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Deutschland 2017

Deutschland 2017 > Transport > See- und Schifffahrtsrecht

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. See- und Schifffahrtsrecht
  2. Schiffsfinanzierung
  3. FĂŒhrende Namen

FĂŒhrende Namen

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Umfasst die Beratung maritimer Wirtschaftsunternehmen zu gesellschafts- und finanzrechtlichen und regulatorischen Belangen sowie zu Fragestellungen des Gebrauchs von Schiffen auf nationalen und internationalen Wasserstraßen.

CMS ist ‘im Markt gut aufgestellt, auch unter Einbindung der jĂŒngeren AnwĂ€lte’. Das sieben Partner umfassende Team berĂ€t auf dem gesamten Spektrum des See- und Schifffahrtsrechts und deckt zudem die Bereiche Schiffsfinanzierung und Restrukturierungen ab. Die Kanzlei arbeitet fĂŒr die gesamte maritime Industrie, einschließlich Schiffseigner, Containerlinien, Werften und Logistikunternehmen, und wird zudem von Banken und Versicherungen mandatiert. JĂŒngst vertrat man unter anderem eine Containerschiff-Reederei und ein Seetransportunternehmen, zudem war die Praxisgruppe in ein Mandat im Zusammenhang mit einem Schiffsuntergang involviert. Der Leiter des GeschĂ€ftsbereichs der maritimen Wirtschaft Jan Wölper gilt als ‘sehr qualifizierter Anwalt’ und ist regelmĂ€ĂŸig auch als Schiedsrichter in maritimen Streitigkeiten aktiv. Jost Kienzle wird ebenfalls empfohlen und Marc Riede und Thomas de la Motte stehen deutschen und internationalen Banken im Zusammenhang mit Schiffsfinanzierungen und KreditverlĂ€ngerungen beratend zur Seite.

Die â€˜Ă€ußerst anerkannte’ Boutique Dabelstein & Passehl RechtsanwĂ€lte PartGmbB liefert mit neun Partnern ‘qualitativ hochwertige’ Beratung auf der gesamten Bandbreite des See- und Schifffahrtsrechts, einschließlich der Betreuung von Schiffsfinanzierungen, Restrukturierungen und Insolvenzen sowie bei der generellen Vertragsgestaltung. Zum Mandantenportfolio gehören Schiffbauunternehmen und Reedereigesellschaften ebenso wie Spediteure und Unternehmen in der Logistik- und Versicherungsbranche. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt zudem im Bereich der Offshore-Windbranche. Zuletzt sorgte eine umfassende Restrukturierung einer großen Reederei fĂŒr viel GeschĂ€ft. Dieter Schwampe ist fĂŒr Mandanten ein ‘fĂŒhrender Kopf im Team’, und Managing Partner Jan Dreyer genießt einen Ruf als ‘sehr guter Rechtsanwalt’. Der Experte fĂŒr Schiffsfinanzierungen, Restrukturierungen und Handelsrecht Carsten Stellamanns, zuvor als GeschĂ€ftsfĂŒhrer eines Unternehmens tĂ€tig, verstĂ€rkt seit Ende 2015 als Counsel das Ems-Office in Leer. Allerdings musste die Kanzlei den kĂŒrzlich neu hinzugekommenen Per Lessmann gehen lassen, der wiederum in die GeschĂ€ftsfĂŒhrung eines Unternehmens wechselte.

