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Deutschland 2018 > Kartellrecht

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Kartellrecht
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1
    • Albrecht Bach - Oppenländer Rechtsanwälte
    • Helmut Bergmann - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Ingo Brinker - Gleiss Lutz
    • Michael Esser - Latham & Watkins LLP
    • Hans-Joachim Hellmann - SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG
    • Tobias Klose - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Martin Klusmann - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Thorsten Mäger - Hengeler Mueller
    • Romina Polley - Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP
    • Dirk Schroeder - Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP
    • Daniela Seeliger - Linklaters
    • Christoph Stadler - Hengeler Mueller
    • Christian Steinle - Gleiss Lutz
    • Markus Wirtz - Glade Michel Wirtz – Corporate & Competition

Namen der nächsten Generation

  1. 1
    • Börries Ahrens - Allen & Overy LLP
    • Marc Besen - Clifford Chance
    • Patrick Bock - Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP
    • Ulrich Denzel - Gleiss Lutz
    • Carsten Grave - Linklaters
    • Christian Horstkotte - Baker McKenzie
    • Uta Itzen - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Thomas Paul - Hengeler Mueller
    • Stephanie Pautke - Commeo LLP
    • Georg Weidenbach - Latham & Watkins LLP

Umfasst die fusionskontrollrechtliche Beratung (einschließlich ‘Phase-2-Verfahren’), die Vertretung in Kartell- und Bußgeldverfahren, in Schadensersatzklagen sowie die Compliance-Beratung im Kartellrecht.

Die Kartellrechtspraxis von Freshfields Bruckhaus Deringer zeichnet sich durch ‘globale Präsenz’ und ‘zahlreiche erfolgreich erledigte Projekte’ aus und wird von Mandanten aufgrund des ‘hohen Geschäftsverständnisses’ geschätzt. Nach der Schließung des Kölner Büros berät das neun Partner starke Team um Martin Klusmann, Co-Leiter der weltweiten Praxisgruppe, nationale und internationale Mandanten, wie beispielsweise die Deutsche Bahn, Ethihad Airways, Mars und Volkswagen, weiterhin an den Standorten Berlin und Düsseldorf. Einen Schwerpunkt bildet die Beratung bei Fusionskontrollverfahren; so unterstützte man Air Berlin beim Abschluss eines Wetlease-Vertrags über 38 Passagierflugzeuge mit der Lufthansa und beriet Boehringer Ingelheim bei dem strategischen Tausch des Bereichs Consumer Healthcare mit der Sanofi-Tiergesundheitssparte. Auch im streitigen Bereich ist man visibel; hier geht man nicht nur gegen Kartellbußgeldentscheide der EU-Kommission oder des Bundeskartellamts vor, sondern wehrt auch Schadensersatzklagen im Nachgang von Bußgeldverfahren ab. Abgerundet wird das Spektrum durch eine umfangreiche Beratung im Bereich Compliance und bei Missbrauchsfällen. Tobias Klose und Uta Itzen gelten als ‘absolute Spezialisten ihres Fachs’ während sich Helmut Bergmann durch ‘gute Branchenkenntnis’ auszeichnet.

Gleiss Lutz wird aufgrund des ‘exzellenten Services’, der ‘beeindruckenden Branchenkenntnis’ und des ‘hohen persönlichen Einsatzes’ von Unternehmen wie Bayer, Deutsche Telekom, Procter & Gamble sowie Siemens mandatiert. Besonders stark entwickelte sich zuletzt die Tätigkeit bei Fusionskontrollverfahren: Man betreute parallel zwei Phase II EU-Kontrollverfahren und Ulrich Denzel beriet HeidelbergCement in einem EU-Fusionskontrollverfahren beim Erwerb von Italcementi. Das Team hat zudem langjährige Erfahrung in der Prozessführung: So vertritt Ingo Brinker, der ‘einen hervorragenden Ruf’ genießt, Booking.com in einem Beschwerdeverfahren im Zusammenhang mit der Untersagung der Bestpreisklausel vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf und Christian Steinle vertrat Unternehmen der LEONI-Gruppe in einem Kartellbußgeldverfahren vor den brasilianischen Behörden und verteidigte MAHLE Behr gegen Schadensersatzforderungen von Abnehmern von Klimageräten in Folge eines Bußgeldbescheids der EU-Kommission. Unter der Federführung von Wolfgang Bosch übernahm man außerdem die kartellrechtliche Beratung von Daimler im Rahmen des EU-Verfahrens im Bereich LKW.

