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Deutschland 2017

Deutschland 2017 > Gesellschaftsrecht und M&A > Gesellschaftsrecht

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Gesellschaftsrecht
  2. Gesellschafter- und gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten
  3. FĂŒhrende Namen

FĂŒhrende Namen

  1. 1

Umfasst die klassische gesellschaftsrechtliche Beratung in Deutschland ansĂ€ssiger (Tochter-) Unternehmen bei deren internationalen TĂ€tigkeiten, sofern von deutschen Praxisgruppen gefĂŒhrt, sowie die Beratung zu klassichen gesellschaftsrechtlichen Themen im bundesweiten Raum, darunter Corporate Housekeeping, Compliance und Gesellschafterstreitigkeiten.

Die gesellschaftsrechtliche Praxis von Freshfields Bruckhaus Deringer gehört zu den absolut fĂŒhrenden Adressen in Deutschland und umfasst die Beratung sĂ€mtlicher Aspekte des Kapital- und Personengesellschaftsrechts, Konzern- und Umwandlungsrechts, Fragen der Organhaftung, Corporate Governance, Compliance-Organisation und die BewĂ€ltigung von Compliance-Verletzungen, sowie zunehmend mehr Corporate Investigations. Ein Schwerpunkt der BeratungstĂ€tigkeit liegt in den regulierten Industrien, insbesondere im Bankenbereich: Hier beriet Patrick Cichy die HSH Nordbank in Hinblick auf die informelle VerstĂ€ndigung zur Restrukturierung und operative Entlastung im Rahmen des EU-Beihilfeverfahrens. In der Hauptversammlungssaison 2016 nahm Christoph Seibt zudem erstmals die Betreuung der Hauptversammlungen der Hamburger Hafen und Logistik (HHLA) und der Hapag-Lloyd vor. Des Weiteren beriet man einen börsennotierten Konzern zur simultanen SE-Verschmelzung von vier EU-Tochtergesellschaften auf eine deutsche Tochtergesellschaft und betreute außerdem Volkswagen bei seinem weltweiten RĂŒckruf im Zusammenhang mit der Abgas-AffĂ€re. Matthias-Gabriel Kremer leitet das 44 M&A- und Gesellschaftsrechspartner umfassende Team; der auf dem Markt angesehene Christoph von BĂŒlow gehört ebenso zu den SchlĂŒsselfiguren.

Hengeler Mueller ist in der gesellschaftsrechtlichen Beratung ‘maßstabsetzend’ und wird von Mandanten als ‘absolute Marktspitze’ angesehen, wobei das Team insbesondere fĂŒr die ‘juristische Kompetenz, das Branchenknowhow und Verhandlungsgeschick’ hervorgehoben wird. Man ist vornehmlich im nationalen Bereich aktiv und setzt einen klaren Schwerpunkt auf den Bereich Strukturberatung. So war ein Team, inklusive Andreas Austmann, fĂŒr die Metro bei der Aufteilung der Metro Group in zwei unabhĂ€ngige, börsennotierte Gesellschaften tĂ€tig, ebenso wie bei der gesellschaftsrechtlichen Neuorganisation des RWE Konzerns durch BĂŒndelung der GeschĂ€ftsfelder Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb im In- und Ausland in eine neue Tochtergesellschaft. Der hĂ€ufig empfohlene Jochen Vetter und Simon Patrick Link agierten zudem als Lead Counsel fĂŒr Siemens bei der Ausgliederung von Pensionsverbindlichkeiten auf Siemens Healthcare und in einem Mandat zu Vorstands- und Aufsichtsratssachverhalten war Rainer Krause fĂŒr PNE Wind bei der gesellschaftsrechtlichen Beratung zum personellen Neuanfang im Aufsichtsrat und im Vorstandsvorsitz tĂ€tig. Ein weiterer Fokus der Praxis liegt im Bereich der gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten; hier vertrat ein Team um Gerd Sassenrath und Markus Meier Porsche bei der Abwehr von SchadensersatzansprĂŒchen sowie bei der Anfechtung der HauptversammlungsbeschlĂŒsse von 2013 und 2014. Andreas Hoger und Thomas Paul wurden zu Partnern ernannt. Maximilan Schiessl ist anerkannt.

Die gesellschaftsrechtliche Praxis von Linklaters LLP ist ‘absolut auf Augenhöhe mit anderen Top-Kanzleien’. Die Gruppe, bestehend aus 27 Gesellschaftsrechts- und M&A-Partnern um den renommierten Hans-Ulrich Wilsing, berĂ€t vornehmlich VorstĂ€nde, AufsichtsrĂ€te und fĂŒhrende deutsche und internationale Großkonzerne ‘zu vollster Zufriedenheit’. So betreut Wilsing etwa Mandanten wie die Deutsche Bank und Rewe laufend bei der Vorstandsberatung sowie zu gesellschaftsrechtlichen, kartellrechtlichen und steuerrechtlichen Themen. Ralph Wollburg wurde von Porsche und Volkswagen zu gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen im Rahmen der Diesel-Thematik mandatiert und berĂ€t ebenso die Deutsche Börse umfassend, einschließlich bei der Vorbereitung und DurchfĂŒhrung von Hauptversammlungen. Wollburg ist zudem fĂŒr E.ON bei der Neustrukturierung des Konzerns in zwei separate börsennotierte Gesellschaften und der Abspaltung des GeschĂ€fts mit konventionellen Energien auf Uniper tĂ€tig. Im Rahmen der allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Beratung und der Vorbereitung und DurchfĂŒhrung der Hauptversammlung begleitet man außerdem Bayer, Beiersdorf und Bilfinger. Rainer Traugott aus dem MĂŒnchner BĂŒro wechselte zu Latham & Watkins LLP und Mario Pofahl aus dem Frankfurter BĂŒro wurde zum Partner ernannt.

Allen & Overy LLPs 15 Partner starkes Team um Praxisgruppenleiter Hans Schoneweg besticht durch ein ‘breites Leistungsspektrum und pragmatischen Beratungsansatz bei gleichzeitig hohem QualitĂ€tsanspruch’ und â€˜Ă€ußerst schnelle Reaktionszeiten’. Man ist gleichermaßen fĂŒr heimische MittelstĂ€nder und internationale Großunternehmen tĂ€tig, wobei der Compliance- und Corporate Governance-Bereich einen wichtigen Fokus der Praxis darstellt; hier beriet man zuletzt zu VergĂŒtungsfragen, Ad-hoc-Meldepflichten und zur Umsetzung der angekĂŒndigten Frauenquote in AufsichtsrĂ€ten. In der laufenden gesellschaftsrechtlichen Beratung war man jĂŒngst fĂŒr AGCS Allianz Global Corporate & Specialty und die auf militĂ€rische Luftfahrt spezialisierte Division Airbus Defence and Space der Airbus Group tĂ€tig. Hans Diekmann begleitet zudem die Vorbereitung und DurchfĂŒhrung von Hauptversammlungen fĂŒr Axel Springer und vertrat den Mandanten ebenso in Anfechtungsverfahren und -klagen, welche im Jahr 2015 den Abschluss durch Vergleich fanden. Birgit Reese aus dem DĂŒsseldorfer BĂŒro wechselte zu Hogan Lovells International LLP, wĂ€hrend Markus KĂ€pplinger aus dem Frankfurter BĂŒro zum Partner ernannt wurde.

