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Deutschland > Regionale Kanzleien - Wirtschaftsrecht > Metropolregion Stuttgart

Redaktionelle Abschnitte

Die aus fünf Subregionen bestehende Metropolregion Stuttgart ist auf bundesweiter und internationaler Ebene als Hochtechnologie- und Forschungsstandort bekannt. Die baden-württembergische Landeshauptstadt kooperiert dabei mit den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr, wodurch sich ein Wirtschaftsspektrum aus Konzernen und Mittelständlern ergibt. Daneben profitiert die Region von der starken Exportwirtschaft, die nicht zuletzt auf dem robusten Automotive-Sektor basiert. Stuttgart stellt gemeinsam mit der Region Rhein-Neckar den historischen Ursprung der Automobilindustrie dar. Neben dem Unternehmen Daimler beheimatet Baden-Württemberg die Großunternehmen Porsche, Bosch, Eberspärcher und Mann+Hummel wie auch zahlreiche Automotive-Forschungsinstitute und kleinere Zulieferunternehmen. Rund 45% des Gesamtumsatzes wird von der Kfz-Branche generiert. Der zweitwichtigste Sektor ist der Maschinenbau, der vor allem Nischenmärkte bedient und eine der höchsten Quoten für Patentanmeldungen in Deutschland verzeichnet. Die Unternehmen Trumpf, Schuler, Heller und EMAG produzieren beispielsweise Werkzeugmaschinen für die Metallverarbeitung, während andere bedeutende Kunden in der Luft- und Raumfahrt, Medizin und der Konsumgüterbranche tätig sind. Die beiden Kernfelder werden außerdem durch eine rege IT-Landschaft bereichert, die entsprechende industriebezogene Lösungen entwickelt. Mit den deutschland- und europaweiten Niederlassungen von IBM, Hewlett Packard und Agilent Technologies rangiert Baden-Württemberg weltweit auf Platz zwei im Markt für Unternehmenssoftware. Außerdem ist in Stuttgart ein bedeutender Medien- und Kreativsektor angesiedelt, zu dem mehrere hundert Verlage, Werbeagenturen, Architekten, Spieleentwickler und Animationsbüros zählen. Die Unternehmensgruppen Klett und Georg von Holtzbrinck stellen hierbei zwei der größten Einheiten dar.

Da die Region das drittgrößte Finanzzentrum Deutschlands ausmacht und mehr als 100 Bankinstitute beheimatet, sind die örtlichen, überwiegend mittelständischen Kanzleien entsprechend auf die bank- und kapitalmarktrechtliche Beratung fokussiert, während andere Schwerpunkte auf der gesellschaftsrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Beratung liegen, die von vielen Kanzleien durch Branchenexpertise im Automotive-Bereich ergänzt wird. Zuletzt gab es einige Umschwünge im Rechtsmarkt: so wechselte Gesellschaftsrechtler Sebastian von Thunen Anfang 2018 von Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz zu BRP Renaud & Partner. Bei Binz & Partner machte sich im Februar 2018 das dreiköpfige Prozessrechtsteam um Alexander Burger unter dem Namen BURGER ROSENBAUER BEIER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB selbstständig. Baurechtspartner Daniel Junk verließ nach langjähriger Tätigkeit BREYER RECHTSANWÄLTE und ging zu LUTZ | ABEL Rechtsanwalts GmbH.

Im Regionalteil Stuttgart werden bedeutende ortsansässige Kanzleien sowie deren besondere Spezialisierungen und Stärken in allen Aspekten des Wirtschaftsrechts dargestellt. Großkanzleien und Boutiquen finden Sie in unseren bundesweiten Bewertungen, untergliedert nach Praxisbereichen.

Mit fast 50 Rechts- und Patentanwälten in Stuttgart bietet die interdisziplinäre Kanzlei BRP Renaud & Partner ein attraktives Leistungsspektrum für mittelständische Betriebe und Großunternehmen, Versicherungen und Investmentfonds. Neben den Gebieten Gesellschaftsrecht und M&A, Arbeitsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, IT-Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht intensivierte sich in den letzten Jahren vor allem der Beratungsbedarf zu Datenschutz- und Compliance-Themen. So leitete Arbeitsrechtler Jörg Fecker ein multidisziplinäres Team bei der Beratung des Klinikums Stuttgart zu internen Compliance-Ermittlungen und der damit zusammenhängenden Vertretung in Rechtsstreitigkeiten zum Kündigungsschutz leitender Mitarbeiter. Als weiteres Highlight agierte Andreas Digel in Vertragsverhandlungen bezüglich Ingenieursleistungen zwischen dem von ihm vertretenen Beratungsunternehmen und einem Energienetzbetreiber. Die internationale Tätigkeit wird mit einem eigenen Chinese Desk untermauert. Der Gesellschafts- und Steuerrechtspartner Ulrich-Peter Kinzl 'verfügt über hervorragende Fachkenntnisse und kann vereinbarte Bearbeitungszeiten einhalten'. Weitere Schlüsselpartner sind Bank- und Kapitalmarktrechtsanwalt Friedrich Bozenhardt und Kartellrechtsspezialist Martin Beutelmann. Gesellschaftsrechtler Sebastian von Thunen schloss sich dem Team Anfang 2018 von Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz an.