Die â€˜Ă€ußerst erfahrene Boutique’ Fleet Hamburg LLP ist seit der GrĂŒndung 2011 ‘gut im GeschĂ€ft’. Das 15-köpfige Team ist ‘bestens vernetzt’ und ‘den vergleichbaren Londoner Kanzleien ebenbĂŒrtig’; man arbeitet ‘zeitnah, proaktiv und vorausschauend’. Die Kanzlei ist auf klassisches See- und Schifffahrtsrecht, maritimes Insolvenzrecht und internationales Handelsrecht spezialisiert und hat sich insbesondere als ‘Expertin im englischen Recht’ hervorgetan; zahlreiche AnwĂ€lte sind in England und Wales zugelassen. In letzter Zeit konnten viele neue Mandanten an Land gezogen werden, unter anderem eine US-amerikanische und eine monegassische Reederei sowie ein europĂ€ischer Versicherungskonzern. Eine deutsche Reederei wurde beim Abschluss von WerftvertrĂ€gen bezĂŒglich des Baus mehrerer Containerschiffe vertreten, zudem beriet man ein Offshore-Unternehmen bei der Übernahme eines Betriebsteils mit 16 Schiffen. Axel Salander und Dharshini Bandara sind ‘im Notfall stets verfĂŒgbar und sehr angenehm im Umgang’. Klaus Kostka ist ‘freundlich und aufmerksam’ und ‘reagiert schnell’, und Christoph Hasche wird fĂŒr seine ‘effiziente und qualitativ hochwertige Beratung’ geschĂ€tzt. Ebenfalls empfohlen werden Arthur Steinmann, Eva Bodenbach und Joshua Williams.

Ince & Co ist eine von wenigen Kanzleien, die sowohl im deutschen als auch im englischen Recht von Deutschland aus agiert. Zum Mandantenportfolio zĂ€hlen Schifffahrtsgesellschaften, Reedereien, Werften, Entwickler von Offshore-Anlagen, Yachteigner und -versicherer, Banken sowie Seekaskoversicherer. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Schiffsfinanzierungen und -transaktionen, doch auch vor Gericht und in Schiedsverfahren ist man regelmĂ€ĂŸig aktiv. Das Hamburger BĂŒro hat außerdem zunehmend seine PrĂ€senz im Offshore-Bereich verstĂ€rkt. Mandanten beurteilen das neun Partner umfassende Team als ‘MandantenwĂŒnschen gegenĂŒber aufgeschlossen’, zudem kann die Kanzlei ‘hohe internationale Branchenkenntnisse’ vorweisen. KĂŒrzlich vertrat man eine der weltweit grĂ¶ĂŸten Linienreedereien im Zusammenhang mit der Bergung eines Containerschiffs und ein internationaler Versicherer wurde zum Versicherungsumfang infolge einer Explosionsserie in einem Containerlager in China beraten. Managing Partner Jan Hungar zeichnet ‘insbesondere in der Schiffsfinanzierung eine ĂŒberragende Fachkompetenz’ aus; Eckehard Volz steht fĂŒr ‘gute Kommunikation und kaufmĂ€nnisches Denken’; und Markus Eichhorst ‘profitiert von seinen Erfahrungen als ehemaliger Hamburger Richter’. Auch empfohlen werden Tim Schommer, Daniel Jones und Sami Chowdhury.

Lebuhn & Puchta genießt einen sehr guten Ruf im Markt. Die Kanzlei arbeitet im See- und Schifffahrtsrecht eng mit den Kollegen im Gesellschaftsrecht zusammen; die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Schiffsfinanzierung, wobei hier die Kreditnehmerseite beraten wird, und Restrukturierungen auf Reedereiseite. Außerdem vertritt man Werften, Schifffahrtsgesellschaften, P&I-Clubs, Versicherer und Insolvenzverwalter. In letzter Zeit haben restrukturierungsnahe Mandate zugenommen und hĂ€ufig involviert ist das Team auch im Offshore-Bereich und der Binnenschifffahrt. Im Finanzierungsbereich beriet die Kanzlei ein bedeutendes Schifffahrtsunternehmen bei der Restrukturierung von Schiffskrediten im Falle einer drohenden Insolvenz. Auch streitige Mandate standen auf der Tagesordnung; so vertrat man im Zusammenhang mit der Explosion des Tankschiffes Julius RĂŒtgers den Kaskoversicherer. Ulrich Stahl gilt als ‘streitbarer und guter Rechtsanwalt’, ebenfalls empfohlen werden Dieter Armbrust und der auf Restrukturierungen und maritime Finanzierung spezialisierte Heinrich-Werner Goltz.

