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Deutschland 2018 > Informationstechnologie und Outsourcing > Informationstechnologie (einschließlich Verträge)

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Informationstechnologie (einschließlich Verträge)
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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Umfasst das klassische IT-Recht, IT-Transaktionen und Themen wie Cloud-Computing, eCommerce und den Online-Sektor. Größere Outsourcingpraxen sowie die datenschutzrechtliche Beratung werden in einem gesonderten Kapitel behandelt.

Zu der ‘absoluten Marktspitze in Deutschland’ gehörend, überzeugt Bird & Bird in IT-rechtlichen Belangen insbesondere durch das ‘Verständnis für spezifische Branchen, sehr gute Kenntnisse der mandantenspezifischen Besonderheiten’, sowie die ‘gute Koordination auch in länderübergreifenden Mandaten’. Die acht Partner starke Praxisgruppe, dessen ‘Auftreten stets professionell, höflich und äußerst zielorientiert’ ist, berät besonders häufig zu digitalen Sachverhalten und konnte auch in 2017 wieder zahlreiche Mandatierungen im Bereich Industrie 4.0 verzeichnen: So begleitet man ein britisches Softwareunternehmen beim Aufbau einer Plattform zum internationalen Vertrieb von Softwarelösungen sowie zur Pflege und Weiterentwicklung der Produkte und berät ebenso einen hochkarätigen Automobilkonzern fortlaufend zum digitalen Transformationsprozess. Auf Ebene des klassischen IT-Rechts ist das Team um Praxisgruppenleiter Alexander Duisberg oftmals in IT-Großprojekten und IT-Streitigkeiten aktiv und hat zudem langjährige Erfahrung in der Beratung zu Lizenzverträgen; zur vielfältigen Mandantschaft gehören SAP, Workday und adidas. Die ‘fachlich hervorragende’ Henriette Picot trägt ‘immer zu einem positiven Klima bei, demonstriert aber bei Unstimmigkeiten auch die Stärke, wichtige Punkte durchzusetzen’. Lennart Schüßler wurde zum Partner ernannt.

CMS sticht am Markt insbesondere durch die starke Fokussierung auf industrieübergreifende Digitalisierungsthemen hervor, wobei das von dem renommierten Sebastian Cording geleitete Team besonders tiefe Expertise zu IoT-Plattformen, Fin-, Med- und InsureTech sowie digitalen Innovationsprodukten vorweisen kann: So beriet man zuletzt beispielsweise häufig zu Smart Contracting-Lösungen, der Automatisierung von Fertigungskapazitäten, dem vernetzten Auto sowie Blockchain-Projekten. Abseits der kanzleiinternen Digital Business Group wird die angesehene IT-Praxisgruppe jedoch weiterhin auch zu klassischen IT-Fragestellungen mandatiert, wobei 2017 insbesondere großvolumige Technologietransaktionen und Softwareprojekte im Vordergrund standen. In jüngsten Highlights begleitete man Sharp Electronics bei einem SAP-Projekt sowie bezüglich der Einführung von Smart-Energy-Lösungen, beriet den deutschen Versicherungskonzern AXA zu dem ‘Meine Gesundheit’-Joint Venture mit CompuGroup Medical hinsichtlich der Erstellung einer digitalen Lösung für die Krankenversicherungsbranche und vertrat zudem den Kreditversicherer Euler Hermes und den Finanzdienstleister Eos zu IT-rechtlichen Belangen beim Verkauf des gemeinsamen Tochterunternehmens Bürgel Wirtschaftsinformation an die italienische Wirtschaftsauskunftei CRIF. Des Weiteren ist das Team im IT-Vergaberecht, in urheberrechtlichen Streitigkeiten sowie in lizenz- und vertragsrechtlichen IT-Mandaten aktiv. Zum Mandantenstamm zählen auch eBay, Ströer und Siemens.

Noerr verstärkt den Fokus zunehmend auf digitale Sachverhalte, agiert aber auch im klassischen IT-Recht weiterhin auf ‘fachlich sehr hohem Niveau’ und liefert ihrer internationalen Mandantschaft ‘sowohl auf Partner- als auch Associateebene businessorientierte und gut verwertbare Resultate’. Die regulatorische, transaktions- und vertragsrechtliche Expertise des von dem ‘sehr bewandertenThomas Thalhofer geleiteten Teams fand zuletzt häufig Anwendung in Mandaten zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der Agrar-, Finanz- und Automobilindustrie, bei Fragestellungen zu Blockchain, IoT-Plattformen und digitaler IT-Infrastruktur sowie in komplexen IT-Großprojekten und IT-Streitigkeiten. So beriet man unter anderem einen führenden Automobilhersteller bezüglich der Digitalisierung von Bestellprozessen unter Einbindung elektronischer Signaturen, betreute einen international tätigen Medizinproduktehersteller bei der Konzeption und Realisierung eines elektronischen Marktplatzes für Apps und begleitete einen DAX-Konzern bei der Erstellung und Verhandlung von Kooperationsverträgen mit internationalen Landmaschinenherstellern im Bereich Smart Farming. Peter Bräutigam ist anerkannt und Torsten Kraul wird ebenfalls empfohlen.

