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Deutschland 2018 > Gesellschaftsrecht und M&A > M&A: internationale Großdeals (€500m+)

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. M&A: internationale Großdeals (€500m+)
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Hans Diekmann - Allen & Overy LLP
    • Andreas Fabritius - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Thomas Meyding - CMS
    • Ralph Wollburg - Linklaters
    • Hans-Jörg Ziegenhain - Hengeler Mueller

Der Bereich M&A ist aufgeteilt in nationale und internationale, sowie große und mittelgroße Transaktionen. Die vorgenommene Unterteilung erlaubt eine genauere Abbildung der strategischen Positionierungen und besonderen Stärken der in diesem Segment aktiven Sozietäten.

Freshfields Bruckhaus Deringer gehört für deutsche und internationale Unternehmen zu den führenden Kanzleien im großvolumigen M&A-Bereich. So berieten die Frankfurter Partner Arend von Riegen und Rick van Aerssen als Teil eines internationalen Teams den chinesischen Hausgerätekonzern Midea bei der öffentlichen Übernahme des Robotik- und Automatisierungsspezialisten KUKA für rund $5 Milliarden, dem bisher größten Erwerb eines deutschen Unternehmens durch einen chinesischen Bieter. Hier, wie in einigen anderen Transaktionen, insbesondere im Finanzdienstleistungsbereich, spielten auch aufsichtsrechtliche Themen eine bedeutende Rolle. Ähnlich öffentlichkeitswirksam war der Erwerb von Hamburg Süd von der Oetker-Gruppe durch Maersk, wobei man für den Käufer tätig war. Andreas Fabritius, Gregor von Bonin und van Aerssen übernahmen die gesellschaftsrechtliche Beratung von Vonovia, die man bereits im Rahmen des geplanten Zusammenschlusses mit der Deutschen Wohnen beraten hatte, bei dem freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot an die Aktionäre der Conwert Immobilien Invest in der Höhe von €2,86 Milliarden. Der M&A-Praxis steht Matthias-Gabriel Kremer vor. Christoph Seibt wird auch empfohlen; Annedore Streyl kündigte jedoch kurz vor Redaktionsschluss ihren Wechsel zu Ernst & Young Law im November 2017 an.

Die deutsche Full-Service-Kanzlei Hengeler Mueller ist auch auf dem internationalen Parkett eine gefragte Größe, wodurch man in den letzten Jahren in über 70 Ländern tätig war. So beriet man Fresenius Helios beim €5,76 Milliarden-Erwerb des größten privaten Krankenhausbetreibers Spaniens, Quirónsalud, von CVC Capital Partners und dessen Geschäftsführer. Einen Verkauf unter chinesischer Beteiligung begleitete man für Robert Bosch; das Unternehmen verkaufte den zuvor herausgetrennten Geschäftsbereich Starter Motors Generators für €545 Millionen an ein chinesisches Erwerberkonsortium. Ein Beispiel für einen Zusammenschluss ist der €38,18 Milliarden-Merger of Equals von Linde, dem Mandanten, und Praxair mittels Aktientauschs unter dem Dach einer neuen Holdinggesellschaft. Zudem begleitete man auch einige Private Equity-Fonds bei LargeCap-Deals, beispielsweise KKR beim Erwerb des Geschäftsbereichs Verteidigungselektronik von Airbus für rund €1,1 Milliarden. Hier waren unter anderem Maximilian Schiessl und Martin Ulbrich, der Anfang 2017 zum Partner ernannt wurde, beteiligt. Ebenso empfohlen werden Hans-Jörg Ziegenhain, Experte im Energiesektor Nicolas Böhm und Matthias Hentzen, der insbesondere M&A-Transaktionen, die mit Umstrukturierungen verbunden sind, betreut.

Die ‘SpitzenkanzleiLinklaters berät regelmäßig deutsche Großkonzerne wie Bayer, E.ON, RWE, Siemens und Volkswagen bei Akquisitionen im Ausland, wobei auch Standorte der Kanzlei außerhalb Deutschlands häufig eingebunden werden. So war ein deutsches Team gemeinsam mit dem Büro in Madrid verantwortlich für die Beratung von Siemens bei der Übernahme von Gamesa. Eine weitere großvolumige Übernahme war der Verkauf der Lampensparte von Osram an ein Konsortium von M.L.S. Electronics und IDG Capital Partners, wobei laut Medienberichten über €400 Millionen plus Lizenzzahlungen für die Nutzung von Markenrechten gezahlt wurden. Hier, wie bei der Veräußerung aller Anteile an der thyssenkrupp Slab International an den argentinischen Stahlproduzenten Ternium, war man für den Verkäufer tätig. Ralph Wollburg und Hans-Ulrich Wilsing leiten gemeinsam die Praxis, die seit der Partnerernennung von Dirk Horcher im Mai 2017 27 Partner umfasst. Auch Stephan Oppenhoff ist regelmäßig an großvolumigen internationalen Transaktionen beteiligt, während Nikolaos Paschos zu Latham & Watkins LLP wechselte.

