ist ein weiterer bedeutender Bestandteil der Praxis, in der zahlreiche Klage- und Widerspruchsverfahren zur Zuteilung von Emissionszertifikaten geführt werden. Insbesondere anderkannt sind der Düsseldorfer Partner Stefan Altenschmidt, der ‘immer bestens informiert’ ist und mit Spezialexpertise im Emissionshandels- und Immissionschutzrecht punkten kann, sowie Claudia Schoppen in Essen. Stefan Kobes leitet das Team von Berlin aus, wo auch Spezialexpertise in öffentlich-baurechtlichen Themen besteht. Hier steht die Begleitung von innerstädtischen Projektentwicklungen im Vordergrund, beispielsweise die Schaffung sozialen Wohnungsbaus und sozialer Infrastruktur, bei der Heidestraße Invest und Taurecon Real Estate Consulting beraten werden.

Redeker Sellner Dahs’ Gruppe arbeitet ‘schnell, serviceorientiert und kompetent’ und vertritt den hochkarätigen Mandantenstamm bestehend aus Industriekonzernen und -verbänden sowie der öffentlichen Hand in einer Vielzahl an streitigen Fällen. So vertritt man einen Übertragungsnetzbetreiber in mehreren Verfahren bezüglich 380kV-Leitungen und führt für einen Abwasserbetrieb Verfahren um Abwassergebühren, Kanalanschlussbeiträge und Kanalumschlussverfügungen. Häufig werden Fälle vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt, wie die Vertretung der Stadt Hamburg gegen von Umweltverbänden eingereichte Klagen gegen die Elbvertiefung, das größte Wasserstraßenbauvorhaben Europas. Federführend sind hier Gernot Schiller, der ‘neben fachlicher Brillanz einen perfekten Sinn für den wirtschaftlich sinnvollen Umfang der zu leistenden Beratung’ hat, und Olaf Reidt tätig. Der ebenfalls in Berlin ansässige Tobias Masing hat ausgezeichnete Erfahrung im Fachplanungs- und Luftsicherheitsrecht und konnte für das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung ein Revisionsurteil im Verfahren zur Südumfliegung von Frankfurt am Main erwirken. Auch für das Land Hessen wehrt Masing zahlreiche Verfahren gegen die Planfeststellung für die grundlegende Änderung und den Neubau der Landebahn Nordwest des Flughafens Frankfurt ab.

Bei avocado rechtsanwälte ist einer der Schwerpunkte des Teams die abfallrechtliche Beratung. Zum Mandantenstamm gehören Unternehmen der Entsorgungswirtschaft, die zu Themen wie der Gewerbeabfallverordnung, dem geplanten Wertstoffgesetz oder dem Elektrogesetz beraten werden, und Unternehmen der Metallrohstoff- und Schrottwirtschaft wie TSR Recycling. Ein Beispiel ist die Beratung eines Bergbaubetreibers zum Abschluss von Verträgen zur Sanierung von Grundwasserverunreinigungen. Auch abfallerzeugende Unternehmen werden regelmäßig sowohl beratend als auch sanktionsbegleitend in Straf- und Bußgeldverfahren betreut. Experten auf diesem Gebiet sind Ralf Kaminski und Markus Figgen, die auch einige Hochschulen wie die RWTH Aachen in abfall- und anlagenzulassungsrechtlichen Fragen beraten; letzteres ist zudem auch Thomas Gerholds Spezialgebiet.

Dank der exzellenten internationalen Vernetzung kann Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern mbB bezüglich Lieferketten weltweit agierender Konzerne punkten. Besonders relevant ist dies in der produktbezogenen Beratung, in der Ulrich Ellinghaus Spezialexpertise vorweisen kann. In diesem Gebiet zählt beispielsweise Hewlett-Packard zu den Dauermandanten. Themen von besonderer Bedeutung sind Produktlabel, Lieferkettenregulierung und Rückrufe, während Ellinghaus auch regelmäßig zu Fragen der Zulässigkeit bestimmter Inhaltsstoffe unter der REACH-Verordnung berät. Im Umweltrecht gelten Joachim Scherer und Frank-Rainer Töpfer als empfehlenswert; sie berieten im Jahr 2015 das Energieministerium Mecklenburg-Vorpommern in zwei Planfeststellungsverfahren für die Errichtung und den Betrieb von insgesamt sechs Netzanbindungsleitungen zur Anbindung von Offshore-Windparks in der Ostsee.

