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Deutschland 2018 > Gesellschaftsrecht und M&A > Gesellschaftsrecht

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Gesellschaftsrecht
  2. Gesellschafter- und gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten
  3. Führende Namen
  4. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1

Namen der nächsten Generation

  1. 1
    • Peter Huber - Hogan Lovells International LLP
    • Lars Meyer - Freshfields Bruckhaus Deringer

Umfasst die klassische gesellschaftsrechtliche Beratung in Deutschland ansässiger (Tochter-)Unternehmen bei deren internationalen Tätigkeiten, sofern von deutschen Praxisgruppen geführt, sowie die Beratung zu klassischen gesellschaftsrechtlichen Themen im bundesweiten Raum, darunter Corporate Housekeeping, Compliance und Gesellschafterstreitigkeiten.

Freshfields Bruckhaus Deringer ist regelmäßig in mittelgroße und große Transaktionen eingebunden, die auch das Gesellschaftsrechtsteam häufig beschäftigen. Ein hochkarätiges Beispiel ist die Beratung von Midea beim erfolgreichen Abschluss der öffentlichen Übernahme von KUKA für rund $5 Milliarden. Daneben umfasst das Leistungsspektrum sämtliche Aspekte des Kapital- und Personengesellschaftsrechts, Konzern- und Umwandlungsrechts und Fragen der Organhaftung, während auch die Schaffung von Corporate Governance- und Compliance-Strukturen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ein Highlight war die Betreuung von Marenave bei der vorinsolvenzlichen finanziellen Sanierung und operationellen Restrukturierung. Beispielhaft für die zahlreichen SE-Gründungen und -Umwandlungen ist die Beratung der UBS bei der Zusammenführung weiter Teile des europäischen Vermögensverwaltungsgeschäfts in die UBS Europe SE. Für Schlagzeilen sorgten weiterhin die Vergleichsvereinbarungen, die im Rahmen des Dieselgates für Volkswagen geführt wurden. Matthias-Gabriel Kremer leitet das Team, in dem auch Thomas Bücker und Christoph Seibt empfohlen werden. Lars Meyer und Simon Schwarz wurden im Mai 2017 in die Partnerschaft aufgenommen.

Als ‘absoluter Marktführer’ anerkannt, betreut Hengeler Mueller zahlreiche Spruchverfahren und sticht insbesondere in der gesellschaftsrechtlichen Strukturberatung hervor. Hier war die Betreuung von RWE bei einem umfassenden Carve-out durch Bündelung der Geschäftsfelder Erneuerbare Energien, Netz und Infrastruktur sowie Vertrieb zur Ermöglichung des IPOs ein besonderes Highlight; das von Hartwin Bungert geleitete Mandat umfasste 60 konzerninterne Verschmelzungen, Abspaltungen, Formwechsel, Einbringungen und Verkäufe. Nachdem Metro bereits bei der Abspaltung des Großhandelsgeschäfts beraten worden war, wurde die Gruppe nun bei der Gründung des Joint Ventures RTG Retail Trade Group mit fünf weiteren Handelsunternehmen zur Bündelung zentraler Funktionsbereiche betreut. Porsche ist in der gesellschaftsrechtlichen Beratung und bei Streitigkeiten ein langjähriger Mandant von Gerd Sassenrath und Markus Meier. Schlüsselfiguren des auffallend großen Teams sind außerdem die in Düsseldorf tätigen Andreas Austmann, Rainer Krause und Maximilan Schiessl, sowie die Münchener Jochen Vetter und Simon Patrick Link. In Frankfurt wurde Lucina Berger Anfang 2017 zur Partnerin ernannt.

Einer der Marktführer in der gesellschaftsrechtlichen Beratung ist Linklaters; die Kanzlei berät Vorstände, Aufsichtsräte sowie Großkonzerne in strategischen Fragen. So zählen die Vorstände von Porsche und Volkswagen, die sich zur Dieselthematik beraten ließen, zum Mandantenportfolio. Neben der allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Beratung betreut man für Mandanten wie Bayer und Bilfinger auch regelmäßig Hauptversammlungen. Ein Beispiel für eine derzeit häufig gefragte Umwandlung in eine SE ist die Beratung von Hello Fresh beim Formwechsel. Weitere hochkarätige Mandatierungen erfolgten durch E.ON, die Deutsche Bank und die Funke Mediengruppe. Die Praxis wird von Hans-Ulrich Wilsing und Ralph Wollburg von Düsseldorf aus gemeinsam geleitet, wo auch Staffan Illert empfohlen wird. Von Frankfurt nach München wechselte Dirk Horcher, der seit Mai 2017 Partner ist. Jedoch verließ Nikolaos Paschos die Kanzlei im August 2017 zu Latham & Watkins LLP.

Hans Schoneweg leitet Allen & Overy LLPs Gesellschaftsrechtspraxis, die besonders für die Compliance- und Corporate-Governance-Beratung empfohlen wird. So beriet man Rheinmetall zur Vorstandsvergütung und ein Unternehmen aus dem Luftverkehrsmanagement bei der Einführung einer neuen Corporate-Governance-Struktur. Hauptversammlungen betreut man für die Deutsche Telekom, SAP und die Deutsche Bank. Letztgenannter Mandant wurde von Hans Diekmann betreut, der auch einen börsennotierten Energiekonzern bei der Abspaltung von seinem Mutterkonzern beriet. Der ebenso im Düsseldorfer Büro tätige Murad Daghles wurde im Mai 2017 in die Partnerschaft aufgenommen. Michael Ulmer ging im September 2016 zu Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP und Michael Bernhardt verließ die Gruppe zwei Monate später in Richtung Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP. Beide Abgänge waren im Frankfurter Büro, wo seit Februar 2017 der ehemalige King & Wood Mallesons-Partner Michiel Huizinga die Gruppe verstärkt und in dem auch der ‘schnelle, pragmatische und ausgesprochen gute’ Sven Prüfer empfohlen wird.

Das ‘lösungs- und serviceorientierte’ Gesellschaftsrechtteam von CMS ist traditionell hauptsächlich für mittelständische Unternehmen tätig, erweitert jedoch den Mandantenstamm strategisch auf große, internationale Konzerne wie eBay und Telefónica. Zuletzt betreute man neben Strukturberatungen, SE-Formwechseln und Joint Ventures einige öffentliche Übernahmen sowie Compliance-Mandate; besonders prominent war hier die Beratung von Audi und Volkswagen zur Dieselthematik. Ein weiteres Highlight war die Mandatierung durch Volkswagen Truck & Bus bezüglich der Kooperation mit Nutzfahrzeughersteller Navistar, die unter anderem den gemeinsamen Einkauf und Technologieentwicklung umfasst. Hier war Hilke Herchen federführend tätig, die die Praxisgruppe gemeinsam mit Maximilian Grub und Ernst-Markus Schuberth leitet. Harald Potinecke ist im gesellschaftsrechtlichen Compliance-Bereich angesehen; Martin Kuhn im Konzernrecht und bei Umstrukturierungen; und Malte Bruhns ist ‘nicht nur ein herausragender Gesellschaftsrechtler, sondern auch ein unternehmerisch denkender Jurist’. Thomas Sonnenberg kam im August 2016 von einer Inhouse-Position bei Triton hinzu, während Tobias Grau und Christoph Lächler Anfang 2017 zu Partnern ernannt wurden.

