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Deutschland > Regionale Kanzleien - Wirtschaftsrecht > Metropolregion Nürnberg und Franken

Redaktionelle Abschnitte

Diese Metropolregion ist durch große geografische und kulturelle Vielfalt geprägt, da sie sowohl Städte und Landkreise in Mittelfranken und Oberfranken als auch südliche Teile Thüringens und Gebiete in Unterfranken und der Oberpfalz einschließt. Eine Besonderheit der Region ist das starke Zusammenspiel zwischen Stadt und Land: Einerseits gibt es die bedeutenden Zentren Nürnberg, Erlangen und Fürth, welche Spitzenleistungen in Medizin, Hochtechnologie und Infrastruktur erbringen und andererseits bildeten sich nach der Gründung der Metropolregion Nürnberg im Jahr 2005 auch Regionalkampagnen heraus, die seitdem besonders die Lebensmittelproduktion und andere Produkte aus den ländlichen Gebieten fördern.

Als wichtigste Branche der Region weist die Informations- und Kommunikationstechnologie eine starke Verflechtung von Dienstleistung und Technik auf, die sich in Softwarelösungen, Unternehmensanwendungen sowie der Medizintechnik, Produktions- und Mobilitätsautomatisierungen niederschlägt. Zudem sorgt die hohe Innovationsleistung in den Bereichen Biotechnologie, Life Sciences, Antriebstechnik, intelligente Verkehrssysteme und Bahntechnik für zahlreiche Patentanmeldungen. Nicht umsonst ist die Region um Erlangen und Nürnberg als Medical Valley bekannt. In der Infrastruktur gilt Nürnberg als Wiege der ersten vollautomatischen U-Bahn Deutschlands sowie der Magnetschwebebahn und betreibt aktuell den zweitgrößten Verkehrsverbund der Bundesrepublik. Weiterhin ist der Großraum Nürnberg das deutsche Zentrum der Marktforschung und beschäftigt rund ein Sechstel aller Berufsträger. Zu den bedeutenden Konzernen der fränkischen Region gehören Adidas, Puma, Datev, Playmobil, die Nürnberger Versicherungsgruppe sowie die Schreibwarenriesen Schwan-Stabilo, Faber-Castell und Staedtler.

Im regionalen Kanzleimarkt spielt die mittelständische Unternehmensberatung in den Kernbereichen Gesellschafts-, Handels- und Vertriebsrecht sowie Arbeits- und Steuerrecht neben der Betreuung zu bank-, finanz- und kapitalmarktrechtlichen Themen die größte Rolle. Im Nürnberger Raum gilt Beisse & Rath Partnerschaft von Rechtsanwälten als eine der besten Adressen für Mittelständler, während Meinhardt, Gieseler & Partner über tiefgründige Finanzmarktexpertise verfügt. Die Erlanger Sozietät Bissel + Partner punktet darüber hinaus mit Erfahrung in der Energiebranche und im öffentlichen Recht. In Südfranken ist Meyerhuber Rechtsanwälte häufig die erste Wahl für Unternehmen, Banken, Kommunen und Gesundheitsdienstleister.

Im Regionalteil Nürnberg und Franken werden bedeutende ortsansässige Kanzleien sowie deren besondere Spezialisierungen und Stärken in allen Aspekten des Wirtschaftsrechts dargestellt. Großkanzleien und Boutiquen finden Sie in unseren bundesweiten Bewertungen, untergliedert nach Praxisbereichen.

Beisse & Rath Partnerschaft von Rechtsanwälten bietet deutschen Mittelstandsunternehmen eine interdisziplinäre Full-Service-Beratung, wofür die Kanzlei Experten aus den Bereichen Gesellschaftsrecht und M&A, Handels- und Vertragsrecht, Steuer-, Immobilien- und Arbeitsrecht sowie IT- und Datenschutzrecht bereitstellt. Zuletzt begleiteten Felix Hechtel und Marc-Sebastian Pohl STAEDTLER Mars Deutschland beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung am peruanischen Schreibwarenhersteller Artesco. Der Gesellschaftsrechtler Peter Rath, Steuerrechtspartner Stephan Lodde, Arbeitsrechtlerin Gisela Friedrich und Immobilienrechtsanwalt Michael Eglau sind weitere Kernpartner der Sozietät.

Mit fünf Büros in der Region ist Meyerhuber Rechtsanwälte eine der bedeutendsten Kanzleien Frankens. Die zentralen Beratungsthemen liegen im Gesellschaftsrecht, Handels- und Vertriebsrecht, Arbeitsrecht und dem gewerblichen Rechtsschutz. Zusätzlich verfügt man über steuer-, medizin-, bank- und öffentlich-rechtliche Expertise, die vor allem von lokalen Banken, Sparkassen und Kommunen in Anspruch genommen wird; die steuer- und steuerstrafrechtliche Kompetenz kommt hierbei auch in der Betreuung betrieblicher Außenprüfungen zum Einsatz. Alfmeier Präzision, das Metallbauunternehmen Jeremias und die Unternehmensgruppe REHART gehören zu den Dauermandanten. Zuletzt beriet man außerdem Tikkurila in arbeitsrechtlichen Verhandlungen im Rahmen einer Betriebsstilllegung und die Klinik-Kompetenz-Bayern in Fragen zum Medizincontrolling sowie der Abrechnung von Gesundheitsleistungen. Kanzleigründer Alfred Meyerhuber, Fachanwalt für Arbeitsrecht Harald Schwarz, Handels- und Gesellschaftsrechtspartner Malte Schwertmann sowie Medizinrechtlerin Christine Krieg sind die Hauptansprechpartner.