Sehr gute Fach- und Branchenkenntnis’ sind die Merkmale der Kartellrechtspraxis von Hengeler Mueller. Das Team um den renommierten Thorsten Mäger deckt die gesamte Bandbreite des Kartellrechts ab und wird sowohl von nationalen als auch internationalen Unternehmen mandatiert. In jüngsten Highlights im Bereich Fusionskontrollverfahren begleitete man Carl Zeiss bei der Veräußerung des Tochterunternehmens SMT an ASML beim Bundeskartellamt. Zudem betreute man für die SGL Group das Bundeskartellamtsverfahren im Rahmen des Verkaufs des Graphitelektroden-Geschäftsbereichs an ein japanisches Chemieunternehmen. Eine besondere Stärke weist man außerdem bei Schadensersatzklagen, die auf Bußgeldbeschiede folgten, auf: So verteidigt man beispielsweise British Airways gegen Ansprüche aus dem Luftfrachtkartell, wehrt Forderungen aus dem LKW-Kartell für MAN ab und verttritt Nordzucker gegen Ansprüche aus dem Zuckerkartell. Überdies wehrt man für den Dachverband einer deutschen Finanzgruppe drohende Schadensersatzansprüche wegen EC-Kartenentgelten ab. Oft übernimmt Thomas Paul, der ‘fachlich-juristisch ohne Fehl und Tadel’ ist, die Prozessführung. Christoph Stadler gilt als ‘sehr erfahren’ und ‘guter Kommunikator’.

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP bietet ‘hochprofessionellen Service’ und ‘tiefgreifendes Wissen bei Kartellrechtsangelegenheiten’. Das Team um die Schlüsselfiguren Romina Polley und Dirk Schroeder berät zum gesamten Kartellrecht und genießt ein besonders hohes Ansehen im Bereich Fusionskontrolle. Hier zählt die Beratung von 3M bezüglich des Erwerbs des Schutzausrüstungsherstellers Scott Safety zu den Highlights. Zudem unterstützte man Baxter bei der Umsetzung der Auflagen aus dem EU-Fusionskontrollverfahren nach dem Erwerb des schwedischen Medizintechnikunternehmens Gambro und KIA Motors vertrat man in einem Berufungsverfahren, in dem die Klage des Gesamtverbandes Autoteile-Handel bezüglich des Rechts auf Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen in Form von Rohdaten abgewiesen wurde. Ein erhöhtes Mandatsaufkommen verzeichnete das Team auch im Bereich Schadensersatzklagen; hier verteidigte man Otis in mehreren Verfahren gegen Ansprüche von Generalunternehmen, Kommunen und Verkehrsbetrieben in Folge des EU-Bußgeldbescheids, der im Rahmen des Aufzugs- und Fahrtreppenkartells erging. Neben Patrick Bock, der im kartellrechtlichen Prozessrecht versiert ist, wird auch Counsel Tilman Kuhn empfohlen. Im November 2017 konnte man sich außerdem mit Wolfgang Deselaers von Linklaters verstärken.

Empfohlen wird Linklaters besonders für die Expertise bei Kartellschadensersatzklagen und in Fusionskontrollverfahren. Im letztgenannten Bereich sorgte die Fusion zwischen Edeka und Kaiser’s/Tengelmann weiterhin für großes Arbeitsaufkommen, in dessen Rahmen die empfohlene Daniela Seeliger das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bezüglich des Ministererlaubnisverfahrens vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf vertrat. Zudem übernahm Carsten Grave federführend die fusionskontrollrechtliche Beratung für ENGIE Deutschland im Zuge der Anteilsveräußerung an EnBW. Bei kartellrechtlichen Schadensersatzklagen profitiert man besonders von der engen Zusammenarbeit mit den Büros in Brüssel und London; so entwickelte man eine europaweite Verteidigungsstrategie für Beiersdorf in diversen follow-on Klagen in Folge verschiedener Bußgeldverfahren. Außerdem übernahm man die Verteidigung für Nestlé in Kooperation mit dem Brüsseler Team in mehreren Schadensersatzklagen, die aus dem Zuckerkartell resultieren. Abgerundet wird das Serviceangebot durch die Beratung zu Aspekten der Bußgeldhaftung im Rahmen von Umstrukturierungen und bei Fragen der Bußgeldberechnung. Weitere namhafte Mandanten sind die Deutsche Börse, E.On und Linde. Wolfgang Deselaers verlor man im November 2017 an Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP.

Mandanten schätzen bei Allen & Overy LLP das ‘sehr gute Servicelevel, gute Einarbeitung in die Branche, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und eine angenehme Beratung’, die besonders häufig in den Bereichen Fusionskontrolle, Bußgeldverfahren, Missbrauchsverfahren und Schadensersatzklagen erfolgt. Unter der Federführung von Jürgen Schindler, der sowohl in Hamburg als auch Brüssel praktiziert, begleitete man den Private Equity-Investor Advent International und seine Portfoliogesellschaft beim Erwerb eines Chemieunternehmens; die Transaktion erhielt eine vorbehaltlose Genehmigung der EU-Kommission in Phase I. Börries Ahrens beriet EDEKA beim Zusammenschluss mit der Drogeriemarktkette Budnikowsky und übernahm die Beratung des Aufsichtsrats eines deutschen Automobilzulieferers im Rahmen kartellrechtlicher Untersuchungen. Ein weiteres Leuchtturmmandat war die Vertretung von Evonik Industries beim Erwerb eines Geschäftszweigs der amerikanischen Air Products; die renommierte Ellen Braun übernahm hier federführend die Fusionskontrollverfahren in multiplen Jurisdiktionen.