Mit einem ‘sehr hohen Servicelevel’ und ‘lösungsorientierter, angemessener Beratung’ gehört CMS ‘zweifellos zu den Topkanzleien’. Die breit aufgestellte Gesellschaftsrechtgruppe um Maximilian Grub, Hilke Herchen und Ernst-Markus Schuberth ist traditionell fĂŒr börsennotierte und mittelstĂ€ndische Unternehmen tĂ€tig, konnte ihre BeratungstĂ€tigkeit fĂŒr internationale Mandanten und deren deutsche Tochtergesellschaften jedoch jĂŒngst ausweiten. So war man beispielsweise fĂŒr das internationale, börsennotierte Energie- und Umweltdienstleistungsunternehmen EVN bei einer grenzĂŒberschreitenden Umstrukturierung tĂ€tig und begleitete Hewlett Packard bei europaweiten Umstrukturierungen ebenso wie bei gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Weitere internationale Mandatierungen erfolgten außerdem durch Coretis und Acciona. FĂŒr Volkswagen nahm Harald Potinecke eine ĂŒbergreifende ÜberprĂŒfung der Compliance-Governance-Struktur im Rahmen der Diesel-AffĂ€re vor; und Martin Kuhn betreute die Ausschreibung der AbschlussprĂŒferleistungen nach der EU-AbschlussprĂŒferverordnung fĂŒr TelefĂłnica Deutschland und begleitete das Telekommunikationsunternehmen dann auch im Rahmen des Auswahlverfahrens des PrĂŒfungsausschusses. Richard Mayer-Uellner aus dem Kölner BĂŒro und Daniel Kamke aus dem DĂŒsseldorfer BĂŒro wurden zu Partnern ernannt. Alexander Ballmann wechselte zu Ashurst LLP und Eckhart Braun zu Petersen Hardraht Pruggmayer, wĂ€hrend Ulrich Springer die Kanzlei fĂŒr WĂ€chter Kuss Springer verließ und Till Benjamin Liebau zu Graf von Westphalen ging.

Von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP können Mandanten ‘stets exzellente Beratung‘ erwarten. Insbesondere bei Änderungen von Corporate Governance-Strukturen sowie bei der transaktionsbegleitenden Beratung, einschließlich Squeeze-outs und dem Abschluss von UnternehmensvertrĂ€gen, demonstriert das vier Partner umfassende Team StĂ€rke. Hanno Sperlich war fĂŒr die Bundesanstalt fĂŒr Finanzmarktstabilisierung (FMSA) im Rahmen der Privatisierung der Deutschen Pfandbriefbank gesellschaftsrechtlich beratend tĂ€tig, wĂ€hrend Gabriele Apfelbacher den Aufsichtsrat der Landesbank Baden-WĂŒrttemberg (LBBW) zu Corporate Governance und Compliance-Themen beriet. Der mit ‘exzellentem GeschĂ€ftssinn’ ausgestattete Oliver Schröder wurde von Media-Saturn im Hinblick auf die Beteiligung an RTS Elektronik Systeme mandatiert, ebenso wie von Westlake Chemical Corporation im Zusammenhang mit der Post-Akquisitions-Integration der Vinnolit Gruppe. Schröder begleitete zudem Edenred im Hinblick auf die Post-Akquisitions-Integration der vormals von British Petroleum gehaltenen 34%-Beteiligung am deutschen Tank- und Servicekartenherausgeber Union Tank Eckstein (UTA). Klaus Riehmer aus dem Frankfurter BĂŒro wechselte zu Mayer Brown LLP.

Clifford Chance zeichnet sich ‘durch einen sehr hohen Spezialisierungsgrad in allen Bereichen aus’ und liefert ‘in Anbetracht des Arbeitstempos sehr hochwertige Ergebnisse’. Die Praxis wurde jĂŒngst durch den Zugang von Anselm Raddatz von Freshfields Bruckhaus Deringer zusĂ€tzlich verstĂ€rkt, der nun zusammen mit Thomas Krecek das Team von 20 Partnern leitet. Ein wichtiges Standbein der ‘sehr professionellen’ Gruppe liegt in der Strukturberatung, wobei man hĂ€ufig im Rahmen von Squeeze-Outs und Verschmelzungen tĂ€tig ist. Zudem erhöhte sich das Mandatsaufkommen zuletzt vor allem in der Lebensmittelindustrie: Hier beriet man beispielsweise den internationalen Lebensmittelkonzern Mondelez International bezĂŒglich der Schaffung eines Kaffee-Joint Ventures mit Jacobs Douwe Egberts, sowie Coca Cola zu gesellschaftsrechtlichen Aspekten des Zusammenschlusses der drei Coca-Cola-AbfĂŒller Coca-Cola Enterprises, Coca-Cola Iberian Partners und der deutschen Tochter Coca-Cola ErfrischungsgetrĂ€nke nach deutschem Recht. Im Bereich der gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vertrat man die Bayern LB in einem Verfahren gegen frĂŒhere Direktoren im Anschluss an den Erwerb verschiedener Asset Backed Securities und weiterer strukturierter Produkte. Christine Koziczinski wechselte zu HauckSchuchardt, wĂ€hrend AndrĂ© Schwanna die Kanzlei fĂŒr Mayer Brown LLP verließ.

Die DĂŒsseldorfer Boutique Glade Michel Wirtz – Corporate & Competition ‘setzt die Anforderungen der Mandanten gekonnt um und findet auch bei schwierigen Sachverhalten und Themenstellungen anspruchsvolle Lösungen und Alternativen’. Mit einem expliziten Fokus auf das Gesellschafts- und Kartellecht stellt die Gruppe mit 14 AnwĂ€lten eine gesonderte Kraft auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt dar und ist fĂŒr Mandanten aus der Automobilindustrie besonders hĂ€ufig tĂ€tig. Neben der Begleitung von Hauptversammlungen, Vorstandsberatung, der NeugrĂŒndung von Gesellschaften und der gesellschaftsrechtlichen Beratung im Rahmen von M&A-Transaktionen, bilden gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten einen weiteren Fokus der Praxis; hier vertreten Marco Sustmann und Andreas Merkner, die ‘beide stets die Ruhe behalten und sich mit guten Argumenten auch bei sehr strittigen Komplexen hĂ€ufig durchsetzen’, sowie Alexander Retsch den Aufsichtsrat der Deutschen Bank in laufenden aufsichtsrechtlichen Verfahren und Rechtsstreitigkeiten. Daimler vertritt man weiterhin vor dem Oberlandgericht Stuttgart im Rahmen eines Musterverfahrens im Zusammenhang mit der angeblich verspĂ€teten Veröffentlichung des Ausscheidens von Herrn Prof. Schrempp als Vorstandsvorsitzender von Daimler. Weitere hochkarĂ€tige Mandatierungen erfolgten durch dm drogerie, ZF Friedrichshafen und Bose.

Gleiss Lutz genießt nicht zuletzt aufgrund der großen Anzahl an hochkarĂ€tigen Mandanten, wie beispielsweise Daimler und Henkel, eine hohe Reputation am deutschen Markt. Die breit aufgestellte Gruppe um Christian Cascante und Gabriele Roßkopf berĂ€t schwerpunktmĂ€ĂŸig in den Bereichen Governance, Organpflichten und Strukturmaßnahmen, sowie bei gesellschaftsrechtlichen Prozessen und im Rahmen von Corporate Compliance-Angelegenheiten. In einer heiklen ebenso wie hoch öffentlichkeitswirksamen Angelegenheit wurde man von Volkswagens Aufsichtsrat im Rahmen der Untersuchung der Abgasthematik mandatiert. Fred Wendt und Urszula Nartowska beraten General Electric zu den gesellschaftsrechtlichen Aspekten der €9,7 Milliarden Übernahme von Alstom-Power und Alstom-Grid, wĂ€hrend Martin Schockenhoff HeidelbergCement im Zusammenhang mit der Italcementi-Akquisition gesellschaftsrechtlich betreut. Arnold und Eike Bicker, der zuvor bei Pohlmann & Company tĂ€tig war, beraten Puma bei der grenzĂŒberschreitenden konzerninternen Verschmelzung einer französischen in eine deutsche Tochtergesellschaft. Stefan Mutter verließ die Kanzlei und eröffnete Mutter & Kruchen Partnerschaft von RechtsanwĂ€lten mbB.

