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Deutschland 2018 > Kapitalmarktrecht > Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1
    • Martin Geiger - Hengeler Mueller
    • Bernhard Kaiser - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Oliver Kronat - Clifford Chance

Namen der nächsten Generation

  1. 1

Umfasst die Beratung zu strukturierten Finanzierungen, Verbriefungen, sowie zu Derivaten und verbrieften Derivaten, wobei vielfach Ãœberschneidungen zu anderen Kapiteln innerhalb des Bank-, Finanz- und Kapitalmarktrechts bestehen, insbesondere zu DCM.

Freshfields Bruckhaus Deringer berät zu strukturierten Finanzprodukten und strukturierten Finanzierungen, einschließlich zu komplexen Verbriefungen und im Derivate-Bereich. Das Portfolio umfasst jüngst diverse Mandate, unter anderem die Beratung im Hinblick auf eine synthetische CMBS-Transaktion; die Restrukturierung eines ABS-Programms; ein strukturiertes Darlehen an einen Hedgefonds zum Erwerb von Aktien eines börsennotierten Unternehmens; die Verbriefung eines Portfolios von Handelsforderungen; sowie die Beratung im Zusammenhang mit Forderungsfinanzierungen. Für Crédit Agricole CIB und Royal Bank of Scotland ist man im Hinblick auf die Umstrukturierung der Verbriefungsplattform für deutsche Kfz-Finanzierungen der PSA-Gruppe tätig. Ein weiterer Mandant ist die GMAC Mortgage Group hinsichtlich der Verbriefung deutscher Kredite und Leasings durch ein Lagerunternehmen im Wege der Begebung einer Anleihe, sowie bezüglich einer öffentlichen Verbriefung von Automobilkrediten und Fragen des Back-up-Servicing verschiedener deutscher Transaktionen. Bernhard Kaiser ist die Schlüsselfigur, die Ernennung von Robin Helmke zum Partner im Mai 2017 zeigt jedoch, dass man auch weiterhin auf die Verstärkung der Praxis setzt.

Hengeler Mueller gilt weiterhin als eine der ersten Adressen für innovative, komplexe Transaktionen im Bereich der strukturierten Finanzierungen und Verbriefungen. Ein Schwerpunkt liegt im Zusammenhang mit dem Aufbau, der Restrukturierung und der Erweiterung von Asset-basierten Commercial-Paper-Programmen und anderen Formen Asset-basierter Finanzierungen. Man berät oft zur Verbriefung von Handelsforderungen, häufig auf paneuropäischer Ebene und mit einem PE-Kontext, sowie der Verbriefung von Leasingforderungen und auch von Verbraucherkrediten. So beriet man unter anderem abcbank bezüglich der Verbriefung von Leasingforderungen der Bank und die Landesbank Baden-Württemberg zur Verbriefung von Verbraucherkrediten der CreditPlus Bank. Ein weiteres Highlight war die Beratung von Bank of America Merrill Lynch bei einer CMBS-Transaktion: die Verbriefung des an die Lorac Investment begebenen Darlehens über Taurus 2016-2. Weitere Expertise liegt auch bei RMBS-Transaktionen, strukturierten gedeckten Schuldverschreibungen und synthetischen Verbriefungen. Stefan Krauss berät ‘auf höchstem Niveau’ und wird als ‘starker Name’ im Markt angesehen. Martin Geiger wird auch empfohlen, ist nun jedoch hauptsächlich im Londoner Büro ansässig.

Linklaters legt einen Schwerpunkt auf synthetische Verbriefungen und die Restrukturierung und Abwicklung bestehender strukturierter Finanzierungstransaktionen, berät aber auch zu Portfoliotransaktionen und deren Refinanzierung auf Verkäufer-, Käufer- und Finanziererseite, sowie zu Derivatetransaktionen. Der häufig empfohlene Christian Storck und Jörg Fried sind Experten im Bereich der OTC-Derivate und wurden jüngst für den Bundesverband deutscher Banken für die deutsche Netting-Opinion tätig. Barbara Lauer und Burkhard Rinne, der im Mai 2017 zum Partner ernannt wurde, gelten als ‘zwei extreme Experten im Verbriefungsbereich’. Man beriet unter anderem Schleswig-Holstein und Freie und Hansestadt Hamburg bei der Übertragung eines internationalen Portfolios von notleidenden Schiffsdarlehen der HSH Nordbank auf die von den Ländern neu aufgesetzte Abwicklungsanstalt und dessen Refinanzierung; und unterstützte EIB und EIF bei einem direkten und indirekten Investment in die Verbriefung eines €440 Millionen-Portfolios österreichischer Leasingforderungen. Bei Clearing-Themen ist ein Kernmandant die Eurex Clearing. Kurt Dittrich leitet die Praxis.