Osborne Clarke gehört für sowohl nationale als auch internationale Mandanten bei IT-rechtlichen Fragestellungen eindeutig zu den ersten Anlaufstellen: Basierend auf einem sehr breiten Beratungsspektrum ist die acht Partner umfassende Praxisgruppe weiterhin stark im klassischen IT-Lizenz- und Transaktionsgeschäft aktiv, baut jedoch ebenso ihre Reputation als Beratungsgröße im digitalen Segment aus und dies insbesondere in der Finanz-, Pharma-, PropertyTech- und Automobilindustrie. Jüngst vertrat der angesehene Konstantin Ewald beispielsweise Gameforge in einem Grundsatzverfahren zum Widerrufsrecht bei virtueller Währung, Ulrich Bäumer begleitet L&T Infotech fortlaufend bei Digitalisierungsprojekten und Hendrik Schöttle beriet mantro bei der Markteinführung eines Smart Home-Geräts zur Verbrauchskontrolle im Haushalt sowie Vorwerk beim internationalen Rollouts eines IoT-Geräts in elf Ländern. Des Weiteren wurde das Team bei zahlreichen IT-getriebenen M&A-Transaktionen zu Rate gezogen und beriet unter anderem FUNKE Digital bezüglich einer Mehrheitsbeteiligung an Media Partisans und das Softwareunternehmen Mindjet beim Verkauf eines Geschäftsbereichs in vier europäischen Jurisdiktionen. Zum Mandantenstamm gehören neben zahlreichen indischen und US-Unternehmen wie Motorola Mobility außerdem Ferrero Deutschland und Sixt. Marc Störing wurde in die Partnerschaft aufgenommen.

SSW Schneider Schiffer Weihermüllers hoch angesehene, 17 IT-Spezialisten umfassende Praxis ist vorrangig in München ansässig, von wo aus nationale als auch internationale Mandanten auf der gesamten Bandbreite regulatorischer, transaktions- und lizenzrechtlicher IT-Sachverhalte beraten werden. Das IT-Team um Isabell Conrad und Jochen Schneider konnte zuletzt insbesondere ihre internationale Reichweite deutlich vergrößern, was sich in einem erhöhten Mandatsaufkommen von US-amerikanischer und japanischer Seite widerspiegelte als auch in stärkerem Inbound-Geschäft aus diversen europäischen Ländern. So erstreckte sich jüngst die Mandatsvielfalt wieder von klassischen IT-Themen wie Softwareverträgen, IT-Sicherheit und Open Source bis hin zu Industrie 4.0-bezogenen Themen wie IoT und Cloud Computing: Man beriet unter anderem Anywhere.24 zu diversen IT-Projekten und Cloud-Modellen, begleitete einen international tätigen IT-Dienstleister der Finanzindustrie bei Softwareprojekten sowie einem internationalen Joint Venture und vertrat zudem einen Softwareanbieter bei Vertragsverhandlungen mit öffentlichen und nicht-öffentlichen Auftraggebern. Neben dem IT-Vergaberecht verfügt die Praxisgruppe außerdem über erhebliche Expertise in vertriebsrechtlichen Belangen sowie bei IT-Projekten in Schieflage.

Taylor Wessing gilt im IT-Sektor als fest etablierte Beratungsgröße, die ihre vielfältige nationale und internationale Mandantschaft nicht nur entlang des Schwerpunktes in der digitalen Wirtschaft begleitet, sondern auch weiterhin zu klassischen IT-Sachverhalten wie SAP-Einführungen, Softwarelizenzen und komplexen IT-Projekten ‘stets praxisorientiert’ berät. Während sich das Expertiseportfolio im Bereich Industrie 4.0 von IoT-Plattformen und Digitalisierungsstrategien zu eCommerce und Cyber Security erstreckt, konnte das von dem überaus angesehenen Axel von dem Bussche geleitete Team verstärkt im HealthIT- und FinTech-Sektor Fuß fassen: In jüngsten Highlights beriet man unter anderem das FinTech-Start-up Number26 zu IT-rechtlichen Belangen. Des Weiteren begleitete man den japanischen Mischkonzern Mitsui bei der Implementierung von Cyber-Security-Maßnahmen und Aufsetzung diverser sozialer Netzwerke in 40 Jurisdiktionen, berät MediaMath hinsichtlich des europäischen Service-Rollouts und steht Villeroy & Boch im Zuge der Digitalisierungsstrategie des Gesamtunternehmens beratend zur Seite. Auf streitiger Ebene vertrat man zuletzt eine Krankenversicherung in einem Verfahren um Besichtigungsanspruch sowie Toshiba Europe in einem Verfahren gegen die ZPÜ um Urhebervergütungen auf Notebooks. Zum Mandantenportfolio zählen zudem Xing, Redbubble und FRAPORT. Stefan Alich verließ im Juni 2017 die Kanzlei für eine Inhouse-Position bei Facebook.

