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Deutschland 2017

Deutschland 2017 > Bank- und Finanzrecht

Redaktionelle Abschnitte

MarktĂŒberblick

Einem laut AnwĂ€lten sogenannten Regulierungs-Tsunami folgend war das Finanzmarktaufsichtsrecht in den vergangenen Jahren beachtlichen VerĂ€nderungen unterworfen, mit denen ein erheblicher Beratungsbedarf im regulatorischen Bereich einherging; obwohl die politischen Maßnahmen als Reaktion auf die in 2007 ausufernde Banken- und Finanzkrise zurĂŒckzufĂŒhren sind, wurden zahlreiche Regelungen erst in jĂŒngster Zeit implementiert. Als eine besonders viel beachtete Entwicklung kann so beispielsweise die EuropĂ€isierung der Bankenaufsicht durch die ZustĂ€ndigkeit der EuropĂ€ischen Zentralbank (EZB) hervorgehoben werden, durch die Frankfurt als Finanz- und Kanzleistandort noch einmal an Bedeutung gewinnt. Insbesondere in Frankfurt ansĂ€ssige Aufsichtsrechtler sind nun vermehrt mit Mandaten beschĂ€ftigt, die keinen direkten Bezug zu Deutschland haben, beispielsweise bei EZB-Inhaberkontrollverfahren im Euro-Raum. Einen weiteren Bedeutungsgewinn fĂŒr den Frankfurter Standort erwartet man zudem im Zusammenhang mit der Brexit-Entscheidung.

Von erheblicher Relevanz im Bankaufsichtsrecht sind außerdem die EZB-Stresstests sowie die Umstellung der Vorschriften von Basel II auf Basel III durch die Implementierung der KapitaladĂ€quanzverordnung CRR und der Eigenkapitalrichtlinie CRD IV. Im Bereich der Finanzprodukte sorgt die Umstellung der Finanzmarktrichtlinie MiFID auf MiFID II weiterhin fĂŒr eine hohe Nachfrage an aufsichtsrechtlicher Betreuung. Viel Aufmerksamkeit erregen zudem neue GeschĂ€ftsmodelle im Fin-Tech-Bereich und die damit verbundenen regulatorischen Abgrenzungsfragen sowie hĂ€ufig erforderliche Expertise im Bereich der Zahlungsdienstaufsicht.

Auch im Bereich der Investmentfonds bilden regulatorische Fragestellungen weiterhin einen stark wachsenden Beratungsschwerpunkt zahlreicher SozietĂ€ten. Die EinfĂŒhrung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) und die zunehmende europĂ€ische Regulierung, sowie die anstehenden weiteren OGAW-Reformen, die die Anforderungen an Fonds und ihre Verwaltungsgesellschaften definieren, mĂŒnden fortlaufend in Neu-Mandatierungen und parallel zu einer Umgestaltung des Marktes fĂŒr Fondsanbieter und Asset Manager. Als daraus resultierende Konsequenz kommt es zu einem verstĂ€rkten RĂŒckzug der klassischen Publikumsfonds sowie zu einem breiteren Angebot an Alternativen Investmentfonds (AIFs), wobei man hier auch einen Trend zu maßgeschneiderten Strukturen fĂŒr institutionelle Investoren beobachten kann.

Die andauernde aufsichtsrechtliche Regulierung im Bereich des Fondsmanagements erfordert neben tiefgehender Expertise und weitreichendem VerstĂ€ndnis der neuen Produkte insbesondere eine hohe Spezialisierung in diversen Bereichen, einschließlich verschiedener Assetklassen und Fondstypen, sowie auch den Zugriff auf Kenntnisse angrenzender Rechtsgebiete. Die Kanzleienlandschaft in diesem Bereich bleibt daher bunt gemischt und erstreckt sich von Asset-Management-Boutiquen ĂŒber Kanzleien, deren investmentrechtliche Praxis eng mit dem TransaktionsgeschĂ€ft verzahnt ist, bis zu Praxen, die die StĂ€rke ihrer internationalen Kanzleinetzwerke mit einem Fokus auf grenzĂŒberschreitende Sachverhalte ausspielen. Erhöhter Beratungsbedarf bestand zuletzt bei einer Vielzahl auslĂ€ndischer Mandanten, unter anderem im Zusammenhang mit VertriebsaktivitĂ€ten und grenzĂŒberschreitender Verwaltung, da der Marktzutritt von Nicht-EU Fonds in Europa seit der Umsetzung der AIFM-Richtlinie erschwert wurde und beispielsweise US-Fondsmanager versuchen, ihren Vertrieb am europĂ€ischen Markt wieder aufzunehmen. Da AIFs zunehmend als Anlagevehikel fĂŒr Versicherungen und Pensionskassen eingesetzt werden, tun sich zudem Kanzleien mit zusĂ€tzlicher Expertise im Versicherungsaufsichtsrecht hervor. Der Kreis der rund um Investmentfonds beratenden Kanzleien erweitert sich demzufolge nur schleppend, da insbesondere in diesem höchst komplexen und rapide transformierenden Bereich langjĂ€hrige Erfahrung und Expertise zĂ€hlen.

Zum Ă€ußerst belebten Kreditmarkt tragen aktuell konstant niedrige Zinsen, die Lockerung der Kreditrichtlinien der deutschen Banken, eine hohe Eigenfinanzierungskraft der Unternehmen sowie gute GeschĂ€ftsentwicklungen bei. Der durch starken Wettbewerb geprĂ€gte Finanzierungsmarkt wird außerdem durch viele neue Player belebt: So konnte der Markt durch alternative Kapitalgeber, wie etwa Versicherer und Pensionskassen, die den Anlegedruck spĂŒren, neue Finanzierungsmöglichkeiten erschließen. Die hohe LiquiditĂ€t am Markt fĂŒhrt außerdem dazu, dass traditionelle Bankquellen wettbewerbsfĂ€higer werden mĂŒssen, um mit den flexibleren Strukturen, die zunehmend durch direkte Kreditgeber angeboten werden, konkurrieren zu können. So erhalten auch Kreditfonds als alternative Kapitalgeber derzeit viel Aufmerksamkeit in Deutschland, so dass sich eine steigende Anzahl dieser aufgrund der erhöhten Nachfrage nach ihren Produkten am deutschen Kreditmarkt etablieren konnte; hierbei handelt es sich um eine Form des Direct Lending, da solche Fonds unabhĂ€ngig von Banken Fremdkapital zur VerfĂŒgung stellen. Die Anwendung der Unitranche-Struktur, die vor- und nachrangige Schulden in einem Kreditinstrument verbindet, wĂ€chst in diesem Zusammenhang ebenfalls weiterhin. Des Weiteren profitieren Kanzleien mit Immobilienfinanzierungsexpertise aufgrund des weiterhin boomenden ImmobiliengeschĂ€ft und der zunehmenden Wahrnehmung von Immobilien als starke Asset-Klasse von einem hohen Mandatszufluss.

Im Segment der Projektfinanzierung wurden zuletzt hÀufig Mandanten bei Projekten nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland begleitet; diese spielen sich einerseits im stabilen regulatorischen Umfeld ab und anderseits unter Bedingungen, die regulatorischen RahmenÀnderungen unterworfen sind und man folglich zu Projektrestrukturierungen und -finanzierungen berÀt. Die Mehrheit der etablierten Kanzleien beriet auch 2016 wieder hauptsÀchlich zu Projekten in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien sowie zu neuen Finanzierungsstrukturen. Zudem traten institutionelle Investoren als Darlehensgeber in einem zunehmend sponsorenfreundlichen Markt weiterhin verstÀrkt in Erscheinung.

Die Umsetzung der Brexit-Entscheidung sowie das potentielle Wachstum von Frankfurt als Finanzierungsstandort durch die Verlegung des GeschÀfts von London nach Deutschland wird den Markt auch 2017 weiter stark beschÀftigen. Derzeit behalten insbesondere globale Banken den Frankfurter Standort im Visier und erwÀgen die Verschiebung einiger, wenn nicht sogar aller ihrer Operationen von London an den Main; aktuell positioniert sich die deutsche Finanzmetropole laut Umfragen vor Konkurrenten wie Paris, Amsterdam, Dublin und Luxemburg.


Finanzmarktaufsicht

Tabellenverzeichnis

  1. Finanzmarktaufsicht
  2. FĂŒhrende Namen

FĂŒhrende Namen

  1. 1
    • Dirk Bliesener - Hengeler Mueller
    • Alexander Glos - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Frank Herring - Allen & Overy LLP
    • Thomas Paul - Hengeler Mueller
    • Frank SchĂ€fer - Sernetz ‱ SchĂ€fer
    • Peter Scherer - GSK Stockmann
    • Gunnar Schuster - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Andreas Steck - Linklaters LLP

Umfasst neben dem Fokus auf Bankaufsichtsrecht auch weitere aufsichtsrechtliche Themen im Bereich Finanzdienstleistungen.

Mit einem der â€˜ĂŒberzeugendsten Teams im Markt’ verfĂŒgt Freshfields Bruckhaus Deringer ĂŒber eine ‘Vielzahl von herausragenden Spezialisten im Aufsichtsrecht’. Der Großteil der Praxis ist in der Finanzmetropole Frankfurt angesiedelt, wo Alexander Glos, Gunnar Schuster und Thomas Emde als besonders renommiert gelten. Zu den jĂŒngsten herausragenden Mandaten zĂ€hlen beispielsweise die Beratung der London Stock Exchange beim geplanten Zusammenschluss mit der Deutschen Börse; die Vertretung der L-Bank beim Rechtsschutz gegen die Einstufung als bedeutendes Institut nach dem einheitlichen europĂ€ischen Bankenaufsichtsmechanismus, der europaweit ersten Klage gegen eine Einstufungsentscheidung der EZB; sowie die Beratung der HSH Nordbank im Rahmen ihrer Restrukturierung und des damit verbundenen EU-Beihilfeverfahrens. Des Weiteren wurde der Aufsichtsrat der BHF Bank bei einer internen Untersuchung begleitet und Lendico Deutschland zu aufsichtsrechtlichen Fragen ihres internetbasierten KreditvermittlungsgeschĂ€ftsmodells beraten. Beim Berliner Team um den ‘sehr gut vernetzten’ Benedikt Wolfers stehen europarechtliche Themen und Fragen des öffentlichen Rechts, insbesondere in Bezug auf öffentliche Banken, im Vordergrund. Zu den dortigen Highlights zĂ€hlte die erfolgreiche Begleitung der London Stock Exchange im Verfahren des Vereinigten Königreichs gegen die EZB zur ZulĂ€ssigkeit von Euro-Clearing außerhalb der Euro-Zone, sowie die Vertretung der Stadt DĂŒsseldorf im Musterrechtsstreit mit der Stadtsparkasse DĂŒsseldorf ĂŒber die GrundsĂ€tze zur GewinnausschĂŒttung an kommunale TrĂ€ger. DarĂŒber hinaus berĂ€t die Kanzlei nicht nur zu existierendem Aufsichtsrecht, sondern ist auch in die Gestaltung neuer Regulierung involviert. Seit der Finanzkrise von 2007 berĂ€t man regelmĂ€ĂŸig die Bundesregierung zu Maßnahmen zur Stabilisierung des Bankensystems. So stand man auch beim Vertrag zwischen den Euro-Mitgliedsstaaten zur Schaffung eines europĂ€ischen Bankenabwicklungsfonds und einer europĂ€ischen Bankenabgabe beratend zur Seite. Im Jahr 2016 gab es zudem eine erstmalige Mandatierung durch das neue europĂ€ische Bankenabwicklungsgremium Single Resolution Board zur europĂ€ischen Bankenabgabe.

Die ‘erstklassige’ Praxis von Hengeler Mueller wird hĂ€ufig fĂŒr aufsichtsrechtliche Beratung empfohlen. Besonders bekannt ist das Team fĂŒr Expertise in Bezug auf Bankenrestrukturierungen und Abwicklungen, wie man im Falle der WestLB und der Hypo Real Estate (HRE) bewiesen hatte. So begleiteten der ‘herausragende’ Dirk Bliesener und Alexander Rang zuletzt die HRE bei der Privatisierung der Deutschen Pfandbriefbank, was eine Auflage der EU-Kommission im Zusammenhang mit der staatlichen Bankenrettung der HRE war. Die Anpassung von Banken an neue regulatorische Rahmenbedingungen durch Neuorganisation der AktivitĂ€ten ist ebenfalls ein wichtiges Beratungsfeld der Praxis. Bei grenzĂŒberschreitenden Mandaten bedient man sich dabei eines Best-Friends-Netzwerkes von Kanzleien. So berieten beispielsweise Thomas Paul und Sven Schneider eine EuropĂ€ische Großbank bei der geplanten grenzĂŒberschreitenden konzerninternen Verschmelzung auf eine in Deutschland neu zu grĂŒndende Bank. Außerdem wurde Schneider von der Deutschen Bank bei den sanktionsrechtlichen Untersuchungen durch die US Behörde Office of Foreign Assets Control und Hendrik Haag zu bankaufsichtsrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Squeeze-out der MinderheitsaktionĂ€re der Deutschen Postbank mandatiert.