Das zehn Partner umfassende Kartellrechtsteam von CMS gilt als gute Adresse für grenzüberschreitende Fusionskontrollverfahren, wobei man von der engen Verzahnung mit dem Brüsseler Büro profitiert. Christian Haellmigk übernahm das internationale Fusionskontrollverfahren für Atlas Copco bei der Veräußerung von DYNAPAC an die französische FAYAT-Gruppe während Harald Kahlenberg Ceratizit beim Erwerb der Mehrheitsanteile an Becker Diamantwerkzeuge assistierte. Auch bei Schadensersatzverfahren ist man visibel, wobei man sowohl auf Kläger- als auch Beklagtenseite tätig wird; als Beispiel kann hier die Beteiligung in Verfahren im Rahmen der LKW-, Süßwaren- und Zuckerkartelle genannt werden. Weitere Kompetenzen weist man im Vertriebskartellrecht auf; so berät Dietmar Rahlmeyer beispielsweise RIMOWA, während Dauermandant Porsche federführend von Praxisgruppenleiter Markus Schöner betreut wird.

Mandanten sehen Commeo LLP als ‘mit Abstand beste Boutique für Kartellrechtsfragen, die den Kartellrechtspraxen namhafter deutscher und internationaler Sozietäten in nichts nachsteht’. Das zehn Berufsträger umfassende Team spezialisiert sich ausschließlich auf das deutsche und europäische Kartellrecht und wird besonders oft von Unternehmen aus der Automobilbranche sowie den Bereichen Gesundheit, Chemie, Logistik, Konsumgüter, Medien und Telekommunikation mandatiert. Einen Schwerpunkt nimmt die Beratung in Bußgeldverfahren ein: Das Technologieunternehmen Westfalen vertrat man beispielsweise in einem Rechtsbeschwerdeverfahren gegen den Bußgeldbescheid des Bundeskartellamts, der in Folge des Flüssiggaskartells verhängt wurde. Im Bereich Schadensersatzklagen erhöhte sich das Mandatsaufkommen erheblich, wobei man sowohl auf Kläger- als auch Beklagtenseite tätig wird. Hervorzuheben ist hier die Verteidigung von Japan Airlines gegen eine Schadensersatzklage im Rahmen des Luftfrachtkartells. Abgerundet wird das Beratungsangebot durch fusionskontrollrechtliche und vertriebskartellrechtliche Beratung sowie die Ausarbeitung und Implementierung von Compliance-Systemen. Das Mandantenportfolio umfasst unter anderem Fraport, Procter & Gamble, Rotkäppchen-Mumm, Samsung und die Vaillant Group. Empfohlen wird Stephanie Pautke.

Latham & Watkins LLP berät an drei deutschen Standorten zu allen Bereichen des Kartellrechts, legt dabei aber einen besonderen Fokus auf Fusionskontroll-, Missbrauchs- und Schadensersatzverfahren. Mandanten schätzen die Synergien zwischen den nationalen und internationalen Standorten; so berät man weiterhin zusammen mit einem Team in San Francisco Facebook zu einem Missbrauchsverfahren vor dem Bundeskartellamt. Überdies verteidigt man Singapore Airlines und Singapore Airlines Cargo gegen eine Follow-on-Schadensersatzklage vor dem Landgericht Köln im Zusammenhang mit dem Luftfrachtkartell. Ein weiteres Highlight war die Vertretung von Lufthansa in einem Phase I-Freigabeverfahren vor dem Bundeskartellamt bezüglich des Erwerbs eines Drittels der Air Berlin Flotte. Der breitgefächerte Mandantenstamm umfasst unter anderem Siemens, Daimler und Nestlé; neu mandatiert wurde man von Volkswagen und der Deutschen Bank. Empfohlen werden Georg Weidenbach und Michael Esser, der im Mai 2016 von Freshfields Bruckhaus Deringer wechselte. Marco Núñez Müller wechselte zu Chatham Partners LLP.

Noerr berät unter der Leitung von Alexander Birnstiel überwiegend deutsche Mandanten in den Bereichen Fusionskontrolle, Kartellverfahren, Bußgeldverfahren, Schadensersatzklagen sowie Compliance; dabei überzeugt man durch ‘hohe Kompetenz, schnellen Service und ein angenehmes Kommunikationslevel’. Auch im Vertriebskartellrecht genießt man einen guten Ruf. Man berät Süßgebäckhersteller Bahlsen und dessen ehemaligen Vertriebsleiter im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens bezüglich des Austauschs sensibler Informationen; man focht für die Mandantin außerdem den Bußgeldbescheid des Oberlandesgerichts Düsseldorf im Rahmen des Süßwarenkartells an. In Folge des Bußgeldbescheids gegen das Bildröhrenkartell machte man für das Elektrogerätehandelsunternehmen EP:Electronic Partner Schadensersatzansprüche gegen LG, Philipps und Technicolor geltend. Zudem entwarf man für Fresenius Kabi ein kartellrechtliches Compliance-Programm in diversen Jurisdiktionen und übernahm dessen Umsetzung. Der anerkannte Karsten Metzlaff berät am Hamburger Standort während der zum Partner ernannte Fabian Badtke Frankfurt als Kartellrechtsstandort ausbaut.