Das aus 13 Partnern bestehende Seerechtsteam der ‘renommierten’ Kanzlei Dr Schackow & Partner berĂ€t die maritime Wirtschaft umfassend aus Hamburg und Bremen heraus. Im Fokus stehen das Hafenrecht, der Schiffbau, die Schiffsfinanzierung und das Seeversicherungsrecht; einen besonders guten Ruf kann die Kanzlei im Bereich der Werftenvertretung vorweisen. Zudem besteht das Mandantenportfolio aus Reedereien, EmissionshĂ€usern, Seeversicherern und Finanzinstituten. HĂ€ufig wird man im Zusammenhang mit Schiffskollisionen, LadungsschĂ€den und Charter-Party-Streitigkeiten mandatiert. Zudem ist das Team zunehmend in die Entwicklung von Offshore-Plattformen eingebunden und erhĂ€lt immer mehr Anfragen mit Compliance-Bezug. Julius Drumm genießt als ausgebildeter Nautiker einen sehr guten Ruf; eine weitere SchlĂŒsselfigur ist der â€˜Ă€ußerst visible’ Kai Busch.

Die ‘hochangesehene’ Kanzlei Ahlers & Vogel vertritt an den Standorten Hamburg und Leer in erster Linie Reedereien, Vertragsreeder und internationale Schiffsversicherer, aber auch Werften und EmissionshĂ€user gehören zum Mandantenportfolio. Das 18-köpfige Team wird bei Schiffskollisionen und anderen UnfĂ€llen, in Schiffsfinanzierungsfragen sowie bei der Gestaltung von Schiffbau- und ChartervertrĂ€gen zurate gezogen, zudem verfĂŒgt die Kanzlei ĂŒber international anerkannte Schiedsrichter, beispielsweise Philipp Landers. Ein weiterer Fokus liegt mit Jan-Erik Pötschke und Hartmuth Sager im Seeversicherungsrecht. Wichtigster Ansprechpartner fĂŒr nasses Seerecht ist Wilm Steingröver. Neue Mandate waren insbesondere in den Bereichen Außenhandel und Hafenlogistik zu verzeichnen, doch auch das TransaktionsgeschĂ€ft bleibt weiterhin von Bedeutung, wobei insbesondere Restrukturierungen und Private-Equity-Investoren und die damit zusammenhĂ€ngenden Finanzierungsfragen im Vordergrund stehen. Ebenso prĂ€gen NeubauauftrĂ€ge und Rechtsfragen um Zulieferer im Passagier- und Megayachtbau das GeschĂ€ft der Kanzlei; hier ist Martin Rosenzweig als Ansprechpartner zu nennen.

Blaum Dettmers Rabstein ist umfassend im maritimen Wirtschaftsrecht unterwegs, inklusive nasses Seerecht und Seefrachtrecht. Einen Schwerpunkt bilden streitige Mandate im Zusammenhang mit See- und LandtransportschĂ€den, zudem berĂ€t die Kanzlei zu allen Fragen rund um Schiffbau und Schiffsfinanzierungen. HĂ€ufig wird die Kanzlei von FrachtfĂŒhrern, Spediteuren sowie See-, Kasko- und P&I-Versicherern mandatiert und auch in Hafen-Infrastrukturprojekte, Logistikprojekte und Mandate im Zusammenhang mit dem Terminalbetrieb an deutschen und auslĂ€ndischen SeehĂ€fen ist man involviert. FĂŒr ausreichend Arbeit sorgten im Berichtszeitraum zahlreiche Schiffsan- und -verkĂ€ufe, in streitigen Mandaten war man regelmĂ€ĂŸig fĂŒr diverse Reedereien tĂ€tig, und nach wie vor ist man in Mandate rund um die havarierte MOL Comfort eingebunden. Zuletzt sorgte auch die Hanjin-Pleite fĂŒr viel GeschĂ€ft. Zum Kernteam gehören der ‘geschĂ€tzte’ Kay Uwe Bahnsen sowie Christoph Horbach und Axel Henriksen. Elke Wietoska wurde zur Partnerin ernannt.