Baker McKenzies IT-Praxisgruppe stellt ihrer aus nationalen und internationalen Unternehmen der Finanz-, Automobil- und Technologieindustrie bestehenden Mandantschaft ‘gute Branchenkenntnis und grenzüberschreitende Beratung auf Knopfdruck’ zur Verfügung. Das in Frankfurt und München verortete Team fokussiert sich kontinuierlich auf sowohl klassische IT als auch digitale Themen, wobei die Digitalisierung des Gesundheits- und Finanzsektors besondere Relevanz innerhalb der Praxis gewonnen hat: So begleitete beispielsweise FinTech-Experte Holger Lutz, der die Praxisgruppenleitung im Juli 2017 gemeinsam mit Michael Schmidl von Wolfgang Fritzemeyer übernahm, einen Schweizer Technologiekonzern bei der Aufsetzung einer Kontoführungs-App. In weiteren Highlights beriet man einen Hersteller von Investment-Management-Softwarelösungen bei einem öffentlichen Vergabeverfahren sowie die Tochtergesellschaft eines führenden deutschen Automobilherstellers hinsichtlich der Strukturierung und Einführung einer elektronischen Geldbörse. Zudem wurde man von einem amerikanischen Technologieunternehmen zum Thema eCommerce und Fernabsatzrecht im Zusammenhang mit einer Virtual Reality-Brille zu Rate gezogen. An der Schnittstelle zum Gesellschaftsrecht begleitete man außerdem Dassault Systèmes beim Erwerb des Softwareunternehmens CST Gruppe in Höhe von €220 Millionen.

Hogan Lovells International LLP agiert im Rahmen der kanzleiinternen IPMT-Praxis auch in IT-rechtlichen Belangen auf einem ‘guten Servicelevel’, von dem besonders häufig Industrieunternehmen aus dem Gesundheitswesen, der Automobil- und Konsumgüterindustrie sowie dem Telekommunikationssektor profitieren. Zuletzt wurde das Team regelmäßig zu Fragestellungen hinsichtlich von SaaS-Verträgen, technologiegetriebenen Transaktionen und Joint Ventures, Digital Health und dem vernetzten Auto mandatiert: So beriet Marcus Schreibauer unter anderem Diebold Nixdorf, ein Anbieter für IT-Lösungen für die Finanz- und Handelsindustrie, zu einem Joint Venture mit dem chinesischen IT-Unternehmen Aisino. Stefan Schuppert wird empfohlen und Nils Rauer ist der Ansprechpartner für urheberrechtliche Streitigkeiten mit IT-Bezug.

SKW Schwarz Rechtsanwälte vereint ‘sehr gute Fachkenntnisse’ und ‘praxisorientierte Beratung’ mit einem ‘sehr hohen Servicelevel’ sowie einem ‘äußerst stimmigen Preis-Leistungsverhältnis’. Während Open Source-Strukturen, Softwarelizenzen und IT-Vertragsrecht auch weiterhin zum Beratungsportfolio gehören, konzentriert sich das von Martin Schweinoch geleitete IT-Team zunehmend auf die Digitalisierung der Wirtschaft, einschließlich IoT, FinTech, Cloud Computing und E-Business. In signifikanten Mandatshighlights beriet man so ein führendes deutsches Unternehmen zum Thema Instrumentencluster sowie ein Unternehmen aus der Automobilindustrie im Rahmen der Entwicklung modularer Steuergeräte zum elektrischen Antrieb von PKWs. Auf streitiger Ebene verteidigt man zudem die Telekom Deutschland gegen die Schadensersatzklage eines Systemhauses wegen angeblicher Vertragsverletzung bei der Erbringung von Telekommunikationsleistungen und kartellrechtlicher Verstöße. Zum Mandantenportfolio zählen ebenso Gamesrocket, Expedia und Microsoft. Julian Westphal und Oliver Bühr gelten beide als ‘exzellente Anwälte’ und Matthias Orthwein besticht durch ‘gute Industriekenntnis und Produktverständnis’.

DLA Pipers IPT-Praxisgruppe berät besonders häufig zu IT-Großprojekten, Cloud Computing, eCommerce und dem vernetzten Auto. Das von Jan Geert Meents geleitete Team begleitete so zuletzt beispielsweise das IT-Service-Management-Unternehmen Proversia beim deutschen Markteintritt, der im Zuge der Übernahme des ITO (Infrastructure Technology Outsourcing) und MWS (Mobility Workplace Services) Business von Hewlett Packard Deutschland geschah; beriet ein Erdgasunternehmen zu IT-sicherheitsrechtlichen Belangen hinsichtlich der Erneuerung von Fernwirk- und Nachrichtentechnik; und wurde von einer deutschen Hochschule zu IT-rechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit einem Forschungsprojekt zum Thema Smart Cities mandatiert. Thomas Jansen und Counsel Britta Hinzpeter wechselten im Juli 2017 zu Heuking Kühn Lüer Wojtek, während Sylvia Ebersberger schon im Jahr 2016 als Counsel von White & Case LLP gewonnen werden konnte.

