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Deutschland > Regionale Kanzleien - Wirtschaftsrecht > Metropolregion Rhein-Neckar

Redaktionelle Abschnitte

Die Metropolregion Rhein-Neckar befindet sich an den Schnittpunkten der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen und umfasst sieben Landkreise und acht kreisfreie Städte, wovon Mannheim und Heidelberg in Baden-Württemberg sowie das rheinland-pfälzische Ludwigshafen die größten Standorte ausmachen. Geografisch ist man gut an Frankreich und die Benelux-Staaten sowie das europäische Schienen- und Autobahnnetz mit dem Hauptbahnhof Mannheim als zweitgrößten ICE-Verteilerbahnhof Deutschlands angebunden. Die vielfältige Wirschaftslandschaft ist durch eine hohe Konzerndichte, jedoch auch durch eine hohe Anzahl mittelständischer Firmen und Kleinbetriebe gekennzeichnet. Die Automotive-Branche, der Maschinen- und Anlagenbau sowie die chemische, medizinische und biotechnologische Forschung stellen die drei Kernsäulen der Wirtschaft dar. Auch Heidelberg besitzt mit den Heidelberg Druckmaschinen einen großen Maschinenbauer und ist ebenso als Wissenschafts- und Dienstleistungsstandort bekannt. Die Universität ist der größte Arbeitgeber der Stadt, die zudem das Deutsche Krebsforschungszentrum, Molecular Health, Affimed, Reckitt Benckiser Deutschland sowie die IT-Unternehmen SAP und SAS beheimatet. Ludwigshafen fungiert mit BASF als Standort des größten zusammenhängenden Chemieareals der Welt und ist außerdem als Forschungsstandort des Gesundheitsunternehmens AbbVie bekannt.

Der örtliche Rechtsmarkt ist auf eine unternehmerische Komplettberatung ausgelegt, welche sich meist auf gesellschaftliche Fragen konzentriert und durch arbeits-, marken- und bankrechtliche Themen ergänzt wird. SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG und Rittershaus in Mannheim sowie MELCHERS Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB in Heidelberg werden diesem Anspruch durch Teamstärke und ein breites Leistungsangebot gerecht. Rowedder Zimmermann Hass besitzt außerdem langjährige Erfahrung in der Planung von Unternehmensnachfolgen, während Tiefenbacher häufig an internationalen Mandaten mitwirkt.

Im Regionalteil Rhein-Neckar werden bedeutende ortsansässige Kanzleien sowie deren besondere Spezialisierungen und Stärken in allen Aspekten des Wirtschaftsrechts dargestellt. Großkanzleien und Boutiquen finden Sie in unseren bundesweiten Bewertungen, untergliedert nach Praxisbereichen.

Die traditionell in Mannheim verankerte Kanzlei SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG bietet eine Full-Service-Beratung, die sich vom Gesellschaftsrecht und M&A über den gewerblichen Rechtsschutz und öffentlichen Recht bis hin zur Streitbeilegung erstreckt. Im Gesellschaftsrecht bildet neben der Vorbereitung von Versammlungen und der Planung von Umstrukturierungen insbesondere die Compliance-Beratung einen Schwerpunkt. Zuletzt begleitete Nicolas Ott ein großes Zulieferunternehmen bei der grenzüberschreitenden Restrukturierung eines Joint Ventures mit der Koordination von über 20 Tochtergesellschaften, während Jochem Reichert den Aufsichtsrat der RWE-Tochtergesellschaft innogy zur Transaktion zwischen E.ON und RWE mit folglicher Integration des Mandanten in E.ON beriet. Rolf Schmich übernahm die steuerrechtliche Beratung für Cerberus beim Erwerb eines Darlehensportfolios der HSH Nordbank und der dazugehörigen Darlehensnehmerstruktur. Stephan Harbarth und Thomas Liebscher sind vor allem für ihre Expertise in gesellschaftsrechtlichen und transaktionsbezogenen Auseinandersetzungen bekannt, während Peter Bauschatz der Mannheimer Ansprechpartner für Finanzierungsthemen ist. Der IP-Experte Thomas Nägele zählt unter anderem die Unternehmen Adolf Schuch und Alfred Sternjakob zu seinen Mandanten.