Ehlermann Rindfleisch Gadow (ERG) in Hamburg ist auf maritime Finanzierung, maritime M&A-Transaktionen und den An- und Verkauf von Schiffen spezialisiert und wird in diesen Bereichen als ‘anerkannte GrĂ¶ĂŸe’ wahrgenommen. Das zehn Partner umfassende Team berĂ€t deutsche und auslĂ€ndische schiffsfinanzierende Banken, Hedgefonds und andere Investoren sowie deutsche und internationale Reedereien, Schiffsmanager und Werften. In letzter Zeit standen NotverkĂ€ufe und Restrukturierungen stark im Vordergrund; so wurde man beispielsweise von einem deutschen Kreditinstitut mandatiert, um bei der Restrukturierung von vier Schiffsfinanzierungen und der GewĂ€hrung neuer Finanzierungen zu helfen, ein Mandat mit einem Volumen von ĂŒber $125 Millionen. Eine deutsche Reederei wurde bei der Restrukturierung ihrer Massengutfrachter-Flotte beraten, zudem begleitete die Kanzlei ein Joint Venture zwischen KKR und Borealis Maritime beim Erwerb von Anteilen an Hanseatic Ship Asset Management von der Commerzbank, wobei das Team hier nicht nur seine Expertise im deutschen und englischen Recht, sondern auch im Marshall-Island-Recht unter Beweis stellte. Stefan Rindfleisch gilt als ‘großer Meister der Schiffsfinanzierung’.

‘Das was sie machen, machen sie gut’, sagen Mitbewerber ĂŒber RemĂ© RechtsanwĂ€lte. Die Kanzlei konzentriert sich vorrangig auf die see- und schifffahrtsrechtliche Nische an den Schnittstellen zum Versicherungs- und Transportrecht und genießt in diesem Bereich einen ‘guten Ruf’. Das Team um den ‘geschĂ€tzten’ Transport- und Speditionsrechtler Ingo Gercke wird in erster Linie von Großspediteuren, Reedereien, Schiffsmaklern und großen Versicherern mandatiert; hĂ€ufig ist man in streitige FĂ€lle rund um Schiffshavarien involviert. Zudem glĂ€nzt das Team durch spezielles Fachwissen im Seehandels- und Lotsenrecht. Partner der Kanzlei werden regelmĂ€ĂŸig als GMAA- oder ICC-Schiedsrichter in seerechtlichen Streitfragen ernannt. Auf Associate-Ebene wurde die Praxisgruppe aufgestockt, um langfristig fĂŒr eine ausgewogene Altersstruktur zu sorgen.

Die Hamburger Boutique Segelken & Suchopar berĂ€t umfassend im Transport- und Transportversicherungsrecht, wobei man spezielle Expertise in den Bereichen Schifffahrtsrecht, Seeversicherungs- und Seekaskorecht, Seehandelsrecht und Binnenschifffahrtsrecht vorweisen kann. Betreut wird, zumeist in streitigen Mandaten, vorrangig die Ladungsseite; in der Regel wird man hier von großen Transportversicherern und deren Versicherungsnehmern mandatiert. Im Berichtszeitraum war die Kanzlei wieder intensiv mit großen SchadensfĂ€llen befasst, unter anderem im Zusammenhang mit dem havarierten Frachter Purple Beach. Außerdem wurde man rund um die Nachwirkungen des Brandes auf dem Autotransporter Courage mandatiert. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Beratung im Zusammenhang mit der Explosion im Hafen von Tianjin. Der fĂŒhrende Kopf im klassischen Schifffahrtsrecht ist Thomas Wanckel, der auch als Schiedsrichter ernannt wird; unterstĂŒtzt wird er von Jan Albers und Thomas MĂ€lzer. Im Binnenschifffahrtsrecht ist Heiko Saur der zentrale Ansprechpartner.

