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Deutschland > Nonprofit-Sektor

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Nonprofit-Sektor
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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Flick Gocke Schaumburg wird als ‘eine solide und führende Institution’ angesehen, die in der Beratung des Nonprofit-Sektors ‘gute Arbeit leistet’ und zweifellos ‘die Top-Platzierung verdient’. Man berät laufend gemeinnützige Organisationen sowohl in Bezug auf steuerrechtliche sowie gemeinnützigkeitsrechtliche Angelegenheiten und während die nationale Tätigkeit überwiegt, ist man auch auf internationaler Ebene tätig, ob europaweit oder darüber hinaus. So unterstützte man beispielsweise einen amerikanischen Großverband bei der Errichtung eines Ablegers in Deutschland. Zu den Mandanten zählen unter anderem gemeinnützige Unternehmen mit Millionen- und Milliardenvermögen, Stiftungen für DAX-Unternehmen, Bundesministerien, Sportverbände, Fußballvereine, Forschungsgesellschaften und Hochschulen. Durch die Angliederung des Nonprofit-Teams an die Praxisgruppe Private Clients deckt man zusätzlich das gesamte Beratungsspektrum um die Themen Nachfolge, Vermögen und Stiftungen ab und ist dabei auch für zahlreiche vermögende Privatpersonen und Familiengesellschaften tätig. Jüngste Highlights umfassen beispielsweise die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung für einen Automobilhersteller sowie für einen bekannten Sportler, die Zusammenlegung von gemeinnützigen Stiftungen und die Beurteilung der gemeinnützigen Aktivitäten von gemeinnützigen Organisationen im In- und Ausland sowie Nachfolgekonzepte für gemeinnützige Einrichtungen und die Ausgliederung eines Krankenhauses aus einer kirchlichen Stiftung. Stephan Schauhoff  ist Mitglied des Vorstands des Bundesverbands Deutscher Stiftungen. Mandanten empfehlen zudem Andreas Erdbrügger. Christian Kirchhain wurde Anfang 2018 zum Partner ernannt.

Die rechtliche und steuerliche Beratung von P+P Pöllath + Partners ist ‘einfach klasse’ und umfasst sowohl die Errichtung und laufende Betreuung von Stiftungen und Nonprofit-Organisationen als auch die Begleitung von Strukturänderungen. Der Mandantenstamm erstreckt sich von Stiftern und Spendern bis zu Stiftungen und gemeinnützigen Organisationen, unter anderem in den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Kultur, Bildung und Entwicklungszusammenarbeit. Das breite Team profitiert von den starken Praxen im Fondsbereich sowie Aufsichtsrecht und hat auch Expertise im Bereich Social Venture Capital. Man berät nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch bei grenzüberschreitenden Angelegenheiten; jüngst beriet man beispielsweise eine Nonprofit-Organisation aus dem Vereinigten Königreich zur Möglichkeit in Deutschland eine Präsenz zu etablieren. Hauptansprechpartner in Berlin sind Andreas Richter und die oft empfohlene und besonders aktive Katharina Gollan; in München wird Steuerrechtler Stephan Viskorf  empfohlen; und in Frankfurt konnte man sich im September 2017 mit einem Team um den Associated Partner Martin Liebernickel von PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft) stärken.

