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Deutschland 2017

Deutschland 2017 > Medien > Presse und Verlage

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Presse und Verlage
  2. F√ľhrende Namen

F√ľhrende Namen

  1. 1
    • Stefan Engels - DLA Piper
    • Roger Mann - Damm & Mann
    • Matthias Prinz - Prinz, Neidhardt, Engelschall
    • Helge Reich - Schertz Bergmann Rechtsanw√§lte
    • Christian Schertz - Schertz Bergmann Rechtsanw√§lte
    • Stephanie Vendt - Nesselhauf Rechtsanw√§lte

Umfasst die Beratung von Einzelpersonen, Unternehmen und Verlagen zu presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten sowie zum Verlagswesen.

DLA Piper gehört in Folge des Zugangs des renommierten Stefan Engels und seines Teams, zuvor bei Bird & Bird, zweifellos zu den ersten Adressen in presse-, verlags- und äußerungsrechtlichen Belangen. Die Praxis ist traditionell auf die Vertretung von TV-Anbietern und Unterhaltungszeitschriften fokussiert, baute zuletzt jedoch ebenso ihre Tätigkeit im Bereich der Krisenkommunikation von Unternehmen aus. Aktuell vertritt man beispielsweise den Heinrich Bauer Verlag in einem marken- und titelrechtlichen Verletzungsverfahren wegen der Herausgabe der Zeitschrift Schöne Post gegen den DELTAPark Verlag und begleitet einen renommierten deutschen Verlag in diversen Verfahren gegen Bundesbehörden zu Fragen des Informationszugangsrechts. Zu den Kernmandanten zählen ebenso ProSiebenSat.1 und die dpa. Expertise besteht zudem in pressevertriebsrechtlichen Sachverhalten sowie zur Online- und Providerhaftung in äußerungsrechtlichen Streitigkeiten.

Damm & Manns weitreichende Kenntnis der deutschen Presse- und Verlagslandschaft sowie tiefgehende Expertise in allen √§u√üerungs- und presserechtlichen Fragestellungen machen die Hamburger Boutique zu einer der f√ľhrenden Soziet√§ten in diesem Segment. In j√ľngsten Highlights verteidigt der h√∂chst anerkannte Roger Mann Random House in einer Unterlassungs- und Geldentsch√§digungsklage des Alt-Kanzlers Helmut Kohl im Zusammenhang mit dem Buch Verm√§chtnis: Die Kohl-Protokolle und vertat das Handelsblatt erfolgreich gegen die Unterlassungs-, Geldentsch√§digungs- und Schadensersatzklage in H√∂he von ‚ā¨26,5 Millionen des Baron v. Finck. Des Weiteren ist man seit 2016 nunmehr exklusiv f√ľr die Stiftung Warentest in presserechtlichen Belangen zust√§ndig, ber√§t die FAZ in einer Auseinandersetzung um die Zul√§ssigkeit erkennbarer Berichterstattung und betreut zudem Axel Springer in einer Unterlassungsklage im Zusammenhang mit einem Foto des Sarges von G√ľnter Grass. Zum hochkar√§tigen Mandantenstamm geh√∂ren au√üerdem der Flughafen Kassel, f√ľr die man gegen die Berichterstattung √ľber den Gesch√§ftsf√ľhrer der Flughafengesellschaft presserechtlich vorgeht, der Hessische Rundfunk und Gruner + Jahr.

