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Deutschland > Handels- und Vertriebsrecht

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Handels- und Vertriebsrecht
  2. Außenwirtschaftsrecht
  3. Führende Namen
  4. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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Baker McKenzie  bietet ein facettenreiches Beratungsangebot im Handels- und Vertriebsrecht für eine Vielzahl von namhaften nationalen und internationalen Unternehmen, wie Amazon, Daimler und Esprit. Besonders oft wird das drei Partner umfassende Team unter der Leitung von Ulf Wauschkuhn  im Rahmen der Ausarbeitung von Vertriebsverträgen sowie der Strukturierung von Vertriebskanälen mandatiert. Die Betreuung von Vertriebskartellrecht-Compliance-Projekten stellt einen weiteren Fokus dar. Katharina Spenner  ist insbesondere im Sportartikelbereich versiert. So berät sie Amer Sports zu vertrags- und vertriebsrechtlichen Angelegenheiten im Hinblick auf die Marken Salomon, Wilson, Atomic, Mavic, ENVE und Suunto. Johannes Teichmann  setzt seinen Schwerpunkt im Automotive-Sektor und zählt beispielsweise MAN Truck & Bus zu seinen Mandanten. Im streitigen Bereich ist weiterhin die Vertretung von Novartis Pharma in Vertriebsrechtsstreitigkeiten ein Leuchtturmmandat.

Die Stärke von CMS  liegt im Handelsvertreter- und Vertragshändlerrecht sowie in der Beratung zu Rahmenlieferverträgen und selektiven Vertriebssystemen. Zudem verfügt man über Expertise im Vertriebskartellrecht und ist in der Schnittstellenberatung zum IP- und Markenrecht versiert. Gerald Gräfe  begleitete jüngst einen deutschen Automobilhersteller bei dem Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur; das Mandat beinhaltete den Abschluss von Vertriebsverträgen, die Erstellung eines Rahmeneinkaufvertrags für Komponenten sowie die Verhandlung mit über 50 Lieferanten. Ein weiteres Highlight aus dem Automotive-Bereich war die Beratung des chinesischen Automobilherstellers Geely bezüglich des digitalen Vertriebs von Fahrzeugen; Praxisgruppenleiter Robert Budde übernahm hier die Federführung. Für Dauermandant Safilo, ein italienischer Markenbrillenhersteller und die deutsche Vertriebstochter, übernimmt man weiterhin die Vertretung gegen Ansprüche aus der Beendigung des Lizenzvertrages mit GUCCI.

Das Team von Hogan Lovells International LLP  zeichnet sich durch eine Kombination von handels- und vertriebsrechtlicher Expertise sowie regulatorischem Know-how aus und spielt seine Stärken vor allem im Automobilbereich aus. So beriet Praxisgruppenleiter Patrick Ayad  einen Automobilhersteller zu drei verschiedenen Projekten bezüglich innovativer Vertriebsmodelle sowie  der Markteinführung neuer Produkte in den Bereichen Teilevertrieb, Elektromobilität und Shared Services. Zudem übernimmt man für Hyundai Motor Europe die ständige Beratung zu Einkaufs- und Vertriebsfragen, einschließlich der Überarbeitung der Mustervertragsdokumentation für Händler und Service-Partner und der vertriebskartellrechtlichen Betreuung, sowie die Vertretung in vertriebsrechtlichen Rechtsstreitigkeiten. Weitere Schwerpunkte setzt man im Konsumgüter-, Lebensmittel- und Life Sciences-Sektor; die Federführung übernimmt hier zumeist Thomas Salomon. Florian Unseld  und Arne Thiermann  wurden in die Partnerriege aufgenommen.