Clifford Chance erzielt ‘hochwertige Ergebnisse’ bei Umstrukturierungen, Neuordnungen und Verkäufen sowie grenzüberschreitenden Verschmelzungen, vor allem in der Beratung von Finanzinstitutionen. Man vertrat Mandanten in einigen Spruchverfahren, beispielsweise BNP Paribas im Verfahren zum Squeeze-out bei der DAB Bank. Beispiele für die Betreuung von Joint Ventures waren die Beratung von Coca-Cola zu einem Gemeinschaftsprojekt im IT-Bereich und EQT bei der Vereinbarung einer strategischen Partnerschaft zwischen EQT Infrastructure und der Getec Energie Holding zur Weiterentwicklung einiger Gesellschaften. Im Mai 2017 ging Japan-Experte Thomas Stohlmeier in den Ruhestand, während Frederik Mühl und Gunnar Sachs zu Partnern ernannt wurden. Geleitet wird die Gruppe von Anselm Raddatz, der besonders im Energiesektor Ansehen genießt, und dem ‘äußerst professionellen und proaktiven’ Thomas Krecek, der sich auf die Beratung von Banken und Versicherungen spezialisiert.

Gleiss Lutz besetzt Mandate mit ‘kleinen, extrem leistungsfähigen Kernteams’, wodurch die Kanzlei ein ‘hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis’ gewährleisten kann. ‘Juristisch hochpräzise und dennoch lösungsorientiert’ berät man über die gesamte Bandbreite des Gesellschaftsrechts: Mandanten wie Gelita, Infineon Technologies, Merck, Puma und TUI betreut man bei Hauptversammlungen, Compliance-Beratung leistet man für Bosch und Merz Pharma und eine Umstrukturierung nahm man im Namen der KION Group vor. Weitere Mandatierungen umfassen Fred Wendts Beratung von TUI bei der Gründung einer gemeinsamen Ferienfluglinie mit Etihad und Michael Arnolds Betreuung der Aufsichtsräte von Volkswagen und Audi bei der Aufarbeitung der Dieselthematik. Ein weiteres Standbein der Praxis bildet der Bereich der gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Der ‘äußerst smarteChristian Cascante und Gabriele Roßkopf leiten das Team, das auch Martin Schockenhoff, Eike Bicker und den ‘brillanten JuristenCornelius Götze umfasst.

Hogan Lovells International LLP sorgt mit ‘schnellen und präzisen Antworten’ und der ‘Vertrautheit mit der Branche und dem Geschäftsmodell’ der Mandanten für eine ‘sehr angenehme Zusammenarbeit’ und kann durch die schiere Menge an im Gesellschaftsrecht tätigen Partnern eine starke Fokussierung in zahlreichen Sektoren vorweisen. So ist Praxisgruppenleiter Lutz Angerer insbesondere im Life-Sciences-Bereich angesehen, während sich Christoph Louven auf den Versicherungssektor spezialisiert. Energieexperte Matthias Hirschmann beriet EnBW bei der Gründung eines Joint Ventures mit Siemens Financial Services und DEME Concessions zur Teilnahme am Ausschreibungsverfahren für den Offshore-Windpark Kriegers Flak. Weitere Highlights waren die Beratung von Vibracoustic bei der Umwandlung in eine AG zur Vorbereitung des Börsengangs und die Vertretung der Media-Saturn-Holding in einem Gesellschafterdisput bezüglich der Auslegung der Gesellschaftervereinbarung. Außerdem bescherten einige Umstrukturierungen und Hauptversammlungen dem Team viel Beschäftigung. Der ‘stets erreichbare’ Michael Rose und der Anfang 2017 zum Partner ernannte Peter Huber, der als ‘analytisch sehr stark und fachlich exzellent’ beschrieben wird, werden ebenfalls empfohlen.

Von Mandanten für die ‘umfangreiche Beratung’ geschätzt, kann Latham & Watkins LLP insbesondere in der Tätigkeit bei gesellschaftsrechtlichen Belangen mit internationalem Bezug punkten. Dabei ist die Gruppe thematisch breit aufgestellt und verfügt über Spezialexpertise in den Bereichen Handel, Energie und Gesundheit. Ein aktuelles Mandat aus dem Automobilsektor war die Beratung von Daimler bezüglich einer Joint-Venture-Beteiligung an Toll Collect. Außerdem wurde das Spezialchemie-Unternehmen H&R bei dem Rechtsformwechsel von einer AG in eine KGaA beraten und ArcelorMittal bei der Umstrukturierung des Stahlherstellungs- und -verarbeitungsgeschäfts. Ein weiteres Highlight war die juristische Betreuung der Familienaktionäre der ARAG Lebensversicherung im Zusammenhang mit dem Carve-out von wesentlichen Assets auf die ARAG SE. Hier war Martin Neuhaus federführend tätig; er leitet gemeinsam mit Henning Schneider die Praxisgruppe, die auch den ebenso empfohlenen Harald Selzner, Rainer Wilke und den Anfang 2017 zum Partner ernannten Nils Röver umfasst. Wilhelm Reinhardt verließ die Gruppe im Juli 2016, um gemeinsam mit weiteren Partnern der Kanzlei Gibson Dunns Frankfurter Büro zu eröffnen.

Noerr bindet Mandanten mit ‘vertiefter Rechtskenntnis’, ‘starker Partnerbeteiligung’ und ‘ausgezeichneter strategischer Beratung’ an sich. Das Gesellschaftsrechtsteam ist immer stärker im Organhaftungsbereich tätig und betreute zuletzt zahlreiche Umwandlungen, wie die Mandatierung durch Hello Fresh im Rahmen des Formwechsels in eine SE zeigt. Der ‘kreative’ und ‘stets lösungsorientierte’ Christian Pleister war hier und in der Begleitung der außergewöhnlichen Hauptversammlung federführend tätig; er ist wie Alexander Hirschsehr versiert im internationalen Geschäft’. Weitere Highlights aus dem Jahr 2016 sind die Beratung von trivago bei der gesellschaftsrechtlichen Reorganisation im Zusammenhang mit dem Börsengang des Unternehmens und die Untersuchung der Haftung des Vorstands für Strafzahlungen in den USA, die man im Auftrag des Aufsichtsrats der Commerzbank durchführte. Veränderungen innerhalb des Teams umfassen den Zugang von Volker Land mit seinem Team im April 2017 von White & Case LLP und die Ernennung von Sophia Habbe zur Equity Partnerin sowie von Katrin Andrä und Sebastian Schürer zu Associated Partnern Anfang 2017.

