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Deutschland > Kapitalmarktrecht

Redaktionelle Abschnitte

Marktüberblick

Nach zwei mageren Jahren legte der Markt für Börseneinführungen und Platzierungen an der Frankfurter Wertpapierbörse mit Anfang 2018 kräftig zu und erreichte bereits im ersten Quartal mit dem Börsengang von Siemens Healthineers - der Medizintechniksparte des Technologiekonzerns - den vorläufigen Höhepunkt des Jahres. Im Vergleich zu den USA bleibt die Zahl der Börsengänge in Europa jedoch niedrig, was nicht zuletzt an den hohen Kosten für die Erstellung von Wertpapierprospekten liegt. Außerdem gilt Rocket Internet weiterhin als abschreckendes Beispiel für Börsengänge: derzeit dotiert die Rocket-Aktie bei circa zwei Drittel des Ausgabekurses. Für kapitalmarktrechtliche Praxen stellen insbesondere die anhaltenden politischen Unsicherheiten wie Brexit und der Handelsstreit mit den USA ein Risiko dar, die zu weiteren Kursrückgängen beziehungsweise verstärkten Kursschwankungen einerseits und einem damit zusammenhängenden Rückgang von Aktienemissionen andererseits führen könnten.

Als Gegengewicht soll eine Umwälzung gesetzlicher Rahmenbedingungen fungieren: im Juli 2018 trat das Gesetz zur Ausübung von Optionen der EU-Prospektverordnung und zur Anpassung weiterer Finanzmarktgesetze in Kraft, wodurch ein neuer Schwellenwert für prospektfreie Angebote von Aktien und Anleihen eingeführt wurde. Ziel ist es, die europäischen Kapitalmärkte für Unternehmen und Investoren attraktiver zu machen, da sich europäische Unternehmen bislang tendenziell eher über Banken finanzierten als über Kapitalmärkte. Der neue Schwellenwert erlaubt prospektfreie Wertpapierangebote im Umfang von bis zu €8 Millionen, die jedoch an gewisse Bedingungen geknüpft sind. Insgesamt kommt dies in erster Linie kleinen und mittelgroßen Unternehmen zugute, die sich bislang einem Börsengang nur zögerlich näherten. Diese Zurückhaltung scheint jedoch langsam abzunehmen, da Kanzleien während des Recherchezeitraums neben großvolumigen Transaktionen auch verstärkt MidCap-Aktivitäten begleiteten. Somit erweist sich das ECM-Geschäft neben Großkanzleien auch vermehrt für kleinere Einheiten als profitables Beratungsfeld.

Im Bereich der Kapitalerhöhungen dominierte Bayer den deutschen Mark. Um die Übernahme des amerikanischen Saatgutkonzerns Monsanto zu finanzieren, gab der Pharma- und Agrarchemiekonzern 31 Millionen neue Aktien zu einem Bruttoemissionspreis von insgesamt 3 Milliarden aus, die Singapurs Staatsfonds Temasek zeichnete, und beschloss in Folge eine Kapitalerhöhung, die einen Bruttoemissionserlös in Höhe von €6 Milliarden einbringen soll. Diese beiden Kapitalerhöhungen von insgesamt €9 Milliarden sorgten für das höchste Emissionsvolumen seit der Kapitalerhöhung der Deutschen Bank im Jahr 2010 mit rund €10 Milliarden. Daneben zählen mit Vonovia und CPI Property auch wieder zwei Immobilienunternehmen zu den größten Emittenten, wodurch der Immobiliensektor weiterhin einer der aktivsten Branchen in Bezug auf Kapitalerhöhungen bleibt.

Auch im Fremdkapitalemissionssegment ist der Anstieg des Volumens von Investment Grade-Bonds auf Bayer beziehungsweise die Transaktionsaktivitäten des Unternehmens zurückzuführen: Mitte Juni 2018 warf Bayer zur Finanzierung der Monsanto-Übernahme Anleihen im Gesamtwert von rund €20 Milliarden auf den Markt und verbuchte so die bislang größte Neuemissionen bei Unternehmensanleihen im Jahr 2018. Aufgrund der guten Konjunktur steht in einem von Emittenten dominierten Markt die große Nachfrage nach Unternehmensanleihen einem äußerst begrenzten Angebot gegenüber. Die hohe Liquidität und das niedrige Zinsniveau bietet Unternehmen viele Finanzierungsmöglichkeiten und ein günstiges Umfeld, um Schulden abzubauen. Als Resultat verbessert sich die Bonität und Unternehmensanleihen werfen geringe Rendite ab. Auf der anderen Seite des Spektrums bleibt der Anlagedruck der Investoren bestehen, wodurch sich Hochzinsanleihen als attraktive Anlageform präsentieren. Davon profitieren in erster Linie Kanzleien mit tiefgreifender High-Yield-Expertise, wofür beispielsweise Latham & Watkins LLP und White & Case LLP bekannt sind. Die hohen Emissionsaktivitäten sorgen für ein hohes Maß an Mandatierungen, in denen DCM-Praxen regelmäßig Emittenten beraten, die den Hochzinsmarkt zur Refinanzierung nutzen.

Zum Anderen schürt die Niedrigzinslandschaft und die damit im Zusammenhang stehende Schwierigkeit rentierliche Anlagen zu finden auch die Nachfrage nach strukturierten Produkten, die mit der neuen EU-Verbriefungsverordnung einem neuen Regelwerk unterliegen. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde die neue Verbriefungsverordnung und die einhergehenden Änderungen der Eigenmittelanforderungen im Dezember 2017 im Amtsblatt der EU veröffentlicht und wird am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Dadurch entsteht ein allgemeiner Rechtsrahmen für Verbriefungen, der einheitlich von verschiedenen Marktteilnehmern anzuwenden ist und qualitativ hochwertige Verbriefungen fördern soll. Somit bildet für DCM-Teams die regulatorische Beratung neben der Transaktionsbegleitung eine tragende Säule des Geschäfts, von dem man sich auch zukünftig positive Bilanzen erwartet. Diese Prognose eines starken Verbriefungsmarkts basiert auf der Einschätzung, dass der Verbriefungsmarkt im Gegensatz zum Anleihemarkt aufgrund der variablen Verzinsung weniger stark von einer Neubewertung durch etwaige Zinserhöhungen gefährdet ist.

Dementsprechend betrafen die personellen Änderungen im kapitalmarktrechtlichen Bereich auch vorwiegend die Verbriefungsteams: Bei Ashurst LLP verstärkte man dieses Beratungssegment im August 2017 mit dem Zugang eines dreiköpfigen Teams um Martin Kaiser von Baker McKenzie und Hogan Lovells International LLP holte sich zum Jahreswechsel 2017/ 2018 ebenso ein dreiköpfiges Team bestehend aus Jochen Seitz, Peter Maier und Counsel Markus Brusch von Mayer Brown LLP.


DCM

Tabellenverzeichnis

  1. DCM
  2. High-Yield-Transaktionen
  3. Führende Namen
  4. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1

Namen der nächsten Generation

  1. 1
    • Alexander Lentz - Latham & Watkins LLP
    • Alexander Schlee - Linklaters

Die DCM-Praxis von Freshfields Bruckhaus Deringer steht in enger Kooperation mit den jeweiligen Teams in Wien und London und bearbeitet regelmäßig Mandatierungen zu komplexen Produkten wie Hybrid- und Hochzinsanleihen sowie strukturierten Anleihen und Aktienanleihen. Praxisgruppenleiter Christoph Gleske und Mark Strauch, der für seine US-rechtliche Expertise bekannt ist, berieten ADO Properties bei der Strukturierung und Begebung einer Debutanleihe in Höhe von €400 Millionen, während Rick Van Aerssen BASF bei der Strukturierung und Begebung von Schuldverschreibungen in Höhe von $600 Millionen mit in bar zu erfüllenden Optionsscheinen auf die BASF-Aktie betreute. Den Emittenten CTC AcquiCO beriet man nach deutschem und US-Kapitalmarktrecht im Rahmen der Akquisitionsfinanzierung von CeramTec durch ein von BC Partners geführtes Konsortium; dies beinhaltete unter anderem die Begebung von 5,25% besicherten Schuldverschreibungen mit einem Gesamtnennbetrag von €600 Millionen. Ebenso zu den Highlights zählte die Beratung der Kreditgeber und Underwriter bei der Refinanzierung  der Schmolz + Bickenbach Gruppe in Höhe von €575 Millionen, welche in Form einer Änderung und Neufassung des syndizierten Kreditrahmens der Gruppe in Höhe von €375 Millionen und der Platzierung von besicherten Anleihen in Höhe von €200 Millionen mit Fälligkeit im Jahr 2022 erfolgte.