Prinz, Neidhardt, Engelschall geh√∂rt ‚Äėzu den besten Kanzleien im Presse- und Verlagsrecht‚Äô, nicht zuletzt aufgrund ‚Äėder rechtlich fundierten und pragmatischen Vorgehensweise‚Äô, ‚Äėder guten Kontakte zu Presse und Verlagen‚Äô sowie ‚Äėder hohen Kompetenz und Professionalit√§t‚Äô des angesehenen Teams. Mit dem hoch renommierten Matthias Prinz an der Spitze ber√§t die Praxis auf ‚Äėeinem in jeder Dimension herausragenden Servicelevel‚Äô neben Personen aus Wirtschaft, Politik, Sport und Prominenz vor allem eine beeindruckende Anzahl namhafter Gro√ükonzerne und Unternehmen, wobei man zuletzt insbesondere vermehrt im Rahmen der Vertretung von ausl√§ndischen Mandanten in in- und outbound-gerichteten presserechtlichen Verfahren t√§tig war. In j√ľngsten Highlightmandaten beriet man so unter anderem Volkswagen und Porsche auf pro- und reaktiver Ebene im Zusammenhang mit Berichterstattungen √ľber das Unternehmen und dessen F√ľhrungspers√∂nlichkeiten in jeweiligen Artikeln des manager magazin. Zum Kernmandantenstamm geh√∂ren au√üerdem Signal Iduna, Roland Berger Unternehmensberatung, das schwedische K√∂nigshaus, die Accor Hotelgruppe sowie diverse Privatbanken. Dirk D√ľnnwald beeindruckt durch ‚Äėau√üergew√∂hnliches Fachwissen, eine enorm hohe soziale Kompetenz‚Äô, ‚ÄėExpertise, Feingef√ľhl und Menschenkenntnis‚Äô.

Schertz Bergmann Rechtsanw√§lte ist ‚Äėin punkto √Ąu√üerungs- und Presserecht auf jeden Fall f√ľhrend‚Äô und trumpft neben ‚Äėumfassender juristischer Expertise‚Äô ebenso durch ‚ÄėProzesserfahrung, stets angemessene Bearbeitungszeiten und st√§ndige Erreichbarkeit‚Äô auf. Das ‚Äėausgezeichnete‚Äô Team um die renommierte Schl√ľsselfigur Christian Schertz begleitet zum einen Einzelpersonen des √∂ffentlichen Lebens und Politiker in presserechtlichen Auseinandersetzungen und ist auf der anderen Seite f√ľr sowohl Blue-Chip-Unternehmen aus jeglichen Branchen als auch Ministerien, Verb√§nde und Beh√∂rden auf pr√§ventiver und reaktiver Ebene im Rahmen von Presseanfragen, Krisenkommunikation und bei √§u√üerungsrechtlichen Streitigkeiten t√§tig. Die Praxis, die ‚Äėzu den Besten in ihrem Feld geh√∂rt‚Äô umfasst ebenso den ‚Äėausgezeichneten Juristen‚Äô Helge Reich, der ‚Äėsehr pr√§zise arbeitet, kreative L√∂sungen entwickelt und √ľber einen gro√üen Fundus an Erfahrungen verf√ľgt‚Äô.

CMS geh√∂rt im Presse- und Verlagswesen ‚Äėzu den besten Soziet√§ten in Deutschland, wenn einem Know-How, Erfahrung und ein gutes Preis-Leistungs-Verh√§ltnis am Herzen liegen‚Äô. Das von dem ‚Äėsehr effizienten und scharfsinnigen‚Äô Michael Fricke geleitete Team agiert auf beiden Seiten der presse- und √§u√üerungsrechtlichen Beratung und vertritt so neben Rundfunkanstalten, Verlagen und Onlineanbietern ebenso Unternehmen und Einzelpersonen auf Betroffenenseite. Man begleitet unter anderem action press in √§u√üerungsrechtlichen Auseinandersetzungen mit Prominenten wegen angeblichen Pers√∂nlichkeitsverletzungen, erstellte ein Handlungskonzept im Falle von Internetanfeindungen f√ľr ein international t√§tiges Projektberatungsunternehmen und ist zudem weiterhin laufend f√ľr die Mehrzahl der ARD-Anstalten, Gruner + Jahr und den Morgenpost Verlag in presse- und √§u√üerungsrechtlichen Belangen t√§tig. Die Verlagsberatung erstreckt sich zudem auf wettbewerbs-, vertriebs- und IP-rechtliche Expertise. Zu den Kernmandanten geh√∂ren ebenfalls der Verlag Ludwig Beck, der Alles Gute Verlag und der Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Nesselhauf Rechtsanw√§lte steht im Rahmen presse- und √§u√üerungsrechtlicher Beratung und Vertretung f√ľr ‚Äėkurze Bearbeitungszeiten, sehr guten Gesch√§ftssinn und Branchenkenntnisse‚Äô, ‚Äėein √ľberaus angemessenes Preis-Leistungsverh√§ltnis‚Äô und eine ‚Äėsehr strukturierte und verbindliche Vorgehensweise und Kommunikation‚Äô. Das ‚Äėinsgesamt hervorragende‚Äô Team ist vorrangig auf Betroffenenseite aktiv und ber√§t Pers√∂nlichkeiten der Unterhaltungsindustrie, Wirtschaft und Politik sowie eine zusehends steigende Anzahl an Unternehmen, Institutionen und K√∂rperschaften des √∂ffentlichen Rechts auf dem gesamten Spektrum des pr√§ventiven und reaktiven Presse- und √Ąu√üerungsrechts und hinsichtlich Krisenkommunikation. Die Praxis verf√ľgt jedoch ebenso √ľber Beratungskapazit√§ten im Bereich verlagsrechtlicher Fragestellungen. Till Dunckel ist h√∂chst angesehen und ‚Äėdie √§u√üerst schnelle‚Äô Stephanie Vendt ‚Äėkann sich sehr gut in die Situation der Mandanten hineinversetzen‚Äô und besticht durch ‚Äėhohe Verbindlichkeit‚Äô.

