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Deutschland 2018 > Medien > Presse und Verlage

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Presse und Verlage
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1
    • Stefan Engels - DLA Piper
    • Michael Fricke - CMS
    • Roger Mann - Damm & Mann
    • Matthias Prinz - Prinz, Neidhardt, Engelschall
    • Helge Reich - Schertz Bergmann Rechtsanwälte
    • Christian Schertz - Schertz Bergmann Rechtsanwälte
    • Stephanie Vendt - Nesselhauf Rechtsanwälte

Namen der nächsten Generation

  1. 1
    • Dirk Dünnwald - Prinz, Neidhardt, Engelschall
    • Holger Nieland - Damm & Mann

Umfasst die Beratung von Einzelpersonen, Unternehmen und Verlagen zu presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten sowie zum Verlagswesen.

DLA Pipers ‘sehr gute’ Presse- und Äußerungsrechtspraxis ist in der deutschen Medienlandschaft vorrangig für die umfängliche Betreuung von namhaften nationalen TV-Sendern, Verlagen und Unterhaltungszeitschriften bekannt, berät jedoch ebenso verstärkt Unternehmen zu Fragestellungen der Krisenkommunikation sowie in reaktiven Presseverfahren. In jüngsten Highlights vertrat die empfohlene Counsel Verena Haisch den Pabel-Moewig Verlag sowie den Freizeitwoche Verlag in zahlreichen Verfahren aufgrund vermeintlich erfundener Exklusiv-Interviews in einer Vielzahl von Publikationen der Mandanten, und der renommierte Praxisgruppenleiter Stefan Engels begleitete die dpa Deutsche Presse-Agentur in einem Verfahren gegen den Fußballer Hakan Çalhanoğlu zu Grundfragen des Opferschutzes im Presserecht sowie WeltN24 in einem äußerungsrechtlichen Verfahren gegen Björn Hocke, dem ein veröffentlichter Beitrag auf welt.de zugrunde lag. In äußerungsrechtlichen Fragestellungen betreut man zudem beispielsweise Asklepios Kliniken, die Deutsche Telekom, Samsung und Peek & Cloppenburg.

Damm & Mann zählt im Presse- und Äußerungsrecht zweifellos zu den absoluten Schwergewichten der Branche und dies nicht zuletzt aufgrund der fachlichen Expertise von Roger Mann, der als ‘hervorragender Presserechtler’ gilt. Das Team, das ebenso den angesehen Holger Nieland umfasst, agiert sowohl auf Verlags- als auch Betroffenenseite: Man verteidigte so beispielsweise das Handelsblatt gegen eine Unterlassungs- und Schadensersatzklage eines IT-Distributors aufgrund vermeintlich rechtswidriger Nennung des Unternehmens im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens zum Umsatzsteuerkarussell, vertrat die FAZ in einem Eilverfahren gegen die Fraktion “Europa der Nationen und der Freiheit” um eine einstweilige Verfügung gegen den Ausschluss eines Journalisten von einer Pressekonferenz zu erwirken und geht zudem für Gruner + Jahr, Axel Springer und DuMont gegen die Klage des Fotografen Kenneth Willardt vor, der auf Basis englischen Rechts Schadensersatz für geleakte Fotos der Sängerin Beyoncé fordert. Zudem betreut man Susanne Klatten in persönlichkeitsrechtlichen Belangen, verteidigte SIXT gegen die Unterlassungs- und Lizenzentschädigungsklage des GDL-Vorsitzenden Claus Weselsky im Zusammenhang mit einer Werbung des Mandanten und betreut außerdem AIDA und Costa umfassend zu urheber- und presserechtlichen Fragestellungen.

Nesselhauf Rechtsanwälte zählt im Presse- und Äußerungsrecht zur ‘ersten Wahl’ und wird von Mandanten aufgrund der ‘extrem schnellen Bearbeitungszeiten, dem super Geschäftssinn und den überragenden Branchenkenntnissen’ geschätzt. Das ‘hochprofessionelle und engagierte’ Team ist ‘in allen Belangen empfehlenswert’ und konnte sich im Bereich der Betroffenenvertretung neben der Betreuung von Politikern, Vorständen und Persönlichkeiten der Unterhaltungsindustrie eine ebenfalls hervorragende Reputation bei der Beratung von Unternehmen, Banken, Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie Verbänden erarbeiten; dabei umfasst die Expertise des Teams die präventive und reaktive Unterstützung in presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten sowie die Beratung zu Krisenkommunikation. Till Dunckel überzeugt nicht nur durch ‘sehr hohes Fachwissen und eine sehr gute Verhandlungs- und Argumentationsführung’ sondern ebenfalls durch ‘sehr hohe Kompetenz in sich durch die Digitalisierung ergebenen neuen Rechtsfragen’; Stephanie Vendt gilt als ‘kämpferisch und schnell’.