Gleiss Lutz’ internationale, industrieübergreifende Mandantschaft erwartet in IT-rechtlichen Sachverhalten ein ‘Rundum-Sorglos-Paket, insbesondere auch bei Sachgebiet überschreitenden Themen’: Abseits der Schnittstellen zum Vergabe- und Gesellschaftsrecht ist das Team hinter dem ‘sehr guten und flexiblen’ Praxisgruppenleiter Stefan Weidert vor allem in Mandaten zum Thema Industrie 4.0, und hier insbesondere zum Autonomen Fahren, eCommerce sowie bei IT-Projekten in Schieflage aktiv. So beriet man jüngst den Motorsägen- und Motorgerätehersteller Stihl zu vertragsrechtlichen Fragestellungen zu einer Händlerplattform, begleitete den größten IT-Dienstleister im GKV-Gesundheitswesen gkv informatik unter anderem hinsichtlich eines Rahmenvertrags zur Einführung von IP-Telefonie für dessen Kunden sowie dem Mandanten selbst und wurde außerdem vom AOK Bundesverband bezüglich der Entwicklung und des Betriebs einer krankheitsbezogenen Plattform zu Rate gezogen. Zudem berät man Bosch zu Software-Fragen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Erwerb von ITK Engineering. Blizzard Entertainment, eBay und die GEMA sind weitere Mandanten. Zu dem Team, das sich durch ‘Fachkompetenz und hohe Erreichbarkeit’ auszeichnet, gehört ebenfalls Counsel Alexander Molle, der aufgrund seines ‘breiten und tiefen Wissenspektrums’ beeindruckt.

Heuking Kühn Lüer Wojteks IT-Praxisgruppe befindet sich weiterhin auf Expansionskurs: Nach Partnerzugängen im Jahr 2016 gewann man im Sommer 2017 Thomas Jansen und Britta Hinzpeter von DLA Piper, die das Team insbesondere in den Bereichen Datenschutz, IT-Transaktionen und Vertragsrecht verstärken. Hier sah sich die Praxis auch bereits vor den Neuzugängen mit einem konstant ansteigenden Mandatsaufkommen konfrontiert: So beriet man beispielsweise Thalia, Hugendubel und Weltbild hinsichtlich der Veräußerung von tolino-Systeme durch die Deutsche Telekom an Rakuten Kobo sowie Datagroup bezüglich der Übernahme der SAP- und Application Management-Services der Hewlett Packard Enterprise in Deutschland; des Weiteren begleitete man tesa scribos bei der Einführung eines Produkt-Authentifizierungssystems bei einem weltweit tätigen Mineralölkonzern und wurde vom VDE zur Beratung zu einer elektronischen Inhalteplattform mandatiert. Zudem beriet man an der Schnittstelle zum Vergaberecht zahlreiche Landkreise bei der Vorbereitung und Begleitung des Ausschreibeverfahrens für den Ausbau und Betrieb einer NGA-Breitbandinfrastruktur. Zu den weiteren Mandanten zählen FinnAir, DekaBank und Autobahn Tank & Rast.

Als ‘Top-Berater’ im IT-Recht wartet Heymann & Partner Rechtsanwälte mit ‘sehr guter Branchenkenntnis und hervorragender Erreichbarkeit’ auf: Das drei Partner umfassende Team widmet sich dem gesamten Spektrum traditioneller IT-Fragestellungen, einschließlich der Beratung zu Softwarelizenz-, Projekt- und Systemintegrationsverträgen, und ist hier besonders häufig im Banken- und Finanzdienstleistungssektor für Mandanten wie Broadridge und Cardprocess tätig. In Mandaten abseits der Finanzindustrie begleitete man zudem SmartRecruiters bezüglich einer elektronischen Recruitment-Plattform mit einem großen deutschen Industrieunternehmen, erstellte ein Gutachten für Advancis Sofware & Services zu möglichen Lieferverpflichtungen hinsichtlich der von der Mandantin produzierten IT-Sicherheitslösungen sowie ein Gutachten für einen führenden Energieversorger zum Thema Smart Metering. Des Weiteren war man in zahlreichen technologiegetriebenen Transaktionen sowie an der Schnittstelle zum Vergaberecht aktiv. Thomas Heymann hat ‘neben der juristischen Beratung auch stets die wirtschaftlichen Bedürfnisse der Unternehmen im Blick’.