Die in Frankfurt und Mannheim angesiedelten Anwälte von SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG liefern ‘sehr brauchbare Lösungen’ von ‘ausgezeichneter Qualität’ für Mandanten wie dm-drogerie markt, Südzucker und Vossloh. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn mandatierte die Kanzlei bezüglich des Stuttgart 21-Projekts. Ein streitiges Mandat ist die Vertretung von Volkswagen in zahlreichen Schadensersatzklagen von Anlegern sowie in dem zugehörigen Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz-Verfahren wegen der möglichen Verletzung von Publizitätspflichten im Rahmen des Diesel-Gates. Mit dem Zugang von Of Counsel Theodor Baums wurde das Frankfurter Team im Juli 2017 außerdem im Corporate Governance-Bereich verstärkt. In Mannheim kam der ‘pragmatische’ Peter Bauschatz im Juli 2016 von McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP hinzu. Auch das Eigengewächs Stefan Zeyher zählt seit Januar 2017 zur Partnerriege, in der Stephan Harbarth als ‘zuverlässig und immer erreichbar’ gilt.

White & Case LLP arbeitet ‘schnell und auf den Punkt’ und ‘sucht nach Lösungsansätzen, die nicht nur rechtlich fundiert, sondern insbesondere auch unternehmerisch umsetzbar’ sind. Die Kanzlei ist eine beliebte Wahl im Rahmen von gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten und internen Untersuchungen, sowie in der Beratung an der Schnittstelle zum Kapitalmarktrecht. Außerdem ist die Beratung von Vorständen und Aufsichtsräten ein prominentes Arbeitsfeld, wie die juristische Begleitung des Aufsichtsrats der GfK im Zusammenhang mit dem freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot von Acceleratio Capital beweist. Praxisgruppenleiter Lutz Krämer war hier federführend tätig, während auch die enge Kooperation mit dem Kapitalmarktrechtsteam die Mandatsarbeit erleichterte. Das Frankfurter Team umfasst auch die empfohlenen Markus Hauptmann, Robert Weber und den ‘ausgezeichneten Verhandlungsführer’ Roger Kiem. Volker Land und sein Team wechselten im April 2017 jedoch zu Noerr.

Die ‘äußerst erfahrenen’ Berater von Arqis Rechtsanwälte sind ‘sehr business- und kostenorientiert’ und entwickeln ‘individuelle, auf den Mandanten abgestimmte Lösungen’. Die Gesellschaftsrechtspraxis setzt in der Beratung von Vorständen und Aufsichtsräten Maßstäbe: So beriet Christoph von Einem federführend den Aufsichtsrat von Audi bei der Trennung vom ehemaligen Vorstand für Technische Entwicklung Stefan Knirsch sowie den Vorstand von Volkswagen von der vormaligen Vorständin für Integrität und Recht Christine Hohmann-Dennhardt. Der letztgenannte Vorstand suchte auch bei der Neustrukturierung der Vergütungen von Vorstand und Aufsichtsrat sowie zur Dieselgate-Thematik juristischen Beistand. Auch im streitigen Bereich ist man häufig tätig, zuletzt etwa im Auftrag von Opterra in verschiedenen gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten wie Feststellungsklagen betreffend gekündigter Lieferverträge und der Auseinandersetzung um die Kontrolle in einer Joint Venture-Gesellschaft. Neben Standorten in München und Düsseldorf hat die Kanzlei auch ein Büro in Tokyo und einen Japan-Desk, der in der Beratung von Docomo Digital und einer Vielzahl japanischer Mandanten mit deutschen Tochtergesellschaften zum Einsatz kommt. Zu einigen Teamveränderungen zählt unter anderem das Ausscheiden von Cosima Preiss, die seit Februar 2017 als General Counsel bei Oerlikon tätig ist, und der Zugang von Lars Laeger, der im Juli 2016 von Clifford Chance kam. Er ist nun neben den ebenso empfohlenen Andreas Dietl und Christof Schneider in Düsseldorf tätig.

Baker McKenzie hat eine ‘sehr hohe Fachkompetenz’ im Bereich Corporate Compliance, wo man zuletzt für einen deutschen Mandanten konzernrechtliche Fragestellungen klärte. Generell ist die grenzüberschreitende Tätigkeit ein ausgezeichnetes Verkaufsargument für Mandanten. So kooperierte man in der Beratung von McDonald’s im Rahmen einer gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung deutscher und verschiedener ausländischer Konzerngesellschaften mit Kollegen in Chicago, London, Wien und Luxemburg. Das Mandantenportfolio beinhaltet dementsprechend sowohl namhafte deutsche als auch multinationale Größen wie Amazon, die DFL Deutsche Fußball Liga, HOCHTIEF und Johnson Controls. Betreut werden sie von einem Team, das unter der Leitung von Andreas Lohner und Nikolaus Reinhuber steht und den ebenso empfohlenen Christoph Wolf umfasst.

DLA Piper ist vor allem für gesellschaftsrechtliche Um- und Restrukturierungen auf nationaler und internationaler Ebene eine gefragte Größe im deutschen Markt. So beriet man H.I.G. European Capital Partners bei der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung der deutschen und luxemburgischen Fondsstruktur. Weitere aktuelle Mandate betrafen Organ- und Binnenhaftungsansprüche, grenzüberschreitende Formwechsel und Compliance-Themen; außerdem konnte man zuletzt insbesondere im Versicherungssektor die Arbeit ausbauen. Nils Krause ist alleiniger Praxisgruppenleiter, seit die ehemalige Co-Leiterin Kirsten Girnth die Kanzlei im Januar 2017 verließ, um bei Bryan Cave LLP einzusteigen. Gleichzeitig wechselten auch Michael Burg zu PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft) und Jan Schinköth zu Sidley Austin LLP. Dafür wurde das Team im darauffolgenden Mai mit einem Partnertrio bestehend aus Mathias Schulze-Steinen, Andreas Füchsel und Claudius Paul von K&L Gates LLP verstärkt.