Allen & Overy LLP berät zu ausgewählten Verbriefungstransaktionen und strukturierten Finanzierungen mit Expertise in einer Vielzahl von Assetklassen und einer ebenso aktiven Derivate-Praxis. Zu den Mandanten zählen deutsche, europäische, japanische und internationale Investmentbanken und Finanzinstitute, die man zu Finanzierungen berät, die unter anderem mit KMU-, Flugzeug-, Schiff- und Immobilienkrediten sowie Infrastruktur- und Energievermögenswerten unterlegt sind. Praxisleiter Martin Scharnke unterstützt zusammen mit Kollegen in New York und London unter anderem vier große Investmentbanken bei der Umsetzung der neuen globalen Regelungen der WGMR (Working Group for Margin Requirements) für Sicherheitsleistungen für Derivate, einschließlich der Verhandlung und Entwicklung von Besicherungsdokumentation für Rahmenverträge für Derivate. Er ist außerdem umfassend für Credit Suisse (Zürich, London und Frankfurt) bei ihrem Geschäft mit strukturierten Produkten und der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer paneuropäischen Emissionsplattform für strukturierte Produkte tätig. Stefan Henkelmann hat besondere CMBS-Expertise und beriet jüngst Vonovia hinsichtlich der vollständigen Rückführung und Abwicklung der €3 Milliarden GRF-1, GRF-2 und Taurus-WOBA CMBS-Transaktionen. Mitsubishi UFG Securities EMEA begleitete er bei einem innovativen Project-Bond-Repackaging unter einem Programm zur Begebung von besicherten Verbindlichkeiten eines ausländischen Emissionsvehikels; die zugrunde liegende Projektanleihe dient der Refinanzierung eines Infrastrukturprojekts in der Türkei. Matthew Howard zog sich im Mai 2017 aus der Anwaltschaft zurück.

Von vielen als ‘führend im ABS-Geschäft in Deutschland’ angesehen, Baker McKenzies ‘umgängliches Team’ ist zweifelslos ‘etabliert’ in der Beratung zu strukturierten Finanzierungen und Verbriefungen. ‘Zuverlässig, pragmatisch, schnell und flexibel’ berät man zu verschiedensten Assetklassen, gilt weiterhin als eine der führenden Praxen im Automobilsektor mit Transaktionen für unter anderem BMW und Volkswagen, aber begleitet auch große, insbesondere multijurisdiktionale ABCP-Transaktionen im Bereich der Handelsforderungen (unter anderem für die Commerzbank, DZ Bank, ING und BayernLB) und im Bereich der Leasingforderungen und Restwertforderungen. Man war beispielsweise für Société Générale als Arranger Counsel in der zweiten öffentlichen ABS-Leasing- und Restwert-Transaktion der ALD Autoleasing D tätig. Als neuen Mandanten konnte man unter anderem Rabobank beim Aufsetzen eines neuen Bank-Factoring Programms in Deutschland gewinnen. Außerdem berät man seit über zwei Jahren DBRS laufend bei Ratings aller Assetklassen in EMEA, jüngst bezüglich der Alpspitze Transaktion als strukturierte gedeckte Schuldverschreibung der Deutschen Bank mit einem Volumen von €35 Milliarden RMBS-Anleihen. Martin Kaiser und Sandra Wittinghofer haben ‘sehr gute Kenntnisse im ABS-Geschäft, berücksichtigen wirtschaftliche und geschäftliche Gesichtspunkte der Mandanten und sind immer schnell erreichbar und unkompliziert’; Kaiser kündigte jedoch kurz vor Redaktionsschluss im August 2017 seinen Wechsel zu Ashurst LLP an und Matthias Eggert wechselte bereits im April 2017 zu Dentons.