Baumeister, Rechtsanwälte ist im öffentlichen Bau-, Planungs- und Umweltrecht hoch spezialisiert, weshalb besonders häufig Unternehmen in Bauleitplan- und Baugenehmigungsverfahren für die Errichtung neuer Industrieanlagen beraten werden. Man vertrat die Antragsteller im Normenkontrollverfahren – Eigentümer, Erbbauberechtigte und Mieter von Immobilien im Bereich der Sanierungssatzung – in einem Streit um die Sanierungssatzung der Stadt Köln für die südliche Innenstadterweiterung. In einem weiteren streitigen Mandat erzielte man einen Erfolg für das Lörmecke-Wasserwerk in einem Verfahren gegen ein Steinbruchunternehmen bezüglich einer für unrechtmäßig erklärten Zulassung für die Erweiterung eines Steinbruchvorhabens im Warsteiner Kalkmassiv. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vertretung von Brütereien in tierschutzrechtlichen Klagen und die Beratung bezüglich der Zulassung von Intensivtierhaltungsanlagen. Georg Hünnekens, Andreas Kersting und Martin Beckmann werden innerhalb des Münsteraner Teams hervorgehoben.

Die auf das öffentliche Recht spezialisierte Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer & Coll. deckt ein beachtliches Spektrum an umweltrechtlichen Themen ab. Dabei sind wasserrechtliche Themen wie Genehmigungsverfahren, Gewässerausbau und Grundwasserbewirtschaftung und -sanierung besonders prominente Betätigungsfelder. Die Gruppe nutzte das über Jahre erarbeitete Spezialwissen zur Erstellung eines Gutachtens für das Umweltministerium Brandenburg zum Betrieb von Schöpfwerken durch Gewässerunterhaltungsverbände, das in die Novelle des Landeswassergesetzes einfloss. In Berlin gelten die Namenspartner Hartmut Gaßner, ein Experte im Abfall- und Klimaschutzrecht, und Klaus-Martin Groth, der neben dem Umweltrecht auch in energie- und baurechtlichen Fragen zurate gezogen wird, als besonders empfehlenswert. Neben dem Büro in der Hauptstadt ist auch der Augsburger Standort hervorzuheben, an dem Thomas Reif besonders angesehen ist.

Hengeler Mueller wird durch den Transaktionsfokus der Kanzlei auch in der umwelt- und planungsrechtlichen Beratung hauptsächlich in der Begleitung von M&A- und Immobilientransaktionen wahrgenommen. Ein aktuelles Beispiel ist die Beratung von DONG Energy beim Verkauf einer 50%igen Beteiligung am Offshore Windpark Gode Wind 1 an Global Infrastructure Partners. Die Gruppe kann jedoch auch zahlreiche eigene Mandate vorweisen, wie die Beratung von Magna International in Fragen zum Boden- und Grundwassermonitoring sowie bei Sanierungsmaßnahmen an zahlreichen Standorten des Tochterunternehmens GETRAG-Gruppe beweist. Thomas Schmidt-Kötters ist der Ansprechpartner für produktbezogene Fragen und beriet zuletzt die Deutsche ROCKWOOL zu Produktanforderungen in Bezug auf die Produktion und Verwendung des Flammschutzmittels HBCD. Innerhalb des sechsköpfigen Partnerteams werden außerdem Jan Bonhage und Wolfgang Spoerr hervorgehoben.