Linklaters LLP ist ‘immer auf dem neuesten Stand’ in Bezug auf EU-Bankenregulierung und bietet ‘sehr schnelle und sehr gute Beratung’. Das Team um den ‘menschlich und fachlich herausragenden’ Andreas Steck, den ‘pragmatischen und lösungsorientierten’ Frederik Winter sowie Kurt Dittrich deckt die gesamte Bandbreite des Aufsichtsrechts ab, von Banken ĂŒber Investmentfonds bis hin zu Versicherungen. Ein Highlight ist die Beratung der Deutschen Börse beim geplanten Zusammenschluss mit der London Stock Exchange und allen damit verbundenen regulatorischen Fragen. Großen Raum nimmt auch weiterhin die Beratung im Restrukturierungsbereich ein. Beispielsweise berĂ€t man HSH Finanzfonds, und damit mittelbar die Hansestadt Hamburg sowie das Land Schleswig-Holstein, umfassend im Rahmen ihrer Beteiligung an der HSH Nordbank speziell zu Fragen der FinanzmarktstabilitĂ€t. Außerdem ist man fĂŒr die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) im Rahmen der Abwicklung der VermögensgegenstĂ€nde der ehemaligen WestLB tĂ€tig. DarĂŒber hinaus war das Team mit verschiedenen M&A-Transaktionen im Bankensektor befasst; beispielsweise beriet man die UniCredit zu regulatorischen Themen im Zusammenhang mit der beabsichtigten Einbringung des kompletten Asset Management GeschĂ€fts in ein Joint Venture mit Santander Asset Management und begleitete die WGZ Bank beim Zusammenschluss mit der DZ Bank.

Das Team von Allen & Overy LLP um den ‘herausragenden’ Investmentrechtexperten Frank Herring und Kai Schaffelhuber wird hĂ€ufig fĂŒr regulatorische Angelegenheiten im Bank- und Finanzsektor empfohlen. Zum Mandantenportfolio zĂ€hlen viele in- und auslĂ€ndische Banken, zahlreiche Asset Manager, Infrastrukturanbieter fĂŒr FinanzmĂ€rkte sowie VerbĂ€nde. Zu den Beratungshighlights zĂ€hlt die UnterstĂŒtzung eines auslĂ€ndischen Hedgefonds beim Erwerb sĂ€mtlicher Anteile eines deutschen Kreditinstitutes, einschließlich umfangreicher Verhandlungen mit der BaFin und der EZB, sowie die Beratung des Vorstands einer großen deutschen Bank zu Compliance-Anforderungen in Bezug auf einen Vertriebsvertrag mit deren grĂ¶ĂŸtem Vertriebspartner. Des Weiteren begleitete man einen großen Wertpapierverwahrer bei der Anpassung der deutschen Prozesse und Dokumentation an internationale Standards und beriet eine große deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaft zur Umsetzung von MiFID II. Auf Counsel-Ebene musste die Praxis im September 2015 zwei WeggĂ€nge verkraften: Bernd Geier wechselte zu Dentons und Detmar Loff zu Ashurst LLP.

White & Case LLP verfĂŒgt ĂŒber ‘hervorragende fachliche Kompetenzen im Finanzmarktaufsichtsrecht’ und wird fĂŒr ‘schnelle und praxistaugliche Beratung auf höchstem Niveau’ empfohlen. Henning Berger in Berlin ‘ist ein kompetenter Experte fĂŒr Einlagensicherungsrecht’ und bekannt fĂŒr seine Beratung von Banken und VerbĂ€nden in diesem Bereich. In diesem Zusammenhang begleitet er und sein Team den Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken beim Aufbau des neuen institutsbezogenen Sicherungssystems fĂŒr mehr als 1000 deutsche Genossenschaftsbanken. Zu den Highlight-Mandaten zĂ€hlt auch die Begleitung der DZ Bank bei der Fusion mit der WGZ Bank, die Beratung der griechischen Alpha Bank im Zusammenhang mit der möglichen Abwicklung sowie Sanierung und Rekapitalisierung durch den europĂ€ischen StabilitĂ€tsmechanismus (ESM), sowie die Beratung des Zahlungsverkehrsdienstleistunganbieters Equens SE zum geplanten Zusammenschluss mit dem Mitbewerber Worldline. Außerdem vertritt man weiterhin die EntschĂ€digungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen im Verfassungsbeschwerdeverfahren gegen Sonderabgabenbescheide zur Finanzierung des EntschĂ€digungsfalls Phönix. Ebenfalls empfohlen werden Kai-Michael Hingst in Hamburg sowie Matthias Kasch, Roger Kiem und Dennis Heuer in Frankfurt.

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP wird fĂŒr die ‘sehr gute Beratung’ bei internationalen Mandaten empfohlen, bei denen die regulatorischen Vorgaben in verschiedenen Jurisdiktionen zu beachten sind. Das Frankfurter Team um Gabriele Apfelbacher, Ward Greenberg und Thomas Kopp profitiert von der Einbindung in das kanzleiweite Regulatory-Netzwerk und bietet weltweit fĂŒhrenden Banken und Finanzdienstleistern standortĂŒbergreifende Beratung. Die besondere StĂ€rke liegt in der Beratung zu Angelegenheiten mit gleichzeitigem Bezug zu deutscher, europĂ€ischer und US-Regulierung, wie etwa dem Dodd-Frank Act. Beispielsweise beriet man ein Tochterunternehmen einer großen europĂ€ischen Bankengruppe unter EZB-Aufsicht zu bankaufsichtsrechtlichen Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks im Zusammenhang mit einer Reorganisation von GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten innerhalb der Gruppe. Ein weiteres Highlight war die TĂ€tigkeit fĂŒr die Bundesanstalt fĂŒr Finanzmarktstabilisierung (FMSA) im Zusammenhang mit der Privatisierung der Deutschen Pfandbriefbank.

Das ‘sehr gute’ Team von Clifford Chance hat eine starke Marktposition im Bank- und Finanzrecht inne und wird auch bei aufsichtsrechtlichen Fragen hĂ€ufig empfohlen. Insbesondere bei komplexen, grenzĂŒberschreitenden Mandaten kann die Praxisgruppe um den ‘hervorragenden’ Marc Benzler punkten. Dabei ist auch die Einbindung in M&A-Transaktionen im Finanzsektor ein wichtiges Standbein der Praxis. Ein Mandat in diesem Bereich ist beispielsweise die Begleitung der chinesischen Fosun beim Mehrheitserwerb an der Frankfurter Privatbank Hauck & AufhĂ€user Privatbankiers, inklusive ihrer Tochtergesellschaften in Luxemburg und der Schweiz, und des damit verbundenen Inhaberkontrollverfahrens. Außerdem beriet man die niederlĂ€ndische LeasePlan Corporation bei der Errichtung des grenzĂŒberschreitenden EinlagengeschĂ€fts der LeasePlan Bank in Deutschland. Ein weiteres Highlight war die erfolgreiche Vertretung der FCA Bank in einem Verfahren vor dem administrativen ÜberprĂŒfungsausschuss der EZB.

GSK Stockmann wird fĂŒr die ‘sehr schnelle und sehr praxisnahe Beratung’ im Aufsichtsrecht sowie fĂŒr ein ‘sehr gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis’ empfohlen. Insbesondere der renommierte Aufsichtsrechtler Peter Scherer in Frankfurt sowie der ‘kenntnisreiche und lösungsorientierte’ Markus Escher in MĂŒnchen werden hoch anerkannt. Die Bereiche FinTech und Zahlungsdienste sind erhebliche Wachstumsmotoren fĂŒr die Praxis, was sich unter anderem auch in der Partnerernennung des MĂŒnchener FinTech-Experten Timo Bernau Anfang 2016 widerspiegelt. Beispielsweise berĂ€t man die solarisBank zu aufsichtsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit ihrer TĂ€tigkeit als Service-Bank in Kooperation mit FinTech-Unternehmen. Außerdem begleitet man die Interessengemeinschaft Kreditkarten bei der Interessenvertretung gegenĂŒber EU-Kommission und EU-Parlament zu europĂ€ischen Gesetzgebungsvorhaben. Des Weiteren beriet man Tesla Motors bei der Registrierung ihrer Leasinggesellschaft bei der BaFin und wurde von der Opta Data Abrechnungsgesellschaft bei der Übernahme des Stuttgarter Bankhaus Bauer mandatiert.

Das ‘sehr gute’ Team von Hogan Lovells International LLP wird hĂ€ufig fĂŒr aufsichtsrechtliche Fragen mandatiert und ein wichtiges Standbein der Praxis liegt im Bereich Zahlungsdienste. Hier wird der ‘kenntnisreiche, grĂŒndliche und gut vernetzte’ Richard Reimer in Frankfurt besonders geschĂ€tzt; er berĂ€t beispielsweise den Bundesverband der Zahlungsinstitute (BVZI) zu finanzaufsichtsrechtlichen Fragen. Michael Leistikow in DĂŒsseldorf ist ebenfalls vielfach im Bereich Zahlungsdienste tĂ€tig und verfĂŒgt ĂŒber beachtliche Expertise im Bereich Compliance und GeldwĂ€scheprĂ€vention. Ein weiterer Schwerpunkt der Praxis ist der Bereich der Bankenrestrukturierungen, wo Tim Brandi in Frankfurt ĂŒber besondere Expertise verfĂŒgt. Er wird vor allem fĂŒr seine TĂ€tigkeit fĂŒr die Abwicklungsanstalten FMS Wertmanagement (Hypo Real Estate) und Erste Abwicklungsanstalt (WestLB) anerkannt.

Das Team von Latham & Watkins LLP wird insbesondere fĂŒr aufsichtsrechtliche Expertise bei M&A-Transaktionen im Bankensektor sowie im Zusammenhang mit FinTech Start-ups empfohlen. Beispielhafte Mandate sind hier die Begleitung der GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Handelsplattform 360T bei deren Erwerb durch die Deutsche Börse und die Beratung des FinTech Start-Ups CrossLend im Zusammenhang mit der Strukturierung und dem Aufbau einer grenzĂŒberschreitenden Kredit- und Verbriefungsplattform. Ein weiteres Highlight ist die laufende Beratung von 23 deutschen Kreditinstituten im Zusammenhang mit dem Monitoring von Auslandssicherheiten nach Maßgabe der Kreditrisikominimierungstechniken zur Entlastung des haftenden Eigenkapitals der Institute. Markus KrĂŒger wird fĂŒr ‘tiefe Branchenkenntnis im bankenaufsichtsrechtlichen Umfeld’ geschĂ€tzt und zusammen mit Marcus Funke empfohlen. Die Praxis musste aber auch bedeutende AbgĂ€nge verkraften: Der renommierte Aufsichtsrechtler Uwe Eyles ging im Mai 2016 in den Ruhestand und bereits Ende 2015 wechselte Okko Behrends zu DLA Piper.

Das Team von Mayer Brown LLP um den ‘exzellenten’ Jochen Seitz und Alexander Behrens wird fĂŒr ‘grĂŒndliche und fundierte Arbeit, auch bei hohem Zeitdruck’ geschĂ€tzt und berĂ€t zu einer Vielzahl aufsichtsrechtlicher Themen, wobei in letzter Zeit insbesondere die Expertise zu Anforderungen der Finanzmarktrichtlinie MiFID II nachgefragt wurde. Beispielsweise berĂ€t man hierzu die Bank Julius BĂ€r und zudem im Hinblick auf die regulatorischen Anforderungen fĂŒr OTC-Derivate aus der Marktinfrastrukturregelung EMIR. Ein besonderes Highlight aus dem Prozessbereich ist die Vertretung der NRW.BANK und der L-Bank in einem Klageverfahren gegen die HETA Asset Resolution in Bezug auf das von der österreichischen Aufsichtsbehörde FMA verhĂ€ngte Moratorium fĂŒr Verbindlichkeiten der Abwicklungseinheit der Hypo Alpe Adria.

Die ‘hervorragenden Spezialisten’ von Sernetz ‱ SchĂ€fer in DĂŒsseldorf und MĂŒnchen werden hĂ€ufig fĂŒr aufsichtsrechtliche Beratung und fĂŒr Prozessvertretung im Bankenbereich empfohlen, wobei der ‘exzellente Aufsichtsrechtler’ Frank SchĂ€fer und sein Team unter anderem fĂŒr die ‘praxisnahe Beratung’ geschĂ€tzt werden. Zugenommen hat zuletzt die Vertretung von Mandanten gegenĂŒber der BaFin bei Untersuchungen bezĂŒglich Inhaberkontrollverfahren. Beispielsweise berĂ€t man Attestor Capital unter FederfĂŒhrung von Thomas Eckhold im Rahmen eines Inhaberkontrollverfahrens beim Erwerb eines Kreditinstitutes. Besonders bekannt ist die Kanzlei zudem fĂŒr ihre ProzesstĂ€tigkeit im Bankensektor. Ein Highlight ist hier die Vertretung der FMS Wertmanagement, der Abwicklungsanstalt der Hypo Real Estate, durch Helge Großerichter in Bezug auf das von der österreichischen Aufsichtsbehörde FMA verhĂ€ngte Moratorium fĂŒr Verbindlichkeiten der Abwicklungseinheit der Hypo Alpe Adria.

Die MĂŒnchner Praxis von Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH um Christian Walz und Peter Frey besticht durch Expertise im Zahlungsverkehrsrecht und den damit verbundenen aufsichtsrechtlichen Themen. Zum KerngeschĂ€ft gehört die Begleitung bei der Beantragung einer Erlaubnis der BaFin als Zahlungsinstitut, die laufende aufsichts- und geldwĂ€scherechtliche Beratung sowie die aufsichtsrechtliche Beurteilung von Geschenkgutscheinkartensystemen. Zu den Mandanten zĂ€hlen Banken, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen.

Das Frankfurter Team von Heuking KĂŒhn LĂŒer Wojtek um Vinzenz Bödeker und Christoph Gringel berĂ€t Banken, Investmentfonds und Finanzdienstleister im Zusammenhang mit Eigenkapitalvorschriften, Erlaubnisverfahren nach KWG und ZAG sowie aufsichtspflichtigem Leasing. Die Western Union und ihre Tochtergesellschaften in Deutschland vertritt man gegenĂŒber der BaFin und berĂ€t sie zu allen aufsichtsrechtlichen und Compliance-Anforderungen. Zu den weiteren Mandanten gehören die EuropĂ€isch-Iranische Handelsbank, die Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) sowie BBAM Aircraft & Leasing Management.

