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Deutschland 2018 > Bank- und Finanzrecht

Redaktionelle Abschnitte

MarktĂŒberblick

UnverĂ€ndert viel beschĂ€ftigt sind Kanzleien im Rahmen der finanzmarktaufsichtsrechtlichen Praxen, denn bei all den komplexen Rechtsentwicklungen seit der Finanzkrise ist die Beratung zu regulatorischen Fragestellungen unerlĂ€sslich. Von erheblicher Relevanz fĂŒr die betroffenen Marktteilnehmer und die Aufsichtsbehörden ist weiterhin die Umsetzung der neu gefassten Finanzmarktrichtlinie (Markets in Financial Instruments Directive II – MiFID II) und -verordnung (Markets in Financial Instruments Regulation – MiFIR). DarĂŒber hinaus sorgen die regulatorischen Eigenkapitalanforderungen mit der Umstellung der Vorschriften von Basel II auf Basel III und der Implementierung der KapitaladĂ€quanzverordnung (Capital Requirements Regulation – CRR) und der Eigenkapitalrichtlinie (Capital Requirements Directive – CRD IV) stets fĂŒr Nachfrage an aufsichtsrechtlicher Beratung und auch die Umsetzung des Basel IV-Rahmenwerks durch CRD V und CRR II stellt sich schon als Herausforderung fĂŒr die europĂ€ische Bankenlandschaft dar.

Halbzeitbilanz hieß es fĂŒr die bis Ende 2019 von der EU-Kommission geplante Kapitalmarktunion, durch die insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen sowie Infrastrukturvorhaben zukĂŒnftig der Zugang zu den KapitalmĂ€rkten erleichtert werden soll. Vor allem zwei regulatorische Entwicklungen sind hier hervorzuheben: die Überarbeitung des europĂ€ischen Prospektrechts mit der Zustimmung der neuen Prospektverordnung vom EU-Parlament im April 2017, sowie die Reaktivierung der VerbriefungsmĂ€rkte mit der Einigung ĂŒber die Kriterien fĂŒr einfache, transparente und standardisierte Verbriefungen (STS), die im Mai 2017 vom EU-Parlament und Rat erzielt wurde.

2016 sowie 2017 waren außerdem maßgeblich durch den Brexit geprĂ€gt: wie reagiert man als Bank auf den Brexit und die Suche nach alternativen Standortsverlagerungen außerhalb Londons. FĂŒr den starken Finanzplatz Frankfurt erwarten sich viele nach wie vor im Zusammenhang mit der Brexit-Entscheidung einen weiteren Bedeutungsgewinn als Finanz- sowie folgend Kanzleistandort. Schon gestĂ€rkt wurde Frankfurt durch die ZustĂ€ndigkeit der EuropĂ€ischen Zentralbank (EZB) im Rahmen der EuropĂ€isierung der Bankenaufsicht als Aufseherin ĂŒber die 120 bedeutenden Banken im Euroraum.

Auch immer mehr zum Fokus fĂŒr finanzmarktaufsichtsrechtliche Praxen, aber auch weit darĂŒber hinaus, wird die FinTech-Branche – und zwar nicht mehr nur im Zusammenhang mit dem Zahlungsverkehrsbereich und der Beratung von Start-Ups, sondern von manchen gar als kultureller Wandel bezeichnet, denn auch der Bankensektor muss mit der Zeit gehen und auch traditionelle Anbieter wollen digital- und innovationsorientierte AusgrĂŒndungen an den Markt bringen. Die Digitalisierung der Bankenwelt und auch Themen wie Crowdfunding und Blockchain fĂŒhren zu strukturellen VerĂ€nderungen des deutschen Bankenmarktes und Kanzleien positionieren sich dementsprechend fĂŒr den erhöhten Beratungsbedarf nicht nur auf regulatorischer Ebene, im Hinblick auf Erlaubnisverfahren und der Umsetzung und Einhaltung von regulatorischen Pflichten, sondern ebenso mit erforderlicher Expertise die auch Praxisbereiche wie unter anderem IT und Datenschutz aber auch Arbeits-, Gesellschafts- und Steuerrecht umfasst.

WĂ€hrend die fĂŒhrenden Namen im Bereich der Finanzmarktaufsicht nur langsam Platz fĂŒr eine neue Generation an Regulierungsexperten machen, haben es mit der stets zunehmenden Nachfrage um Regulierungsberatung auch einige neue Player geschafft sich neben dem im Allgemeinen stabilen und ĂŒblichen Kreis an Kanzleien in diesem Bereich zu etablieren, darunter beispielsweise Gleiss Lutz, Dentons und Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Im Bereich der Investmentfonds hat die BaFin nach der EinfĂŒhrung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) inzwischen auch einen Großteil der Auslegungsrundschreiben an die seit 2013 geltende Gesetzeslage angepasst. Offene Fragen und Unklarheiten in der Gesetzesanwendung bestehen teils noch im Bereich der geschlossenen Fonds. Die grĂ¶ĂŸte VerĂ€nderung in den kommenden Jahren wird insbesondere durch die Investmentsteuerreform entstehen. Die Reform, die am 1. Januar 2018 in Kraft treten soll, sieht eine grundlegende Änderung des Besteuerungsprinzips fĂŒr Publikumsfonds und deren Anleger vor. Weitere Auswirkungen fĂŒr die Fondsbranche werden sich auch aus regulatorischen Änderungen wie beispielsweise der sogenannten PRIIPs-Verordnung und der MiFID-II-Regulierung ergeben.

Im Jahr 2016 ging der Absatz von Publikumsfonds besonders stark zurĂŒck und die Treiber im NeugeschĂ€ft sind weiterhin offene Spezialfonds, in die vor allem Versicherer und Pensionskassen investieren. Auch der Markt fĂŒr geschlossene alternative Investmentfonds nimmt Fahrt auf. Immobilienfonds erfreuen sich weiter hoher Beliebtheit und die Dominanz der Assetklasse Immobilien nimmt stets zu.

Da der Fondsbereich nicht nur eine Spezialisierung fĂŒr die verschiedenen Assetklassen und die verschiedenen Fondstypen, sondern auch fĂŒr die diversen Rechtsgebiete, die durch die Regulierung berĂŒhrt sind, erfordert, bleibt der Kreis der Kanzleien, die rund um Investmentfonds beraten, generell klein und stabil. Nichtsdestotrotz sah man jĂŒngst im FrĂŒhjahr 2017 einen prominenten Wechsel, der einen neuen Teilnehmer auf dem deutschen Markt zufolge hat: Debevoise & Plimpton LLP konnte die angesehene Patricia Volhard von P+P Pöllath + Partners fĂŒr sich gewinnen. Bei der notwendigen langjĂ€hrigen Erfahrung und Expertise hinken Kanzleien, die es nicht schaffen allmĂ€hlich auf Unterbau zu setzen, im Laufe der Zeit nach. Da auch in Zukunft wegen des gĂŒnstigeren regulatorischen Umfelds viel im Fondsbereich ĂŒber Luxemburg laufen wird, positionieren sich insbesondere Kanzleien, die ĂŒber ein vorteilhaftes Luxemburger BĂŒro verfĂŒgen.

Der Kreditmarkt ist weiterhin durch hohe LiquiditĂ€t geprĂ€gt. Bei der großen VerfĂŒgbarkeit von Eigen- und Fremdkapital bekommen Unternehmen gute Angebote fĂŒr Finanzierungen und Refinanzierungen und man erwartet, dass der Markt sogar noch kreditnehmerfreundlicher werden wird. Bei Bieterverfahren besteht ein scharfer Wettbewerb, der Investitionsdruck ist hoch und die Konditionen fĂŒr Kreditnehmer verbessern sich kontinuierlich. Der Markt in dem das Angebot die Nachfrage ĂŒbersteigt, erklĂ€rt unter anderem auch den Anstieg an und eine Verlagerung zugunsten so genannter Covenant-Lite und Covenant-Loose-Anleihen, bei denen auf regelmĂ€ĂŸige Financial Covenant-Tests verzichtet wird und die seit der Finanzkrise erst in den letzten Jahren wieder in Deutschland und Europa aufgekommen sind.

Manche sprechen tatsĂ€chlich von einem Wandel der Finanzierungslandschaft, da fast jede Finanzierung in einer Konkurrenzsituation steht und man auch weiterhin beobachtet, wie sich die FinanzierungsaktivitĂ€ten weg von Banken zu Nichtbanken, einschließlich Fonds, Kapitalmarkt-Konstruktionen, Verbriefungen und Projektanleihen, bewegen. Insbesondere private Debtfonds, die auf die direkte Vergabe von Fremdkapital an Unternehmen ausgerichtet sind (Direct Lending), konnten weiter an Bedeutung gewinnen und sind nun akzeptierte Marktteilnehmer in Deutschland, auch wenn sie vergleichsmĂ€ĂŸig mit Großbritannien oder den USA noch einen weit kleineren Marktanteil erobert haben. Doch auch diese Entwicklung trĂ€gt wiederum eine zunehmende Risikobereitschaft und FlexibilitĂ€t der Banken mit sich.

Der Beratungsbedarf im regen Finanzierungsbereich bleibt demnach hoch, auch wenn Kanzleien bei der beschrĂ€nkten Anzahl an LargeCap-Deals nur begrenzt zum Zuge kommen und Deutschland sich weiterhin als MidCap-Markt charakterisiert. Neben der starken AktivitĂ€t von PE-HĂ€usern im MidCap-Bereich, verzeichneten Kanzleien auch eine zunehmende Beratung hinsichtlich des Inbound-China-GeschĂ€fts aufgrund des wachsenden Interesses chinesischer Investoren an Akquisitionen in Deutschland, sowie generell ein höheres Mandatsaufkommen im Akquisitionsfinanzierungs- und Leveraged-Finance-Bereich als im Zusammenhang mit Unternehmensfinanzierungen, da bei Unternehmen weniger Bedarf fĂŒr die Refinanzierung der Schulden besteht.

In der Kanzleilandschaft beobachtet man nach einigen prominenten Wechseln unter den Finanzierungspraxen in den vergangenen Jahren nach wie vor viel Bewegung und Verschiebungen. Auch neue Player versuchen im Markt Fuß zu fassen und viele Kanzleien berichten von einem unvermindert hohem Wettbewerb sowie der schwierigen Suche nach personellem Zuwachs.


Finanzmarktaufsicht

Tabellenverzeichnis

  1. Finanzmarktaufsicht
  2. FĂŒhrende Namen
  3. Namen der nÀchsten Generation

FĂŒhrende Namen

  1. 1
    • Dirk Bliesener - Hengeler Mueller
    • Alexander Glos - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Thomas Paul - Hengeler Mueller
    • Frank SchĂ€fer - Sernetz ‱ SchĂ€fer
    • Gunnar Schuster - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Andreas Steck - Linklaters

Namen der nÀchsten Generation

  1. 1
    • Alexander Behrens - Allen & Overy LLP
    • Markus Benzing - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Andreas Dehio - Linklaters
    • Christian Schmies - Hengeler Mueller
    • Frederik Winter - Linklaters

Umfasst neben dem Fokus auf Bankaufsichtsrecht auch weitere aufsichtsrechtliche Themen im Bereich Finanzdienstleistungen.

Laut Wettbewerbern und Mandanten ist Freshfields Bruckhaus Deringers ‘starke’ Praxis ‘mit Abstand MarktfĂŒhrer’ aufgrund der breiten Aufstellung, einer ausgewogenen Mischung aus transaktionsbegleitender und laufender Beratung von Finanzdienstleistern zu aufsichtsrechtlichen Themen, einschließlich Bankaufsichtsrecht, Investmentaufsichtsrecht und Zahlungsdiensterecht sowie im Zusammenhang mit Bankeninsolvenz und -abwicklungen. Das Mandantenportfolio umfasst deutsche und auslĂ€ndische Banken mit GeschĂ€ft in Deutschland aber auch Industrieunternehmen und internetbasierte Plattformen. Die enge Zusammenarbeit mit Londoner Kollegen zeigt sich unter anderem im Kontext mit dem Thema Brexit und bei der Beratung der London Stock Exchange beim geplanten Zusammenschluss mit der Deutschen Börse. Das Team beriet außerdem jĂŒngst UBS bei der ZusammenfĂŒhrung ihres europĂ€ischen VermögensverwaltungsgeschĂ€fts in der UBS Europe SE mit Sitz in Frankfurt und ein weiteres Highlight ist die Beratung des langjĂ€hrigen Mandanten HSH Nordbank bei mehreren parallelen Portfoliotransaktionen sowie im Rahmen der Privatisierung der Bank. Alexander Glos gilt als ‘fĂŒhrend’ im Markt und Gunnar Schuster ist ebenso ‘erstklassig’. Thomas Emde wird weiterhin fĂŒr seine langjĂ€hrige Erfahrung anerkannt und Markus Benzing wurde zu Jahresanfang 2017 zum Counsel ernannt.

Hengeler Mueller ist im Bankaufsichtsrecht mit einem branchenspezifischen Ansatz ‘gut verankert’, sowohl in der Beratung von Banken und Finanzdienstleistern zu Transaktionen als auch in der regulatorischen Stand-alone und laufenden Beratung. Schwerpunkte der Praxis lagen jĂŒngst weiterhin auf der zentralen europĂ€ischen Bankenaufsicht, den Maßnahmen durch das einheitliche Abwicklungsgremium und der AusfĂŒhrung durch die deutschen Abwicklungsbehörden, sowie der Beratung rund um Brexit. Der angesehene Dirk Bliesener beriet PSA bei der €1,3 Milliarden Übernahme von Opel und Vauxhall von GM. Er war des Weiteren fĂŒr die Commerzbank und Hypothekenbank Frankfurt bei der aufsichtsrechtlichen Abwicklung der Hypothekenbank Frankfurt im Wege der Ausgliederung mit anschließender Anwachsung auf die Commerzbank nach dem ZustĂ€ndigkeitswechsel von der BaFin auf die EZB tĂ€tig. Bei der GrĂŒndung der Credit Suisse (Schweiz) AG als 100%ige Tochter der Credit Suisse AG mit eigener Banklizenz ĂŒbernahm Thomas Paul die Beratung der bankaufsichtsrechtlichen Aspekte wĂ€hrend die Kanzlei die Rechtsberatung von Kanzleien aus 20 Jurisdiktionen zusammen mit BĂ€r & Karrer AG weltweit koordinierte. Als aufstrebend anerkannt wird der ‘sehr erfahrene und sehr umgĂ€ngliche’ Christian Schmies; er ‘macht seine Sache gut’ und hat besondere Expertise im Bereich FinTech.

Linklaters’ ‘empfehlenswerte’ bankaufsichtsrechtliche Praxis ‘setzt den Maßstab’ mit ‘exzellenter Erreichbarkeit’ und ‘hervorragender Branchenkenntnis’; das Team ist ‘immer bestens informiert ĂŒber MarktĂŒblichkeit’ und berĂ€t zu aufsichtsrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit M&A, Restrukturierungen, den Themen Brexit und FinTech sowie Corporate Governance und Compliance. Die strategische Beratung dreht sich oft um komplexe Rechtsentwicklungen im Hinblick auf die Finanzmarktrichtlinie MiFID II und Finanzmarktverordnung MiFIR, Eigenkapitalrichtlinie CRD IV und Eigenkapitalverordnung CRR, und den sogenannten Basel IV Reformen. Zu den Mandanten zĂ€hlen Banken, Versicherungen sowie Unternehmen. Ein Highlight ist weiterhin die regulatorische Beratung der Deutschen Börse beim geplanten Zusammenschluss mit der London Stock Exchange. Des Weiteren berĂ€t man Montagu Private Equity beim Erwerb des Vermögensverwalters Universal-Investment-Gesellschaft. Ein langjĂ€hriger Mandant im Restrukturierungsbereich ist die HSH Finanzfonds, jĂŒngst beim Aufbau der HSH Portfoliomanagement AöR (der deutschlandweit ersten landesrechtlichen Bad Bank) und im Rahmen der Beratung der HSH Beteiligungs Management bei der Privatisierung der HSH Nordbank. ‘Guter Jurist und eine Seele von Mensch’ Andreas Steck leitet die Praxis mit UnterstĂŒtzung durch den ebenso angesehenen Frederik Winter und den als aufstrebend anerkannten Andreas Dehio, der im Mai 2017 zum Partner ernannt wurde.