KNPZ Rechtsanw√§lte hat sich in der deutschen Presse- und Verlagsindustrie seit der Gr√ľndung im Jahr 2008 zu einer beeindruckenden Beratungsgr√∂√üe etabliert. Unter der Leitung von Gerald Neben ber√§t die Praxis sowohl nationale als auch internationale Verlage zu allen relevanten rechtlichen Belangen, einschlie√ülich √§u√üerungs-, urheber- und wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen, und wartet ebenso mit Expertise im Bereich der Krisenkommunikation f√ľr Unternehmen aus der Finanz-, Immobilien- und Gesundheitsbranche auf. Zu den j√ľngsten Highlights z√§hlen die Beratung der Bauer Media Group zur Umsetzung einer Digitalstrategie des Unternehmens, sowie die Begutachtung und weiterf√ľhrende Betreuung eines weltweit t√§tigen Finanzinstituts zum gerichtlichen Vorgehen in Deutschland gegen weltweit verbreitete Korruptionsvorw√ľrfe. Auf prozessualer Ebene vertritt man zudem das Magazin CLOSER in einem Grundsatzverfahren gegen Herbert Gr√∂nemeyer im Zusammenhang mit der Berichterstattung √ľber eine Auseinandersetzung mit einem Fotografen und begleitet das Axel-Springer-Erzeugnis BILD in einer presserechtlichen Auseinandersetzung mit einem internationalen Topmodel wegen einer Titelseiten-Story. Zu den Kernmandanten z√§hlen au√üerdem die BRAVO-Gruppe und die englische Verlagsgruppe Associated Newspaper.

Raue LLPs ‚Äėgro√üartiges‚Äô Team √ľberzeugt im Presse- und Verlagssegment durch ‚Äėoptimale Mandantenorientierung‚Äô und ‚Äėliefert stets alle relevanten Informationen, ohne dass man sie einfordern muss‚Äô. Die aus ‚Äėhervorragenden Anwaltspers√∂nlichkeiten‚Äô bestehende Praxis ist in erster Linie, jedoch nicht ausnahmslos, auf Seiten der Presse t√§tig und konnte auch j√ľngst wieder diverse hochkar√§tige Mandatierungen verzeichnen: So vertrat man die VG Media in drei Grundsatzverfahren gegen Google, Yahoo! und die Deutsche Telekom zum Presseleistungsschutzrecht, die durch die Schiedsstelle nach dem Urheberrechtswahrnehmungsgesetz nun durch Einigungsvorschl√§ge entschieden wurden. Des Weiteren vertrat man Axel Springer erfolgreich in einem Grundsatzverfahren hinsichtlich der Zul√§ssigkeit der Ver√∂ffentlichung von Hetzkommentaren gegen Fl√ľchtlinge bei Facebook unter der Identifizierung der Verfasser der Kommentare. Zudem ber√§t man unter anderem Buzzfeed und Bloomberg laufend zu Fragen des √Ąu√üerungsrechts. Jan Hegemann ist ‚Äėfachlich top‚Äô und besticht durch ‚Äėgro√üe, berufliche Erfahrung und eine sehr umsichtige Prozesstaktik‚Äô; Robert Heine und Peter Raue werden ebenso empfohlen.

