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Deutschland 2018 > Medien

Redaktionelle Abschnitte

Marktüberblick

Unausweichlich hat sich die digitale Transformation der Wirtschaft auch im Rahmen der medienrechtlichen Beratung bei den meisten Kanzleien in den Vordergrund gedrängt: Während sich die Betreuung von Medienmandanten verstärkt an der Schnittstelle zur Informationstechnologie bewegt, machen nun auch traditionell eher medienfremde Unternehmen verstärkt Gebrauch vom Beratungsangebot der TMT-Praxen. Dies geschieht bei einem Großteil der Industrien zumeist mit Hinblick auf die Umstellung auf digitale Geschäftsmodelle sowie zu Fragen des eCommerce, im Mediensegment stellen jedoch insbesondere Plattformregulierung und innovative Contentproduktion weiterhin die wichtigsten Themen dar.

Auch der Entertainmentbereich sieht sich zunehmend mit den Herausforderungen des neuen digitalen Zeitalters konfrontiert, wobei sich dies neben der Erweiterung von Streamingangeboten klassischer Sendeanstalten insbesondere in der gesteigerten Konkurrenz zwischen klassischen Medien und OTT-Plattformen zeigt. Obwohl sich mit Digitalangeboten wie Spotify und Netflix mittlerweile starke Player etablieren konnten, ist an eine Sättigung des Marktes so bisher nicht zu denken; vielmehr zählt insbesondere die Beratung zum Aufbau von VoD-Plattformen nun zum festen Portfolio vieler Entertainmentpraxen.

Im Jahr 2017 kam es zudem natürlich auch vor den deutschen Gerichten zu öffentlichkeitswirksamen Auseinandersetzungen: Nach wie vor sorgen weiterhin zahlreiche Bestsellerverfahren und andere Nachvergütungsprozesse deutschlandweit für Aufmerksamkeit, ähnlich wie die andauernden Streitigkeiten um Urheberrechtsabgaben auf Speichermedien.

Im Presse- und Verlagsrecht macht sich die Digitalisierung in Form von Beratung zu eBooks, ePublishing sowie Online- und Providerhaftung zwar ebenfalls bemerkbar, jedoch spielt sich das Hauptgeschäft der etablierten Sozietäten nach wie vor im Bereich der presse- und äußerungsrechtlichen Prozessvertretung sowie im Rahmen von Krisenkommunikation ab.


Entertainment

Tabellenverzeichnis

  1. Entertainment
  2. Digital Content
  3. Gaming
  4. Urheberrechtliche Streitigkeiten
  5. Führende Namen
  6. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1

Namen der nächsten Generation

  1. 1

Umfasst die Beratung von Einzelpersonen und Unternehmen in den Bereichen des Fernseh-, Film- und Musikrechts sowie zu Digitalen Medien.

CMS gehört bei Fragen zum digitalen Wandel der Wirtschaft eindeutig zu den präsentesten Beratungseinheiten am Markt und betreut hier grenzüberschreitend sowohl Medienmandanten auf dem gesamten Spektrum urheber-, wettbewerbs-, lizenzrechtlicher und regulatorischer Belange als auch Unternehmen außerhalb der Entertainmentbranche zu medienrechtlichen Fragestellungen. Während die Beratung zu digitalen Geschäftsmodellen einen klaren Schwerpunkt der von Sebastian Cording geleiteten Praxis bildet, nahm im Jahr 2017 insbesondere die Prozessführung zu digitalen Themen zu: So vertrat man beispielsweise den Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. in einem BGH-Verfahren hinsichtlich der Fragestellung, welche Informationspflichten der Betreiber eines Online-Preisvergleichsportals hat; unterstützte Netlantic in einem Grundsatzverfahren zum Thema virtuelle Videorekorder; und begleitete Eyeo in acht parallel laufenden Grundsatzverfahren gegen beispielsweise das Handelsblatt und ProSiebenSat1.Digital über die Zulässigkeit von Adblockern, die alle in erster Instanz gewonnen wurden. Des Weiteren betreut man das Medienunternehmen MPLC Deutschland mit Hinblick auf Auf- und Vorführungsrechte, begleitet Joker Productions zu film- und lizenzrechtlichen Fragestellungen und berät die International Federation of the Phonographic Industry zur urheberrechtlichen Bewertung von Streamripper-Onlinediensten. Zudem hat man insbesondere aufgrund der Expertise von Pietro Graf Fringuelli eine hervorragende Reputation im im eSports-Bereich, in dem man beispielsweise die World ESports Association umfassend zu allen medienrechtlichen Belangen betreut.

Noerr vermittelt ‘den Eindruck, dass die Anwälte allerbeste Kenntnisse in ihren Spezialgebieten haben’ und liefert somit in medienrechtlichen Belangen ‘Beratung auf höchstem Niveau’. Das Thema Digitalisierung zog sich 2017 durch einen Großteil der Leuchtturmmandate des sehr renommierten Teams, jedoch stellen auch grenzüberschreitende Filmfinanzierungen, Produktionsberatung, Glücksspielrecht, urheberrechtliche Streitigkeiten sowie das klassische Rundfunkrecht weiterhin wichtige Eckpfeiler der Praxis dar. In jüngsten Highlights erstellte der empfohlene Johannes Kreile ein Gutachten zur Rechteinhaberschaft der Kabelweitersenderechte im In- und Ausland für AGICOA Urheberrechtsschutz; Ulrich Michel, der die Praxisgruppe gemeinsam mit Tobias Dolde leitet, unterstützte sowohl ein deutsches als auch ein internationales Filmproduktionsunternehmen bei diversen deutschen Filmproduktionen und beriet zudem ein privates Unternehmen im Rahmen einer Kooperation hinsichtlich der Entwicklung von Virtual Reality-Produktionen; und Christian Alexander Mayer betreut ein deutsches Medienunternehmen zu diversen Glücksspielangeboten und vertrat einen deutschen Fernsehsender in einem einstweiligen Verfügungsverfahren bezüglich der Entfernung von Apps aus einem Appstore aufgrund vermeintlich rechtswidriger Sportwettenwerbung. Transaktionsexpertise wurde außerdem bei der Beratung von A&E Television Networks beim Erwerb von 50% der Gesellschaftsanteile an The History Channel Germany von NBC Universal demonstriert. Hans Radau ist neben seiner Tätigkeit in Medientransaktionen und Filmfinanzierung insbesondere für seine steuerrechtliche Expertise anerkannt.