Noerr in Frankfurt wird zunehmend fĂŒr die TĂ€tigkeit im Aufsichtsrecht wahrgenommen. Das ‘sehr gute’ Team um Torsten Fett und Jens Kunz hat besondere Expertise im Zahlungsdiensteaufsichtsrecht und kann diese hĂ€ufig im Wachstumsbereich FinTech einsetzen. DarĂŒber hinaus berĂ€t man auch zu Eigenkapitalanforderungen, GeldwĂ€sche-Compliance und MiFID II-Anforderungen. Auch transaktionsbezogene Arbeit ist ein wichtiges Standbein der Praxis. Beispielsweise begleitete man die Bremer Kreditbank bei der Übernahme des Bankhaus Neelmeyer.

Die Praxis von Norton Rose Fulbright um Martin Krause und RĂŒdiger Litten wird fĂŒr ‘sehr praxisnahe und lösungsorientierte’ Beratung im Aufsichtsrecht empfohlen. Ein Highlight war die Begleitung der KT Bank, der ersten islamischen Bank in der Eurozone, bei der BankgrĂŒndung, dem Erlaubnisverfahren und der Produktentwicklung. Außerdem beriet man die PKO Bank Polski bei der GrĂŒndung einer Niederlassung in Frankfurt. Von vielen internationalen Banken und Finanzinstitutionen wird zudem die Beratungsexpertise zu Anforderungen der Finanzmarktrichtlinie MiFID II nachgefragt.


Investmentfonds

Tabellenverzeichnis

  1. Investmentfonds
  2. FĂŒhrende Namen

FĂŒhrende Namen

  1. 1
    • Thomas Emde - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Frank Herring - Allen & Overy LLP
    • Thomas Paul - Hengeler Mueller
    • Marco Simonis - Clifford Chance
    • Alexander Vogt - Linklaters LLP
    • Patricia Volhard - P+P Pöllath + Partners
    • Edgar Wallach - Hengeler Mueller
    • Markus Wollenhaupt - Linklaters LLP

Umfasst die Beratung von Kapitalanlagegesellschaften bei InvestmentaktivitĂ€ten, einschließlich der Strukturierung von Fonds, sowie bei allgemeinen FondsaktivitĂ€ten und Fondsfusionen. Die steuerrechtliche Beratung bezogen auf Fonds wird unter anderem auch im Kapitel Steuerrecht behandelt.

Clifford Chance kann mit einer ‘breiten Aufstellung’, die sich ĂŒber den ‘Bereich Asset Management und Alternative Investments’ sowie dem ‘institutionellen Fondsmanagement, einschließlich Aufsichtsrecht und Steuerrecht’ erstreckt, punkten und wird somit als ‘einer der großen Namen im Markt’ angesehen. Das ‘herausragende’ und ‘starke’ Team’ berĂ€t im klassischen Investmentrecht, der Fondsstrukturierung und zu Fondstransaktionen, neben Publikums- und Spezialfonds auch zu Immobilien-, Hedge- und geschlossenen Fonds und kann bei der vermehrten AktivitĂ€t im Versicherungsbereich relevante Expertise vorweisen. So beriet man unter anderem eine Versicherung bei der Strukturierung und Implementierung eines pan-europĂ€ischen Immobilienfonds, einen Alternativen Investment Manager bei der Auflegung des ersten geschlossenen Publikumsfonds, sowie eine Investmentgesellschaft beim Erwerb eines Shopping Centers fĂŒr einen sicherungsvermögensfĂ€higen offenen Spezial-Alternative Investmentfond (AIF). In einem der grĂ¶ĂŸten Immobilien-Deals des Jahres 2015 wurde die Kanzlei von Union Investment Real Estate bei der VerĂ€ußerung des pan-europĂ€ischen Aqua Portfolios an Amundi aus vier offenen Immobilienfonds mandatiert. FĂŒr Corpus Sireo ist man außerdem bei der GrĂŒndung einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) zur Verwaltung von Investmentvermögen mit Investitionsschwerpunkt Immobilien tĂ€tig. Das Team verstĂ€rkte neben der regelmĂ€ĂŸigen Kooperation mit den BĂŒros in Luxemburg und London auch die gemeinsame Zusammenarbeit mit Kollegen in den USA. Marco Simonis wird ‘auf Strukturierungsseite’ und ‘im Investmentsteuerrecht’ fĂŒr seine ‘rechtssichere und mandatsbezogene Arbeitsweise’ empfohlen; er ist nicht nur ein ‘harter Gegner’, sondern auch ‘steuerlich top’. Gregor Evenkamp ist besonders aktiv und der ‘hervorragende’ Sven Zeller stellt weiterhin als Of Counsel seine langjĂ€hrige Erfahrung zur VerfĂŒgung.

Freshfields Bruckhaus Deringer wird weiterhin als ‘Nummer eins’ angesehen und ist mit Expertise sowohl in der Strukturierung und Aufsetzung von Fonds als auch im Aufsichtsrecht, sowie der dazugehörigen steuerlichen Beratung und beim Vertrieb von Fonds ‘breit aufgestellt’. So bietet man einerseits laufend regulatorische Beratung von Investmentfonds, KVGen und in diesem Sektor tĂ€tigen Dienstleistern und wird andererseits auch zur Umsetzung von AIFs mandatiert; hier ist aufgrund der zunehmenden Einsetzung von AIFs als Anlagevehikel fĂŒr Versicherungen und Pensionskassen auch die Expertise der Kanzlei im Versicherungsaufsichtsrecht von wachsender Bedeutung. Konrad Schott berĂ€t beispielsweise einen deutschen Versicherungskonzern bei der Investition in ein Portfolio von Flugzeugfinanzierungen sowie ein englisches Versicherungsunternehmen bei der Absicherung von Investments mit deutschen RĂŒckversichern. Zudem ist Thomas Emde unter anderem fĂŒr einen internationalen Immobiliendienstleister bei der Errichtung eines Spezial-AIF fĂŒr Immobilieninvestments und fĂŒr die Luxemburger Verwaltungsgesellschaft IP Concept bei der erneuten Zulassung eines auslĂ€ndischen Mikrofinanzfonds in Deutschland zum Vertrieb an Privatanleger tĂ€tig. Und The Bank of New York Mellon mandatierte die Kanzlei außerdem hinsichtlich regulatorischer Neuerungen im Bereich des Sicherheitenmanagements fĂŒr Wertpapierdarlehen von Investmentfonds, der Anpassung der Dokumentation sowie zur PrĂŒfung von AuslagerungsvertrĂ€gen mit der Verwahrstelle. Nach dem Wechsel von Alexandra Dreibus zur State Street Bank wird die aufsichtsrechtliche Beratung nun stĂ€rker auf Associate-Ebene abgedeckt.

Hengeler Mueller gilt als ‘exzellent auf allen Ebenen’ und hebt sich neben der rein investmentrechtlichen Beratung unter anderem durch die enge Verzahnung mit der international aktiven M&A-Praxis der Kanzlei ab. So beriet man beispielsweise Allianz Global Investors beim Erwerb von 100% der Anteile an Rogge Global Partners von Old Mutual sowie dem Management von Rogge Global Partners. Im regulatorischen Bereich wurde Christian Schmies von Commerz Real zur Umsetzung von MiFID II mandatiert; er beriet außerdem eine Deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaft hinsichtlich der Belastung von Fonds mit negativen Zinsen. Das Beratungsspektrum umfasst des Weiteren die Beratung von Verwahrstellen, von diversen Asset Managern in Bezug auf Darlehensfonds und einer Vielzahl auslĂ€ndischer Asset Manager hinsichtlich der Verwaltung deutscher Investmentvermögen unter AuslagerungsvertrĂ€gen mit deutschen Master-KVGen. Das Team berĂ€t ebenso laufend Vermögensverwalter im VermögensverwaltungsgeschĂ€ft jenseits fondsgebundener Strukturen, wie beispielsweise die Deutsche Konzerngesellschaft eines Schweizer Bankenkonzerns zur Darlehensvergabe im GeschĂ€ft mit vermögenden Kunden, zu Neuerungen im Zuge der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie sowie zu zivilrechtlichen Aspekten der Besicherung dieser Darlehen. Thomas Paul ist ‘nach wie vor eine GrĂ¶ĂŸe am Markt’ und der ‘sehr kompetente’ Edgar Wallach wird ebenfalls ‘sehr geschĂ€tzt’.

Linklaters LLP ‘ist in den letzten Jahren sehr visibel am Markt’ und das ‘gute und stabile Team’ deckt eine beeindruckende Bandbreite an investmentrechtlichen Themen ab. Mit einer Fokussierung auf alternative Anlageklassen, einschließlich Infrastruktur, Debt, Immobilien und Private Equity, berĂ€t man Nicht-EU-Fondsmanager, insbesondere aus den USA, bei der Wiederaufnahme ihres Vertriebs am europĂ€ischen Markt, zur Strukturierung und Umsetzung klassischer Kreditfonds sowie Club-Deals und bei Großtransaktionen mit investmentrechtlichem Bezug. So wurde man beispielsweise von IVG Institutional Funds beim Verkauf eines pan-europĂ€ischen Portfolios von 30 Objekten an Ares Management Real Estate mandatiert. Ein Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Beratung von internationalen Immobilienfonds, wie unter anderem CBRE Global Investors, USAA, GTIS und Helaba Invest, die man bei der Strukturierung und Platzierung von deren Produkten an internationale institutionelle Investoren und besonders an deutsche Versicherungen und Versorgungwerke berĂ€t. FĂŒr die Allianz war man bei strategischen Themen im Bereich Debt Investments tĂ€tig und von MPC und Fereal wurde man erstmals in Bezug auf geschlossene Fonds mandatiert. Zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen Credit Suisse Asset Management und Bilfinger, sowie die Deutsche Bank bei mehreren grenzĂŒberschreitenden Fondsmandaten. ErwĂ€hnenswert ist auch die vermehrte AktivitĂ€t am Schweizer Markt; man betreut unter anderem laufend Schweizer Pensionskassen im Hinblick auf deren Investments in auslĂ€ndische Fonds und Investmentstrukturen. Alexander Vogt und Markus Wollenhaupt sind die SchlĂŒsselfiguren.

Die ‘sehr bekannte und sehr prĂ€sente’ Investmentfonds-Praxis von Allen & Overy LLP um den ‘höchst aktiven’ Frank Herring berĂ€t von der Produktkonzeption bis zum TransaktionsgeschĂ€ft auf dem gesamten Spektrum investmentfond-relevanter Fragestellungen und fokussiert sich hierbei auf komplexe und grenzĂŒberschreitende Sachverhalte. Der Mandantenstamm umfasst Investment- und Assetmanager sowie deutsche und auslĂ€ndische Banken; zu den Kernmandanten zĂ€hlen unter anderem AVIVA Investors, Allianz Global Investors und Union Investment. JĂŒngst beriet man drei große deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaft beim Verkauf des jeweiligen FondsadministrationsgeschĂ€ftes an einen der grĂ¶ĂŸten globalen Anbieter, zur Umsetzung von MiFID II, dem Auflegen eines Debt Fund bei einer Master-KVG sowie zum Abschluss der VertrĂ€ge mit dem US Asset Manager. Von einer großen deutschen Landesbank wurde man beim Auflegen eines Darlehensfonds in Luxemburg mandatiert und einen großen auslĂ€ndischen ETF-Anbieter unterstĂŒtzte man beim Erwerb des ETF-Business einer großen deutschen Bank.

Fest integriert in die internationale Kanzleistruktur, berĂ€t Dechert LLP Anbieter sowie Anleger zu allen relevanten Investmentfondsthemen; ein großer Schwerpunkt liegt auf der Investorenbetreuung, einschließlich institutionelle Investoren, Unternehmen und Family Offices, hauptsĂ€chlich hinsichtlich alternativer Anlageklassen. Die Beratung erstreckt sich von der rechtlichen und steuerlichen Due Diligence bis zur Begutachtung von aufsichtsrechtlichen, inklusive versicherungsaufsichtsrechtlichen, Themen und der Auflegung von Investitionsplattformen. Im Rahmen der breitgefĂ€cherten Expertise des fĂŒnf Partner umfassenden Teams wird Achim PĂŒtz unter anderem fĂŒr die Strukturierung von Fonds und Hans Stamm im Investmentsteuerrecht empfohlen. Benedikt Weiser beriet den neuen Mandanten Bouwfonds bei der Auflage eines IT-Infrastrukturfonds in Luxemburg und zu den weiteren jĂŒngsten Mandaten zĂ€hlen beispielsweise die Begleitung von Generali Investments bei der grenzĂŒberschreitenden Verschmelzung mit Generali Investments Deutschland, sowie die Betreuung des Deutsche Real Estate Funds bei der Privatplatzierung ihrer zweiten Anleihe zur Finanzierung von studentischem Wohnen. Hervorzuheben ist auch die Beratung von AMP Capital bei der Strukturierung eines EuropĂ€ischen Parallel-Fondstrukturvehikels (neben USA und Asien) fĂŒr einen $2 Milliarden Infrastruktur Debt Fund, einschließlich regulatorischer und steuerlicher Beratung.