Clifford Chances Beratung im Bereich der strukturierten Finanzierungen und Verbriefungen ist laut Mandanten ‘sehr zufriedenstellend’, jedoch musste die Praxis den Abgang von Arne Klüwer in Kauf nehmen; er wechselte zu Dentons, wo auch der ehemalige Senior Associate Mortimer Berlet als Partner einstieg. Als Schlüsselfigur bleibt nun der häufig empfohlene Oliver Kronat, der für seine ‘zuverlässige Erreichbarkeit, absolut termingerechte und sehr hohe Qualität der Arbeit und sein breites Wissen’ im Markt weiterhin hoch angesehen ist. Zu seinen Schwerpunkten zählen unter anderem die Verbriefung von Handels-, Leasing- und Darlehensforderungen sowie von Fondsanteilen, die Etablierung von ABCP-Conduit-Programmen und Portfolioverkäufe. Er beriet jüngst die EIB und den EIF bei Investitionen in verschiedene Verbriefungen von Forderungen aus Leasing und Mietkauf Transaktionen; die Santander Consumer Bank als Originator bei einer Verbriefung von deutschen Verbraucherdarlehen in Höhe von €750 Millionen; sowie die BMW Bank als Originator bei zwei Verbriefungstransaktionen von Automobil-Darlehensportfolios in Höhe von jeweils €1.07 Milliarden. Counsel Kerstin Schaepersmann wird auch empfohlen.

Hogan Lovells International LLP befindet sich laut Wettbewerbern weiterhin ‘im Anmarsch’; das ‘starke’ Team ist ‘sehr visibel’ im Verbriefungsbereich und insbesondere ‘etabliert’ durch eine der marktführenden Stellungen bei den Auto-Banken. So beriet man jüngst Mercedes-Benz Bank bei der Verbriefung eines Portfolios von deutschen Automobildarlehen mit einem Volumen von €1,1 Milliarden, sowie Volkswagen Leasing bei der Verbriefung von €1,2 Milliarden-Leasingforderungen. Doch man berät auch zu anderen Asset-Klassen, so beispielsweise die Nord/LB bei der Strukturierung und Implementierung einer privatplatzierten Verbriefungstransaktion im Zusammenhang mit einem Portfolio notleidender und leistungsgestörter Schiffskredite mit einem ausstehenden Darlehensbetrag von insgesamt $1,5 Milliarden. Neben dem Schwerpunkt auf strukturierten Emissionen sowie internationalen ABS-Transaktionen, ist man auch in der Erstellung und Betreuung von Programmen tätig. Zu den weiteren Mandanten zählen unter anderem Santander Consumer Bank, Sixt Leasing und FMS Wertmanagement. Der ‘sehr erfolgreiche’ Dietmar Helms gilt als ‘eine Größe im Markt’ und Sven Brandt wird auch empfohlen.

‘Alle Achtung’, Mayer Brown LLPs ‘tolle Praxis’ kann sich weiterhin in der Beratung rund um komplexe strukturierte Finanzierungen, insbesondere grenzübergreifende Transaktionen, behaupten und wird ‘sehr geschätzt’. Inzwischen ist das Asset-basierte Kreditgeschäft eines der wichtigsten strukturierten Finanzierungsprodukte der Praxis und das Beratungsspektrum erstreckt sich von der Verbriefung von Handelsforderungen sowie Automobilforderungen – man beriet beispielsweise Crédit Agricole CIB, BNP Paribas, Bank of America Merrill Lynch und The Royal Bank of Scotland bei der Emission von €513,5 Millionen-Anleihen gesichert durch deutsche Automobilkredite der Opel Bank – über die Erstellung und Aktualisierung von Emissionsplattformen bis zu einem Schwerpunkt auf Retail-Produkten, einschließlich Zertifikaten, Optionsscheinen und anderen strukturierten Schuldverschreibungen. Besondere Expertise kann man auch nach wie vor bei OTC-Derivaten vorweisen. Andreas Lange ist weiterhin im Markt anerkannt und Patrick Scholl wird auch oft empfohlen. Das Team verfügt insbesondere auch über anknüpfende regulatorische Kenntnisse und arbeitet eng mit der US-Verbriefungspraxis zusammen.

Im Bereich der strukturierten Finanzierungen und Verbriefungen bringt White & Case LLP ‘hohe Branchenkenntnis und Fachexpertise ein und kommt für alle Parteien zu akzeptablen Ergebnissen’; geschätzt wird zudem das ‘tiefe Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen’. Eine besondere Stärke liegt in den Assetklassen Leasing und Infrastruktur. So beriet man beispielsweise Crédit Agricole und Société Générale als Arrangeure sowie BNP Paribas bei der Verbriefung von deutschrechtlichen Autodarlehensforderungen, die durch die RCI Banque zur Finanzierung von Kraftfahrzeugen ausgereicht wurden. Für die HSH Nordbank war man bei einer komplexen synthetischen Kreditverbriefung tätig. Zu den weiteren jüngsten Mandaten zählen unter anderem die Strukturierung und Umsetzung einer komplexen Whole-Business-Securitisation-Transaktion, eine Repo-Transaktion und die Beratung hinsichtlich mehrerer strukturierter gedeckter Schuldverschreibungen, sowie im Zusammenhang mit NPLs. Schlüsselfigur Dennis Heuer ist ein ‘erfahrener Spezialist mit einem hohen Detailwissen, insbesondere auch im Verbriefungsbereich’; er kann einen ‘beachtlichen Track Record’ aufweisen und ‘überzeugt durch seine Kundenorientierung, seinen Pragmatismus und sein Kostenbewusstsein’.