Als ‘Top-Berater auf dem deutschen Markt’ warten SKW Schwarz Rechtsanwältes ‘Medienrechtsspezialisten’ mit ‘profunder Expertise zu allen medienrelevanten Themen’ auf, ‘halten ihre Mandanten stets über Industrieentwicklungen auf dem Laufenden’ und geben noch dazu ‘präzisen, praktischen und umsetzbaren juristischen Rat’. Die von dem renommierten Martin Diesbach geleitete Praxisgruppe widmet sich dem gesamten Spektrum der klassischen und digitalen Contentfinanzierung, -herstellung und des -vertriebs, sowie der Begleitung von Medientransaktionen und der Vertretung in streitigen Mediensachverhalten: Man betreute die DZ Bank hinsichtlich der Finanzierung einer durch Bavaria und Sky produzierten internationalen Koproduktion, beriet ein deutsches Produktionsunternehmen beim Verkauf der Wiederverfilmungsrechte eines international erfolgreichen deutschen Films und begleitete eine Berliner Filmproduktionsgesellschaft zu Finanzierung und Vertragsverhandlungen für die zweite deutschsprachige Netflix-Serie. Tiefere digitale Expertise wurde zudem im Rahmen der Mandatierung durch Titan VR UG aufgezeigt, die man zu Gründung und Aufbau eines Virtual Reality-Unternehmens betreut. Im Bereich urheberrechtlicher Streitigkeiten führt man außerdem sämtliche Bestseller-Prozesse für unter anderem Degeto Film, die ARD-Landesrundfunkanstalten, ProSiebenSat.1 Medien und Bavaria Film, und verhandelt für RTL Television mit dem Bundesverband Kamera über gemeinsame Vergütungsregeln. Zuletzt sorgte auch die in Kraft getretene Urheberrechtsnovelle für gesteigerten Beratungsbedarf: So beriet man beispielsweise Kernmandantin Twentieth Century Fox zu Änderungen des Studios im Synchronbereich mit Blick auf die Urheberrechtsreform. SEGA Europe, die man in Gamingsachverhalten berät, sowie Netflix und Red Bull Media House gehören ebenfalls zum Mandantenstamm. Andreas Peschel-Mehner gilt als ‘äußerst kompetenter Anwalt mit hoher Präsenz in den lokalen und internationalen Medien-Hubs’ und Andreas Bareiss wurde zum Partner ernannt.

Brehm & v. Moers’ Mandanten genießen die ‘gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit in allen Bereichen internationaler Filmproduktionen’ und können zusätzlich auf die ‘schnellen Reaktionszeiten und das gute Preis-Leistungsverhältnis’ des acht Partner umfassenden Teams bauen. Die Beratung zu Filmfinanzierung und Produktionsprozessen sowohl im klassischen als auch digitalen Segment stellt weiterhin das Zugpferd der renommierten Praxis dar, jedoch rücken zudem vermehrt rein digitale Themen in den Vordergrund: So beriet man beispielsweise umfassend zum Launch des VoD-Services Pantaflix. Im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Begleitung von Medienunternehmen verfestigen insbesondere Guido Hettinger und Kai Bodensiek die Marktstellung der Kanzlei im Bereich Start-ups, die man in Finanzierungsrunden und zu vertragsrechtlichen Belangen begleitet; zudem zählen gaming-, musik- und kunstrechtliche Beratung zum Expertiseportfolio. Dirk Poppendieck ‘äußert sich immer umfassend und mit dem nötigen Sachverstand’; Wolfgang Brehm und Stefan v. Moers sind anerkannt.

Greenberg Traurig Germanys Mandanten lassen sich in medienrechtlichen Belangen ‘immer gerne ausschließlich von dem sehr guten Team beraten’, was nicht zuletzt an der ‘breiten Expertise’ der von Stefan Lütje geführten Praxis liegt: So kann man in klassischen Mediensachverhalten neben Schnittstellenkompetenz im Medienkartellrecht insbesondere Fachkenntnisse zu Filmförderung, -finanzierungen und -produktionen vorweisen. Jedoch ist die Kanzlei auch stark im digitalen Segment verwurzelt, in dem regelmäßig zu VoD- und OTT-Plattformen, eCommerce sowie Onlinemarktplätzen beraten wird. In jüngsten Highlights betreute man ProSiebenSat.1 Media zu medienkonzentrationsrechtlichen Fragestellungen hinsichtlich einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlage, begleitete Open Road Films bei Produktion und Vertrieb des Playmobil-Films und berät außerdem fortlaufend Media Broadcast beim Aufbau der DVB-T2-Plattform. Zudem war man in einer Reihe von medienrechtlichen Grundsatzverfahren aktiv, so beispielsweise für Paramount/CBS, die man in einem Rechtsstreit mit einem Synchronsprecher vertrat. Niklas Conrad wurde zum Counsel ernannt und Viola Bensinger wird ebenfalls empfohlen.

Morrison & Foerster LLPs Medienrechtspraxis ist aufgrund der langjährigen Erfahrung und einer beachtlichen Erfolgsbilanz insbesondere für ihre Tätigkeit in Medientransaktionen bekannt, berät jedoch mit umfassender Expertise ebenso auf regulatorischer Ebene, zu medienkartell-, vertrags- sowie urheberrechtlichen Belangen. In jüngsten Highlight betreute man Viacom International Media Networks bei der Strukturierung und Umsetzung des Joint Ventures Visoon Video Impact mit Axel Springer, das den Anzeigenverkauf ihrer TV-Sender bündelt, und beriet Sky Deutschland hinsichtlich der Vereinbarkeit von Set-Top-Boxen mit EU-Eco-Design-Vorgaben. Zudem ist das Team um den renommierten Christoph Wagner im Bereich Distributionsberatung, Audiorechtevermarktung sowie Plattformaufbau und -regulierung aktiv: Man unterstützt beispielsweise Tele Columbus beim Aufbau der digitalen TV/VOD-Plattform AdvancedTV. Des Weiteren belegten diverse hochkarätige und insbesondere internationale Mandatierungen auch 2017 wieder, dass sich die Kanzlei ebenfalls im Segment Film- und Fernsehförderung, -finanzierung- und -produktion zu einer angesehenen Beratungsgröße entwickelt hat; so begleitet insbesondere die angesehene Christiane Stützle, die als Co-Chair der Global Film & Entertainment-Gruppe agiert und im Januar 2017 zur Partnerin ernannt wurde, regelmäßig internationale Filmproduktionen, Local Language-Produktionen von US-Studios sowie US TV-Serien, die in Deutschland gedreht werden. Zum Mandantenstamm zählen außerdem DEAG Deutsche Entertainment AG und RNTS Media. Andreas Grünwald ist der Ansprechpartner für kartellrechtliche Belange.