P+P Pöllath + Partners gilt ‘im geschlossenen Fondsbereich als eine der fĂŒhrenden Kanzleien in Deutschland’ und ‘agiert nicht nur als Dienstleister sondern als wirtschaftlicher Partner’. Das ‘umsetzungs- und lösungsorientierte’ Team verzeichnete zuletzt einen weiterhin stark wachsenden Beratungsbedarf zu regulatorischen Fragen sowie bei Fonds-Managern und deckt ĂŒber die Fondsstrukturierung hinaus auch den Bereich Asset-Management und Fund Litigation ab. Es betreut ‘auch im grenzĂŒberschreitenden Verkehr mit höchstem Know-How’, ist vermehrt als nationaler Berater in der internationalen Beratung zahlreicher großer US-Fonds tĂ€tig, und begleitet auslĂ€ndische Fondsmanager, wie beispielweise Adveq, Carlyle und Bain Capital, zu Fragen des Vertriebs in Deutschland. Besondere Expertise liegt auch bei Fonds-Strukturen in Luxemburg. Von Talanx Asset Management wurde man bei Fondsinvestments in den USA, Asien und Europa, insbesondere in den Bereichen Private Debt, Mezzanine, Infrastruktur und Buyouts, sowie bei einer komplexen Portfolio-SekundĂ€r-Transaktion betreffend diversen Fondsbeteiligungen auf VerkĂ€uferseite mandatiert. Zudem beriet man den neuen Mandanten Castik Capital Partners hinsichtlich des Private Equity Fonds EPIC Fund I und LGT in Bezug auf Private Equity Dachfonds. In Frankfurt gelten der neu zum Partner ernannte Peter Bujotzek und Andreas Rodin ‘in der Fondsstrukturierung als innovativ und marktfĂŒhrend’ und das Aufsichtsrechtsteam um Patricia Volhard wird ebenso empfohlen. Amos Veith und Philip Schwarz van Berk in Berlin ‘denken beide praktisch, sind absolut zuverlĂ€ssig’ und ‘arbeiten seit vielen Jahren auch unter hohem Zeitdruck fehlerfrei’. Uwe BĂ€renz ist ‘ein ausgesprochen lösungsorientierter VerhandlungsfĂŒhrer und gleichzeitig ausgewogener Interessenvermittler’; er ist ‘stark im steuerlichen Bereich, insbesondere bei grenzĂŒberschreitenden Fondsstrukturen’.

Simmons & Simmons LLP berĂ€t Investmentfonds, Hedgefonds, geschlossene Fonds und deren Asset Manager und ist besonders ‘stark in der internationalen Beratung’ mit einem Schwerpunkt auf grenzĂŒberschreitenden Mandaten, inbound sowie outbound. Harald Glander fokussiert sich auf grenzĂŒberschreitende Lizensierungsverfahren, den Vertrieb von Fonds und Fondsprodukten, sowie die Beratung zu Master-KVG-Strukturen, wĂ€hrend Jochen Kindermann insbesondere Compliance- Sachverhalte betreut. Die weiteren Partner im Team ergĂ€nzen die Praxis mit Expertise im Investmentsteuerrecht, Aufsichtsrecht und bei Fondstransaktionen. Neben der Errichtung und Strukturierung von Investmentfonds, einschließlich börsengehandelter Fonds, oft in enger Zusammenarbeit mit dem BĂŒro in Luxemburg, begleitet man Mandanten auch zur Implementierung von europĂ€ischen Regelwerken mit besonderer Expertise in der Beratung zur AIFM-Richtlinie. Zu den Mandanten zĂ€hlen grĂ¶ĂŸere deutsch-stĂ€mmige KVGen, wie beispielweise Allianz Global Investors, internationale große Asset Manager mit deutschen Töchtern oder Niederlassungen, unter anderem MFS, sowie Nischen-Player wie First State Investments und GoldenTree. Von einem britischen Investment Management Unternehmen wurde man hinsichtlich der Umwandlung eines nicht-transparenten Fonds in einen transparenten Investmentfonds im Rahmen des neuen Investmentsteuergesetzes mandatiert. Ein weiterer neuer Mandant ist Ramius Advisors.

CMS berĂ€t zur Fondsstrukturierung in unterschiedlichen Assetklassen und konnte auch die Investoren- und Transaktionsberatung erneut ausbauen. Zu den Mandanten zĂ€hlen offene Fonds wie Universal Investment und Alceda sowie geschlossene Fonds, beispielweise Jamestown, Seafort Advisors und verschiedene Family Offices. Im Bereich der Investorenberatung begleitete man unter anderem Willis Towers Watson bei der Investition eines Pensionsfonds sowie einer unregulierten Pensionstreuhand in zwei Fonds, einen OGAW sowie einen Kreditfonds. Auf internationaler Ebene legt man einen besonderen Schwerpunkt auf Luxemburg, wobei man hier auch von einem kanzleieigenen BĂŒro profitiert: So beriet man unter anderem Universal Investment Luxembourg bei der Auflage von zwei Luxemburger Sondervermögen fĂŒr eine Gruppe institutioneller deutscher Investoren. Die engere Zusammenarbeit mit der Immobilienrechtspraxis zeigt sich des Weiteren bei der Betreuung der SeebrĂŒcke in Heringsdorf im Rahmen des Erwerbs durch einen offenen Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen hinter dem als einziger Anleger eine deutsche Versicherungsgesellschaft steht. Ein öffentlichkeitswirksames Mandat stellte außerdem die Beratung von Savills Investment Management bei der Integration von SEB Investment in die Savills Gruppe dar. Praxisleiter Daniel Voigt, der durch Expertise im Aufsichtsrecht besticht, ‘leistet ordentliche Arbeit’ und Tillman Kempf betreut Investmentfonds von steuerlicher Seite.

GSK Stockmann ist im Bereich Investmentfonds insbesondere fĂŒr langjĂ€hrige Erfahrung im Immobilieninvestmentrecht angesehen und ist hier ‘uneingeschrĂ€nkt weiterzuempfehlen’. So berĂ€t man beispielweise laufend einen fĂŒhrenden Anbieter von Wohnimmobilien-Investmentvermögen bei der Auflage von geschlossenen Publikums- und Spezial-AIF sowie offenen Spezial-AIF. FĂŒr ein Single Family Office war man bei der Strukturierung der Erweiterung auf ein Multi Family Office und einer Registrierung als KVG sowie bei der Neuauflage eines Spezial-AIF tĂ€tig. Außerdem berĂ€t man zahlreiche US-amerikanische Investmentfonds bei AIFM Vertriebsanzeigen in Deutschland und wurde von einer Wertpapier-KVG beim EU-Auslandsvertrieb von offenen Publikums- und Spezial-Wertpapier-AIF sowie der Auflegung von Garantiefonds mandatiert. Das Team verfĂŒgt ĂŒber ‘tiefe fachliche Kompetenz und hohe Mandantenorientierung’ und ist ‘immer auf dem Stand der Zeit’. Oliver GlĂŒck ‘zeichnet sich durch ein tiefes BranchenverstĂ€ndnis und hervorragende Kenntnisse im Banken- und Investmentrecht aus’; Robert Kramer wird ebenfalls empfohlen. Seit MĂ€rz 2016 profitiert man außerdem von einem kanzleieigenen BĂŒro in Luxemburg.

Das schnell wachsende Investmentfonds-Team bei K&L Gates LLP leistet ‘erstklassige Arbeit’ in der ‘rechtlichen, steuerrechtlichen und aufsichtsrechtlichen Beratung bei Investitionen mit und in Investmentfonds’. Es berĂ€t zur Fondsstrukturierung und dem Vertrieb von Fonds, deckt verschiedenste Anlageklassen ab und arbeitet in enger Verzahnung insbesondere mit der US-amerikanischen Investmentfondspraxis. Ein Kernmandant ist unter anderem WealthCap, dessen gesamtes PublikumsfondsgeschĂ€ft mit der Ausnahme von Immobilienfonds betreut wird. Auch Nord Holding berĂ€t man laufend in sĂ€mtlichen Fondsangelegenheiten. Till Fock in Berlin gilt als ‘hervorragender Experte, der auch eine komplizierte und schwierige Rechtslage im GesprĂ€ch so aufzubereiten vermag, dass wirtschaftliche Entscheidungen auf einer fundierten Grundlage möglich sind’. Nachdem Counsel Henning Starke von King & Wood Mallesons im MĂ€rz 2016 ins Frankfurter BĂŒro wechselte, folgte auch Hilger von Livonius im Juli 2016 und ist der Ansprechpartner im neu eröffneten MĂŒnchener BĂŒro.

Mit ‘hervorragender Kenntnis der Immobilienfondsbranche’ wird King & Spalding LLP vor allem fĂŒr ‘innovative und kreative Lösungen’ bei der ‘Begleitung komplexer regulatorischer Fragen im Bereich KAGB/AIFM-Richtlinie fĂŒr Immobilienfonds’ empfohlen. Die Kanzlei berĂ€t von der GrĂŒndung bis zur Liquidation von Immobilienfonds auf dem gesamten Spektrum relevanter Fragestellungen und inzwischen auch bei der Abwehr von Klagen und Schiedsverfahren, hierunter von institutionellen Großinvestoren. Von BMO Real Estate Partners wird man laufend zur aufsichts- und gesellschaftsrechtlichen Strukturierung sĂ€mtlicher AktivitĂ€ten eines Fonds sowie bei Transaktionen in diversen LĂ€ndern mandatiert. FĂŒr La Française ist man des Weiteren in der Fondsstrukturierung sowie im Aufsichts- und Steuerrecht tĂ€tig und fĂŒr Cornerstone bei aufsichtsrechtlichen Fragen, Transaktionen, der Strukturierung im Zusammenhang mit neuen Fonds und dem Vertrieb von bestehenden Produkten in Deutschland. Zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen unter anderem Prudential, Commerz Real, Atlantic Partners und AXA Investment Managers. Der ‘extrem erfolgreiche’ und ‘innovative’ Praxisleiter und GrĂŒnder des Frankfurter BĂŒros Mario Leissner genießt einen ‘exzellenten Ruf’, nicht zuletzt aufgrund seiner ‘sehr guten Marktkenntnisse’. Andreas Böhme und der im Januar 2016 neu zum Partner ernannte Sven Wortberg werden ebenfalls empfohlen.

Norton Rose Fulbright hat einen ‘guten Ruf’ in der Beratung von Asset Managern, Investmentbanken und EmissionshĂ€usern sowohl zu offenen als auch geschlossenen Investmentfondsvehikeln. Das Beratungsspektrum umfasst die Strukturierung von Investmentfonds unter bilanziellen, aufsichtsrechtlichen und steuerrechtlichen Aspekten, dem Betrieb sowie dem Vertrieb von Fonds; viel beschĂ€ftigt ist das Team insbesondere mit Fragen rund um das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und ein weiterer Schwerpunkt ist die Beratung zu EMIR. Außerdem begleitet man Mandanten beim Erwerb und Verkauf ihres Fonds-, Asset Management- und VerwahrstellengeschĂ€ftes und verstĂ€rkte TĂ€tigkeit konnte man auch im Bereich fehlgeschlagener Investments bei der Verteidigung gegen Anlegerklagen verzeichnen. Martin Krause in Frankfurt fokussiert sich unter anderem auf die Beratung von institutionellen Investoren und das Hamburger Team um Ludger VerfĂŒrth auf den Bereich der Asset-basierten Produkte, insbesondere im maritimen Sektor. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem internationalen Netzwerk der Kanzlei, verstĂ€rkt vor allem auch mit US-Kollegen seit der Fusion mit Fulbright & Jaworski.

An der Schnittstelle von Investmentrecht und TransaktionsgeschĂ€ft berĂ€t Heuking KĂŒhn LĂŒer Wojtek sowohl im Bereich der Konzeption von Investmentfonds als auch Kapitalanlagegesellschaften beim Erwerb von InvestitionsgegenstĂ€nden und bietet ebenso regulatorische Beratung, insbesondere im Zusammenhang mit der AIFM-Richtlinie und dem KAGB. So beriet man beispielsweise WealthCap bei der Strukturierung des geschlossenen inlĂ€ndischen Publikums-AIF WealthCap Immobilien Nordamerika 16, begleitete den Kernmandanten jedoch auch beim Erwerb von diversen BĂŒroimmobilien. Weitere Mandatierungen erfolgten durch Aquila Capital beim Erwerb von drei Windparks in Brandenburg, sowie durch Alceda Asset Management bei der Strukturierung des geschlossenen Spezial-AIF Aquila Real Estate Opportunities Spain. Michael Dröge in Hamburg ist besonders aktiv.

Hogan Lovells International LLP wird fĂŒr die ‘aufsichtsrechtliche Beratung in Deutschland und Luxemburg sowie Fondskonzeptionierung’ empfohlen und bietet hier ‘sehr schnelle Bearbeitung auf höchster QualitĂ€t, herausragende Branchenkenntnis, gutes Preis- LeistungsverhĂ€ltnis und angemessene TeamstĂ€rke’. Man berĂ€t einerseits Investoren bei der Einrichtung, Strukturierung und dem Vertrieb von Investmentanteilen in Deutschland und Europa, andererseits KVGen bei allen rechtlichen, steuerlichen und regulatorischen Fragestellungen; ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Strukturierung von Fonds fĂŒr institutionelle Anleger. Zum Mandantenstamm zĂ€hlen beispielweise FonciĂšre des Murs und Pramerica Real Estate International, sowie die neu hinzugewonnenen Mandanten Aberdeen Asset Management Deutschland und General Electric Capital Corporation. Richard Reimer in Frankfurt und Michael Dettmeier in DĂŒsseldorf haben beide ein ‘super Fachwissen und beraten kompetent und praxisgerecht’.

Die stark steuerrechtlich geprĂ€gte Investmentfondspraxis von WTS ist insbesondere aufgrund ihrer Beratung zur steuerlichen Strukturierung und Compliance anerkannt: So fokussiert man sich auf Schnittstellen zwischen Aufsichts- und Steuerrecht und berĂ€t einerseits inlĂ€ndische Investoren, einschließlich inlĂ€ndisch gelisteter Unternehmen, Familienunternehmen und Family Offices, anderseits auch klassische Finanzdienstleister und Banken. Der starke Ausbau der BeratungstĂ€tigkeit im Bereich der Alternativen Investments zeigt sich unter anderem in der Partnerernennung von Andreas Walter zu Jahresbeginn 2016. Dieter LĂŒbbehĂŒsen gilt als ‘eine Klasse fĂŒr sich’.