Oppenländer Rechtsanwälteagiert im Bereich Kartellschadensersatz absolut auf Augenhöhe mit den führenden Großkanzleien in Deutschland’ und genießt auch in den Bereichen der Fusionskontrolle und Missbrauchsaufsicht einen soliden Ruf. Der ‘sehr erfahrene und gut vernetzte’ Albrecht Bach wehrte für L’Oreal Deutschland Schadensersatzansprüche ab, während Ulrich Klumpp federführend die Verteidigung von GlaxoSmithKline in einem Schadensersatzprozess übernahm; beide Verfahren gehen auf die Schlecker-Insolvenz zurück. Christoph Wolf, der für sein ‘fundiertes Wissen’ hervorgehoben wird, vertrat Schadensersatzansprüche diverser Nahverkehrsunternehmen in Folge des Schienenkartells. Der empfohlene Andreas Hahn gilt als besonders versiert im Banken- und Energiesektor; er übernahm jüngst die fusionskontrollrechtliche Beratung der EnBW bei der Aufstockung der Minderheitsbeteiligung an der MVV Energie. Florian Schmidt-Volkmar wurde in die Partnerriege aufgenommen.

Bei WilmerHale ist ‘neben der fachlichen Klasse, der Grad der Partnerverfügbarkeit, das kontinuierlich hohe Engagement und der Blick für das Wesentliche unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Ziele’ hervorzuheben. Besonders stark ist man in der kartellrechtlichen Prozessführung. Man vertritt mehrere Unternehmen aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Zuckerkartell; exemplarisch ist hier die Vertretung von Krombacher und Schweppes durch Hans-Georg Kamann und von Katjes Fassin durch Stefan Ohlhoff zu nennen. Die Deutsche Lufthansa verteidigt man gegen Forderungen aus dem Luftfrachtkartell, während man die Deutsche Bahn als Klägerin gegen Stahlunternehmen, die am Schienenkartell beteiligt waren, vertritt. Ein weiteres Highlight war die fusionskontrollrechtliche Beratung und Vertretung von TUI vor der EU-Kommission bezüglich der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit Etihad. Christofer Eggers wechselte zu Squire Patton Boggs und Jan Heithecker verließ die Sozietät.

Das ‘empfehlenswerte’ Team von Baker McKenzie berät umfassend zu allen Belangen des Kartellrechts und ist insbesondere im Bereich Bußgeldverfahren vor den nationalen und europäischen Behörden visibel; man wurde hier beispielsweise für Carlsberg im Bierkartell, für Segafredo im Kaffeekartell und auch für mehrere Automobilzulieferer tätig. Weitere Tätigkeitsfelder sind Schadensersatzklagen, interne Untersuchungen, der Aufbau und die Implementierung von Compliance-Systemen sowie Fusionskontrollverfahren. Im letztgenannten Bereich begleitete man unter anderem Transaktionen für REWE, die Deutsche Bahn und Daimler. Zum Mandantenstamm zählen außerdem Asics, Eckes Granini, J.W. Zander und Knorr-Bremse. Empfohlen wird neben Christian Horstkotte auch Nicolas Kredel, der sich durch ‘gutes Verständnis des Mandanten und seiner Bedürfnisse’ auszeichnet. Katharina Spenner ist für ihre vertriebskartellrechtliche Expertise angesehen.

Clifford Chance wird von Mandanten als ‘höchst professionell, lösungsorientiert und schnell’ wahrgenommen und zählt ‘zu einer der erfahrensten Kartellrechtspraxen in Deutschland’. Das Team um Praxisgruppenleiter Joachim Schützegilt insbesondere bei Fusionskontrollverfahren als versiert; man beriet hier BMW, Daimler, Ford und Porsche bei der Gründung eines Ladestationen-Joint Ventures und begleitete die Deutsche Telekom beim Erwerb eines Tätigkeitsbereichs von BuyIn. Der ‘sehr zuverlässige’ Marc Besen, der sich durch ‘hohe Auffassungsgabe und Geschäftssinn’ auszeichnet, übernahm die kartellrechtliche Beratung eines internationalen Baumaterial-Herstellers im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens des Bundeskartellamts und beriet Kone bezüglich des Schadensersatzverfahrens in Folge des Aufzug- und Fahrtreppenkartells. Ein weiteres Highlight war die Beratung der Metro in einem Vertikalverfahren der deutschen Kartellbehörde.

Die ‘exzellente’ Kartellrechtspraxis von Glade Michel Wirtz – Corporate & Competition fußt auf den Säulen Fusionskontrolle, Bußgeldverfahren und Schadensersatzverfahren. Zu den Leuchtturmmandaten gehört die Vertretung eines Unternehmens in einem Bußgeldverfahren wegen möglicher Preisabsprachen beim Stahleinkauf; die Federführung übernahm hier der anerkannte Markus Wirtz. Zudem unterstützt man United Internet bei allen kartellrechtlichen Aspekten des Erwerbs von Strato. Silke Möller übernahm die Beratung zur Verteidigung eines Luxuskosmetikanbieters gegen Schadensersatzansprüchen aus dem Kartellverfahren Luxuskosmetik und wurde für einen Drogerieproduktherstellers im Rahmen des Drogeriekartellverfahrens tätig; besonders erfahren ist Möller zudem in der Compliance-Beratung. Christian Karbaum wurde zum Partner ernannt.