Mit explizitem Fokus auf die Betroffenenvertretung ist Prinz, Neidhardt, Engelschallfür schwierige und wichtige Sachverhalte sehr empfehlenswert’ und ‘erfüllt in diesem Bereich höchste Qualitätsansprüche’: Die Boutique, die im presse- und äußerungsrechtlichen Segment ‘eindeutig zu Deutschlands führenden Kanzleien gehört’, beeindruckt zudem durch ‘herausragende Branchenkenntnisse, vorbildlichen Einsatz und exzellente Ergebnisse’. So berät man neben zahlreichen DAX30-Unternehmen wie Volkswagen und SAP ebenso Banken, Versicherungen, Kliniken, Hotels sowie Handels- und Industriekonzerne im Rahmen von presserechtlichen Verfahren: Im Jahr 2017 unterstützte die Sozietät beispielsweise Porsche, Signal Iduna und die Paracelsus Klinikgruppe auf pro- und reaktiver Ebene zum Umgang mit Berichterstattung über Unternehmen und Führungspersönlichkeiten. Matthias Prinz und Dirk Dünnwald zeichnen sich durch ‘hohe Fach- und Beratungskompetenz, Durchsetzungsstärke und große Servicebereitschaft’ aus und die ‘gewissenhafte und zuverlässige’ Nina Lüssmann, die auch die Abteilung Reputationsmanagement leitet, gilt als ‘hochspezialisierte Expertin’.

Schertz Bergmann Rechtsanwälte besticht nicht nur durch ‘sehr schnelle, kompetente und unternehmerisch denkende Betreuung’, sondern ebenso aufgrund ‘unkomplizierter Zusammenarbeit auf Zuruf’ sowie ‘hohe Erfolgsquoten’. Die ‘ausgezeichnete’ Praxis widmet sich so in erster Linie der presserechtlichen Betreuung von namhaften Unternehmen, Verbänden und Vereinen, einschließlich der präventiven Beratung zu Presseanfragen sowie der reaktiven Betreuung zu Krisenkommunikation und äußerungsrechtlichen Verfahren; zuletzt konnte das Team um den hoch angesehenen Christian Schertz insbesondere einen Anstieg an Mandatierungen von MDAX-Unternehmen verzeichnen. Zudem besteht langjährige Erfahrung bei der Vertretung von Unternehmerfamilien, Prominenten und Politikern sowie bei der umfassenden Beratung von Verlagen und Medienunternehmen. Der ‘sehr reaktionsschnelle und erfahrene’ Helge Reich ist ein ‘guter Zuhörer’ und hat zudem ‘eine große Fachkenntnis und gute Beziehungen zu den einschlägigen Gerichtsständen’.

CMS berät eine beeindruckende Anzahl an Verlagen, Rundfunkanstalten und Onlineanbietern auf der gesamten Bandbreite presse- und äußerungsrechtlicher Belange, wird jedoch ebenfalls von Moderatoren und Prominenten zu Krisenkommunikation, im Falle unwahrer Medienberichterstattung sowie bezüglich des Privatsphärenschutz zu Rate gezogen. So vertrat man den Norddeutschen Rundfunk in einem Grundsatzverfahren hinsichtlich der Anforderungen an Verbreitungsmodalitäten bei paralleler Gegendarstellung im Fernsehen und Internet, betreut beispielsweise Gruner + Jahr und den Morgenpost Verlag zu urheber-, wettbewerbs- und äußerungsrechtlichen Angelegenheiten, einschließlich äußerungsrechtlicher Verfahren, und unterstützt auch zahlreiche ARD-Anstalten im Presseäußerungsrecht. Praxisgruppenleiter Michael Fricke ‘versteht sein Handwerk’.