Die ‘ausgezeichnete’ Investmentfonds-Praxis von White & Case LLP fokussiert sich auf die laufende Beratung nationaler und internationaler Asset-Manager, wie Allianz Invest KAG, BNY Mellon Asset Management und HSBC Global Asset Management, sowie auf die Begleitung von Transaktionen. So berĂ€t Andreas Wieland beispielsweise eine EuropĂ€ische Großbank bei der möglichen Abspaltung des GeschĂ€fts in und mit Hedgefonds als mögliche Folge des Dodd-Frank Acts und zu der nationalen und europĂ€ischen Trennbankengesetzgebung. FĂŒr eine US-amerikanische Investmentbank ist man beim Aufbau einer AIF-Struktur als neue europĂ€ische Plattform fĂŒr die Vergabe von Krediten an Unternehmen tĂ€tig und im Bereich der regulatorischen Beratung ist man insbesondere zum Thema MiFID II vermehrt aktiv. Local Partner Marietta Lienhard hat ‘herausragende Kenntnisse im Fondsregistrierungsprozess’ und ist ‘sehr gut und unbedingt weiterzuempfehlen’.


Kreditrecht

Tabellenverzeichnis

  1. Kreditrecht
  2. FĂŒhrende Namen

FĂŒhrende Namen

  1. 1
    • Thomas Cron - Hengeler Mueller
    • Andreas Diem - Latham & Watkins LLP
    • Alexandra HagelĂŒken - Latham & Watkins LLP
    • Peter Hoegen - Allen & Overy LLP
    • Yorck Jetter - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Stephan Kock - Goodwin
    • Barbara Mayer-Trautmann - Clifford Chance
    • Werner Meier - King & Spalding LLP
    • Eva Reudelhuber - Gleiss Lutz
    • Bettina Steinhauer - Clifford Chance
    • Johannes Tieves - Hengeler Mueller
    • Marc Trinkaus - Linklaters LLP
    • Neil Weiand - Allen & Overy LLP

Umfasst die Beratung auf Kreditgeber- und Kreditnehmerseite zu unter anderem (syndizierten) Krediten, Refinanzierungen und Restrukturierungen bestehender Kredite.

Die ‘gut verankerte’ Finanzierungspraxis von Allen & Overy LLP ist ‘im Bereich Bankrecht zu empfehlen’ und gilt auf Darlehensnehmer sowie -geberseite weiterhin als ‘marktfĂŒhrend im Zusammenhang mit Unternehmensfinanzierungen’. Die Beratung umfasst Finanzierungen im MidCap sowie LargeCap-Segment und rangiert von LBO- und MBO-Finanzierungen, klassischen Akquisitionskrediten, Bank- und Anleihefinanzierungen und Unitranchen bis zu Term Loan B- und TLB-Finanzierungen. Zum Mandantenstamm zĂ€hlen Banken, wie Deutsche Bank, Commerzbank und UniCredit, sowie DAX 30- und sonstige Blue-Chip-Unternehmen und fĂŒhrende Konzerne wie General Electric, Hapag-Lloyd und Vonovia. Im Bereich der Akquisitionsfinanzierung begleitete man beispielweise Bayer bei allen Finanzierungsaspekten hinsichtlich der Abspaltung von MaterialScience (nun firmierend unter Covestro), sowie Fremdkapitalgeber und Joint Bookrunner bei der besicherten Refinanzierung in Höhe von €1,25 Milliarden von Alpha Trains. Auf Finanzierungsbankenseite beriet man unter anderem die Deutsche Bank, Goldman Sachs, J.P. Morgan und Unicredit zum Erwerb von Douglas durch CVC, sowie ein anderes Bankenkonsortium im Rahmen des Erwerbs von GFKL durch Permira. Auch im Zusammenhang mit Schuldscheindarlehen ist man regelmĂ€ĂŸig fĂŒr Emittenten und Arrangeure tĂ€tig, so beispielweise fĂŒr Asklepios Kliniken bei der Begebung eines Schuldscheindarlehens mit einem Emissionsvolumen in Höhe von €580 Millionen. Das Beratungsspektrum umfasst ebenfalls Assetfinanzierungen. Zwei SchlĂŒsselfiguren des ‘stabilen Teams’ sind Senior Partner Neil Weiand und Praxisleiter Peter Hoegen. Der englisch-rechtlich qualifizierte John Coburn wurde im Mai 2016 zum Partner ernannt.

Das ‘kompetente’ und ‘gut aufgestellte’ Finanzierungsteam bei Clifford Chance ĂŒberzeugt ‘nach wie vor aufgrund unglaublicher Breite und Tiefe’. Die Beratung des ausgewogenen Mandantenstamms auf Kreditnehmer sowie -geberseite erstreckt sich vom Large- bis Mid- und SmallCap-Segment mit einem besonderen Fokus auf großvolumige und komplexe Finanzierungen und man ist neben rein deutschen Transaktionen ‘international ebenfalls sehr gut’. So beriet man beispielsweise UniCredit hinsichtlich der Refinanzierung des syndizierten Bankgarantie-Kreditvertrages sowie des syndizierten ÜberbrĂŒckungs- und Laufzeitkreditvertrages fĂŒr Nordex, eine grenzĂŒberschreitende Transaktion unter Beteiligung von 15 Jurisdiktionen zum Zwecke der Expansion des GeschĂ€fts der Nordex-Gruppe. Zu den weiteren Highlights zĂ€hlt außerdem die Beratung im Zusammenhang mit einem Unternehmenszusammenschluss im Gesundheitssektor mit einem Finanzierungsvolumen von €500 Millionen, einschließlich eines komplexen Vorauszahlungs-Regimes aus Sale- and Leaseback-Transaktionen. Von Volkswagen wurde man zu einem syndizierten Kreditvertrag in Höhe von €20 Milliarden mandatiert und von IKB Deutsche Industriebank zur Akquisitionsfinanzierung fĂŒr Gilde Buy Out Partners fĂŒr den Erwerb der Amor Gruppe von 3i. Mandanten machten ‘gute Erfahrungen’ mit dem ‘sehr pragmatischen’ Thomas Weitkamp in MĂŒnchen, wo auch Barbara Mayer-Trautmann zum Team zĂ€hlt; beide sind im englischen sowie deutschen Recht qualifiziert. Bettina Steinhauer, die besonders bei großvolumigen Unternehmensanleihen aktiv ist, und Counsel Philipp Kropatscheck in Frankfurt werden ebenfalls empfohlen.

Freshfields Bruckhaus Deringer ist im Finanzierungsbereich ‘breit aufgestellt’ und gilt als ‘marktfĂŒhrend im Bereich Unternehmensfinanzierungen’ mit einem Schwerpunkt auf der Betreuung der Kreditnehmerseite. Die PrĂ€senz der Kanzlei auf Kreditgeberseite nimmt jedoch stetig zu und man berĂ€t auch immer mehr Banken und alternative Fremdkapitalgeber. WĂ€hrend man im Leveraged Finance-Bereich fĂŒr langjĂ€hrige Mandanten wie BC Partners, CVC und vermehrt chinesische Akteure tĂ€tig ist, zĂ€hlen im Bereich der Unternehmensfinanzierungen beispielweise Commerzbank und Deutsche Bank zu den Kernmandanten. China National Chemical Equipment Corporation mandatierte die Kanzlei zur Beratung der Finanzierung des Erwerbs der KraussMaffei Gruppe durch den chinesischen Chemiekonzern ChemChina in der bislang grĂ¶ĂŸten Übernahme chinesischer Investoren in Deutschland und ein Start-up-Unternehmen mit Sitz in Berlin, das sich mit dem An- und Verkauf von gebrauchten PKWs beschĂ€ftigt, im Zusammenhang mit einer ABL-Finanzierung fĂŒr zunĂ€chst sechs Jurisdiktionen. Ein weiteres Standbein der Praxis liegt in R&I-nahen Finanzierungen und ein drei Partner umfassendes Team, einschließlich Frank Laudenklos, hat zusĂ€tzliche Expertise in Immobilienfinanzierungen. Letztlich deckt man auch die Schnittstellen zu Projekt- und Asset-Finanzierungen sowie zum Bereich der strukturierten Produkte gut ab. Mandanten schĂ€tzen die ‘angenehme Zusammenarbeit’ mit dem ‘starken Team’, das sowohl im deutschen wie im englischen Recht berĂ€t und unter anderem auch Yorck Jetter in MĂŒnchen und Michael Josenhans und Mario HĂŒther in Frankfurt umfasst.

‘Klar an der Spitze’, gilt die Finanzierungspraxis von Hengeler Mueller als ‘tolle Adresse’, ‘behauptet sich gut’ und wird daher nicht ĂŒberraschend als ‘ernstzunehmender Wettbewerber’ von anderen Kanzleien angesehen. Das ‘stabile’ Team ist auf Bankenseite gut verankert und konnte ebenso die starke MarktprĂ€senz in der Kreditnehmervertretung weiter fortsetzen. So beriet man auch jĂŒngst wieder zu Akquisitionsfinanzierungen bei besonders großvolumigen M&A-Transaktionen in Deutschland: Man betreute Heidelberg Cement bei der €4,4 Milliarden syndizierten BrĂŒckenfinanzierung fĂŒr den Erwerb von 45% an Italcementi von Italmobiliare und zur Finanzierung des nachfolgenden öffentlichen Pflichtangebots an die ĂŒbrigen AktionĂ€re der Italcementi, sowie die Landesbank Baden-WĂŒrttemberg bei einem €1,3 Milliarden Kredit zur Finanzierung der Übernahme der Galeria-Kaufhof-Gruppe durch Hudson’s Bay Company. Im Bereich der Unternehmensfinanzierungen ragen Mandate wie die Beratung der KION Group unter der FederfĂŒhrung von Johannes Tieves zu einem €1,5 Milliarden syndizierten Kredit zur Neuordnung der Konzernfinanzierung hervor. Das Beratungsspektrum umfasst auch Immobilien- sowie Projektfinanzierungen und zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen unter anderem Tele Columbus, VTG und freenet sowie Deutsche Bank, Bank of America Merrill Lynch und Credit Suisse. Thomas Cron und Ralph Defren werden empfohlen und Nikolaus Vieten ist besonders aktiv.

Latham & Watkins LLP ist ‘gut im GeschĂ€ft’ und mit besonderer Expertise in grenzĂŒberschreitenden Angelegenheiten, LBO-Transaktionen, und hier insbesondere US Term Loan B und Covenant-lite-Transaktionen, ‘im Finanzierungsbereich wirklich herausragend’. Das ‘professionelle’ Team ‘denkt echt nach’, ist ‘organisiert, pragmatisch und vernĂŒnftig’ und bietet somit die ‘perfekte Beratung’. Die StĂ€rke der Praxis zeigte sich unter anderem in der Beratung der Deutschen Bank und Commerzbank bei einer Bank/Bond Finanzierung im Zusammenhang mit dem Erwerb der EnBW Propower durch die ProGroup, eine der ersten deutsch-rechtlichen Bank-/Bond-Transaktionen mit High Yield-Anleihe und einer Super Senior revolvierenden Kreditlinie in Deutschland. Des Weiteren konnte man insbesondere auf Investorenseite diverse Mandantengewinne verzeichnen, so beispielsweise HgCapital und Chequers Capital; letzteren beriet man bei der Finanzierung des Erwerbs von Spandex. Zu den langfristigen Mandanten zĂ€hlen außerdem Equistone und Orlando. Im Bereich der Unitranche-Finanzierungen beriet man Goldman Sachs International, BlueBay Asset Management und Berenberg Bank bei der Finanzierung des Erwerbs des GeschĂ€ftsbereichs Library Systems von 3M durch Bibliotheca und im wachsenden Segment der Schuldscheindarlehen war man fĂŒr MANN+HUMMEL hinsichtlich eines €1,2 Milliarden syndizierten Kredits und eines €1,1 Milliarden Schuldscheindarlehens fĂŒr den Erwerb der Affinia Group Holdings tĂ€tig. Andreas Diem und Christian Jahn in MĂŒnchen sowie die ‘ausgezeichnete’ Alexandra HagelĂŒken in Frankfurt leiten die Praxis; letztere ‘versteht die Problematiken und VorgĂ€nge von Banken und fokussiert sich auf das Wesentliche’. Christina Ungeheuer machte sich Anfang 2016 selbststĂ€ndig.

Das ‘gute Team’ von Linklaters LLP wird fĂŒr ‘große Restrukturierungen und Darlehen’ empfohlen und deckt sowohl Akquisitions- und Unternehmens- als auch Immobilienfinanzierungen ab. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich der LBO-Beratung, wobei man hier zunehmend bei Term Loan B-Finanzierungen tĂ€tig war und ein erhöhtes Mandatsaufkommen verzeichnete man ebenso im Bereich der Schuldscheindarlehen. Mandantenbeziehungen konnte man zudem insbesondere auf Unternehmensseite ausbauen, unter anderem mit neuen Mandanten wie Apcoa und JAB Holding; alternative Kreditgeber, die Direct Lending in Deutschland betreiben, spielen jedoch weiterhin eine wichtige Rolle fĂŒr die Praxis. So beriet man beispielsweise Apollo Management International bei der Finanzierung der Akquisition des Glasherstellers Verallia durch einen High-Yield-Bond sowie einem nach englischem Recht begebenen Cov-Lite Term Loan B. Auf Seite der Banken war man unter anderem fĂŒr Deutsche Bank und Morgan Stanley bei der €4,4 Millionen Übernahme von Italcementi durch Heidelberg Cement tĂ€tig, sowie fĂŒr die Banken des Bieterkonsortiums bestehend aus Audi, BMW und Daimler bei der Akquisitionsfinanzierung von Nokia Here. Carl-Peter Feick und Marc Trinkaus werden empfohlen. Mit dem Einstieg der Akquisitionsfinanzierungsexpertin Angela Kerek als Partnerin ins Berliner BĂŒro von Morrison & Foerster LLP im Mai 2016 verlor das Team eine angesehene Kollegin.