Clifford Chance setzt sich vor allem durch eine starke Branchenexpertise im Automobil-, Banken-, Energie- und Gesundheitsbereich von Mitbewerbern ab. Der ‘unternehmerisch denkende’ Thomas Krecek gilt neben Anselm Raddatz als ‘exzellenter Berater’. Gemeinsam berieten sie Svenska Cellulosa bei der €2,74 Milliarden-Übernahme des Medizinprodukte-Unternehmens BSN medical. Nicole Englisch war federführend für die Beratung eines von Audi, BMW und Daimler gegründeten Joint Ventures beim Verkauf eines Anteils von 15% am Kartendienst HERE an Intel und eines Anteils von 10% an ein chinesisch-singapurisches Konsortium tätig. Weitere von der Praxis betreute Transaktionen waren die Beratung von DIF Infrastructure und EDF Invest beim €700 Millionen-Erwerb von Thyssengas sowie die Betreuung von KUKA hinsichtlich des öffentlichen Übernahmeangebots in Höhe von $4,6 Milliarden von MECCA/Midea. Im Mai 2017 setzte sich Thomas Stohlmeier zur Ruhe, während Christopher Kellett zu Linklaters wechselte. Frederik Mühl und Gunnar Sachs wurden zeitgleich zu Partnern ernannt.

Die mit ‘wettbewerbsfähigen Branchenkenntnissen’ ausgestattete Kanzlei Latham & Watkins LLP gehört eindeutig zur Riege der führenden Kanzleien wenn es um internationale Großdeals geht, was aktuelle Mandats-Highlights veranschaulichen: Man begleitete Henkel beim verbindlichen Angebot zum $1,05 Milliarden-Erwerb des weltweiten Darex Packaging Technologies-Geschäfts von GCP Applied Technologies und beriet Siemens beim $4,5 Milliarden-Kauf von Mentor Graphics. Besonders medienwirksam war der Verkauf von Kaiser’s Tengelmann und Tengelmann E-Stores an den EDEKA-Verbund, wobei man die Unternehmensgruppe Tengelmann beriet. Mit dem Zugang von Nikolaos Paschos, der vormals bei Linklaters tätig war, verstärkte sich die Gruppe im Oktober 2017 erneut mit einem im Markt äußerst angesehen Partner, nachdem man im Vorjahr bereits Rainer Traugott, der sich durch ‘hohe fachliche Expertise und Integrität’ auszeichnet, gewinnen konnte. Somit leiten Martin Neuhaus und Henning Schneider nun ein 18 Partner starkes Team, in dem auch Harald Selzner und Christoph Engeler empfohlen werden.

Mit Noerr steht auch eine deutsche Kanzlei mit an der Spitze der Liga in der Beratung zu internationalen Großdeals, da sich die Qualität der Beratung ‘mit internationalem Standard misst’. Daher heben einige Mandanten das ‘sehr gute Preis-Leistungsverhältnis’ der Praxis um Alexander Hirsch und Florian Becker hervor. Eines der volumenmäßig größten Mandate im Jahr 2017 war der $2 Milliarden-Verkauf der Johnson Controls-Tochter Scott Safety an 3M, wobei man für den Verkäufer tätig war. An der Beratung der Lazada-Altgesellschafter bei der $1,5 Milliarden-Veräußerung an Alibaba war unter anderem Christian Pleister beteiligt, der neben Gerald Reger als empfehlenswert gilt. Im ersten Halbjahr 2017 verzeichnete man mit Martin Haisch, vormals bei Dechert, und Volker Land, vormals bei White & Case LLP, zwei Zugänge auf Partnerebene; außerdem wurden Katrin Andrä und Sebastian Schürer zu Assoziierten Partnern ernannt.