Mandanten schĂ€tzen das ‘sehr gute und mandantenorientierte Servicelevel’ bei Hogan Lovells International LLP. Lutz Angerer leitet das breit aufgestellte und ‘sich persönlich einsetzende’ Team, welches das GeschĂ€ftsfeld und den Markt ‘sehr genau’ kennt. Man berĂ€t internationale Unternehmen beim Einstieg in Deutschland gleichermaßen wie in Deutschland ansĂ€ssige Unternehmen und deutsche Tochtergesellschaften, inbesondere bei Themen rund um Corporate Compliance, Corporate Investigations und Corporate Governance. Eine StĂ€rke der Praxis zeigt sich in der Beratung innerhalb der regulierten Industrien: Mit besonderem Sektorenfokus berĂ€t man Versicherungen wie die Hannover RĂŒck und die Allianz, Energieunternehmen wie ExxonMobil, STAWAG und Repower, sowie Finanzinstitute wie die Bundesanstalt fĂŒr Finanzmarktstabilisierung (FMSA), EAA und FMS-Wertmanagement. Ein weiteres Standbein der Praxis ist in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten zu verorten, wo man zuletzt Burger Kings ehemaligen Franchisenehmer Kolobov im Hinblick auf neue FranchisevertrĂ€ge mit Burger King vertrat. Ein weiteres Highlight ist die durch Michael Rose erfolgte Beratung von Media Saturn im Hinblick auf den seit Jahren andauernden Gesellschafterstreit. Matthias Jaletzke wechselte von Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP und Birgit Reese von Allen & Overy LLP.

Mit ‘beeindruckend kurzen Bearbeitungszeiten und einer umfangreichen Beratung, die keine Fragen offen lĂ€sst’, ist Latham & Watkins LLP ‘uneingeschrĂ€nkt’ zu empfehlen. Die Praxis, die insbesondere bei ‘gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen mit internationalem Bezug’ gefragt ist, jedoch auch einen erlauchten Kreis deutscher Großunternehmen und Konzernen zu seinen Mandanten zĂ€hlt, verfolgt einen Full-Service Ansatz, wobei besondere Sektorexpertise in der Automobilindustrie, in den Bereichen Energie und in der Gesundheitswirtschaft hervorzuheben ist. So berieten Harald Selzner und Martin Neuhaus aus dem DĂŒsseldorfer BĂŒro etwa E.ON Kernkraft sowie weitere E.ON-Konzerngesellschaften im Zusammenhang mit der geplanten Spaltung des E.ON Konzerns, wĂ€hrend Rainer Wilke Daimler im Rahmen der Joint Venture-Beteiligung an Toll Collect begleitete. Weitere hochkarĂ€tige Mandatierungen erfolgten durch Douglas, NestlĂ©, Siemens und Tengelmann. Die Praxisgruppe um Henning Schneider wurde zuletzt mit dem Zugang von Rainer Traugott, der 20 Jahre Erfahrung im Bereich Gesellschaftsrecht und M&A mit sich bringt und von Linklaters LLP kam, verstĂ€rkt.

Noerr wird als feste GrĂ¶ĂŸe auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt angesehen und agiert auf einem ‘ganz herausragenden Service-Level’. Die mit 17 Partnern breit aufgestellte Gruppe um Alexander Hirsch und Christian Pleister wird in allen gesellschaftsrechtlichen Fragen rund um den Compliance-, Transaktions- und Restrukturierungsbereich mandatiert und ist hĂ€ufig fĂŒr deutsche Großkonzerne, Unternehmen und deutsche Tochtergesellschaften tĂ€tig; das Team genießt zudem einen exzellenten Ruf insbesondere in der Startup-Branche und begleitet Mandanten wie Rocket Internet und Hello Fresh. In jĂŒngsten Highlights begleitete man RIB Software bei der Umwandlung der börsennotierten Gesellschaft in eine monistische SE und Hans Radau beriet BBC Worldwide bei der Neugestaltung und Erweiterung des Joint Ventures mit All3Media Deutschland im Rahmen des gemeinsamen Produktionsunternehmen Tower Productions. Ein weiteres Standbein der Praxis bildet der Bereich der gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten; hier war man vor dem Landgericht Hannover fĂŒr einen globalen Automobilkonzern bei der erfolgreichen Abwehr von gesellschafts- und kartellrechtlichen AnsprĂŒchen eines Joint Venture-Gesellschafters tĂ€tig. Sebastian Wulff wechselte zu Watson Farley & Williams LLP, wĂ€hrend Dominik Rompza, zuvor bei Freshfields Bruckhaus Deringer, das Berliner BĂŒro verstĂ€rkte. Michael Brellochs und Ingo Theusinger, beide aus dem MĂŒnchner BĂŒro, wurden zu Partnern ernannt.

SZA Schilling, Zutt & AnschĂŒtz Rechtsanwalts AGs elf Partner bestechen durch ‘lösungs- und unternehmerorientiertes Denken’ und ‘sehr hohe rechtliche Kompetenz auch in sehr schwierigen FĂ€llen’. Man wird besonders hĂ€ufig von Mandanten aus der Automobil- und Maschinenbauindustrie, der Medienbranche, dem Finanzdienstleistungssektor sowie der öffentlichen Verwaltung mandatiert und erzielt ‘erfolgreiche Ergebnisse’ durch auch mal ‘rapide Turnarounds’. Ein besonderes Highlight war der Gewinn von Volkswagen als neuen Mandanten und die Beratung des Unternehmens im Zusammenhang mit Schadensersatzklagen von Anlegern wegen der Verletzung von PublizitĂ€tspflichten im Rahmen der Diesel-Thematik. Man vertritt zudem die Bayern LB bei SchadensersatzansprĂŒchen gegen ehemalige Verwaltungsratsmitglieder im Zusammenhang mit dem Erwerb der Hypo Alpe Adria Group und fĂŒr die Freudenberg Gruppe nahm man eine umfassende PrĂŒfung und Überarbeitung des Gesellschaftsvertrags der Freudenberg & Co. Kommanditgesellschaft vor. Besonders empfohlen wird der ‘höchst kompetente rechtliche Berater’ Stephan Harbarth.

White & Case LLP ist in Deutschland wie auch international eine angesehene GrĂ¶ĂŸe auf dem Wirtschaftsmarkt. Die enge Verzahnung mit den Fachbereichen Kaptitalmarktrecht und M&A begĂŒnstigt die kontinuierliche Aquise neuer Mandanten ebenso wie die Anbindung an das internationale Netzwerk; so konnte man jĂŒngst namhafte Mandanten im Bereich der Life Sciences fĂŒr sich gewinnen. Ein wichtiges Standbein der Praxis liegt im Bereich der gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten, hier war man bei großen Verfahren zu Organhaftung und Compliance sowie Spruchverfahren tĂ€tig, etwa fĂŒr ein börsennotiertes Unternehmen und die Investment-Sparte eines Staatsfonds aus dem mittleren Osten. Außerdem vertreten Lutz KrĂ€mer und Christian Wirth das Marktforschungszentrum GfK vor dem Landgericht NĂŒrnberg-FĂŒrth in einer Schadensersatzklage gegen ehemalige Vorstandsmitglieder wegen Verletzung der gesetzlichen Aufsichts- und Sorgfaltspflichten; Markus Althoff aus dem Hamburger BĂŒro verließ die Kanzlei derweil fĂŒr eine Inhouseposition bei dem Mandanten. Des Weiteren begleitete man Hauptversammlungen, so war man etwa fĂŒr den Hightech-Polymerwerkstoffhersteller Covestro im Rahmen der ersten Hauptversammlung nach dem IPO des Unternehmens im Herbst 2015 tĂ€tig. Weitere Mandatierungen erfolgten durch Edeka bei der GrĂŒndung der europĂ€ischen Einkaufs- und Vermarktungskooperation AgeCore, sowie durch die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG bei der weiteren strategischen Neuausrichtung der Gesellschaft im Anschluss an den operativen Neustart.