Mandanten genießen die ‘sehr gute Zusammenarbeit’ mit dem ‘proaktiven und schnellen’ Finanzierungsteam von Ashurst LLP, insbesondere bei Small- und MidCap-LBOs und Unternehmensfinanzierungen. Auch im Bereich der Immobilienfinanzierungen konnte man gute Mandatsentwicklungen verzeichnen; Derk Opitz ist hier die SchlĂŒsselfigur. Der Mandantenstamm umfasst Banken wie BayernLB, UniCredit und Commerzbank; PE-Firmen wie Capvis und Equistone; und Debt Fonds, unter anderem Ares und Kartesia; sowie ein erweitertes Mandantenortfolio auf Darlehensnehmerseite. Besondere Expertise liegt in der Beratung von Banken, die, neben Unitranche-Kreditgebern, Super Senior revolvierenden Kreditlinien zur VerfĂŒgung stellen. Die StĂ€rke der Praxis bei internationalen Mandaten zeigt sich unter anderem in der Zusammenarbeit mit Finanzierungsteams ĂŒber zahlreiche Jurisdiktionen im Rahmen der Finanzierung des Erwerbs des GeschĂ€ftsbereichs COMPO EXPERT von COMPO durch XIO Group; das Team beriet hier die Commerzbank und IKB Deutsche Industriebank. Auch bei der Finanzierung des Erwerbs der Berliner kfzteile24 durch EQT wurde man von einem Bankenkonsortium mandatiert. Anne Grewlich in Frankfurt ist ‘lösungsorientiert, gut vernetzt und respektiert in der Szene’ und Bernd Egbers in MĂŒnchen ist ‘umtriebig’. Tom Beckerhoff ging zu Noerr.

Die Finanzierungspraxis von Gleiss Lutz beweist sich zunehmend als ‘stark’, insbesondere mit dem Ausbau in den Bereichen Akquisitions- sowie Projektfinanzierung. Man wird vermehrt auch von Bankenseite fĂŒr Konsortialkredite und Schuldscheindarlehen mandatiert und berĂ€t weiterhin zu einer Vielzahl von Unternehmensfinanzierungen im Investment Grade-Segment auf Darlehensnehmerseite, unter anderem fĂŒr Zeppelin, GFT Technologies und Steinhoff; letzteren beriet man jĂŒngst auch bei der Finanzierung der geplanten Übernahme von Poundland. Zu den Highlights zĂ€hlen unter anderem die Beratung von Atlantik als Alleingesellschafter von Pfleiderer bei der Neuaufstellung der Konzernstruktur (Reverse Takeover von Pfleiderer durch Grajewo) sowie von Blackstone und WindMW bei der komplexen Refinanzierung des Offshore-Windparks Meerwind durch die Platzierung unter anderem von Schuldscheindarlehen und einer Betriebsmittellinie. Im LBO-Bereich ist das Team fĂŒr zahlreiche namhafte Private Equity HĂ€user tĂ€tig und auch alternative Kreditgeber gehören zunehmend zum Mandantenstamm; so beriet man beispielsweise Praesidian Capital bei dem LBO von PlanetHome durch AP Capital. Letztlich bilden Immobilienfinanzierungen nach wie vor einen wichtigen Bestandteil der Praxis. Eva Reudelhuber und Helge Kortz werden empfohlen und Frank Schlobach wurde zu Jahresanfang 2016 zum Partner ernannt.

Bei Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP bietet das ‘kompakte Team mit herausragenden Mandaten’ und ‘starken Kontakten in die USA’ eine ‘hochwertig’ Beratung, die sich vor allem auf Akquisitionsfinanzierungen und LBOs fokussiert. So beriet man unter anderem ein Bankenkonsortium unter FĂŒhrung der UniCredit bei der Finanzierung des Erwerbs der Medi-Globe Corporation, sowie Ardian bei der Finanzierung des Erwerbs von d&b audiotechnik. Besondere Expertise verfĂŒgt man hier in komplexen und außergewöhnlichen Finanzierungsstrukturen und bei der Einbindung von alternativen Kreditgebern und Kapitalmarktprodukten. Zunehmend berĂ€t man Debt Fonds, vor allem bei Finanzierungen im MidCap-Segment durch Unitranche- und Super Senior-Kredite. Einen weiteren Schwerpunkt setzt man auf Unternehmensfinanzierungen, insbesondere in FĂ€llen wie zur Vorbereitung eines IPOs oder wenn herkömmliche Finanzierungsquellen eines Unternehmens eingeschrĂ€nkt sind. Ein besonderes Highlight war die Beratung eines internationalen Bankenkonsortiums unter FĂŒhrung von Citibank Global Markets und UniCredit bei einer €20 Milliarden revolvierenden KreditfazilitĂ€t fĂŒr Volkswagen. Axel Springer beriet man außerdem bei einer €2 Milliarden Finanzierung aus einem revolvierenden Konsortialkredit und zu anschließenden Laufzeit- und Bridge-FazilitĂ€ten. Thomas Ingenhoven und Mathias Eisen werden fĂŒr ihre ‘Akquisitionsfinanzierungsexpertise’ geschĂ€tzt.

Die ‘sehr gute’ und ‘aufstrebende’ Finanzierungspraxis von CMS agiert auf einem ‘hohen Niveau’, ist unter anderem bei Immobilienfinanzierungen höchst aktiv und im Bereich der alternativen Kreditgeber, einschließlich Versicherer, besonders stark. So war man beispielweise fĂŒr eine Bank bei der Erwerbsfinanzierung eines internationalen Immobilienportfolios tĂ€tig und beriet außerdem zu zahlreichen Unternehmensrefinanzierungen. Ein Highlight war die Beratung eines Bankenkonsortiums bestehend aus zwölf internationalen Banken bei der umfassenden €1,2 Milliarden Refinanzierung von VTG. Zu den langjĂ€hrigen Mandanten zĂ€hlen unter anderem die Deutsche Pfandbriefbank, Ergo und Oaktree. Das in Berlin, Stuttgart, Frankfurt und Hamburg ansĂ€ssige Team ist oft an den Schnittstellen zu den Bereichen Immobilien, Investmentfonds und Energie tĂ€tig und wird an letzteren zwei Standorten von Markus Pfaff und Thomas de la Motte, der fĂŒr seine ‘Sachkenntnis, schnelle Reaktion und FlexibilitĂ€t’ empfohlen wird, geleitet.

Hogan Lovells International LLP berĂ€t nach wie vor zu Akquisitions- und Unternehmensfinanzierungen mit einem weiteren großen Schwerpunkt auf Immobilienfinanzierungen. Besonders aktiv war man hier beispielsweise fĂŒr Grand City im Hotelbereich. Von HNA Group wurde man bei der €1,5 Milliarden Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung im Zuge der Übernahme von Swissport mandatiert und Fressnapf begleitete man bei ihrer ersten syndizierten Finanzierung. Das Team schöpft auch aus besonderen Erfahrungen bei der Beratung von Versicherungen als Kreditgeber und verzeichnete eine steigende internationale Zusammenarbeit, unter anderem durch das Wachstum der Praxen in Paris und Afrika. Des Weiteren deckt man auch Handels- und Exportfinanzierungen ab und profitiert hier von Lateinamerika-Expertise und argentinisch und mexikanisch qualifizierten AnwĂ€ltinnen. Mandanten schĂ€tzen die ‘konstruktive Zusammenarbeit’ mit Praxisleiterin Katlen Blöcker und Immobilienfinanzierungsexperte Patrick Mittmann ‘zeichnet sich durch sehr pragmatische und lösungsorientierte AnsĂ€tze aus und verfĂŒgt ĂŒber ein tiefes Wissen in seinem Gebiet’.

Noerrs ‘rechtliche Beratung ist fundiert und praxisorientiert bei einem guten Preis-LeistungsverhĂ€ltnis’, wobei das stetig expandierende Finanzierungsteam insbesondere durch ‘pragmatisches Vorgehen’ und ‘hohe ZuverlĂ€ssigkeit’ besticht. Man berĂ€t zu lokalen sowie internationalen Deals, behauptet sich als Bankenberater insbesondere bei LBO-Finanzierungen, so beispielweise fĂŒr Kernmandanten NORD/LB, und auf Unternehmens- sowie Bankenseite bei Unternehmensfinanzierungen mit zusĂ€tzlicher Expertise hinsichtlich alternativer Kreditgeber. Ein Highlight war die Beratung von IDT Biologika bei der erstmaligen Aufnahme einer ĂŒbergreifenden konsortialfinanzierten Betriebsmittel- und Wachstumskreditlinie. Den neuen Mandanten Henley und Oaktree beriet man beim Kauf und der Finanzierung eines Immobilienportfolios von Ferrostaal. Die ‘gestĂ€rkte’ Praxis ist unter anderem auf den Zugang von Tom Beckerhoff von Ashurst LLP zurĂŒckzufĂŒhren; des Weiteren wurde Torsten Wehrhahn, der fĂŒr seine ‘exzellente Reaktionszeit und fundierte rechtliche Beratung’ empfohlen wird, zum Associated Partner ernannt. Praxisleiter Andreas Naujoks ist ein ‘geschickter und lösungsorientierter VerhandlungsfĂŒhrer mit tiefer Marktkenntnis’.

Norton Rose Fulbright wird ‘hĂ€ufig als Anwalt der Bankenseite mandatiert’, bietet hier ‘hervorragende’ Beratung und ist ‘sehr empfehlenswert’ aufgrund des ‘angenehmen Umgangs und der Kenntnis des einschlĂ€gigen Marktes’. Das Mandantenportfolio umfasst unter anderem die Deutsche Bank, UniCredit, Bayern LB und HSBC. Ein besonderes Highlight war die Beratung von Helaba im Zusammenhang mit einem auf fĂŒnf Jahre befristeten €600 Millionen Darlehen fĂŒr die International Airlines Group zur Übernahme von Aer Lingus. Außerdem wurde man von DNB bei der Finanzierung der Akquisition der Leonardo Hotelkette durch Pandox mandatiert. In Hamburg fokussiert man sich unter anderem auch auf Schiffsfinanzierungen; hier gilt Timo Noftz als ‘Anwalt mit hohem Detailwissen’. Der ‘erfahrene’ Oliver Sutter in Frankfurt wird ‘neben der fachlichen Qualifikation insbesondere wegen stĂ€ndiger Erreichbarkeit, schneller Reaktionszeiten und seinem pragmatischem Ansatz’ empfohlen. Zum Team gehören außerdem der englisch-rechtlich qualifizierte Anthony Morton und die in MĂŒnchen ansĂ€ssige Andrea Spellerberg, die ‘immer großartige UnterstĂŒtzung’ bietet.

Die ‘sehr geschĂ€tzte’ Finanzierungspraxis von White & Case LLP, einschließlich Thomas Flatten, Tom Schorling und Vanessa SchĂŒrmann, die im Januar 2016 zur Partnerin ernannt wurde, hat neben LBO-Finanzierungen auch langjĂ€hrig Erfahrung bei Schiffsfinanzierungen, sowie bei der Finanzierung von Flugzeugen und Schienenfahrzeugen und konnte den Bereich der Immobilienfinanzierungen weiter ausbauen. Zwei Highlights waren die Beratung des Bankensyndikats bei der €1,5 Milliarden Übernahmefinanzierung der Senvion durch Centerbridge und die Beratung eines internationalen Konsortiums beim Kauf von Tank & Rast. Kernmandanten sind unter anderem die Deutsche Bank, LBBW und NORD/LB. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Kapitalmarktrechtspraxis und man berĂ€t sowohl zu deutschem als auch englischem und New Yorker Recht. Die ehemalige Praxisleiterin Leila Röder ging zu UniCredit in Mailand.

Mit einem Schwerpunkt auf der Beratung auf Bankenseite wird Baker & McKenzie Partnerschaft von RechtsanwĂ€lten, WirtschaftsprĂŒfern und Steuerberatern mbB ‘speziell bei Konsortialkrediten fĂŒr Banken’ empfohlen, berĂ€t aber auch zu Akquisitionsfinanzierungen und Umschuldungen und zeichnet sich durch eine StĂ€rke ‘insbesondere im Bereich der Exportfinanzierungen’ aus. Man ist des Weiteren zunehmend bei Immobilienfinanzierungen und regelmĂ€ĂŸig bei Assetfinanzierungen tĂ€tig und konnte hier im Juli 2016 Filip Kurkowski, ehemals Counsel bei Allen & Overy LLP, als neuen Partner gewinnen. Ein Highlight war die Beratung von Equinix in Finanzierungsfragen hinsichtlich der Übernahme von Telecity. Außerdem konnte sich die Kanzlei jĂŒngst bei einer Reihe von deutschen, hollĂ€ndischen und französischen Banken auf dem Panel positionieren. Mandanten schĂ€tzen die ‘VerfĂŒgbarkeit der Partner, pragmatische Beratung und gute Branchenkenntnisse’. Oliver Socher ist besonders aktiv und Kathrin Marchant ‘fĂ€llt immer wieder positiv durch schnelle Bearbeitung und Service-Orientierung auf’ und bringt Erfahrungen aus zwei Jahren im Pariser und Londoner BĂŒro mit.