Die Stärke der 'sehr guten' DCM-Praxis von Hengeler Mueller liegt in der Beratung von Anleiheemissionen und Emissionsprogrammen, wodurch man Mandanten regelmäßig bei der Emission, Restrukturierung und Abwicklung von klassischen Equity Tier 1- und Tier 2-Kapitalmarkt- und hybriden Instrumenten begleitet. Der 'kluge' Dirk Bliesener agierte als Lead Counsel für die Bayerische Landesbank bei der Strukturierung und Dokumentation des neuen Anleiheprodukts zur Begebung der Krügerrand Gold-Anleihe bestehend aus 250.000 Schuldverschreibungen, während Johannes Tieves die Dachgesellschaft der Brenntag Gruppe bei der Begebung einer €600 Millionen-Anleihe begleitete. Ebenso in der Rolle des Lead Counsels agierte Hendrik Haag für ein Bankenkonsortium unter der Führung von Credit Suisse, Deutsche Bank und BNP Paribas bei der Begebung von Euro-Anleihen der Deutschen Telekom International Finance, der niederländischen Finanzierungstochter der Deutschen Telekom, in drei Tranchen und einem Gesamtvolumen von €3,5 Milliarden. Des Weiteren beriet er innogy bei der Emission des ersten Green Bonds im Volumen von €850 Millionen und betreute Schmolz + Bickenbach bei der Refinanzierung und Neuordnung der €650 Millionen-Finanzierung durch die Emission einer €200 Millionen-Hochzinsanleihe.

Linklaters deckt ein breites Beratungsspektrum im Anleihe- und strukturierten Produktebereich ab und agiert in regelmäßiger Kooperation mit den Kapital- und Gesellschaftsrechtsteams. Peter Waltz, der sich durch seine 'umfassende Erfahrung im regulatorischen Bereich' auszeichnet, beriet die Raiffeisen Bank International bei der Begebung von Additional Tier 1-Schuldverschreibungen in Höhe von €500 Millionen und betreute gemeinsam mit Alexander Schlee, der seit Mai 2018 Teil der Partnerriege ist, ein Bankenkonsortium bei der Begebung einer Wandelanleihe in Höhe von €1 Milliarde mit Wandlungsrecht in Aktien der Deutschen Post. In einem weiteren Mandat betreuten sie ein Konsortium bei der Begebung von zwei Hybridanleihen der Volkswagen Gruppe: hierbei handelte es sich um zwei nachrangige Schuldverschreibungen in Höhe von €1,5 Milliarden beziehungsweise von €2 Milliarden, jeweils ohne feste Laufzeit und mit einem Zins-Reset. In Zusammenarbeit mit Kollegen aus den Bereichen Gesellschaftsrecht, M&A und Steuerrecht beriet man zudem Bayer bei der Begebung von €1 Milliarde-Umtauschanleihen und bei der Platzierung von Covestro-Aktien in Höhe von €17,25 Millionen. Kurt Dittrich leitet die Praxis, deren Mandantenportfolio auch Dream Global Funding und J.P. Morgan Securities einschließt.

Allen & Overy LLP liefert 'hervorragende und zügige Beratung' basierend auf einer 'hohen Branchenkenntnis' und wird regelmäßig für Emittenten und emissionsbegleitende Banken aktiv. Das Beratungsspektrum umfasst die Auflegung und Aktualisierung von Emissionsprogrammen, die Emission von Unternehmensanleihen, Pfandbriefen und sonstigen besicherten Anleihen sowie von strukturierten Anleihen, Eigenkapital- und Hybridinstrumenten, Hochzinsanleihen und Namensschuldverschreibungen, während man auch Anleiherückkäufe begleitet. Christoph Enderstein beriet gemeinsam mit der Corporate-Praxis alstria office REIT bei der Emission einer unbesicherten, festverzinslichen Unternehmensanleihe mit einem Nennbetrag von €350 Millionen sowie beim gleichzeitigen Tender Offer für die beiden bestehenden Anleihen von alstria, während er mit Knut Sauer und Marc Plepelits CORESTATE Capital Holding bei der Platzierung von Schuldscheinverschreibungen in Höhe von €300 Millionen begleitete. IKB Deutsche Industriebank beriet man bei der Emission einer Tier 2-Nachranganleihe in Höhe von €300 Millionen und UBS mandatierte das Team bei Fragestellungen zu sämtlichen strukturierten Wertpapieren. Martin Scharnke wird empfohlen und Christian Klöpfer wurde im Oktober 2017 zum Counsel ernannt.

Das Team von Clifford Chance bietet ein 'hohes Servicelevel' und begleitet seine Mandanten - darunter Banken und namhafte Industrieunternehmen - insbesondere bei Standalone-Anleihen und Emissionsprogrammen sowie bei Liability Management-Transaktionen und der Emission von Hybridanleihen. Zu den jüngsten Mandaten zählen beispielsweise die Beratung von Volkswagen und Volkswagen Finance bei der Begebung einer Hybridanleihe mit einem Gesamtvolumen von €3,5 Milliarden bestehend aus zwei Tranchen, die Beratung von BNP Paribas und UBS Investment Bank bei den Kapitalmaßnahmen von alstria office REIT sowie die Begleitung der HSBC Bank als Bookrunner bei der Begebung einer Anleihe von AT & S Austria Technologie & Systemtechnik. Außerdem wurde der 'sehr erfahrene' Praxisgruppenleiter Sebastian Maerker, dessen 'kundenorientiertes Vorgehen' von Mandanten hervorgehoben wird, für ein Bankenkonsortium, dem unter anderem J.P. Morgan, Barclays, HSBC und ING angehörten, bei einer Anleiheemission von SAP aktiv und beriet SURTECO bei der Ausgabe von Schuldscheindarlehen über insgesamt €200 Millionen. Merrill Lynch International, die Landesbank Hessen-Thüringen und Citigroup Global Markets gehören ebenfalls dem Mandantenstamm an.

Das integrierte Kapitalmarkt- und Bankrechtsteam von Latham & Watkins LLP begleitet Emittenten und Banken bei der Ausgabe von Investment Grade- und Hochzinsanleihen - letzteres gilt als besondere Stärke der Praxis - sowie bei Bankschuldverschreibungen in Deutschland, dem europäischen Ausland und den USA. Alexander Lentz und Praxisgruppenleiter Rüdiger Malaun berieten unter gemeinsamer Federführung DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate bei der erstmaligen Emission sowie beim anschließenden Tap Offering von Senior Notes nach New Yorker Recht im Gesamtvolumen von €400 Millionen und einer Laufzeit bis 2022 und betreuten ein von Morgan Stanley angeführtes Bankenkonsortium bei der Ausgabe von zwei Tranchen von Senior Notes in Höhe von $800 Millionen durch Consolidated Energy Finance, dem Finanzvehikel eines in der Schweiz ansässigen Mathanol- und Düngemittelherstellers. Ein weiteres Bankenkonsortium einschließlich Barclays, Deutsche Bank und Citigroup beriet man bei einer Bridge-to-Bond-Finanzierung im Zusammenhang mit der öffentlichen Übernahme von STADA durch die Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven, während BayWa das Team bei der Begebung einer nachrangingen Hybridanleihe über €300 Millionen mandatierte. Gregory Walker wurde im Januar 2018 in Frankfurt zum Counsel ernannt.

Das 'sehr engagierte, pragmatische und lösungsorientierte' DCM-Team von White & Case LLP ist 'stets ansprech- und erreichbar' und 'reagiert auch auf kurzfristige Anfragen sehr schnell' und verfügt außerdem 'über eine gute Marktkenntnis und -übersicht'. Diese setzt man insbesondere bei der Beratung zu Emissionsprogrammen und Standalone-Anleihen ein sowie bei High-Yield-Bonds, Equity-linked Transaktionen, Hybridprodukten und regulatorischen Themen. Der High-Yield-Bereich steht unter der Leitung der 'sehr verlässlichen' Rebecca Emory, die 'immer und überall erreichbar ist, sich um jedes Anliegen mit hervorragender Qualität und Geschwindigkeit kümmert und Transaktionen mit Bravour steuert', und dem ebenso empfohlenen Gernot Wagner; jüngst berieten sie ein Bankenkonsortium unter der Führung von BNP Paribas, HSBC, J.P. Morgan und UniCredit bei der High-Yield-Anleihe von Nordex mit einem Volumen von €275 Millionen. Der 'sehr erfahrene und verlässliche' Jochen Artzinger-Bolten, der zudem 'angenehm in der Zusammenarbeit ist', betreute Citigroup beim Debüt-Schuldschein von Sherwin-Williams in Höhe von €245 Millionen, während Karsten Wöckener den Immobilienentwickler CONSUS Real Estate bei der Begebung seiner Debüt-Anleihe in Höhe von €200 Millionen zur Seite stand. Neben dem 'kommerziellen Verständnis' und den 'pragmatischen und praktikablen Lösungen' schätzen Mandanten an Wöckener außerdem, dass er 'durch seine weitreichende Erfahrung beide Seiten einer Transaktion sehr gut kennt und daher vermittelnd wirken kann, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren'. Die empfohlene Cristina Freudenberger wurde im Januar 2018 zur Local Partnerin ernannt.