Heuking Kühn Lüer Wojtek deckt alle Bereiche des Kartellrechts ab, wobei das Team eine besondere Stärke bei Fusionskontrollverfahren sowohl vor dem Bundeskartellamt als auch der EU-Kommission aufweist. Jüngst beriet man unter der Federführung von Praxisgruppenleiter Rainer Velte VTG im Zusammenhang mit dem Erwerb des Eisenbahngüterwagenunternehmens CIT RH und übernahm das Anmeldeverfahren in Deutschland und Österreich. Überdies setzt man Schadenersatzansprüche gegen LKW-Hersteller für einen Holzwerkstoffhersteller durch und verteidigt ein produzierendes Unternehmen gegen Ansprüche aufgrund von Kartellschäden. Die kartellrechtliche Dauerberatung übernimmt man für Unternehmen wie HSE24, Audi und AGCO. Im Vertriebskartellrecht gilt Reinhard Siegert als Ansprechpartner.

Hohes wirtschaftliches Verständnis’, ‘äußerst pragmatische Vorgehensweise’ und ‘sehr gute Fachkenntnisse’ sind Eigenschaften, die dem Kartellrechtsteam von Hogan Lovells International LLP zugeschrieben werden; geschätzt wird man zudem für die gute Einbindung in das internationale Netzwerk. Praxisgruppenleiter Martin Sura beriet federführend die Lürsen-Gruppe bei der Übernahme der Hamburger Werft Blohm+Voss und erwirkte eine Freigabe in Phase I. Zudem vertrat Vertriebskartellrechtsexperte Marc Schweda LEGO in einem zweiten Vertikalverfahren des Bundeskartellamts bezüglich eines Funktionsrabattsystems; auch wurde er für Autobahn Tank&Rast in einem Vergabeverfahren bezüglich des Kraftstoffvertriebs an Bundesautobahnen tätig. Zu den weiteren Highlights zählt die Vertretung von Ford bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegen Automobilzulieferer und die Prozessvertretung der Air Canada gegen Mitglieder des Luftfrachtkartells.

Jones Day zeichnet sich durch ein exzellentes Servicelevel, gutes Geschäftsverständnis und punktgenaue Beratung’ aus. Die Schwerpunkte liegen bei Schadensersatzklagen, Compliance und Fusionskontrollverfahren; im letztgenannten Bereich wird man dank der Einbindung in das globale Kanzleinetzwerk oft bei grenzüberschreitenden Mandaten tätig. Beispielsweise beriet man unter der Leitung des ‘ausgezeichneten’ Carsten Gromotke die Randstad Holding bei der Übernahme von Monster Worldwide. Zudem übernahm man die fusionskontrollrechtliche Beratung von Axiall im Rahmen des Unternehmensverkaufs an ein amerikanisches Chemieunternehmen und Johannes Zöttlberiet die International Automotive Components Group zu kartellrechtlichen Belangen bei der Gründung eines Joint Ventures mit Shanghai Shenda.

Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP überzeugt durch ‘hohe Branchenkenntnis, zügige Bearbeitungszeit’ sowie ‘pragmatische und am Unternehmensbetrieb orientierte Lösungen’. Man berät vor allem Unternehmen aus den Branchen Konsumgüter, Medizintechnik, Umwelt sowie Medien und Telekommunikation zu allen Kartellrechtsfragen. Zu den Leuchtturmmandaten gehört die Vertretung von Sky Deutschland gegenüber dem Bundeskartellamt und im Rahmen des Beschwerdeverfahrens vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf bezüglich der Vergabe von Bundesligamedienrechten. Zudem vertrat man Schadensersatzforderungen diverser Unternehmen, wie beispielsweise Theo Müller und FrieslandCampina, in Folge des Zuckerkartells. Empfohlen werden Andreas Boos und Alexander Rinne, der als ‘pragmatisch, schnell, sehr kompetent und gut vernetzt’ beschrieben wird.

Die ‘sehr gute, etablierte’ Praxis von SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG wird vor allem in den Bereichen Schadensersatzverfahren, Fusionskontrolle und Compliance-Beratung geschätzt. Das in Mannheim und Brüssel ansässige Team betreut einen überwiegend mittelständischen Mandantenstamm, der zunehmend durch DAX-Unternehmen erweitert wird. Hans-Joachim Hellmann, der als ‘besonders erfahren bei deutschen und europäischen Kartellverfahren’ gilt, übernahm die Vertretung von Haribo in einer Schadensersatzklage im Zusammenhang mit dem Süßwarenkartell sowie die Verteidigung der Vossloh-Gruppe gegen Forderungen der Deutschen Bahn und diversen Nahverkehrsunternehmen. Für Fuchs Petrolub übernahm man die kartellrechtliche Dauerberatung und die Ausarbeitung eines Compliance-Systems.