Taylor Wessing beeindruckt ihre namhafte, internationale Mandantschaft nicht nur aufgrund ‘des sehr hohen Servicelevels’, sondern insbesondere durch die ‘stetige Verfügbarkeit eines Ansprechpartners, der je nach Rechtsgebiet weitere Spezialisten einschaltet’. Die ‘absolut empfehlenswerte’ Medienpraxis orientiert sich im Rahmen der Technology, Media and Telecoms Gruppe stark an urheber- und medienrechtlichen Themen des digitalen Wandels, die sowohl auf prozessualer als auch strategisch beratender Ebene regelmäßig hochkarätige Mandatierungen generieren: Man vertritt beispielsweise Sky in einem Verfahren gegen die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) bezüglich Urhebervergütungen auf Set-Top-Boxen, berät EyeEm Mobile zu eCommerce und Urheberrecht und betreut den UGC-Video-Aggregator Jukin Media bezüglich der rechtswidrigen Nutzung von Videos durch Fernsehsender. Zudem ermöglicht die enge Zusammenarbeit mit der Gesellschaftsrechtsraxis auch die transaktionsrechtliche Betreuung von Medienunternehmen und Investoren: In jüngsten Highlights beriet man so unter anderem Benchmark Capital im Rahmen einer Serie B Finanzierungsrunde in Contentful, einem Anbieter von Content Management Systemen für mobile und webbasierte Anwendungen. Als besondere Stärke ist des Weiteren die ‘sehr hohe Branchenkenntnis’ der Gaming- und Glücksspielsektoren hervorzuheben: Hier unterstützte man zuletzt zum einen das Online-Casino 888 in einem glücksspielrechtlichen BGH-Verfahren und ist zum anderen laufend für Nexon, Nintendo of Europe, Riot Games und Wargaming umfassend beratend tätig. Axel von dem Bussche leitet die TMT-Praxis, der außerdem der ‘herausragende’ Tobias Schelinski und somit ‘einer der wahrscheinlich besten Kenner der Gamesbranche’ sowie die ‘sehr gute’ Britta Heymann angehören.

Mandanten sind mit Hertin & Partnerrundum zufrieden’, insbesondere aufgrund der ‘schnellen und inhaltlich fundierten Beratung’, den ‘profunden Branchenkenntnissen’ sowie des ‘exzellenten Fachwissens im Urheber- und Medienrecht’. Mit einem expliziten Fokus auf urheberrechtliche Streitigkeiten ist das Team in diesem Segment ‘weiterhin erste Wahl’ und somit regelmäßig in öffentlichkeitswirksamen Grundsatzverfahren aktiv: So schloss der ‘sehr erfahrene’ Of Counsel Paul Hertin, der ‘Fragestellungen ausgewogen angeht’, beispielsweise nach neun Jahren das Musterverfahren zum “Fluch der Karibik” erfolgreich ab, in dem er die Nachvergütungsansprüche für einen Synchronsprecher gegen Buena Vista und Walt Disney durchsetzte. In weiteren Leuchtturmmandaten betreut Sandra Wagner, die für ‘die sehr gute, flexible und persönliche Zusammenarbeit’ geschätzt wird, zudem fortlaufend diverse Synchronschauspieler und Drehbuchautoren in Klageverfahren gegen internationale Verwerterkonzerne und Sender, um Nachvergütungen für die Mandanten zu erwirken. Des Weiteren berät man den Verband Deutscher Drehbuchautoren umfassend zu urheber-, film- und vereinsrechtlichen Fragestellungen und das Deutsche Auktionshaus sowie Stars in Concert Veranstaltungs GmbH gehören ebenfalls zum Mandantenstamm.

K&L Gates LLPs Medienrechtspraxis hat sich in den vergangenen Jahren thematisch zunehmend breiter aufgestellt und ist nunmehr neben der medien-, kartell- und urheberrechtlichen Betreuung von Verwertungsgesellschaften sowie der umfassenden Beratung von Sendeunternehmen ebenfalls in sport-, kunst- und musikrechtlichen Belangen aktiv; zudem bilden der Onlinevertrieb von Inhalten über Plattformen sowie lizenzrechtliche Fragestellungen Schwerpunkte der Praxis. Leuchtturmmandate im Jahr 2017 beinhalteten die Vertretung eines namhaften deutschen Medienunternehmens in einem Verfahren gegen einen Filmverleih hinsichtlich der Fragestellung, ob eine prozentuale Gewinnbeteiligung zu einer Auswertung der Produktionen verpflichtet sowie die Betreuung der VG Media in einem Musterprozess gegen die ZPÜ zum Thema Beteiligung von Sendeunternehmen an der Privatkopievergütung. Des Weiteren berät man den Verein privater Rundfunk- und Telemedien e.V. unter anderem zu Verhandlungen mit der GEMA über Gesamtverträge für den Bereich Video-On-Demand, betreute WeltN24 zu urheberrechtlichen Aspekten eines Vertrags zur Lizenzierung von Musikrechten für einen Werbeclip und vertritt weiterhin die Deutsche Fußball Liga in einem urheberrechtlichen Strafverfahren gegen die Betreiber eines illegalen Streaming-Portals. Martin von Albrecht leitet die Praxisgruppe.

Lausen Rechtsanwälte eröffnete im Juni 2017 ein Hamburger Büro und ist nunmehr mit 14 Anwälten an drei deutschlandweiten Standorten aktiv. Die Medienboutique genießt einen hervorragenden Ruf für die urheber- und medienrechtliche Betreuung von Rundfunkkonzernen, Medienhäusern, Produktionsunternehmen sowie Agenturen und ist sowohl auf prozessualer als auch beratender Ebene tätig; besondere Expertise besteht zudem im Bereich Internetpiraterie sowie hinsichtlich nutzergenerierter Contentplattformen. Matthias Lausen ist angesehen.

Straßer Ventroni Deubzer Freytag & Jägers Mandantenportfolio erstreckt sich von Medien-, IT- und Telekommunikationsunternehmen über TV-Sender und Verlage bis hin zu Produktionsgesellschaften sowie Industrieunternehmen, die auf der gesamten Bandbreite medien-, lizenz-, vertriebs-, urheber- und wettbewerbsrechtlicher Fragestellungen beraten werden; zudem konnte mit Philip Rödiger, zuvor bei SNP Schlawien Partnerschaft MBB tätig, ein Gesellschaftsrechtler gewonnen werden, der Medientransaktionsexpertise mit sich bringt. In 2017 Highlights erwirkte Robert Straßer eine einstweilige Verfügung gegen einen rechtsradikalen Verlag aufgrund von Urheberrechtsverletzung für einen regionalen Fernsehsender; Stefan Freytag unterstützt Vorwerk International bei Lizenz- und Kooperationsverträgen mit Verlagen und eCommerce-Anbietern im Geschäftsfeld Thermomix; und Stefan Ventroni berät weiterhin die Deutsche Bahn zur Zusammenarbeit mit MAXDOME hinsichtlich des Betriebs von VoD-Plattformen in ICE-Zügen. Zur Mandantschaft gehören des Weiteren ProSiebenSat.1 Media, die Deutsche Telekom, Anschutz Entertainment und Malaika Pictures, die man im Rahmen der Netflix-Produktion “The Ivory Game” begleitete. Zudem ist das Team verstärkt für Werbeagenturen tätig.