Bei der ‘qualitativ unschlagbaren’ Düsseldorfer Gesellschafts- und Kartellrechtsboutique Glade Michel Wirtz – Corporate & Competition konzentrieren sich 15 Anwälte auf die Begleitung von Hauptversammlungen, die Vorstandsberatung, streitige Verfahren und die laufende gesellschaftsrechtliche Beratung. Marco Sustmann und Andreas Merkner vertraten Daimler in einem Musterverfahren bezüglich der möglicherweise verspäteten Veröffentlichung des Ausscheidens von Jürgen Schrempp als Vorstandsvorsitzender; sowie den Aufsichtsrat der Deutschen Bank im Zusammenhang mit laufenden aufsichtsrechtlichen Verfahren und Streitigkeiten. Merkner beriet außerdem gemeinsam mit Achim Glade Haniel im Rahmen der Gründung eines Joint Ventures zwischen CWS-Boco und Rentokil Initial, wobei der Mandant 82% der Anteile hält. Auch Arndt Michel wird für seine gesellschaftsrechtliche Expertise empfohlen. Zum Mandantenstamm gehören ebenso Bose, der Golfverband NRW, Klöckner & Co, L‘Oréal und ZF Friedrichshafen.

Die ‘schnellen Bearbeitungszeiten’, die Heuking Kühn Lüer Wojtek an den Tag legt, beeindrucken mittelständische Unternehmen, die den Großteil des Mandantenstamms bilden. Die Breite der Praxis kann mit wenigen Mandaten veranschaulicht werden: Man wandelte die Datagroup von einer AG in eine SE um, betreute die Hauptversammlung von Elanix Biotechnologies und beriet den Duisburger Hafen bei der Gründung eines Joint Ventures mit Arkas Container Transport für die Errichtung und den Betrieb eines bimodalen Container Terminals in der Türkei. Auch die Beratung des Großhandelsunternehmens für Baubeschläge VBH bei der Durchführung eines verschmelzungsrechtlichen Squeeze-Outs und nachfolgendem Formwechsel war ein Highlight. Eine Vielzahl an Partnern mischt in der gesellschaftsrechtlichen Beratung mit, wobei stellvertretend Mathias Schröder, Helge-Torsten Wöhlert und Stefan Duhnkrack zu nennen sind. Auch der ‘beeindruckende’ Karsten Kühne berät ‘sehr pragmatisch’ von Berlin aus, während der vorher in Frankfurt tätige Volker Holl das Team Ende 2016 verließ. Anfang 2017 wurden dann Fabian Gaffron und Stephan Degen zu Partnern ernannt.

Insbesondere im Transaktionsbereich ist Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLPs Praxis seit langem eine etablierte Größe, doch auch die klassische gesellschaftsrechtliche Beratung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hier steht die Betreuung von Vorständen und Aufsichtsräten börsennotierter Gesellschaften im Vordergrund. Norbert Rieger berät laufend die Vorstände von Axel Springer, des FC Bayern München und von Sixt, während Christoph Rothenfußer im Jahr 2016 Sixt Leasing beim Formwechsel in eine SE und in der zugehörigen Hauptversammlung beriet. Ebenso in München übernahm Ulrike Friese-Dormann die Vertretung in einigen Spruchverfahren zu Squeeze-outs von Minderheitsaktionären; beispielsweise vertrat sie Gentherm im Zusammenhang mit dem Squeeze-out von W.E.T. Automotive Systems. Der Frankfurter Arndt Stengel begleitete Metro bei der geplanten Aufteilung des Konzerns und beriet Airbus Defense and Space bei konzerninternen Umstrukturierungen.

Fachlich sattelfest’, ‘transparent’, ‘proaktiv’ und mit ‘hohem Engagement’ berät die an allen fünf Standorten der Kanzlei vertretene Gesellschaftsrechtsgruppe von Taylor Wessing häufig zu Umstrukturierungen, Unternehmens- und Beherrschungsverträgen, Satzungsänderungen sowie Verschmelzungen und Ausgliederungen. Eine rechtsformwechselnde Umwandlung von einer AG in eine KGaA nahm man für die Ratingagentur Scope vor. Zusätzlich nimmt die Unterstützung nach Transaktionsvollzug, dabei insbesondere das China-Geschäft, einen bedeutenden Teil der Arbeit ein. Die Praxis setzt sich aus Partnern aus dem Kapitalmarktrecht, M&A, der Streitbeilegung sowie angrenzenden Bereichen zusammen und verstärkte sich zuletzt auf finanzrechtlicher Seite. Klaus Grossmann, Dirk Lorenz und Christoph Vaupel gehören zu den Schlüsselfiguren. Auch Christian Traichel und der ‘ausgezeichnete’ Lars-Gerrit Lüßmann werden empfohlen. Jedoch verzeichnete man auch einige Abgänge: Thomas Dörmer und Tim Heitling gingen zu Baker McKenzie und Heinrich Stallknecht ging in den Ruhestand.

Ashurst LLP berät hauptsächlich Vorstände und Aufsichtsräte deutscher Unternehmen sowie Tochtergesellschaften internationaler Konzerne im Bereich Corporate Housekeeping, Unternehmensreorganisation und Corporate Governance. Reinhard Eyring war maßgeblich an der Betreuung der Hauptversammlungen von AVIC, Alno und Biotest beteiligt und berät die beiden letztgenannten Mandanten regelmäßig in Vorstands- und Aufsichtsratsangelegenheiten. Der ‘erfahrene’ Thomas Sacher beriet Adidas bei der Integration einer neu erworbenen Tochtergesellschaft und wurde von Grammer zur Abwehr eines Einberufungsverlangens mandatiert. Ein weiteres von ihm betreutes Highlight war die Beratung von Neumandant Babcock International beim Aufbau einer deutschen Tochtergesellschaft. Private Equity-Experte Holger Ebersberger, der Investoren häufig auch zu Corporate Governance-Themen und gesellschaftsrechtlichen Restrukturierungen beriet, stieß im Juni 2016 von Linklaters zum Team.

Mit ‘exzellenter Beratung’ überzeugt Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP Mandanten wie ArcelorMittal, Kohler, Mercer International und die Media-Saturn-Holding. Insbesondere die transaktionsbegleitende Beratung beschäftigt das Team regelmäßig; so beriet Oliver Schröder Westlake Chemical bei der postakquisitorischen Integration von Vinnolit, einschließlich Fragen des Cashpools. In einem weiteren Highlight verantwortete er von gesellschaftsrechtlicher Seite die Beratung von Furukawa Electric zur Gründung eines Joint Ventures mit einer Superior Essex-Tochter zur Herstellung, Vermarktung und zum Vertrieb neuartiger Hochspannungskabel. Ein Beispiel für ein streitiges Mandat ist die Vertretung von Agfa-Gevaert in einem ICC-Schiedsverfahren. Michael Ulmer, der zuvor bei Allen & Overy LLP tätig war, verstärkt das Team seit November 2016.