Die Stärke von Bird & Bird liegt in der kartellrechtlichen Prozessführung. Zudem ist man im Vertriebskartellrecht, der Fusionskontrolle und der Schnittstelle zum Gewerblichen Rechtsschutz versiert; in letztgenanntem Bereich ist die Vertretung von Nokia in einer patentrechtlichen Auseinandersetzung mit Apple exemplarisch, die ebenfalls Fragen der marktbeherrschenden Stellung umfasst. Das Team um Praxisgruppenleiter Jörg Witting berät zudem Mastercard zu deutschen Rechtsaspekten im Rahmen eines Schadensersatzprozesses, der in Großbritannien anhängig ist und vertritt eine Krankenkassen-Prozessgemeinschaft zu kartellrechtlichen Aspekten in einem Verfahren gegen die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder. Weitere Mandanten sind adidas, Bayerischer Rundfunk und John Deere.

DLA Piper bietet ein ‘hervorragendes Servicelevel’ und bearbeitet Aufgaben ‘zeitgerecht und qualitativ hochwertig’. Man berät bei Missbrauchsverfahren, Fusionskontrollen sowie Schadensersatzverfahren. Besonders erfahren ist man unter anderem in der Automobil-, Chemie-, Gesundheits-, Finanz- und Medienbranche. In Kooperation mit dem Brüsseler Team begleitet man Dauermandantin Merck in einem Verfahren gegen das Bundeskartellamt bezüglich vertriebsrechtlicher Fragen; auch übernahm man die Verteidigung der Mandantin in einem daraus resultierenden Schadensersatzverfahren vor dem Landgericht Stuttgart. Weiterhin sorgt zudem die kartellrechtliche Begleitung von Qualcomm bei der Gründung eines Joint Ventures mit der TDK Corporation für großes Arbeitsaufkommen. Ludger Giesberts und Jan Dreyer werden empfohlen.

Mandanten schätzen bei Dentons besonders die ‘Branchenkenntnisse und Geschwindigkeit, genauso wie Fingerspitzengefühl und Lösungs-Kreativität’. Unter der Leitung von Jörg Karenfort berät man ein breites Mandantenportfolio, das unter anderem Daimler, ThyssenKrupp und Airbus umfasst, zu allen kartellrechtlichen Fragen. Besonders visibel ist man bei Kartellverfahren, Schadensersatzverfahren und in der Fusionskontrolle, wo man Flex beim Erwerb eines Automobilzulieferers sowie bei der Gründung eines Joint Ventures assistierte. Weitere Tätigkeitsbereiche sind die Compliance-Beratung und das Vertriebskartellrecht; im letztgenannten Bereich wird man von Coca Cola Deutschland, Samsung und Kolon Industries regelmäßig zu Rate gezogen. René Grafunder wurde in die Partnerschaft aufgenommen.

Die Boutique Hausfeld deckt das gesamte Spektrum des Kartellrechts ab und konnte sich vor allem in der kartellrechtlichen Prozessführung einen Namen machen. Ein Leuchtturmmandat ist die Vertretung der Schadensersatzforderungen der Geschädigtenplattform Financialright claims im Rahmen des LKW-Kartells; die Federführung übernahmen hier Christopher Rother und Alex Petrasincu. Zudem vertritt man den Online-Videorekorder-Dienst Save.TV gegen RTL im Rahmen einer Marktmachtmissbrauchsklage. In Kooperation mit den Büros in Washington und London vertritt man außerdem Schadensersatzansprüche von BMW im Zusammenhang mit mehreren weltweiten Autozulieferer-Kartellen. Zu den Kernmandanten zählen auch Axel Springer, Coca-Cola Europe, Mister Spex und die Deutsche Bahn. Empfohlen wird der ‘hervorragende’ Thomas Höppner insbesondere bei ‘Sachverhalten der digitalen Netzwerkökonomie’.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wird insbesondere bei deutschen und europäischen Bußgeldverfahren sowie Schadensersatzklagen mandatiert. Eine besondere Stärke weist man auch an der Schnittstelle zum Vertriebsrecht auf; in diesem Bereich gilt die renommierte Anne Wegner, die Dauermandantin Harley-Davidson umfassend vertriebskartellrechtlich berät, als Ansprechpartnerin. Holger Stappert übernahm die kartellrechtliche Beratung inklusive Fusionskontrolle für Eneco beim Erwerb des Energieversorgungsunternehmens LichtBlick und Thomas Kapp vertrat den Verkehrsverband TBNE in einem Missbrauchsverfahren vor dem Bundeskartellamt gegen die Deutsche Bahn. Weitere Tätigkeitsbereiche stellen die Fusionskontrolle und die Compliance-Beratung dar.

Osborne Clarke bietet ‘hohe Qualität und ausgezeichneten Service’ insbesondere in den Fokusbereichen Kartellverfahren und Schadensersatzverfahren. Unter der Federführung des ‘brillanten’ Thomas Funke, der ‘sehr angenehm in der Zusammenarbeit’ ist und ‘ein ausgezeichnetes Fingerspitzengefühl für schwierige kartellrechtliche Probleme’ besitzt, berät man die Deutsche Bahn im Rahmen des Schadenersatzverfahrens gegen Mitglieder des LKW-Kartells. Für die Geschädigtenplattform CDC Cartel Damage Claims macht man Ansprüche in Folge des Zuckerkartells geltend und für weiteren erheblichen Arbeitsaufwand sorgte jüngst auch die Verteidigung der REWE Group im Rahmen eines EU-Kartellverfahrens bezüglich des Vertriebs von Hotelunterkünften. Thomas Grünvogel wechselte von CMS und verstärkt nun das Münchner Büro auf Partnerebene.