Allen & Overy LLPs aufsichtsrechtliche Praxis, die sich auf die Beratung von in- und auslĂ€ndischen GeschĂ€fts- und Investmentbanken, Asset Managern, Infrastrukturanbietern fĂŒr FinanzmĂ€rkte sowie VerbĂ€nden der Finanzindustrie stĂŒtzt, verzeichnete einige VerĂ€nderungen auf personeller Ebene: WĂ€hrend ‘Spitzenanwalt’ Frank Herring im April 2017 aus der Partnerschaft austrat und nun als Of Counsel tĂ€tig ist, verstĂ€rkte sich das Team schon einen Monat zuvor mit dem ‘guten Aufsichtsrechtler’ Alexander Behrens von Mayer Brown LLP, doch der ‘sehr beeindruckende’ und ‘sehr starke’ Kai Schaffelhuber kĂŒndigte kurz vor Redaktionsschluss seinen Abgang und die GrĂŒndung einer eignenen Kanzlei an. Mit einem Schwerpunkt auf dem Thema Brexit berĂ€t man einen britischen aber auch einen ostasiatischen Finanzkonzern zur Optimierung der Konzernstruktur im Hinblick auf die GeschĂ€ftstĂ€tigkeit in EU-Mitgliedsstaaten nach Brexit, einschließlich des Erlaubnisverfahrens fĂŒr einen kĂŒnftigen EU-Passporting-Hub in Frankfurt. Zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen ein internationaler Anbieter von MobilitĂ€tsdienstleistungen bezĂŒglich der Strukturierung einer App-basierten ParkgebĂŒhren-Zahlungslösung, ein großes deutsches Kreditinstitut hinsichtlich der ÜberprĂŒfung der gesamten Compliance-Struktur und eine schweizerische Privatbank, die man beim grenzĂŒberschreitenden Zusammenschluss von Konzernunternehmen und der Umwandlung einer Tochtergesellschaft in eine Niederlassung berĂ€t.

Clifford Chances ‘ausgezeichnete’ Praxis beschĂ€ftigt sich jĂŒngst vor allem mit Brexit-bezogenen aufsichtsrechtlichen Fragestellungen neben der regulatorischen Beratung im Rahmen von M&A-Transaktionen und breiteren aufsichtsrechtlichen TĂ€tigkeit im Kontext der Entwicklung neuer GeschĂ€ftstĂ€tigkeiten und Produkte, der GeschĂ€ftsorganisation, dem Risikomanagement sowie der Streitbeilegung. Mit einer StĂ€rke bei grenzĂŒberschreitenden Fragestellungen beriet man beispielsweise Fosun beim Mehrheitserwerb an Hauck & AufhĂ€user und ihren Tochtergesellschaften in Luxemburg und der Schweiz, sowie GE bei der strategischen Neuausrichtung der FinanzierungaktivitĂ€ten in Deutschland, Frankreich und Italien, einschließlich der DurchfĂŒhrung von Erlaubnisverfahren. Viel Zeit in Anspruch genommen hat die aufsichtsrechtliche Beratung von britischen und deutschen Banken, US-Investmentbanken sowie japanischen, schweizerischen und kanadischen Banken zur Standortverlegung und generellen Brexit-Strategie. Ein weiterer Mandant ist RBS Deutschland bezĂŒglich der Abwicklung der erlaubnispflichtigen TĂ€tigkeiten und RĂŒckgabe der Bankerlaubnis. Praxisleiter Marc Benzler wird im Markt hoch anerkannt und hat auch besondere Expertise im Zusammenhang mit aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Derivaten.

Bei dem ‘sehr hohen Servicelevel’ von Latham & Watkins LLP haben Mandanten ‘keinerlei Beanstandungen’, denn die ‘Ansprechpartner sind Fachleute und sehr kundenorientiert’; das ‘starke’ aufsichtsrechtliche Team wird insbesondere ‘fĂŒr Spezialfragen’ empfohlen. Ein Schwerpunkt liegt auf der grenzĂŒberschreitenden Beratung, vor allem in Zusammenarbeit mit den Praxen in London, den USA und Hongkong, und eine besondere StĂ€rke liegt zudem im Bereich FinTech: Zusammen mit der starken Cyber Security, Technologie und Datenschutz-Praxis ist man auch technologieaffin fĂŒr Banken bei aufsichtsrechtlichen Themen rund um die Digitalisierung im Bankenbereich tĂ€tig. Ein jĂŒngstes transaktionsbezogenes Highlight ist die Beratung der Berenberg Bank und Bankhaus Lampe beim Verkauf ihrer Anteile an der Kapitalverwaltungsgesellschaft Universal-Investment-Gesellschaft. Die laufende regulatorische Beratung verschiedener deutscher Kreditinstitute umfasst unter anderem aufsichtsrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Europapass, mit der MiFID II Umsetzung und mit EigenkapitalzuschlĂ€gen auf europĂ€ischer Gruppenebene. Ein langjĂ€hriger Mandant ist der Bundesverband Deutscher Banken. Mit einem Fokus auf M&A-Transaktionen hat Markus KrĂŒger sich auch ‘einen Namen im Aufsichtsrecht erarbeitet’ und Axel Schiemann wurde zum Jahreswechsel 2017 zum Partner ernannt.

Neben der Stand-alone und laufenden Beratung von Finanzdienstleistern und VerbĂ€nden der Finanzindustrie beraten die ‘geschĂ€tzten Kollegen’ von White & Case LLP auch zu aufsichtsrechtlichen Fragestellungen bei Transaktionen und Streitigkeiten. Schwerpunkte der Praxis liegen vor allem bei der zentralen europĂ€ischen Bankenaufsicht, wo das Team die internationale Vernetzung der Kanzlei gut ausspielen kann, im Bereich der Bankenabwicklung und bei der digitalen Transformation von Banken. Im M&A-Bereich war ein Highlight die aufsichtsrechtliche Beratung der DZ BANK bei ihrem Zusammenschluss mit der WGZ BANK. Henning Berger in Berlin erstellte außerdem fĂŒr Die Deutsche Kreditwirtschaft (die Interessenvertretung der kreditwirtschaftlichen SpitzenverbĂ€nde) ein umfangreiches Rechtsgutachten zur Anwendung der europĂ€ischen und nationalen bankaufsichtsrechtlichen Vorschriften innerhalb des Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus. In Frankfurt ist Andreas Wieland besonders aktiv und Dennis Heuer wird ebenfalls empfohlen. Kai-Michael Hingst wechselte im April 2017 in das neu eröffnete Hamburger BĂŒro von Noerr.

StĂ€rken von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLPs kompakten Teams liegen vor allem in der umfassenden Beratung von Transaktionen im Finanzsektor, einschließlich der nahtlosen aufsichtsrechtlichen Beratung, und der FĂ€higkeit gleichzeitig deutsche, europĂ€ische und US-rechtliche regulatorische Fragestellungen abzudecken. So berĂ€t Thomas Kopp beispielsweise GM zu den regulatorischen Aspekten des Verkaufs ihrer Tochtergesellschaft Opel/Vauxhall und GM Financials europĂ€ischer GeschĂ€ftstĂ€tigkeit an PSA und Gabriele Apfelbacher ĂŒbernahm auch die aufsichtsrechtliche Beratung von Amundi beim Erwerb der Fondsgesellschaft Pioneer Investment von UniCredit. In einem weiteren Highlight berĂ€t man die langjĂ€hrige Mandantin Deutsche Bank zu US- und deutschrechtlichen bankaufsichtsrechtlichen Fragestellungen bei der im MĂ€rz 2017 bekanntgegebenen Kapitalerhöhung. Auch zum Thema Brexit wird man zunehmend zu Rate gezogen. Ward Greenberg verfĂŒgt ĂŒber US-rechtliche Expertise; Hanno Sperlich verließ die Kanzlei im Sommer 2017.

GSK Stockmanns breit aufgestellte aufsichtsrechtliche Praxis erstreckt sich von der Beratung zu Brexit und bei Banken-M&A-Transaktionen bis hin zu Fragen der neu entstehenden EU-Kapitalmarktunion und Themen wie der Digitalisierung des Bankenbereichs und Crowdfunding. Zu den jĂŒngsten Mandanten zĂ€hlen unter anderem deutsche und internationale Banken, internationale Infrastrukturanbieter fĂŒr FinanzmĂ€rkte, VerbĂ€nde aus dem Finanzsektor, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Kreditkarten- und Zahlungsdienstleister sowie DAX-Unternehmen und Start-ups. Oliver GlĂŒck hat besondere FinTech-Expertise, einschließlich zu Zahlungsdiensten und Blockchain-Fragen. Geleitet wird die Praxis von Markus Escher in MĂŒnchen und dem ‘kenntnisreichen, serviceorientierten und kommerziellen’ Peter Scherer in Frankfurt, der sich vor allem auf Schnittstellen zum Kapitalmarktrecht fokussiert. Eine StĂ€rke der Praxis liegt auch in der Beratung zum grenzĂŒberschreitenden GeschĂ€ft mit Luxemburg, da man hier seit 2016 ĂŒber ein vorteilhaftes BĂŒro vor Ort verfĂŒgt.

Hogan Lovells International LLPs aufsichtsrechtliche Praxis hat sich ‘gut positioniert’ und berĂ€t Kredit-, Finanzdienstleistungs-, E-Geld- und Zahlungsinstitute sowie Kapitalanlagegesellschaften von der Planung und GrĂŒndung ĂŒber die Entwicklung aufsichtsrechtskonformer Produkte bis hin zur Umstrukturierung und Abwicklung. Ein besonderer Fokus liegt bei der Beratung der Zahlungsverkehrsbranche; zu den Mandanten zĂ€hlen hier auch der Bundesverband der Zahlungsinstitute in allen aufsichtsrechtlichen Fragestellungen sowie der Bundesverband der electronic cash-Netzbetreiber (BECN). In diesem Zusammenhang berĂ€t man ebenfalls vermehrt im Bereich FinTech und war beispielsweise jĂŒngst bei der Beantragung einer Erlaubnis fĂŒr das Betreiben des E-Geld-GeschĂ€fts fĂŒr die Concardis tĂ€tig. Weitere Expertise hat das Team im Zusammenhang mit StĂŒtzungsmaßnahmen fĂŒr Kreditinstitute sowie der Bankenrestrukturierung. Hervorzuheben ist letztlich auch die Zusammenarbeit mit den Praxen in London, Paris und vor allem den USA. Tim Brandi und Richard Reimer in Frankfurt und Michael Leistikow in DĂŒsseldorf werden empfohlen. Kurz vor Redaktionsschluss kĂŒndigte außerdem Jochen Seitz seinen Wechsel von Mayer Brown LLP an; er verfĂŒgt insbesondere ĂŒber regulatorische Expertise im Kapitalmarkt.

Mit einer produktorientierten Beratung im Bereich von Finanzdienstleistungen deckt Mayer Brown LLP verschiedenste Aspekte des Bank- und Wertpapieraufsichtsrechts ab, insbesondere hinsichtlich Marktinfrastrukturfragen, dem Vertrieb von Wertpapieren sowie dem Bereich der Eigenmittelanforderungen an Banken und dem Bankenrestrukturierungsrecht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beratung zu MiFID II und MiFIR, hier kooperiert das Team eng mit VerbĂ€nden und nationalen Aufsichtsbehörden. JĂŒngst konnte man eine Reihe von Mandaten von Online-Banken gewinnen, unter anderem fĂŒr die Deutsche Kreditbank, die man zu MiFID II, MiFIR und PRIIPs berĂ€t. Auch fĂŒr die Norddeutsche Landesbank – Girozentrale ist man im Zusammenhang mit der Umsetzung von MiFID II und MiFIR tĂ€tig. Weitere Expertise liegt in der Regulierung von OTC-Derivaten und der Umsetzung der EMIR-Verordnung. Nachdem die Praxis im MĂ€rz 2017 den Wechsel von Alexander Behrens zu Allen & Overy LLP verkraften musste, kĂŒndigte auch Praxisleiter Jochen Seitz kurz vor Redaktionsschluss seinen Abgang zu Hogan Lovells International LLP an.

Noerrs wachsende aufsichtsrechtliche Praxis hat besondere Expertise im Bereich der Zahlungsdienste, berĂ€t oft im Hinblick auf die Digitalisierung im Bankenbereich und setzt somit auch einen Schwerpunkt auf die FinTech-Branche. So beriet man beispielsweise FinTech Start-up Joinesty umfassend beim deutschen und europĂ€ischen Roll-out, inklusive regulatorischer Fragen. Ein weiteres Beratungsfeld ist Compliance im Bereich der Wertpapierdienstleistungen mit verstĂ€rktem Beratungsbedarf zu MiFID II und auch Brexit war ein Thema bei jĂŒngsten Mandaten. Gelegentlich berĂ€t man im Rahmen von Transaktionen, so etwa Volkswagen Financial Services zu allen regulatorischen Belangen des Tank-Karten-GeschĂ€ftes im Laufe des Erwerbs einer strategischen Unternehmensbeteiligung. Der ‘rĂŒhrige’ Jens Kunz hat ‘gute Kenntnisse’ und leitet die Praxis zusammen mit Torsten Fett. Das Team konnte sich jĂŒngst deutlich verstĂ€rken: im November 2016 gewann man Stefan Gebauer, vormals bei der Vereinigung Baden-WĂŒrttembergische Wertpapierbörse, der Dachgesellschaft der Gruppe Börse Stuttgart, als Of Counsel an der Schnittstelle zwischen Compliance und Aufsichtsrecht; im MĂ€rz 2017 wechselte Martin Haisch von Dechert LLP, der neben dem Investmentsteuerrecht auch ĂŒber aufsichtsrechtliche Expertise verfĂŒgt; und im April 2017 stieß Finanzaufsichtsrechtler Kai-Michael Hingst vom ehemaligen Hamburger BĂŒro von White & Case LLP hinzu.

Boutique Sernetz ‱ SchĂ€fer, die vor allem fĂŒr die Prozessvertretung im Bankenbereich bekannt ist, bietet auch im Aufsichtsrecht ein ‘absolut hohes Servicelevel: eine extrem kurze Reaktionszeit, sehr gute Branchenkenntnisse und eine kompetente Beratung’, ‘insbesondere die herausragende rechtliche Expertise sowie der kollegiale Umgang’ werden geschĂ€tzt. Das Mandantenportfolio umfasst Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Industrieunternehmen bis hin zu PE-Fonds und Börsen. Zunehmend war das Team auch fĂŒr Family Offices hinsichtlich KWG-Fragen tĂ€tig. Ein Highlight ist weiterhin die Vertretung und aufsichtsrechtliche Beratung der FMS Wertmanagement, der Abwicklungsanstalt der Hypo Real Estate, in Bezug auf das von der österreichischen Aufsichtsbehörde FMA verhĂ€ngte Moratorium fĂŒr Verbindlichkeiten der Abwicklungseinheit der Hypo Alpe Adria. Ein weiterer Mandant ist Grovepoint. Frank SchĂ€fer leitet das in DĂŒsseldorf und MĂŒnchen ansĂ€ssige Team, in dem auch Thomas Eckhold fĂŒr ‘seine freundliche Art’ empfohlen wird; er ‘versteht es, Dinge auch fĂŒr Nicht-Juristen verstĂ€ndlich zu erklĂ€ren’. Im Juli 2017 verstĂ€rkte man sich außerdem mit Thorsten Voß von WTS und Mandanten heben auch hervor, dass die Praxis ‘von einem guten Netzwerk an unter anderem auslĂ€ndischen Juristen profitiert’.

Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbHs in MĂŒnchen ansĂ€ssige Praxis ist vor allem bekannt fĂŒr die starke Marktdurchdringung im Bereich der Zahlungsdienste und das Team fokussiert sich umfassend auf den FinTech-Sektor und berĂ€t unter anderem zu aufsichts-, geldwĂ€sche- und vertragsrechtlichen Fragestellungen. So beriet man beispielsweise langjĂ€hrige Mandantin InterCard zu aufsichtsrechtlichen und vertragsrechtlichen Themen bei der EinfĂŒhrung des mobilen Zahlungsverfahrens PAYBACK PAY und Kernmandantin Wirecard Bank bei der Kooperation mit der Spar-App savedroid. Ein neuer Mandant ist solarisBank und das Portfolio umfasst des Weiteren Fidor Bank, Delivery Hero, die European FinTech Alliance und mehrere VerbĂ€nde. Peter Frey und Christian Walz sind die Hauptansprechpartner.

Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbHs aufsichtsrechtliche Praxis um Mathias Hanten setzt strategisch auf Ausbau: Nach dem Zugang von Alexander Heist als Salary Partner von der BaFin im Mai 2016, konnte man nun zu Jahresbeginn 2017 auch Hannes Bracht als Counsel von Sernetz ‱ SchĂ€fer gewinnen. Ein großer Schwerpunkt liegt auf Brexit-bezogenen Mandaten fĂŒr internationale Großbanken, Expertise liegt des Weiteren im FinTech-Bereich und bei regulatorischen Fragen im Zusammenhang mit GeschĂ€ft aus dem Iran. So berĂ€t man beispielsweise ein iranisches Kreditinstitut bezĂŒglich der Errichtung einer deutschen Zweigstelle nach Aufhebung der europĂ€ischen Sanktionen.

Dentons’ ĂŒber die letzten Jahre hinweg wachsende regulatorische Praxis wird ‘sehr geschĂ€tzt’, nicht zuletzt aufgrund der ‘hervorragenden Beratung, sehr guten Branchenkennnisse und sehr schnellen Bearbeitungszeiten’. Das Team um Bernd Geier berĂ€t Banken, Marktinfrastrukturanbieter und VerbĂ€nde zu strategischen Fragen und Transaktionen und deckt ebenso Schnittstellen zu internen Untersuchungen und forensischen TĂ€tigkeiten ab. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beratung zur MiFID II-Umsetzung und der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR); zu den Mandanten zĂ€hlen hier beispielweise die Deutsche Börse und Bankhaus Metzler zu dessen MAR und MiFID-II-Projekt. Weitere Mandanten sind unter anderem der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und die BayernLB.

Die bankaufsichtsrechtliche Praxis von Gleiss Lutz um Maximilian von Rom berĂ€t unter anderem im Rahmen von Banken-M&A-Transaktionen, jĂŒngst beispielweise CrĂ©dit Mutuel beim Erwerb der deutschen GE Capital Sparte, und vermehrt auch zum europĂ€ischen Bankaufsichtsrecht bei internationalen Mandaten ohne Inlandsbezug. Ein Highlight ist die bankaufsichtsrechtliche Beratung des Ontario Teachers’ Pension Plan in Bezug auf die Cum-Ex-VorwĂŒrfe gegen die Maple Bank. Besondere Expertise liegt des Weiteren bei der Beratung zu den aufsichtsrechtlichen VergĂŒtungsanforderungen der CRD IV Richtlinie.

Norton Rose Fulbrights Praxis um RĂŒdiger Litten und Martin Krause berĂ€t hauptsĂ€chlich Banken und andere Finanzdienstleister zu regulatorischen Themen, einschließlich eines großen Schwerpunktes auf MiFID II, aber unter anderem auch EMIR-Compliance. Auch im FinTech-Bereich konnte man jĂŒngst mit einigen Mandaten aufwarten. Das Bankhaus Metzler berĂ€t man laufend bezĂŒglich regulatorischer Fragen im Zusammenhang mit Derivaten und KT Bank regelmĂ€ĂŸig hinsichtlich Verbraucherschutz. Ein weiterer Mandant ist WĂŒstenrot & WĂŒrttembergische. ErwĂ€hnenswert ist auch die aufsichtsrechtliche Beratung von tĂŒrkischen Banken in Deutschland im Zusammenhang mit dem KapitalmarktgeschĂ€ft und mit strukturierten Produkten.

Neben aufsichtsrechtlicher Expertise im Kontext des FinTech-Bereichs berĂ€t Taylor Wessing auch hĂ€ufig Auslandsbanken zu regulatorischen Fragestellungen beim Markteintritt in Deutschland, im Zusammenhang mit gruppenweiten Restrukturierungen und den Produktstrategien der Banken. Ein Mandant in diesem Bereich ist beispielweise VietinBank. Ein weiterer Kernmandant ist Rabobank Deutschland seit der EinfĂŒhrung des PrivatkundengeschĂ€fts der Marke RaboDirect; das Team berĂ€t zu allen regulatorischen bank- und zahlungsdienstleistungsrechtlichen Fragestellungen sowie in der fortlaufenden Compliance und bei gruppenweiten Projekten. Im FinTech-Bereich berĂ€t man unter anderem N26, ein Start-up auf dem Gebiet des BankengeschĂ€fts, wĂ€hrend der gesamten Entwicklungsphase. Volker Baas und Salary Partnerin Anna Izzo-Wagner sind die SchlĂŒsselfiguren in Frankfurt. Lea Maria Siering stieg nach einem Jahr bei FinTech CrossLend wieder ins Team ein, diesmal als Salary Partnerin in Berlin.


Investmentfonds

Tabellenverzeichnis

  1. Investmentfonds
  2. FĂŒhrende Namen
  3. Namen der nÀchsten Generation

FĂŒhrende Namen

  1. 1

Namen der nÀchsten Generation

  1. 1
    • Christian Schmies - Hengeler Mueller

Umfasst die Beratung rund um Investmentfonds, einschließlich von Kapitalanlagegesellschaften bei InvestmentaktivitĂ€ten, der Strukturierung von Fonds, sowie bei allgemeinen FondsaktivitĂ€ten und Fondsfusionen. Die steuerrechtliche Beratung bezogen auf Fonds wird unter anderem auch im Kapitel Steuerrecht behandelt.

Mit einem Asset Management Ansatz und ‘herausragender QualitĂ€t der Zusammenarbeit’ bietet Clifford Chance Beratung zu Fondsstrukturierungen, der Dokumentation und dem Vertrieb von in- und auslĂ€ndischen Fonds, einschließlich Hedgefonds, und alternativen Investments und berĂ€t auch zu Restrukturierungen. Das schlagkrĂ€ftige Team, das fĂŒr das ‘gute kommerzielle VerstĂ€ndnis, die gute Erreichbarkeit und verlĂ€sslichen Partner’ hervorgehoben wird, konnte im Oktober 2016 die ‘sehr, sehr gute’ Sonya Pauls vom geschlossenen King & Wood Mallesons MĂŒnchner BĂŒro fĂŒr sich gewinnen; ‘mit jahrelanger Erfahrung im Fondssektor schafft sie es komplexe Themen auf das Wesentliche zu reduzieren und somit Entscheidungen zu erleichtern’. Sie beriet jĂŒngst Rocket Internet Capital Partners (RICP) beim Aufsetzen des RICP Fonds, dem bislang grĂ¶ĂŸten europĂ€ischen VC Fonds ĂŒber $1 Milliarde. Mit einem zunehmenden Blick auf Asien berĂ€t Praxisleiter Gregor Evenkamp unter anderem die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) bei der Auflage eines europĂ€ischen Investmentfonds fĂŒr Projekte in Kontinental- und Osteuropa. Er begleitete auch BNP Paribas Real Estate Investment Management Germany beim Kauf des im MĂŒnchner Arnulfpark gelegenen BĂŒrogebĂ€udes NOVE by Citterio; Marco Simonis, bekannt fĂŒr seine investmentsteuerrechtliche Expertise, ist aktuell fĂŒr die Union Investment Real Estate beim Erwerb des Letnany Shopping Center in Prag fĂŒr einen sicherungsvermögensfĂ€higen offenen Spezial-AIF (Alternativen Investmentfonds) tĂ€tig. Das Mandatsportfolio umfasst zudem die Strukturierung und Auflegung von europa- und weltweiten Immobilienfonds fĂŒr verschiedene Versicherungsunternehmen.

Freshfields Bruckhaus Deringers ‘tolle Praxis’ umfasst die laufende regulatorische Beratung von Investmentfonds und Kapitalverwaltungsgesellschaften und in dem Sektor tĂ€tigen Dienstleistern ebenso wie die Strukturierung und Umsetzung von AIFs und von Investitionen durch AIFs. Weiterhin zunehmende Beratung verzeichnet man hinsichtlich Investitionsstrukturen fĂŒr institutionelle Investoren sowie im Zusammenhang mit innovativen Strukturen fĂŒr Debtfonds. Das Team gilt als besonders ‘stark in der Beratung von Banken und Finanzdienstleistern’. So berĂ€t Thomas Emde ein deutsches Kreditinstitut bei der möglichen GrĂŒndung einer gruppeneigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft. Weitere deutsche Kreditinstitute berĂ€t man unter anderem auch zu Fragen der Fremd- und Eigenverwaltung von Investmentvermögen, sowie zur Einordnung von Kapitalanlageprodukten als Lebensversicherungen im steuerlichen Sinne. Man berĂ€t oft zu Investitionen in Immobilien, Flugzeuge und Darlehensengagements; Konrad Schott ist beispielsweise fĂŒr den Asset Manager eines deutschen Versicherungskonzerns bei der Investition in ein Portfolio von Flugzeugfinanzierungen tĂ€tig. Außerdem berĂ€t man einen englischen Asset Manager zur GrĂŒndung, Verwaltung und Abwicklung einer Investmentaktiengesellschaft mit Teilgesellschaftsvermögen und das Team unterstĂŒtzt zudem zahlreiche auslĂ€ndische OGAW-Fonds (Organismen fĂŒr gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) im Rahmen des Notifizierungsverfahrens fĂŒr den Vertrieb in Deutschland und bei der Einhaltung ihrer laufenden Verpflichtungen gegenĂŒber der BaFin. Niko Schultz-SĂŒchting in Hamburg wird auch empfohlen.

Hengeler Muellers ‘hervorragende’ Investmentfondspraxis besetzt weiterhin eine ‘Spitzenposition’, insbesondere in der ‘Beratung zu offenen Fonds bei komplexen Fragestellungen’. Eine StĂ€rke liegt in der regulatorischen Beratung, beispielsweise bei der Umsetzung von MiFID II, doch auch die Verzahnung mit anderen Praxisbereichen, insbesondere mit der M&A- und Transaktionsberatung, spielt man voll aus, wie in der Beratung von State Street bei der Übernahme von GeschĂ€ftsbereichen (Fondsbuchhaltung und Fondsverwaltung) sowie der UnterstĂŒtzung beim Datenmanagement von Dealis Fund Operations GmbH und Dealis Fund Operations S.A.. Auch die Beratung von auslĂ€ndischen Vermögensverwaltern in ihrer TĂ€tigkeit fĂŒr deutsche Investmentfonds im Rahmen von Outsourcing-Vereinbarungen mit deutschen AIFM konnte man weiter ausbauen: Man beriet unter anderem einen großen US-Vermögensverwalter bei seiner ersten Outsourcing-Vereinbarung mit einer deutschen Kapitalverwaltungsgesellschaft. Das Mandatsportfolio umfasst des Weiteren zahlreiche Derivate-bezogene Mandate in der Vermögensverwaltungsbranche, einschließlich der Beratung eines britischen Clearing-Brokers zu Clearing-Dienstleistungen fĂŒr einen großen deutschen AIFM. Der ‘quantitativ und qualitativ durchgehend immer gute’ wenn nicht ‘hervorragende Jurist’ Christian Schmies ist ‘sehr schnell, inhaltlich immer am Ball, hat gute Verbindungen zu den Aufsichtsbehörden und ist bereit die Meinungen des Mandaten zu vertreten’; er wird laut Wettbewerbern ‘das Investmentfondsrecht prĂ€gen’. Thomas Paul ist unter anderem ein ‘OGAW-Experte’ und Edgar Wallach wird auch empfohlen.

Linklaters fokussiert sich auf alternative Anlageklassen, einschließlich Infrastruktur, Debt, Immobilien und Private Equity, und berĂ€t neben der starken Stellung am deutschen Markt mit Mandanten wie Allianz Capital Partners, Hannover Leasing und Brockhaus Private Equity auch laufend schweizerische Versicherungen und Pensionskassen im Hinblick auf deren Investments in auslĂ€ndische Fonds und Investmentstrukturen, sowie US Manager bezĂŒglich der Wieder- oder Erstaufnahme des Vertriebs am europĂ€ischen Markt. Mit einem Schwerpunkt auf internationalen Immobilienfonds ist ein Kernmandant CBRE Global Investors; man berĂ€t die Gruppe nun bezĂŒglich zweier weiterer Immobilienfonds zusammen mit den BĂŒros in London und Luxemburg. Zu den Mandanten in diesem Bereich zĂ€hlen auch Internos, Invesco und Triuva. Expertise liegt des Weiteren in der Betreuung von Kreditplattformen und Kreditfonds. So war man beispielsweise fĂŒr Allianz Global Investors im Zusammenhang mit der Strukturierung und Auflegung einer Kreditplattform im Zusammenwirken mit der IFC tĂ€tig. Auch beriet man wieder bei M&A Transaktionen im Asset Management Bereich: Man begleitete unter anderem Montagu Private Equity beim Erwerb von Universal-Investment, einschließlich ihrer Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Luxemburg und Österreich, sowie die Erste Abwicklungsanstalt beim Verkauf des Asset Managers Westfonds an HCI Capital. Alexander Vogt und Markus Wollenhaupt sind die zwei SchlĂŒsselfiguren.

Decherts höchst aktive Praxis umfasst die Beratung von alternativen und traditionellen Fonds mit besonderer StĂ€rke bei privaten Fonds und Expertise in der Fondsstrukturierung und regulatorischen Fondsberatung, sowie auch einem Schwerpunkt in der Betreuung von Investoren. Die Beratung hat oft einen grenzĂŒberschreitenden Charakter; so beriet man beispielsweise Generali Investments bei der grenzĂŒberschreitenden Verschmelzung mit Generali Investments Deutschland zur weiteren Zentralisierung der weltweiten VermögensverwaltungsaktivitĂ€ten; sowie Pradera bei der Strukturierung und Auflage eines neuen Reserved Alternative Investment Fund (RAIF) mit Sitz in Luxemburg zum Erwerb eines Portfolios an Vermögenswerten in direkter NĂ€he zu IKEA EinrichtungshĂ€usern. Zu den jĂŒngsten Highlights zĂ€hlen auch die Beratung von Deutsche Real Estate Funds (DREF) bei der Privatplatzierung einer zweiten Anleihe zur Finanzierung von studentischem Wohnen und Prime Capital bei der Strukturierung und Auflage einer Luxemburger Investitionsplattform zur Investition in Aircraft Debt fĂŒr eine deutsche Pensionskasse. In MĂŒnchen verfĂŒgen Angelo Lercara und Hans Stamm jeweils ĂŒber Expertise bezĂŒglich des Vertriebs von Fonds und des Investmentsteuerrechts. In Frankfurt leitet der angesehene Achim PĂŒtz die Praxis, die im Februar 2017 den Abgang von Martin Haisch zu Noerr und im Juni 2017 von Benedikt Weiser zu Simmons & Simmons LLP verzeichnete, sich jedoch im April 2017 mit Steuerrechtler Klaus Hahne von Allen & Overy LLP wieder verstĂ€rkte, sowie jĂŒngst im Juni 2017 mit Joachim Kayser, dem ehemaligen Leiter der Bereiche Alternative Investments sowie Asset Management Regulatory bei PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft).

P+P Pöllath + Partners ‘bietet eine unverĂ€ndert herausragende QualitĂ€t in der Beratung und allen Aspekten der Zusammenarbeit’; das große und im Markt weiterhin als stark anerkannte Investmentfondsteam ist ‘sehr effizient, sachorientiert, pragmatisch, verfĂŒgbar und flexibel’. Es berĂ€t Initiatoren und Investoren zu rechtlichen, steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Aspekten von alternativen Investmentfonds und weltweiten Fondsbeteiligungen mit viel Erfahrung im Bereich Private Equity-, Private Debt-, Infrastruktur-, Immobilien- und Energiefonds und einer engen Verzahnung zwischen den Bereichen Fondsstrukturierung und Steuerrecht. Mit Expertise in Fonds-Strukturen in Luxemburg beriet man beispielsweise den Guernsey Manager des Luxemburger DBAG Fund VII sowie dessen Berater, die Deutsche Beteiligungs AG, zu allen vertragsrechtlichen, steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Aspekten der Fondsstrukturierung und -auflegung sowie des Vertriebs. Des Weiteren war man fĂŒr Talanx Asset Management bei steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen vor und bei der Zeichnung von Beteiligungen an PE-, Debt- und Infrastrukturfonds im Volumen von mehr als €1,5 Milliarden tĂ€tig, sowie auch fĂŒr PINOVA Capital bezĂŒglich der Fondsstrukturierung des PINOVA Fund 2. Auch die Asset Management und Fund Litigation Praxis konnte man weiter ausbauen. Zum hĂ€ufig empfohlenen und unter anderem mit der Partnerernennung von Jens SteinmĂŒller zu Jahresbeginn 2017 weiter wachsenden Team in Berlin gehören auch Amos Veith und Uwe BĂ€renz, der fĂŒr seine ‘sehr gute Sachkenntnis, GeschĂ€ftssinn und KreativitĂ€t’ empfohlen wird und laut Mandanten ‘mittlerweile die MarktfĂŒhrerschaft in Deutschland fĂŒr den Bereich Strukturierung alternativer Investmentfonds erreicht’ hat. In Frankfurt hat Andreas Rodin ‘sehr gute Markt- und Branchenkenntnisse’ und Peter Bujotzek ist â€˜Ă€ußerst effektiv und lösungsorientiert’. Die angesehene Patricia Volhard wechselte mit ihrem Team jedoch im MĂ€rz 2017 zu Debevoise & Plimpton LLP.