Zu den zentralen Kompetenzfeldern von Noerr  gehört die Beratung zu Fragen des Vertriebshändler- und Handelsvertreterrechts sowie die Ausarbeitung von Vertriebssystemen, oftmals im Franchisesegment. Karsten Metzlaff gilt als Experte im letztgenannten Bereich und berät außerdem an der Schnittstelle zum Kartellrecht. So berät er CleverShuttle bezüglich franchiserechtlicher Lizenzen zur Personenbeförderung im sogenannten Ride- Sharing. Weitere Highlights waren die Begleitung von AUDI Business Innovations bei der Gründung und Einführung einer europaweiten online Kfz-Vermietungsplattform; und die vertriebsrechtliche Unterstützung der Veterinärmedizin-Sparte von Boehringer Ingelheim, einschließlich der Ausarbeitung grenzüberschreitender Lieferverträge. Empfohlen werden neben Praxisgruppenleiter Karl Rauser, Automotive-Experte Albin Ströbl und Tom Billing, der Kieser Training, HeyCar und OBI zu seinen Mandanten zählt.

Verlässliche und praxisorientierte Beratung’, ‚schnelle Antworten’ sowie ‚ein sehr gutes Gespür für die Branche’ zeichnen die Handels- und Vertriebsrechtspraxis von Taylor Wessing  aus. Unter der Leitung von Martin Rothermel berät man zahlreiche namhafte Unternehmen, wie den Condé Nast Verlag, Fresenius, Galeria Kaufhof und Leoni, zu allen handels- und vertriebsrechtlichen Themen. Peter Hofbauer zählt unter anderem Suzuki zu seinen Kernmandanten: Im Berichtszeitraum beriet er zu Kooperationsverträgen, überarbeitete Händler- und Logistikverträge und übernahm die Vertretung in diversen streitigen Verfahren. Das Düsseldorfer Team um Heiko Franke unterstützte das Bekleidungsunternehmen Hanesbrands bei der Überprüfung von Vertriebsverträgen. Man verstärkte sich jüngst mit Volker Herrmann von Squire Patton Boggs und baute die Partnerriege durch die Ernennungen von Jan Andresen und Michael Kieffer aus.

Das ‚reaktive’ Team bei Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ‚blickt über den Tellerrand’ und ‚bezieht wirtschaftliche Aspekte stets mitein’. Die Praxisgruppe weist Expertise im Automobilbereich auf, wo man Kfz-Hersteller oftmals auch an der Schnittstelle zum Kartellrecht berät. Zudem konnte man die Reichweite in der Textilbranche weiter ausbauen und zählt jetzt auch OLYMP Benzer, VAUDE Sport und Schöffel Sportbekleidung zum Mandantenportfolio. Anne Caroline Wegner übernahm die kartell- und vertriebsrechtliche Beratung von diversen Druckmaschinenhändlern bezüglich eines exklusiven Vertriebsvertrags mit einem Druckmaschinenhersteller. Zu den Highlights für Steffen Gaber zählt die Begleitung der Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten bei der Produkteinführung und dem Aufbau eines nationalen und internationalen Händlernetzwerks für eBikes.

Osborne Clarkes Mandatierungen beziehen sich zumeist auf Themen des digitalen Vertriebs, wobei man die Stärken in den Bereichen Datenschutz, IP und Kartellrecht ausspielen kann. Zudem wird man von zahlreichen Markenherstellern, wie Dyson, Samsonite und Tupperware, zu Fragen bezüglich selektiver Vertriebssysteme mandatiert. Uwe Brossette unterstützt @MyHome Lingerie Styling beim Aufbau eines neuen Vertriebssystems, das Online- und Home-Party-Vertrieb kombiniert; während Praxisgruppenleiter Carsten Dau, der für seine ‚hohe Expertise’ und den ‚Blick fürs Wesentliche’ anerkannt wird, einen Automobilhersteller bezüglich des Entwurfs von Importeur- und Serviceverträgen für den PKW-Vertrieb berät. Daniel Stein zählt Bose zu seinen Kernmandanten: jüngst übernahm er die Überarbeitung der Standard-Händlerverträge im Rahmen eines selektiven Vertriebssystems sowie die Vertretung in streitigen Verfahren.