Kartellrechtsboutique Buntscheck Rechtsanwaltsgesellschaft mbH setzt die Schwerpunkte bei Bußgeld- und Schadensersatzverfahren. Aktuell ist man in zwei großen Kartellschadensersatzfällen tätig: Zum einen wurde man von der ZF Friedrichshafen zu Rate gezogen, um Ansprüche, die aus dem Wälzlager-Kartell resultieren, geltend zu machen und zum anderen übernahm man die Verteidigung der IVECO-Gruppe gegen Forderungen aus dem LKW-Kartell. Zudem vertritt man diverse Unternehmen und deren Geschäftsführer im Rahmen von Bußgeldverfahren gegen das Bundeskartellamt. Abgerundet wird das Serviceangebot durch die Bereiche Fusionskontrolle, Vertriebskartellrecht und Compliance-Beratung. Martin Buntscheck und Tatjana Mühlbach leiten das Team.

Bei Fieldfisher vertritt man überwiegend deutsche Mandanten in Bußgeld- sowie Schadensersatzverfahren und berät zunehmend auch zu Compliance-Mandaten mit Kartellrechtsbezug. Zudem deckt man das Medien- und Vertriebskartellrecht ab. Zu den Highlights zählt die kartellrechtliche Prozessvertretung eines deutschen Versicherungsunternehmens bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen in Folge des Autoglas-Kartells; das Mandat wurde federführend von Christian Bahr und Sascha Dethof betreut. Außerdem war man an einem Kartellverfahren des Bundeskartellamts gegen deutsche und niederländische Schleppreedereien beteiligt. Besonders versiert ist man auch in den Bereichen Gesundheit und Medizinprodukte sowie in der Automobilbranche.

Die Kartellrechtspraxis von Haver & Mailänder Rechtsanwälte Partnerschaft mbB wird regelmäßig in den Bereichen Schadensersatz, Fusionskontrolle und Bußgeldverfahren mandatiert; ein erhöhtes Mandatsaufkommen konnte man zudem im Bereich Compliance-Beratung feststellen. Zusammen mit dem Brüsseler Team vertritt man den Hotelverband Deutschland gegen Booking.com wegen Marktmachtsmissbrauch und gegen Expedia bezüglich der Bestpreisklausel. Für AURELIUS übernahm man sowohl europäische als auch weltweite Fusionskontrollverfahren. Praxisgruppenleiter Ulrich Schnelle wird empfohlen und Christian Aufdermauer wurde zum Partner ernannt.

Die Düsseldorfer Boutique Hermanns Wagner Brück Rechtsanwälte berät umfassend im Kartellrecht und wird besonders häufig an der Schnittstelle zum Gewerblichen Rechtsschutz zu Rate gezogen. Das Team um die Schlüsselfiguren Johann Brück und Achim Wagner übernimmt Kartellverfahren, Schadensersatzklagen und die Compliance-Beratung für namhafte deutsche Mittelständler und Großunternehmen und auch in Fusionskontrollverfahren ist man visibel; hier machte man sich zuletzt als Tengelmann-Beraterin bei der Fusion mit EDEKA einen Namen. Im Bereich Schadensersatz gehört die Vertretung von Karstadt gegen Mitglieder des Aufzugskartells zu den prominenten Beispielen. Neue Mandanten konnte man außerdem im Rahmen des Zuckerkartells gewinnen.

Kapellmann und Partners umfassend beratende Kartellrechtspraxis zeichnet sich durch ‘sehr gute und kompetente Betreuung’ aus. So begleitet Axel Kallmayer, der sich durch ‘Erfahrung, Engagement und eine klugen Kopf’ auszeichnet, Neumandantin Axel Springer bei diversen Projekten zu kartellrechtlichen Fragestellungen; der ‘serviceorientierte’ Ivo du Mont, der ‘über hohe Sachkenntnis‘ verfügt, übernahm jüngst die fusionskontrollrechtliche Beratung eines weltweit agierenden Automobilzulieferers bei der Gründung eines Joint Ventures in China und vertrat des Weiteren Klarna/Sofort vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf gegen einen Beschluss des Bundeskartellamts. Ein weiteres Highlight war die Vertretung einer deutschen Fluggesellschaft vor der deutschen Kartellbehörde im Rahmen der Übernahme einer Flugzeugflotte.

Die ‘im Markt zunehmend visible’ Praxis von Morrison & Foerster LLP weist eine besondere Expertise bei der kartellrechtlichen Beratung von Medien- und Telekommunikationsunternehmen auf. Man verfolgt einen Full-Service Ansatz und wird vor allem in der Fusionskontrolle und bei Schadensersatzverfahren wahrgenommen. So übernahm das Team die fusionskontrollrechtliche Beratung von Renesas beim Erwerb des Chipherstellers Intersil und vertrat ein Konsortium der chinesischen Unternehmen NavInfo und Tencent mit dem Investor GIC vor dem Bundeskartellamt im Rahmen des Beteiligungserwerbs an einem Online-Kartendienst. Weitere Mandanten sind Infineon, Sky Deutschland und Sony Music Entertainment. Das sechsköpfige Team wird von Andreas Grünwald geleitet.