Arqis RechtsanwĂ€lte berĂ€t auf einem ‘Top-Level’ und ist neben ihren Standorten in MĂŒnchen und DĂŒsseldorf mit einem weiteren BĂŒro in Tokyo zur Betreuung von japanischen Dauermandanten, wie etwa Sumitomo Electric Industries und Docomo Digital, bestens aufgestellt. Aber auch große Namen der deutschen Industrie schenken den zwölf Partnern Vertrauen, so berĂ€t Christoph von Einem den Aufsichtsrat von Volkswagen laufend in allen rechtlichen Angelegenheiten einschließlich der aktuellen AbgasaffĂ€re. Neben einem offensichtlichen Fokus auf Japan pflegt man einen ebenso starken Bezug zum Life Sciences- und Versicherungssektor: Jörn-Christian Schulze beriet beispielsweise ERGO beim Markteintritt in den Warranty + Indemnity Versicherungsmarkt. Die beiden mit ‘ausgezeichneter Sachkenntnis und VerhandlungsfĂŒhrung gesegneten Partner’ Andreas Dietl und Christof Schneider sind laufend fĂŒr LKG Verwaltung beratend tĂ€tig und weitere wichtige Mandatierungen erfolgten durch Zurich Insurance und Alloheim Senioren-Residenzen. Meiko Dillmann aus dem MĂŒnchner BĂŒro wurde zum Partner ernannt und Daniel Wied von DLA Piper verstĂ€rkte den MĂŒnchner Standort.

Ashurst LLPs fĂŒnf Partner starkes Team um Benedikt von Schorlemer ist vorrangig fĂŒr VorstĂ€nde und AufsichtsrĂ€te von deutschen Unternehmen, sowie fĂŒr Tochtergesellschaften inernationaler Konzerne im Bereich Corporate Housekeeping, Unternehmensreorganisation und Corporate Governance tĂ€tig. So beriet der ‘langjĂ€hrig erfahrene’ Thomas Sacher Adidas im Zusammenhang mit der Errichtung einer Gesellschaft anlĂ€sslich des Aufbaus eines neuen GeschĂ€ftsfelds und Reinhard Eyring begleitet den KĂŒchelmöbelhersteller Alno, sowie den Arzneimittelhersteller Biotest in Vorstands- und Aufsichtsratsangelegenheiten sowie im Rahmen der Hauptversammlung. Jan Krekeler aus dem Frankfurter BĂŒro wurde zum Partner ernannt. Lars Jessen wechselte zu Goodwin und Ingo Scholz zu Weil, Gotshal & Manges LLP.

Nicht zuletzt wegen der ‘sehr hohen Fachkompetenz’ und dem ‘hohen Grad an Pragmatismus’ innerhalb des Teams ist Baker & McKenzie Partnerschaft von RechtsanwĂ€lten, WirtschaftsprĂŒfern und Steuerberatern mbB bei vielen hochkarĂ€tigen Mandanten, wie etwa Lufthansa und Porsche, eine beliebte Wahl. Die Gruppe um Andreas Lohner hat sich jĂŒngst neu formiert: Sönke Becker wechselte zu Herbert Smith Freehills LLP, wĂ€hrend Joachim Drude sich mit seiner eigenen Kanzlei Drude selbststĂ€ndig machte und man mit Peter Wand von Debevoise & Plimpton LLP, Heiko Gotsche von Hengeler Mueller und der Partnernennung von Christian Vocke drei neue Salary Partner in seinen Reihen hat. Man ist vornehmlich im Bereich der Corporate Compliance tĂ€tig, doch auch die Begleitung kritischer Hauptversammlungen bildet einen wichtigen Eckpfeiler der Praxis: So betreuten Christoph Wolf und Christian Vocke beispielsweise Uniwheels bei der ersten öffentlichen Hauptversammlung nach dem Börsengang 2015 an der Warschauer Wertpapierbörse. DarĂŒber hinaus berĂ€t man ebenso zu Reorganisierungen wie zuletzt Johnson Controls beim globalen Carve-Out des Automobilbereichs Automotive Experience. Zudem ist man in der gesellschaftsrechtlichen ProzessfĂŒhrung aktiv und vertrat jĂŒngst ein Software-Entwicklungsunternehmen als Anspruchsgegner in einem Spruchverfahren bezĂŒglich einer Barabfindungs-ÜberprĂŒfung nach einem verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out.

Mit ‘sehr guten Antwortzeiten, stets kompetenter Beratung und hoher Mandantenorientierung’ gilt DLA Piper als ‘sehr guter Ansprechpartner fĂŒr gesellschaftsrechtliche Themen’. Die Gruppe hat sich jĂŒngst umstrukturiert, so ist der ehemalige Leiter der Praxisgruppe Benjamin Parameswaran nun Managing Partner, wĂ€hrend Kirsten Girnth am Frankfurter Standort und Nils Krause in Hamburg die gemeinsame FĂŒhrung des Teams ĂŒbernahmen. Das Hamburger BĂŒro gewann Jörg Paura und Daniel Weiß von Bird & Bird dazu, wĂ€hrend Ulrich JĂŒngst zu JP RechtsanwĂ€lte wechselte. Die nun 16 Partner umfassende Praxis demonstriert besondere StĂ€rke im HauptversammlungsgeschĂ€ft und dies insbesondere in Anfechtungsverfahren; hier vertrat man zuletzt besonders hĂ€ufig Mandanten aus dem Finanzdienstleistungs- und Gesundheitswirtschaftssektor. Die Strukturberatung bildet ein weiteres Standbein der Praxis, so war Krause etwa fĂŒr HIG Europe Capital Partners in der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung der deutschen und luxemburgischen Fondsstruktur tĂ€tig und fĂŒr ein Unternehmen der Lebensmittelindustrie im Rahmen der Umstrukturierung des französischen GeschĂ€fts.

Die Gesellschaftsrechtspraxis von Eversheds ist schwerpunktmĂ€ĂŸig fĂŒr Mandanten aus der produzierenden Industrie und Industriedienstleister tĂ€tig und dies insbesondere bei der Betreuung von Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften, Gesellschaftsauseinandersetzungen und Umstrukturierungen. Die acht Partner um Matthias Heisse beraten Konzerne ebenso wie mittelstĂ€ndische eigentĂŒmergesteuerte Gesellschaften und Family Offices.

Die Frankfurter Kanzlei Greenfort gilt als solide GrĂ¶ĂŸe auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt und Mandanten vertrauen den vier Partnern in allen Fragen des Gesellschaftsrechts, insbesondere in aktien-, personengesellschaftsrechtlichen sowie konzernrechtlichen Fragen. Man begleitet UnternehmensgrĂŒndungen und Umstrukturierungen ebenso wie Hauptversammlungen und ist des Weiteren unter anderem laufend beratend tĂ€tig fĂŒr das schwedische Infomedia-Unternehmen Elanders, den Frankfurter Familienbetrieb GeGa-Gruppe und die Investmentbank Houlihan Lokey. Zudem begleitete Andreas von Open jĂŒngst den Kunststoffentwickler Balda in einer Hauptversammlung bezĂŒglich des Verkaufs des gesamten operativen GeschĂ€fts. Ein weiteres Standbein bildet die gesellschaftsrechtliche Litigation, so vertrat man Varta in einem Spruchverfahren nach Squeeze-out, wĂ€hrend Gunther Weiss Francesco Ago in der Abwehr einer Klage wegen angeblicher Organpflichtverletzungen als Aufsichtsrat der Hypo Real Estate vertritt. Daniel Röder berĂ€t den Druckdienstleister Parzeller neben handels- und gesellschaftsrechtlichen Fragen auch in diversen Rechtsstreitigkeiten.