Die durch 'hohe Einsatzbereitschaft, schnelle Bearbeitungszeiten und gute interne Kooperation' gekennzeichnete Sozietät MELCHERS Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB betreut ein umfangreiches Mandantenspektrum aus Start-ups, mittelständischen Unternehmen, Konzernen, öffentlich-rechtlichen Einrichtungen und vermögenden Privatpersonen, die nicht zuletzt von der umfangreichen Branchenexpertise in unter anderem den Bereichen IT, Handel, Finanz, Energie und Bau profitieren. Besonders hervorzuheben sind außerdem die 'hohe fachliche Kompetenz', 'Nähe zum Mandanten und die persönliche Ansprache', die in oftmals langfristigen Geschäftsbeziehungen aufrecht erhalten werden. Den Schwerpunkt der Sozietät bildet nach wie vor das Gesellschaftsrecht in Verbindung mit Transaktionen sowie dem Arbeits-, Vertrags- und Strafrecht als auch Nachfolgethemen. Für 'hochvolumige Erbrechtsangelegenheiten' wird der 'intelligente und kreative' Andreas Masuch empfohlen, während Carsten Lutz mit 'guten Lösungsansätzen' im Gesellschaftsrecht überzeugt. Zu den Kernpartnern gehören zudem Wirtschafts- und Steuerstrafrechtler Norbert Stegemann, Baurechtler Tobias Wellensiek und Glücksspielrechtsexperte Jörg Hofmann. Die Privatbrauerei Eichbaum, Tenesco Europe und Online Casino Deutschland sind Teil des Mandantenstammes.

Die seit 16 Jahren in Mannheim ansässige Sozietät Rittershaus zählt mit 20 Partnern zu den größten Einheiten der Region. Von den Kerngebieten Gesellschaftsrecht und M&A verzweigt sich die Beratung in diverse Schnittstellenbereiche wie unter anderem dem Arbeits-, Steuer-, Finanz-, Immobilien- und öffentlichen Recht, an denen man auch zu Compliance-Themen berät. Die besondere Expertise zu chinesischen, italienischen, spanischen und lateinamerikanischen Märkten macht die Kanzlei außerdem für internationale Mandate attraktiv. Die Gesellschaftsrechtsexpertin Christina Eschenfelder beriet Heidelberger Molecular Health bei einer Finanzierungsrunde in Höhe von €43 Millionen; die Mittel wurden von ihrer Hauptgesellschafterin dievini Hopp BioTech investiert, während Marc Hauser und Christoph Rung die gesellschafts- und öffentlich-rechtliche Vertragsverhandlung zur Erweiterung des Hockenheimrings im Auftrag der gleichnamigen Stadt übernahmen. Unter der Federführung von Moritz Weber betreute man die BWK Unternehmensbeteiligungsgesellschaft beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Rasselstein Raumsysteme. Arbeitsrechtler Ulrich Tödtmann stieg im Mai 2018 von Eimer Heuschmid Mehle ein.

Die Sozietät Rowedder Zimmermann Hass ist eine langjährige Ansprechpartnerin für in- und ausländische Großunternehmen, Mittelständler und Kleinunternehmen sowie für Führungskräfte, Privatpersonen, Verbände und Stiftungen, die das Team regelmäßig in den Kernkompetenzen Gesellschaftsrecht und M&A, IP und Erbrecht sowie bei steuer- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen mandatieren. Das Team besteht aus den Steuerrechts- und Unternehmensnachfolgeberatern Ralph Landsittel und Nadine Rumland, den Gesellschafts- und Kapitalmarktrechtlern Andreas Pentz und Alexander Belz sowie den IP-Spezialisten André Haug und Ingrid Stahl.

Den Heidelberger Standort der bundesweit an sechs weiteren Standorten vertretenen Kanzlei Tiefenbacher kennzeichnet insbesondere die projektbezogene Arbeit auf internationaler Ebene, was beispielsweise im Rahmen von M&A-Transaktionen im Gesundheitswesen zum Tragen kommt. Daneben bildet die Beratung zu gesellschafts-, arbeits-, bank- und immobilienrechtlichen Themen sowie zu IP-Fragen und der Nachfolgeplanung das Herzstück des Tätigkeitsspektrums. Der Mandantenstamm umfasst mittelständische Unternehmen, börsennotierte Gesellschaften, Finanzinstitute und Privatpersonen; darunter bekannte Namen wie der Energie- und Automatisierungstechnikkonzern ABB, MLP Finanzdienstleistungen und die Chemischen Werke Kluthe. Der Arbeits-, Gesellschaftsrechts- und M&A-Partner Gero Schneider , Bau- und Immobilienrechtsexperte Johannes Bickel und der im IT- und IP-Bereich tätige Samuel Schwake sind die Schlüsselfiguren.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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