Die auf öffentliches und Baurecht spezialisierte Kölner Kanzlei Lenz und Johlen wird häufig von Einzelhandelsketten in Standortfragen und von Bauherren in städtebaulichen Vorhaben beratend hinzugezogen. Ein Beispiel ist die Begleitung von Sidol bei der Umnutzung des ehemaligen Kölner Fabrikgeländes in ein Wohnquartier. Das Beratungsspektrum ist jedoch ausgesprochen breit, wie jüngste Mandatierungen veranschaulichen: Man beriet ein Pharmaunternehmen zum Umgang mit radioaktiven Medikamenten und mehrere mittelständische Betriebe bezüglich der Festsetzung von Überschwemmungsgebieten sowie der dortigen Standortsicherung und Erweiterung. Die Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland gegen eine Klage zweier Grundstückseigentümer um Aufhebung der Veränderungssperre für atomaren Endmüll in Gorleben war ein besonderer Erfolg. Ein gestiegenes Mandatsaufkommen verzeichnete man außerdem in Fragen rund um Windenergieanlagen, wobei die Praxis dabei sowohl von Anlagenbetreibern als auch Gemeinden mandatiert wird. Christian Giesecke und die ‘konstruktive und fachlich exzellente’ Inga Schwertner werden empfohlen.

Mit einem ‘beeindruckenden Servicelevel’ berät White & Case LLP regelmäßig in Transaktionen mit umweltrechtlichem Bezug. Die Gruppe bearbeitet aber auch zahlreiche eigene Mandate, beispielsweise in planungsrechtlichen Fragen. Hier beriet man weiterhin 50Hertz in Fragen zum neuen Rechtsrahmen für den Netzausbau bezüglich des Baus einer Hochspannungsleitung zur Übertragung von Gleichstrom zwischen Sachsen-Anhalt und Südbayern. Beispiele für umweltrechtliche Mandate sind die Vertretung des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gegen ein Informationsverlangen von RWE nach dem Umweltinformationsgesetz im Zusammenhang mit dem Atomausstieg, sowie die Beratung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bezüglich der Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte nach der Kommunalrichtlinie. Berater war hier unter anderem Norbert Wimmer, dem es gelingt, ‘komplexe rechtliche Sachverhalte auf das Wesentliche herunterzubrechen und in Vertragsverhandlungen eine Lösung herbeizuführen, welche allen Beteiligten wie auch langfristigen unternehmerischen Zielen gerecht wird’. Neben ihm gilt Henning Berger als empfehlenswert.

Brandi Rechtsanwälte erbringt eine ‘Spitzenleistung’ und wird für die ‘zeitnahe und außergewöhnlich lösungs- und praxisorientierte’ Beratung geschätzt. Von Paderborn und Minden aus berät man zahlreiche international tätige Unternehmen des produzierenden Gewerbes; so begleitete Südzucker bei der Industrieansiedlung einer neuen Weizenstärkefabrik und der Erweiterung der Bioethanolproduktion und Zuckerfabrik. Weitere Mandanten, die in umwelt- und planungsrechtlichen Fragen beraten werden, sind ein Spezialentsorger für radioaktive Abfälle, die Warsteiner Brauerei Haus Cramer und die Tönnies-Gruppe; letztgenannte Mandantin wurde zuletzt beispielsweise zu Geräusch- und Geruchsimmissionenen und der Standortsicherung eines großen Schlachthofs beraten. Der ‘gut vernetzte’ Martin Dippel hat ein ‘ausgeprägtes Praxisgespür auf rechtlich starker Basis’ und leitet das sieben Partner umfassende Team, in dem auch Nils Gronemeyer empfohlen wird.