Mandanten schätzen bei DLA Piper insbesondere den ‚guten Geschäftssinn, die hohe Branchenkenntnis und das ausgewogene Preis-Leistungsverhältnis’. Die Mandatsbearbeitung basiert auf einer engen Verzahnung mit den Gesellschaftsrechts- und Transaktionsteams, wodurch man oftmals in der Schnittstellenberatung tätig wird. So übernahm man für Domino's Pizza unter anderem die Überarbeitung der Franchiseverträge im Rahmen des Erwerbs der Hallo Pizza Gruppe; und BASF beriet man zu Lieferverträgen für Chemikalien infolge des geplanten Erwerbs von Solvay. Das Team, das von Thilo von Bodungen geleitet wird, begrüßte Counsel Enno Ahlenstiel  von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP. Michael Holzhäuser wechselte zu Ashurst LLP und Thomas Jansen ist jetzt bei Heuking Kühn Lüer Wojtek.

Gleiss Lutz deckt eine breite Palette an Themen ab, darunter die Gestaltung und der Aufbau von Einkaufs- und Vertriebsstrukturen, die Erstellung von Vertriebsverträgen, die Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen in vertrags-, haftungs- und handelsrechtlichen Streitigkeiten sowie die Ausarbeitung von Compliance-Systemen. Ein Aushängeschild der Praxis ist zudem die Schnittstellenberatung: insbesondere die Bereiche Kartellrecht, IP, IT und Datenschutz zählen hier zu den Stärken. Empfohlen werden Eric Wagner, Ulrich Denzel und Ingo Brinker.

Die Expertise von Freshfields Bruckhaus Deringer  setzt sich aus Beratungskapazitäten im Vertriebs-, Gesellschafts-, IP- und IT-Recht zusammen. Besonders visibel ist man im Automobilsektor: Hier vertritt Rolf Trittmann federführend diverse Konzerngesellschaften eines deutschen Automobilherstellers in einem Rechtsstreit über Vertriebsrechte im Iran; er wurde auch von einen internationalen Automobilhersteller in einem Rechtsstreit infolge der Kündigung des Vertragsverhältnisses mit einem ägyptischen Vertriebspartner mandatiert. Zudem beriet man ein globales Versicherungsunternehmen bezüglich datenschutzrechtlicher Fragen im Zusammenhang mit der Umstrukturierung des Vertriebsnetzes durch Makler und Agenten; und unterstützte ein Handelsunternehmen bei allen Datenschutzaspekten im Zusammenhang mit der Erneuerung der Franchiseverträge.

Das breit aufgestellte Handels- und Vertriebsrechtsteam bei Friedrich Graf von Westphalen & Partner überzeugt mit ‚höchsten Fachkenntnissen, effizienter Arbeitsweise, Zuverlässigkeit und schneller Umsetzung von Entscheidungen‘. Der Schwerpunkt der Kölner Praxis rund um Sven Köhnen und Stefan Zipse liegt weiterhin in der Automobilbranche: man zählt hier unter anderem den KIA Händlerverband sowie die Vertragspartnerverbände für Hyundai und Volvo-LKW zu den Kernmandanten. Am Freibugrer Standort konzentriert man sich auf die Beratung zu internationalen Vertriebsstrukturen und -verträgen in den Bereichen Medizintechnik,  Arzneimittel und Maschinenbau. Durch die Aufnahme von Stephan Dittl im Oktober 2017 übernimmt man nun auch in Frankfurt streitige vertriebsrechtliche Verfahren. Christian Genzow ist jetzt als Of Counsel tätig.

Mit der versicherungsvertriebsrechtlichen Beratung als Aushängeschild berät das ‚eingespielte Team‘ von Graf von Westphalen sowohl zu vertriebsvertragsrechtlichen Fragen als auch an der Schnittstelle zwischen Vertriebs- und Datenschutzrecht. Zudem wird man regelmäßig von namhaften Versicherern in streitigen Verfahren mandatiert. Das ‚vielseitige Beratungsangebot‘ wird durch Expertise im Handelsvertreter-, Vertragshändler-, Franchise- und Kfz-Vertriebsrecht, wobei man sich insbesondere auf die Reisemobil- und Caravan-Branche spezialisiert, abgerundet. Als Hauptansprechpartner gilt Praxisgruppenleiter Raimond Emde, der für seine ‚Vielseitigkeit, schnelle Reaktion und Geschäftssinn‘ empfohlen wird.