Die ‘sehr gute’ IT-Boutique TCI Rechtsanwälte ist sowohl auf Anbieter- als auch Anwenderseite aktiv und bietet ihrer aus vornehmlich nationalen, britischen und US-Unternehmen bestehenden Mandantschaft ‘auch für juristische Laien nachvollziehbare Erläuterungen’ auf dem gesamten Spektrum IT-rechtlicher Belange. Das zehn Partner umfassende Team, das ebenso durch ‘sympathische Betreuung’ und ‘schnelle Reaktionszeiten’ besticht, erhielt 2017 zahlreiche Instruktionen im Vertrags- und Projektgeschäft, auf streitiger Ebene sowie an der Schnittstelle zum Vergaberecht: In besonderen Highlights für die öffentliche Hand vertrat Markus Schmidt die Senatsverwaltung für Finanzen des Landes Berlin in einem Rechtsstreit aufgrund eines gescheiterten IT-Projekts und vertritt zudem weiterhin das Bundesministerium des Innern in einem streitigen Verfahren bezüglich der Zulässigkeit von IP-Adressen-Speicherung durch Telemediendiensteanbieter. Des Weiteren betreut man Aareon und Aareon Deutschland bei vertragsrechtlichen Belangen und SaaS-Lösungen, begleitet ein IT-Systemhaus bei einem Projekt mit einem DAX-Unternehmen zu Transition und Rollout von ITSM-Kernprozessen, und berät außerdem einen Logistikdienstleister hinsichtlich der Einführung von ERP-Software sowie bezüglich der Erstellung einer B2B-Internetplattform. Christian Welkenbach hat ‘den Blick für das Wesentliche’ sowie ‘fundierte Erfahrung im IT-Recht’ und Carsten Gerlach wird ebenfalls empfohlen.

White & Case LLPs IT-Team beschäftigt sich neben dem Vertrags- und Projektgeschäft im klassischen IT-Recht mit digitalen Zukunftsthemen wie FinTech, Konnektivität und Cyber Security und wird hierbei insbesondere von nationalen und internationalen Mandanten der Automobil-, Finanz- und Energiebranche in Anspruch genommen. Im Jahr 2017 erhielt das von Jost Kotthoff geleitete Team eine beeindruckend hohe Anzahl von transaktionsrechtlichen Mandaten im Technologiesektor, vor allem aus dem deutschen, amerikanischen und chinesischen Raum: In enger Zusammenarbeit mit der gesellschafts- und IP-rechtlichen Praxis der Kanzlei beriet man so zuletzt beispielsweise das Berliner Softwareunternehmen Autonomos im Rahmen ihrer Akquisition durch TomTom sowie den Zahlungsverkehrsdienstleistungsanbieter Equens beim strategischen Zusammenschluss mit dem Zahlungs- und Abwicklungsdienstleister Worldline. Auf vertragsrechtlicher Ebene begleitete man außerdem die Landeshauptstadt Wiesbaden bei der Verhandlung von Nachträgen zu dem bestehenden Out-of-Home-Media-Vertrags mit Wall, und Paper Union vertrat man in einem Verfahren wegen der Lieferung mangelhafter ERP-Software. Martin Munz gehört zu den Schlüsselfiguren.

Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB widmet sich im Rahmen ihrer IT-Praxis neben dem gesamten Spektrum klassischer IT-Sachverhalte verstärkt digitalen Themen und konnte 2017 zahlreiche Mandatierungen in den Bereichen FinTech, InsureTech sowie dem autonomen Fahren verbuchen: In besonderen Highlights beriet man beispielsweise Hella Aglaia Mobile Vision zu Partner- und Vertriebsverträgen sowie Lizenzmodellen für eine Fahrassistenzsoftware. Auf transaktionsrechtlicher Eben betreute das von Florian Schmitz geleitete Team zudem das Energieversorgungsunternehmen Trianel im Rahmen des Verkaufs einer Online-Plattform für den Vertrieb von EEG-Dienstleistungen sowie Samsung Electronics bezüglich des weltweiten Verkaufs des Samsung Printing Solutions Business and Hewlett Packard. Vergaberechtliche Expertise wurde bei der Begleitung von International Game Technology in zwei öffentlichen Ausschreibungen zur Beschaffung von Lotto-Terminals und Services demonstriert. Michael Heise wurde zum Partner ernannt.

Von Graf von Westphalens ‘gutem Servicelevel’ profitieren nationale und internationale Unternehmen sowie die öffentliche Hand in sowohl klassischen IT-Mandaten als auch bei der Beratung zu Themen der Industrie 4.0. So beriet man in jüngsten Highlights beispielsweise einen internationalen Landwirtschafts- und Technologieverband zu software- und lizenzrechtlichen Belangen im Zusammenhang mit automatisierter, digitaler Interaktion von fahrerlosen Geräten in der Agrarindustrie, begleitete ein globales Beratungsunternehmen beim Abschluss eines weltweiten Master Services Agreements mit einem Akustik- Hörgerätehersteller und betreute einen französischen Gesundheitstechnologieanbieter hinsichtlich eines IT-Servicevertrags über eine Vertriebssoftware. Des Weiteren beriet man die Max-Planck-Gesellschaft unter anderem zu eProcurement und Open-Source-Forschungsentwicklungen und begleitete das Schmuckunternehmen AMOR bei einem laufenden SAP-Einführungsprojekt. Stephan Menzemer, der auch ‘über den Tellerrand hinaus zu angrenzenden Rechtsfragen’ berät, leitet das neun Partner umfassende Team.