Insbesondere mittelständische Unternehmen setzen häufig auf das Gesellschaftsrechtsteam von Eversheds Sutherland, das hauptsächlich Hauptversammlungen, Umstrukturierungen und Joint Venture-Gründungen betreut. Zuletzt beriet man den Automobilzulieferer Autoliv bei der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Zenuity mit dem Automobilhersteller Volvo Cars, das Software für autonomes Fahren und Fahrerassistenzsysteme entwickeln soll. Boeing mandatiert die Kanzlei regelmäßig, beispielsweise in Umstrukturierungsmaßnahmen und zu Compliance-Themen. Der ‘sehr gründliche, engagierte und beharrliche’ Sven Schweneke ist hier federführend tätig, der ebenso wie Praxisgruppenleiter Matthias Heisse von München aus tätig ist. Im Mai 2016 wurden der Berliner Christian Hilpert und der Münchner Christian Mense zu Partnern ernannt.

Greenfort bietet Mandanten eine ‘angenehme Zusammenarbeit’ in den Bereichen Aktien- und Konzernrecht sowie GmbH- und Personengesellschaftsrecht. Besonders die Beratung von jungen Unternehmen und die Gründung von Joint Ventures hielt das Frankfurter Team auf Trab. Eine der Hauptversammlungen, die im Jahr 2016 betreut wurden, war die des 1. FC Kaiserlautern, dessen Aufsichtsrat, Vorstand und Verein auch laufend betreut werden. Weitere Mandanten sind ayondo, Investmentbank Houlihan Lokey und Skrill. Im fünf Partner starken Team ist Andreas von Oppen ‘schnell, gut erreichbar und freundlich’. Er wird neben Gunther Weiss und Daniel Röder, der auch in der Streitschlichtung im gesellschaftsrechtlichen Bereich tätig ist, empfohlen.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH setzt sich mit einem klaren Fokus auf die Beratung von Familienunternehmen und der öffentlichen Hand von Mitbewerbern ab, obwohl auch größere börsennotierte Unternehmen wie Evonic und Konzerne wie E.ON und Vattenfall zum Mandantenstamm gehören. In der traditionell bedeutenden Nachfolgeberatung war die Erbschaftsteuerreform ein beratungsintensiver Themenbereich, während auch die Vernetzung traditioneller Familienunternehmen mit Start-Ups prominenter wurde. Beispiele für aktuelle Mandate sind die Beratung eines großen deutschen Energieversorgers bei der Umstrukturierung aller deutschen Verteilnetzbetreiber des Konzerns; und die juristische Begleitung von Amiantit bei der Errichtung eines Joint Ventures mit HOBAS für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Rohren in Europa. Bei letztgenanntem Mandat war Klaus Schaffner federführend tätig, der neben Arndt Begemann und dem Leiter des Indien-Desks Thomas Weidlich empfohlen wird. Cédric Müller wurde im Dezember 2016 in die Partnerschaft aufgenommen. Die Kanzlei verfügt auch über ein bemerkenswertes Notariat.

Norton Rose Fulbright gibt ‘verlässlichen Rat’ in puncto Corporate Governance und Compliance sowie Verschmelzungen, Reorganisationen und Satzungsänderungen. Außerdem begleitete man zuletzt einige Umwandlungen in AGs und SEs; so beriet man Sumitomo Electric Bordnetze bei der Umwandlung in eine SE mittels Kettenformwechsel, wobei auch ein gerichtliches Statusverfahren erfolgreich abgewehrt wurde. Von München, Frankfurt und Hamburg aus leiten Klaus Bader, Frank Regelin und Klaus von Gierke die Praxis, in der Eva-Maria Barbosa und Andreas Börner für ihre Versicherungsexpertise empfohlen werden. Ein zehnköpfiges Team um Alexander von Bergwelt, Michael Malterer und Igsaan Varachia verließ die Kanzlei im Juli 2016 in Richtung Dentons, nachdem im Mai 2016 bereits Sascha Grimm Inhouse gewechselt war. Im Februar 2017 kam dann Patrick Narr mit seinem Team von White & Case LLP hinzu. Intern verzeichnete man außerdem im Mai 2016 die Partnerernennungen von Katrin Stieß und Peter Holst und im Mai 2017 von Heiko Bertelmann.

Das sechs Partner starke Gesellschaftsrechtsteam von Oppenländer Rechtsanwälte entwickelt mit ‘exzellentem Sachverstand und hohem Engagement zielführende Strategien’. Als besonders empfehlenswert gelten der ‘ausgesprochen effiziente, strategische und lösungsorientierte’ Rolf Leinekugel, ein ‘erfahrener Berater mit ausgeprägtem unternehmerischen Denken’, sowie Thomas Trölitzsch. Das Stuttgarter Team vertritt viele mittelständische, inhabergeführte Unternehmen aus dem süddeutschen Raum, doch auch einzelne große Unternehmen wie ein Automobilzulieferer und eine Beratungsgesellschaft sowie internationale Unternehmen gehören zum Mandantenstamm. Seit 2016 ist man mit der Begleitung der CINETIC Gesellschaft für Entwicklung und Vertrieb von Medientechnik als Hauptaktionärin beim Abschluss des Squeeze-outs von Atevia beauftragt. Im streitigen Bereich waren die Vertretung der Vorstandsmitglieder von Gelita in einer vom besonderen Vertreter Norbert Knüppel erhobenen Schadensersatzklage sowie die Beratung der Schwörer-Gruppe bei einem Gesellschafterstreit besondere Highlights.

Das ‘herausragende’ Team der traditionsreichen deutschen Wirtschaftskanzlei Sernetz • Schäfer berät neben Unternehmen zahlreiche Groß- und Landesbanken, wodurch man häufig an der Schnittstelle zum Bankaufsichtsrecht tätig ist. Ein Fokus besteht im Bereich gesellschaftsrechtlicher Auseinandersetzungen, vor allem bei Organhaftungsfragen, wo man zuletzt auch Schiedsverfahren betreute. Weitere aktuelle Mandatsbeispiele sind die Vertretung eines ehemaligen Vorstandsmitglieds einer DAX-Gesellschaft in einem streitigen Verfahren bezüglich des möglichen Fehlverhaltens der Vorstände mit Schaden in Milliardenhöhe; die Vertretung eines großen Unternehmens bei der Anspruchsabwehr nach Compliance-relevanten Sachverhalten; sowie die Vertretung der Beteiligungsgesellschaft Sparta in einem aktienrechtlichen Verfahren bezüglich der Beteiligung an der Strabag. In Düsseldorf werden Frank Schäfer und Andreas Gätsch empfohlen; in München hat Fabian Dietz-Vellmer ein ‘intuitives Verständnis für die Bedürfnisse des Mandanten’ und Andreas Höder ‘geht in strittigen Fällen mit der nötigen Härte vor’.