Unverzagt Von Haves ‘Kenntnis der Filmindustrie ist einzigartig’, so dass sowohl nationale als auch internationale Industriegrößen der Film- und Fernsehbranche auf ‘fantastische Beratung, sehr schnelle Bearbeitungszeiten und einen exzellenten Geschäftssinn’ bauen können. Das Team berät auf dem gesamten Spektrum medienrechtlicher Belange im Rahmen von Finanzierung, Produktion und Vertrieb von Kino- und Fernsehfilme und kann so unter anderem das Studio Babelsberg, BBC Worldwide und UFA Cinema zu ihren Mandanten zählen. Zudem besteht Expertise zu Webisodes, CGI- und 3D-Produktionen, sowie im Bereich der Bewegtbild-Vermarktung. Der häufig empfohlene Harro von Have besticht durch ‘umfangreiche Erfahrung und sehr gute Vernetzung’.

Boehmert & Boehmert agiert im Mediensegment mit explizitem Fokus auf urheberrechtliche Beratung und betreut hier fortlaufend namhafte Unternehmen der Film-, Musik-, Buch- und Zeitschriftenbranche. Während urheberrechtliche Streitigkeiten, Begutachtungen und Lizenzierungen den Großteil des Geschäfts ausmachen, weist das Team um den angesehenen Jan Bernd Nordemann ebenso Erfahrung bei der haftungsrechtlichen Betreuung von Contentplattformen und zum Inhalteschutz im Internet auf. Zum Mandantenstamm zählt neben hochkarätigen Filmproduktionsfirmen ebenso ein namhaftes philharmonisches Orchester. Anke Nordemann-Schiffel ist der Ansprechpartner zum Urheberrecht für Wissenschaftsverlage.

Graef Rechtsanwälte wartet mit besonders tiefgreifender Erfahrung bei der medien- und urheberrechtlichen Betreuung von Produktionsfirmen, Filmstudios und Fernsehsendern auf, ist jedoch ebenso in den Bereichen eCommerce und Games aktiv. Ralph Graef beriet zuletzt beispielsweise Animationsfabrik umfänglich im Rahmen der Filmprojekte “Prinzessin Emmy” und “Zac & Zoe”, begleitete ARTE bei der Ausgründung des arte-Magazins mit Axel Springer und betreut zudem regelmäßig unter anderem BBC Worldwide, EPIC Films, studio rakete und DOCDAYS Productions bei filmrechtlichen Fragestellungen zu Co-Produktionen. Auf streitiger Ebene vertrat man außerdem ACCENTA Music & P.O.S. in einer Auseinandersetzung mit einer Verwertungsgesellschaft und im Games-Segment unterstützt der ‘sehr guteChristian Rauda beispielsweise Gentle Troll Entertainment zu medienrechtlichen Themen im Bereich Serious Games. Alexander Graf von Kalckreuth steht der Kanzlei seit 2017 nicht mehr als Of Counsel zur Verfügung.

Auch im Mediensegment ist Hengeler Muellers ‘Service insgesamt hervorragend, wobei dies sowohl für die Qualität der Beratung, aber auch die unkomplizierte Zusammenarbeit gilt’. Zuletzt konzentrierte sich das Team um den angesehenen Albrecht Conrad, das ‘groß genug ist um auch umfangreiche Aufträge in angemessener Zeit in Top-Qualität zu bearbeiten’, insbesondere auf die vertrags- und urheberrechtliche Beratung von Contentplattformen, Medien- und Telekommunikationsunternehmen: Man begleitet so unter anderem den Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. bei Verhandlungen mit der VG Media hinsichtlich der öffentlichen Wiedergabe von Rundfunk und Fernsehen und vertritt CTS Eventim bei einer außergerichtlichen Verhandlung mit der GEMA über urheberrechtliche Entgelte für die Musikwiedergabe bei Konzerten. Zudem berät man Vodafone Kabel Deutschland bei der Rechteklärung für neue TV- und OTT-Produkte sowie bei der Verhandlung mit Verwertungsgesellschaften und Sendeunternehmen. Wolfgang Spoerr wird ebenfalls empfohlen.

Für KVLegals anerkanntes Medienrechtsteam gehören streitige Medienverfahren zum Grundrauschen der Praxis, so dass die empfohlenen Gründungspartner Urs Verweyen und Christlieb Klages auch 2017 wieder in zahlreichen Prozessen präsent waren: Man vertrat beispielsweise einen großen unabhängigen Computersteller in mehreren Verfahren gegen ZPÜ, GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst bezüglich der Geräte- und Speichermedienabgaben auf PC und Tablets, unterstützte den Autor und Komponisten der Apassionata-Unterhaltungsshow in einem Investorenstreit und verteidigte zudem mehrere Online-Medienhändler in verschiedenen Verfahren gegen internationale Musikgruppen wie Iron Maiden und Eric Clapton. Abseits streitiger Mandate berät das Team zudem häufig zu urheberrechtlichen Belangen, wie beispielsweise die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm AGDOK, DFFB Berlin sowie die deutsche Kinemathek und betreut zudem zahlreiche Künstler, Filmproduktionen, Fotografen, Autoren und Journalisten umfänglich zu medien- und markenrechtlichen Fragestellungen.

Von Klinkert Rechtsanwälte PartGmbBs medienrechtlicher Expertise profitieren Mandanten in erster Linie bei vertrags- und transaktionsrechtlichen Fragestellungen, sowie in urheberrechtlichen Streitigkeiten: In jüngsten Highlights begleitete man beispielsweise das Softwareunternehmen RealNetworks zu urheber- und wettbewerbsrechtlichen Aspekten der Entwicklung innovativer Entertainment-Produkte und Kampagnen, berät Refinery29 weiterhin beim europäischen Roll-Out zu urheber-, medien- und wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen sowie bei der europaweiten Koordination zum Thema eCommerce und ist zudem für 1&1 Mail & Media als Bevollmächtigter in drei Verfahren zum Presseverleger-Leistungsschutzrecht beteiligt. Zusätzliche Expertise besteht unter der Federführung von Hermann Schlindwein in der medienrechtlichen Betreuung der Sportindustrie, wie das Team unter anderem zuletzt bei der Beratung der Deutschen Fußball Liga im Rahmen der Ausschreibung der audiovisuellen und Audio-Medienrechte unter Beweis stellte. Praxisgruppenleiter Piet Bubenzer und Johannes Zindelagieren stets vorausschauend und erarbeiten auch unter Zeitdruck praktikable Lösungen’.

McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLPs TMT-Praxis war 2017 verstärkt in streitigen Verfahren aktiv: So vertreten Wolfgang von Frentz und Christian Masch beispielsweise den Werbevermarkter der RTL-Gruppe IP Deutschland in einem Verfahren gegen Eyeo hinsichtlich der Zulässigkeit von Adblockern sowie ProSiebenSat.1 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren gegen den Plattformbetreiber Exaring bezüglich verbreitungsrechtlicher Fragestellungen im Zusammenhang mit dessen Angebot Waipu TV. Des Weiteren betreut man RTL II umfänglich im Medienrecht, einschließlich Lizenzverträgen und medienrechtlichen Abmahnungen, und vertritt außerdem fortlaufend Deutschlandradio in einem Verfahren um die Weiterzahlung von Kabeleinspeiseentgelten gegen Unitymedia. Das Mandatsportfolio umfasst zudem Medientransaktionen und urheberrechtliche Beratung. Von Frentz leitet die Praxisgruppe gemeinsam mit Ralf Weisser.

Die Medienboutique Scheuermann Westerhoff Strittmatter berät neben bekannten Persönlichkeiten der Film-, Musik- und Onlinebranche ebenso Werbeagenturen, Contentplattformen und Produktionsfirmen auf dem gesamten Spektrum digitaler und klassischer medienrechtlicher Belange. Zudem ist das sechs Partner starke Team auch in der Betreuung von Filmproduktionen, Apps und Multi-Channel-Networks versiert und konnte zuletzt außerdem die Beratung im Kunstbereich ausbauen. Angelika Strittmatter und Oliver Poche gehören zu den Schlüsselfiguren der Praxis.

Beiten Burkhardt punktet im Mediensegment insbesondere aufgrund ‘hervorragender Kenntnisse der Gamesbranche’, die es dem Team ermöglicht, ‘Anfragen schnell, praxisnah und kosteneffizient zu bearbeiten’. Unter der Federführung von Andreas Lober, der als ‘exzellenter Kenner der Gamesindustrie’ gilt, betreut das Team so in erster Linie Spieleentwickler und Publisher im Onlinebereich sowie Technologie- und Softwareunternehmen auf dem gesamten Spektrum medien-, jugendschutz-, marken- und urheberrechtlicher Fragestellungen. Zuletzt beriet man so beispielsweise Microsoft hinsichtlich der Streichung diverser Games von der Liste jugendgefährdender Spiele sowie umfassend zu jugendschutzrechtlichen Fragen zum Spiel “Dead Rising 4”; durch Berufungs- und Appellationsverfahren wurde erreicht, dass es als erstes Spiel seiner Serie in Deutschland veröffentlicht werden konnte, nachdem es zuvor als jugendgefährdend eingestuft worden war. Des Weiteren ist die Praxis für die umfassende Betreuung von Rundfunkanstalten bekannt: Man berät beispielsweise Antenne Bayern zu medien- und rundfunkrechtlichen Themen im rundfunkrechtlichen Lizenzverfahren. Katharina Mayerbacher wurde zur Partnerin ernannt.

Lentze Stopper ist der Beratung des Sportsektors auf allen rechtlichen Ebenen verschrieben: Die Expertise des acht Anwälte umfassenden Teams erstreckt sich von medien-, kartell-, lizenz- und arbeitsrechtlicher Betreuung über die Beratung zu Ticketing und Sponsorings bis hin zu Veranstalterrechten. So berät man unter anderem die FIFA zu vertragsrechtlichen Belangen im Zusammenhang mit dem Hosting der Weltmeisterschaft 2026 sowie dem Ticketing für die Weltmeisterschaft 2018, unterstützt den DFB bei Lizenzverhandlungen und Agenturverträgen und betreut den FC Bayern München sowie zwölf weitere Bundesligaclubs beim Ticket Enforcement. Zudem gewinnen innerhalb der Praxis auch digitale Sachverhalte zunehmend an Bedeutung: So vertritt man das YouTube-Sportnetzwerk Athletia Sports zu lizenzrechtlichen Fragestellungen und konnte ebenfalls im eSports-Sektor Neumandatierungen verzeichnen. Martin Stopper und Gregor Lentze gehören zu den Schlüsselfiguren.

Osborne Clarkes Aktivität in medienrechtlichen Mandaten ist eng gekoppelt an die digitale Expertise der Industriegruppe Digital Business: Das Team um den höchst anerkannten Konstantin Ewald berät mit besonderem Schwerpunkt auf Onlinethemen und eCommerce und begleitete zuletzt unter anderem Facebook bei der Einführung einer eCommerce-Funktion auf der Webseite der Mandantin sowie GoPro bei der Einrichtung eines neuen eCommerce-Shops. Zudem stellt die umfassende rechtliche Betreuung der Games-Branche einen weiteren Eckpfeiler der Praxis dar: So betreute man jüngst den Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. bei der Entwicklung eines Gesetzesentwurfs für die steuerliche Förderung der Games-Industrie und berät ebenfalls Gameforge laufend zu strategischen und streitigen Sachverhalten. Im Bereich urheberrechtliche Streitigkeiten vertrat Martin Soppe Beautylane im Zusammenhang mit Produktbildern und in einem transaktionsrechtlichen Highlight begleitete man Funke Medien beim Erwerb von media partisans; das Team arbeitet außerdem eng mit der Venture-Capital-Praxis zusammen und wird häufig bei VC-Deals im Mediensektor zu Rate gezogen.

White & Case LLPs Medienexpertise kommt besonders häufig in Konvergenzmandaten im Technologie- und Telekommunikationssektor zum Vorschein, sowie in medienrechtlichen Streitigkeiten. Das oftmals in grenzüberschreitenden Angelegenheiten agierende Team beriet jüngst unter anderem einen japanisch-koreanischen Internetkonzern zu telekommunikationsrechtlichen Fragestellungen zu OTT-Services, schloss für die Landeshauptstadt Wiesbaden die Verhandlung von Nachträgen zu einem bestehenden Out-of-Home-Media-Vertrag mit der Wall AG ab und ist zudem fortlaufend für Unitymedia in Auseinandersetzungen mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zum Thema Verbreitungsverträge tätig. In einem weiteren streitigen Mandatshighlight verteidigte Martin Munz Facebook erfolgreich in einem einstweiligen Verfügungsverfahren hinsichtlich des “Merkel-Selfies”.

Bird & Bird fokussiert sich in medienrechtlichen Belangen insbesondere auf urheberrechtliche Streitigkeiten, digitale Sachverhalte an der Schnittstelle zum IT-Recht sowie die umfassende Betreuung des Sportsektors, die sich zuletzt insbesondere durch medienkartellrechtliche Beratung ausweiten konnte. In jüngsten Highlights beriet man so beispielsweise den Bayrischen Rundfunk zu kartellrechtlichen Belangen im Bereich der Sportvermarktung, vertritt weiterhin BITKOM, Lenovo, Motorola, Sony Mobil, Western Digital und Verbatim in Verfahren hinsichtlich Urheberrechtsabgaben auf Speichermedien und begleitet des Weiteren ein Medienunternehmen regelmäßig bei onlinebasierten Transaktionen. Zum Mandantenstamm zählt ebenso Philip Morris. Joseph Fesenmair leitet die Praxis, die mit dem Zugang von Niels Lutzhöft von Gleiss Lutz bereits im Juli 2016 den Bereich Medienregulierung verstärken konnte.