Die Investmentfonds- und Asset Management-Praxis bei Simmons & Simmons LLP berĂ€t Investmentfonds, Hedgefonds, geschlossene Fonds und deren Asset Manager mit einem Fokus auf die Errichtung, Strukturierung sowie dem Marketing und Vertrieb von Fonds, sowie aufsichtsrechtlichen Fragestellungen, einschließlich zur AIFM-Richtlinie, und Fragen zu Buy-side AktivitĂ€ten international tĂ€tiger Investmentfonds. Das Team verfĂŒgt zudem ĂŒber Expertise bei der Strukturierung und dem Listing börsengehandelter Fonds. Auch im Bereich von Transaktionen war man wieder aktiv und beriet unter anderem Allianz Global Investors bei der Akquisition eines UK Solarportfolios von BayWa, das aus drei Solaranlagen besteht, durch den Allianz Renewable Energy Fund 2. Des Weiteren ist man fĂŒr ein Family Office bei der Umstrukturierung von Spezialfondsstrukturen fĂŒr vermögende Anleger vor dem Hintergrund der Investmentsteuerreform tĂ€tig. Zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen auch Advent Capital Management, Coronation Global Fund Manager und GoldenTree Asset Management. Heiko Stoll leitet die Praxis, zu der auch Jochen Kindermann und der ebenfalls anerkannte Harald Glander gehören. Christian Bornhorst wurde im Mai 2016 in DĂŒsseldorf zum Partner ernannt und das Team verstĂ€rkte sich im Juni 2017 außerdem mit dem hĂ€ufig empfohlenen Benedikt Weiser von Dechert.

Mit einem ‘sehr guten, tiefen juristischen VerstĂ€ndnis, sehr guter Branchenkenntnis und Vernetzung sowie großem Engagement und Problemlösungsbewusstsein’ deckt das ‘eingespielte Team’ bei CMS ‘schnell und zuverlĂ€ssig’ die Beratung zu Fondsstrukturierung und -transaktionen, Investorenberatung und regulatorische und steuerliche Compliance in Assetklassen wie Immobilien, Debt und Erneuerbare Energien ab und hat dabei ‘regelmĂ€ĂŸig das wirtschaftliche Interesse des Managers und der Investoren vor Auge’. Neben Stammmandanten wie Universal Investment, Aquila und Jamestown konnte man auch die Union Investment sowie German Estate Group (GEG) als neue Mandanten gewinnen. GEG berĂ€t man im Anschluss an den Erwerb eines aus drei Frankfurter HochhĂ€usern bestehenden Immobilienensembles (IBC) zur Einbringung in eine Investitionsstruktur fĂŒr institutionelle Investoren. Des Weiteren ist man fĂŒr Chorus Clean Energy bezĂŒglich rechtlicher und steuerlicher Fragestellungen bei der Strukturierung und Dokumentation eines geschlossenen Umbrella-Fonds tĂ€tig und begleitet WillisTowers-Watson laufend bei fĂŒnf Investments einer Pensionskasse, eines Pensionsfonds sowie einer Pensionstreuhand in verschiedene Zielfonds mit Sitz in Luxemburg und UK. Der ‘schnell, gut und um die Ecke denkende’ Daniel Voigt wird fĂŒr seine ‘Kombination aus wirtschaftlichem VerstĂ€ndnis und juristischer Fachkenntnis sowie pragmatischer VerhandlungsfĂŒhrung’ empfohlen, Tilman Kempf fokussiert sich auf das Investmentsteuerrecht und die im Jahr 2016 neu gewonnene Counsel und Aufsichtsrechtlerin Andrea MĂŒnchen von DLA Piper gibt ‘schnellsten deutsch-luxemburgischen Rechtsrat auf höchstem Niveau’.

‘SĂ€mtliche QualitĂ€ts- und Zeitlinien werden stets immer eingehalten’ und Mandanten sind daher ‘vollkommen zufrieden’ mit der Investmentfondspraxis bei GSK Stockmann, die sich weiterhin stark im Bereich der Immobilienfonds positioniert, jedoch auch in Bezug auf PE- und Wertpapierfonds berĂ€t und eine steigende aufsichtsrechtliche Beratung in Bezug auf Hedgefonds verzeichnet. Das Beratungsspektrum umfasst auch steuerliche Fragestellungen im Hinblick auf Fondskonstruktionen und von Vorteil ist ebenso die stetig wachsende Luxemburg-bezogene Praxis in enger Zusammenarbeit mit dem Luxemburger BĂŒro. Praxisleiter Robert Kramer, der ĂŒber besondere Expertise bezĂŒglich geschlossener Spezial- und Publikums-AIFs verfĂŒgt, und Dennis Stenzel, der sich auf offene Immobilienfonds fokussiert und zu Jahreswechsel 2017 zum Partner ernannt wurde, gelten beide als ‘hochkompetent, sicher in den rechtlichen Aussagen und kommunikationsstark’. Sie beraten unter anderem ZBI Fondsmanagement bei der GeschĂ€ftsfeld- und Lizenzerweiterung einer Immobilien-Kapitalverwaltungsgesellschaft auf den Bereich Offene Publikums-AIF und der Auflage eines ersten offenen Publikums-AIF im Bereich Wohnimmobilien. Des Weiteren ist man bei der Liquidation von vier geschlossenen Publikums-AIF im Bereich Leasing im Auftrag der BaFin tĂ€tig. Zum Mandantenportfolio gehören auch Deutsche Finance Investment, Publity Performance und HPG Capital.

Die Investmentfondspraxis von K&L Gates LLP verzeichnete zwar den Ausstieg von Henning Starke aus der Anwaltschaft im MĂ€rz 2017, konnte sich jedoch bereits im Juli 2016 mit Hilger von Livonius und seinem Team vom ehemaligen King & Wood Mallesons MĂŒnchener BĂŒro verstĂ€rken. Zufolge kann man insbesondere einen Ausbau der Praxis im Bereich der privaten Fonds, vor allem im Bereich der geschlossenen Spezial-AIFs fĂŒr Immobilien, vorweisen. Neben einem Schwerpunkt in der aufsichtsrechtlichen Beratung berĂ€t man auch zur Strukturierung von Investmentvermögen und vergleichbaren Anlagepools und verfĂŒgt ĂŒber steuerrechtliche Expertise. Die Praxis ist außerdem eng verzahnt mit der US-amerikanischen Investmentfondspraxis der Kanzlei. Das Mandatsportfolio umfasste jĂŒngst unter anderem die Strukturierung und Dokumentation eines Spezial-AIF fĂŒr Wohnimmobilien fĂŒr eine deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaft; die Beratung einer Investmentgesellschaft bezĂŒglich einer Investitionsmöglichkeit fĂŒr den Spezialfonds einer deutschen Versicherung in einen Luxemburger Fonds; sowie eines Asset- und Fondsverwalters hinsichtlich des Erwerbs einer Immobilie in Paris fĂŒr einen deutschen Spezialfonds. Till Fock ist der Hauptansprechpartner in Berlin.

Mit ‘hoher Fach- und Branchenkompetenz’ berĂ€t King & Spalding LLP zu geschlossenen sowie offenen Fonds mit einem Schwerpunkt in Assetklassen wie Immobilien, Infrastruktur und Energie. Die Beratung umfasst die Strukturierung und Verwaltung von Fonds ebenso wie die Restrukturierung und Liquidation von Publikumsfonds in Folge der Finanzkrise und Mandanten schĂ€tzen den ‘GeschĂ€ftssinn und das GespĂŒr dafĂŒr, was der Kunde benötigt, sei es rechtlicher oder wirtschaftlicher Natur’. Expertise liegt vor allem im immobilienbezogenen Aufsichtsrecht, aber auch der ProzessfĂŒhrung. So berĂ€t man Investmentfonds auch bei der Abwehr von Klagen und Schiedsverfahren. Neben einem Schwerpunkt in der Beratung von deutschen Fonds ist man zunehmend fĂŒr auslĂ€ndische Fonds bei Deutschland-bezogenem GeschĂ€ft tĂ€tig, so beispielweise fĂŒr Barings Real Estate Advisors im Aufsichtsrecht und der Strukturierung im Zusammenhang mit neuen Fonds und dem Vertrieb von bestehenden Produkten in Deutschland. Auch fĂŒr BMO ist man bei der aufsichts- und gesellschaftsrechtlichen Strukturierung sĂ€mtlicher AktivitĂ€ten in diversen LĂ€ndern Europas fĂŒr einen neuen paneuropĂ€ischen Fonds tĂ€tig und als neuen Mandanten konnte man unter anderem BEOS bei der Strukturierung und Auflage eines neuen Fondsprodukts fĂŒr institutionelle Investoren gewinnen. Zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen HANSAINVEST, Hannover Leasing, Savills Fund Management und TRIUVA. Andreas Böhme hat eine â€˜ĂŒberragende Detailkenntnis und nachhaltige VerhandlungsstĂ€rke, sowie VerstĂ€ndnis fĂŒr wirtschaftliche Aspekte der Transaktion’. Mario Leissner wird auch empfohlen.

Seit dem RĂŒckzug des prominenten Frank Herring, der seit Mai 2017 nur noch als Of Counsel tĂ€tig ist, ist das Investmentfondsteam bei Allen & Overy LLP nun deutlich schmaler aufgestellt. Die Praxis ist stark geprĂ€gt durch das TransaktionsgeschĂ€ft, berĂ€t aber auch zunehmend zu MiFID II. So unterstĂŒtzt man beispielsweise Kernmandantin Union Investment zur Umsetzung der MiFID II-Richtlinie. DarĂŒber hinaus beriet man beispielweise auch International Campus Group (IC) bei der Auflegung eines Fonds fĂŒr StudentenwohnhĂ€user nach Luxemburger Recht mit einem Eigenkapital-Volumen von €600 Millionen. Ein weiterer Mandant ist die Deutsche Asset Management.

‘Respektabler Player’ Debevoise & Plimpton LLP konnte sich im MĂ€rz 2017 mit der angesehenen Patricia Volhard von P+P Pöllath + Partners, die fĂŒr ihr ‘gutes Know-How’ sowie ‘ihr gutes HĂ€ndchen fĂŒr Mandanten’ empfohlen wird, verstĂ€rken und kann nun ‘nennenswerte’ aufsichtsrechtliche Expertise im Bereich der privaten Fonds bieten. In enger Zusammenarbeit mit dem Londoner Team fokussiert sich die Praxis auf grenzĂŒberschreitende Mandate in Kontinentaleuropa. So berĂ€t man unter anderem Lexington Partners, Bain Capital und weitere Kapitalanlagegesellschaften zu europĂ€ischen aufsichtsrechtlichen und fondsbezogenen Fragestellungen. FĂŒr Adams Street Partners ist man außerdem bei der GrĂŒndung einer deutschen Niederlassung tĂ€tig und fĂŒr SwanCap Partners neben aufsichtsrechtlichen Fragen auch hinsichtlich der grenzĂŒberschreitenden InvestitionstĂ€tigkeit der Fonds in Zielfonds.

Das Beratungsspektrum von Heuking KĂŒhn LĂŒer Wojteks Investmentfondspraxis umfasst die Konzeption von Fonds ebenso wie Transaktionen und die regulatorische Beratung. Ein Schwerpunkt liegt vor allem im Bereich der Immobilienfonds. So berĂ€t man beispielsweise AVANA Invest bei der Auflage eines offenen Hotel-Immobilien Spezial-AIF. Zu den jĂŒngsten Highlights zĂ€hlt auch die Beratung des neuen Mandanten HTB Hanseatische Fondshaus bei der Auflage und Strukturierung zweier geschlossener Publikums-AIF und man war weiterhin fĂŒr WealthCap tĂ€tig, unter anderem bezĂŒglich der Strukturierung des geschlossenen inlĂ€ndischen Publikums-AIF Immobilienfonds WealthCap Deutschland 39, sowie hinsichtlich der Strukturierung eines geschlossenen Spezial-AIF fĂŒr einen Single-Investor. Michael Dröge in Hamburg leitet die Praxis und Christoph Gringel in Frankfurt gilt als ‘sehr gut im Investmentaufsichtsrecht’.

Mit einer â€˜ĂŒberaus fundierten Fachkenntnis’ und ‘sehr hohen Kundenorientierung’ berĂ€t Hogan Lovells International LLP zur Strukturierung von Investmentfonds und dem Vertrieb von Investmentanteilen in Deutschland und Europa, einschließlich den verbundenen regulatorischen und steuerlichen Fragestellungen. Das Mandatsportfolio umfasst nationale und internationale Investoren sowie Kapitalverwaltungsgesellschaften und das Team arbeitet verstĂ€rkt zusammen mit den Praxen in Luxemburg und den USA. So beriet man beispielsweise Commerz Real im Hinblick auf die steuerliche Strukturierung aus Sicht des deutschen und des luxemburgischen Rechts bezĂŒglich der Verbriefung der Beteiligung an einem geschlossenen Fonds und war fĂŒr Allianz Global Investors beim weltweiten Outsourcing der AllianzGI Investor Services an die State Street fĂŒr ihre gesamte Fondspalette mit ĂŒber €450 Milliarden in verwalteten Vermögen tĂ€tig. Auch die Mandatsarbeit fĂŒr Cheyne Capital, TRIUVA und Union Investment konnte weiter intensiviert werden. Michael Dettmeier hat ein ‘sehr hohes steuerliches Expertenwissen und klare Meinungen, die nachhaltig vertreten werden’. Michael Leistikow leitet die Praxis.

Norton Rose Fulbrights ‘sehr breites Portfolio’ im Investmentfondsbereich umfasst die Beratung zu offenen sowie geschlossenen Fonds, einschließlich alternativer Assetklassen. Das Mandantenportfolio besteht aus Asset Managern, internationalen Investmentbanken und EmissionshĂ€usern und man berĂ€t zur Strukturierung von Fonds ebenso wie zum Vertrieb mit regulatorischer Expertise unter anderem zu Fragestellungen rund um MiFID II. Viel beschĂ€ftigt ist das Team um Martin Krause mit der Beratung im Zusammenhang mit Fonds fĂŒr institutionelle Anleger. Die Kanzlei verfĂŒgt auch ĂŒber ein vorteilhaftes Luxemburger BĂŒro.

White & Case LLPs Investmentfondspraxis rund um Andreas Wieland zĂ€hlt Asset Managementgesellschaften und deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaften zum Mandantenstamm und berĂ€t zu regulatorischen sowie steuerlichen Fragestellungen, sowie auch zu Transaktionen mit Bezug zum Asset Management. So beriet man beispielsweise Ameriprise Financial im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme von Pioneer Investments. Man ist außerdem laufend fĂŒr auslĂ€ndische Fondsgesellschaften im Hinblick auf den Vertrieb auslĂ€ndischer Fonds nach Deutschland und in andere EU-Jurisdiktionen tĂ€tig, einschließlich steuerrechtlicher Aspekte. Zu den Kernmandanten bezĂŒglich Fragen zum KAGB und zum Vertrieb in Deutschland zĂ€hlen unter anderem Allianz Invest, BNY Mellon Asset Management, Goldman Sachs, HSBC Global Asset Management und Fidelity Investments. Des Weiteren berĂ€t man auch Private Equity Investoren bei Fragen im Zusammenhang mit Private Equity-Investitionen in Deutschland.