Heuking KĂŒhn LĂŒer Wojtek punktet mit ‘hoher BeratungsqualitĂ€t, direkter Erreichbarkeit und schnellen Bearbeitungszeiten auch bei unvorhergesehenen und komplexen Problemen’ insbesondere beim gehobenen Mittelstand und ist dort schwerpunktmĂ€ĂŸig in der Betreuung von Dauermandanten rund um den Corporate Compliance-Bereich tĂ€tig. Der ‘sehr pragmatische’ Karsten KĂŒhne betreut die Berliner Flughafengesellschaften notariell laufend in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten und Mirko Sickinger beriet Apassionata World gesellschaftsrechtlich im Rahmen des Joint Venture-Vertrages mit einer chinesischen Investment-Gesellschaft. In einem besonderen Highlight war Helge-Torsten Wöhlert fĂŒr Chiquita bei der Umstrukturierung ihrer Gesellschaftsstruktur, insbesondere bei grenzĂŒberschreitenden Verschmelzungen tĂ€tig. Die breit aufgestellte Gruppe um Mathias Schröder konnte zuletzt Volker Holl und Frank Hollstein von Simmons & Simmons LLP, sowie Jens-Hendrik Janzen von Menold Bezler dazu gewinnen, wĂ€hrend Adi Seffer zu Prime Partners Wirtschaftskanzlei, Dirk Koch zu GSK Stockmann + Kollegen und Michael Pauli zu avocado rechtsanwĂ€lte wechselten.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine gefragte GrĂ¶ĂŸe auf dem deutschen Gesellschaftsrechtsmarkt. Die Praxisgruppe mit 23 Partnern ist schwerpunktmĂ€ĂŸig in der laufenden Beratung von deutschen Gesellschaften und ihren Organen, sowie in der Strukturberatung und in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten tĂ€tig. In jĂŒngsten Mandatierungen nahm man die Gruppenreorganisation fĂŒr den privaten Kabelnetzbetreiber PrimaCom vor, war fĂŒr die Deutsche Kreditbank im Rahmen der Verschmelzung mit der SKG Bank tĂ€tig und Arndt Begemann und ein Team von fĂŒnf weiteren Partnern vertraten die Familie Deichmann und weitere Oppenheim/Esch-Investoren in einer andauernden Auseinandersetzung im Bereich des Kapitalanlegerechts, in der man einen Teilvergleich mit Sal. Oppenheim erzielte. Thomas Weidlich und ein Team aus Köln nahmen die gesellschaftsrechtliche Restrukturierung von ALSCO Berufskleidungs-Service im Anschluss an die Übernahme des Textil-Leasing Unternehmens LarosĂ© vor und des Weiteren war man fĂŒr einen großen deutschen Energieversorger in der Umstrukturierung aller vier deutschen Verteilnetzbetreiber tĂ€tig. Ulf Gibhardt verstĂ€rkte das Team als Notar und Partner von Göring, Schmiegelt & Fischer und Oliver Krall wurde zum Partner ernannt.

Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP bietet Mandanten ‘breite fachliche Expertise’ und das in ‘beachtlichem Tempo’. AnfĂ€nglich als reine Transaktionspraxis bekannt, ist die Gruppe mit fĂŒnf Partnern und Standorten in MĂŒnchen und Frankfurt heute eine bedeutende Kraft auf dem Gesellschaftsrechtsmarkt. Man ist vornehmlich in Umwandlungen, sowie Spruchverfahren und Ausgliederungen tĂ€tig. Arndt Stengel und der von Mandanten besonders empfohlene Christoph Rothenfußer beraten Metro bei der geplanten Spaltung des Konzerns und der Bildung zweier börsennotierter, unabhĂ€ngiger und auf ihr jeweiliges Marktsegment spezialisierter Unternehmen. Rothenfußer war außerdem fĂŒr ProSiebenSat.1 beim Formwechsel in die SE tĂ€tig und beriet Sky Deutschland beim Squeeze-out durch die Sky German Holdings und dem anschließenden Formwechsel in eine GmbH. Ulrike Friese-Dormann und Katharina Kolb vertraten Gentherm in einem Spruchverfahren im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Beherrschungs- und GewinnabfĂŒhrungsvertrags mit W.E.T. Automotive Systems, wĂ€hrend Stengel und Thomas Tiedemann Airbus im Rahmen konzerninterner Umstrukturierungen beraten.

Mit ‘gut erreichbaren Ansprechpartnern’ sowie ‘eindeutigem und verlĂ€sslichem Rat’, ist Norton Rose Fulbright fĂŒr viele Mandanten die ‘optimale Wahl’. Von den drei Standorten MĂŒnchen, Frankfurt und Hamburg aus ist die von Klaus Bader, Frank Regelin und Klaus von Gierke gemeinsam geleitete Praxisgruppe hauptsĂ€chlich bei der laufenden und strategischen gesellschaftsrechtlichen Beratung sowie bei gesellschaftsrechtlichen Verfahren fĂŒr Mandanten wie ADLER Real Estate, das australische Agrarindustrieunternehmen GrainCorp Operations Limited, Hyperion Insurance, IMI Group und Haikui Seafood tĂ€tig. In prozessrechtlichen Angelegenheiten wurde man von Berenberg Bank mandatiert um wettbewerbsrechtliche sowie aktienrechtliche AnsprĂŒche eines Emissionshauses abzuwehren und man vertrat ebenso das PflanzenzĂŒchtungsunternehmen EUROPLANT im Rahmen der laufenden gerichtlichen und schiedsgerichtlichen Verfahren. Tino DuttinĂ© von Baker & McKenzie Partnerschaft von RechtsanwĂ€lten, WirtschaftsprĂŒfern und Steuerberatern mbB verstĂ€rkte das Frankfurter BĂŒro, wĂ€hrend Corrado Wohlwend zu Fuhrmann Wallenfels wechselte. Katrin Stieß aus dem MĂŒnchner BĂŒro, sowie Peter Holst aus dem Frankfurter BĂŒro, wurden zu Partnern ernannt.

OppenlĂ€nder RechtsanwĂ€ltes ‘herausragende’ fĂŒnf Partner umfassende Gesellschaftsrechtspraxis entspricht ‘dem hohen Standard einer Großkanzlei’ und besticht durch ‘kontinuierliche und personelle Betreuung’ ebenso wie das ‘sehr gute Preis-LeistungsverhĂ€ltnis’. Mit besonderem Fokus auf den Medien-, Energie- und Pharmasektor beriet man zuletzt beispielsweise die zehn grĂ¶ĂŸten Regionalzeitungsverlage, darunter die FUNKE-Mediengruppe, die F.A.Z., DuMont und die SĂŒdwestdeutsche, umfassend gesellschaftsrechtlich bei der GrĂŒndung der gemeinsamen Vermarktungsgesellschaft Score Media Group. Der Bereich Corporate Housekeeping stellt ein weiteres wichtiges Standbein der Praxis dar, ebenso wie der Bereich der gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten; hier vertritt man unter anderem den Gesellschafterstamm der Sewerin-Unternehmensgruppe in mehreren Schiedsverfahren und Verfahren vor staatlichen Gerichten, sowie Ehinger Energie in einem umfassenden Gesellschafterstreit. Rolf Leinekugel ist ‘ausgesprochen schnell und effizient’ und der aufgrund seiner ‘sehr sachlichen und abgeklĂ€rten Art’ von Mandanten geschĂ€tzte Thomas Trölitzsch gilt als ‘absoluter Experte im Gesellschaftsrecht’.

Als ‘sehr geschĂ€tzte Kanzlei’ genießt die ‘kleinere aber sehr schlagkrĂ€ftige Einheit’ Sernetz ‱ SchĂ€fer insbesondere in MĂŒnchen und DĂŒsseldorf einen ‘herausragend guten Ruf’ und berĂ€t mit acht Partnern auf dem gesamten Spektrum des Bank- und Kapitalmarkt- sowie Gesellschaftsrechts. Eine besondere StĂ€rke der Gruppe liegt in komplexen Streitigkeiten und dies insbesondere bei der Vertretung von Kreditinstituten und Managern. Der ‘engagierte und ĂŒberzeugungsstarke’ Andreas Höder und der ‘zupackend und verlĂ€ssliche’ Fabian Dietz-Vellmer vertreten fortlaufend die Deutsche Pfandbriefbank (ehemals Hypo Real Estate) in Schadensersatzklagen gegen ehemalige VorstĂ€nde und Ulrike SchĂ€fer und Jörg Mimberg beraten ein ehemaliges Vorstandsmitglied eines börsennotierten Konzerns bei der Abwehr von großvolumigen OrganhaftungsansprĂŒchen. Mimberg berĂ€t außerdem die Börse DĂŒsseldorf fortlaufend in gesellschafts-, konzern- und umwandlungsrechtlichen Fragen.