Die bundesweit tätige Sozietät Haver & Mailänder Rechtsanwälte Partnerschaft mbB fokussiert sich auf die wirtschaftsrechtliche Beratung von Unternehmen und Geschäftsführern im In- und Ausland. Mit einem eigenen Büro in Brüssel ist man besonders auf europäischer Rechtsebene aktiv und betreut schwerpunktmäßig Transaktionen, Vertriebsgeschäfte, Haftungsfälle sowie Streitigkeiten um Marken und Patente. Weitere Spezialbereiche sind das Kartell- und Vergaberecht. Im handels- und vertriebsrechtlichen Segment kann man außerdem besondere Expertise in den Branchen Automobil, Medizin, Lebensmittel, Maschinenbau und Textil vorweisen; so beriet man beispielsweise einen deutschen Medizinproduktehersteller in der Gestaltung weltweiter Vertriebsverträge für Vertragshändler. Alexander Hübner fungiert als Hauptansprechpartner im Vergaberecht, während Ulrich Schnelle den Bereich Kartellrecht betreut.

Menold Bezler ist besonders gut auf die Beratung mittelständischer Unternehmen ausgelegt und bietet mit nahezu 100 Anwälten eines der umfangreichsten Leistungsangebote in der Region. In den Kerngebieten Gesellschaftsrecht und M&A, Immobilienrecht und Öffentliches Recht gehen die Beratungsaktivitäten regelmäßig über die Region hinaus und verläuft auf bundesweiter Ebene. Zusätzliche Expertise ist in angrenzenden Gebieten wie unter anderem dem Bank- und Kapitalmarktrecht, dem Insolvenz-, IT- und Datenschutzrecht vorhanden. Vladimir Cutura beriet mit einem Team aus 13 Anwälten die BWK Unternehmensbeteiligungsgesellschaft beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Hora-Werke vom Verkäufer Leipold, während Frank Schäffler Emde Industrie-Technik beim Sanierungsprozess begleitete. Arbeitsrechtler Lars Kuchenbecker betreute die Gesellschaft MANN+HUMMEL bei der Organisationsänderung, die Verhandlungen zu einem Konzerninteressensausgleich und Sozialplan beinhaltete. Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Ulrich Eix wurde Anfang 2018 in die Partnerschaft aufgenommen; daneben wurden fünf neue Counsel ernannt.

Die Stuttgarter Kanzlei Oppenländer Rechtsanwälte ist insbesondere für ihre Spezialexpertise im Gesellschafts-, Kartell- und öffentlichen Recht bekannt. Thomas Trölitzsch vertritt zwei Vorstandsmitglieder der Gesellschaft Gelita in der Abwehr von drei Schadensersatzklagen, die durch besondere Vertreter eingeleitet wurden und auf Organhaftung abzielen. Weitere Schwerpunkte setzt man auf den gewerblichen Rechtsschutz, den Datenschutzrecht und auf branchenspezifische Beratung in den Segmenten Energie, Mobilität, Gesundheit und Medien. Timo Kieser kombiniert seine gesundheitsrechtliche Erfahrung mit Expertise im gewerblichen Rechtsschutz, während Matthias Ulshöfer umfassend im Gesundheitsvergaberecht tätig ist. Der Umwelt- und Planungsrechtspartner Christofer Lenz betreut Mandate zu Stuttgart 21 und berät das Land Baden-Württemberg und den Arbeitgeberverband Südwestmetall zum der Region auferlegten Dieselfahrverbot. Die M&A-Praxis wird häufig von strategischen Investoren, Family Offices und Unternehmen aus dem europäischen Ausland mandatiert. Felix Born begleitete beispielsweise Rieker Investment in mehreren Transaktionen wie unter anderem beim Erwerb von ProHoGa sowie einer Mehrheitsbeteiligung an Krüger Dirndl. IT-Rechtler Torsten Gerhard, Kartellrechtsanwalt Albrecht Bach und Gesellschaftsrechts- und M&A-Partner Rolf Leinekugel sind weitere Schlüsselpartner.