Heuking Kühn Lüer Wojtek wartet mit urheber-, medien- und vertragsrechtlicher Expertise sowie langjähriger Erfahrung im Bereich der Medienregulierung auf. Die Praxis wird von Michael Schmittmann geleitet und betreut neben zahlreichen nationalen und internationalen Fernsehsendern ebenfalls Onlineplattformbetreiber sowie Landesmedienanstalten. Zu den 2017 Highlights zählte so die Verteidigung der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg in einer frequenzrechtlichen Streitigkeit wegen terrestrischer Verbreitung im Sendgebiet gegen Radio 3 Lokalfunk Ostwürttemberg, sowie die fortlaufende Beratung von Al Jazeera zu den Themen Urheberrechtswahrnehmung, Kabelweitersendung und IPTV/OTT-Plattformen. Zum Mandantenstamm gehören ebenfalls Euronews, Bloomberg TV und CNBC.

Heussen wendet sich im Zuge des digitalen Wandels verstärkt Onlinethemen zu und begleitet neben urheber- und medienkartellrechtlichen Themen sowie medienregulatorischen Sachverhalten besonders häufig Unternehmen an der Schnittstelle zum IT- und Markenrecht sowie zu Fragestellungen der sozialen Medien. Unter der Leitung von Marcus Hotze vertrat man jüngst das Comedy-Duo Frankfurter Klasse bei Auftritts- und Vermarktungsverträgen sowie bei Kooperationen im Bereich soziale Medien, beriet ein Brauereiunternehmen zu urheber- und medienrechtlichen Aspekten von diversen Kooperations- und Agenturverträgen und Praxisgruppenleiter Hermann Waldhauser betreute WEKA Media bei der Anpassung von Autoren- und Herausgeberverträgen an das Urhebervertragsänderungsgesetz. Des Weiteren unterstützt das Team auch zahlreiche Start-ups in medienrechtlichen Belangen.

Von Reed Smiths medienrechtlicher Expertise machen vorrangig internationale Contentanbieter Gebrauch, die Beratung zu urheber-, medien-, lizenz- und transaktionsrechtlichen Belangen benötigen; im Jahr 2017 konnte man außerdem insbesondere im Titelschutzrecht hochkarätige Neumandatierungen verzeichnen. Alexander Klett vertritt weiterhin zahlreiche Nutzer, Hersteller und Distributoren in urheberrechtlichen Streitigkeiten zum Thema Geräteabgaben auf Speichermedien und verteidigte zudem Yahoo! in einem Klageverfahren der VG Media bezüglich Ansprüchen aus dem Leistungsschutzrecht. In einem Highlight auf transaktionsrechtlicher Ebene beriet Stephan Rippert AMC, Inc. beim Erwerb einer internationalen Fernsehkette. Zum Mandantenstamm zählen außerdem Metro Goldwyn Mayer und Bloomberg.


Presse und Verlage

Tabellenverzeichnis

  1. Presse und Verlage
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1
    • Stefan Engels - DLA Piper
    • Michael Fricke - CMS
    • Roger Mann - Damm & Mann
    • Matthias Prinz - Prinz, Neidhardt, Engelschall
    • Helge Reich - Schertz Bergmann Rechtsanwälte
    • Christian Schertz - Schertz Bergmann Rechtsanwälte
    • Stephanie Vendt - Nesselhauf Rechtsanwälte

Namen der nächsten Generation

  1. 1
    • Dirk Dünnwald - Prinz, Neidhardt, Engelschall
    • Holger Nieland - Damm & Mann

Umfasst die Beratung von Einzelpersonen, Unternehmen und Verlagen zu presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten sowie zum Verlagswesen.

DLA Pipers ‘sehr gute’ Presse- und Äußerungsrechtspraxis ist in der deutschen Medienlandschaft vorrangig für die umfängliche Betreuung von namhaften nationalen TV-Sendern, Verlagen und Unterhaltungszeitschriften bekannt, berät jedoch ebenso verstärkt Unternehmen zu Fragestellungen der Krisenkommunikation sowie in reaktiven Presseverfahren. In jüngsten Highlights vertrat die empfohlene Counsel Verena Haisch den Pabel-Moewig Verlag sowie den Freizeitwoche Verlag in zahlreichen Verfahren aufgrund vermeintlich erfundener Exklusiv-Interviews in einer Vielzahl von Publikationen der Mandanten, und der renommierte Praxisgruppenleiter Stefan Engels begleitete die dpa Deutsche Presse-Agentur in einem Verfahren gegen den Fußballer Hakan Çalhanoğlu zu Grundfragen des Opferschutzes im Presserecht sowie WeltN24 in einem äußerungsrechtlichen Verfahren gegen Björn Hocke, dem ein veröffentlichter Beitrag auf welt.de zugrunde lag. In äußerungsrechtlichen Fragestellungen betreut man zudem beispielsweise Asklepios Kliniken, die Deutsche Telekom, Samsung und Peek & Cloppenburg.

Damm & Mann zählt im Presse- und Äußerungsrecht zweifellos zu den absoluten Schwergewichten der Branche und dies nicht zuletzt aufgrund der fachlichen Expertise von Roger Mann, der als ‘hervorragender Presserechtler’ gilt. Das Team, das ebenso den angesehen Holger Nieland umfasst, agiert sowohl auf Verlags- als auch Betroffenenseite: Man verteidigte so beispielsweise das Handelsblatt gegen eine Unterlassungs- und Schadensersatzklage eines IT-Distributors aufgrund vermeintlich rechtswidriger Nennung des Unternehmens im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens zum Umsatzsteuerkarussell, vertrat die FAZ in einem Eilverfahren gegen die Fraktion “Europa der Nationen und der Freiheit” um eine einstweilige Verfügung gegen den Ausschluss eines Journalisten von einer Pressekonferenz zu erwirken und geht zudem für Gruner + Jahr, Axel Springer und DuMont gegen die Klage des Fotografen Kenneth Willardt vor, der auf Basis englischen Rechts Schadensersatz für geleakte Fotos der Sängerin Beyoncé fordert. Zudem betreut man Susanne Klatten in persönlichkeitsrechtlichen Belangen, verteidigte SIXT gegen die Unterlassungs- und Lizenzentschädigungsklage des GDL-Vorsitzenden Claus Weselsky im Zusammenhang mit einer Werbung des Mandanten und betreut außerdem AIDA und Costa umfassend zu urheber- und presserechtlichen Fragestellungen.