Kreditrecht

Tabellenverzeichnis

  1. Kreditrecht
  2. FĂŒhrende Namen
  3. Namen der nÀchsten Generation

FĂŒhrende Namen

  1. 1
    • Andreas Diem - Latham & Watkins LLP
    • Alexandra HagelĂŒken - Latham & Watkins LLP
    • Thomas Ingenhoven - Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP
    • Stephan Kock - Goodwin
    • Frank Laudenklos - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Barbara Mayer-Trautmann - Clifford Chance
    • Eva Reudelhuber - Gleiss Lutz
    • Bettina Steinhauer - Clifford Chance
    • Oliver Sutter - Norton Rose Fulbright
    • Johannes Tieves - Hengeler Mueller
    • Marc Trinkaus - Linklaters
    • Neil Weiand - Linklaters

Namen der nÀchsten Generation

  1. 1
    • Anne Grewlich - Ashurst LLP
    • Mario HĂŒther - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Frank Schlobach - Gleiss Lutz
    • Sabine Schomaker - Taylor Wessing
    • Thomas Weitkamp - Clifford Chance

Umfasst die Beratung auf Kreditgeber- und Kreditnehmerseite zu unter anderem (syndizierten) Krediten, Refinanzierungen und Restrukturierungen bestehender Kredite.

Allen & Overy LLP beeindruckt weiterhin mit einer großen Bandbreite an Mandaten im Finanzierungsbereich, sowohl auf Kreditnehmer- als auch Kreditgeberseite: das Beratungsspektrum erstreckt sich von Unternehmensfinanzierungen bis Leveraged Finance- und Akquisitionsfinanzierungen, wobei man hier Investmentbanken sowie Sponsoren im PE- und Leveraged Finance-Markt zu LBOs und MBOs vom MidCap- bis zum LargeCap-Segment, klassischen Akquisitionskrediten, Bank-Bond-Finanzierungen, Unitranchen und Term Loan B-Finanzierungen berĂ€t. Eine besondere StĂ€rke des Teams liegt bei Unternehmensfinanzierungen im Zusammenhang mit konzerninternen Reorganisationen und Abspaltungen. So beriet man beispielsweise Uniper bei der Finanzierung in Höhe von €5 Milliarden im Zusammenhang mit der Abspaltung von E.ON. Im Kontext von UnternehmensĂŒbernahmen war man fĂŒr Evonik beim Erwerb des GeschĂ€ftsbereichs Specialty Additives von Air Products fĂŒr $3,8 Milliarden tĂ€tig und Thomas Neubaum unterstĂŒtzte Hapag-Lloyd bei sĂ€mtlichen Finanzierungsaspekten hinsichtlich des Zusammenschlusses mit der United Arab Shipping Company. Ein Highlight war auch die Beratung von Bayer bei der Finanzierung zur UnterstĂŒtzung ihres vorgesehenen Erwerbs des US-amerikanischen Agrochemieunternehmens Monsanto im Volumen von $57 Milliarden. Das Team arbeitet nicht nur eng zusammen mit der Londoner Praxis, sondern bietet auch Beratung zu englischem Recht vor Ort unter John Coburn. Walter Uebelhoer ĂŒbernahm im Mai 2017 die Praxisleitung von Peter Hoegen, der auch fĂŒr seine Expertise im Restrukturierungsbereich empfohlen wird. Der renommierte Neil Weiand kĂŒndigte jedoch kurz vor Redaktionsschluss seinen Wechsel zu Linklaters an.

Mandanten sowie Wettbewerber haben ‘grĂ¶ĂŸten Respekt’ vor Clifford Chances breiter, ‘weiterhin starker’, ‘sehr visibler’ und ‘gut aufgestellter’ Finanzierungspraxis, die Banken, PE-Investoren und Unternehmen, einschließlich familiengefĂŒhrter Unternehmen, bei nationalen und internationalen Transaktionen, einschließlich Akquisitions- und Unternehmensfinanzierungen sowie Refinanzierungen, berĂ€t. Bettina Steinhauer leitet das ‘sehr geschĂ€tzte’ Team, zu dem auch die hĂ€ufig empfohlene Barbara Mayer-Trautmann zĂ€hlt, und das nicht nur zum deutschen sondern unter Loren Richards auch zum englischen Recht berĂ€t und auf internationaler Ebene einen besonderen Schwerpunkt auf Osteuropa und die TĂŒrkei setzt. Ein Highlight war die Beratung der Bank of America Merrill Lynch und Credit Suisse in Bezug auf einen syndizierten Kreditvertrag ĂŒber $57 Milliarden fĂŒr Bayer im Zusammenhang mit der Finanzierung des Erwerbs von Monsanto. Außerdem begleitete man J.P. Morgan bei der Finanzierung der Akquisition eines Portfolios notleidender Kredite der HSH Nordbank via hsh portfoliomanagement AöR; UniCredit bei der Strukturierung und Vergabe der Erwerbsfinanzierung fĂŒr den Erwerb der Invitel Gruppe durch CEE Equity Partners; sowie die Deutsche Bank als Agent in Bezug auf einen $3,6 Milliarden syndizierten Kreditvertrag fĂŒr Henkel im Rahmen der Akquisition von Sun Products Corp. Thomas Weitkamp war des Weiteren fĂŒr Raiffeisen Bank International und SEB in Bezug auf die Finanzierung des Erwerbs der Losberger Gruppe durch Fonds, die durch Gilde Buy Out Partners beraten wurden, tĂ€tig.

‘Top-Kanzlei’ Freshfields Bruckhaus Deringer bietet im Finanzierungsbereich einen ‘exzellenten Service mit schlĂŒsselfertigen Lösungen’; das ‘sehr proaktive’ Team ĂŒberzeugt durch die ‘starke fachliche Expertise mit einem guten VerstĂ€ndnis fĂŒr wirtschaftliche Fragen’ und ‘agiert als Businesspartner’. Mit einem Schwerpunkt auf der Kreditnehmer- und Sponsoren-Beratung deckt man Leveraged-Finance und Akquisitionsfinanzierungen, Unternehmensfinanzierungen, komplexe Immobilienfinanzierungen sowie restrukturierende und insolvenznahe Kreditfinanzierungen ab. Im PE-Bereich beriet man unter anderem Permira beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an P&I Personal & Informatik; zu den weiteren langjĂ€hrigen Mandanten zĂ€hlen unter anderem BC Partners, CVC, Charterhouse und Macquarie. Mandanten auf Unternehmensseite sind beispielsweise Infineon, Vonovia, ZF Friedrichshafen und Ströer; Fresenius begleitete man bei der BrĂŒckenfinanzierung fĂŒr die €5,67 Milliarden Akquisition von Spaniens privaten Krankenhausbetreiber QuirĂłnsalud durch Fresenius Helios. Bankenseitig ist man unter anderem fĂŒr Commerzbank, Deutsche Bank, HSBC, J.P. Morgan und UniCredit tĂ€tig. Auch die Beratung von alternativen Kreditgebern konnte man weiter ausbauen und unterstĂŒtzte H.I.G. Capital bei einer Rekapitalisierung durch einen Kreditfonds, eine Unitranche-Finanzierung mit einem Volumen von €350 Millionen. Ein weiteres Highlight war die Finanzierungsberatung von IVG Immobilien beim Verkauf ihrer Tochtergesellschaft OFFICEFIRST Immobilien an Blackstone Fonds. Mandanten schĂ€tzen die ‘rechtliche Beratung im multijurisdiktionalen Umfeld’ und das Team berĂ€t sowohl zu deutschem als auch englischem Recht. Praxisleiter Frank Laudenklos ist ‘erfahren’, ‘sehr aktiv’ und ‘bei Mandanten beliebt’; der ‘reaktionsschnelle’ Mario HĂŒther hat ein ‘gutes VerstĂ€ndnis und immer praktikable Lösungen’; Maximilian Lang hat ‘beeindruckende VerhandlungsfĂ€higkeiten und bewahrt auch unter Druck die Ruhe’; und Michael Josenhans wird ebenfalls empfohlen. Yorck Jetter zog sich in den Ruhestand zurĂŒck.

Hengeler Muellers ‘exzellentes’ Finanzierungsteam wird fĂŒr die ‘sehr gute, sehr professionelle Zusammenarbeit’ hervorgehoben, ‘ganz vornehmlich im Bereich von syndizierten und Akquisitionsfinanzierungen und Schuldscheinen’. Man berĂ€t bei Carve-outs, so beispielsweise Waterland Private Equity zu Finanzierungsaspekten beim Carve-out der MEDIAN AkutkrankenhĂ€user in die neu gegrĂŒndete und eigenstĂ€ndige Akutkrankenhausgruppe ATOS, die von Waterland gehalten und entwickelt werden soll, sowie auch in Übernahmesituationen, unter anderem KION bezĂŒglich des €3 Milliarden syndizierten BrĂŒckenkredits zur Finanzierung des Erwerbs von Dematic. Expertise liegt außerdem in der Bank-Bond-Beratung, wie fĂŒr Braas Monier bei der Refinanzierung durch einen syndizierten Kredit und einen High-Yield-Bond mit gleichrangiger Besicherung. Auch in komplizierten Marktumfeldern wie Solar und Stahl berĂ€t man zu syndizierten Krediten fĂŒr Mandanten wie SMA Solar Technology und Schmolz + Bickenbach. ErwĂ€hnenswert ist des Weiteren die Beratung des Bankenkonsortiums bestehend aus Citigroup Global Markets, Deutsche Bank und Deutsche Bank Luxembourg bei €3,5 Milliarden-Laufzeit- und revolvierenden KreditfazilitĂ€ten mit WĂ€hrungsoption fĂŒr ZF Friedrichshafen unter der FederfĂŒhrung von Thomas Cron und Nikolaus Vieten. Eine steigende Beratung verzeichnet man weiterhin in der Ausgabe von Schuldscheindarlehen und beriet hier unter anderem mobilcom-debitel, freenet und Phoenix Pharmahandel. Johannes Tieves hat einen ‘ganz ausgezeichneten Sinn fĂŒr die ökonomische Seite von Finanzierungsstrukturen und -ĂŒberlegungen’ und ist ‘jemand der immer darauf schaut wie man ein Ergebnis erzielt, und hat dazu hervorragende Ideen’. Ralph Defren wird auch empfohlen und als ‘Name fĂŒr die Zukunft’ gilt die ‘aufstrebende’ Daniela Böning, die zum Jahreswechsel 2017 zur Partnerin ernannt wurde.

‘Hochmodern und marktfĂŒhrend’, Latham & Watkins LLPs Finanzierungspraxis ‘genießt einen sehr guten Ruf’ und ‘gehört klar zu den prĂ€ferierten Kanzleien, insbesondere fĂŒr Transaktionen mit Bond-Bezug und fĂŒr mittelgroße deutsche LBOs’. Das Team wird ‘sowohl von den Finanzinstituten als auch von den Kunden (Private Equity, Corporate) empfohlen und ist auf beiden Seiten gleich stark und stets professionell und leistungsorientiert’. Eng verzahnt mit den Praxen in London und den USA liegt eine StĂ€rke bei grenzĂŒberschreitenden Angelegenheiten. Neben Akquisitionsfinanzierungen, Bank-Bond-Finanzierungen und LBO-Transaktionen berĂ€t man auch zu Restrukturierungen und Immobilienfinanzierungen. Zum Mandantenportfolio zĂ€hlen amerikanische Sponsoren wie Advent International, Carlyle und Hellman & Friedman; europĂ€ische PE-Firmen, wie Equistone, Nordic Capital und Orlando; Banken wie Credit Suisse, Goldman Sachs und J.P. Morgan; sowie deutsche Hauptakteure wie UniCredit, pbb Deutsche Pfandbriefbank und LBBW. JĂŒngst beriet man die BNP Paribas, Deutsche Bank, J. P. Morgan und Rabobank bei der Vergabe eines Darlehens in Höhe von €60 Millionen an HelloFresh, sowie das Bankenkonsortium bei der Finanzierung der geplanten öffentlichen Übernahme von Stada. Zu den weiteren Highlights zĂ€hlen die Beratung von SociĂ©tĂ© GĂ©nĂ©rale Corporate & Investment Banking bei der Finanzierung des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots der Vonovia an die AktionĂ€re der österreichischen conwert Immobilien Invest und Pfleiderer bei der Refinanzierung ihrer bestehenden Schuldverschreibungen und Betriebsmittelkreditlinie. Die ‘sehr erfahrene AnwĂ€ltin’ Alexandra HagelĂŒken gilt als ‘eine der besten AnwĂ€lte im Kreditrecht in Deutschland’. Hervorgehoben werden auch der ‘extrem lösungsorientierte’, ‘umgĂ€ngliche und kommerzielle’ Andreas Diem und der ‘pragmatische’ Christian Jahn; alle zeichnen sich aus durch ‘Verhandlungs- und AbschlussstĂ€rke und Konzentration auf das Wesentliche und Machbare’. Man konnte sich außerdem mit Counsel Sibylle MĂŒnch von White & Case LLP verstĂ€rken.

‘Sehr kaufmĂ€nnisch und pragmatisch in der Herangehensweise’, Ashurst LLP zĂ€hlt laut Mandanten weiterhin zu einer der ‘besten Kanzleien fĂŒr LBO-Dokumentationen’ und berĂ€t neben Akquisitionsfinanzierungen auch zu Unternehmenskrediten, Asset- und Immobilienfinanzierungen sowie Finanzrestrukturierungen und Kreditportfolio-Transaktionen. Traditionell stark in der Beratung von MidCap-LBOs, begleitet man auch zunehmend LargeCap-Transaktionen. So beriet die hoch angesehene Praxisleiterin Anne Grewlich unter anderem ein internationales Bankenkonsortium unter FĂŒhrung der UniCredit bei der GewĂ€hrung eines Darlehens in Höhe von €800 Millionen an die Scout24-Gruppe und man war auch fĂŒr UniCredit als finanzierende Bank fĂŒr den chinesischen Bieter Kingclean im Auktionsprozess um den €1,6 Milliarden Erwerb des deutschen Besteck- und Kaffeemaschinenherstellers WMF tĂ€tig. Der ebenso anerkannte Bernd Egbers unterstĂŒtzte UniCredit, Commerzbank, ING und IKB Deutsche Industriebank bei der Finanzierung des Erwerbs einer Mehrheitsbeteiligung an Universal-Investment durch den britischen Finanzinvestor Montagu. Neben der Beratung von Banken und Unternehmen ist man auch zunehmend fĂŒr Kreditfonds tĂ€tig und konnte die Beratung von PE-Sponsoren wie Capvis und Chequers erweitern. Derk Opitz fokussiert sich auf Immobilien- und Assetfinanzierungen und ist ‘pragmatisch und menschlich angenehm in der Zusammenarbeit’. Nach einigen AbgĂ€ngen in den vergangen Jahren konnte das weiterhin große und ‘sehr gute’ Team sich im Mai 2017 mit Counsel Nikolos Tsagareli von Gleiss Lutz verstĂ€rken und somit vor allem die Akquisitions- und Projektfinanzierungspraxis ausbauen. Sebastian Schoon kĂŒndigte im Juli 2017 jedoch seinen Wechsel zu Gibson Dunn an.

Das ‘professionelle Team’ von Gleiss Lutz genießt nach wie vor ein ‘sehr gutes Standing im Markt’ fĂŒr Finanzierungsberatung mit ‘ausgewiesener Kompetenz im Bereich syndizierte Kredite’; es ‘besticht durch kompetente und proaktive UnterstĂŒtzung mit guten VorschlĂ€gen und umsetzbaren Strukturen’. Traditionell stark auf Darlehensnehmerseite ist man auch verstĂ€rkt bankenseitig tĂ€tig und berĂ€t zu Unternehmensfinanzierungen, einschließlich Konsortialkrediten und Schuldscheindarlehen, sowie Akquisitionsfinanzierungen im Sub-Investment-Grade-Bereich. Kernmandanten Steinhoff begleitete man beispielsweise bei der Finanzierung des Übernahmeangebots der Tochtergesellschaft Steinhoff Europe fĂŒr das an der Londoner Börse notierte Unternehmen Poundland und bei der ÂŁ673 Millionen-Finanzierung der geplanten Übernahme von Darty durch ihre Tochtergesellschaft Conforama. FĂŒr United Internet war man außerdem bei der Finanzierung des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots fĂŒr Drillisch tĂ€tig. Zu den Mandanten zĂ€hlen auch PE-HĂ€user; unter der FederfĂŒhrung des oft empfohlenen Frank Schlobachs wurde man erstmalig durch die DBAG im LBO-Bereich bei der Finanzierung der Akquisition der Dieter Braun Gruppe mandatiert. Helge Kortz, der insbesondere fĂŒr RestrukturierungsfĂ€lle empfohlen wird, und Eva Reudelhuber berieten ein Bankenkonsortium von sieben Banken unter FĂŒhrung der Norddeutschen Landesbank Girozentrale bei der Neuordnung der Finanzierung in Höhe von €2,5 Milliarden fĂŒr den Bau des Flughafens Berlin Brandenburg durch die Flughafengesellschaft Flughafen Berlin Bandenburg. Im Bereich der Immobilienfinanzierungen hat der ‘sehr rasche und fokussierte’ Burkhard JĂ€kel eine ‘unglaubliche Einsatzbereitschaft und ist ein exzellenter Jurist’. Nikolos Tsagareli stieg im Mai 2017 bei Ashurst LLP als Counsel ein.