Die stetige Mandatierung in größeren Transaktionen sorgt besonders in der Post-Closing-Phase auch bei Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLPs Gesellschaftsrechtspraxis für eine hohe Arbeitsauslastung. Ansonsten dreht sich die Beratungsarbeit häufig um Corporate Governance-Themen und laufende gesellschaftsrechtliche Fragen, womit zuletzt der Flugzeugkomponentehersteller FACC, SGL Carbon, Zumtobel und der Aufsichtsrat von Stada Arzneimittel das Team beauftragten. Ein weiteres Mandatsbeispiel ist die Beratung des Vorstands eines deutschen Verbandes im Zusammenhang mit Betrugsvorwürfen gegen den ehemaligen Vorsitzenden. Ein Standbein ist auch die Begleitung gesellschaftsrechtlicher Prozesse, so beispielsweise die Vertretung eines Stahlherstellers in einem ICC-Schiedsverfahren bezüglich Rückgriffsansprüche im Zusammenhang mit der Aus- und Wiedereingliederung von Unternehmensteilen. In München wird Praxisgruppenleiter Bernd Mayer besonders empfohlen.

avocado rechtsanwälte bietet Mandanten, darunter vor allem inhabergeführten Unternehmen, einen ‘ausgezeichneten Service’ in der laufenden gesellschaftsrechtlichen Beratung. Dabei ist man an zahlreichen Transaktionen beteiligt, häufig an der Schnittstelle zum Handels- und Vertriebsrecht tätig und berät regelmäßig ausländische Unternehmen beim Eintritt in den deutschen Markt. So beriet das Team den französischen Herrenausstatter Atelier bei der Gründung und Strukturierung einer deutschen Tochtergesellschaft. Adyton Real Estate bot man neben laufender gesellschaftsrechtlicher Beratung zuletzt auch juristischen Beistand bei der Gründung eines Joint Ventures zum Betrieb eines Klinikums. Christian Berger, der an beiden Mandaten maßgeblich beteiligt war, arbeitet ‘rasch, verlässlich und kompetent’ und wird neben Udo Zietsch empfohlen. Der auf Aktiengesellschaften spezialisierte Jürgen Heilbock, der zuvor bei Schalast & Partner Rechtsanwälte tätig war, stieß im April 2017 zum Team. Im August 2017 kam Lars-Henning Behrens von HWW Hermann Wienberg Wilhelm, auch um das gesellschaftsrechtliche Notariat zu unterstützen. Während alle genannten Partner in Frankfurt tätig sind, besteht auch in Berlin und Köln gesellschaftsrechtliche Expertise.

Bird & Birds Gesellschaftsrechtsteam berät Mandanten in enger Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Praxisgruppen wie dem Kartellrecht, Arbeitsrecht, IP und IT. In den Jahren 2016 und 2017 standen neben einigen Reorganisationen besonders Anfragen zum Corporate Housekeeping auf dem Plan. So begleitete man ENTRADE Energiesysteme neben der laufenden gesellschaftsrechtlichen Beratung bei der Hauptversammlung 2016 sowie zu allgemeinen Corporate Governance-Themen. Im streitigen Bereich vertrat man ein Unternehmen in einem Verfahren um Gesellschafterversammlungen. Insbesondere im Technologie- und Mediensektor ist die Praxis gut vernetzt, wobei man einen breiten Mandantenstamm vorweisen kann. Zu neu akquirierten Mandanten zählen Forward Engineering, ein Spezialist im Leichtbau für die Automobil- und Maschinenindustrie, Menzies Aviation und TomTom. Von Düsseldorf aus leitet Peter Veranneman das Team, in dem auch Stefan Gottgetreu als ausgezeichnet gilt. Im Frankfurter Büro wurde Kai Kerger im Mai 2017 zum Partner ernannt.

Buse Heberer Fromm ist regelmäßig im Bereich des Maschinenbaus, der Zuliefererindustrie und des Vertriebs tätig. So beriet das Gesellschaftsrechtsteam Maurer, ein Unternehmen des Stahl-, Maschinen- und Anlagenbaus, im Rahmen eines Doppelformwechsels von der GmbH & Co. KG über die AG in eine SE. In einem weiteren Mandat beriet man die Geschäftsführung eines Energiehändlers bezüglich divergierender Interessen zweier hälftiger Gesellschafter über Geschäftsführung, Buchführung und Gewinnausschüttung. Ein Beispiel für die Beratung eines ausländischen Unternehmens ist die Betreuung der belgischen B Logistics (jetzt Lineas) bei der Gründung einer deutschen Tochtergesellschaft. Jossip Hesse leitet von Hamburg aus das Team, in dem auch die Düsseldorfer Wolfgang Großmann und Christian Quack als ausgezeichnete Berater gelten. Man verzeichnete gleich drei externe Zugänge auf Partnerebene: Peter Fissenewert kam im Oktober 2016 von HWW Hermann Wienberg Wilhelm, Thomas Hausbeck anschließend im November 2016 von Kairos und Alexander Wolf im März 2017 von Kestler Mielert & Partner. Zudem wurde intern Heinrich Schmitz zum Partner ernannt.

Flick Gocke Schaumburg kann viel Erfahrung in Bezug auf Umstrukturierungen und Umwandlungen sowie in der umfassenden Beratung von Familienunternehmen vorweisen. In der ebenso häufig geleisteten konzernrechtlichen Beratung erstellte die Gruppe für ein internationales Energieversorgungsunternehmen ein Gutachten bezüglich der Beteiligung an einem anderen Versorger. Man berät viele Banken in Bezug auf Corporate Governance-Themen, so die Volksbank Bonn Rhein-Sieg bei der Erstellung einer neuen Corporate Governance-Struktur im Rahmen des Zusammenschlusses mit der Volksbank Köln. Zu den weiteren Mandanten zählen Knorr-Bremse, Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner und Vattenfall. Im Januar 2017 wurde Florian Haus zum Partner und Benjamin Ullrich zum Assoziierten Partner ernannt, während Stefan Simon in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank wechselte. Es kamen jedoch auch zeitgleich Martin Brockhausen von King & Wood Mallesons sowie Thilo Richter , Christoph Sieberg und Roman Stenzel von Freshfields Bruckhaus Deringer hinzu. Langjährig bewährt haben sich Christoph Schulte, Dieter Leuering und Michael Erkens.

Mit einem großen Team im exportfreudigen Baden-Württemberg berät Friedrich Graf von Westphalen & Partner viele international aufgestellte Mittelständler. Der Freiburger Gerhard Manz hat ‘stets praktikable und schnell umsetzbare Lösungen parat’ und verfügt über ‘sprachliches und kulturelles Detailwissen in Bezug auf Frankreich’. Er beriet Haufe-Lexware im Zusammenhang mit zwei Joint-Venture-Gesellschaften für Aktivitäten der Haufe-Gruppe in China. Albert Schröder betreut zahlreiche Umstrukturierungen und vertrat zuletzt Maquet Medical Systems im Spruchverfahren gegen ursprünglich 72 Aktionäre der Pulsion Medical Systems im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages. Barbara Mayer hat ein ‘breites Fachwissen’ im Aktienrecht und Medizintechnik-Experte Jan Henning Martens wurde zum Partner ernannt. Neben Freiburg besteht auch in Köln unter der Leitung von Tobias Lenz und Arnt Göppert und in Frankfurt gesellschaftsrechtliche Expertise.