Nesselhauf Rechtsanwälte zählt im Presse- und Äußerungsrecht zur ‘ersten Wahl’ und wird von Mandanten aufgrund der ‘extrem schnellen Bearbeitungszeiten, dem super Geschäftssinn und den überragenden Branchenkenntnissen’ geschätzt. Das ‘hochprofessionelle und engagierte’ Team ist ‘in allen Belangen empfehlenswert’ und konnte sich im Bereich der Betroffenenvertretung neben der Betreuung von Politikern, Vorständen und Persönlichkeiten der Unterhaltungsindustrie eine ebenfalls hervorragende Reputation bei der Beratung von Unternehmen, Banken, Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie Verbänden erarbeiten; dabei umfasst die Expertise des Teams die präventive und reaktive Unterstützung in presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten sowie die Beratung zu Krisenkommunikation. Till Dunckel überzeugt nicht nur durch ‘sehr hohes Fachwissen und eine sehr gute Verhandlungs- und Argumentationsführung’ sondern ebenfalls durch ‘sehr hohe Kompetenz in sich durch die Digitalisierung ergebenen neuen Rechtsfragen’; Stephanie Vendt gilt als ‘kämpferisch und schnell’.

Mit explizitem Fokus auf die Betroffenenvertretung ist Prinz, Neidhardt, Engelschallfür schwierige und wichtige Sachverhalte sehr empfehlenswert’ und ‘erfüllt in diesem Bereich höchste Qualitätsansprüche’: Die Boutique, die im presse- und äußerungsrechtlichen Segment ‘eindeutig zu Deutschlands führenden Kanzleien gehört’, beeindruckt zudem durch ‘herausragende Branchenkenntnisse, vorbildlichen Einsatz und exzellente Ergebnisse’. So berät man neben zahlreichen DAX30-Unternehmen wie Volkswagen und SAP ebenso Banken, Versicherungen, Kliniken, Hotels sowie Handels- und Industriekonzerne im Rahmen von presserechtlichen Verfahren: Im Jahr 2017 unterstützte die Sozietät beispielsweise Porsche, Signal Iduna und die Paracelsus Klinikgruppe auf pro- und reaktiver Ebene zum Umgang mit Berichterstattung über Unternehmen und Führungspersönlichkeiten. Matthias Prinz und Dirk Dünnwald zeichnen sich durch ‘hohe Fach- und Beratungskompetenz, Durchsetzungsstärke und große Servicebereitschaft’ aus und die ‘gewissenhafte und zuverlässige’ Nina Lüssmann, die auch die Abteilung Reputationsmanagement leitet, gilt als ‘hochspezialisierte Expertin’.

Schertz Bergmann Rechtsanwälte besticht nicht nur durch ‘sehr schnelle, kompetente und unternehmerisch denkende Betreuung’, sondern ebenso aufgrund ‘unkomplizierter Zusammenarbeit auf Zuruf’ sowie ‘hohe Erfolgsquoten’. Die ‘ausgezeichnete’ Praxis widmet sich so in erster Linie der presserechtlichen Betreuung von namhaften Unternehmen, Verbänden und Vereinen, einschließlich der präventiven Beratung zu Presseanfragen sowie der reaktiven Betreuung zu Krisenkommunikation und äußerungsrechtlichen Verfahren; zuletzt konnte das Team um den hoch angesehenen Christian Schertz insbesondere einen Anstieg an Mandatierungen von MDAX-Unternehmen verzeichnen. Zudem besteht langjährige Erfahrung bei der Vertretung von Unternehmerfamilien, Prominenten und Politikern sowie bei der umfassenden Beratung von Verlagen und Medienunternehmen. Der ‘sehr reaktionsschnelle und erfahrene’ Helge Reich ist ein ‘guter Zuhörer’ und hat zudem ‘eine große Fachkenntnis und gute Beziehungen zu den einschlägigen Gerichtsständen’.

CMS berät eine beeindruckende Anzahl an Verlagen, Rundfunkanstalten und Onlineanbietern auf der gesamten Bandbreite presse- und äußerungsrechtlicher Belange, wird jedoch ebenfalls von Moderatoren und Prominenten zu Krisenkommunikation, im Falle unwahrer Medienberichterstattung sowie bezüglich des Privatsphärenschutz zu Rate gezogen. So vertrat man den Norddeutschen Rundfunk in einem Grundsatzverfahren hinsichtlich der Anforderungen an Verbreitungsmodalitäten bei paralleler Gegendarstellung im Fernsehen und Internet, betreut beispielsweise Gruner + Jahr und den Morgenpost Verlag zu urheber-, wettbewerbs- und äußerungsrechtlichen Angelegenheiten, einschließlich äußerungsrechtlicher Verfahren, und unterstützt auch zahlreiche ARD-Anstalten im Presseäußerungsrecht. Praxisgruppenleiter Michael Fricke ‘versteht sein Handwerk’.

KNPZ Rechtsanwälte hebt sich im Presse- und Verlagssegment von Wettbewerbern insbesondere durch die internationale Ausrichtung der Praxis ab: Mit Gerald Neben an der Spitze begleitet das Team sowohl deutsche als auch internationale Verlage auf dem gesamten Spektrum branchenrelevanter Sachverhalte, ist jedoch insbesondere in wettbewerbs-, urheber- und äußerungsrechtlichen Belangen versiert. Zudem schenkt die Praxis auch dem digitalen Wandel der Wirtschaft ausreichend Beachtung, um Medienunternehmen wie beispielsweise die Bauer Media Group zu Digitalisierungsstrategien zu beraten. Expertise besteht ebenfalls im Bereich der Betroffenenvertretung, in dessen Rahmen man oftmals für Unternehmen der Finanz-, Immobilien- und Gesundheitsbranche in der Krisenkommunikation tätig wird. Zum Mandantenstamm zählen die englische Verlagsgruppe Associated Newspaper, Axel Springer sowie die BRAVO-Gruppe.

Raue LLPs Mandanten profitieren auch in presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten von der ‘erstklassigen Qualität der Rechtsberatung’ und können neben der ‘sehr guten Branchenkenntnis’ ebenso auf den ‘stets freundlichen Umgang’ des zwei Partner umfassenden, als ‘Outperformer’ empfohlenen Teams bauen. Man ist vorrangig für Medienunternehmen, Verlage und Zeitungen tätig und wird insbesondere von Langzeitmandant Axel Springer regelmäßig mit Mandatierungen bedacht: In jüngsten Highlights betreut man BILD online im Rahmen einer wettbewerbs- und urheberrechtlichen Klage gegen Focus Online bezüglich des vermeintlichen Abschreibens von exklusiven Bezahlinhalten und vertrat Axel Springer und seine BILD-Zeitung erfolgreich in äußerungsrechtlichen BGH-Verfahren gegen deutsche Politiker. Zudem vertritt man fortlaufend Buzzfeed und Bloomberg in äußerungsrechtlichen Belangen. Expertise besteht außerdem zum Thema Auskunftsansprüche: Hier betreute man zuletzt erfolgreich das Bundeskanzleramt in einem Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen einen Tagesspiegel-Journalisten, der Auskunft über alle vom Mandanten mit Journalisten geführten Hintergrundgespräche einforderte. Jan Hegemann ist ‘fachlich exzellent, unaufgeregt und agiert nie auf den letzten Drücker’ und ‘bietet Mandanten das erforderliche Quantum an Sicherheit und Zuversicht, die es braucht, um existenzbedrohende Verfahren bis zum vollen Erfolg durchzustehen’.