Vorrangig fĂŒr ihre Transaktionsexpertise bekannt wird Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP auch in gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen von hochkarĂ€tigen nationalen und internationalen Konzernen mandatiert. Das sechs Partner umfassende Team an den Standorten Frankfurt und MĂŒnchen ist besonders im Bereich der Corporate Governance beschĂ€ftigt: So betreut Matthias Horbach aus dem Frankfurter BĂŒro fortlaufend eBay in ihrer Rolle als grĂ¶ĂŸter EinzelhandelsaktionĂ€r von Intershop Communications im Zusammenhang mit Fragen zur Hauptversammlung des E-Commerce-Software und –Dienstleistungsunternehmens und begleitet ebenso BlackRock Financial Management zu gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit deutschen Tochtergesellschaften und Niederlassungen. Des Weiteren berieten Stephan Hutter und Katja Kaulamo jĂŒngst den österreichischen Flugzeugkomponentehersteller FACC laufend zu allgemeinen gesellschaftsrechtlichen und Corporate Governance-Fragestellungen. Matthias Jaletzke wechselte zu Hogan Lovells International LLP.

Bei Taylor Wessing erwartet Mandanten ‘hohe QualitĂ€t zu moderaten StundensĂ€tzen’. Die breit aufgestellte Praxis um Klaus Grossmann und Dirk Lorenz berĂ€t Unternehmen und Konzerne und deren Organe unter anderem bei gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen, Unternehmens- und BeherrschungsvertrĂ€gen, sowie SatzungsĂ€nderungen. In einem besonderen Highlight beraten Lars-Gerrit LĂŒĂŸmann und Christoph Vaupel das Hessische Ministerium fĂŒr Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung im Rahmen des geplanten Zusammenschlusses der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange. Dasselbe Team war fĂŒr den Aufsichstrat des fĂŒhrenden Öl- und Gasfeld-Serviceprovider in Russland und Kasachstan C.A.T oil im Rahmen des unerwĂŒnschten Pflichtangebots von Joma Industrial Services im Gesamtwert von €750 Millionen tĂ€tig. Des Weiteren begleitete Christian Traichel einen europĂ€ischen Konzern im Rahmen einer umfassenden gesellschaftsrechtlichen Reorganisation von Konzernteilen der französischen Muttergesellschaft in Deutschland, Polen, Luxemburg und RumĂ€nien. Neben einer Vielzahl an Equity- und Salary-Partnernennungen, darunter Ulrich Reers in Frankfurt, verzeichnete die Praxis ebenso zwei AbgĂ€nge: So wechselte Burkhard Frisch zu KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Christian Kleeberg zu Fried, Frank, Harris, Shriver & Jacobson LLP.

Die Full-Service-Wirtschaftkanzlei avocado rechtsanwĂ€lte bietet auch im Gesellschaftsrecht die volle Beratungsbandbreite. Die Praxis ist mit neun Partnern und der Anbindung an ein Netzwerk von internationalen Kooperationskanzleien eine beliebte Wahl bei auslĂ€ndischen Unternehmen, fĂŒr die man etwa GrĂŒndungen von deutschen Tochtergesellschaften vornimmt. Ebenso wird man von deutschen Unternehmen mandatiert, die man hauptsĂ€chlich bei laufenden gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vertritt; so berĂ€t Christian Berger beispielsweise den Medizintechnikkonzern Allmed Group zu gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit mehreren deutschen Tochtergesellschaften, Adyton Real Estate im Rahmen eines Joint Ventures fĂŒr die Errichtung und den Betrieb eines Klinikums und Carrymed Pharma & Transport bei der GrĂŒndung einer deutschen Tochtergesellschaft. In einem weiteren Highlight wurde der ‘sehr genaue und effiziente’ Udo Zietsch von der Best Gaming Technology im Rahmen von Strukturierungen deutscher Tochtergesellschaften mandatiert.

Bird & Bird ist international wie auch in Deutschland eine angesehene GrĂ¶ĂŸe auf dem Gesellschaftsrechtsmarkt. Die sieben Partner um Peter Veranneman verfolgen einen Branchenfokus auf technologienahe Sektoren und konnten diesen durch verstĂ€rkte Mandatsbeziehungen zu technologieaffinen Unternehmen, wie etwa Lexmark, Boradsoft und Glass Lewis, weiter ausbauen. Man begleitete Techstars beim Einstieg in den deutschen Markt und bei der GrĂŒndung des ersten deutschen Fonds in Berlin, einschließlich der Aufsetzung der fĂŒr den Fonds notwendigen Gesellschaften. Stefan Gottgetreu berĂ€t einen Diesel- und Gasmotorenhersteller in handels- und gesellschaftsrechtlichen Fragestellugen sowie in Bezug auf deutsche, belgische und englische Tochtergesellschaften und betreute zudem die Design- und Innovations-Beratungsfirma Dragon Rouge unter anderem bei der Übernahme der GeschĂ€ftsanteile des Minderheitsgesellschafters der deutschen Tochter. Von deutschen Mandanten wird man in allen Fragen des Corporate Housekeepings mandatiert, so etwa von Entrade Energiesysteme bei der Beratung der Hauptversammlung 2015.

Buse Heberer Fromm ist mit den 19 Partnern um Wolfgang Großmann und BĂŒros an fĂŒnf deutschen Standorten bestens gerĂŒstet um Mandanten, insbesondere Family Offices aus dem gehobenen Mittelstand, in allen gesellschaftsrechtlichen Fragen zu begleiten. Das Team zeichnet sich durch Spezialisierung im Bereich des Maschinenbaus, der Zuliefererindustrie und des Vertriebs aus, ebenso wie durch ein hohes Maß an Expertise rund um Hauptversammlungen und Umwandlungen; so ist Christian Quack beispielsweise dauerhaft fĂŒr die Markenberatung Sasserath Munzinger tĂ€tig. Auch auslĂ€ndische Mandanten nehmen die Praxis in Anspruch: Man beriet unter anderem Barclays zu gesellschaftsrechtlichen Belangen bezĂŒglich des deutschen RetailgeschĂ€fts. Mit Wolf Zacharias, dem ehemaligen GeschĂ€ftsfĂŒhrer einer deutschen Unternehmensgruppe, bekam das MĂŒnchner BĂŒro VerstĂ€rkung. Holger Prein verließ das Team.

Flick Gocke Schaumburgs ‘gesamtes Team’ zeichnet sich durch ‘hohe QualitĂ€t und große Praxiserfahrung’ aus und agiert auf dem gesellschaftsrechtlichen Markt mit einem besonderen Fokus auf den gehobenen Mittelstand; man ist hier hĂ€ufig fĂŒr Family Offices und vermögende Privatpersonen tĂ€tig. Zu den jĂŒngsten Beratungshighlights zĂ€hlen neben der Begleitung diverser deutscher börsennotierter Unternehmen und deren Organmitglieder in Compliance- und Governance-Themen, Umwandlungen und gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten ebenso die Beratung einer Vermögensverwaltungsgesellschaft zu Fragen der Umstrukturierung durch Christoph Schulte. Zudem beriet der von Mandanten besonders empfohlene Michael Erkens den Energieerzeuger STEAG bei der Anpassung der Konzernstruktur mittels mehrerer Umwandlungs-, Einbringungs- und Kapitalmaßnahmen, wĂ€hrend Dieter Leuering Benteler beim Formwechsel der in Dublin ansĂ€ssigen Captive Versicherungstochter von einer Limited in eine SE begleitete. Der Assoziierte Partner Matthias Schatz von Meilicke, Hoffmann & Partner verstĂ€rkte das Bonner BĂŒro und Ingo Fuchs, ebenfalls aus dem Bonner BĂŒro, wurde zum assoziierten Partner ernannt.