Mandanten heben bei Gleiss Lutz das 'überaus hohe Servicelevel und die qualitativ hochwertige Arbeit' hervor. Das 'sehr gute' Team ist 'stets erreichbar und verlässlich' und verfügt zudem über einen 'guten Geschäftssinn', den man gekonnt bei der Beratung von Hochzins- und Investment Grade-Anleihen einsetzt. Der 'sehr erfahrene und stets ansprechbare' Kai Arne Birke, der 'im Bereich Bond-Restrukturierung sehr versiert ist' und zudem 'kosteneffizient arbeitet', beriet J.P. Morgan, Citigroup und die Deutsche Bank bei der Emission eines High-Yield-Bonds durch Neptune Energy und betreute daneben das erstgenannte Finanzinstitut bei der Emission eines High-Yield-Bonds durch Safari Holding. Bei der Emission einer Unternehmensanleihe im Volumen von €800 Millionen betreute er außerdem Steinhoff Europe, während er die Gesellschafter von Annex Capital Invest bei der Restrukturierung einer Anleihe beriet, die von Smart Solutions ausgegeben wurde. Stephan Aubel sticht durch seinen 'Blick für das Wesentliche gepaart mit exzellenter juristischer Expertise' hervor und 'zeichnet sich durch scharfe Analysen und starke Kommunikationsfähigkeiten aus'.

Hogan Lovells International LLP berät einen breitgefächerten Mandantenstamm, der insbesondere aus internationalen Investmentbanken sowie deutschen und europäischen Finanzinstituten besteht, bei sämtlichen nationalen und internationalen Kapitalmarkttransaktionen und weist besondere Expertise in der Beratung von Anleihe-, Pfandbrief- und Schuldscheinemissionen sowie Emissionsprogrammen, Liability Management- und Bond-Restrukturierungsthemen auf. Jochen Seitz beriet die Commerzbank bei der Aktualisierung des Debt Issuance Programms der Deutschen Pfandbriefbank und die UniCredit Bank bei der Aktualisierung der Emissionsprogramme von Volkswagen Financial Services und Volkswagen Bank, während er ein Bankenkonsortium bei der Platzierung von Hypothekenpfandbriefen der Deutschen Pfandbriefbank mit einem Gesamtvolumen von €500 Millionen betreute. Zudem beriet Michael Schlitt die Deutsche Bank zu einer Wandelanleihe der SLM Solutions Group in Höhe von €58,5 Millionen und gemeinsam mit dem Bankrechtsteam betreute er die Norddeutsche Landesbank Girozentrale bei der Erstbegebung von drei Schuldscheindarlehen an die International Investment Bank (IIB). Für US-rechtliche Mandatierungen ist Sina Hekmat der Hauptkontakt; er agiert an den beiden Standorten New York und Frankfurt und berät Emittenten und Emissionsmittler zu Staatsanleihen, Investment Grade- und High-Yield-Fremdkapital nach US-Recht. Sven Brandt leitet das Team.

Mayer Brown LLP zeigt 'tiefes Verständnis für den Markt und die Kundensituation', wodurch Mandatierungen auf einem 'guten Gleichgewicht zwischen Risikoeinschätzung und Pragmatismus' beruhen. Man berät zu Bonds, Pfandbriefen, Schuldscheinen und Anleiheemissionen sowie Liability Management und Bond-Restrukturierungen und profitiert von der 'guten Kooperation mit dem globalen Netzwerk der Kanzlei'. Außerdem zählt die Beratung zu strukturierten Finanzierungsprodukten und OTC-Derivaten zu den Stärken des Teams. Patrick Scholl beriet gemeinsam mit dem Büro in Hongkong ein Bankenkonsortium als Lead Arranger bei der ersten Emission eines chinesischen Unternehmens, Chengdu Xingcheng Investment Group, von Eurobonds, die auf dem regulierten Markt der Frankfurter Börse gehandelt werden und für den Handel auf China Europe International Exchange (CEINEX) verfügbar sind. Die bei institutionellen Investoren in Asien und Europa platzierte Emission der Gruppe umfasste zwei Tranchen in Höhe von €365 Millionen und €135 Millionen. In einem anderen Mandat beriet er die DekaBank Deutsche Girozentrale bei der Aktualisierung des Basisprospekts betreffend die Retail Structures Notes Platform I und II. Der Deutsche Derivate Verband (DDV) und die HSH Nordbank sind ebenfalls Mandanten.

Sullivan & Cromwell LLP berät Emittenten und Konsortialbanken nach deutschem und US-amerikanischem Recht und gilt als gute Empfehlung für Mandanten, die eine US-Emission auf Grundlage einer Registrierung bei der SEC oder gemäß Rule 144C des Securities Act anstreben. Besondere Erfahrung demonstriert man zudem bei Anleihen mit Eigenkapitalbezug und Hochzinsanleihen. So beriet man standortübergreifend die Bank of America Merrill Lynch und die Deutsche Bank als Initial Purchaser von Hochzinsanleihen der Tele Columbus in Verbindung mit der teilweisen Refinanzierung einer syndizierten Kreditlinie. Carsten Berrar und Konstantin Technau betreuten Deutsche Wohnen bei Kapitalmaßnahmen in Höhe von €1,8 Milliarden; diese umfassten Platzierungen in beschleunigten Bookbuilding-Verfahren mit institutionellen Investoren von circa 17,1 Millionen neu ausgegebener Aktien mit einer Gesamtsumme von €545 Millionen sowie Wandelanleihen in einer Nominalsumme von €800 Millionen und einer Umwandlungsprämie von 53% über dem Platzierungspreis der gleichzeitig stattfindenden Aktienplatzierung. FMS Wertmanagement wird regelmäßig von Krystian Czerniecki bei SEC-registrierten Anleiheemissionen beraten. Max Birke und Managing Partner Wolfgang Feuring zählen zu den zentralen Ansprechpersonen.

Ashurst LLP setzt die Beratungsschwerpunkte auf OTC-Derivate und verbriefte Derivate mit Fokus auf strukturierte Retail-Produkte sowie auf Schuldverschreibungen, Options- und Wandelanleihen. Praxisgruppenleiter Tobias Krug beriet Patrimonium bei der Emission von rund zehn besicherten Anleihen, die vom Patrimonium Middle Market Debt Fund gezeichnet wurden, und betreute DIC Asset bei der Platzierung von zwei Unternehmensanleihen, die an der Official List der Luxemburgischen Börse notiert sind. Zudem wurde er für Jefferies International aktiv und bereute den Mandanten beim Aufsetzen des Programms für dem deutschen Recht unterliegende Schuldscheine und Namensschuldverschreibungen. Den Verbriefungsbereich konnte man im August 2017 durch den Zugang eines dreiköpfigen Teams von Baker McKenzie um Martin Kaiser stärken.

Das Mandantenportfolio von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP umfasst sowohl Emittenten als auch Konsortialbanken, die das Team regelmäßig bei Anleiheemissionen wie Pfandbriefemissionen und MTN-Programmen sowie Wandel- und Umtauschanleihen und regulären Anleihen als auch im Zusammenhang mit Derivaten und strukturierten Produkten mandatieren und insbesondere die kombinierte deutsch- und US-rechtliche Expertise schätzen. So betreute Ward Greenberg jüngst die Deutsche Bank bei einem Umtauschangebot für ausstehende Rule 144A-Anleihen in Höhe von bis zu $4,5 Milliarden gegen bei der SEC registrierte Anleihen mit einem entsprechenden Nennbetrag und einem gleichzeitigen Barabfindungsangebot zum Kauf von Rule 144A-Anleihen in Höhe von bis zu $1 Milliarde, während er dieselbe Mandantin auch bei der Begebung von Tier 2-Schuldtiteln im Volumen von $1 Milliarde beriet. Gabriele Apfelbacher betreute sämtliche Mandanten - darunter die Aareal Bank, die Bayerische Landesbank und BW Capital Markets - bei Fragestellungen betreffend die Rückzahlung von Trust Preferred Securities. Thomas Kopp und Counsel Manuel Metzner sind ebenso Mitglieder des Kernteams.