Bei Heuking Kühn Lüer Wojtek findet man ‚maßgeschneiderte Lösungen‘ und überzeugt durch ‚hohe Sachkenntnis‘ und ein ‚faires Preis-Leistungsverhältnis‘. Unter der Leitung von Reinhard Siegert übernimmt man neben der handels- und vertriebsrechtlichen Beratung auch regelmäßig Mandate aus dem vertriebskartellrechtlichen Kontext. Zu den Leuchtturmmandaten zählt die Beratung des schwedischen Fitness- und Sportbekleidungsherstellers Casall beim Abschluss diverser Vertriebsverträge sowie die Begleitung des amerikanischen Automobilkomponentenherstellers Anchor Fluid Power bei Vertriebsvertagsverhandlungen mit einem deutschen Hersteller. Martin Imhof übernahm die Federführung in beiden Fällen. Thomas Jansen wechselte von DLA Piper ins Team.

Die drei Partner umfassende Praxisgruppe bei Bird & Bird legt den Fokus auf die Ausarbeitung von Handels- und Vertriebsverträgen sowie die Vertretung von Mandanten aus der Automobil-, Energie-, Versicherungs- und Telekommunikationsbranche in streitigen Fällen. Christian Kessel beriet Dayco Products zu Standardverträgen mit einem großen deutschen OEM und leitete die außergerichtliche Vertretung in einem Produkthaftungsfall. Zudem übernahm er die Beratung von Cooper Standard bezüglich eines angedrohten Lieferstopps eines Tier-2-Zulieferers. Weitere Ansprechpartner sind Fabian Niemann und Matthias Spilker, der insbesondere bei Produkthaftungsfällen versiert ist.

Unter der Leitung von Alexander Hübner berät man bei Haver & Mailänder Rechtsanwälte Partnerschaft mbB überwiegend Hersteller aus der Automobil-, Medizinprodukte-, Maschinenbau- und Textilbranche, wie Focus Products, Krause & Mauser und Remondis, zu Vertriebsverträgen und Fragen des Vertriebskartellrechts. Im streitigen Bereich ist man in der Abwehr von Handelsvertretervergleichsansprüchen versiert. Ulrich Schnelle unterstützt Amann & Söhne bei der Gestaltung von weltweiten Vertriebsverträgen für industrielle Nähfäden, während Kai Graf von der Recke einen Lebensmittelhersteller bei der Beendigung eines Vertragsverhältnisses mit einem US-Distributeur und des Abschlusses eines neuen Vertragsverhältnisses unterstützte.

Orth Kluth Rechtsanwälte ist für die Beratung zu Handelsvertreter- und Vertriebsverträgen bekannt, wobei man auch Expertise im Franchise-Bereich aufweist. Weitere Schwerpunkte sind die Gestaltung von Vertriebsstrukturen, oftmals mit einer internationalen Komponente, sowie die Vertretung von Mandanten in Handelsvertreterstreitigkeiten. Zum Kernteam zählen neben Praxisgruppenleiter Kai-Michael König auch Christiane Hoffbauer und Senior Associate Bastian Mehle.

SKW Schwarz Rechtsanwälte bietet ein ‚sehr gut aufgestelltes Team‘, das in allen Fragen des Handels- und Vertriebsrechts, inkulsive der Prozessführung, versiert ist. Fokusbereiche sind die Gestaltung von Vertriebserträgen sowie die Beendigung von Handelsvertreter- und Vertragshändlerverträgen, insbesondere in der Automobil-, Lebensmittel- und Medizinproduktbranche. Im Berichtszeitraum übernahm Oliver Korte, der als ‚absoluter Experte in seinem Gebiet‘ gilt, die Beratung eines Automobilzulieferers zu vertriebskartellrechtlichen Fragen sowie die Abwehr von Schadensersatzansprüchen, die von einem Vertragshändler erhoben wurden. Der ‚hochprofessionelle und zuverlässige‘ Jürgen Sparr beriet einen Fensterhersteller bezüglich eines Vertriebsvertrags und eines Ausgleichsanspruchs.

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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