KNPZ Rechtsanwälte hebt sich im Presse- und Verlagssegment von Wettbewerbern insbesondere durch die internationale Ausrichtung der Praxis ab: Mit Gerald Neben an der Spitze begleitet das Team sowohl deutsche als auch internationale Verlage auf dem gesamten Spektrum branchenrelevanter Sachverhalte, ist jedoch insbesondere in wettbewerbs-, urheber- und äußerungsrechtlichen Belangen versiert. Zudem schenkt die Praxis auch dem digitalen Wandel der Wirtschaft ausreichend Beachtung, um Medienunternehmen wie beispielsweise die Bauer Media Group zu Digitalisierungsstrategien zu beraten. Expertise besteht ebenfalls im Bereich der Betroffenenvertretung, in dessen Rahmen man oftmals für Unternehmen der Finanz-, Immobilien- und Gesundheitsbranche in der Krisenkommunikation tätig wird. Zum Mandantenstamm zählen die englische Verlagsgruppe Associated Newspaper, Axel Springer sowie die BRAVO-Gruppe.

Raue LLPs Mandanten profitieren auch in presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten von der ‘erstklassigen Qualität der Rechtsberatung’ und können neben der ‘sehr guten Branchenkenntnis’ ebenso auf den ‘stets freundlichen Umgang’ des zwei Partner umfassenden, als ‘Outperformer’ empfohlenen Teams bauen. Man ist vorrangig für Medienunternehmen, Verlage und Zeitungen tätig und wird insbesondere von Langzeitmandant Axel Springer regelmäßig mit Mandatierungen bedacht: In jüngsten Highlights betreut man BILD online im Rahmen einer wettbewerbs- und urheberrechtlichen Klage gegen Focus Online bezüglich des vermeintlichen Abschreibens von exklusiven Bezahlinhalten und vertrat Axel Springer und seine BILD-Zeitung erfolgreich in äußerungsrechtlichen BGH-Verfahren gegen deutsche Politiker. Zudem vertritt man fortlaufend Buzzfeed und Bloomberg in äußerungsrechtlichen Belangen. Expertise besteht außerdem zum Thema Auskunftsansprüche: Hier betreute man zuletzt erfolgreich das Bundeskanzleramt in einem Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen einen Tagesspiegel-Journalisten, der Auskunft über alle vom Mandanten mit Journalisten geführten Hintergrundgespräche einforderte. Jan Hegemann ist ‘fachlich exzellent, unaufgeregt und agiert nie auf den letzten Drücker’ und ‘bietet Mandanten das erforderliche Quantum an Sicherheit und Zuversicht, die es braucht, um existenzbedrohende Verfahren bis zum vollen Erfolg durchzustehen’.

Redeker Sellner Dahs ermöglicht ‘kollegiale, unkomplizierte Zusammenarbeit’ und ‘liefert exakt das, was Mandanten erwarten’, einschließlich ‘umfassender Branchenkenntnisse’ und ‘sehr guter Erreichbarkeit’. Die im Markt sehr anerkannte Praxis wurde 2017 von zahlreichen Unternehmen sowie der öffentlichen Hand sowohl auf präventiver Ebene als auch im Bereich der Krisenkommunikation mandatiert, war jedoch ebenfalls für Privatpersonen zum Schutz des Persönlichkeitsrechts tätig: Man betreut so beispielsweise regelmäßig Banken, Universitäten und Versicherungskonzerne zu dem gesamten Spektrum presserechtlicher Belange, genauso wie verschiedene Bundesministerien, Behörden, Minister und Politiker, die man zudem ebenfalls zu presserechtlichen Auskunftsbegehren und Anträgen auf Informationszugang berät. Als weiterer Eckpfeiler der Praxis lässt sich außerdem die Beratung von Sendeanstalten in presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten verorten: Hier vertritt man unter anderem das ZDF in medien- und strafrechtlichen Belangen hinsichtlich der Neo Magazin Royale-Ausgabe vom 31.03.2016 in der Sache Böhmermann gegen Erdoğan. Gernot Lehr leitet das Team, dem ebenfalls der zum Counsel ernannte Tobias Würkert angehört.

Die Medienboutique SSB Söder Schwarz Berlinger Rechtsanwälte ist unter der Leitung des angesehen Stefan Söder am Markt insbesondere für die umfassende Betreuung des Burda Verlags sowie sämtlicher Tochtergesellschaften angesehen; Expertise besteht sowohl in presse-, lizenz- und urheberrechtlichen Belangen als auch im Wettbewerbsrecht sowie auf transaktionsrechtlicher Ebene. Das Team berät zudem digitale Medienplattformen zu presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten.

Mit eindeutigem Fokus auf Betroffenenvertretung unterstützt Frömming Mundt & Partner namhafte Unternehmen und Einzelpersonen im Rahmen von Privatsphäre- und Persönlichkeitsverletzungen, bei der Abwehr rechtswidriger Berichterstattung sowie bei Schadensersatz-, Unterlassungs- und Gegendarstellungsansprüchen. Endress Wanckel ist der zentrale Ansprechpartner.