Das Beratungsspektrum der DCM-Praxis von CMS umfasst Unternehmensanleihen, Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen sowie Commercial-Paper-Programme und EMTN-Programme. Praxisgruppenleiter Oliver Dreher beriet ein Bankenkonsortium als Joint Lead Manager bei der Platzierung einer Benchmark-Anleihe der hsh finanzfonds AöR in Höhe von über €750 Millionen und gemeinsam mit Philipp Melzer aus dem ECM-Team betreute er Telefónica Germany bei der Platzierung von Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen. In weiteren Mandatierungen beriet Dreher die emissionsbegleitenden Banken Bayerische Landesbank, Commerzbank und Deutsche Bank als Joint Lead Manager bei der Platzierung einer Anleihe von Sixt mit einem Volumen von €250 Millionen bei in- und ausländischen Investoren und beriet ein Konsortium um die Commerzbank bei der Erneuerung und Erhöhung des Commercial-Paper-Programmes von Continental, das sich damit auf bis zu €1,5 Milliarden beläuft. Dr. Ing. h.c. F. Porsche stand man bei der Begebung eines Schuldscheindarlehens in Höhe von €280 Millionen zur Seite.

Das Team von Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP besteht aus in Deutschland und den USA zugelassenen Anwälten, wodurch man besonders bei grenzüberschreitenden Transaktionen - allen voran denen mit US-Bezug - auf tiefgreifende Expertise zurückgreifen kann. Zudem ist man in der Beratung zu Equity-linked-Bonds und Hochzinsanleihen sowie krisennahen Refinanzierungen erfahren. Katja Kaulamo beriet einen US-amerikanischen Investor bei einer geplanten Investition in wandelbare Instrumente und einen Hersteller im Industriesegment für elektrische Bauteile und Anlagen bei der Ausgabe einer Wandelanleihe, während Praxisgruppenleiter Stephan Hutter ein österreichisches Bundesland bei der Restrukturierung eines distressed Investments betreute. Gemeinsam agierten sie außerdem für J.P. Morgan Securities und die Deutsche Bank als Joint Bookrunner bei Fragestellungen betreffend die Platzierung einer festverzinslichen Unternehmensanleihe von TLG Immobilien mit einem Gesamtnominalwert von €400 Millionen. Serengeti Asset Management ist ebenso Mandant.


ECM

Tabellenverzeichnis

  1. ECM
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1
    • Rick van Aerssen - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Carsten Berrar - Sullivan & Cromwell LLP
    • Krystian Czerniecki - Sullivan & Cromwell LLP
    • Reinhold Ernst - Hengeler Mueller
    • Christoph Gleske - Freshfields Bruckhaus Deringer
    • Wolfgang Groß - Hengeler Mueller
    • Stephan Hutter - Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP
    • Katja Kaulamo - Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP
    • Michael Schlitt - Hogan Lovells International LLP
    • Oliver Seiler - Latham & Watkins LLP

Namen der nächsten Generation

  1. 1
    • Alexander Rang - Hengeler Mueller
    • Clemens Rechberger - Sullivan & Cromwell LLP

Das 'eingespielte Team' von Freshfields Bruckhaus Deringer zeichnet sich durch 'ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der Mandanten' und 'die hohe fachliche Kompetenz' aus, die bei der Begleitung von Börsengängen und Kapitalerhöhungen zum Einsatz kommen und auf der engen Kooperation mit Kollegen aus anderen Teams sowie Standorten basiert. Jüngst beriet Mark Strauch den Private Equity-Investor Cinven sowie JOST beim Börsengang der JOST Werke, welcher als Privatplatzierung strukturiert wurde, und Rick Van Aerssen betreute die Deutsche Bank Aktiengesellschaft und DWS beim Börsengang ihrer Asset-Management-Sparte DWS und bei damit einhergehenden kapitalmarkt-, gesellschafts- und bankaufsichtsrechtlichen Fragestellungen. Christoph Gleske, der sich durch eine 'schnelle Auffassungsgabe' auszeichnet, betreute das emissionsbegleitende Bankenkonsortium unter der Führung von Goldman Sachs, Morgan Stanley und Citigroup beim Börsengang von Delivery Hero im Juni 2017 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, in dem der Online-Bestellplattform-Betreiber einen Nettoemissionserlös von rund €465 Millionen erzielte. Zudem beriet man in Zusammenarbeit mit den Büros in Wien, London und Washington D.C. Morgan Stanley & Co. International, Goldman Sachs International und acht weitere internationale Banken als Underwriter beim IPO und der Notierung der BAWAG Group an der Wiener Börse. HOCHTIEF und die Bank of America Merrill Lynch International sind ebenfalls Mandanten. Principal Associate Christina Zapf ist 'blitzgescheit und enorm fleißig' und verfügt zudem über ein 'gutes Durchsetzungsvermögen'.

Bei Hengeler Mueller liegt die Stärke in der Bearbeitung von ECM-Mandaten mit einem hohen gesellschaftsrechtlichen Anteil und grenzüberschreitenden Elementen. So betreut das Team seine Mandanten regelmäßig bei Börsengängen, Kapitalerhöhungen und Equity-bezogenen Produkten. Alexander Rang agierte für die BAWAG Group als Issuer Counsel bei der Platzierung von bestehenden Stammaktien der BAWAG im Rahmen eines öffentlichen Angebots an institutionelle Investoren und Privatanleger in Österreich sowie bei der Privatplatzierung bei institutionellen Investoren außerhalb Österreichs, während er gemeinsam mit Dirk Busch ein Bankenkonsortium bei der Privatplatzierung und Börsennotierung der JOST Werke beriet. Mit einem Gesamtvolumen von €231 Millionen wurden im Rahmen des letztgenannten Mandats neue Inhaberaktien aus einer Kapitalerhöhung und Inhaberaktien aus dem Bestand von JOSTs bestehendem Aktionär bei institutionellen Investoren platziert. Zusammen mit Reinhold Ernst beriet Busch zudem METRO beim Börsengang von METRO Wholesale & Food Specialist im Nachgang der Aufteilung der Gruppe in zwei unabhängige Unternehmen und betreute Linde bei der Börsenzulassung und der Erstellung des Prospekts für den Merger of Equals von Linde und Praxair mittels Aktientauschs. Wolfgang Groß beriet Carl Zeiss Meditec bei einer Kapitalerhöhung durch die Platzierung von circa acht Millionen neuer Aktien im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens unter Bezugsrechtsausschluss bei in- und ausländischen institutionellen Anlegern.

Sullivan & Cromwell LLP leistet 'exzellente Qualität' und dies bei 'sehr kurzen Bearbeitungszeiten', wodurch das Team als regelmäßiger Begleiter von Emittenten und Konsortialbanken bei bedeutenden deutschen Börsengängen und ECM-Transaktionen auftritt. Außerdem schätzen Mandanten die kombinierte deutsche und US-rechtliche Beratungskompetenz. So agierten Krystian Czerniecki, der 'sehr gute Arbeit leistet', und Carsten Berrar, der laut Mandanten 'zu den erfahrensten Kapitalmarktanwälten im deutschsprachigen Raum zählt' und 'regelmäßig zum Erfolg komplexer Transaktionen beiträgt', als deutsche und amerikanische Berater der Konsortialbanken - angeführt durch die Deutsche Bank, Goldman Sachs und J.P. Morgan - beim Börsengang der Medizintechniksparte von Siemens, Siemens Healthineers. Delivery Hero stand man ebenfalls beim Börsengang zur Seite. In ähnlich nennenswerten Mandaten berieten sie die Konsortialbanken und die DWS Group - eine indirekte Tochtergesellschaft der Deutschen Bank - bei ihrem Börsengang mit einem Gesamtplatzierungsvolumen von €1,4 Milliarden und begleiteten HelloFresh bei ihrem IPO. Die letztgenannte Transaktion bestand aus öffentlichen Angeboten in Deutschland und Luxemburg und Privatplatzierungen für institutionelle Anleger in anderen Jurisdiktionen inklusive der USA nach Rule 144A. Zudem begleitete Czerniecki die Konsortialbanken beim Börsengang der United Grinding Group, der schließlich mit einem Unternehmensverkauf endete. European Counsel Clemens Rechberger wird empfohlen.