Greenberg Traurig Germany berät auch in IT-rechtlichen Mandaten auf einem ‘außergewöhnlich hohen Servicelevel’, das nicht zuletzt auf der ‘hervorragenden Vernetzung und den ausgesprochen guten Branchenkenntnissen’ des vier Partner starken Teams beruht. Neben langjähriger Erfahrung in der Beratung zu technologiegetriebenen Transaktionen und klassischen Themen wie Softwarelizenzverträgen, richtet sich der Fokus zunehmend auf die digitale Wirtschaft, was sich zuletzt in diversen Mandaten zu FinTech, InvestTech und eHealth bemerkbar machte. In jüngsten Highlights beriet man unter anderem Foxxum zu SaaS-Verträgen für das Smart-TV-Portal des Mandanten. Zum Mandantenstamm zählen außerdem das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Tristan Capital Partners und Vonovia. Viola Bensinger ‘versteht es auf besondere Weise die grundlegenden Aspekte eines Mandats hervorzuheben und dessen Umsetzung zu forcieren’, Senior Associate Carsten Kociok besticht ‘durch sehr gute rechtliche und technologische Fachkenntnisse’ sowie eine ‘Hands-on-Mentalität’ und Christoph Enaux wird ebenfalls empfohlen. Niklas Conrad wurde zum Counsel ernannt.

Heussens IT-Praxis fokussiert sich in Einklang mit der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft zunehmend auf die Beratung zu Industrie 4.0, wobei 2017 insbesondere Mandate zu den Themen FinTech, MedTech und autonomes Fahren im Vordergrund standen. Das von Hermann Waldhauser geleitete Team wird jedoch auch weiterhin in klassischen vertrags- und transaktionsrechtlichen IT-Mandaten zu Rate gezogen: So beriet man beispielsweise einen führenden deutschen Automobilhersteller hinsichtlich Softwareeinkäufen und IT-Sicherheit, betreute einen Maschinenhersteller bei der Implementierung einer Kundenplattform sowie den Cloud Storage-Anbieter Cyando zum Thema Störerhaftung. Des Weiteren berät man fortlaufend Infolytics zu Softwarelizenzen und Vertriebsverträgen und begleitete zudem Industria bei einem SAP-Projekt. Zum Mandantenstamm gehören ebenfalls Kärcher, The DigiTale und Schölly Fiberoptic.

Jones Days Expertise im klassischen IT-Recht umfasst neben vergaberechtlichen Kompetenzen vor allem vertragsrechtliche Belange sowie das Softwareurheberrecht. In jüngsten Highlights beriet das von Undine von Diemar geführte Team das Softwareunternehmen Cylance zu vertragsrechtlichen Fragestellungen hinsichtlich des Vertriebs von cloud-basierten Artificial Intelligence IT Security Solutions, begleitete Computerhersteller Cray in einem IT-Vergabeverfahren und betreute den deutschen Küchengeräteherteller Rational zu IT-rechtlichen Belangen hinsichtlich eines internationalen Partnernetzwerks und einer Connected-Cooking-Plattform. Die Praxisgruppe wird zudem immer häufiger im Rahmen von FinTech und MedTech-Fragestellungen zu Rate gezogen. Der ehemalige Of-Counsel Wolfgang Büchner verabschiedete sich in den Ruhestand.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbHs IT-Beratung gewährleistet eine ‘praxisnahe und pragmatische Umsetzung’ der Mandate, nicht zuletzt aufbauend auf den ‘ausgezeichneten Fachkenntnissen aller eingesetzten Anwälte’. Unter der Leitung von Wulff-Axel Schmidt berät das ‘auf sehr hohem Niveau’ agierende Team sowohl mittelständische und DAX-Unternehmen als auch die öffentliche Hand häufig zu komplexen IT-Großprojekten, lizenzrechtlichen Auseinandersetzungen und eCommerce: Der ‘fachlich hervorragende’ Michael Rath betreute unter anderem den Haushalts- und Gewerbegerätehersteller Miele beim Rollout einer globalen ERP-Plattform sowie eines weltweiten CRM-Systems und Maximilian Dorndorf berät ThyssenKrupp Elevator unter anderem zu SaaS-Verträgen sowie Softwareentwicklung und Lizenzverträgen. In weiteren Highlights begleitete man Peek & Cloppenburg zu einem Softwareerstellungs- und Hostingsvertrags für eine Supply-Chain-Management-Softwarelösung und beriet zudem Infosys bezüglich der Erbringung von IT-Dienstleistungen gegenüber ihren Kunden. Das Team war außerdem häufig an der Schnittstelle zum Vergabe- und Telekommunikationsrecht tätig.