Die ‘äußerst kooperative KanzleiBEITEN BURKHARDT erweist sich für viele aufgrund der ‘sehr schnellen und äußerst professionellen Beratung im Stiftungs- und Steuerrecht und darüber hinaus’ als ‘idealer Partner’. Ohne ‘abgehobene Art wie bei manch anderer Kanzlei, sondern mit klarer Kommunikation und pragmatischen Ansätzen’ arbeitet das Team eng mit Notaren, der Steuerrechtspraxis und dem Bereich Unternehmensbewertung zusammen, verfügt über ein ‘gutes Netzwerk und Branchenkenntnis’ und ‘versteht die Bedürfnisse von Stiftungen genau’. Das Beratungsspektrum erstreckt sich von der Gründung von Stiftungen und gGmbHs, der Nachfolgeplanung, einschließlich der Unternehmensnachfolgeplanung, bis zur Stiftungsverwaltung. Man verzeichnet bei der Beratung rund um Unternehmensbeteiligungen von Stiftungen, die entweder veräußert oder erweitert werden sollen, auch eine zunehmende Zusammenarbeit mit der M&A-Praxis. Ein Highlight ist weiterhin die langjährige Beratung der Else Kröner-Fresenius Stiftung; zudem berät man die Anneliese-Brost-Stiftung, NRW Stiftung, Familie Schambach-Stiftung, Dagmar Westberg Stiftung und Helga Ravenstein-Stiftung. Unter den zahlreichen empfohlenen Anwälten befindet sich Gerrit Ponath, der ‘nicht nur ein hervorragender Kenner der Stiftungsszene, sondern darüber hinaus jederzeit ansprechbar ist, stets hervorragende und maßgeschneiderte Lösungen entwickelt’ und ‘seinen Beruf mit großer Leidenschaft ausübt’. Er leitet die Praxis zusammen mit Lucas van Randendorgh. Katharina Fink, die zum Jahresanfang 2018 zur Salary Partnerin ernannt wurde, wird ebenfalls von Mandanten hervorgehoben.

Mit zwölf Jahren Erfahrung ist Winheller Rechtsanwälte ‘was die Branchenkenntnis angeht, ausgezeichnet für Nonprofit-Themen in Deutschland’. Mandanten schätzen das ‘fachlich äußerst kompetente’ und ‘engagierte’ Team und heben die ‘sehr breite Aufstellung’ hervor, wodurch man ‘bisher jedes Anliegen klären konnte’, während man laut Wettbewerbern ‘stark gewachsen und inzwischen sehr renommiert ist’, und sie gleichzeitig ‘die sehr konstruktive Zusammenarbeit’ betonen. Den originär steuerrechtlichen Fokus konnte man inzwischen auf viele weitere Themen, wie beispielsweise den Datenschutz, erweitern. So bringt das Team mit einem Schwerpunkt auf sogenannte Kryptospenden auch Expertise in den Bereichen Blockchain, kryptographische Währungen und FinTech ein: Man beriet zur Gründung der deutschlandweit ersten Krypto-Stiftung, der IOTA Foundation. Aktuell ist man abgesehen von der Beratung klassischer gemeinnütziger Organisationen auch verstärkt im Bereich der Stiftungslösungen tätig; ein diesbezügliches Highlight ist die Mandatierung durch die Hubert Burda Stiftung, während man auch für das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie tätig ist. Zu den Mandanten zählen zudem Vereine, Berufs- und Wirtschaftsverbände, wie PETA Deutschland und der Förderverein PRO ASYL, sowie Religionsgemeinschaften wie unter anderem die Ahmadiyya Muslim Jamaat. Mit dem Abgang von Anka Hakert im September 2018, um sich außerhalb der Kanzlei dem Krypotosteuerrecht zu widmen, übernahm Johannes Fein, der ‘für seine Spezialisierung auf religiöse Organisationen’ anerkannt ist und ‘sehr kompetent und gut verhandelt’, die Leitung der Praxis. Stefan Winheller hat eine ‘sehr angenehme Art und hervorragende Kenntnisse zum Finanzmarkt’. Außerdem kündigte man kurz vor Redaktionsschluss die Zugänge von Alice Romisch von PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft) im Oktober 2018 und Uwe Müller von KPMG Germany im Januar 2019 an; erstere verfügt insbesondere über steuerstrafrechtliche Expertise und letzterer fokussiert sich auf das Thema Tax-Compliance-Management-Systeme.

Noerr fokussiert sich insbesondere auf die Beratung zur Gemeinnützigkeit in Verbindung mit vermögenden Privatpersonen. Zum Mandantenstamm zählen auch Unternehmerfamilien, Familienunternehmen und gemeinnützige Stiftungen. So ist man beispielsweise für eine gemeinnützige Stiftung im Zuge von Restitutionsverlangen zu angeblich NS-verfolgungsbedingt abhandengekommener Kunst tätig. Außerdem begleitet man die sukzessive lebzeitige Unternehmensnachfolge eines im 19. Jahrhundert gegründeten Familienunternehmens und berät einen Familienunternehmer bei der Errichtung einer Familienstiftung als Holding für das Familienunternehmen. Wolfram Theiss ist der Hauptansprechpartner, nachdem der langjährige Partner Lutz Schmidt mit seinem Team im Juni 2018 zurück zu seiner früheren Kanzlei SSP-law wechselte.