CBH Rechtsanwälte Cornelius, Bartenbach, Haesemann & Partner ist eine ausgezeichnete Wahl für die Beratung in Bau- und Infrastrukturvorhaben, vor allem rund um den Kölner Standort. So wird aurelis Real Estate bei der Konversion des ehemaligen Güterbahnhofs in Köln-Ehrenfeld begleitet. Ein Beispel für die Beratung in trassengebundenen Projekten ist die Beratung der Bundesnetzagentur beim Stromnetzausbau. Eine weitere Mandatierung erfolgte durch das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz im Rahmen der Liquidation des Zweckverbands Tierkörperbeseitigung. Die Beratung im Energiesektor stellt einen weiteren Schwerpunkt dar, in dem man von Energieunternehmen wie Creos Deutschland, E.ON und GASCADE Gastransport mandatiert wird. Jochen Hentschel gilt als Experte im Wasserrecht, Stefan Rappen überzeugt mit ‘umfassender Fachkenntnis’ und Manfred Haesemannargumentiert effektiv’ und ‘handelt unternehmerisch und lösungsorientiert’.

Ein prominentes Betätigungsfeld von DLA Piper ist der Bereich Produktsicherheit und Rückrufaktionen, wobei zahlreiche international tätige Unternehmen zum Mandantenstamm gehören. Zuletzt beriet man einen Automobilzulieferer zu einem potentiellen Rückruf von Kraftfahrzeugen, wobei besonders produktsicherheitsrechtliche Fragen geklärt werden mussten. Dieses wie auch andere Mandate im Bereich Kennzeichnungsfragen werden federführend vom Leiter der Gruppe Litigation & Regulatory Ludger Giesberts betreut. Zu Mandaten in anderen Themengebieten gehören die Beratung eines Unternehmens bezüglich des Marktzugangs kommerzieller Drohnen und die Beratung von BK Giulini bei der Errichtung eines Chemieparks in Ludwigshafen. Außerdem ist die Public Affairs-Gruppe für rechtspolitische Beratung hervorzuheben. Sie wurde durch den Zugang des ehemaligen Oberbürgermeisters der Stadt Köln Jürgen Roters als Of Counsel im März 2016 verstärkt.

Die Praxisgruppe Projects & Public Sector von GSK Stockmann umfasst 40 Berufsträger, denen ‘ausgezeichnete Fachkenntnis’ attestiert wird. Die Spezialisierung auf die Themengebiete Immobilien und Infrastruktur kam beispielsweise in der Beratung der DB Station&Service bezüglich des Neubaus des Hauptbahnhofs München zum Tragen. Federführend war hier Andreas Geiger tätig, der für Infrastrukturplanung und Straßenplanfeststellung empfohlen wird. Ebenfalls in München ist der ‘durchsetzungsfähige’ Wolfgang Würfel an mehreren Städtebauprojekten beteiligt. In Berlin wurde Frank-Florian Seifert Anfang 2016 zum Partner ernannt. Jan Hennig wird besonders empfohlen.

Bei Graf von Westphalen hat der Infrastruktursektor durch die Mandatierung in einigen aufsehenerregenden Projekten noch einmal an Bedeutung gewonnen. Besonders der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein vertraute der Gruppe einige große Projekte an, die auch die Vertretung in Gerichtsverfahren umfassen; so wurden der Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der A20 und der geplante Ausbau der Bundesstraße 207 als Hinterlandanbindung für die geplante Fehmarnbeltquerung verteidigt. Die beiden Of Counsel Werner Schnappauf und Gerald Hennenhöfer waren Mitglieder der im Oktober 2015 eingesetzten Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK). Als empfehlenswert gelten neben ihnen der ebenso in Berlin tätige Alexander von Aretin sowie Ronald Steiling und die ‘erfahrene, verhandlungsstarke und kompetente’ Sigrid Wienhues, die beide in Hamburg tätig sind.