Norton Rose Fulbright bietet ‘insgesamt hervorragende’ kartellrechtliche Beratung: Unter der Leitung des renommierten Maxim Kleine wird man bei Kartellermittlungs- und Bußgeldverfahren, Fusionskontrollen, Schadensersatzklagen sowie bei Compliance-Maßnahmen tätig, und dies oftmals auch in Kooperation mit dem Brüsseler Team. Man übernahm beispielsweise die kartell- und fusionsrechtliche Beratung bei der Gründung eines Joint Ventures von vier privaten Krankenversicherungen und vertrat ein Genossenschaftliches Land-, Groß- und Einzelhandelsunternehmen in einer Reihe von Ermittlungsverfahren des Bundeskartellamts. Auch in Schadensersatzklagen in Folge des Schienen-Kartells ist man involviert; hier vertritt man derzeit ein beklagtes Unternehmen.

Oppenhoff & Partner berät in allen Bereichen des Kartellrechts, wobei das Team um Andrés Martin-Ehlers jüngst zunehmend in Schadensersatzverfahren aktiv war. Zudem besitzt man eine tiefgehende Expertise im Presse- und Sportkartellrecht: So übernahm man die kartellrechtliche Beratung des Basketballweltverbands FIBA und FIBA Europe und verteidigte diese in einem Missbrauchsverfahren. Der Burda Verlag wurde bei der Veräußerung der Güll-Gruppe an den Mediendienstleister 7Days Group beraten und in einem fusionskontrollrechtlichen Highlight beriet man die Deutsche Post beim Verkauf der Fernbussparte an Flixbus. Zusätzliche Expertise besteht im Vertriebskartellrecht.

Die trotz des jungen Alters ‘sehr gut etablierte KartellrechtsboutiqueRCAA Partnerschaft von Rechtsanwälten besticht durch Beratungsqualität ‘auf dem hohen Niveau einer Großkanzlei’. Von den Standorten Frankfurt und Brüssel aus berät man mittelständische Unternehmen und größere Unternehmensgruppen vollumfänglich, wobei man besonders stark in der Fusionskontrolle und bei Bußgeldverfahren ist. Man vertrat Herta in einem Verfahren des Bundeskartellamts und erwirkte die Einstellung eines Kartellordnungswidrigkeitsverfahrens der EU-Kommission gegen einen Biodiesel-Hersteller. Evelyn Niitväli gilt als ‘hervorragende Juristin, die internationale gut vernetzt ist’ und zeichnet sich ‘durch Beratung, die auf den Punkt ist’ aus. Marc Reysen ist ‘versiert, schnell und zuverlässig’.

Redeker Sellner Dahs berät mit Teams in Bonn und Brüssel zu allen Themen des Kartellrechts und setzt einen besonderen Fokus auf Schadenersatzverfahren; so vertritt man beispielsweise die Deutsche Bahn gegen Luftfracht-Kartellanten. Der Süßwarenhersteller CFP wurde jüngst in einem Bußgeldverfahren des Bundeskartellamts verteidigt und für ein Unternehmen der Stahlbranche übernahm man die kartellrechtliche Beratung zur Veröffentlichungspraxis von Preisbestandteilen sowie die Compliance-Beratung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei der fusionskontrollrechtlichen Betreuung von Finanzinstituten.

Die Praxis von Schulte Riesenkampff. bietet eine umfassende Kartellrechtsberatung, wobei man jüngst vor allem bei Schadensersatzverfahren zu Rate gezogen wurde: So wehrte man beispielsweise Ansprüche sowohl aus dem Mehl- als auch Wälzlagerkartell ab. Zudem machte man für diverse Bauunternehmen Ansprüche gegen Mitglieder des LKW-Kartells geltend. Für den chinesischen Konzern HNA übernahm man die Fusionskontrolle im Rahmen des Erwerbs einer Beteiligung an der Hilton-Gruppe und man begleitet Dauermandantin Deutsche Bank zudem laufend auf dem gesamten Spektrum kartellrechtlicher Belange. Christoph Peter wird empfohlen.

Taylor Wessing zeichnet sich durch ein ‘sehr hohes Servicelevel’ und die ‘ständige Verfügbarkeit eines Ansprechpartners’ aus. Man deckt den gesamten Bereich der kartellrechtlichen Beratung ab und ist besonders bei Themen bezüglich der Digitalisierung der Wirtschaft versiert; so übernimmt man beispielsweise die fusions- und kartellrechtliche Beratung von Ströer im Rahmen der digitalen Expansion. Weitere namhafte Mandanten sind REWE, Xing und Fraport. Einen Beratungsschwerpunkt bildet zudem das Asiengeschäft; hier gilt der ‘exzellente’ Manuel Nagel als Ansprechpartner. Marco Hartmann-Rüppel verfügt über ‘viel Expertise’ und gilt als ‘hervorragender Jurist’.

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    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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