DLA Piper leistet auch im Finanzierungsbereich den ‘grĂ¶ĂŸtmöglichen Einsatz in kĂŒrzester Zeit’ mit einer ‘ausgeprĂ€gten Serviceorientierung, ausreichender TeamstĂ€rke, einer ĂŒberaus angenehmen und strukturierten Zusammenarbeit und sehr guten Ergebnissen’. Neben Akquisitions- und Unternehmensfinanzierungen liegt eine besondere StĂ€rke im Bereich der Immobilienfinanzierungen. Ein Stammmandant bei Akquisitionsfinanzierungen im Immobiliensektor ist Blackstone; jĂŒngst beriet man die Investmentgesellschaft bei drei internationalen Finanzierungen, unter anderem beim Erwerb eines Logistikportfolios von Goodman European Logistics. Auch die Beratung von KKR und HIG Capital konnte weiter ausgebaut werden. WĂ€hrend EWE-Verband, Sun Capital und die Schulte Group die Kanzlei erstmals auch bei Finanzierungsfragen beauftragten, konnte man das Portfolio ebenso um neue Mandanten wie Formel D-Gruppe und R. Stahl erweitern. Die Kanzlei wurde außerdem auf das Panel der Rechtsberater der Santander Bank aufgenommen. Das Team ist ‘in jeder Lage des Geschehens sehr gut miteinander vernetzt’; Wolfram Distler und Torsten Pokropp ‘verlieren nie den Überblick und den Blick fĂŒr das Wesentliche und haben immer auch ein Ohr fĂŒr den Mandanten’.

Shearman & Sterling LLPs Finanzierungsteam agiert auf einem ‘sehr guten Niveau’, ist ‘schnell und prĂ€zise mit guter Durchdringung der Situationen’ und wird insbesondere als ‘gute Option fĂŒr komplexe internationale Transaktionen’ empfohlen. Mit einem Fokus auf Leveraged-Finanzierungen berĂ€t man zu deutschem und englischem Recht und ĂŒberwiegend zu Finanzierungen mit grenzĂŒberschreitenden Elementen in enger Zusammenarbeit mit den Praxen in London und New York. So hat man auch Expertise bei US Term Loan B, Unitranche-Finanzierungen sowie US und deutschen High-Yield-Bonds. Winfried Carli wurde von Equistone bei der Finanzierung des Erwerbs der SportGroup, sowie den Banken bei der Finanzierung des Erwerbs des weltweiten FiltergeschĂ€fts von Affinia durch MANN+HUMMEL mandatiert. Esther Jansen beriet unter anderem DBAG bei einer revolvierenden Kreditlinie in Höhe von €50 Millionen, die erste Fremdfinanzierung seit der GrĂŒndung vor 50 Jahren. Man konnte des Weiteren insbesondere die Verbindungen zu großen Finanzinstituten und Debt Fonds weiter ausbauen und PE- Investoren im MidCap-Segment als Mandanten gewinnen.

Das ‘professionelle und angenehme’ in Frankfurt und Hamburg ansĂ€ssige Finanzierungsteam von Taylor Wessing berĂ€t zu Akquisitions-, Unternehmens- sowie Projekt- und Immobilienfinanzierungen. Ein Kernmandant ist HSH Nordbank; man beriet die Bank unter anderem bei der Finanzierung von Tishman Speyer fĂŒr die Entwicklung eines Hochhauses im Frankfurter Bankenviertel, sowie zusammen mit NORD/LB bei der Konsortialfinanzierung von H&R ĂŒber €240 Millionen. Ein weiteres Highlight ist die Beratung eines Fonds beim Erwerb und der Finanzierung von 26 Logistikimmobilien in Deutschland und den Niederlanden im Wege eines Share und Asset Deals. Gute Kontakte bestehen insbesondere auch zu Banken in Österreich, beispielsweise der Raiffeisen Bank. Peter Seemann leitet die Praxis und fokussiert sich unter anderem auf Finanzierungen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Sabine Schomaker und Clemens Niedner wechselten Ende 2016 von King & Wood Mallesons.

Jones Day gilt als ‘sehr gute Kanzlei und ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen’, auch fĂŒr die Beratung zu Akquisitions-, Unternehmens-, Immobilien- und Assetfinanzierungen. Man berĂ€t sowohl zu rein deutschen Deals als auch international, hier insbesondere grenzĂŒberschreitend mit den USA. Zu den jĂŒngsten Highlights zĂ€hlen die Beratung von Blackstone bei der Finanzierung des Erwerbs eines Immobilienportfolios von Real I.S. und Pandox bei der Finanzierung des Erwerbs eines 18 Hotels umfassenden Immobilienportfolios. Ein langjĂ€hriger Mandant ist Goldman Sachs. Das ‘sehr gut qualifizierte’ Team unter der Leitung von Sandra-Christiane Kamper musste sich jĂŒngst von Anna Lindgren, die in den Ruhestand trat, verabschieden. European Counsel Sascha Schmidt gilt als ‘selbststĂ€ndig, systematisch vorgehend und gut erreichbar’.

King & Spalding LLP ist bekannt und ‘stark im Immobilienfinanzierungsbereich’, deckt jedoch auch klassische Unternehmensfinanzierungen und die Restrukturierung notleidender Kredite ab. JĂŒngst beriet man Henkel bei der $3,6 Milliarden Akquisitionsfinanzierung zum Erwerb von Sun Products. Zu den Highlights zĂ€hlt auch die Beratung eines DAX-Unternehmens bei einer €5 Milliarden Akquisitionsfinanzierung. Das Team wird fĂŒr die ‘internationale Beratung’ nach deutschem, englischem und New Yorker Recht geschĂ€tzt, ‘insbesondere das europĂ€ische Ausland wird vollumfĂ€nglich abgedeckt’. Der ‘erfahrene und engagierte’ Werner Meier ist ein ‘fachlich starker Anwalt und gut vernetzt im deutschen Markt’. Andreas Böhme zeigt ‘internationale Kompetenz in Finanzierungsfragen, VerhandlungsstĂ€rke, Motivation und Einsatz’ und Sebastian Kaufmann ist ebenfalls ‘sehr versiert und fachlich hoch qualifiziert’.

Mayer Brown LLP wird ‘fĂŒr Kreditfinanzierung und speziell Akquisitionsfinanzierungen’ empfohlen und die Beratung wird als ‘insgesamt sehr hoch, insbesondere aufgrund des hohen SenioritĂ€tsgrades’, eingeschĂ€tzt. Man berĂ€t auch zu High-Yield-, Unternehmens- und Edelmetallfinanzierungen, sowie KreditkĂ€ufen und -verkĂ€ufen bei Einzelengagements und Portfolios. Ein jĂŒngstes Highlight war die Beratung von Beijing Enterprises bei der Finanzierung der Akquisition der EEW Energy from Waste von einem schwedischen Investor. Die NORD/LB konnte man als neuen Mandanten gewinnen. Der ‘konziliante’ Markus Strelow hat ‘sehr tiefes und breites Fachwissen und eine souverĂ€ne Arbeitsweise’. Martin Heuber kam im April 2016 von Freshfields Bruckhaus Deringer.

Mit ‘sehr guter Kenntnis komplexer finanzieller Sachverhalte’ fokussiert sich Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP auf Finanzierungen, die aus einer Kombination von Senior-Krediten, High-Yield-Anleihen und mezzaninen Finanzierungsformen wie Mezzanine-Krediten und hybriden Finanzinstrumenten bestehen und berĂ€t hierzu nach deutschem, englischen und New Yorker Recht. Johannes Kremer wird zusammen mit US Kollegen beispielsweise von Wells Fargo hinsichtlich einer revolvierenden assetbasierten MehrwĂ€hrungs-KreditfazilitĂ€t in Höhe von $1 Milliarde fĂŒr Novelis mandatiert. Generell ist man jedoch ĂŒberwiegend auf Kreditnehmerseite tĂ€tig. Das ‘grandiose Team’ ist ‘extrem hilfreich, kommerziell ausgerichtet’ und ‘weiß, wie das GeschĂ€ft der Mandanten funktioniert’. Empfohlen werden auch der ‘großartige’ Matthias Horbach sowie European Counsel Jörg Hanke, der als eine ‘StĂ€rke im Finanzbereich’ gilt.

Neben der starken Projektfinanzierungspraxis berĂ€t das ĂŒberwiegend in Hamburg ansĂ€ssige Team von Watson Farley & Williams LLP auch zu Schifffinanzierungen und konnte gute Entwicklungen im Bereich der Akquisitionsfinanzierung, hauptsĂ€chlich im MidCap-Segment, verzeichnen. Beispielsweise beriet man Equita bei der Finanzierung des Erwerbs von Rovema. Das Team ist ‘von großer Marktkenntnis und Augenmaß geprĂ€gt’ und Mandanten schĂ€tzen, dass ‘die wesentlichen europĂ€ischen MĂ€rkte selbst abgedeckt werden’. Man ist ĂŒberwiegend auf Bankenseite tĂ€tig und begleitet auch Restrukturierungen und Portfoliotransfers. Ein internationales Bankenkonsortium mandatierte die Kanzlei beim Abschluss eines $372 Millionen Konsortialkredits sowie bei der Erhöhung der revolvierenden Kreditlinie durch Hapag-Lloyd. Stefan Kilgus gilt als ‘bekannte KapazitĂ€t bei internationalen Finanzierungen’; Fredrik Lorenzen wird ebenfalls empfohlen.

Boutique Ehlermann Rindfleisch Gadow (ERG) in Hamburg fokussiert sich auf maritime Finanzierungen mit einem zunehmenden TĂ€tigkeitsschwerpunkt auch in der Restrukturierung bestehender Schiffsfinanzierungen und wird hier aufgrund der ‘umfĂ€nglichen Beratung’ sowie des ‘guten fachlichen Know-hows und Branchenkenntnis’ in der ‘Spitzengruppe’ angesehen. Das Mandantenportfolio umfasst deutsche Reedereien, deutsche schiffsfinanzierende und weitere Banken sowie US- und UK-basierte Investmentfonds. Man beriet unter anderem ein Joint Venture zwischen KKR und Borealis Maritime bei der Finanzierung des Erwerbs von Anteilen an der Hanseatic Ship Asset Management von der Commerzbank. Stefan Rindfleisch und Klaus Dimigen zeigen ‘hohe Fachkompetenz’.

Die Hamburger Boutique Ince & Co hat besondere Expertise im Bereich der Schiffsfinanzierung, einschließlich finanzieller Restrukturierungen. Man ist vorrangig fĂŒr Kreditgeber im Banken- sowie Private Equity-Bereich tĂ€tig und berĂ€t sowohl nach deutschem als auch englischem Recht mit einem Team von fĂŒnf englischen Solicitors. So betreute man eine große deutsche Bank unter anderem zur Refinanzierung von vier Tankerschiffen sowie eine Seniorfinanzierung von fĂŒnf Spezialcontainerschiffen nach englischem Recht. Ein weiterer Mandant ist Compañía MarĂ­tima Chilena. Jan Hungar leitet die Praxis.

K&L Gates LLP wird vor allem fĂŒr ihre Expertise im Bereich der Asset-Finanzierung, insbesondere im Transportwesen, anerkannt und berĂ€t auch zu Akquisitions- und Immobilienfinanzierungen mit einer zunehmenden Fokussierung auf alternative Kapitalgeber. Zu den jĂŒngsten Mandaten im Bereich Transportfinanzierung und Refinanzierung zĂ€hlen unter anderem die Beratung von AerCap hinsichtlich des Verkaufs eines Flugzeugportfolios an Aircastle Limited, sowie DVB Bank im Rahmen der VTG-Refinanzierung, insbesondere bei der Refinanzierung und Neuverhandlung der Kredit- und SicherheitenvertrĂ€ge fĂŒr 1,500 GĂŒterwagen. Matthias Grund leitet die Praxis.

Bank- und Finanzrechtsboutique Lindemann Schwennicke & Partner in Berlin gilt weiterhin als ‘umtriebig’ und ist fĂŒr Banken und Finanzdienstleister sowie fĂŒr Investoren und Unternehmen auf einem breiten Spektrum an Finanzierungstransaktionen tĂ€tig. So berĂ€t man zu Akquisitions- und Unternehmensfinanzierungen, aber auch zu Immobilien-, Projekt und Start-Up-Finanzierungen. Empfohlen wird das Team unter anderem ‘im Zusammenhang mit Fondsfinanzierungen’ und Thomas Lindemann gilt als ‘hervorragender Berater’.

Mit einem Schwerpunkt auf den gehobenen Mittelstand berĂ€t Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kreditnehmer und Kreditfonds, sowie zu einem geringeren Umfang Banken mit besonderer Expertise bei KonsortialkreditvertrĂ€gen. Die Kanzlei ‘arbeitet auf einem vergleichbaren Niveau wie Großkanzleien, kann allerdings durch eine besonders gĂŒnstige Kostenstruktur punkten’. Der ‘pragmatische, freundliche und lösungsorientierte’ Christoph Schauenburg ‘behĂ€lt stets den organisatorischen Überblick, so dass die Transaktion reibungslos ablĂ€uft’. Er beriet TRIMET Aluminium bei der vorzeitigen Refinanzierung ihres internationalen €125 Millionen Konsortialkreditvertrags, Idinvest bei einer Mezzaninefinanzierung fĂŒr FEUER Powertrain und jĂŒngst Steadfast Capital bei einer Unitranche-Finanzierung.

Weil, Gotshal & Manges LLP ist mit einem PE- und M&A-Schwerpunkt stark auf Transaktionen fokussiert und berĂ€t somit auch zu Akquisitionsfinanzierungen; hier ist man ĂŒberwiegend auf Kreditnehmer- und Sponsorenseite tĂ€tig. Beispielsweise wurde man von Centerbridge Partners beim Erwerb von Senvion sowie bei der Akquisitionsfinanzierung und Refinanzierung der bestehenden Finanzschulden von Senvion mandatiert und beriet Natixis hinsichtlich der Finanzierung der Übernahme von Sunrise Medical durch Nordic Capital. Eine weitere SĂ€ule der Praxis liegt an der Schnittstelle zwischen dem Bank-, Finanz- und Restrukturierungsbereich. Michael Kohl leitet die Praxis.