Oppenhoff & Partner berät internationale Konzerne, große Mittelständler, vermögende Privatpersonen sowie große gemeinnützige Organisationen zu einem breiten Themenspektrum, welches neben dem Gemeinnützigkeits- und Stiftungsrecht auch die Bereiche Gesellschafts- und Steuerrecht, Außenwirtschafts- und Beihilferecht, Compliance und datenschutzrechtliche Angelegenheiten sowie die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung umfasst. Das Team um Axel Wenzel und Harald Gesell berät oft zur Umsetzung innovativer gemeinnütziger Projekte, der Errichtung gemeinnütziger Stiftungen und ist insbesondere bei grenzüberschreitenden philanthropischen Projekten aktiv, wie beispielsweise bei der Errichtung des ersten kontinentaleuropäischen Social Impact Bonds; hierzu war man für die Kernmandantin Benckiser Stiftung Zukunft im Pilotprojekt für das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales tätig. Zu den weiteren Mandanten zählen die KSB Stiftung, die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften und die Aktiengesellschaft Zoologischer Garten Köln.

Mit besonderer steuerrechtlicher Expertise ist Rödl & Partner auch im Nonprofit-Bereich und der Nachfolgeberatung tätig. Im Bereich der Stiftungen berät man hauptsächlich unternehmensverbundene Stiftungen zu diversen Themen einschließlich der Stiftungserrichtung, wenngleich man auch zahlreiche vermögende Privatpersonen zum Mandantenstamm zählt. Ein Schwerpunkt liegt unter anderem im Gesundheitsbereich. Elke Volland, die 2017 zur Partnerin ernannt wurde, leitet die Praxis zusammen mit Tanja Creed.

dtb rechtsanwälte bietet Beratung im Gemeinnützigkeitsrecht für Privatleute, Unternehmen und die öffentliche Hand, einschließlich öffentlicher Kultureinrichtungen und Bundesländer. Man berät, oft strategisch, bei der Errichtung, Strukturierung, Weiterentwicklung und täglichen Geschäftsführung diverser Nonprofit-Aktivitäten und bewegt sich oftmals - wie beispielsweise bei Fragen des Marken- und Wettbewerbsrechts und im Fundraising-Bereich - über das Gemeinnützigkeitsrecht hinaus. Mit Kanzleiursprüngen im Kunst- und Kulturbereich liegt ein Schwerpunkt auf der Beratung von Mandanten in der Kunst- und Kulturbranche; so ist man beispielsweise für die Universität der Künste Berlin, die Stiftung Radialsystem und die Me Collection tätig. Außerdem vertritt man die DRF Luftrettung, eine deutsche Stiftung, die Rettungsdienstleistungen in Europa anbietet, gerichtlich und außergerichtlich und berät die Von Arnim’sche Stiftung und die LEAD Academy zu diversen Themen. Bertold Schmidt-Thomé und Pascal Decker bilden das Kernteam; ersterer hat besondere Expertise in Bezug auf internationale Mandate im Kunst- und Kulturstiftungsbereich.

Seit 25 Jahren berät Kantenwein • Zimmermann • Spatscheck & Partner Stiftungen und gemeinnützige Vereine zu Stiftungsgründungen und laufendem Tagesgeschäft. Der Mandantenstamm umfasst lokale Münchener Stiftungen, aber auch größere Stiftungen in diversesten Bereichen. Das Team verfügt vor allem über steuerliche Expertise mit mehreren Anwälten, die über eine zusätzliche Qualifikation als Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer verfügen. Zu den jüngsten Highlights zählen die Gründung einer Stiftung für einen Hidden Champion, die Gründung der Literaturstiftung eines namhaften Schriftstellers sowie eines Fördervereins von Fußballfans und die steuerliche Beratung einer Stiftung im Kunstbereich. Hervorzuheben ist auch die Vorstandstätigkeit von Thomas Kantenwein für die Stiftung für die bedrohte Tierwelt und die Eleonore-Beck Stiftung, die man umfassend und vor allem zur Vermögensumschichtung und zu Fundraising-Verträgen berät. Annett Kuhli ist auch besonders aktiv.

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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