Das ECM-Team von Latham & Watkins LLP agiert in enger Zusammenarbeit mit den DCM-, Private Equity- und Finanzmarktrechtspraxen, wodurch man Mandanten umfassend bei Börsengängen und Kapitalerhöhungen begleitet. Besonders erfahren ist man hierbei bei der Betreuung von grenzüberschreitenden IPOs und ECM-Transaktionen sowie bei der Begleitung europäischer Emittenten beim Börsengang in den USA. Zu den jüngsten Highlights zählen die Beratung von Siemens beim Börsengang der Medizintechniksparte Siemens Healthineers und bei der Zulassung der Aktien zum Handel am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse sowie die Betreuung des Batterieherstellers VARTA beim Börsengang und der Aktienzulassung an der Frankfurter Börse mit gleichzeitiger Zulassung zum Prime Standard mit weiteren Zulassungsfolgepflichten. Zudem beriet Praxisgruppenleiter Oliver Seiler die Konsortialbanken Deutsche Bank, J.P. Morgan, Morgan Stanley, Berenberg und BNP Paribas beim Börsengang von HelloFresh und unterstützte Berenberg, Citigroup und Goldman Sachs als Joint Global Coordinator und Joint Bookrunner beim Börsengang von home24. Gemeinsam mit Roland Maaß, den man im September 2018 an DLA Piper verlor, betreute er außerdem die Konsortialbanken beim Börsengang von Dermapharm sowie die Deutsche Bank und HSBC Trinkaus & Burkhardt als Joint Bookrunner bei der Kapitalerhöhung von Grenke. Gregory Walker wurde im Januar 2018 in Frankfurt zum Counsel ernannt.

Mit besonderer Schnittstellenkompetenz zu den Bereichen Gesellschaftsrecht und M&A agiert das Team von Linklaters regelmäßig für Emittenten und Banken bei grenzüberschreitenden Börsengängen, Kapitalerhöhungen, Bezugsrechtsangeboten und Block-Trades. Jüngst beriet man Siemens Healthineers beim €4,2 Milliarden-Börsengang am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse und betreute ein Bankenkonsortium bei der geplanten Bezugsrechtskapitalerhöhung von Bayer zur Finanzierung der Übernahme des amerikanischen Saatgutunternehmens Monsanto. Außerdem betreute Praxisgruppenleiter Marco Carbonare den Sensorenhersteller Sensirion beim Börsengang an der Schweizer Börse und gemeinsam mit dem im Mai 2018 zum Partner ernannten Alexander Schlee beriet er Qingdao Haier, ein an der Shanghai Börse notiertes Unternehmen, bei der geplanten Emission und Börsennotierung von D-Shares an der Frankfurter Börse. Die Elkem Gruppe wurde ebenso beim Börsengang begleitet, während man Goldman Sachs und die Berenberg Bank bei der €352 Millionen-Bezugsrechtskapitalerhöhung von Hapag-Lloyd sowie der Börsennotierung von neuen Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse über eine Sachkapitalerhöhung im Zusammenhang mit der Übernahme von UASC beriet, und ein Bankenkonsortium bei der Kapitalerhöhung von alstria office REIT in Höhe von €197 Millionen betreute.

Das 'sehr gute' Team von Allen & Overy LLP agiert in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der Corporate-Praxis sowie anderen Büros des internationalen Netzwerks und berät zu sämtlichen ECM-Transaktionen wie Börsengängen, Bezugsrechtsangeboten, Kapitalerhöhungen, Börsennotierungen, Block-Trades und aktiengebundenen Transaktionen. Man agiert für Emittenten und Emissionsbanken und wurde so auch für CORESTATE Capital und Citigroup Global Markets aktiv. Das Immobilien-Investmenthaus betreute man beim Uplisting seiner Aktien vom Freiverkehr in den regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse mit gleichzeitiger Zulassung zum Teilbereich des regulierten Markts mit weiteren Zulassungspflichten, während man den Finanzdienstleister als Listing Agent bei der Kapitalerhöhung der Shop Apotheke Europe zur Finanzierung des Erwerbs von EHS Europe Health Services beriet. Zudem betreute Knut Sauer die Commerzbank beim Börsengang des deutschen FinTech-Unternehmens creditshelf im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse und gemeinsam mit Marc Plepelits begleitete er alstria office REIT bei der Durchführung einer Kapitalerhöhung: die neuen Aktien aus dem genehmigten Kapital des Mandanten wurden unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei deutschen und internationalen institutionellen Investoren zu einem Preis von €12,60 je Aktie platziert.

Das 'flexible Team' von Hogan Lovells International LLP 'leistet hervorragende Arbeit' mit einem 'sehr hohen Servicelevel': 'Jegliche Fragen werden schnell bearbeitet' und dies 'stets pragmatisch und detailliert'. Man ist umfassend im ECM-Bereich tätig und tritt bei Börsengängen, Bezugsrechtsemissionen und Kapitalerhöhungen häufig auf der Seite der Emittenten auf, agiert jedoch auch für sämtliche Investmentbanken. Praxisgruppenleiter Michael Schlitt ist ein 'herausragender Kopf', 'kennt den Markt' und 'versteht es, die Mandanten genau dort abzuholen, wo sie stehen'. Zuletzt beriet er unter anderem Vapiano und den deutschen Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen AKASOL bei den jeweiligen Börsengängen, jeweils im Rahmen eines öffentlichen Übernahmeangebots in Deutschland und Luxemburg und anhand Privatplatzierungen in anderen Ländern. Außerdem betreute er die Commerzbank bei der Abwicklung einer Aktiendividende und einer in diesem Zusammenhang durchgeführten Bezugsrechtsemission von Vonovia und beriet Shop Apotheke Europe bei der Übernahme der Versandapotheke Europa Apotheek, welche die Übernahme sämtlicher Anteile an EHS Europe Health Services, der Muttergesellschaft von Europe Apotheek, im Wege einer Sachkapitalerhöhung gegen Ausgabe neuer Stammaktien von Shop Apotheke beinhaltete. Counsel Susanne Lenz wird empfohlen.

Mit Fokus auf grenzüberschreitende Transaktionen und besonders jenen mit US-Bezug berät Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP regelmäßig zu Börsengängen, Sekundärplatzierungen von Aktien, Kapitalerhöhungen und Bezugsrechtsangeboten sowie zu Equity-linked Transaktionen. So betreute der 'kompetente' Praxisgruppenleiter Stephan Hutter, bei dem sich Mandanten 'sehr gut aufgehoben und betreut fühlen', da er 'sich auf ihre Bedürfnisse umgehend einstellen kann', unter anderem das deutsche Biotechnologieunternehmen MorphoSys bei der Börsennotierung an der Nasdaq und dem Angebot von US-amerikanischen Aktienzertifikaten. Zudem beriet er das Gaming-Technologieunternehmen Novomatic bei der geplanten Börseneinführung und Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse und gemeinsam mit der empfohlenen Katja Kaulamo agierte er für J.P. Morgan und die Deutsche Bank als Joint Bookrunner bei einer Kapitalerhöhung von TLG Immobilien, eine deutsche Gesellschaft für gewerbliche Immobilien, im Umfang von circa €146 Millionen. Kaulamo begleitete außerdem die Deutsche Bank, J.P. Morgan und die Commerzbank bei der €142 Millionen-Zweitplatzierung von Aktien der JOST Werke.

White & Case LLP ist insbesondere in der Beratung von Emittenten und Emissionsbanken bei Kapitalerhöhungen, Equity-linked-Transaktionen, Privatplatzierungen und Block-Trades erfahren. Gernot Wagner und Rebecca Emory berieten Hapag-Lloyd bei der Erstellung des von der BaFin gebilligten Wertpapierprospekts für die Zulassung von circa 42,75 Millionen neuer Aktien mit einem Transaktionsvolumen von rund €1,4 Milliarden. Die neuen Aktien wurden zum Handel im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse und zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten sowie zum Handel an der Hamburger Wertpapierbörse zugelassen. Außerdem begleitete man den Mandanten bei der beim Zusammenschluss von Hapag-Lloyd und UASC vereinbarten €352 Millionen-Bezugsrechtskapitalerhöhung, während man Credit Suisse bei der Aktienemission von GAM, ein globaler Asset-Manager mit Sitz in der Schweiz, betreute. Die letztgenannte Transaktion umfasste 4,73 Millionen neue Aktien, die im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei institutionellen Investoren platziert wurden. Karsten Wöckener und Lutz Krämer sind weitere zentrale Ansprechpartner des Teams, das sich personell mit dem Zugang von Local Partner Thilo Diehl im November 2017 von Freshfields Bruckhaus Deringer verstärken konnte.