Friedrich Graf von Westphalen & Partner RechtsanwĂ€lte MBB besticht durch ‘schnelle Bearbeitungszeiten, stetige Erreichbarkeit und hohe Fachkompetenz’. Das acht Partner umfassende Team, geleitet von Gerhard Manz und Barbara Mayer in Freiburg sowie Tobias Lenz und Arnt Göppert in Köln, nimmt sich oft gesellschaftsrechtlichen Mandaten mit Transaktionsbezug an: So begleitete Albert Schröder beispielsweise den MessgerĂ€teanbieter Endress+Hauser bei der Hauptversammlung mit Beschluss ĂŒber Verschmelzung und Squeeze-out. Ein weiteres Standbein der Praxis liegt in der Strukturberatung, so waren Mayer und der ‘stets erreichbare und sprachlich gewandte’ Manz fĂŒr Essilor International im Zusammenhang mit einer Neustrukturierung der Beteiligungen in Deutschland tĂ€tig. Björn Fiedler verließ die Kanzlei und grĂŒndete Fiedler Cryns-Moll JĂŒngel.

Die ‘gut vernetzte’ SozietĂ€t GSK Stockmann + Kollegen verfĂŒgt ĂŒber ein â€˜ĂŒberdurchschnittlich hohes Know-How’ und zeichnet sich durch einen ‘hohen Grad an Pragmatismus’ aus. Die mit 20 AnwĂ€lten gut aufgestellte Gruppe verfĂŒgt ĂŒber besondere Expertise in der Automobilindustrie, sowie in den Bereichen Energie und Gesundheitswesen und ist hĂ€ufig fĂŒr deutsche Tochtergesellschaften tĂ€tig. JĂŒngst beriet Michael Stobbe aus dem Berliner BĂŒro DELPHI Automotive bezĂŒglich einer konzerninternen Upstream-Verschmelzung, sowie MIB AG Immobilien und Beteiligungen im Rahmen eines rechtlich und kommunalpolitisch komplexen Joint Ventures. Jennifer Bierly, Volker Rebmann und Birgit Wöhren wurden zu Partnern ernannt, wĂ€hrend Matthis Möller zu Schiedermair RechtsanwĂ€lte wechselte. Gregor Seikel wird besonders hĂ€ufig aufgrund seiner gesellschaftsrechtlichen Expertise im Immobiliensektor empfohlen.

Die Full-Service-Wirtschaftkanzlei Görg Partnerschaft von RechtsanwĂ€lten mbB erzielt ‘Bestnoten in allen Bereichen’ der gesellschaftsrechtlichen Beratung. Die 15 Partner, geleitet von Wolfgang König, arbeiten verteilt auf sechs deutsche Standorte und liefern Antworten in allen Fragen rund um das GmbH-Recht, Personengesellschaftsrecht, Genossenschaftsrecht und im Bereich der Umwandlungen, sowie bei der Vorbereitung von Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften und bei der Beratung von Familiengesellschaften. So begleitete Thomas Winkemann aus dem Berliner BĂŒro beispielsweise die grenzĂŒberschreitende Verschmelzung einer englischen Limited auf eine deutsche GmbH im Auftrag der NGO-Organisation Healthcare Information and Management Systems Society (HIMSS). Man ist ebenso hĂ€ufig fĂŒr Mandanten im Medienbereich tĂ€tig; so berĂ€t Matthias Menke die Frankfurter Allgemeine Zeitung in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten und Michael Dolfen die DuMont Mediengruppe. Menke und ein Team aus Frankfurt vertreten zudem das russische Energieunternehmen EN+ in einer Schiedsklage gegen den Staat Montenegro im Zusammenhang mit einer Beteiligung an dem Aluminiumwerk KAP in Montenegro und Frank Evers ist laufend beratend tĂ€tig fĂŒr den Fußballverein HSV.

Herbert Smith Freehills Germany LLP liefert ‘High-End Beratung mit einem sehr kommerziellen und pragmatischen Ansatz’. Die kompakte Gruppe berĂ€t deutsche Unternehmen und Tochtergesellschaften ebenso wie internationale Mandanten und das vorwiegend in den Bereichen Mode und produzierndes Gewerbe, einschließlich der Automobilundustrie. So betreut Markus Lauer den Medienkonzern Sky unter anderem hinsichtlich der Besetzung des Aufsichtsrats und der VergĂŒtung der Aufsichtsratsmitglieder und Nico Abel begleitet die österreichische Immobiliengesellschaft CA Immo, den Kunststoffprofilhersteller Profine und den britischen Online-VersandhĂ€ndler AO World laufend zum gesamten Spektrum gesellschaftsrechtlicher Fragestellungen. Des Weiteren ist man in der Strukturberatung tĂ€tig, zuletzt etwa fĂŒr ein Unternehmen in der Lebensmittelindustrie. Ein weiteres Standbein der Praxis liegt in gesellschaftsrechtlichen Prozessen; hier vertrat man jĂŒngst ein Investitionsunternehmen und ein Unternehmen aus der Versicherungsbranche. Christoph Nawroth wechselte im September von Freshfields Bruckhaus Deringer und verstĂ€rkt nun das DĂŒsseldorfer BĂŒro.

Die DĂŒsseldorfer Kanzlei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner RechtsanwĂ€lte mbB ist im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Beratung eine gefragte GrĂ¶ĂŸe bei Industrieunternehmen und insbesondere in den Branchen Medien und Energie. Die breit aufgestellte Praxis ist vornehmlich fĂŒr deutsche Unternehmen bei der Strukturierung und Neuordnung von Gesellschaften und im Bereich des GmbH- und Konzernrechts tĂ€tig, wird aber auch von auslĂ€ndischen Mandanten und dessen Tochtergesellschaften mandatiert. Raoul Mosel nahm die Beratung einer WirtschaftsprĂŒfungsgesellschaft im Zusammenhang mit dem Ausscheiden von Partnern und internen gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten vor, wĂ€hrend man die Energietechnik-Gesellschaft GETEC Singapore bei der GrĂŒndung deutscher Produktions- und Testgesellschaften begleitete. Ein weiteres Standbein bildet die laufende Beratung, hier ist Mosel fĂŒr das DĂŒsseldorfer Beratungsunternehmen Agora Invest, KFM Deutsche Mittelstand und einen großen deutschen Stadtwerkekonzern tĂ€tig.

Die zehn Partner der ‘sehr guten’ M&A- und Gesellschaftsrechtspraxis von K&L Gates LLP verfolgen einen starken Fokus auf das Aktien- und Kapitalmarktrecht, sind unter der FederfĂŒhrung von Thomas Lappe jedoch auch in der laufenden gesellschafsrechtlichen Beratung und im Bereich der grenzĂŒberschreitenden Umstrukturierungen sehr aktiv. Klaus Banke berĂ€t die Bundesdruckerei laufend zu gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen, wĂ€hrend Mathias Schulze Steinen die Mood Media Corporation bei der weltweiten Umstrukturierung begleitet. Ein weiteres Beratungsstandbein liegt in der gesellschaftsrechtlichen ProzessfĂŒhrung: Hier vertritt Boris KlĂ€sener das Online-Lotterie Unternehmen ZEAL Network in einem Spruchverfahren bezĂŒglich einer Barabfindung im Zusammenhang mit der grenzĂŒberschreitenden Sitzverlegung von Hamburg nach London.

McDermott Will & Emery RechtsanwĂ€lte Steuerberater LLP genießt insbesondere aufgrund ihrer Expertise im TransaktionsgeschĂ€ft einen guten Ruf, ist mit Christian von Sydow und Anja von Alemann jedoch auch in gesellschaftsrechtlichen Belangen bestens aufgestellt und ist besonders hĂ€ufig fĂŒr Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie und Gesundheitswirtschaft tĂ€tig. Norbert Schulte beriet zuletzt Intersnack Group und ihre österreichische Tochtergesellschaft im Rahmes eines Joint Ventures mit dem kroatischen Lebensmittelhersteller Franck und Stephan Rau begleitet Dialyse Service, den Laserintertechnologie-Anbieter EOS und Labor Berlin – CharitĂ© Vivantes laufend zu gesellschaftsrechtlichen Themen. Konstantin GĂŒnther ging in den Ruhestand.

