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Deutschland > Regionale Kanzleien - Wirtschaftsrecht > Düsseldorf

Redaktionelle Abschnitte

Als deutsches Zentrum für ausländische Direktinvestitionen ist Düsseldorf nach wie vor ein hervorragend vernetzter Wirtschafts-, Handels- und Messestandort, was sich auch in der regen Schaffung von Betriebsstätten und Arbeitsplätzen bemerkbar macht: Im inneren Stadtgebiet befinden sich mittlerweile über 45.000 Unternehmen, während der gesamte Großraum 85.000 zählt. Zu den bedeutendsten Branchen zählen Mode und Beauty sowie Werbung und Telekommunikation, was durch die Präsenz nationaler und internationaler Marktführer wie L’Oreal, Shiseido, Peek & Cloppenburg, Grey Worldwide, Huawei, ZTE, Vodafone und Ericsson, die die Stadt zu ihrem deutschen und teilweise auch europäischen Stammsitz erklärten, zum Ausdruck kommt. Der starke Telekommunikationsmarkt verbindet sich optimal mit der aufstrebenden Digitalszene, die gleichermaßen durch Start-ups und etablierte Marktführer Fortschritte in IoT-Technologien erzielt. Daneben gilt Düsseldorf als einer der bundesweit größten Finanz- und Beratungsstandorte und zieht dementsprechend viele ausländische Bank- und Finanzinstitute, Beratungsfirmen und Kanzleien an. Industrie- und Life Sciences-Konzerne wie Henkel, Schmolz und Bickenbach, Qiagen und Johnson & Johnson betreiben ihr Geschäft ebenfalls hier. Somit verzeichnet die Metropolregion Düsseldorf Rhein-Ruhr auch das größte Bruttoinlandsprodukt Deutschlands.

Von der starken Wirtschaftlichkeit der Stadt profitieren nicht zuletzt die örtlichen Kanzleien, die häufig Mandanten aus der Maschinenbaubranche, den Bereichen IT und Telekommunikation sowie dem Finanzwesen beratend zur Seite stehen. Neben den traditionellen Rechtsgebieten wie Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, M&A und Immobilienrecht gewinnen das IT-Recht, der FinTech-Sektor und die Compliance-Beratung immer mehr an Bedeutung. So vergrößerte sich das Compliance-Team von Orth Kluth Rechtsanwälte Ende 2017 um vier Anwälte von VBB Rechtsanwälte. Weitere bedeutende Entwicklungen am Kanzleimarkt waren der Abgang von Urs Breitsprecher und Jana Schott von Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, um die Wirtschaftsrechtsboutique AQUAN Rechtsanwälte zu gründeten, sowie der Wechsel von weiteren neun Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH-Anwälten zu Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB.

Im Regionalteil Düsseldorf werden bedeutende ortsansässige Kanzleien sowie deren besondere Spezialisierungen und Stärken in allen Aspekten des Wirtschaftsrechts dargestellt. Großkanzleien und Boutiquen finden Sie in unseren bundesweiten Bewertungen, untergliedert nach Praxisbereichen.

Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB punktet mit langjähriger FinTech-Expertise, wachsenden Arbeitsrechts- und Compliance-Teams, einem in Vertrags- und Handelsangelegenheiten versierten China Desk sowie traditioneller Stärke im Gesellschaftsrecht, der Begleitung von Immobilientransaktionen und Fragen des Öffentlichen Rechts. Der Mandantenfokus liegt auf dem deutschen Mittelstand und dies insbesondere in den Sektoren Maschinenbau, Finanz und Automobil, während man sich in Anbetracht der Beratung französischer, britischer und amerikanischer Unternehmen bei M&A-, Informationstechnologie- und Insolvenzmandaten zunehmend internationaler orientiert. Im Gesellschaftsrecht beriet Andreas Hecker Technotrans beim Formwechsel von einer im Prime Standard notierten AG in eine Europäische Aktiengesellschaft, während Norbert Bröckers Begleitung des Biotechnologieunternehmens Brain bei seiner Kapitalerhöhung ein weiteres Highlight darstellt. Auxmoney und Agora Invest zählen zu den Dauermandanten. Im November 2018 gewann das Düsseldorfer Büro insgesamt fünf Partner und vier Associates von Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die im Arbeits-, Immobilien-, Bau-, Vergabe- und Kartellrecht sowie im Gewerblichen Rechtsschutz, dem Compliance-Bereich und der Streitbeilegung tätig sind. Außerdem wurde die Arbeitsrechtlerin Jana Riech 2018 zur Partnerin ernannt.