SSB S√∂der Schwarz Berlinger Rechtsanw√§lte wurde 2015 als Spin-Off der langj√§hrig etablierten Kanzlei Prof Schweizer gegr√ľndet und ber√§t nun als Medienboutique zu allen Bereichen des medienbezogenen Wirtschaftsrechts. Der im Markt angesehene Stefan S√∂der √ľbernahm im Zuge der Neugr√ľndung die umfassende Beratung des Burda Verlags sowie s√§mtlicher Tochtergesellschaften und f√ľhrt somit die presse-, lizenzrechtliche-, urheber-, wettbewerbs- und transaktionsrechtliche Beratung des Industrieschwergewichts unter neuer Kanzleiflagge fort. Zudem besteht Beratungsexpertise in presse- und √§u√üerungsrechtlichen Angelegenheiten digitaler Medienanbieter.

Irle Moser LLP weist neben starken Kapazit√§ten in der presse- und √§u√üerungsrechtlichen Beratung von Einzelpersonen aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung ebenso Expertise im Bereich der Krisenkommunikation f√ľr Unternehmen sowie bei der umfassenden Begleitung von Verlagen in urheber-, wettbewerbs- und vertragsrechtlichen Belangen auf. In der Vergangenheit war man so unter anderem f√ľr Heidi Klum, Hapag Lloyd und den Zentralrat der Juden in Deutschland t√§tig und ber√§t au√üerdem den Schweizer Verlag Kein und Aber. Ben Irle und Christian-Oliver Moser sind die Schl√ľsselfiguren.

Redeker Sellner Dahs‚Äô ‚Äėsehr gute und empfehlenswerte‚Äô Presse- und √Ąu√üerungsrechtspraxis erbringt ‚Äėstets gute Leistungen f√ľr angemessene Verg√ľtung‚Äô und ber√§t im Bereich der Betroffenenvertretung neben Einzelpersonen aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung ebenso hochkar√§tige Unternehmen und K√∂rperschaften des √∂ffentlichen Rechts auf pr√§ventiver Ebene, sowie im Rahmen von Gegendarstellungen, Unterlassungsverf√ľgungen, Krisenkommunikation und in streitigen Verfahren. So vertrat man beispielsweise zahlreiche Angeh√∂rige von Opfern des Flugzeugabsturzes der Germanwings gegen√ľber verschiedenen Medien hinsichtlich Unterlassungsverf√ľgungen, Schadensersatz und Geldentsch√§digungen. Auf Presseseite ist man in erster Linie f√ľr die √∂ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten t√§tig und wehrte zuletzt f√ľr das ZDF eine presserechtliche Schadensersatzklage von Amitelo ab. Gernot Lehr √ľberzeugt durch ‚Äėexzellente Fach- und Praxiskenntnisse‚Äô.

Romatka & Collegen ist in presse- und √§u√üerungsrechtlichen Sachverhalten ‚Äėuneingeschr√§nkt empfehlenswert‚Äô, nicht zuletzt aufgrund der ‚Äėh√∂chst professionellen Beratung, den schnellen Bearbeitungszeiten und der umfassenden Branchenkenntnis‚Äô; man sticht insbesondere durch ‚Äėdie Fokussierung auf das Wesentliche‚Äô hervor. Man ber√§t Verlage auf dem gesamten Spektrum presse-, urheber-, wettbewerbs- und arbeitsrechtlicher Fragestellungen und ist sowohl auf pr√§ventiver als auch auf prozessualer Ebene t√§tig; besondere Expertise besteht zudem in der Betreuung von f√ľhrenden, vorrangig nationalen Industrieunternehmen im Bereich der Krisenkommunikation und des Reputationsmanagements. Zu den Kernmandanten z√§hlen die FUNKE-Zeitschriftengruppe, der Paul Parey Verlag und der Heinrich Bauer Verlag. Die Schl√ľsselfigur Gero Himmelsbach verf√ľgt √ľber ‚Äėausgesprochenes Augenma√ü, wenn es um √∂ffentlichkeitswirksame Themen geht‚Äô.