Die Beratung durch Hogan Lovells International LLP ist ‘auf den Punkt und zeugt von detailliertem Verständnis’. In Düsseldorf ist Thomas Dünchheim besonders im Kommunalrecht und der Politikberatung anerkannt; er beriet SANIFAIR in regulatorischen, bauordnungsrechtlichen, und öffentlich-rechtlichen Fragen zur Realisierung von Toiletten in Hauptbahnhöfen und Einkaufszentren. Das Münchner Team, darunter der häufig empfohlene Patrick Ayad und der neu in die Partnerriege aufgenommene Sebastian Polly, ist auf Produktfragen spezialisiert; hier sorgte seit Ende 2015 besonders die Beratung von Automobilherstellern im Zusammenhang mit Abgas-Themen für Arbeit. Norbert Heier, der in Hamburg im öffentlichen Baurecht tätig ist, wurde ebenso zum Partner ernannt. In Frankfurt am Main deckt Bernhard Kuhn die gesamte Bandbreite umweltrechtlicher Themen ab.

Das Team von Linklaters LLP spezialisiert sich neben der Begleitung von Planungs- und Genehmigungsverfahren für große Energieprojekte auch auf die transaktionsbegleitende Beratung. Aktuelle Beispiele sind die Beratung von TenneT TSO bezüglich der Bundesfachplanungsverfahren SuedLink und – seit März 2016 – OstLink; und die Beratung von E.ON bei der Neustrukturierung des Konzerns in zwei separate börsennotierte Gesellschaften. Ein weiteres Standbein ist die Beratung im Chemikalienrecht während auch das produktbezogene Umweltrecht durch eine Managing Associate abgedeckt ist. Der renommierte Praxisleiter Markus Appel überzeugt mit ‘tiefgreifendem Fachwissen’.

Norbert Kämper leitet das neun Partner starke umwelt- und planungsrechtliche Team von Taylor Wessing, das für die ‘praxisnahe Beratung’ gelobt wird. Man berät Unternehmen der Mineralölwirtschaft und chemischen Industrie in Fragen des Immissions- und Bodenschutzes sowie zum Thema Altlasten. Bekannt ist die Praxis insbesondere für die Beratung von Einzelhandelskonzernen in der Projektentwicklung, ein Bereich, in dem Dietmar Mampel und Roland Schmidt-Bleker besonders aktiv sind. Torsten van Jeger ist zudem im Bereich der erneuerbaren Energien hoch angesehen und auch Infrastrukturvorhaben wie etwa Flughäfen oder Binnenhäfen gehören zum Beratungsportfolio. Empfohlen wird darüber hinaus Dieter Lang, der als ‘überlegt und vertrauenswürdig’ gilt. Christoph Janssen und Alexander Köpfler wurden im Mai 2016 zu Partnern ernannt.

Die Bremer Kanzlei BBG und Partner fokussiert ihre Beratung auf öffentliche Rechtsbereiche, wobei das Umwelt- und Planungsrechtsteam im Energiesektor ein erhöhtes Mandatsaufkommen verzeichnete. So wurde PQ Energy bei der Entwicklung von drei Großkraftwerksstandorten für Reservekraftwerke beraten und man war Teil einer Gruppe, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bei der EEG-Novellierung beriet. Auch in streitigen Verfahren wird man regelmäßig hinzugezogen, beispielsweise in der Vertretung der Stadt Bremen in Prozessen in Bezug auf ein großes Hafeninfrastrukturprojekt. Geleitet wird das Team von Malte Kohls und Peter Schütte, der in der Lage ist, ‘komplexe rechtliche Sachverhalte für behördliche Entscheidungsträger verständlich aufzubereiten’.

Das ‘schnelle und kompetente’ Team von Bird & Bird ist besonders in der Begleitung von Planfeststellungsverfahren für Energie-, Wasser-, Eisenbahn- und Straßenprojekte angesehen. Aktuelle Beispiele sind die Beratung von Amprion bei Planfeststellungsverfahren und Änderungsverfahren für Hochspannungsleitungen und die Begleitung eines Übertragungsnetzbetreibers in einem solchen Verfahren für eine neuartige Erdkabel-Pilotstrecke. Ein umweltrechtliches Mandat war die Beratung eines Automobilzulieferers in Altlastenfragen bezüglich eines Betriebsgeländes, das durch Stahlunternehmen verunreinigt wurde. Die produktbezogene Beratung erfolgt für eine breite Mandantschaft bestehend aus Technologie- und Chemie-Unternehmen. Matthias Lang wird eine ‘hohe Fachkompetenz und gute Teamarbeit’ attestiert.