Das 'zuverlässige, erreichbare und sympathische' Team von Gleiss Lutz ist 'sehr kundenorientiert, unaufgeregt und kommt auf den Punkt'. Außerdem kann man 'aufgrund der weitreichenden Kenntnisse schnell und fundiert beraten' und dies insbesondere im Rahmen von Börsengängen und Kapitalerhöhungen einschließlich grenzüberschreitender Aktienplatzierungen. Praxisgruppenleiter Stephan Aubel, der 'stets den Blick auf das Wesentliche behält' und 'die Perspektive des Unternehmens kennt', beriet jüngst ein Bankenkonsortium unter der Führung der Joint Global Coordinator Citigroup und Commerzbank beim Börsengang von AKASOL. Zudem betreute er Nippon Life Insurance Company bei einem Cornerstone-Investment im Rahmen des Börsengangs der DWS Group sowie beim Abschluss einer strategischen Allianz zwischen dem Mandanten und DWS und beriet die AlzChem Group bei ihrem Reverse-IPO: durch die Einbringung sämtlicher AlzChem-Aktien im Zuge einer Sachkapitalerhöhung wurde die börsennotierte AlzChem Group Konzernobergesellschaft der AlzChem-Gruppe, wodurch sämtliche Aktien der AlzChem Group künftig im Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Des Weiteren beriet man curasan bei einer Bezugsrechtskapitalerhöhung von rund €5 Millionen, MPC Münchmeyer Petersen Capital bei einer Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre im Wege eines beschleunigten Platzierungsverfahrens und Pittler Maschinenfabrik bei einer Bezugsrechtskapitalerhöhung von rund €3,5 Millionen.

Die 'gute' ECM-Praxis von Norton Rose Fulbright 'bearbeitet Anfragen zügig', die in zunehmendem Maße von Banken gestellt werden, wenngleich man auch Emittenten bei Börsengängen, Kapitalerhöhungen und anderen Kapitalmarkttransaktionen berät und über besondere Schnittstellenkompetenz zum M&A-Bereich verfügt. Benedikt Gillessen beriet ein Bankenkonsortium unter der Führung von Citigroup und J.P. Morgan beim Börsengang von Godewind Immobilien, bei dem 112,5 Millionen neue Aktien angeboten wurden; der Bruttoemissionserlös betrug €375 Millionen, während Praxisgruppenleiter Frank Regelin den paragon-Konzern und seine Tochtergesellschaft Voltabox beim Börsengang von Voltabox im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse begleitete: die Aktien wurden im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland und Luxemburg und anhand Privatplatzierungen in anderen Ländern angeboten. Außerdem beriet man Berenberg als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner bei der Kapitalerhöhung von RIB Software und die DZ BANK Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank bei der Ausgabe und Börsennotierung neuer Aktien von TLG Immobilien.

Unter 'zügigen Bearbeitungszeiten' berät das 'gute' Team von Ashurst LLP Emittenten, Konsortialbanken und Anteilseigner bei Kapitalerhöhungen und Börsengängen. So agierte Praxisgruppenleiter Matthias von Oppen als Transaction Counsel für IBU-tec advanced materials und Noratis bei den jeweiligen Börsengängen im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse im Handelssegment Scale und beriet die Berenberg Bank bei der Kapitalerhöhung von SNP Schneider-Neureither & Partner zur Finanzierung der Akquisition dreier südamerikanischer SAP Beratungsunternehmen. Des Weiteren betreute er die Commerzbank und ODDO BHF als Joint Global Coordinator und Joint Bookrunner bei der Kapitalerhöhung des Holzfaser-Dämmstoffe-Herstellers STEICO, welche gegen Bareinlagen und unter teilweiser Ausnutzung des bestehenden genehmigten Kapitals erfolgte, während er das erstgenannte Finanzinstitut gemeinsam mit Hauck & Aufhäuser beim Börsengang von Serviceware im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse als Transaction Counsel begleitete. Das Angebot umfasste über 3,7 Millionen Aktien zu einem Platzierungspreis von €24 je Aktie. Robert Bosch mandatierte das Team beim Verkauf der Anteile am japanischen börsennotierten Unternehmen Akebono Brake Industry.

Der Mandantenstamm von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP umfasst Emittenten und Konsortialbanken, die man im Rahmen von Börsengängen, Kapitalerhöhungen und anderen Kapitalmarkttransaktionen betreut und insbesondere bei internationalen Aspekten, vor allem denen mit US-Bezug, beratend zur Seite steht. So berieten Gabriele Apfelbacher und Ward Greenberg die Deutsche Bank zu Publizitätsanforderungen gemäß den US-amerikanischen Wertpapiergesetzen und den Zulassungspflichten an der New Yorker Börse, während Greenberg die Deutsche Telekom beim Erwerb von T-Mobile US-Aktien auf dem offenen Markt betreute. Nordic Investment Bank zählt ebenfalls zu den Mandanten.

Das ECM-Team von Clifford Chance arbeitet eng mit sämtlichen anderen Praxisgruppen, insbesondere den Kollegen aus dem Gesellschaftsrechtsteam, zusammen und begleitet seine Mandanten bei Kapitalerhöhungen, Börsengängen und Privatplatzierungen, einschließlich internationaler Transaktionen. Im Transaktionsbereich ist man vor allem in der Beratung von US-amerikanischen Aspekten erfahren, während man die allgemeinen Branchenschwerpunkte auf die Segmente produzierendes Gewerbe, Immobilien, Finanz und Energie legt. Im Immobiliensegment begleitete Praxisgruppenleiter George Hacket beispielsweise Godewind Immobilien beim erstmaligen Gang an den regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse, während er ein Bankenkonsortium beim Börsengang des deutsch-spanischen Recyclingunternehmens Befesa an der Frankfurter Börse beriet, wodurch über 14,3 Millionen Aktien aus dem Besitz des abgebenden Aktionärs platziert wurden.

Das ECM-Team von CMS ist häufig auf Seite der Emittenten und Anteilseigner tätig und begleitet seine Mandanten bei Kapitalerhöhungen und Börsengängen oftmals in Kooperation mit Kollegen aus dem Gesellschaftsrechtsteam. An dieser Schnittstelle beriet auch Philipp Melzer den Großaktionär Mayfair beim Börsengang von Vapiano und gemeinsam mit Andreas Zanner begleitete er den Münchner Cloud-Telefonanbieter NFON beim Börsengang mit einem Transaktionsvolumen von €80,5 Millionen, bei dem über 4,1 Millionen Aktien zu €12 je Aktie bei Investoren platziert wurden. Capital Stage wurde bei der Ausgabe einer Aktiendividende betreut und unter der Führung der Gesellschaftsrechtspraxis beriet man die Aktionäre der 7-industries beim Börsengang von Sensirion an der SIX Swiss Exchange.

Das 'pragmatische und zuverlässige' Team von Noerr 'ist immer erreichbar' und bietet ein 'gutes Servicelevel mit schnellen Bearbeitungszeiten'. Das Team unter der Leitung von Gerald Reger und Holger Alfes verfolgt einen Full-Service-Ansatz, der auf der Vernetzung standortspezifischer Schwerpunktsetzungen beruht: In Frankfurt konzentriert man sich insbesondere auf die Beratung von Emittenten, Investoren und Emissionsbanken bei diversen Eigenkapitaltransaktionen wie Börsengängen und Kapitalerhöhungen, während man in München und Hamburg den Fokus auf die Beratung von Unternehmen bei aktien- und kapitalmarktrechtlichen Fragestellungen im Rahmen von öffentlichen Übernahmen und Umstrukturierungen börsennotierter Gesellschaften legt. Jüngst beriet man Rocket Internet als Großaktionär beim Börsengang von Delivery Hero und agierte als Corporate Counsel für HelloFresh ebenfalls beim Börsengang und betreute den Mandanten bei dazugehörigen aktienrechtlichen Belangen. Zudem beriet man Kering bei der Reduzierung des Anteils an Puma und Schaltbau Holding bei einer Bezugsrechtskapitalerhöhung; das Grundkapital der Gesellschaft wurde durch die Ausgabe von 2,24 Millionen neuer Aktien erhöht. Ralph Schilha  wurde im Januar 2018 zum Partner ernannt und Dominik Kloka zeitgleich zum Associated Partner. Der 'sehr gründliche und erfahrene' Laurenz Wieneke wird empfohlen.