Linklaters berĂ€t sowohl auf Darlehensnehmer- als auch Darlehensgeberseite, deckt Akquisitions-, Unternehmens- und Immobilienfinanzierungen ab und gilt als besonders aktiv im LBO-Bereich. Praxisleiter Marc Trinkaus berĂ€t beispielsweise Montagu bei der Finanzierung der Übernahme von Universal-Investment und begleitete HSH Portfoliomanagement AöR bei der Finanzierung des Erwerbs eines €6,2 Milliarden Kreditportfolios von der HSH Nordbank. Auf Bankenseite wurde man von JP Morgan und Barclays Bank bei der €1,9 Milliarden-Finanzierung der Akquisition durch Evonik Industries des Speciality & Coating Additives GeschĂ€ftsbereichs von Air Products & Chemicals mandatiert. VerstĂ€rkten Beratungsbedarf verzeichnete man, wie so manch andere Kanzlei, fĂŒr chinesische Investoren im Zusammenhang mit Inbound-GeschĂ€ft nach Deutschland und war hier fĂŒr den chinesischen Bieter Goldvac Trading bei der Finanzierung des versuchten Erwerbs von WMF tĂ€tig. Im Bereich der Unternehmensfinanzierung auf Darlehensnehmerseite begleitete man unter anderem FUNKE bei der Refinanzierung ihres Kredits fĂŒr den Erwerb von Axel Springer Publikationen. Bei Immobilienfinanzierungen ist man sowohl auf Banken- als auch Investorenseite sehr aktiv und beriet mehrere internationale Investoren bei grenzĂŒberschreitenden Transaktionen; zu den Mandanten zĂ€hlen unter anderem ING, DekaBank, CBRE und einige Debt Investoren. Auch Kreditfonds berĂ€t man hin und wieder, beispielsweise Alcentra hinsichtlich der Finanzierung des Erwerbs der d+b audiotechnik Gruppe durch den PE-Investor Ardian. Carl-Peter Feick wird auch empfohlen, Julian Zaich verließ jedoch die Kanzlei im Juni 2017 und kĂŒndigte seinen Einstieg im September 2017 bei GĂŒtt Olk Feldhaus an. Kurz vor Redaktionsschluss wurde dafĂŒr auch der prominente Zugang von Neil Weiand von Allen & Overy LLP angekĂŒndigt.

Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLPs ‘hervorragende’ Finanzierungspraxis ist ‘das Geld wert’: Sie umfasst ‘Top-Leute, nicht nur auf Partner- sondern auch auf Associate-Ebene’ und wird fĂŒr die ‘sehr hohe Einsatzbereitschaft fĂŒr Mandanten und absolute LieferzuverlĂ€ssigkeit’ hervorgehoben. Das Team ‘genießt höchstes Vertrauen bei Banken und PE-Investoren’ und fokussiert sich auf komplexe Akquisitionsfinanzierungen und LBOs, insbesondere solche, die eine besondere Finanzierungsstruktur, die Einbindung von bankenfremden Kreditgebern und Kapitalmarktprodukten erfordern. So beriet man unter anderem Barclays Bank und J.P. Morgan bei der besicherten Bank-Bond-Finanzierung fĂŒr die Übernahme von Atotech durch Carlyle, sowie Wasser und Gas Westfalen bei der Refinanzierung durch revolvierende KreditfazilitĂ€ten und Schuldscheinen. Außerdem war man fĂŒr die KfW, SEB, ING und Mediobanca als Kreditgeber bei der Akquisitionsfinanzierung fĂŒr das Angebot von First State Investments hinsichtlich des Erwerbs von Thyssengas tĂ€tig und wurde von Pemberton bei der Refinanzierung der Docu-Gruppe durch eine Unitranche-FazilitĂ€t und eine vorrangige revolvierende FazilitĂ€t der Deutschen Bank mandatiert. Auch im Bereich der Unternehmensfinanzierungen ist das Team hauptsĂ€chlich in selektiven, zeitkritischen Transaktionen tĂ€tig. Ein jĂŒngstes Beispiel ist die Beratung von UniCredit bei der VerlĂ€ngerung und Anpassung der Kreditlinien fĂŒr die CBR-Modegruppe durch einen englischen Scheme of Arrangement. Letztlich berĂ€t man auch zunehmend Debtfonds, vor allem bei Akquisitionsfinanzierungen im MidCap-Segment durch Unitranche- und Super Senior-Kredite. Laut Mandanten sowie Wettbewerbern gehört Thomas Ingenhoven ‘zu den besten FinanzierungsanwĂ€lten im deutschen Markt: sehr erfahren, durchsetzungsstark ohne aggressiv zu sein und kommerziell im besten Sinne’. Associate Alexander Klein gilt auch als ‘exzellent, hervorragend ausgebildet, verbindlich und klar in der Verhandlung’.

Mandanten machen weiterhin ‘gute Erfahrungen’ mit der Finanzierungspraxis von CMS, die ihre ursprĂŒngliche Mandantenkonzentration auf Unternehmensseite kontinuierlich auf die Beratung auf Bankenseite erweitern konnte und auch fĂŒr PE-Sponsoren, wie beispielsweise Oaktree, tĂ€tig ist. Man verzeichnete jĂŒngst einen Anstieg des Mandatsaufkommens im Zusammenhang mit öffentlichen Übernahmeangeboten sowie in der grenzĂŒberschreitenden Beratung, so unter anderem fĂŒr Coherent bei der Finanzierung der Übernahme der in New York und Frankfurt gelisteten ROFIN-SINAR Technologies in allen relevanten Jurisdiktionen. Das Team kann außerdem eine besondere StĂ€rke in Immobilienfinanzierungen vorweisen: Man wurde von der Allianz bei der Beteiligung an einer Kreditlinie fĂŒr Invesco zur Refinanzierung bestehender Immobilienfinanzierungen sowie zur Finanzierung weiterer Immobilienerwerbe in verschiedenen Jurisdiktionen mandatiert und unterstĂŒtzte GEG bei der Finanzierung des Erwerbs des International Business Campus in Frankfurt. Zu den weiteren Mandanten in diesem Bereich zĂ€hlen auch pbb Deutsche Pfandbriefbank und Savills. Das Hamburger Team ist unter anderem sehr aktiv in der Finanzierung und Refinanzierung von Schiffen. Kerstin Block wurde dort zu Jahresanfang 2017 zur Partnerin ernannt. Markus Pfaff und Marc Seibold leiten die Praxis.

Hogan Lovells International LLPs ‘exzellentes’ Finanzierungsteam ‘erledigt Arbeit schnell und zielsicher’ und deckt Akquisitions-, Unternehmens- und Immobilien- sowie auch Handels- und Exportfinanzierungen ab, wobei man neben Unternehmen und Banken auch alternative Kreditgeber berĂ€t, zu denen Debtfonds, FinTechs sowie Versicherungen gehören. Im Bereich der Unternehmensfinanzierungen wurde man unter anderem von Globus bei einer €150 Millionen-Revolving Facility, die durch ein Konsortium unter FĂŒhrung der Commerzbank, LBBW, Saar LB und UniCredit begeben wird, mandatiert und beriet jĂŒngst Vapiano bei einem Konsortialkredit im Rahmen des Börsengangs. Im Rahmen von Akquisitionsfinanzierungen ist man beispielsweise fĂŒr HNA bei der ersten Phase einer komplexen €1,5 Milliarden-Fremdfinanzierung in Verbindung mit der CHF2,7 Milliarden-Akquisition der Swissport Gruppe tĂ€tig. Patrick Mittmann (‘sehr schnell, fachlich unangefochten, verstĂ€ndliche und prĂ€zise Sprache, kein unnötiges Platzhirschgehabe, unprĂ€tentiös’) fokussiert sich auf Immobilienfinanzierungen und begleitete die Deutsche Hypo, Berlin Hyp und HSH Nordbank hinsichtlich einer €960 Millionen-Finanzierung verschiedener Gesellschaften unter der DIC Gruppe. Mandanten schĂ€tzen die ‘RĂŒcksicht auf Branchenspezifika ebenso wie auf Besonderheiten des Assets und die aufsichtsrechtlichen Anforderungen der Darlehensgeber’. Die ‘sehr kompetente’ Katlen Blöcker ist ‘ebenfalls eine exzellente AnwĂ€ltin’, die durch ihre â€˜Ă€ußerst angenehme Zusammenarbeit’ hervorsticht.

Bei Noerr ‘passt das Gesamtpacket’: Das ‘sehr innovative’ Team, das einen besonderen Schwerpunkt auf Immobilienfinanzierungen setzt, aber auch zu Unternehmens- und Akquisitionsfinanzierungen berĂ€t, ist ‘sehr wettbewerbsfĂ€hig mit hohem persönlichen Einsatz der AnwĂ€lte’, â€˜Ă€ußerst kompetent und doch pragmatisch’ und konnte wieder ‘einen Sprung nach vorne’ machen und ‘viel VisibilitĂ€t’ gewinnen. Vor allem auf Bankenseite konnte man sich weiter positionieren. So beriet man beispielsweise LBBW und Siemens Bank bei der Finanzierung des Erwerbs der Dieter Braun Gruppe durch die DBAG, und jĂŒngst LBBW auch bei der Finanzierung einer großvolumigen Immobilientransaktion, der Übernahme der City CarrĂ© in Magdeburg durch den britischen Investor REVCAP. Zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen die NordLB und BayernLB. Auf Unternehmensseite beriet man unter anderem Scout 24 beim Abschluss eines neuen Konsortialkreditvertrags mit neuen Kreditlinien ĂŒber €800 Millionen, sowie Novelis im Rahmen einer internationalen Finanztransaktion. Andreas Naujoks (‘hohe Kompetenz, sehr pragmatisch und systematisch in der Herangehensweise, gute Ideen’) leitet das expandierende Team, das auch den ebenso hĂ€ufig empfohlenen Tom Beckerhoff und den zu Jahreswechsel 2017 neu zum Partner ernannten ‘sehr pragmatischen und umsetzungsstarken’ Nikolai Warneke umfasst. Außerdem gewann man im April 2017 mit der Übernahme des ehemaligen Hamburger BĂŒros von White & Case LLPKai-Michael Hingst; Associated Partner Torsten Werhahn wird auch empfohlen.

Mit einem Schwerpunkt auf der Beratung von nationalen sowie internationalen Banken und Kreditinstituten fokussiert sich das ‘hervorragende’, ‘stets erreichbare, taktisch versierte und insgesamt sehr mandantenorientierte’ Team von Norton Rose Fulbright vor allem auf Unternehmens-, Immobilien- und Assetfinanzierungen. So beriet man unter anderem KfW IPEX-Bank bezĂŒglich eines Euler Hermes gedeckten $154 Millionen-Kreditvertrages zwischen der KfW IPEX-Bank und der Eastern and Southern African Trade and Development Bank fĂŒr den Kauf eines Airbus A330-200 und eines Airbus A330-300 durch RwandAir. Anthony Morton, der zum englischen Recht berĂ€t, wurde außerdem von der International Finance Corporation (IFC) bezĂŒglich eines Kreditvertrages mit PT. B Braun Medical Indonesia und PT. B. Braun Pharmaceutical Indonesia als Kreditnehmer und B. Braun als Garantin mandatiert. Zu den Mandanten auf Bankenseite zĂ€hlen des Weiteren die LBBW und The Bank of Tokyo-Mitsubishi, sowie AEW Europe und Invesco Real Estate bei verschiedenen Immobilienfinanzierungen im In- und Ausland. Der Mandantenstamm umfasst jedoch auch deutsche mittelstĂ€ndische Unternehmen auf Darlehensnehmerseite. So beriet man beispielsweise einen deutschen Immobilienkonzern bei der Refinanzierung eines bestehenden Margin Loan Agreements. Der angesehene Oliver Sutter hat einen ‘langjĂ€hrigen hohen Erfahrungsschatz’ und wird fĂŒr seine ‘Fachkenntnis, FlexibilitĂ€t, Auffassungsgabe, Zielorientierung und seinen Pragmatismus’ hervorgehoben. Nadine Bourgeois wird auch empfohlen. Die Kanzlei fusionierte im Juni 2017 mit Chadbourne & Parke.

Shearman & Sterling LLP setzt einen Schwerpunkt vor allem bei LBO-Transaktionen, internationalen Bank-Bond-Finanzierungen, Unitranche-Anleihen, PIK- und Schuldscheindarlehen, deckt aber auch Unternehmensfinanzierungen und finanzielle Restrukturierungen ab. So wurde man beispielsweise vom langjĂ€hrigen Mandanten Ardagh Group bei deren Refinanzierung mandatiert. Zu den Highlights im Bereich der Akquisitionsfinanzierungen zĂ€hlen die Beratung von Avenue Capital, BlueBay und Invesco bei der Finanzierung des Erwerbs von Kimble Chase Life Science durch die DURAN Group; sowie von BIP und neuem Mandanten Luxempart bei der Finanzierung des Erwerbs von ARWE durch eine Unitranche-Finanzierung. Außerdem beriet man ICIG und Tochtergesellschaft Vynova zu einer ECA gedeckten ExportkreditfazilitĂ€t und einer kommerziellen KreditfazilitĂ€t zur Finanzierung technischer Innovationen und unterstĂŒtzte John Deere im Zusammenhang mit der Neugestaltung der FactoringvertrĂ€ge zwischen der John Deere Bank und den John Deere Verkaufsgesellschaften der John Deere Gruppe in sieben europĂ€ischen Jurisdiktionen. Das ‘sympathische Gespann’ besteht unter anderem aus dem ‘sehr umtriebigen’ Winfried Carli, der seinen Fokus auf den LBO-Bereich und die Beratung von Finanzinvestoren legt, und dem ‘sehr lösungsorientierten’ Counsel Matthias Weissinger. Esther Jansen, die vorwiegend Akquisitions- und Unternehmensfinanzierungen abdeckt, wird ebenso empfohlen.

White & Case LLP ist traditionell stark auf Bankenseite tĂ€tig und hebt sich insbesondere durch die Beratung von grenzĂŒberschreitenden Finanzierungstransaktionen hervor. Die Kanzlei agiert oft als Local Counsel in enger Zusammenarbeit mit den Praxen in London und New York und bietet Beratung nach deutschem, englischem und New Yorker Recht vor Ort. Im Bereich der Akquisitionsfinanzierungen berĂ€t man auch vermehrt PE-HĂ€user: Die ‘sehr aktive’ Vanessa SchĂŒrmann begleitete Triton bei der Finanzierung des Erwerbs von WernerCo. Thomas Flatten fokussiert sich unter anderem auf Immobilienfinanzierungen, aber wurde auch von einem Bankenkonsortium unter FĂŒhrung von Credit Suisse bei der $4,4 Milliarden-Finanzierung fĂŒr den Erwerb von Akron durch Fresenius mandatiert. Expertise liegt des Weiteren in der Beratung zu finanziellen Restrukturierungen: Der ‘sehr geschĂ€tzte’ Tom Schorling beriet die Commerzbank als Documentation Agent hinsichtlich der Refinanzierung der syndizierten KreditfazilitĂ€ten von Ströer, sowie jĂŒngst bei der €1,75 Milliarden-Refinanzierung der syndizierten Kreditlinie von Evonik Industries. Local Partnerin Sibylle MĂŒnch stieg im Mai 2017 als Counsel bei Latham & Watkins LLP ein und mit der Schließung des Hamburger BĂŒros verlor man schon im April 2017 Kai-Michael Hingst an Noerr.