Die umwelt- und planungsrechtliche Praxis von Clifford Chance macht sich nach der Neuformierung der vergangenen Jahre nun im Energiesektor einen Namen. Besonders Mathias Elspaß hat sich hier einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet und berät mehrere Energieunternehmen, darunter beispielsweise Amprion. Der Mandant wird in planungs- und genehmigungsrechtlichen Fragen im Bezug auf eine Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung beraten, während bayernets bei der Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens für die grenzüberschreitende Monaco-Pipeline zwischen Deutschland und Österreich unterstützt wurde. In streitigen Verfahren vertrat man GETEC in einem Berufungsverfahren gegen den BUND bezüglich einer Genehmigung für die Braunkohlestaubfeuerung auf dem Alessa-Gelände in Frankfurt-Fechenheim.

Hauptansprechpartner für produktbezogene Fragen bei Dentons ist Ilka Mehdorn, die besonders in Bezug auf Pfand und Wertstoffe eine angesehene Beraterin ist. Sie wird von drei weiteren Anwälten unterstützt, von denen eine in 2015 zur Counsel ernannt wurde. Mehdorn berät langjährig DPG Deutsche Pfandsystem in verpackungsrechtlichen Fragen und seit 2015 die BHIM Zentrale Wertstoffstelle Projektgesellschaft bezüglich der Errichtung und Ausgestaltung einer zentralen Stelle nach Maßgabe des geplanten Wertstoffgesetzes. Ein weiteres bedeutendes Themengebiet war das Elektro- und Elektronikgerätegesetz, während auch die Transaktionsbegleitung zum Leistungsportfolio gehört.

Die ‘kurzen Wege und das fachliche Wissen’ der Anwälte bei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB stellen ein ‘sehr hohes Maß an Effizienz’ sicher. Geschätzt wird zudem der ‘ausgezeichnete Zugang zu Partnern’. Volker Hoffmann beriet Mandanten zuletzt zu Abstandsvorgaben zu einem Störfallbetrieb, zu Themen der Trinkwasserverschmutzung und in immissionsschutzrechtlichen Fragen. Die ‘vorausschauende’ Stefanie Beste spezialisiert sich auf Produktrecht, wobei sie zuletzt zu Fragen der Verpackungsverordnung beriet und Mandanten in Produkthaftungsfällen vertrat. Dieser Bereich wurde im August 2016 mit Roland Hartmannsberger von McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP weiter ausgebaut. Allerdings verzeichnete man den bedeutenden Verlust von Klaus Fritsch, der seit Januar 2016 in eigener Kanzlei tätig ist.

Die Schlüsselfiguren bei Kapellmann und Partner sind Hendrik Schilder und Stefan Pützenbacher, die regelmäßig Genehmigungsverfahren für den Bau von Anlagen, häufig Wind- und Wasserkraftanlagen, führen. Durch den Boutiquecharakter der Kanzlei bezieht sich die umwelt- und planungsrechtliche Beratung meist auf Bauprojekte, wie die Betreuung der Berliner Verkehrsbetriebe in verschiedenen Projekten veranschaulicht. Man vertritt weiterhin das beigeladene Land Nordrhein-Westfalen in einem Klageverfahren bezüglich der Zielabweichungsbescheide für das Steinkohlekraftwerk Datteln, in das bereits rund €1 Milliarde investiert wurde. Marcus Hödl wurde im Januar 2016 zum Partner ernannt.