SKW Schwarz Rechtsanw√§ltes Konstantin Wegner ist in presse- und √§u√üerungsrechtlichen Belangen ausnahmslos auf Verlagsseite t√§tig und betreut ein beeindruckendes Portfolio an namhaften deutschen Verlagsh√§usern sowie deren Tochtergesellschaften in Zusammenarbeit mit angrenzenden Praxisgruppen auf der gesamten Bandbreite urheber-, datenschutz- und vertragsrechtlicher Sachverhalte. In einem besonderen Highlight, das weitreichende Auswirkungen f√ľr die deutsche Presse hat, vertrat man die Verlagsgruppe Handelsblatt erfolgreich in einer Verfassungsbeschwerde zur Herausgabe eines Strafurteils. Weitere j√ľngste Mandatierungen besch√§ftigten sich mit √§u√üerungsrechtlichen Streitigkeiten sowie mit Transaktionen im Verlagssektor.

Der ‚Äėgro√üartige‚Äô Sven Kr√ľger firmiert nach der Trennung der Soziet√§t Schwenn & Kr√ľger nun unter Sven Kr√ľger Rechtsanw√§lte. Die presse- und √§u√üerungsrechtliche Praxis agiert aber auch unter neuer Kanzleiflagge weiterhin sowohl auf Betroffenen- als auch Verlagsseite: So ber√§t man Einzelpersonen aus Politik und Wirtschaft unter anderem zu Gegendarstellungen, Unterlassungsverf√ľgungen sowie auf prozessualer Ebene und steht Unternehmen im Rahmen von Krisenkommunikation zur Seite; insbesondere in letzterem Bereich konnte das dreik√∂pfige Team zuletzt einen bedeutenden Mandatszulauf verzeichnen. Expertise weist man au√üerdem bei der verlags- und medienrechtlichen Betreuung von diversen deutschen Verlagen und ihren Autoren auf. So betreute der Namenspartner zuletzt den Verlag Kiepenheuer & Witsch im Zuge der Ver√∂ffentlichung des Buches Panama Papers. Zu den Kernmandanten z√§hlen ebenso DIE ZEIT und der Ullstein Verlag.

Fr√∂mming Mundt & Partner ist eine anerkannte Beratungsgr√∂√üe im Bereich der Betroffenenvertretung und betreut namhafte Unternehmen sowie auch Einzelpersonen hinsichtlich der Abwehr rechtswidriger Berichterstattung, zu Privatsph√§re- und Pers√∂nlichkeitsverletzungen sowie im Rahmen von Gegendarstellungs-, Schadensersatz- und Unterlassungsanspr√ľchen. Das von Endress Wanckel gef√ľhrte Team hat zudem Erfahrung bei der presserechtlichen Betreuung von Unternehmen in Krisenf√§llen.

Mit explizitem Fokus auf die Vertretung von betroffenen Unternehmen und Einzelpersonen, ber√§t Preu Bohlig & Partner mit drei Partnern ein beeindruckend vielf√§ltiges, branchen√ľbergreifendes Mandantenportfolio im Presse- und √Ąu√üerungsrecht zu pr√§ventiven und prozessualen Belangen. Man vertritt beispielsweise laufend den WWF Deutschland und KiK Textilien und Non-Food in presserechtlichen Angelegenheiten, unterst√ľtzt die Johanniter Unfallhilfe presserechtlich im Zusammenhang mit NDR-Recherchen und vertrat zudem j√ľngst einen deutschen Rentner in einem Klageverfahren gegen die Bild hinsichtlich des Rechts am eigenen Bild. Die von Oliver Scherenberg geleitete Praxis setzt zudem einen weiteren Schwerpunkt auf den Bereich Reputationsmanagement von Unternehmen und Verb√§nden.

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