Der Full-Service-Ansatz der Erlanger Sozietät Bissel + Partner ist auf die Komplettberatung von Unternehmen und Geschäftsführern ausgerichtet. Neben den klassischen Themen der Unternehmensberatung wie unter anderem Gesellschafts-, Handels- und Steuerrecht sowie die Transaktionsbegleitung umfasst das Angebot auch Spezialthemen wie Verkehrs-, Versicherungs- und Energierecht; letzteres mit Fokus auf erneuerbare Energien. Zuletzt wurde das Team von ALÌTUS Capital Partners beim Erwerb von fünf Gebäuden in Nürnberg von einem institutionellen Investor mandatiert. Carsten Bissel fokussiert sich auf Gesellschaftsrecht, M&A und Immobilienrecht, während Martin Reymann-Brauer seine Mandanten in Wirtschafts- und Steuerstrafverfahren vertritt. Fachanwalt für Verwaltungsrecht Axel van Kranenbrock ist in allen Aspekten des öffentlichen Rechts versiert.

Die noch junge Nürnberger Kanzlei Meinhardt, Gieseler & Partner betreut Banken, Unternehmen und Privatpersonen in einer Vielzahl von wirtschaftsrechtlichen Angelegenheiten, wobei das Bank- und Kapitalmarktrecht den Schwerpunkt bildet. Daneben werden mittelständische Unternehmen umfassend zu gesellschafts- und handelsrechtlichen Themen betreut sowie zu Fragestellungen des gewerblichen Rechtsschutzes, des Arbeitsrechts- und Insolvenzrechts, während vermögende Privatpersonen bei steuer- und erbrechtlichen Angelegenheiten beraten werden. Johannes Meinhardt und der im Januar 2018 zum Salary Partner ernannte Cornelius Held sind die Kernpartner im Finanz- und Kreditrecht. Held berät und vertritt die Volksbank Reutlingen in zwei gerichtlichen Prozessen betreffend die Einführung von Negativzinsen. Marken- und Wettbewerbsrechtlerin Nicola Scholz-Recht besitzt Nichenexpertise in der Spielwarenbranche. Arbeitsrechtspartner Christian Prauser und Gesellschaftsrechtspartner Norbert Gieseler gehören ebenfalls zu den Schlüsselpartnern.

Fries Rechtsanwälte ist mit Büros in Nürnberg, Würzburg, Bamberg und Schweinfurt eine feste Größe am lokalen Markt. Zu den Kompetenzen gehören das Arbeitsrecht mit Thomas Fries als zentralem Ansprechpartner, die bankrechtliche Beratung unter der Federführung von Wolfgang Hahn, das Steuerrecht mit Klaus Otto als Hauptansprechperson sowie die Bereiche Versicherungs-, Gesellschafts-, Bau- und Handelsrecht. Handels- und Transportrechtler Karl-Heinz Thume gehört ebenso zu den zentralen Figuren.

Die seit 2016 bestehende Wirtschaftskanzlei THEOPARK Rechtsanwälte und Steuerberater Partnerschaft mbB zählt mittelständische und familiengeleitete Unternehmen, Führungskräfte, Insolvenzverwalter, Start-ups, Finanzinstitute und ausländische Investoren zum Mandantenstamm. Neben der gesellschafts-, handels- und vertriebsrechtlichen Beratung zählt die Betreuung von Nachfolgethemen, M&A-Transaktionen, Projektfinanzierungen und insolvenznahen Angelegenheiten zu den Arbeitsschwerpunkten der fünf Kernanwälte. Jürgen Siegl und Rainer Schaaf spezialisieren sich auf den Finanzierungs- und Insolvenzbereich und wurden zuletzt von UniCredit Leasing mit der Erstellung eines Gutachtens zur Capital Requirements Regulation im Zusammenhang mit der Besicherung von Leasingforderungen mandatiert. Handels- und Gesellschaftsrechtler Alexander Saueracker ist in der Automobilbranche erfahren, während Gernot Giesecke und Mathias Becker Mandanten auch in gesellschaftsrechtlichen Auseinandersetzungen wie Haftungsfällen, Gesellschafterausscheidungen und Insolvenzklagen vertreten. Labor Kneißler und der Laborverbund Ariana Holding gehören zu den Dauermandanten.

Neben den regionalen Standorten in Nürnberg und Bayreuth verfügt THORWART über weitere Büros in Thüringen, Sachsen und Berlin. Die Tätigkeit richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen, örtliche Gemeinden, Städte und Kreise sowie regionale Banken und Sparkassen. Kerstin Thorwart spezialisiert sich auf steuer-, sanierungs- und finanzierungsrechtliche Themen, während Alexander Frey neben M&A-Transaktionen und Restrukturierungen auch im Gesellschafts-, Handels-, Vertriebs- und Nachfolgerecht aktiv ist. Das Nürnberger Team umfasst zudem Arbeitsrechtler Rolf Otto Seeling und die für den gewerblichen Rechtsschutz zuständige Christiane Eifler.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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