Redeker Sellner Dahs ermöglicht ‘kollegiale, unkomplizierte Zusammenarbeit’ und ‘liefert exakt das, was Mandanten erwarten’, einschließlich ‘umfassender Branchenkenntnisse’ und ‘sehr guter Erreichbarkeit’. Die im Markt sehr anerkannte Praxis wurde 2017 von zahlreichen Unternehmen sowie der öffentlichen Hand sowohl auf präventiver Ebene als auch im Bereich der Krisenkommunikation mandatiert, war jedoch ebenfalls für Privatpersonen zum Schutz des Persönlichkeitsrechts tätig: Man betreut so beispielsweise regelmäßig Banken, Universitäten und Versicherungskonzerne zu dem gesamten Spektrum presserechtlicher Belange, genauso wie verschiedene Bundesministerien, Behörden, Minister und Politiker, die man zudem ebenfalls zu presserechtlichen Auskunftsbegehren und Anträgen auf Informationszugang berät. Als weiterer Eckpfeiler der Praxis lässt sich außerdem die Beratung von Sendeanstalten in presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten verorten: Hier vertritt man unter anderem das ZDF in medien- und strafrechtlichen Belangen hinsichtlich der Neo Magazin Royale-Ausgabe vom 31.03.2016 in der Sache Böhmermann gegen Erdoğan. Gernot Lehr leitet das Team, dem ebenfalls der zum Counsel ernannte Tobias Würkert angehört.

Die Medienboutique SSB Söder Schwarz Berlinger Rechtsanwälte ist unter der Leitung des angesehen Stefan Söder am Markt insbesondere für die umfassende Betreuung des Burda Verlags sowie sämtlicher Tochtergesellschaften angesehen; Expertise besteht sowohl in presse-, lizenz- und urheberrechtlichen Belangen als auch im Wettbewerbsrecht sowie auf transaktionsrechtlicher Ebene. Das Team berät zudem digitale Medienplattformen zu presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten.

Mit eindeutigem Fokus auf Betroffenenvertretung unterstützt Frömming Mundt & Partner namhafte Unternehmen und Einzelpersonen im Rahmen von Privatsphäre- und Persönlichkeitsverletzungen, bei der Abwehr rechtswidriger Berichterstattung sowie bei Schadensersatz-, Unterlassungs- und Gegendarstellungsansprüchen. Endress Wanckel ist der zentrale Ansprechpartner.

Die Presserechtsboutique Höcker ist ‘groß genug um mit einem erstklassigen Team jederzeit auch in komplexen Fällen schlagkräftig aufzutreten und noch klein genug, um die persönliche Betreuung und Qualitätsstandards sicherzustellen’: Mit vier Partnern und zwei Counseln, die alle als ‘schnell, innovativ und bei Bedarf auch erfreulich aggressiv’ gelten, agiert man mit explizitem Fokus auf präventiver und reaktiver Ebene der Betroffenenvertretung: In jüngsten Highlights vertrat man den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan in einem presserechtlichen Verfahren gegen einen Axel Springer-Vorstandsvorsitzenden sowie einen Regisseur, unterstützte Frauke Petry in einem Prozess bezüglich eines Falschberichts gegen welt.de und betreut zudem ebenfalls die AfD -Alternative für Deutschland fortlaufend in presse- und urheberrechtlichen Belangen. Des Weiteren agiert das Team ebenfalls für Unternehmen wie beispielsweise Studimed und Dräxlmaier Group. Marcel Leeser ist ‘klug, schnell und strategisch gut’ und Ralf Höcker wird aufgrund seiner ‘Sachkenntnis und Serviceorientierung’ empfohlen.

Die Berliner Kanzlei Irle Moser ist im Presse- und Verlagssegment sowohl auf Medien- als auch Betroffenenseite tätig und berät neben Prominenten ebenfalls nationale, vorrangig mittelständische Unternehmen sowie diverse Verlage auf dem gesamten Spektrum äußerungsrechtlicher Belange. So betreute Ben Irle beispielsweise den Schweizer Buchverlag Kein und Aber im Rahmen eines Verfahrens bezüglich des Buches von Roger Schawinski gegen Jörg Kachelmann sowie in einem Prozess gegen den Eichborn Verlag. Zudem vertritt man regelmäßig Mandanten wie Hertha BSC, Heidi Klum und die Jüdische Rundschau auf präventiver sowie äußerungsrechtlicher Verfahrensebene.

Romatka & Collegen berät in erster Linie nationale, österreichische und schweizerische Verlage auf der gesamten Bandbreite presse-, urheber-, wettbewerbs- und arbeitsrechtlicher Sachverhalte und ist zudem im Bereich der Medientransaktionen versiert. Das Team um Gero Himmelsbach hat zudem profunde Prozesserfahrung, die zwar schwerpunktmäßig auf Presseseite in äußerungsrechtlichen Verfahren ausgespielt wird, von der jedoch auch diverse nationale Industrieunternehmen profitieren; diese werden außerdem zu Reputationsschutz und Krisenkommunikation betreut. Zum Mandantenstamm zählen der Heinrich Bauer Verlag, der Paul Parey Verlag sowie die FUNKE-Zeitschriftengruppe.

SKW Schwarz Rechtsanwälte agiert im Presse- und Verlagsbereich mit explizitem Fokus auf Verlage, die das Team um den angesehenen Konstantin Wegner zum gesamten Spektrum verlags-, urheber- und presserechtlicher Fragestellungen betreut; man wird ebenso in Streitigkeiten sowie bei Transaktionen zu Rate gezogen. Jüngste Mandatierungen beschäftigten sich unter anderem mit Auskunftsansprüchen und Verdachtsberichterstattung.

Sven Krüger Rechtsanwälte ist sowohl im Bereich der Betroffenenvertretung als auch bei der Beratung von Zeitungs- und Buchverlagen versiert: So betreut Sven Krüger zum einen Unternehmen im Rahmen von Krisenkommunikation sowie Einzelpersonen aus Wirtschaft und Politik zu Gegendarstellungen, Unterlassungsverfügungen und in äußerungsrechtlichen Streitigkeiten und zum anderen Verlage und Autoren auf dem gesamten Spektrum medien- und verlagsrechtlicher Themen. DIE ZEIT und der Ullstein Verlag gehören zum Mandantenstamm.


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Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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