Die gute Vernetzung von CMS, insbesondere in Europa, mit Fokus auf Südosteuropa, wird von Mandanten vor allem im Outbound-Geschäft als vorteilhaft beurteilt. Im Jahr 2016 zählte beispielsweise Telefónica Deutschland beim Verkauf der Mobilfunktürme nach Ausgliederung auf eine neue Gesellschaft an Telxius auf das Team. Ein weiteres Highlight war die Beratung der Partners Group als Lead-Investor eines Konsortiums beim gemeinsamen Erwerb der Mehrheit an der Gesellschaft, welche die Projektrechte an dem Offshore-Windpark Merkur hält. Maximilian Grub, Hilke Herchen und Ernst-Markus Schuberth stehen der M&A-Praxis vor, in der auch Thomas Meyding und Christian von Lenthe empfohlen werden. Thomas Sonnenberg kam im August 2016 von Triton und Anfang 2017 wurden Tobias Grau, Christoph Lächler, Jochen Lux und Michael Wangemann zu Partnern ernannt.

Die internationale Vernetzung von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, insbesondere mit den US-Büros, sorgt für einen stetigen Mandatsfluss im Bereich der großvolumigen Transaktionen. So beriet ein großes deutsches Team in Zusammenarbeit mit Partnern in Paris, London, Brüssel, New York und Washington zuletzt General Motors bei der insgesamt €2,2 Milliarden schweren Veräußerung des europäischen Opel- und Vauxhall-Geschäfts sowie des europäischen GM Financial-Geschäfts; der Käufer, Groupe PSA, wurde durch die Akquisition zum zweitgrößten Automobilhersteller Europas. Auch LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton leistete man beim €640 Millionen-Erwerb von RIMOWA juristischen Beistand. Oliver Schröder, der neben Gabriele Apfelbacher und Michael Ulmer empfohlen wird, war an beiden Transaktionen federführend beteiligt. ‘Auf hohem Niveau’ beraten die sechs Partner von Frankfurt aus, während das Kölner Büro im M&A-Bereich mit einem Counsel besetzt ist.

Gleiss Lutz ist verstärkt auch im internationalen High-end-Geschäft visibel, wo man nach Bedarf mit Partnerkanzleien kooperiert. Ein Highlight aus dem Jahr 2017 war die Beratung von JAC Capital und Wise Road Capital bei der $2,75 Milliarden-Übernahme der Standardproduktsparte vom niederländischen Halbleiterhersteller NXP Semiconductors. Zwei Akquisitionen durch Private Equity-Häuser begleitete man bei der Beratung von KION beim $3,25 Milliarden-Erwerb von Dematic von AEA Investors und Ontario Teachers Private Capital, sowie der Unterstützung von GoDaddy beim €1,7 Milliarden-Erwerb der Host Europe Group von Cinven. Zum Mandantenstamm gehören außerdem zahlreiche DAX30-Unternehmen, die auch bei strategischen Outbound-Transaktionen beraten werden. Durch die Eingliederung von Immobilientransaktions- und Kapitalmarkttransaktionsteams in die Gesellschaftsrechts- und M&A-Gruppe zum Jahreswechsel 2016/2017 sollen die Transaktionskapazitäten noch weiter gebündelt werden. Zeitgleich wurde in dem von Christian Cascante und Ralf Morshäuser geleiteten Team Martin Viciano Gofferje zum Partner ernannt. Auch Thomas Menke und Fred Wendt werden empfohlen und seit Rainer Loges nicht mehr als Managing Partner fungiert, ist auch er wieder verstärkt in der Mandatsarbeit aktiv. Ehemaliger Counsel Roland Sterr ist seit Oktober 2017 General Counsel bei HeidelbergCement.

Die M&A-Beratung von Hogan Lovells International LLP erfolgt ‘zeitnah’, ‘durch exzellente Anwälte’ und ‘stets auch mit kaufmännischem Sachverstand’. Der Praxis stehen auf kontinentaleuropäischer Ebene der in Düsseldorf ansässige Christoph Louven und in Deutschland der von München aus agierende Lutz Angerer vor. In Frankfurt werden Matthias Jaletzke und Tim Brandi empfohlen, in Düsseldorf auch Birgit Reese und in München ebenfalls der kürzlich zum Partner ernannte Peter Huber, der ‘alle Bälle in der Luft hält und dafür sorgt, dass die Zusammenarbeit rund läuft’. Zuletzt beriet man Finanzinstitutionen, inklusive der Deutschen Bank, Commerzbank und des Deutschen Sparkassen und Giroverbands, bei der Veräußerung des Kreditkartenunternehmens Concardis an Advent International und Bain Capital, die laut Medienberichten rund €600 Millionen einbrachte. In weiteren Highlight-Transaktionen mandatierte Statoil die Kanzlei im Rahmen der Übernahme einer 50-Prozent Beteiligung an der AWE Arkona-Windpark Entwicklungsgesellschaft von E.ON Climate & Renewables; und NXP Semiconductors setzte beim $2,75 Milliarden-Verkauf der Standardproduktparte an AC Capital und Wise Road Capital auf das Team.