GSK Stockmann kooperiert häufig praxisgruppenübergreifend mit Aufsichtsrechts-, Steuer-, Immobilienrechts- und Finanzexperten, um gesellschaftsrechtliche Fragen zu klären. Ein Highlight war die Beratung von Colliers International bei der Verschmelzung von fünf deutschen Tochtergesellschaften auf die Deutschland Holding. Für Adler Real Estate nahm man einen grenzüberschreitenden Formwechsel einer holländischen Tochtergesellschaft nach Deutschland sowie die Umwandlung in eine GmbH vor. Federführend war hier Max Wilmanns tätig, der im November 2016 die Praxisgruppenleitung von Michael Stobbe übernahm. Eine weitere gruppeninterne Veränderung war die Ernennung von Raoul Kreide Anfang 2017 zum Local Partner. Zugänge konnte man mit Thomas Derlins Wechsel von K&L Gates LLP im Juni 2016 und Katy Ritzmanns Zugang von FPS im Januar 2017 verzeichnen. Allerdings verließ Matthias Dau das Team im August 2016, um bei Dr Mittelstein & Partner einzusteigen. Einen weiteren Verlust stellte der tragische Tod Hendrik Riedels Ende 2016 dar.

Yorick Ruland leitet Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten mbBs ‘zielstrebiges und immer gut abgestimmtes’ Gesellschaftsrechtsteam, das über fünf Standorte verteilt ist. Oliver von Rosenberg ist seit seinem Wechsel von Freshfields Bruckhaus Deringer im November 2016 Teil des Kölner Teams, dem auch Wolfgang König und Michael Dolfen angehören. In Berlin wird Thomas Winkemann, in Frankfurt Matthias Menke und in Hamburg Frank Evers besonders empfohlen. Die laufende Beratung mittelständischer Unternehmen ist ein bedeutender Teil der Praxis, in der auch die juristische Betreuung von Hauptversammlungen, beispielsweise für Medigene, zum Tagesgeschäft gehört. Im streitigen Bereich vertritt die Gruppe EN+ Group und CEAC Holdings in einem Post-Merger-Schiedsverfahren gegen den Staat Montenegro im Zusammenhang mit der Beteiligung am Aluminiumwerk KAP in Montenegro. Weitere Mandanten sind die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Trusted Shops und Aspen Pumps.

Das ‘pragmatische’ Team von Herbert Smith Freehills Germany LLP ist gleichermaßen in der gesellschaftsrechtlichen Beratung wie in streitigen gesellschaftsrechtlichen Prozessen tätig. Nico Abel leitet seit Mai 2017 die Praxis und beriet den Hersteller von elektromechanischen Antriebstechniken und Kraftübertragungskomponenten Altra Industrial Motion bei Umstrukturierungsmaßnahmen, einschließlich dem Formwechsel der Stromag AG in eine GmbH und der Veränderung der Corporate-Governance-Strukturen diverser Gesellschaften, zur Eingliederung des Stromag-Geschäfts in die deutsche Altra-Gruppe. Weitere Mandanten sind der Kunststoffverarbeiter profine und der Dienstleister im Debitorenmanagement Euler Hermes. In Frankfurt wird neben Abel auch Markus Lauer empfohlen, in Düsseldorf gehört Sönke Becker zu den angesehenen Namen.

Die Düsseldorfer Full-Service-Kanzlei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB berät hauptsächlich mittelständische Unternehmen bei der Umstrukturierung von Gesellschaften und im Bereich des GmbH- und Konzernrechts. Die Nachfolgeregelung bei familiengeführten Unternehmen und die Begleitung von Start-ups sind zwei weitere Standbeine der Praxis. Zu den vornehmlich deutschen Mandanten zählen das Beratungsunternehmen Agora Invest, KFM Deutsche Mittelstand und der Hersteller medizinischer Hilfsmittel Definitiv. Letztgenannten Mandanten berät man langjährig im laufenden Geschäft, zuletzt bei der Umstrukturierung des Aktionärskreises, einer Kapitalerhöhung sowie über den möglichen Abschluss eines Joint Ventures mit einer chinesischen Gesellschaft. So haben Mandate häufig internationalen Bezug und auch Unternehmen aus dem Ausland setzen zunehmend auf das Team, das sich im August 2016 durch den Zugang von Andreas Hecker von Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vergrößerte. In der nun 13 Partner starken Praxis werden Raoul Mosel und Norbert Bröcker empfohlen.

Die Full-Service-Kanzlei K&L Gates LLP hat einen ausgezeichneten Ruf für gesellschaftsrechtliche Themen, insbesondere an der Schnittstelle zu aktien- und kapitalmarktrechtlichen Fragen. Ein neuer Mandant ist der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer, den man laufend gesellschaftsrechtlich sowie bei der Hauptversammlung berät. Weitere Mandanten sind die Bundesdruckerei, verschiedene Gesellschaften der EDF Group, OpenSynergy und Wittur. Das neun Partner große Team um Thomas Lappe umfasst auch Boris Kläsener und Klaus Banke, der ‘äußerst präzise’ ist und ein ‘sehr gutes Verständnis für ökonomische Hintergründe’ hat. Ende 2016 bis Anfang 2017 kam es zu einigen Veränderungen im Team: Alexander Kollmorgen kam von WilmerHale, Franz Schaefer von King & Wood Mallesons und Thilo Winkeler von Curtis, Mallet-Prevost, Colt & Mosle LLP. Jedoch verließ ein Frankfurter Team um Mathias Schulze-Steinen, Andreas Füchsel und Claudius Paul die Kanzlei in Richtung DLA Piper, während auch Thomas Derlin zu GSK Stockmann wechselte.

McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP ist vornehmlich für die Begleitung von Transaktionen bekannt, jedoch auch in der gesellschaftsrechtlichen Beratung gut aufgestellt. So beriet die Gruppe beispielsweise den IT-Dienstleister Fiducia & GAD IT bei der Ausgliederung eines Teilbetriebs an Ratiodata. Das eHealth-Unternehmen CompuGroup Medical ist ein weiterer Mandant, den man laufend aktienrechtlich berät, bei der Hauptversammlung betreute und bei der Umwandlung der AG in eine SE begleitete. Christian von Sydow, Norbert Schulte und Stephan Rau sind in Düsseldorf tätig, während auch in München und Frankfurt gesellschaftsrechtliche Expertise besteht. Anja von Alemann wechselte im September 2017 in eine Inhouse-Position bei Sana Kliniken. Philipp Grenzebach wurde zu Jahresanfang 2018 zum Partner ernannt.