Projektfinanzierung

Tabellenverzeichnis

  1. Projektfinanzierung
  2. FĂŒhrende Namen

FĂŒhrende Namen

  1. 1
    • Florian Degenhardt - White & Case LLP
    • Daniel Reichert-Facilides - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Marc Riede - CMS
    • Dirk Trautmann - Norton Rose Fulbright
    • Beda Wortmann - Clifford Chance

Umfasst die Finanzierung sowie Refinanzierung von Großprojekten im Infrastruktur- und Energiesektor, einschließlich erneuerbarer Energien und PPP-Projekten, wobei die umfassendere Beratung zu PPP-Projekten ĂŒber die Finanzierung hinaus in einem gesonderten Kapitel als Teil des Öffentlichen Rechts behandelt wird.

Clifford Chance ist in der Projektfinanzierung mit einer breiten BeratungstĂ€tigkeit auf nationaler, doch vor allem auch internationaler Ebene, in den Bereichen Erneuerbare Energie sowie Infrastruktur ‘sehr stark’ positioniert. In letzterem Bereich wurde man jĂŒngst von der European Investment Bank als Vorrangdarlehensgeber beim A-Modell Projekt A94 mandatiert. Viel AktivitĂ€t sah man nach wie vor bei der Finanzierung von Windparks: So beriet man beispielsweise Global Infrastructure Partners beim Erwerb sowie bei der Fremdfinanzierung einer 50%-Beteiligung am Offshore-Windpark Gode Wind 1, der erstmaligen Begebung eines Green Bonds zur teilweisen Finanzierung eines im Bau befindlichen Offshore-Windparks, und ebenso SociĂ©tĂ© GĂ©nĂ©rale und Commerzbank bezĂŒglich einer innovativen Finanzierungsstruktur fĂŒr Macquarie Capitals’ Erwerb eines Anteils am 288 MW-Offshore-Windpark Baltic 2 von EnBW. Auf internationaler Ebene betreute man jĂŒngst Enel Green Power bei der Finanzierung eines Windparks in SĂŒdafrika, die uruguayische Tochtergesellschaft von Enel Green Power bezĂŒglich eines Windparks in Uruguay sowie die KfW IPEX-Bank im Zusammenhang mit der Finanzierung von Windparkportfolios in Ontario und Wind- und Solarfarmprojekten in Frankreich. Beda Wortmann und Florian Mahler werden beide als ‘fĂŒhrend’ anerkannt. Der englisch-qualifizierte Riko Vanezis setzt weiterhin einen Schwerpunkt auf das TĂŒrkeigeschĂ€ft und beriet beispielsweise Sponsoren zu einem integrierten Gesundheitscampus in Ankara, einer der grĂ¶ĂŸten öffentlich-privaten Partnerschaften im tĂŒrkischen Gesundheitswesen.

Die ‘gut vernetzte’ und ‘sehr prĂ€sente’ Projektfinanzierungspraxis von CMS wird hauptsĂ€chlich aus Hamburg heraus gesteuert, wo man sich auf den Bereich Erneuerbare Energien und Windparkprojekte fokussiert. Leiter der deutschen Bank-, Finanz- und Kapitalmarktrechtspraxis Marc Riede ist dort ‘umtriebig’ und traditionell stark auf Darlehensgeberseite tĂ€tig. So wird er regelmĂ€ĂŸig von HSH Nordbank im Zusammenhang mit Projektfinanzierungen mandatiert, aktuell bezĂŒglich der Finanzierung des Windparks Westerengel und eines Windparks in Gortnacloghy, Irland. Ein besonderes Highlight war die €1,9 Milliarden schwere Finanzierung fĂŒr das große Offshorewindpark-Projekt Veja Mate; die Kanzlei ĂŒbernahm bei der Transaktion eine zentrale Rolle und beriet Co-Finanzierer Highland Group. Von Vorteil waren hier unter anderem auch die guten Synergien mit dem Energierechtsteam. Der Fokus liegt jedoch nicht nur auf Windenergie; man beriet darĂŒber hinaus zur Finanzierung von Solarparks in DĂ€nemark sowie einer Biogasanlage in den Niederlanden.

Die Projektfinanzierungspraxis von Freshfields Bruckhaus Deringer unter der Leitung von Daniel Reichert-Facilides kann sich in enger Zusammenarbeit mit der Kapitalmarkrechts- und der Londoner Projektfinanzierungspraxis sowie Teams im öffentlichen Wirtschaftsrecht und Vergaberecht weiterhin als ‘höchst angesehen’ behaupten. Ein Highlight war die Beratung eines Konsortiums von Versicherungsunternehmen unter der FĂŒhrung der Talanx Asset Management bei der ersten projektbezogenen Anleihe mit Investment Grade Rating und Umweltzertifizierung fĂŒr die Finanzierung des im Bau befindlichen 330 MW Offshore Windparks Gode Wind 1. Im Windenergiebereich beriet man jĂŒngst ebenso TenneT bei der ersten Emission von sogenannten Green Schuldscheinen zur Finanzierung von drei Offshore-Netzanbindungen in Deutschland und auf internationaler Ebene bei Windkraftprojekten in Griechenland und Uruguay. Im Infrastrukturbereich berĂ€t man nach wie vor zu Autobahnprojekten: Beispielsweise war man fĂŒr ein Bieterkonsortium bestehend aus Hochtief PPP Solutions, DIF Infrastructure IV und dem Bauunternehmen BUNTE beim Abschluss der ProjektvertrĂ€ge und der Finanzierung des ÖPP-Projekts A-Model A6 tĂ€tig.

Die Projektfinanzierungspraxis von Watson Farley & Williams LLP ist ‘sehr stark im Bereich der erneuerbaren Energien’ mit einer besonderen, aber nicht ausschließlichen Spezialisierung auf den Bereich Offshore. Das große Hamburger Team rund um Praxisleiter Thomas Hollenhorst berĂ€t zu diversen Energieprojekten und ist im Rahmen der kontinuierlichen Schwerpunktverlagerung auf grenzĂŒberschreitendes GeschĂ€ft vor allem in Skandinavien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich fĂŒr deutsche Banken und Investoren tĂ€tig. So beriet man die HSH Nordbank jĂŒngst bei der Finanzierung des finnischen Windparks Silovuori und zweier französischer Windparks. Weitere besondere Highlights stellten die €1,3 Milliarden Finanzierung des Offshore-Windparks Veja Mate in der deutschen Nordsee sowie die Finanzierung des dĂ€nischen Solarparks Vandel, einem der grĂ¶ĂŸten Solarparks in DĂ€nemark, dar. Stefan Kilgus und Malte Jordan berieten außerdem ein internationales Bankenkonsortium bei der Refinanzierung des Offshore-Windparks Meerwind mittels einer Projektanleihe.

Bei Allen & Overy LLP beraten die oft empfohlenen SchlĂŒsselfiguren Norbert Wiederholt und Peter Stenz in Frankfurt zu Projektfinanzierungen in den Bereichen Infrastruktur und Erneuerbare Energien, einschließlich der Finanzierung von On- und Offshore Windparks in Frankreich, Finnland und Deutschland, sowie jĂŒngst zu einer Solarparkfinanzierung in DĂ€nemark und bezĂŒglich konventioneller Energieprojekte. Hier berĂ€t man beispielsweise Global Gateways im Zusammenhang mit einem MĂŒllheizkraftwerk in Deutschland. Insbesondere hervorzuheben sind die Beratung der Bayerischen Landesbank, DekaBank, DZ Bank und KfW IPEX-Bank bei der Finanzierung des ÖPP-Projekts auf der Bundesautobahn 94 zwischen Forstinning und Marktl in Höhe von rund €409 Millionen und die Beratung von Banken bei der Restrukturierung einer Finanzierung fĂŒr eine in der Energieerzeugung tĂ€tige Projektgesellschaft, nachdem der kommunale Minderheitsgesellschafter Insolvenz anmelden musste. Jens Gölz wurde im November 2015 zum Counsel ernannt.

Gleiss Lutz konnte mit dem Zugang der renommierten Finanzierungsrechtlerin Eva Reudelhuber von Linklaters LLP im Juni 2015 im Bereich Projektfinanzierung einen deutlichen Sprung nach vorne machen. Der Fokus liegt auf der Beratung von großen Projektfinanzierungen im In- und Ausland und Reudelhubers Erfahrung auf Bankenseite ergĂ€nzt nun die starke Kreditnehmerexpertise der Kanzlei. Sehr beschĂ€ftigt war das Team mit der innovativen und komplexen Refinanzierung des Offshore-Windparks Meerwind durch Green Bonds; man beriet hier Blackstone und WindMW. Im Windenergiebereich war man außerdem fĂŒr eine auslĂ€ndische Bank beim geplanten Kauf eines Darlehensportfolios von Windparks in Deutschland, Polen und Ungarn tĂ€tig, aber auch im Infrastrukturbereich hat man sich gut positioniert und wird aktuell von A1 Mobil im Zusammenhang mit der Autobahn A1 Finanzierung mandatiert.

Linklaters LLP ist weiterhin im Bereich der Erneuerbaren Energien tĂ€tig, begleitet Banken bei Projekten im Ausland, insbesondere in Frankreich, und berĂ€t laufend im Bereich der Infrastrukturfinanzierung auf Sponsorenseite. JĂŒngst wurde man von der HSH Nordbank und der LBBW bei der Finanzierung verschiedener Onshore-Windparks in Frankreich mandatiert. Des Weiteren war man auf Bankenseite bei der Finanzierung des Offshore-Windparks Galloper vor der KĂŒste Großbritanniens tĂ€tig. Julian Zaich und Michal HlĂĄsek in Frankfurt beraten jeweils nach deutschem und nach englischem Recht. Judit Körmöczi, die langjĂ€hrige Erfahrung im Bereich Projektfinanzierung vorweisen kann, wurde im Mai 2016 zum Counsel ernannt.

Norton Rose Fulbright berĂ€t weiterhin zu Projektfinanzierungen im Energie- sowie Infrastrukturbereich mit einem Schwerpunkt auf Autobahnprojekte. Man betreut bespielweise das Bundesministerium fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur fortlaufend im Zusammenhang mit den bisherigen A-Modell-Pilotprojekten und jĂŒngst bezĂŒglich des ÖPP-Autobahnprojekts A94. Im Bereich Windenergie wird man aktuell von den finanzierenden Banken, einschließlich der KfW IPEX-Bank, bei der Kreditauszahlungsphase fĂŒr den Offshore-Windpark Butendiek mandatiert und berĂ€t die KfW IPEX-Bank auch weiterhin zur Finanzierung des Offshore Windparks NordergrĂŒnde. Auf internationaler Ebene ist man hĂ€ufig fĂŒr die Norddeutsche Landesbank Girozentrale tĂ€tig, so beispielsweise bei Projektfinanzierungen von Windparks in Italien und Frankreich; erwĂ€hnenswert ist hier auch die Beratung der HSH Nordbank bei der Restrukturierung der Finanzierung von drei Solarparks in Italien in Zusammenarbeit mit dem MailĂ€nder BĂŒro. Dirk Trautmann in MĂŒnchen ist die SchlĂŒsselfigur.

White & Case LLPs in Hamburg ansĂ€ssiges Projektfinanzierungsteams rund um Praxisleiter Florian Degenhardt fokussiert sich weiterhin auf Projektfinanzierungen im Bereich Energie, inklusive erneuerbare Energien, und Infrastruktur, einschließlich der Beratung von Bankenkonsortien bei mehreren Finanzierungen und Refinanzierungen von Autobahnprojekten in Deutschland und im Ausland. Als Highlight ragt die Beratung eines internationalen Konsortiums aus AnleiheglĂ€ubigern, Banken und institutionellen Investoren bei der strukturierten Refinanzierung des Offshore Windparks Meerwind hervor. ErwĂ€hnenswert ist ebenso die Betreuung der Allianz Global Investors beim Erwerb des Solarparks Vandel in DĂ€nemark und die umfassende Mandatierung durch die Deutsche Bank bei der Bauzwischenfinanzierung eines Portfolios von zehn Solarparks im SĂŒdwesten von England und Wales sowie der anschließenden Refinanzierung von Solarparks ĂŒber Projektanleihen und dem Verkauf an einen neuen Investor. Außerdem war man fĂŒr ein Bankenkonsortium bei einem Großprojekt in Oman tĂ€tig.

Hogan Lovells International LLPs Praxisgruppe Infrastructure, Energy, Resources und Projects berĂ€t zum gesamten Lebenszyklus nationaler und internationaler Großprojekte, einschließlich der Projektfinanzierung, und demonstriert besondere StĂ€rke im Bereich der Erneuerbaren Energien und Energy-from-Waste. Mandanten schĂ€tzen nicht nur die breitgefĂ€cherten und ‘guten KapazitĂ€ten im Team’, sondern auch das ‘gute VerstĂ€ndnis fĂŒr kaufmĂ€nnische Fragestellungen’. Carla Luh wird aufgrund ihres ‘guten BranchenverstĂ€ndnisses und hervorragenden VerhandlungsfĂ€higkeiten’ besonders hervorgehoben. Zusammen mit dem ebenfalls in Hamburg ansĂ€ssigen Christian KnĂŒtel berĂ€t sie Merkur Offshore bei der Projektfinanzierung des Offshore-Windparks MEG 1. Des Weiteren war man fĂŒr eine deutsche Landesbank bei der Refinanzierung einer projektfinanzierten Energy-From-Waste-Anlage tĂ€tig und wird nun auch im Zusammenhang mit A-Modell-Projekten mandatiert.


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