Mandanten empfehlen das 'kompetente, schnelle und gut vernetzte' Team von Taylor Wessing insbesondere für 'mittelgroße deutsche und grenzüberschreitende Kapitalmarkttransaktionen': hier berät man Unternehmen und Banken bei Börsengängen, Bezugsrechtsangeboten und öffentlichen Übernahmen. Die beiden Praxisgruppenleiter Christoph Vaupel und Lars-Gerrit Lüßmann berieten das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung bei Fragestellungen betreffend den geplanten Zusammenschluss der Deutschen Börse und des London Stock Exchange und gemeinsam mit Ulrich Reers betreuten sie Brockhaus Capital Management, eine Holdinggesellschaft mit Sitz in Deutschland, bei der Entwicklung einer Platzierungsstruktur mit Verwässerungsschutzmodell für eine Privatplatzierung und einen prospektiven Börsengang. Zudem beriet Reers InflaRX beim Börsengang an der Nasdaq, während man unter Federführung von Oliver Rothley InCity Immobilien bei einer Bezugsrechtsemission begleitete. Marc-Oliver Kurth leistet 'zügige, bodenständige, verlässliche Arbeit'.

Heuking Kühn Lüer Wojtek ist in der Beratung von Emittenten bei kleinen und mittelgroßen Transaktionen erfahren und berät hier bei Börsengängen, Kapitalerhöhungen und Delistings. Praxisgruppenleiter Mirko Sickinger beriet De Raj Group, die in Köln ansässige Holdinggesellschaft der international tätigen De Raj-Gruppe, beim Gang an die Wiener Börse, während man unter Federführung von Thorsten Kuthe Serviceware beim Börsengang im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse begleitete. Gemeinsam mit Christoph Gringel agierte er außerdem als Transaction Counsel für die Naga Group und Hauck & Aufhäuser beim Börsengang des FinTech-Unternehmens im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse im Handelssegment Scale. Daneben unterstützte das Team VARTA bei der Erstellung der Kapitalerhöhungsdokumentation im Vorfeld des Börsenganges. ACCENTRO Real Estate und SYGNIS gehören ebenfalls dem Mandantenstamm an.

Das Team von Pinsent Masons Germany LLP wird für seine 'sehr umgängliche Arbeitsweise' geschätzt und begleitet Mandanten bei Börsengängen und Kapitalerhöhungen im SmallCap- und MidCap-Bereich. So beriet der 'sehr kundenorientierte' Alexander Thomas beispielsweise Mynaric, Cyan und STEMMER IMAGING bei ihren jeweiligen Börsengängen an der Frankfurter Wertpapierbörse im Handelssegment Scale, während man die Varengold Bank und Elanix Biotechnologies bei ihren jeweiligen Kapitalerhöhungen mit Bezugsrecht mit einem Volumen von bis zu €5,8 Millionen beziehungsweise von bis zu €6,4 Millionen einschließlich der Erstellung der für das öffentliche Angebot erforderlichen Wertpapierprospekte betreute. Thomas Mayrhofer leitet das Team.


Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen

Tabellenverzeichnis

  1. Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1

Namen der nächsten Generation

  1. 1

Clifford Chance berät umfassend zu strukturierten Finanzierungen und synthetischen Verbriefungen und kann bei notleidenden Finanzierungen auf besondere Expertise im Immobiliensektor verweisen. Gemeinsam mit der Steuerrechtspraxis beriet der empfohlene Praxisgruppenleiter Oliver Kronat diverse Mandanten, darunter einen Pensionsfonds, beim Aufbau einer Plattform für alternative Investitionen, die institutionellen Investoren das regulatorische Umfeld für Investitionen in unter anderem US-Immobilienkredite und Infrastrukturprojekte bietet. Zudem beriet er die BMW Bank als Originator bei zwei Auto-Loan-Securisations in Höhe von jeweils rund €1 Milliarde sowie die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank bei der synthetischen Verbriefung eines Portfolios österreichischer und deutscher KMU- und MidCap-Darlehen mit dem Ziel, Kernkapital zu entlasten; die letztgenannte Transaktion beinhaltete Garantien der Europäischen Investitionsbank (EIB) und des Europäischen Investitionsfonds (EIF). Christofferson, Robb & Company mandatierte das Team bei einer synthetischen Verbriefungstransaktion eines Multi-Asset-Portfolios der Norddeutschen Landesbank, während man einen Vermögensverwalter bei der Verbriefung von FinTech-Darlehensforderungen unterstützte. Ein deutsches Kreditinstitut wurde bei der Vergabe verschiedener Schuldscheindarlehen im Rahmen der Finanzierung von Immobilienprojektentwicklungen betreut.

Hengeler Mueller 'geht hervorragend auf Kundenbedürfnisse ein' und 'hält den Projektplan unabhängig vom Arbeitsaufwand ein'. Man betreut Mandanten bei der Emission, Restrukturierung und Abwicklung von klassischen Equity Tier 1- und Tier 2-Kapitalmarkt- und hybriden Instrumenten und berät sämtliche deutsche und internationale Banken und Finanzinstitute bei OTC- und börsengehandelten Derivaten sowie diversen angrenzenden Themen. So betreute der empfohlene Martin Geiger, der nun hauptsächlich von London aus agiert, abcbank bei der Verbriefung von Leasinganforderungen, während Dirk Bliesener als Lead Counsel für die Bayerische Landesbank bei der Strukturierung und Dokumentation des neuen Anleiheprodukts zur Begebung der Krügerrand Gold-Anleihe bestehend aus 250.000 Schuldverschreibungen agierte. Stefan Krauss beriet die Deutsche Bank bei ihrem von der SCB Alpspitze UG garantierten Conditional Pass-Through Structured Covered Bond-Programm, dem ersten Debt-Issuance-Programm der Deutschen Bank für Covered Bonds, mit einem Programmvolumen von €35 Milliarden, und betreute die Mandantin zudem bei der True Sale-Verbriefung von Wohnbaudarlehen. Senior Associate Heike Kainer wird empfohlen.

Das 'reaktionsschnelle' Team von Linklaters 'versteht die Bedürfnisse der Mandanten' und betreut Handels- und Investmentbanken sowie Unternehmen umfangreich zu synthetischen Verbriefungen und strukturierten Anlageprodukten sowie Derivaten und OTC-Transaktionen einschließlich bankaufsichtsrechtlicher Fragestellungen, die häufig in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kollegen bearbeitet werden. Jüngst betreute man einen Vermögensverwalter bei der Erstellung eines strukturierten Debt-Sub-Participation-Programms und beriet einen weiteren Mandanten aus der Finanzindustrie bei der synthetischen Verbriefung eines Portfolios von Senior-Darlehen. Christian Storck betreute Syngenta bei der Verhandlung von Derivate-Verträgen und Barbara Lauer beriet vier Banken bei der Aufsetzung einer €680 Millionen-Verbriefung von Autodarlehens- und -leasingforderungen. Kurt Dittrich leitet die Praxis, der auch der empfohlene Counsel Jörg Fried und der 'extrem fachkundige Verbriefungsexperte' Burkhard Rinne angehören, bei dem sich Mandanten 'in guten Händen fühlen'.

Allen & Overy LLP 'stellt Teams zügig zusammen und kürzt damit Bearbeitungszeiten'. Deutsche und internationale Investmentbanken, Finanzinstitute und Private Equity-Fonds mandatieren die Praxis regelmäßig zu strukturierten Finanzierungen und Loan-Portfolio-Transaktionen in den Bereichen KMU-, Schiffs- und Immobilienkredite sowie den Segmenten Energie und Infrastruktur und profitieren zudem von der Derivate-Expertise der Praxis. Dieses Beratungsspektrum wird durch die Zusammenarbeit mit anderen Praxisbereichen, vor allem bei aufsichts- und insolvenzrechtlichen Fragestellungen, komplementiert. Der 'sehr kundenorientierte und kenntnisreiche' Stefan Henkelmann agierte für eine internationale Investmentbank als Arrangeur im Rahmen einer Secured-Funding-Transaktion mit einer deutschen Bank, die mit einem Portfolio an KMU-Unternehmenskrediten besichert war, während Martin Scharnke gemeinsam mit Bankaufsichtsrechtler Alexander Behrens vier internationale Investmentbanken mit Geschäftstätigkeit in London bei ihrer Verlagerung der Derivategeschäfte nach Frankfurt am Main betreute. Außerdem beriet man den US-amerikanischen Finanzinvestor Cerberus Capital Management beim Erwerb eines NPL-Portfolios von der HSH Nordbank. Im November 2017 verließ Kai Schaffelhuber die Kanzlei und machte sich selbstständig, während Christian Klöpfer zeitgleich zum Counsel ernannt wurde.