Kasper Knacke ist besonders gut in den Gebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Immobilienrecht aufgestellt. Als herausragendes Mandat im erstgenannten Segment ist die von Frank Hahn federführend geleitete arbeitsrechtliche Vertretung des ehemaligen Volkswagen-CEOs Matthias Müller zu nennen, der 2018 aus dem Unternehmen ausschied und Teil der Abgasmanipulationsermittlungen ist. Zudem vertritt er mehrere Führungskräfte von The Walt Disney Company in Exit-Verhandlungen und betreut den Betriebsrat der Gesellschaft Alfred Kärcher und den CFO von Müller bei diversen Themen. Im öffentlichen Recht - zu dem man neben bank- und kapitalmarktrechtlichen sowie insolvenz-, erb- und IT-rechtlichen Themen regelmäßig berät - vertritt Peter Schütz die Deutsche Bahn weiterhin in Rechtsstreitigkeiten um das Planfeststellungsverfahren für Stuttgart 21.

Kuhn Carl Norden Baum berät häufig Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie Finanzinstitute, vermögende Privatpersonen und Führungskräfte zu diversen wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen einschließlich grenzüberschreitender Belange. Dies beinhaltet gesellschaftsrechtliche und transaktionsbegleitende Mandate, die Vertretung in staatlichen Gerichten und Schiedsgerichten sowie die Beratung bei Compliance-Themen und Angelegenheiten aus dem Arbeits- und Wettbewerbsrecht. Jürgen Rieg vertritt eine deutsche Beteiligungsgesellschaft in einem Spruchverfahren im Zusammenhang mit einem Squeeze-Out. Die beiden anderen Kernpartner sind Gesellschaftsrechtler Marcus Baum und Prozessanwalt Michael Rudnau. Felix Graulich und Roman Wexler-Uhlich wurden im Januar 2018 zu Partnern ernannt.

Die Sozietät Lehmann Neunhoeffer Sigel Schäfer hebt sich durch das umfassende wirtschaftsrechtliche Angebot hervor, das neben gesellschaftsrechtlichen und transaktionsbezogenen Themen auch die Beratung zur Geschäftsnachfolge und Vermögensverwaltung sowie die Vertretung in streitigen Belangen umfasst. Dieses Angebot wird vorwiegend von in- und ausländischen Family Offices, Investoren und aus den Telekommunikations-, Medien-, Mode- und Automobilzulieferungsbranchen stammenden Unternehmen in Anspruch genommen. Die zentralen Ansprechpartner sind Steuerrechtler Peter Sigel und Achim Schäfer.

Bei Reith Neumahr Rechtsanwälte eröffnete man mit dem Zugang eines fünfköpfigen Teams um Jörg-Marcus Leisle von Schrade & Partner Anfang 2018 ein weiteres Büro in Tuttlingen. Die bis dahin im Gesellschaftsrecht, dem Transaktionsbereich und der Nachfolgeberatung tätige Sozietät konnte im Zuge dessen ihr Angebot auf das Arbeitsrecht erweitern und neue regionale Mandanten aus dem Mittelstand gewinnen. Axel Neumahr, der als besonders erfahren in der Automotive-Branche gilt, beriet einen Automobilzulieferer bei der Gründung eines Joint Ventures mit einem Mitbewerber und zählt außerdem einen internationalen Komponentenhersteller für Elektromotoren zu seinen Mandanten. Ein neues Highlight für Gesellschafts-, Erb- und Immobilienrechtler Thomas Reith ist die umfassende Nachfolge- und Vermögensnachfolgegestaltung im Auftrag der Mehrheitsgesellschafterin eines europäischen Pharmakonzerns. Senior Associate Christoph Bentele, der ein globales Auktionshaus in einer Post-M&A-Streitigkeit vertrat, ist eine weitere Schlüsselfigur.

Die mittelständische Sozietät Thümmel, Schütze & Partner verfügt über vier Büros auf Bundesebene und einen weiteren Standort in Singapur. Mit rund 30 Anwälten ist man im Transaktionsbereich, Bank-, Arbeits-, Medien- und Versicherungsrecht sowie in der Beratung von immobilien- und baurechtlichen Belangen versiert. Die Kernmandantschaft besteht aus mittelgroßen Familienunternehmen, börsennotierten Gesellschaften, Banken, Verbänden und öffentlich-rechtlichen Organisationen. Zu den Highlights aus dem Jahr 2018 gehörte die Begleitung von LC Liegenschaft Consulting beim Verkauf eines 156 Wohnimmobilien umfassenden Portfolios an Domicil Wohnen. Gesellschaftsrechtler Roland Haberstroh wurde im Juli 2017 zum Partner ernannt.