Mandanten machen ‘gute Erfahrungen’ mit der Finanzierungspraxis von Baker McKenzie, die ĂŒberwiegend auf Bankenseite tĂ€tig ist und sich auf das KonsortialkreditgeschĂ€ft, insbesondere im Bereich der Handels- und Exportfinanzierungen, fokussiert. Das Team konnte sich im Juli 2016 mit Filip Kurkowski von Allen & Overy LLP verstĂ€rken. Er setzt einen Schwerpunkt in der Beratung zu Immobilienfinanzierungen und war unter anderem fĂŒr die BerlinHyp und ING bei der Refinanzierung des Taunusturmes tĂ€tig, sowie fĂŒr die neue Mandantin Corestate bei zahlreichen Immobilienfinanzierungen, aber auch der Übernahme von 94,9% der Anteile an der Hannover Leasing. Oliver Socher berĂ€t vor allem zu Akquisitionsfinanzierungen mit zusĂ€tzlicher Expertise im Asset-basierten KreditgeschĂ€ft. Er wurde von einem Bankenkonsortium, geleitet von der DZ Bank, im Zusammenhang mit der Finanzierung des Erwerbs mehrerer KrankenhĂ€user durch Vitanas mandatiert.

Bei DLA Piper ‘stechen im Vergleich zu anderen Kanzleien die Teams durch fachliche Kompetenz und auch menschlich Ă€ußerst angenehmen Umgang besonders hervor’; das Finanzierungsteam bietet einen ‘außergewöhnlich guten Servicelevel’ in der Beratung zu Unternehmens- und Akquisitionsfinanzierungen mit einem Fokus auf Unternehmens- und Sponsorenseite. So beriet man Sun Capital als Sponsor sowie Flabeg Automotive als Darlehensnehmer und Garant bei der Refinanzierung des Erwerbs der Flabeg Gruppe durch Sun Capital und gewann im Bereich der Debtfonds Proventus Capital und Rantum Capital als neue Mandanten bei einer Mezzanine-Schuldschein-Finanzierung von Cheplapharm. DarĂŒber hinaus begleitete man auch ein international tĂ€tiges Unternehmen der Windenergiebranche bei einer Unternehmensfinanzierung durch die EuropĂ€ische Investitionsbank sowie bei relevanten Intercreditor-Themen im Zusammenhang mit der bestehenden Corporate-Linie sowie dem High-Yield-Bond, und einen deutschen Pharmazulieferer bezĂŒglich Schuldschein-Darlehen. Doch auch in der Bankenberatung kann man sich immer wieder positionieren, baute unter anderem die TĂ€tigkeit fĂŒr die DZ Bank aus und beriet hinsichtlich der syndizierten Unternehmensfinanzierung fĂŒr Poppe + Potthoff. Der ‘besonnene und sachlich und juristisch ausgesprochen starke’ Torsten Pokropp ‘verfĂŒgt ĂŒber hervorragende Kompetenz und vermittelt Mandanten stets das GefĂŒhl, gut aufgehoben zu sein’. Der ebenso empfohlene ehemalige Praxisleiter Wolfram Distler wechselte jedoch kurz vor Redaktionsschluss im September 2017 zu Weil, Gotshal & Manges LLP.

Mandanten fĂŒhlen sich ‘gut betreut’ von der Finanzierungspraxis bei Jones Day, die sich weiterhin in der Beratung zu Akquisitionsfinanzierungen und Unternehmenskrediten sowie bei Immobilienfinanzierungen positionieren kann. Auf Darlehensnehmerseite wurde man unter anderem von MAHLE zu den finanziellen Fragen beim Verkauf des Teilkonzerns Industriefiltration an die Filtration Group, eine Tochtergesellschaft von Madison Industries, sowie jĂŒngst zu den finanziellen Aspekten des Verkaufs der SchmiedeaktivitĂ€ten an die in Wien börsennotierte Frauenthal Gruppe mandatiert. Des Weiteren unterstĂŒtzte man SEB als Documentation Agent bei der Bereitstellung einer €210 Millionen-Refinanzierung fĂŒr Vetter Pharma. Das Mandantenportfolio umfasst auch PE-Sponsoren: So beriet man unter anderem Aurora Resurgence, einen Fonds von Aurora Capital Group, bei der Finanzierung des Erwerbs von Karl Höll durch das Portfoliounternehmen Alltub. Im Immobilienbereich berĂ€t Claudia Leyendecker in DĂŒsseldorf Hansteen Holdings beim Verkauf des deutschen und niederlĂ€ndischen Immobilienportfolios zu einem Kaufpreis in Höhe von €1,28 Milliarden an das Onyx-Joint-Venture von The Blackstone Group und dem Asset-Manager M7 Real Estate. In Frankfurt werden Praxisleiterin Sandra Kamper sowie der Ă€ußerst aktive European Counsel Sascha Schmidt empfohlen.

Mayer Brown LLPs Beratungsspektrum erstreckt sich von MidCap-Akquisitionsfinanzierungen fĂŒr Sponsoren und Banken bis zu finanziellen Restrukturierungen, Asset-basierten Finanztransaktionen, Immobilienfinanzierungen und der Beratung von Unternehmen bei Fremdfinanzierungstransaktionen. Der Schwerpunkt liegt ĂŒberwiegend auf der Beratung von Banken und PE-Fonds, doch man zĂ€hlt auch einige namhafte Unternehmen zum Mandantenstamm. Das Team arbeitet hĂ€ufig zusammen mit den Praxen in Paris, London und den USA: Zusammen mit Pariser Kollegen begleitete Markus Strelow beispielsweise die BHF-Bank bei der Finanzierung des Buy-Outs von Avedo und Vocando durch Seafort Advisors und bei der Finanzierung des Buy-Outs von WEETECH durch Pinova Capital. Der sehr aktive Martin Heuber war unter anderem fĂŒr BNP Paribas bei der Finanzierung der AllgĂ€u Center Parcs in Baden-WĂŒrttemberg tĂ€tig.

Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLPs Finanzierungspraxis um Johannes Kremer wird fĂŒr die ‘schnellen Bearbeitungszeiten mit ausgeprĂ€gtem Serviceverhalten, gepaart mit professioneller Beratung auf Augenhöhe’ sowie die ‘gute Branchen- und Sachkenntnis und VerfĂŒgbarkeit der AnwĂ€lte vor Ort’ hervorgehoben. Das Mandatsportfolio umfasst Akquisitions- und Immobilienfinanzierungen, KonsortialkreditgeschĂ€fte und Schuldenrestrukturierungen, wobei das Team ĂŒberwiegend auf Kreditnehmerseite tĂ€tig ist und sich auf großvolumige, komplexe Finanzierungen mit Expertise bei grenzĂŒberschreitenden Transaktionen fokussiert. Zu den jĂŒngsten Highlights zĂ€hlen die Beratung von Lanxess bei der ÜberbrĂŒckungsfinanzierung ihres Erwerbs von Chemtura Corporation in Höhe von $2,5 Milliarden, sowie zusammen mit dem Londoner BĂŒro von Fabbrica Italiana Lapis e Affini bei der Finanzierung des Erwerbs von Canson mit Sitz in Frankreich von der Hamelin Gruppe. Zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen die AGRAVIS Raiffeisen und das Amt der KĂ€rntner Landesregierung.

Taylor Wessing konnte zu Jahresanfang 2017 ein Team des ehemaligen Frankfurter BĂŒros von King & Wood Mallesons fĂŒr sich gewinnen und sich somit deutlich im Bereich der Akquisitions-, aber auch Unternehmens- und Sanierungsfinanzierungen verstĂ€rken; in Hamburg fokussiert man sich weiterhin auf Immobilienfinanzierungen. Mandanten schĂ€tzen die ‘konstant gute Beratung und den guten Service auch in komplexen FĂ€llen’; das Team gilt als ‘sehr kundenorientiert mit hohem wirtschaftlichen VerstĂ€ndnis’. Clemens Niedner beriet unter anderem Kalorimeta bei der Akquisitionsfinanzierung von Qundis und Sabine Schomaker EQT bei der Finanzierung des Erwerbs der Mehrheitsbeteiligung an Ultimaco. Ulf Gosejacob, der mit dem Wechsel zum Salary Partner ernannt wurde, begleitete beispielsweise DBAG bei der Finanzierung der Akquisition von Polytech Health & Aesthetics, sowie Silver Investment Partners bei der Akquisition von Varicor. Zu den weiteren Mandanten zĂ€hlen die DZ Bank, LBBW, Helaba, Steadfast Capital sowie einige Sparkassen. Ein Mandant auf Unternehmensseite ist REWE und im Bereich der Immobilienfinanzierungen ist ein Kernmandant die HSH Nordbank, jĂŒngst bezĂŒglich der Finanzierung von zwei Stuttgarter BĂŒrogebĂ€uden. Hauke Bornschein in Hamburg ist ‘konstant servicebereit, flexibel und sachorientiert im Sinne der Ermöglichung von Projekten’.

Neben der sehr aktiven Projektfinanzierungspraxis deckt Watson Farley & Williams LLPs ‘sehr unkompliziertes und pragmatisches’ Team auch Akquisitions-, Unternehmens- und Asset-Finanzierungen ab und berĂ€t Mandanten aus den Bereichen Transport, Immobilien, Private Equity, Energie und Infrastruktur und dem Bankensektor. Mit Rolling-Stock-Expertise unterstĂŒtzte der ‘kommerziell gebildete und im Markt bekannte’ Frederik Lorenzen in Frankfurt die HSH Nordbank unter anderem bei der Finanzierung des Erwerbs von 196 elektrischen Lokomotiven durch Railpool von der DB Cargo. In Hamburg, wo das Team ĂŒberwiegend ansĂ€ssig ist, beriet der ebenfalls ‘sehr kommerziell denkende, unternehmerisch orientierte und pragmatische’ Clemens Hillmer jĂŒngst die Commerzbank bei der GewĂ€hrung eines Unternehmenskredits an die FRS Gruppe fĂŒr die weitere Expansion des Unternehmens. Man berĂ€t auch hĂ€ufig zu Kreditportfolios, insbesondere im Schifffahrtsbereich, so beispielsweise KKR Credit beim Erwerb eines Portfolios an notleidenden und nicht-notleidenden Schifffahrtskrediten gemeinsam mit einem Staatsfonds. Stefan Kilgus fokussiert sich unter anderem auf MidCap-Akquisitionsfinanzierungen; Alexandra Michalopoulos berĂ€t zum englischen Recht.

Goodwin konnte seit Eröffnung in Deutschland im Jahr 2015 die Finanzierungspraxis um den angesehenen Stephan Kock kontinuierlich ausbauen. Neben dem Hauptstandbein in der Beratung zu Immobilienfinanzierungen deckt man auch weitere Kreditfinanzierungen ab und hat besondere Expertise bei Mandaten mit US-Bezug. Von der pbb Deutsche Pfandbriefbank, Helaba und Bank of America Merrill Lynch wurde man erstmalig bei der Refinanzierung von OFFICEFIRST mandatiert. Zu den weiteren neuen Mandanten zĂ€hlen auch die HSH Nordbank und Natixis Pfandbriefbank. Auf Sponsorenseite berĂ€t man Kernmandanten Gramercy unter anderem beim Abverkauf des €1 Milliarden-Portfolios Gramercy Property Europe an Axa, sowie Slate Asset Management bei der Finanzierung des Ankaufs von 67 LebensmittelmĂ€rkten, betrieben von großen EinzelhĂ€ndlern wie Lidl, Aldi, Edeka und REWE.

Herbert Smith Freehills Germany LLP kann eine seit 2015 wachsende Finanzierungspraxis vorweisen, die breitgefĂ€chert zu Akquisitions-, Unternehmens- sowie Immobilienfinanzierungen ĂŒberwiegend auf Banken- und Sponsorenseite berĂ€t. SchlĂŒsselfigur Julia MĂŒller beriet beispielsweise RBC Europe, ING und SEB hinsichtlich der Finanzierung fĂŒr DIF und EDF Invest, um ihren Erwerb von Thyssengas zu unterstĂŒtzen, und ist fĂŒr die finanzierenden Banken Natixis und Citigroup bezĂŒglich der Finanzierung des angestrebten $3.9 Milliarden-Verkaufs von Engies Exploration und Produktion GeschĂ€fts (EPI) an Neptune Energy tĂ€tig. Kai Liebrich begleitete die ICBC bei der Finanzierung der erfolgreichen öffentlichen Übernahme des deutschen Automatisierungsunternehmens Kuka durch den chinesischen HaushaltsgerĂ€tehersteller Midea. Zu den Mandanten im Bereich der Immobilienfinanzierungen zĂ€hlen unter anderem Qatar Investment Authority, Amundi Immobilier und Cording Real Estate Group; zum Portfolio gehören darĂŒber hinaus auch Danske Bank, China Construction Bank, NordLB und Beechbrook Capital.

Mit einem Schwerpunkt auf der Beratung auf Kreditnehmerseite und einer festen Verankerung im deutschen Mittelstand berĂ€t Heuking KĂŒhn LĂŒer Wojtek zu Akquisitionsfinanzierungen, Unternehmensfinanzierungen, einschließlich finanziellen Restrukturierungen und der Optimierung von Finanzierungen, sowie gelegentlich auch zu Immobilienfinanzierungen. Zu den jĂŒngsten Highlights zĂ€hlen die Beratung von Vetter Pharma bei einer €210 Millionen-Refinanzierung und Railpool bei mehreren Finanzierungen von Schienenfahrzeugen. Das Team ist auch hĂ€ufig im öffentlich-rechtlichen Bereich durch die Beratung von Sparkassen und Landesbanken unterwegs. So beriet man Helaba unter anderem bei der Finanzierung des Erwerbs einer Minderheitsbeteiligung an der BGM Unternehmensgruppe durch eine marktfĂŒhrende Baumarktkette; ein weiterer Mandant ist hier auch die Kreissparkasse Hannover. Thomas Schrell ist die SchlĂŒsselfigur.

K&L Gates LLP deckt vor allem die Bereiche Asset-Finanzierung, mit besonderer Expertise bezĂŒglich Schienenverkehr und Rollmaterial, Immobilienfinanzierung, insbesondere Immobilienakquisitionen und Portfoliotransaktionen, sowie Akquisitionsfinanzierungen ab und berĂ€t hierzu deutsche und international tĂ€tige Banken und andere Finanzinstitute, Unternehmen, Kommunen und Gebietskörperschaften bei nationalen und grenzĂŒberschreitenden Transaktionen. Das Team ist zunehmend auch fĂŒr PE- und Debt-Investoren, Infrastrukturfonds und andere Sponsoren und alternative Kreditgeber tĂ€tig. Zu den Kernmandanten zĂ€hlen unter anderem AerCap, die Bayerische Landesbank, KfW IPEX-Bank, KKR und Paragon Partners; die Praxis konnte außerdem neue Mandanten wie die Mainsite Gruppe und ein fĂŒhrendes französisches Verkehrsunternehmen gewinnen. Frank Thomas, der einen ‘sehr guten Ruf’ genießt, beriet unter anderem eine Bank mit Schwerpunkt in Projekt- und Exportfinanzierungen bei der Refinanzierung des Erwerbs eines Portfolios von 32 gebrauchten Vossloh Lokomotiven; einen privaten Betreiber von öffentlichen Verkehrsmitteln beim Abschluss einer Leasingfinanzierung von 28 RegionalzĂŒgen; sowie eine auf Verkehrsfinanzierungen spezialisierte Bank bei der finanziellen Restrukturierung eines französischen Vermietungsunternehmens fĂŒr PKW und LKW. Matthias Grund leitet die Praxis.

Bei King & Spalding LLP wird der ‘Servicelevel zur vollsten Zufriedenheit erfĂŒllt’ und das auf Immobilienfinanzierungen fokussierte Team wird vor allem ‘fĂŒr komplizierte VorgĂ€nge, insbesondere im Ausland’ empfohlen. Auf Darlehensgeberseite berĂ€t man regelmĂ€ĂŸig Mandanten wie LBBW, Helaba, MĂŒnchener Hypothekenbank, BayernLB und Natixis, und auf Darlehensnehmerseite unter anderem TRIUVA, HANSAINVEST, Orion Capital Managers, AEW Europe und Barings Real Estate Advisers. Von Tishman Speyer wurde man beim Kauf und der Finanzierung des Pressehauses am Alexanderplatz vom Medienkonzern Bertelsmann fĂŒr den neuen Fonds Tishman Speyer European Real Estate Ventures VII mandatiert. Auch die DekaBank berĂ€t man bei Immobilienfinanzierungen in Deutschland, Europa und den USA. Der empfohlene Andreas Böhme ist in Deutschland, England und Wales zugelassen und fokussiert sich auf die Beratung auf Darlehensnehmerseite und der in Deutschland, New York, England und Wales zugelassene Sebastian Kaufmann teilt seine Zeit zwischen Frankfurt und New York mit Expertise auf Darlehensgeberseite fĂŒr grenzĂŒberschreitende Transaktionen mit den USA. Werner Meier leitet nun die Restrukturierungspraxis bei Simmons & Simmons LLP.