Full-Service-Kanzlei Oppenhoff & Partner punktet in IT-rechtlichen Sachverhalten sowohl mit originärer Fachbereichsexpertise als auch mit Schnittstellenkompetenz: Neben langjähriger Erfahrung in der Betreuung von IT-Großprojekten, Softwarelizenzverträgen und IT-Streitigkeiten umfasst das Beratungsportfolio ebenso transaktionsrechtliche Belange. In jüngsten Mandatshighlights beriet man so beispielsweise die Deutsche Post beim Verkauf der nugg-ad an Zalando sowie des Technologieanbieterunternehmens optivo an Episerver. Des Weiteren begleitete Jürgen Hartung diverse nationale und internationale Mandanten zum Thema Mobile Apps.

Reed Smith wird sowohl im klassischen als auch digitalen IT-Segment als ‘sehr starke Beratungseinheit’ wahrgenommen. Die von dem ‘ausgezeichneten’ Andreas Splittgerber und Philipp Süss geführte Praxisgruppe fokussiert sich neben FinTech und Virtual Reality auch weiterhin auf Softwareentwicklungsprojekte, technologiegetriebene Transaktionen sowie lizenzrechtliche Fragestellungen. In enger Zusammenarbeit mit der haftungsrechtlichen Praxis beriet man jüngst einen weltweit führenden Hersteller von Druckern zur strategischen Ausrichtung hinsichtlich von 3D-Druckern, betreute Mega Particle bezüglich der Strukturierung und des Vertriebs von Virtual Reality-Lösungen für Spielbanken und Casinos und begleitete außerdem ein auf Virtual Reality-Lösungen im Bereich der Luftfahrt spezialisiertes Softwareunternehmen zu diversen Softwareentwicklungsprojekten mit führenden Flugzeugbauern und Airlines. Auf transaktionsrechtlicher Ebene vertrat man zudem Rakuten Kobo bei der Akquisition der Tolino Technologieplattform sowie der Technologiepartnerschaft mit der Tolino-Allianz von der Deutschen Telekom.

Die IT/IP-Boutique Vogel & Partner konnte ihre traditionell technologieafine Mandantschaft im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung auf eine Vielzahl traditioneller Unternehmen im Mittelstandsbereich ausweiten und berät mittlerweile neben klassischen IT-Fragestellungen besonders häufig zu Industrie 4.0-Sachverhalten, einschließlich der Themengebiete IoT, eHealth, künstliche Intelligenz und autonomes Fahren. In jüngsten Highlights beriet man den Informationstechnik-Dienstleister für Banken GFT zu einem IT-Projekt in Schieflage, betreute Blackroll zu den Themen App-Nutzungsbedingungen und Lizenzvereinbarungen, und begleitet außerdem einen führenden internationalen Chemiekonzern bei der konzernweiten Digitalisierungsstrategie. Das Team um den angesehenen Rupert Vogel berät zudem häufig an der Schnittstelle zum Marken-, Wettbewerbs- und Urheberrecht.

avocado rechtsanwälte punktet bei ihrer vornehmlich national geprägten Mandantschaft insbesondere durch eine ‘pragmatische Herangehensweise’ sowie ‘tiefes Branchenwissen’ und vermittelt das Gefühl, dass ‘der Erfolg und das Geschäftsinteresse des Mandanten stets im Vordergrund stehen’. Auch 2017 fokussierte sich das von dem ‘pragmatischen und effizienten’ Jan Peter Voß geleitete Team in erster Linie auf das klassische IT-Projektgeschäft: Man beriet beispielsweise einen Bundesverband zu IT-rechtlichen Fragestellungen hinsichtlich einer Kommunikationsplattform, begleitete den IT-Dienstleister Brandt & Partner im Rahmen einer IT-Projekt-Implementierung und vertritt Media Frankfurt unter anderem zu vertragsrechtlichen Angelegenheiten im Hinblick auf digitale Werbesysteme. Zudem sorgte die Vertretung von Mandanten wie Heraeus Holding und der Deutschen Telekom in IT-Streitigkeiten für kontinuierliche Auslastung der Praxisgruppe. Zum weiteren Mandantenstamm gehören das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die DFL Deutsche Fußball Liga.

FPS hat langjährige Erfahrung in der klassischen vertrags- und lizenzrechtlichen Betreuung von Mandanten insbesondere auf Herstellerseite, konnte zuletzt jedoch auch zahlreiche Mandate im Kernbereich Industrie 4.0 verbuchen: Hier beriet das von Christoph Süßenberger geleitete Team unter anderem Samson bei einem Projekt zur agilen Entwicklung von Software in den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0. Des Weiteren betreut man Microsoft zu haftungsrechtlichen Fragestellungen bei Entwicklung und Einsatz künstlicher Intelligenz, begleitete die Deutsche Börse bei der Akquisition eines FinTech-Start-ups und auf streitiger Ebene vertrat man den Softwareherstellerverband BSA sowie diverse Hersteller in einem IT-Compliance-Verfahren gegen ein Marketingunternehmen. Katy Ritzmann wechselte zu GSK Stockmann.