Das Full-Service-Angebot bei Orth Kluth Rechtsanwälte beinhaltet die Kerngruppen Gesellschaftsrecht, M&A, Arbeitsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Handel und Restrukturierung ebenso wie die Spezialgebiete Immobilien- und Baurecht, Öffentliches Recht, IT und Kartellrecht. Das Compliance-Team um Christian Meyer erweiterte sich Ende 2017 durch den Zugang von vier Anwälten der Strafrechtsboutique VBB Rechtsanwälte; darunter der Criminal-Compliance-Experte Markus Bernd und Malaika Nolde, die an der Schnittstelle von Compliance, IT und Datenschutz tätig ist. Als Highlight beriet das Team den Rhein-Main Verkehrsbund bei Beschaffungs- und Instandhaltungsverträgen von Zügen mit Wasserstoffantrieb. Zu den Dauermandanten der Kanzlei zählen unter anderem Bofrost und Dentsu Aegis. Guido Matthey im Arbeitsrecht, der Gewerbliche Rechtschutz- und IT-Experte Philipp Mels, die Gesellschaftsrechtler Kai-Michael König und Marc Henze sowie Insolvenz- und Restrukturierungsleiter Frank Wältermann bilden die Hauptansprechpartner im Wirtschaftsrecht. Arbeitsrechtlerin Dominique Faßbender und Markenrechts- und IT-Anwältin Elisaveta Breckheimer wurden Anfang 2018 zu Salary Partnern ernannt.

Die Wirtschaftskanzlei Franz Rechtsanwälte berät mittelständische Unternehmen und internationale Großkonzerne im Gesellschaftsrecht und bei M&A-Transaktionen sowie bei arbeits- und wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen und vertritt Mandanten auch in Gerichts- und Schiedsprozessen. Daneben bestehen Beratungskapazitäten zu Finanzierungsangelegenheiten sowie den Bereichen Venture Capital, Datenschutz, Handel und Vertrieb. Neben der nationalen Tätigkeit konnte man sich mithilfe des French-Desks auch auf internationaler Ebene etablieren; man unterhält außerdem britische und US-amerikanische Mandatsbeziehungen. Weitere Besonderheiten stellen die operative Unterstützung einiger Mandanten als externe Rechtsabteilung sowie die umfassende Begleitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten dar. Namenspartner Christian Franz, Wettbewerbs- und Kartellrechtler Udo von Fragstein, Arbeitsrechtspartnerin Ute Spiegel sowie die M&A-Partner André Kowalski und Axel Staudt sind die Hauptansprechpartner der Kanzlei.

Bei Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bilden sowohl Fragestellungen zum Arbeits- Gesellschafts- und Steuerrecht, zu Finanzierungen, dem gewerblichen Rechtsschutz, Immobilien- und Kartellrecht sowie Compliance-Themen Teil der Beratung als auch Belange des kompletten Öffentlichen Wirtschaftsrechts. Zuletzt vertrat die Kartellrechtsexpertin Kerstin Pallinger die Edelstahl-Vereinigung in einem Verfahrenskomplex des Bundeskartellamts zu Preisabsprachen in der Stahlindustrie und wurde außerdem von Radeberger in der Abwehr vom Kartellamt eingeforderten Kartellbußgeldern mandatiert. Ein weiteres Highlight war die Beratung vom Lebensmittelhersteller Krüger beim Erwerb der Marken Maximuscle und Maxinutrition von GlaxoSmithKline; an der Federführung stand Philipp Wehler, der im November 2018 zusammen mit acht weiteren Anwälten zu Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB wechselte. Das Team verkleinerte sich zudem mit den Abgängen von Urs Breitsprecher und Jana Schott, die im Juli 2018 die auf das Gesellschafts- und Handelsrecht spezialisierte Boutique AQUAN Rechtsanwälte gründeten, und mit dem Wechsel von Maximilian Findeisen zu Eversheds Sutherland im Oktober 2018.

Die mittelständische Kanzlei PPR & PARTNER ist besonders für ihre Transaktionsexpertise bekannt, auf die neben nationalen Unternehmen vor allem internationale Mandanten zugreifen; konsolidiert werden diese Kapazitäten durch French- und China-Desks. Daneben liegt der Beratungsfokus auf dem Gesellschafts- und Arbeitsrecht sowie dem Private Equity-Bereich, während man auch im Immobilien- und Baurecht, Vertragsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und Öffentlichen Wirtschaftsrecht erfahren ist. In praxisübergreifender Kooperation berieten M&A-Partner Ulf Hackenberg, Jörg Meyer aus dem Gewerblichen Rechtsschutz und Vertragsrechtler Stephan Wolff die spanische Soler & Palau Ventilation Group beim Erwerb von Bisinger. Günter Fußbahn und Wolfgang Sonnleitner begleiteten Kai Capital in mehreren Erwerbstransaktionen im Automobilzuliefererbereich. Weitere im Markt bekannte Partner sind der Praxisleiter im Gesellschaftsrecht Theo Rauh, der Leiter des Streitbeilegungsteams Damian Hecker und der Arbeitsrechtsexperte Dieter Pape.