Die 13 bei der Stuttgarter Kanzlei Menold Bezler im Gesellschaftsrecht tätigen Partner leisten ‘solide juristische Arbeit’ bezüglich der Gründung von Tochtergesellschaften, der gesellschaftsrechtlichen Strukturberatung und in Umwandlungsfragen. So unterstützte man die Ritter Gruppe, einen Anbieter regenerativer Heizungssysteme, bei der Zentralisierung der Unternehmensstandorte und der Vereinfachung der Unternehmensstruktur. Ein weiteres Beispiel für die Strukturberatung ist die juristische Betreuung von TTS Tooltechnic Systems bei der Umstrukturierung eines Teilkonzerns zur Vorbereitung des Verkaufs einer Beteiligung. Zudem ist die Begleitung von Hauptversammlungen, beispielsweise zuletzt die der Immobilienverwaltung Dinkelacker, ein zentraler Bestandteil der Praxis. Namenspartner Rudolf Bezler und Hansjörg Frenz werden neben Beatrice Fabry, die vornehmlich Unternehmen der öffentlichen Hand berät, empfohlen.

Oppenhoff & Partner punktet mit ‘kurzen Bearbeitungszeiten, hoher fachlicher Expertise, pragmatischen Lösungsvorschlägen und einem hohen Leistungsniveau’. In Zusammenarbeit mit Arbeits- und Insolvenzrechtlern beriet die Gesellschaftsrechtspraxis die Ford-Werke bei der Erweiterung zweier Contractual Trust Arrangement-Strukturen auf weitere Konzerngesellschaften. Den Hersteller von Pumpen und Armaturen KSB begleitete man beim Formwechsel einer börsennotierten AG in eine KGaA, bei der die Komplementärin als monistische SE verfasst ist, sowie bei der Hauptversammlung. Bei beiden Mandaten war Praxisgruppenleiter Harald Gesell, der ‘kundenorientiert handelt und eine hohe fachliche Expertise an den Tag legt’, federführend tätig. Weitere Mandate beinhalteten die Errichtung von Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften einer GmbH in verschiedenen Ländern, die Umgestaltung einer Corporate Governance-Struktur sowie einige Mandate zu Fragen der Vorstandshaftung. Die laufende gesellschaftsrechtliche Beratung übernimmt Stephan König für die NH Hotel Group, Alf Baars für IPS Pressevertrieb und Myriam Schilling für Vaillant. Das zum größten Teil in Köln ansässige Team verfügt auch über Beratungskapazitäten in Frankfurt, wo im Juli 2016 jedoch Oliver Kessler abging, um an der Hochschule Karlsruhe zu arbeiten.

Mandantenorientiert’ berät Orth Kluth Rechtsanwälte von Düsseldorf aus auf der gesamten Bandbreite des Gesellschaftsrechts, von Fragen des Corporate Housekeeping über Umwandlungsthemen und Compliance bis hin zu Gesellschafterstreitigkeiten. Im Jahr 2016 beriet man den Kranhändler Terex MHPS bei der Umstrukturierung der deutschen Konzerngesellschaften im Vorfeld der Veräußerung der Gruppe an Kone Cranes und betreute das Maschinenbauunternehmen Meyer Burger, einen langjährigen Mandanten, in konzernrechtlichen Fragen. Robert Orth beriet das Elektrofahrzeug-Unternehmen Faraday Future beim Aufbau der Geschäftstätigkeit in Deutschland und Marc Henze den Anbieter integrierter Automatisierungstechnik, Software und Dienstleistungen zur Optimierung der Lieferkette Dematic bei gruppeninternen Umstrukturierungen. Daneben sind Kai-Michael König und der Anfang 2017 zum Partner ernannte Tim Christian Giesselmann hervorzuheben.

Schnell und professionell’ berät P+P Pöllath + Partners häufig an der Schnittstelle zum Steuerrecht, beispielsweise in der Nachfolge- und Vermögensplanung. Dabei vertritt man neben familiengeführten Unternehmen auch häufig Großkonzerne, Start-ups und Private Equity-Fonds. Praxisgruppenleiter Wolfgang Grobecker führte im Auftrag der Deutschen Bank eine Verantwortlichkeitsprüfung bezüglich möglicher Compliance-Verstöße von ehemaligen Vorstandsmitgliedern durch. Eva Nase beriet die Giesecke & Devrient-Gruppe bei der Anpassung der konzernweiten Corporate Governance-Struktur im Zusammenhang mit einer Umstrukturierung. Auch die Vertretung in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten gehört zum Tagesgeschäft. So vertrat man Wacker Neuson und eine Tochtergesellschaft in einem Schiedsverfahren bezüglich eines Joint Ventures; sowie HeidelbergCapital als Antragsgegnerin im Spruchverfahren, in dem die früheren Minderheitsaktionäre der Nextevolution die Barabfindung aus einem aktienrechtlichen Squeeze-out überprüften.

Die Hamburger Wirtschaftsrechtskanzlei Raschke | von Knobelsdorff | Heiser berät eine bunte Mischung aus deutschen (Familien-)unternehmen und internationalen Konzernen in allen gesellschaftsrechtlichen Fragen. Das fünf Partner starke Team sticht insbesondere durch die umfassende Erfahrung im streitigen Bereich hervor: Gilbert Tassilo von Knobelsdorff wurde in einer Post-M&A-Streitigkeit zwischen einem börsennotierten Softwareunternehmen und dem akquirierten Unternehmen als Schiedsrichter benannt und vertrat in einem anderen Verfahren Thielert in einer Prospekthaftungsklage gegen Vorstand, Aufsichtsrat, Konsortialbank und Abschlussprüfer der AG. Auch Dominik Ziegenhahn ist häufig an der Vertretung in streitigen Verfahren beteiligt, während Nico Torka vornehmlich beratend tätig ist. Er berät beispielsweise regelmäßig Vapiano beim Abschluss von Joint Ventures und bezüglich Hauptversammlungen.

Mit Beratungskapazitäten auf dem gesamten Spektrum des Wirtschaftsrechts legt von Boetticher Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB den Fokus auf die Beratung von international tätigen mittelständischen Unternehmen bei Restrukturierungen und GmbH-Rechtsfragen, sowie auf transaktionsbegleitende Prozesse und Schlichtverfahren. Aktuelle Highlights umfassen die Beratung eines deutschen Immobilienunternehmens bei der Umstrukturierung des Konzerns, die Betreuung diverser US-amerikanischer IT-Unternehmen bei der Gründung deutscher Tochtergesellschaften sowie die Vertretung eines Kraftwerksbetreibers in einem Gesellschafterstreit. Außerdem berät das Team viele langjährige Mandanten wie 3B Pharmaceuticals, Humedics und den Laserhersteller Lumenis laufend in gesellschaftsrechtlichen Fragen. In München werden Stephan Rettenbeck, Jens Horstkotte und Martina Sunde empfohlen, in Berlin ist Ulrich Block ein angesehener Berater.

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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