Die ‘sehr gute’ M&A-Praxis von Jones Day ist insbesondere für die juristische Begleitung großer US-deutscher Transaktionen bekannt und auch im Bereich der öffentlichen Übernahmen sehr aktiv. Ein Beispiel ist die Beratung von GfK beim öffentlichen Übernahmeangebot durch KKR gefolgt vom Squeeze-Out und Delisting. Besonders großvolumig war Totals €3,2 Milliarden-Verkauf der Spezialchemie-Tochter Atotech an Carlyle, wobei ein Team unter Federführung von Adriane Sturm den Verkäufer beriet. Die Praxisgruppe wurde im Juni 2016 durch den Zugang von Kerstin Henrich von Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP und einen Monat später durch Christian Trenkels Wechsel von Clifford Chance verstärkt. Ansgar Rempp leitet das nun 17 Partner umfassende Team, das über die drei Standorte Frankfurt, Düsseldorf und München verteilt ist.

Sullivan & Cromwell LLP setzt sich vor allem durch die exzellente Erfahrung in der Abwehr von Übernahmeversuchen von Mitbewerbern ab. Die Gruppe beriet jedoch Standard Industries auch bei der erfolgreichen Abgabe eines $1,2 Milliarden-Übernahmeangebots an Braas Monier. Carsten Berrar, einer der beratenden Partner bei dieser Transaktion, war zuvor bereits federführend bei der bisher größten Übernahme eines US-amerikanischen Unternehmens durch einen ausländischen Käufer sowie der größten M&A-Transaktion eines deutschen Unternehmens beteiligt: Der Beratung von Bayer bei der endgültigen Fusionsvereinbarung mit Monsanto mit einem Gesamtwert von $66 Milliarden, mit der die sechs Partner umfassende Frankfurter M&A-Praxis international Schlagzeilen machte. Managing Partner Wolfgang Feuring und York Schnorbus sind weitere Schlüsselfiguren.

Hans Schoneweg leitet Allen & Overy LLPs Team, das mit ‘äußerster Belastbarkeit’, ‘unglaublichem Einsatz’ und ‘Erreichbarkeit rund um die Uhr’ glänzt. Der ‘ausgezeichnete Verhandlungsführer’ Nicolaus Ascherfeld ist ‘sehr pragmatisch’ und war federführend für DEME beim Erwerb, der Errichtung und der Finanzierung des €1,6 Milliarden-Offshore Windparks Merkur tätig. Auch Advent International und deren Portfoliounternehmen Allnex setzte bei der geplanten Akquisition des Chemieunternehmens Nuplex Industries für einen Kaufpreis von $812 Millionen auf die Praxis. Im Jahr 2016 verzeichnete man mit dem Wechsel von Michael Bernhardt zu Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP und dem Weggang von Michael Ulmer zu Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP zwei Verluste. Das Jahr 2017 startete darauffolgend mit dem Zugang im Frankfurter Büro von Michiel Huizinga, der von King & Wood Mallesons wechselte. In Düsseldorf, wo auch Hans Diekmann und Jan Schröder als ausgezeichnete Berater gelten, wurde Murad Daghles zum Partner ernannt. In Frankfurt werden Hartmut Krause und der ‘äußerst angenehme’ Matthias Horn empfohlen.

Mit ‘Geschäftssinn und pragmatischer Vorgehensweise’ berät Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP zahlreiche große Unternehmen, vornehmlich aus Deutschland und den USA, bei internationalen Großtransaktionen. Häufig werden Inbound-Deals federführend von Partnern im US-Büro betreut, die das deutsche Team unterstützend hinzuholen, so beispielsweise bei der Beratung von Cardinal Health in einer Bar-Akquisition dreier Geschäftsbereiche von Medtronic in Höhe von $6,1 Milliarden. Das deutsche Team beriet ebenso Air Products & Chemicals bei dem $3,8 Milliarden-Verkauf des Spezialadditiv-Geschäfts an Evonik Industries. Ein besonderes Highlight war außerdem die Beratung von Lanxess beim $2,4 Milliarden-Erwerb von Chemtura. Hauptansprechpartner ist der in Frankfurt ansässige Matthias Horbach seit Lutz Zimmer die Kanzlei im August 2017 verließ.

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