Köhler & Klett, Rechtsanwälte ist eine auf das Umwelt- und Technikrecht spezialisierte Kanzlei, zu deren Mandantenstamm Abfall-, Energie- und Einzelhandelsunternehmen aller Größen sowie auf öffentlicher Seite zahlreiche Kommunen zählen. Trotz des Verlusts eines renommierten Abfallrechtlers Mitte 2015 besteht weiterhin Expertise in diesem Bereich, wobei Ludolf Ernst und Anno Oexle besonders zu erwähnen sind. Beide betreuen zudem wasser- und abwasserrechtliche Mandate, während bau- und planungsrechtliche Mandate bei Raimund Volpert in München angesiedelt sind. Am Kölner Hauptsitz ist Namenspartner Wolfgang Klett besonders angesehen.

Das Stuttgarter Team von Oppenländer Rechtsanwälte bietet ein ‘sehr hohes Servicelevel, kurze Bearbeitungszeiten und exzellente Branchenkenntnis’. Von der Planung eines neuen Logistikzentrums, die Jens Kaltenborn betreute, über die Vertretung eines Verpackungskonzerns in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren, bis hin zur Vertretung der Vereinigung Cockpit in verfassungsgerichtlichen Verfahren wegen Untersagung von Streikmaßnahmen umfasst das Beratungsspektrum eine Vielzahl an Themengebieten. Der gut vernetzte Christofer Lenz, der häufig in verfassungsrechtlichen Streitigkeiten hinzugezogen wird, zeichnet sich durch seine ‘hervorragende Analyse, gute Problemlösung und äußerst überzeugende Darstellung’ aus, während Torsten Gerhard Nischenexpertise im Lebensmittelrecht vorweisen kann.

Raue LLPs Beratung ist ‘stets exakt auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten’. Ein Highlight war die Vertretung des Landesamts für Umwelt Brandenburg, das in Amtshaftungsverfahren bezüglich der Genehmigung von immissionsschutzrechtlich genehmigungspflichtigen Anlagen vertreten wird. Außerdem vertrat man betroffene Städte, Gemeinden und Privateigentümer wie den Verband der Metall- und Elektroindustrie gegen beabsichtigte Ausweisungen des Biotoppflege- und Managementplans für FFH-Gebiete im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Die Bauplanungsrechtler beschäftigte inbesondere der Bedarf für den Neubau von Wohnungen sowie weiterhin das Projekt zur Nachnutzung des Flughafens Tegel. Mandanten heben Bernd Beckmann für seine ‘ausgezeichnete Branchenkenntnis sowie das Fingerspitzengefühl, speziell im Umgang mit Behörden’ hervor.

Die Kieler Kanzlei Weißleder & Ewer hat im öffentlichen Recht Boutiquecharakter wobei die Beratung in umwelt- und planungsrechtlichen Themen breit angelegt ist. Hier werden besonders häufig die öffentliche Hand, aber auch private Unternehmen aus der Automobilbranche, der Chemieindustrie und der Energiewirtschaft beraten. Aktuell war man beispielsweise in Klagen gegen die Atomrechtsnovelle auf Landesseite tätig und vertrat die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes im EuGH-Verfahren des BUND gegen die geplanten Flussvertiefungen der Weser. Der renommierte Namenspartner Wolfgang Ewer sowie Angelika Leppin werden empfohlen.

Wolter Hoppenbergorientiert sich sehr gut an den Zielsetzungen des Mandanten und berät mit profundem und sicherem rechtlichen Fachwissen’. Das Team ist besonders stark im öffentlichen Planungsrecht für Kommunen und Gemeinden, beispielsweise in Bezug auf Windenergieprojekte. Hier ist auch die Vertretung des Landkreises Osnabrück in einer Umweltverbandsklage bezüglich eines Planfeststellungsverfahrens zum Kiesabbau einzuordnen. Man berät jedoch auch Vorhabenträger, wie den Wasserverband Eifel-Rur im Planfeststellungsverfahren für den Bau des Parallelsammlers Düren. Michael Hoppenberg, Till Elgeti und Thomas Tyczewski, der ‘schnell und präzise’ berät, sind hervorzuheben.

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