Die Presserechtsboutique Höcker ist ‘groß genug um mit einem erstklassigen Team jederzeit auch in komplexen Fällen schlagkräftig aufzutreten und noch klein genug, um die persönliche Betreuung und Qualitätsstandards sicherzustellen’: Mit vier Partnern und zwei Counseln, die alle als ‘schnell, innovativ und bei Bedarf auch erfreulich aggressiv’ gelten, agiert man mit explizitem Fokus auf präventiver und reaktiver Ebene der Betroffenenvertretung: In jüngsten Highlights vertrat man den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan in einem presserechtlichen Verfahren gegen einen Axel Springer-Vorstandsvorsitzenden sowie einen Regisseur, unterstützte Frauke Petry in einem Prozess bezüglich eines Falschberichts gegen welt.de und betreut zudem ebenfalls die AfD -Alternative für Deutschland fortlaufend in presse- und urheberrechtlichen Belangen. Des Weiteren agiert das Team ebenfalls für Unternehmen wie beispielsweise Studimed und Dräxlmaier Group. Marcel Leeser ist ‘klug, schnell und strategisch gut’ und Ralf Höcker wird aufgrund seiner ‘Sachkenntnis und Serviceorientierung’ empfohlen.

Die Berliner Kanzlei Irle Moser ist im Presse- und Verlagssegment sowohl auf Medien- als auch Betroffenenseite tätig und berät neben Prominenten ebenfalls nationale, vorrangig mittelständische Unternehmen sowie diverse Verlage auf dem gesamten Spektrum äußerungsrechtlicher Belange. So betreute Ben Irle beispielsweise den Schweizer Buchverlag Kein und Aber im Rahmen eines Verfahrens bezüglich des Buches von Roger Schawinski gegen Jörg Kachelmann sowie in einem Prozess gegen den Eichborn Verlag. Zudem vertritt man regelmäßig Mandanten wie Hertha BSC, Heidi Klum und die Jüdische Rundschau auf präventiver sowie äußerungsrechtlicher Verfahrensebene.

Romatka & Collegen berät in erster Linie nationale, österreichische und schweizerische Verlage auf der gesamten Bandbreite presse-, urheber-, wettbewerbs- und arbeitsrechtlicher Sachverhalte und ist zudem im Bereich der Medientransaktionen versiert. Das Team um Gero Himmelsbach hat zudem profunde Prozesserfahrung, die zwar schwerpunktmäßig auf Presseseite in äußerungsrechtlichen Verfahren ausgespielt wird, von der jedoch auch diverse nationale Industrieunternehmen profitieren; diese werden außerdem zu Reputationsschutz und Krisenkommunikation betreut. Zum Mandantenstamm zählen der Heinrich Bauer Verlag, der Paul Parey Verlag sowie die FUNKE-Zeitschriftengruppe.

SKW Schwarz Rechtsanwälte agiert im Presse- und Verlagsbereich mit explizitem Fokus auf Verlage, die das Team um den angesehenen Konstantin Wegner zum gesamten Spektrum verlags-, urheber- und presserechtlicher Fragestellungen betreut; man wird ebenso in Streitigkeiten sowie bei Transaktionen zu Rate gezogen. Jüngste Mandatierungen beschäftigten sich unter anderem mit Auskunftsansprüchen und Verdachtsberichterstattung.

Sven Krüger Rechtsanwälte ist sowohl im Bereich der Betroffenenvertretung als auch bei der Beratung von Zeitungs- und Buchverlagen versiert: So betreut Sven Krüger zum einen Unternehmen im Rahmen von Krisenkommunikation sowie Einzelpersonen aus Wirtschaft und Politik zu Gegendarstellungen, Unterlassungsverfügungen und in äußerungsrechtlichen Streitigkeiten und zum anderen Verlage und Autoren auf dem gesamten Spektrum medien- und verlagsrechtlicher Themen. DIE ZEIT und der Ullstein Verlag gehören zum Mandantenstamm.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • The Hong Kong Competition Ordinance - September 2014

    The Hong Kong Competition Ordinance was enacted by the Legislative Council in June 2012. You can download our briefing here .
  • Mobile payments: Change in your pocket with new opportunities - October 2014

    The mobile payments industry is developing rapidly. Increasingly integrated within the global economy, the ability to make mobile payments brings traditional players in the payments industry (such as financial institutions operating as merchant acquirers) together with retailers, mobile network operators (MNO) and other technology suppliers.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .

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