Neben einem wichtigen Standbein auf Kreditnehmerseite in der Beratung des gehobenen Mittelstands ist Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH auch fĂŒr Banken und Kreditfonds tĂ€tig und hat zusĂ€tzliche Expertise in der Beratung bei Factoring; Mandanten schĂ€tzen die ‘sehr rasche Bearbeitung, gute Beratung und VerhandlungsfĂŒhrung sowie die gute Branchenkenntnis’. SchlĂŒsselfigur Christoph Schauenburg ‘leistet gute Arbeit’ in der Beratung zu Kreditfinanzierungen und deren Restrukturierung. Er begleitete Kernmandanten Idinvest Partners unter anderem bei einer Akquisitionsfinanzierung an Steadfast Capital zum Erwerb von Stanz- und Lasertechnik Jessen; HIG Whitehorse bei einer Akquisitionsfinanzierung an das belgische Unternehmen Legris zum Erwerb der deutschen Zielgesellschaft Schiederwerke; und STEICO bei der Änderung und Erhöhung des Konsortialkreditvertrags. Zu den weiteren aktiven Mandanten zĂ€hlen auch UNIWHEELS und FIEGE sowie Banco Santander und die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien.

In enger Zusammenarbeit mit den Londoner und New Yorker Praxen ist Weil, Gotshal & Manges LLP besonders stark auf Sponsorenseite (Montagu Private Equity, Advent International, Angelo, Gordon & Co.), aber auch fĂŒr Banken (Barclays Bank, UniCredit) tĂ€tig. FĂŒr eine deutliche VerstĂ€rkung des Teams um Michael Kohl sorgte kurz vor Redaktionsschluss im September 2017 der Wechsel von Wolfram Distler, ehemaliger Leiter der Bank- und Finanzrechtspraxis bei DLA Piper, der breite Expertise in Unternehmens-, Akquisitions-, Energie- und Infrastruktur-, Immobilien- sowie Exportfinanzierungen mit sich bringt. Die Kanzlei berĂ€t auch zu finanziellen Restrukturierungen. So unterstĂŒtzte man beispielsweise Centerbridge und deren Portfoliounternehmen Senvion bei der Anpassung und Restrukturierung der bestehenden Bankenfinanzierung im Zusammenhang mit der Privatplatzierung von Senvion Anteilen an der Frankfurter Börse. Ein Highlight war die Beratung der Gesellschafter von Tipico im Zusammenhang mit dem Verkauf von Tipico-Anteilen an CVC Capital Partners und den hierfĂŒr vorgelegten Finanzierungszusagen verschiedener Banken.


Projektfinanzierung

Tabellenverzeichnis

  1. Projektfinanzierung
  2. FĂŒhrende Namen
  3. Namen der nÀchsten Generation

FĂŒhrende Namen

  1. 1
    • Florian Degenhardt - White & Case LLP
    • Daniel Reichert-Facilides - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Marc Riede - CMS
    • Dirk Trautmann - Norton Rose Fulbright
    • Beda Wortmann - Clifford Chance

Namen der nÀchsten Generation

  1. 1
    • Carla Luh - Hogan Lovells International LLP

Umfasst die Finanzierung sowie Refinanzierung von Großprojekten im Infrastruktur- und Energiesektor, einschließlich erneuerbarer Energien und PPP-Projekten, wobei die umfassendere Beratung zu PPP-Projekten ĂŒber die Finanzierung hinaus in einem gesonderten Kapitel als Teil des Öffentlichen Rechts behandelt wird.

Laut Mandanten ‘mit keiner anderen Kanzlei vergleichbar’, Clifford Chance berĂ€t in der Projektfinanzierung ‘durchweg auf einem Top-Level’ und ist ‘jeden Cent wert’. Die ‘sehr kompetente und erfolgreiche Beratung’ umfasst deutsches sowie internationales GeschĂ€ft und Finanzierungen im Infrastruktur- sowie Energiesektor, von Autobahnen bis Pipelines und Kraftwerken, einschließlich im Offshore-Wind-Bereich. So berĂ€t man beispielsweise VINCI Concessions Deutschland sowie Meridiam Investments bei der Finanzierung des Ausbaus der Bundesautobahn A7 im Wege eines ÖPPs ebenso wie die Kreditgeber (einschließlich OPIC, IFC, FMO und KfW) hinsichtlich der Finanzierung des Redstone Solar Power Projektes in SĂŒdafrika. Weitere jĂŒngste Highlights waren die Beratung von Fernleitungsnetzbetreiber bayernets bei der Planung und Finanzierung der sogenannten MONACO Pipeline und des Bankenkonsortiums bei der €1.2 Milliarden-Finanzierung des Merkur Offshore-Windparks. Das ‘grandiose’ Team ‘versteht es welche Konflikte es zu lösen gilt’: Der hĂ€ufig empfohlene Beda Wortmann ‘kombiniert Persönlichkeit und Berufsauffassung sowie ProfessionalitĂ€t optimal miteinander und sorgt so fĂŒr eine zielfĂŒhrende VerhandlungsatmosphĂ€re und -ergebnisse’; Florian Mahler ist ‘schnell und lösungsorientiert, auch in komplexen und politisch schwierigen Interessenslagen’; Christof HĂ€fner wurde im Mai 2017 zum Partner ernannt und hat neben der Projektfinanzierung auch Expertise bei Asset-Finanzierungen im Flugzeug- und Zugsektor.

Allen & Overy LLP berĂ€t weiterhin zu Projektfinanzierungen im Energie- sowie im Infrastrukturbereich sowohl in Deutschland als auch bei Projekten im Ausland. So berĂ€t man die Banken bei Finanzierungen von Windparks in Kanada, Frankreich und Finnland sowie Solarparks in Spanien und den Niederlanden. Innerhalb Deutschlands zĂ€hlen zu den jĂŒngsten Highlights die Beratung von DEME beim Erwerb, der Errichtung und der Finanzierung des Offshore Windparks Merkur und die TĂ€tigkeit fĂŒr die Norddeutsche Landesbank Girozentrale bei der Refinanzierung der Solarparks Finsterwalde II und III, die zusammen ĂŒber eine KapazitĂ€t von rund 40 MWp verfĂŒgen. Im konventionellen Energiebereich berĂ€t man beispielsweise die Landesbank Hessen-ThĂŒringen Girozentrale als FĂŒhrungsbank im Zusammenhang mit einer €75 Millionen-Finanzierung fĂŒr die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden und im Infrastruktursektor ist man fĂŒr die European Investment Bank bei der Finanzierung der Autobahn A7/II tĂ€tig. Norbert Wiederholt und Peter Stenz sind besonders aktiv.

CMS ist vor allem fĂŒr die TĂ€tigkeit im Bereich der Erneuerbaren Energien bekannt und ist hier insbesondere bei der Finanzierung von Windparkprojekten aktiv, auch oft im Ausland. So zĂ€hlen zu den jĂŒngsten Mandaten beispielweise die Beratung von Luxara beim Erwerb und der Finanzierung des Onshore-Wind-Projekts Egersund in SĂŒd-Norwegen vom norwegischen Projektentwickler Norsk Vind Energi sowie die Beratung von WIRCON bei der Finanzierung des grĂ¶ĂŸten Solarparks in den Niederlanden. FĂŒr Partners Group und InfraRed Capital Partners war man beim Erwerb der Mehrheit an der Gesellschaft, welche die Projektrechte an dem Offshore Windpark Merkur hĂ€lt, sowie der parallel verlaufenen Projektfinanzierung des Offshore Windparks tĂ€tig. Weitere Mandanten sind unter anderem die DEG und John Laing Group. Die SchlĂŒsselfigur ist der hĂ€ufig empfohlene Marc Riede in Hamburg, wo Kerstin Block zu Jahresanfang 2017 zur Partnerin ernannt wurde.

Hogan Lovells International LLPs in Frankfurt und Hamburg ansĂ€ssige und ‘absolut empfehlenswerte’ Infrastructure, Energy, Resources and Projects-Gruppe berĂ€t zum gesamten Lebenszyklus von Projekten, einschließlich der Projektfinanzierung. Das Team ist ‘sehr gut organisiert’, ‘stets ansprechbar und liefert gute LösungsansĂ€tze’ und ist innerhalb Deutschlands aber auch grenzĂŒberschreitend bei Projekten im Ausland tĂ€tig, oft unter fremden Recht. So berĂ€t man unter anderem ein Konsortium aus strategischen und Finanzinvestoren im Hinblick auf ein $2 Milliarden-Abwasser-Projekt in Kuwait, einschließlich der Projektfinanzierung und Beratung nach kuwaitischem Recht. Ein Highlight war die Beratung der Merkur Offshore bei der €1,6 Milliarden-Projektfinanzierung, einschließlich der Fremdkapital- sowie der €500 Millionen-Eigenkapitalfinanzierung. ‘Extrem pragmatische’ Counsel Carla Luh, die fĂŒr ihr ‘tiefgehendes Finanzierungs-Know-how’ empfohlen wird, beriet außerdem jĂŒngst die NRW.BANK bei der Refinanzierung des Offshore Windparks Trianel Windpark Borkum. Auch im Infrastrukturbereich ist man weiterhin tĂ€tig, einschließlich der Finanzierung von Autobahnprojekten. Christian KnĂŒtel ‘gibt die richtigen RatschlĂ€ge’.

Linklaters’ ‘sehr gute’ Projektfinanzierungspraxis ist fĂŒr den ‘sehr hohen Servicelevel, lösungsorientierten Verhandlungsstil, pragmatischen Ansatz, das hohe VerstĂ€ndnis von wirtschaftlichen ZusammenhĂ€ngen, den Partnereinsatz, die zeitgerechte Bearbeitung und die transaktionserfahrenen AnwĂ€lte’ angesehen. Mit Schwerpunkten im Energie- sowie Infrastruktursektor berĂ€t das Team sowohl Banken als auch Sponsoren bei Projektfinanzierungen in Deutschland und im Ausland. So ist man unter anderem bei der Refinanzierung der Kredite fĂŒr den Bau und Betrieb des Offshore Windparks Butendiek fĂŒr die Projektgesellschaft tĂ€tig, berĂ€t zur Finanzierung eines KĂŒstenkraftwerks in Kiel fĂŒr die EuropĂ€ische Investitionsbank (EIB), begleitet aber auch die Kreditgeber bei der Refinanzierung von Solarparks in Spanien. Ein langjĂ€hriger Mandant ist Macquarie. Counsel Judit Körmöczi ist besonders aktiv und ist dabei ‘auf das Wesentliche fokussiert’ und ‘behĂ€lt den Überblick’. Michal HlĂĄsek wird auch empfohlen und berĂ€t nach englischem Recht. Julian Zaich verließ jedoch die Kanzlei im Juni 2017 und stieg im September 2017 bei GĂŒtt Olk Feldhaus ein.

Norton Rose Fulbright gilt weiterhin als ‘stark’ bei der Beratung zu Projektfinanzierungen und ist hier ĂŒberwiegend auf Kreditgeberseite sowohl bei Projekten im Infrastruktur- als auch im Energiebereich tĂ€tig. Ein Highlight war die Beratung des internationalen Bankenkonsortiums unter Beteiligung der EIB und der KfW bei der €950 Millionen-Refinanzierung des 288 MW Offshore Windprojekts Butendiek unter der FederfĂŒhrung von Dirk Trautmann. Er beriet außerdem die finanzierenden Banken bei der Finanzierung des Autobahn ÖPP-Projekts A7 II in Niedersachsen und ist weiterhin fĂŒr die KfW IPEX-Bank und ein internationales Bankenkonsortium bei der Finanzierung des Offshore Windparks NordergrĂŒnde tĂ€tig. Timo Noftz wird auch empfohlen.

Mit einer anerkannten Sektorenexpertise im Energiebereich berĂ€t Watson Farley & Williams LLP oft zu Onshore- und Offshore-Windparkprojekten, Solarparkprojekten sowie bei Projekten auf dem Gebiet der konventionellen Energien und ist hier hauptsĂ€chlich auf Darlehensgeberseite tĂ€tig. Neben der TĂ€tigkeit im deutschen Markt ist die Begleitung von deutschen Banken und Investoren in Frankreich und bei Projekten in Skandinavien, Großbritannien und Irland ein weiterer Schwerpunkt. JĂŒngst begleitete man ein internationales Bankenkonsortium bei der Finanzierung des €1,3 Milliarden-Offshore Windparkprojekts Deutsche Bucht. Eine Kernmandantin ist die HSH Nordbank; zu der Vielzahl von Projekten zĂ€hlt unter anderem die Beratung bei der Finanzierung des 12,5 MW Windparks Mont d’Erny und des Windparks Jeppo-Haukineva in Finnland mit einer GesamtkapazitĂ€t von 13,8 MW. Auch im Solarenergiebereich berĂ€t man die Mandantin bei der Finanzierung eines der grĂ¶ĂŸten Solarparks in DĂ€nemark, Vandel 2, und ist hier auch fĂŒr die BayernLB im Zusammenhang mit der Finanzierung von zwölf Solar-PV-Anlagen mit jeweils bis zu 5MW an sieben Standorten in England und Wales tĂ€tig. Thomas Hollenhorst in Hamburg leitet die Praxis.

White & Case LLPs ‘starke’ Projektfinanzierungspraxis berĂ€t hauptsĂ€chlich auf Kreditgeberseite zu Autobahnen- und erneuerbaren Energieprojekten. Ein jĂŒngstes Highlight war die Beratung eines Konsortiums aus Banken und institutionellen Investoren bei der Refinanzierung eines in Form eines ÖPPs umgesetzten Autobahnprojektes fĂŒr die A8, einschließlich Projektanleihen, Bankdarlehen und einer neuartigen UnterstĂŒtzungsform der EIB mit einem Gesamtvolumen von €440 Millionen. Des Weiteren beriet man ein Bankenkonsortium hinsichtlich der strukturierten Finanzierung der Gas-Pipeline Monaco 1 und anderer Infrastrukturprojekte von bayernets. Man ist auch bei Projekten im Ausland tĂ€tig, so unter anderem fĂŒr die Banken bei der Finanzierung des Ausbaus einer Bauxit Mine in Guinea; fĂŒr die NordLB bei der Finanzierung des Windparks Oppido in Italien; sowie fĂŒr Sumitomo Mitsui Banking Corporation und ein internationales Bankenkonsortium bei der $3,8 Milliarden-Projektfinanzierung des Liwa Plastic Industrie Komplexes im Oman. Florian Degenhardt ist die SchlĂŒsselfigur.

Freshfields Bruckhaus Deringer verfĂŒgt ĂŒber Expertise bei der Beratung zu Projektfinanzierungen in Deutschland sowie auf internationaler Ebene sowohl im Infrastruktur- als auch im Energiebereich, einschließlich Autobahnen und Windkraftprojekten. Daniel Reichert-Facilides gilt als ‘einer der stĂ€rksten AnwĂ€lte in Deutschland im Bereich der Projektfinanzierung’. Er berĂ€t ein Konsortium bestehend aus DIF Infrastructure IV, HOCHTIEF PPP Solutions und JOHANN BUNTE Bauunternehmung zum Neubau eines Abschnitts der Autobahn A6 in Baden-WĂŒrttemberg. Ein weiterer Mandant war die Konzessionsgesellschaft PANSUEVIA bei der Refinanzierung des A-Modells A8, gemeinsam mit HOCHTIEF und STRABAG, die jeweils 50% an PANSUEVIA halten.

Gleiss Lutz berĂ€t zu Projektfinanzierungen sowohl im Infrastruktur- als auch im Energiebereich. Zuletzt war man unter anderem fĂŒr die EIB bei der ÖPP-Projektfinanzierung fĂŒr den Ausbau der A6 zwischen Wiesloch/Rauenberg und dem Autobahnkreuz Weinsberg tĂ€tig und beriet Blackstone bei der VerĂ€ußerung des Offshore Windparks Meerwind an China Three Gorges. Helge Kortz und die anerkannte Eva Reudelhuber berieten außerdem ein Bankenkonsortium von sieben Banken unter FĂŒhrung der Norddeutschen Landesbank Girozentrale bei der neustrukturierten Finanzierung in Höhe von €2,5 Milliarden fĂŒr den Bau des Flughafens Berlin Brandenburg.


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