ROTTHEGE | WASSERMANN spezialisiert sich auf die Begleitung von Unternehmenstransaktionen sowie die Beratung im Gesellschafts-, Immobilien- und Bau-, Steuer-, Stiftungs-, Bank- und Kapitalmarktrecht. Immobilienrechtspartner Lars Kölling beriet die Gerchgroup beim Share-Deal-Erwerb des Roncalliplatzes (Laurenz Quartier) von Klepierre für €250 Millionen. Im Restrukturierungsbereich wurde Andreas Töller von Schmidt Anlagentechnik bezüglich der Eigenverwaltung im Insolvenzplanverfahren und beim anschließenden Verkauf an die CPP Group mandatiert. Ein Dauermandant der Gesellschaftsrechtspraxis ist Interboden; das Bauunternehmen wird von Georg Rotthege beim An- und Verkauf von Projektgesellschaften und Immobilien unterstützt.

Das siebenköpfige Team bei Godefroid & Pielorz berät seit über dreißig Jahren in den Kerngebieten Gesellschaftsrecht sowie Bank- und Kapitalmarktrecht und besitzt zusätzliche Kompetenzen in der Begleitung von M&A-Transaktionen und versicherungsrechtlichen Haftungsfragen als auch Belangen mit Insolvenz-, Arbeits-, Marken-, Erb- und Vertriebsrechtsbezug. Außerdem kann man neben den Beratungskapazitäten auch auf langjährige Erfahrung in der Vertretung von Mandanten in staatlichen Gerichtsverfahren und Schiedsprozessen verweisen. Die Kanzlei wird besonders häufig von Mandanten aus dem regionalen und bundesweiten Bank- und Leasingwesen, der Automobilindustrie und dem Telekommunikationssektor beauftragt. Zuletzt spielte vor allem die Erstellung von Gutachten für Kreditinstitute, beispielsweise zur Umsetzung der PRIIP-Verordnung und der MiFID II-Richtlinie, eine große Rolle in der Anwaltstätigkeit. Ein weiteres Highlight war die Beratung von Aktionären einer internationalen Aktiengesellschaft hinsichtlich etwaiger Schadensersatzansprüche gegen Organmitglieder. Der Bankrechtsexperte Christoph Godefroid, Gesellschaftsrechtler Michael Pielorz sowie Arbeits- und Vergaberechtsanwalt Werner Holtkamp sind die Schlüsselfiguren.

Lindenau Prior & Partner verfügt über zehn Anwälte, die schwerpunktmäßig in den Gebieten Bank- und Kapitalmarktrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Vergaberecht, Gewerblicher Rechtsschutz und IT-Recht tätig sind. Daneben erbringt das Team Leistungen im Arbeitsrecht, dem Öffentlichen Wirtschaftsrecht und bei streitigen Angelegenheiten. Achim Prior ist der Hauptansprechpartner für das Gesellschafts- und Immobilienrecht, während Volker Schumacher regelmäßig vertragsrechtliche Angelegenheiten und Fragestellungen zum gewerblichen Rechtsschutz und dem IT-Bereich übernimmt. Arbeitsrechtsexperte Stefan Teske, Zivil- und Prozessrechtler Carlos Gebauer sowie der im Bank- und Kapitalmarktrecht aktive Ralph Schmitz komplementieren das Team.

Der Düsseldorfer Standort von PETERS Rechtsanwälte bietet Expertise im Arbeits-, Gesellschafts-, Immobilien- und Baurecht sowie dem Handels- und Vertriebsrecht als auch bei Compliance- und Nachfolgethemen. Zusätzlich verfügt man über Spezialwissen im Arzt- und Medizinstrafrecht sowie im Verkehrsrecht. Internationale Mandate werden häufig über den von Richard Masamitsu Scheiffele geführten Japan-Desk abgedeckt; er berät internationale Unternehmen im Arbeits-, Gesellschafts- und Aufenthaltsrecht. Ende 2017 verstärkte man sich mit dem Restrukturierungsanwalt Burkhard Niesert und dem in Unternehmenstransaktionen versierten Ralph Geiger, die beide von Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ins Team wechselten. Jürgen Einbeck ist der Ansprechpartner für Bau- und Immobilienprojekte, während sich Jörg Stelzer auf das Handels- und Gesellschaftsrecht spezialisiert. Gründungspartner Wolfgang Peters ist für seine Erfahrung im Gesellschafts-, Erb- und Strafrecht bekannt.

RWP Rechtsanwälte ist bei Unternehmen und der öffentlichen Hand für die Expertise im Gesellschaftsrecht und M&A, Immobilien- und Baurecht sowie dem Öffentlichen Wirtschafts- und Vergaberecht bekannt. Daneben kann man auf energie-, arbeits-, insolvenz-, haftungs-, bank- und medizinrechtliche Erfahrung zurückgreifen. Clemens Antweiler vertritt den Verein Initiative Angermund in seiner Klage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen die Deutsche Bahn bezüglich fehlender Genehmigungen für die Planfeststellung der Strecke Rhein-Ruhr-Express. Michael Spönemann ist im Arbeitsrecht und in der Prozessbegleitung tätig, während Andreas Lachmann seine Mandanten bei Transaktionen und diversen gesellschafts- und sanierungsrechtlichen Belangen berät. Nils Wördemann ist der Ansprechpartner für Handels- und Vertriebsrecht.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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