GSK Stockmanns breitgefächerte IT-Expertise umfasst sowohl Industrie 4.0-Themen wie IoT, autonomes Fahren und FinTech als auch IT-Vergaberecht sowie die Umsetzung komplexer IT-Softwareprojekte. Praxisgruppenleiter Jörg Kahler beriet jüngst die HOWOGE als Auftraggeber einem großen IT-Projektvertrag, vertrat Panorama Fashion Fair Berlin im Rahmen eines gescheiterten IT-Projekts und betreut Pro Potsdam bei der Vergabe eines neuen wohnungswirtschaftlichen IT-Systems. Zu den Mandanten zählen außerdem Ryanair, die man auch in streitigen IT-Verfahren vertritt, und Datagroup. Katy Ritzmann verstärkt das Team nach ihrem Wechsel von FPS im Januar 2017.

Latham & Watkins LLPs IT-Praxis ‘kann auch mit größeren Projekten gut umgehen’ und ist insbesondere in den Themenbereichen Technologietransaktionen, Systemimplementierungen sowie Softwarelizenz- und Entwicklungsverträge versiert. Zuletzt betreute das Team um die Counsel Thies Deike und Christian Engelhardt CVC Capital Partners unter anderem zu IT-rechtlichen Aspekten des Erwerbs einer Mehrheitsbeteiligung am Sportwettenanbieter Tipico. Zum Mandantenstamm gehören ebenso Siemens, Daimler Financial Services und Rockaway Capital.

McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP überzeugt im Rahmen ihrer IT-Beratung durch ‘fachlich hohes Niveau, sehr gute Branchenkenntnisse und einen sehr bewussten Einsatz von Ressourcen’. Das aus ‘kompetenten Ratgebern’ bestehende Team betreut im Rahmen der TMT-Industriegruppe besonders häufig Telekommunikationsanbieter und Medienkonzerne zu IT-rechtlichen Belangen und berät ebenfalls zu IT-Aspekten im Zusammenhang mit Transaktionen: Man begleitete beispielsweise Unister beim Verkauf des eBusiness-Unternehmens infolge der Insolvenz des Mandanten sowie Cuneo beim Kauf und Verkauf von Beteiligungen an diversen Internetfirmen. Abseits des Transaktionstreibens wurde man mehrmals von der Deutschen Telekom mandatiert, unter anderem zu Kooperationsverträgen mit Inmarsat hinsichtlich des European Aviation Networks. Zum Mandantenstamm zählen außerdem RTL, Signa Retail und Celanese. Ralf Weisser, der ‘exzellente Branchen- und Fachkenntnisse’ besitzt, und der kürzlich zum Counsel ernannte Claus Färber, der durch ‘sehr gute fachliche Qualifikationen’ besticht, sind ‘aufgrund ihres Engagements uneingeschränkt zu empfehlen’.

von Boetticher Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbBs ‘businessorientierter und professioneller’ Beratungsansatz kommt nationalen und internationalen Industrieunternehmen unterschiedlichster Branchen zu Gute, die das ‘zuverlässige, gründliche und selbstbewusste’ Team auf der gesamten Bandbreite klassischer IT-Sachverhalte sowie zu Fragestellungen neuartiger IT-Geschäftsmodelle und der digitalen Transformation zu Rate ziehen. Auch 2017 war die Praxisgruppe um die ‘außergewöhnlich gute’ Angelika Hoche und Jens Horstkotte in zahlreichen streitigen IT-Verfahren aktiv: Man vertrat beispielsweise Yahoo! EMEA außergerichtlich sowie gerichtlich bei der Umsetzung des Rechts auf Vergessenwerdens und begleitete Scandlines in Auseinandersetzungen mit SAP und Capgemini. Auf beratender Ebene war man zudem für Spin Digital Video Technologies hinsichtlich des weltweiten Rollouts einer neuartigen Video-Technologie tätig und betreute außerdem einen Anlagenbauer bei diversen Entwicklungskooperationen für eine neue Fertigungstechnologie. Matthias Bergt wurde zum Partner ernannt.

Waldeck Rechtsanwälte PartmbBs ‘starkes’ Team ist in erster Linie für ihre langjährige Outsourcingexpertise am Markt bekannt, berät jedoch ebenso ‘schnell, juristisch durchdacht und praxisnah’ zu IT-Vergabeverfahren, IT-Streitigkeiten sowie lizenz- und vertragsrechtlichen Belangen. Jüngst begleitete man einen Anbieter für eTicket-Lösungen bei Vertragsverhandlungen mit einem niederländischen Verkehrsunternehmen, beriet einen ITK-Anbieter im Rahmen von Ausschreibungen verschiedener Landkreise zur Initiative ‘Mehr Bandbreite für Deutschland’ und vertrat Hyrican in einem streitigen Verfahren zum Thema Urheberrechtsabgabe für PCs. Zudem betreute man sowohl PSI in verschiedenen IT-Projekten zu Industrie 4.0-Lösungen im Bereich Flughafensysteme, Logistik und Lagerverwaltung als auch einen Automobilzulieferer bei der weltweiten Einführung eines ERP-Systems. Jens-Holger-Petriweiß, was ein Unternehmen braucht’.

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