Ashurst LLP ist insbesondere ‘stark im Bereich der strukturierten Finanzierungen und Derivate’ und setzt einen besonderen Fokus auf Retail-Produkte. Das ‘richtig gute’ Team um Tobias Krug, Leiter der Securities and Derivatives Gruppe, verfügt nicht nur über Expertise im Bereich der strukturierten Produkte sondern auch bei OTC-Derivaten und verbrieften Derivaten. Besondere Kenntnisse hat man in Bezug auf PRIIPS KID, im Credit-Linked-Bereich und bei regulatorischen Fragestellungen. So berät man beispielsweise die Deutsche Bank im Zusammenhang mit dem globalen Projekt zur Implementierung von EMIR; SIX Financial Services hinsichtlich des PRIIPs Angebots des Unternehmens; sowie Credit Suisse bei der Erstellung des ersten Credit-Linked-Note-Programms nach deutschem Recht. Außerdem berät man Erste Group im Rahmen aller ihrer Structured-Products-Programme, einschließlich Equity-Linked, Credit-Linked, Asset-Linked und Multi-Asset-Linked. Eine signifikante Verstärkung kündigte sich kurz vor Redaktionsschluss im August 2017 mit dem Wechsel des angesehenen Martin Kaisers von Baker McKenzie an.

Nun auch ‘auf dem Radar’, Dentons konnte sich im Bereich der strukturierten Finanzierungen und Verbriefungen deutlich verstärken: Man konnte im April 2017 in Frankfurt nicht nur Arne Klüwer von Clifford Chance, nun Praxisleiter sowohl der deutschen Bank- und Finanzrechtsgruppe als auch der europäischen Strukturierten Finanzierungspraxis, gewinnen, sondern ihm folgte auch Mortimer Berlet, der gleichzeitig als Partner einstieg, und im Münchner Büro der ‘muntere’ Matthias Eggert von Baker McKenzie. Unter neuer Flagge berät er aktuell BillFront zu einer Finanzierungsstruktur für die Refinanzierung von Forderungen aus Online-Werbung, sowie Wilmington Trust SP Services laufend als Treuhänder hinsichtlich einer Vielzahl von Verbriefungen und besicherten Finanzierungen. Zudem berät man verschiedene deutsche Banken bei diversen grenzüberschreitenden Handelsforderungstransaktionen, in einigen Fällen mit Mehrfachfinanzierung durch mehrere Banken.

Jones Days ‘überdurchschnittliche’ Praxis wird für die ‘gute Beratungsleistung’ bei strukturierten Produkten, Derivaten, Verbriefungen insbesondere von Autokrediten und Handelsforderungen, aber auch im produktbezogenen Aufsichtsrecht anerkannt. Das Team ist ‘sehr gut: schnell, effizient, direkt, ohne Umwege und unnötige Zusatzarbeiten’ und fokussiert sich auf Asset-basierte Finanzierungen vor allem in Hinblick auf die Unterstützung durch neue Technologien, wie beispielsweise Blockchain. Kernmandanten Volkswagen Bank und Volkswagen Financial Services berät man nicht nur bezüglich der jährlichen Aktualisierung und Verlängerung der sieben Verbriefungsplattformen für ABS-Schuldverschreibungen mit einem Gesamtvolumen von bis zu €10 Milliarden, sondern nun auch hinsichtlich der Strukturierung und dem Neuaufsatz des italienischen Verbriefungsprogramms in Zusammenarbeit mit dem Mailänder Büro. Ein weiteres Highlight ist die Beratung von UniCredit zu ihrem Asset-basierten Commercial-Paper-Programm, dem Multi-Seller-Programm Arabella Finance DAC mit einem ausstehenden Volumen von €4 Milliarden für den europäischen und amerikanischen Markt. Der ‘sehr erfahrene’ Praxisleiter Ulf Kreppel ist ‘sehr professionell und lösungsorientiert, und schafft in der Funktion als Transaktionsanwalt einen ausgewogenen Interessenausgleich aller Parteien’. Nick Wittek wird auch empfohlen.

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