Menold Bezler punktet mit ‘schnellen Bearbeitungszeiten, gutem Branchen-Know-how und solider juristischer Arbeit’, und dies zu einem ‘guten Preis-LeistungsverhĂ€ltnis’. Die zwölf Partner umfassende Gruppe wird in allen Fragen rund um die GrĂŒndung von Gesellschaften, die Neuordnung von Unternehmensgruppen, die Haftung von Managern und Aufsichtsratsmitgliedern, die Umsetzung des Deutschen Corporate Governance Kodex, sowie bei der DurchfĂŒhrung von Hauptversammlungen mandatiert. Zu den jĂŒngsten Highlights zĂ€hlen neben der Begleitung von TTS Tooltechnic Systems zur strategischen Optimierung der Konzernstruktur durch Oliver Schmidt und Holger Kierstein ebenso die gesellschaftsrechtliche Beratung von ZEAG Energie im Rahmen des Delistings; hier waren Hansjörg Frenz, Guido Quass und Felix Rebel federfĂŒhrend tĂ€tig. Zum weiteren Mandantenstamm gehören kleinere, mittlere Unternehmen, der gehobene Mittelstand und börsennotierte Gesellschaften sowie internationale Konzerne und Unternehmen der öffentlichen Hand. Hans-Christoph Maulbetsch ging in den Ruhestand, wĂ€hrend Andreas Wölfle zu Gowling WLG und Jens-Hendrik zu Heuking KĂŒhn LĂŒer Wojtek wechselte.

Insbesondere wegen der ‘sehr guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit’ ist Oppenhoff & Partner eine beliebte Wahl bei Mandanten. Mit rund 20 AnwĂ€lten ist die Gruppe um Harald Gesell und Stephan König bestens aufgestellt um die Reorganisation von Konzernstrukturen, national wie grenzĂŒberschreitende Rechtsformwechsel, die Errichtung, Strukturierung und Sitzverlegung von EuropĂ€ischen Gesellschaften und die Vorbereitung und DurchfĂŒhrung von Hauptversammlungen vorzunehmen. Ein Schwerpunkt liegt in der laufenden Beratung familiengefĂŒhrter und börsennotierter Gesellschaften, Gesellschafter und Organe; so berĂ€t Peter Etzbach beispielsweise Baron Georg von Ullmann laufend in gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen und das Vermögensverwaltungsunternehmen Aegon Investments in Compliance- und kapitalmarktrechtlichen Fragen. Alf Baars ist laufend beratend tĂ€tig fĂŒr die DuMont Mediengruppe, wĂ€hrend Myriam Schilling Italiens staatliche Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato Italiane im Hinblick auf die deutsche Tochtergesellschaft betreut. Christof Gaudig wechselte von Mayer Brown LLP, wĂ€hrend man Nefail Berjasevic und Sarah Scharf aus den eigenen Reihen zu Partnern ernannte.

Orth Kluth RechtsanwĂ€lte ist ‘kompetent, mandantenorientiert’ und bietet ‘praxisnahe Lösungen zu einem guten Preis-LeistungsverhĂ€ltnis’. Die kompakte Gruppe berĂ€t auf der gesamten Bandbreite gesellschaftsrechtlicher Fragestellungen, von Corporate Housekeeping und der Begleitung von Hauptversammlungen bis zur Beratung von Organen, Unternehmensneuordnungen, Corporate Governance, Compliance und Gesellschafterstreitigkeiten. Ein besonderes Highlight war die gruppeninterne Umstrukturierung der Baumaschinenhersteller-Gruppe Terex durch Marc Henze und die zur Salary Partnerin ernannten Christina Cannistra, die auch die Umstrukturierungen der Maschinenbau-Gruppe ASM und der im Bereich der Logistikautomation tĂ€tigen Dematic Gruppe vornahmen. Man ist laufend beratend tĂ€tig fĂŒr eine Reihe an Mandanten, so betreuen Henze und Kai-Michael König etwa den Spezialchemie-Anbieter Pulcra Chemicals, wĂ€hrend Robert Orth und Henze zur gesellschaftsrechtlichen Dauerberatung des Edelstahl-Herstellers VDM Metals mandatiert werden. Orth ist außerdem fĂŒr Logistikdienstleister 4PL in der in der laufenden gesellschaftsrechtlichen Beratung tĂ€tig und begleitet die finnische Werkstoff-Unternehmensgruppe Outokumpu bei Umstrukturierungen.

Mit einem ‘sehr guten BranchenverstĂ€ndnis, auch mit Blick ĂŒber den Tellerrand hinaus’ berĂ€t P+P Pöllath + Partners Mandanten aus dem Großkonzernumfeld, insbesondere aus familiengefĂŒhrten AktionĂ€rskreisen. Eine StĂ€rke der Gruppe um Wolfgang Grobecker und Eva Nase liegt in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten; hier war man beispielsweise fĂŒr den als HauptaktionĂ€r fungierenden Private Equity Fonds HeidelbergCapital in einem Spruchverfahren tĂ€tig, welches im Anschluss an das aktienrechtliche Squeeze-out der MinderheitsaktionĂ€re der im Freiverkehr notierten nextevolution stattfand. Auch in Corporate Housekeeping-Angelegenheiten und Großprojekten, wie etwa den auf öffentliche Transaktionen folgenden Strukturmaßnahmen, ist man aktiv. Grobecker war einem Deutschen Kreditinstitut bei der Aufarbeitung von Compliance VerstĂ¶ĂŸen behilflich, wĂ€hrend Nase Abeking & Rasmussen Schiffs- und Yachtwerft in Verbindung mit der GrĂŒndung einer SE beriet. Weitere wichtige Mandatierugen erfolgten durch Nanogate und ZF Friedrichshafen. Bernd Graßl wechselte zu GLNS RechtsanwĂ€lte Steuerberater.

Raschke | von Knobelsdorff | Heiser ist mit den fĂŒnf M&A- und Gesellschaftsrechtspartnern eine wachsende Kraft am deutschen Wirtschaftsmarkt. Man ist vorwiegend fĂŒr deutsche Unternehmen und Konzerne in Corporate Housekeeping-Themen und gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen tĂ€tig. So beraten Dominik Ziegenhahn und Jan Hermann beispielsweise das Online-Portal moebel.de Einrichten & Wohnen, ebenso wie den Kunststoffkomponenten-Hersteller Weidplas laufend und Ziegenhain begleitet zudem Otto bei der Einbindung italienischer Konzerngesellschaften in ein Cash Pooling der Otto Group. Des Weiteren war Nico Torka fĂŒr Vapiano zu SE-spezifischen Fragestellungen und im Rahmen von Hauptversammlungen tĂ€tig.

Nicht zuletzt aufgrund des ‘sehr guten Servicelevels’ wird von Boetticher RechtsanwĂ€lte Partnerschaftsgesellschaft mbB von Mandanten ‘wĂ€rmstens’ empfohlen. Die BeratungstĂ€tigkeit der Praxis umfasst die laufende Beratung von börsennotierten Aktiengesellschaften und Fonds, Restrukturierungen, das GmbH-Recht, ebenso wie transaktionsbegleitende Prozesse und Schlichtverfahren. Stephan Rettenbeck vertritt diverse deutsche Publikumsgesellschaften in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten, insbesondere in Auskunfts- und Anfechtungsklagen, wĂ€hrend Jens Horstkotte einen Ex-GeschĂ€ftsfĂŒhrer bei einer Post-M&A-Streitigkeit vertrat. Des Weiteren begleiteten Horstkotte, Bernhard Maierhofer, der im MĂŒnchner BĂŒro zum Partner ernannt wurde, und Martina Sunde diverse US-amerikanische IT-Unternehmen bei der GrĂŒndung deutscher Tochtergesellschaften. Ulrich Block aus dem Berliner BĂŒro wird von Mandanten besonders empfohlen.

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