Das Mandantenportfolio von Freshfields Bruckhaus Deringer umfasst sämtliche Finanzinstitute und Investoren, die von der engen Vernetzung mit anderen angrenzenden Praxisbereichen profitieren, und das Team im Rahmen von strukturierten Finanzierungen und strukturierten Finanzprodukten sowie Kredit- und Portfolioverbriefungen mandatieren. Konrad Schott beriet ein englisches Kreditinstitut bei der Anpassung und Neubesicherung eines langfristigen Aktien-Collar-Programms und betreute eine Kommune bei der Restrukturierung eines langfristigen Swaps mitsamt Finanzierungsstruktur zwischen dem Mandanten und zwei deutschen Kreditinstituten. HSH Nordbank zählt ebenso zum Mandantenstamm. Christoph Gleske leitet das Team. Bernhard Kaiser trat im Mai 2018 in den Ruhestand, ist allerdings weiterhin als Of Counsel tätig.

Als Kernbestandteil der DCM-Praxis verfügt das 'sehr kundenorientierte und effiziente' Verbriefungsteam von Hogan Lovells International LLP über ein 'sehr gutes juristisches Fachwissen zu Verbriefungstransaktionen', insbesondere in der Automobilindustrie, und über Expertise bei verbrieften Derivaten. Den letztgenannten Bereich konnte man Ende 2017 mit den Zugängen von Jochen Seitz, Peter Maier und Counsel Markus Brusch von Mayer Brown LLP weiter verstärken. Neben der fachlichen Expertise profitieren Mandanten - darunter befinden sich einige deutsche und internationale Banken - vom 'ausgezeichneten Servicelevel' und von einem 'ausbalancierten Preis-Leistungsverhältnis' sowie der 'sehr guten internationalen Verzahnung und der daraus folgenden nahtlosen Betreuung in ausländischen Jurisdiktionen'. Sven Brandt beriet Crédit Agricole Corporate and Investment Bank bei der Programmerstellung und der Ziehung des €8 Milliarden-Programms für strukturierte Anleihen und Zertifikate, während Seitz und Maier eine internationale Investmentbank bei der Erstellung einer Emissionsplattform betreuten, die die Emission diverser strukturierter Produkte wie Schuldverschreibungen, Zertifikate und Hebelprodukte ermöglicht. Der 'lösungsorientierte' Dietmar Helms, dem außerdem sein 'gutes Kundenverständnis und Offenheit für innovative Strukturen' auszeichnen und laut Mandanten 'zu den führenden Juristen im deutschsprachigen Raum für ABS-Transaktionen zählt', beriet Société Générale bei der Verbriefung deutscher Autodarlehen. Julian Fischer wird ebenso empfohlen.

Bei White & Case LLP beschäftigt man sich schwerpunktmäßig mit strukturierten Eigenkapital- und Funding-Lösungen für Banken und Versicherungen, insbesondere NPL- und Kapitalentlastungstransaktionen, sowie mit Verbriefungen und bankaufsichtsrechtlichen Themen. Der 'sehr erfahrene' Praxisgruppenleiter Dennis Heuer und Local Partner Daniel Baierlein berieten die Norddeutsche Landesbank Girozentrale bei einer Kreditportfoliotransaktion eines gemischten Referenzportfolios in Höhe von €10,1 Milliarden. Das Referenzportfolio bestand aus rund 4.300 Krediten aus unter anderem den Assetklassen erneuerbare Energien, Infrastruktur, Flugzeuge und deutscher Mittelstand. Des Weiteren agierte man als Transaction Counsel für Santander Consumer Bank bei einer ABS-Verbriefung von Konsumentenkrediten und betreute Cerberus Capital Management beim Erwerb mehrerer großvolumiger notleidender Kreditportfolios von der HSH Nordbank im Rahmen der Privatisierung der Bank. Gemeinsam mit dem Büro in London beriet man Trafigura, ein Rohstoffhandels- und Logistikunternehmen, bei der Etablierung eines True-Sale-Rohstoffverbriefungsprogramms.

Das Beratungsspektrum von Ashurst LLP umfasst strukturierte Finanzierungen, OTC-Derivate und verbriefte Derivate mit Fokus auf Retail-Produkte, während man Banken und Unternehmen auch zu Verbriefungen, insbesondere im Hinblick auf True-Sale-Transaktionen, für verschiedene Assetklassen berät. Im letztgenannten Segment ist Martin Kaiser aktiv, während Praxisgruppenleiter Tobias Krug den Fokus auf verbriefte und OTC-Derivate sowie Hyrid- und Wandelanleihen legt. Letzterer beriet Patrimonium bei der Emission von rund zehn besicherten Anleihen, die von Patrimonium Middle Market Debt Fund gezeichnet wurden, und gemeinsam mit dem Londoner Büro agierte er als European Counsel für Barclays im Rahmen sämtlicher Retail-Structured-Products-Plattformen und Basisprojekte.

Die Stärke von Baker McKenzie liegt in der Beratung zu forderungsbesicherten Wertpapieren im Automobilsektor - wenngleich man auch in anderen Assetklassen erfahren ist - und zu multijurisdiktionalen ABCP-Transaktionen mit Handels-, Leasing- und Restwertforderungen. Zum Mandantenstamm zählen deutsche und internationale Banken, Unternehmen und Versicherungen. Oliver Socher und Sandra Wittinghofer sind die zentralen Ansprechpersonen. Counsel Michael Huertas stieg im April 2018 bei Dentons als Partner ein.

Dentons bietet 'sehr gute, zeitnahe und umfassende Beratung, die auch nicht direkt angesprochene Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten umfasst'. Das 'international gut aufgestellte und pragmatische' Team verfügt über 'solide Fachkenntnisse im Verbriefungstransaktionsbereich und bei strukturierten Finanzierungen' und setzte auch 2017 und 2018 den Wachstumskurs weiter fort: So konnte man im Sommer 2017 Counsel Markus Schrader von einer Inhouse-Stelle für sich gewinnen sowie Michael Huertas von Baker McKenzie im April 2018. Der 'kompetente, zuverlässige und lösungsorientierte' Arne Klüwer beriet ein Finanzinstitut im Rahmen einer Warehouse-Finanztransaktion basierend auf einer Sicherheitenstruktur und ist zudem in der Restrukturierung notleidender Transaktionen erfahren. Ebenso zum Kernteam gehören der 'sehr zuverlässige, schnelle und kompetente' Mortimer Berlet und der 'sehr kunden- und lösungsorientierte' Matthias Eggert, der zudem 'sehr engagiert und klug' ist und 'profunde Produkt- und Branchenkenntnisse' besitzt. Jüngst betreute er Volkswagen Financial Services bei einem €2 Milliarden-Programm zur Ausgabe von Asset-Backed-Notes durch Driver UK Master.

Die 'überdurchschnittlich gute' Praxis von Jones Day spielt ihre Stärke insbesondere in der Verbriefung von Autokrediten, Leasingforderungen und Handelsforderungen sowie bankaufsichtsrechtlichen Themen aus, berät jedoch auch zu Derivaten. Hierzu wird man regelmäßig von nationalen und internationalen Kreditinstituten, Unternehmen und alternativen Kreditgebern mandatiert. So beriet der 'sehr professionelle und kundenorientierte' Praxisgruppenleiter Ulf Kreppel die FCA Bank bei der Einführung eines Verbriefungsprogramms für Autokredite und Leasingforderungen. Martin Schulte stieg im Mai 2018 als European Counsel ein und war zuvor bei der EZB tätig.

Mayer Brown LLP demonstriert 'tiefes Verständnis für den Markt und die Kundensituation' und wird zudem für die 'zeitgerechte Bearbeitung von Anfragen' und die 'gute Verflechtung mit dem globalen Netzwerk' geschätzt. Zudem basiert die Beratung auf einem 'guten Gleichgewicht zwischen Risikoeinschätzung und Pragmatismus'. Man deckt ein breites Spektrum strukturierter Finanzierungen ab und kann auf besondere Erfahrung bei grenzüberschreitenden Transaktionen und im Asset-basierten Kreditgeschäft verweisen. Im Derivatebereich musste man Ende 2017 mit dem Wechsel von Jochen Seitz, Peter Maier und Counsel Markus Brusch zu Hogan Lovells International LLP jedoch einen Verlust hinnehmen. Mit Patrick Scholl berät man allerdings weiterhin zu Derivate-Regulierungsthemen. So begleitete er auch den Bundesverband deutscher Banken bei der Erstellung des marktweiten Dokumentationsstandards für die Umsetzung der Initial Margin-Anforderung gemäß EMIR. Andere Mandanten sind die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), der Deutsche Derivate Verband (DDV), DekaBank Deutsche Girozentrale und die Commerzbank. Andreas Lange und Ralf Hesdahl gehören ebenfalls dem Kernteam an.


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Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
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    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
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    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
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    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
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    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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