Watson Farley & Williams LLP ist im maritimen Wirtschaftsrecht ‘gut im GeschĂ€ft’. Beraten werden Unternehmen der Schifffahrtsbranche, beispielsweise Reedereien, Schiffsmanager und Werften, bei Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Bau, dem Erwerb und dem Betrieb von Schiffen; im Bereich Schiffsfinanzierung ist man zudem regelmĂ€ĂŸig fĂŒr deutsche und auslĂ€ndische Finanzinstitute tĂ€tig. KĂŒrzlich beriet die Kanzlei ein internationales Bankenkonsortium beim Abschluss eines Konsortialkredits und bei der Erhöhung der revolvierenden Kreditlinie fĂŒr Hapag-Lloyd; die Commerzbank wurde beim Verkauf der Schiffsrestrukturierungs-Plattform Hanseatic Ship Asset Management an ein Joint-Venture-Unternehmen der KKR Special Situations Group beraten. Maren Brandes, die als Teil des Bank- und Finanzrechtsteams den Bereich Schiffsfinanzierung leitet, wird empfohlen. Christian Finnern wurde zum Partner ernannt.

Die Corporate-Boutique Corvel LLP, die 2008 als Spin-off aus dem Hamburger BĂŒro von Freshfields Bruckhaus Deringer hervorging, berĂ€t deutsche und internationale Mandanten im maritimen Wirtschaftsrecht. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vertretung von Mandanten in der maritimen Branche in gerichtlichen Streitigkeiten und Schiedsverfahren. Zudem widmet man sich dem An- und Verkauf von Schiffen, der Schiffsfinanzierung, der Gestaltung von Schiffbau- und ZulieferervertrĂ€gen, dem An- und Verkauf von Kreditportfolien und der Umstrukturierung von KreditvertrĂ€gen. Ein weiterer Bereich ist die Beratung rund um ProjektvertrĂ€ge im Zusammenhang mit der Errichtung von Offshore-Windparks. Zum Mandantenstamm zĂ€hlen unter anderem Werften, die Schiffbau-Zuliefererindustrie, Reedereien, Banken, Finanzinvestoren und Versicherer. Nicoletta Kröger und Dirk Brockmeier sind die SchlĂŒsselfiguren.

Cyrus Makowski berĂ€t namhafte Unternehmen aus der Schifffahrts- und Transportbranche sowie Schiffsfinanzierer im Seerecht, Schiffahrts- und Transportrecht; zudem ist man in Mandate rund um Schiffbau und Schiffsfinanzierung eingebunden. Die fĂŒhrenden Köpfe im Team sind Christine Wegner und Heiko Koch; letzterer kann spezielle Expertise im Recht der SeearbeitsverhĂ€ltnisse und im Seehandelsrecht vorweisen.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wird von Reedereien, Werften und EmissionshĂ€usern mandatiert, wenn diese in Fragen zum Bau, An- und Verkauf von Handelsschiffen und zur Gestaltung von FinanzierungsvertrĂ€gen beraten werden möchten. Ein weiterer Fokus liegt auf der Vertragsgestaltung fĂŒr Offshore-Windparks. Zuletzt kĂŒmmerte man sich fĂŒr diverse SchiffseigentĂŒmer um die Beratung beim An- und Verkauf von insgesamt 40 Seeschiffen. Benjamin Hub und Florian Schulz leiten das Team.

Die global aufgestellte Kanzlei Norton Rose Fulbright wird in erster Linie fĂŒr Schiffsfinanzierungen sowie Restrukturierungen und Transaktionen im maritimen Sektor mandatiert. Ein Highlight war die Beratung der KfW IPEX-Bank im Zusammenhang mit zwei DarlehensfazilitĂ€ten, die dem Kreuzfahrtunternehmen Royal Caribean Cruises zur VerfĂŒgung gestellt werden sollen. Timo Noftz leitet die deutsche Schifffahrtspraxis, wĂ€hrend Of Counsel Axel BoĂ«s sich um Seerechtsstreitigkeiten kĂŒmmert.

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