Die seit über 30 Jahren in Stuttgart ansässige Kanzlei Binz & Partner spezialisiert sich auf die gesellschafts- und steuerrechtliche Betreuung von Familienunternehmen und Eigentümerfamilien. Zu den beiden Kernthemen gehören weiterhin das Erb-, Nachfolge- und Stiftungsrecht und die rechtliche Begleitung von Unternehmensan- und -verkäufen. Bis 2017 vertrat Mark Binz den ehemaligen Stiftungsvorstand Wolfgang Blumers in einer Klage gegen Breuninger, in der der Mandant einen 20%-Unternehmensanteil an der BSG Beteiligungsgesellschaft forderte. Im Februar 2018 machte sich das dreiköpfige Prozessrechtsteam um Alexander Burger unter dem Namen BURGER ROSENBAUER BEIER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB selbstständig.

Die Stuttgarter Sozietät Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz fokussiert sich auf die Begleitung von Familienunternehmen und deren Mitgliedern in gesellschaftsrechtlichen, erbrechtlichen und transaktionsbezogenen Mandaten, wodurch man regelmäßig vermögende Privatpersonen bei der Nachfolgeplanung einschließlich der Stiftungsgründung berät. Brun-Hagen Hennerkes, Rainer Kirchdörfer und Rainer Lorz sind die erfahrensten Partner der Kanzlei. Andrea Seemann wurde 2017 zur Partnerin ernannt. Der Nachfolgeberater Sebastian von Thunen wechselte Anfang 2018 zu BRP Renaud & Partner.

Die mittelständische Kanzlei Kleiner Rechtsanwälte setzt ihre fachlichen Schwerpunkte auf die Betreuung von gesellschaftsrechtlichen Themen und denen des gewerblichen Rechtsschutzes sowie auf die Transaktionsbegleitung, wobei auch steuer-, vertriebs- und arbeitsrechtliche Kompetenzen vorhanden sind. Die Mandanten stammen aus einer Vielzahl von Branchen wie dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen und der Lebensmittelindustrie. Eine weitere Spezialisierung stellt die Betreuung des in- und ausländischen Mittelstands dar, welche oft in Zusammenarbeit mit US-Partnerkanzleien erfolgt. In einem streitigen Mandat unterstützten Christoph Kleiner und Jan Erik Jonescheit eine deutsche Immobiliengesellschaft in einer Auseinandersetzung mit einem Mezzanine-Finanzier betreffend die Pfändung und Verwertung von Aktien, die mit einem Vergleich endete. Dirk Pauli berät Bad Dürrheimer Mineralbrunnen regelmäßig im strategischen Marken- und Designrecht.

Das Herzstück des noch jungen Stuttgarter Büros von LUTZ | ABEL Rechtsanwalts GmbH ist die gesellschafts- und baurechtliche Beratung und Vertretung in streitigen Angelegenheiten. Ergänzung findet diese Schwerpunktsetzung durch zusätzlich vorhandene Beratungskapazitäten im Vergabe-, Bank- und Finanzrecht sowie in der Transaktionsbegleitung, wodurch man auf zahlreiche Mandatierungen von regionalen mittelständischen Unternehmen - häufig aus der Automobil- und Maschinenbaubranche stammend - sowie Finanzinstitute verweisen kann. Zu den neuen Mandaten zählt die gesellschafts- und vereinsrechtliche Beratung der International Association for Structural Mechanics in Reactor Technology, einschließlich der Betreuung einer Anlagenübertragung, während man die Kreissparkasse Tuttlingen zu den Dauermandanten zählt; das Finanzinstitut mandatiert das Team regelmäßig bei der Abwehr von Anlegerklagen. Mobilcom-Debitel, Strabag und ARGE Tunnel Schwäbisch Gmünd zählen ebenfalls zu den Mandanten. Der Gesellschaftsrechtler Alexander Henne, Handels- und Vertragsrechtspartner Marius Mann, Bau- und Vergaberechtsexperte Daniel Junk und Bankrechtspartner Marc Seiffert sind die Ansprechpartner in den jeweiligen Fachbereichen. Junk trat dem Team 2018 von BREYER RECHTSANWÄLTE bei.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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