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Deutschland > Transport > Transportrecht

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Transportrecht
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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Nach dem Zusammenschluss von Arnecke Sibeth und Dabelstein Passehl zu Arnecke Sibeth Dabelstein im Mai 2018 ist man thematisch breiter aufgestellt und verfügt neben langjähriger Erfahrung im Straßen- und Lufttransport nun auch über Expertise im Seetransportrecht. Unter der Leitung von Holger Bürskens, Ulrich Steppler, Marco Remiorz und Jan Dreyer berät das Team an sechs Standorten nationale und internationale Fluggesellschaften, Spediteure, Reeder, Frachtführer, Logistiker, Handelsunternehmen, Abfertiger, Industrieunernehmen, Versicherer und Assekuradeure zur gesamten Bandbreite des Transportrechts, mit einem besonderen Fokus auf der Begleitung von Logistikprojekten und der Gestaltung von Rahmenlogistikverträgen. Ein weiterer Schwerpunkt sind streitige Mandate: Für Kernmandant FedEx übernimmt man regelmäßig die Vertretung in Haftungsprozessen.

Die Stärke des Teams von Blaum Dettmers Rabstein liegt im See- und Schifffahrtsrecht, ebenso wie im Speditions-, Straßen-, Schienen- und Lufttransportrecht. Das fünf Partner umfassende Team, unter der Leitung des renommierten Kay Uwe Bahnsen, wird besonders häufig von in- und ausländischen Transportversicherern, See-, Kasko- und P&I-Versicherern sowie Handels- und Industrieunternehmen, Reedereien, Transport-, Speditions- und Terminalunternehmen mandatiert. Die Durchsetzung und Abwehr von Transportschäden, häufig aus Großschadenereignissen, bilden eine verlässliche Säule des Geschäfts, wobei man auch auf Expertise in der Vertragserstellung, bei Logistik- und Infrastrukturprojekten sowie in der Restrukturierungsberatung verweisen kann. Zudem wird man im Zusammenhang mit Terminalbetrieben an deutschen und ausländischen Seehäfen tätig.

Die hochspezialisierte Transport- und Seerechtskanzlei REMÉ Rechtsanwälte zählt nationale und internationale Transport- und Verkehrshaftungsversicherer sowie Reedereien und Speditionsunternehmen zu ihren Mandanten und ist insbesondere für die Abwicklung von Schadensfällen bekannt. Jüngst beriet Ingo Gercke verschiedene Transport- und Versicherungsuntenehmen zu der Abwicklung zahlreicher Schäden, die aus dem Brand auf der MS Maersk Honam resultierten. Im streitigen Bereich zählt die Vertretung eines Versicherungsunternehmens gegen Ansprüche eines Versicherungsnehmers bezüglich der Beschädigung von Lebensmitteln beim Transport von Deutschland nach China zu den Highlights sowie die andauernde Vertretung von Spediteuren und Reedereien in Regress- und Regressabwehrverfahren, die auf die Hanjin-Insolvenz von 2016 zurückzuführen sind. Weitere Mitglieder der Praxisgruppe sind Jobst von Werder und Christoph Singer, der sich auf das Versicherungs- und Speditionsrecht spezialisiert.

Mit einer anerkannten Spezialisierung im Transport- und Speditionsrecht agiert das Team bei Segelken & Suchopar regelmäßig für deutsche und internationale Transport-, Speditions- und Logistikunternehmen. Auch im Bereich Transportversicherung ist man versiert und berät regelmäßig zur Gestaltung von Versicherungspolicen und übernimmt Regressfälle nach großen Schiffshavarien. Zudem zählen die Gestaltung von Logistik- und Charterverträgen sowie die Ausarbeitung von Rahmenverträgen für Großverlader zu den Tätigkeitsschwerpunkten. Besonders empfohlen werden Thomas Wanckel, der Mandanten oft in Schiedsverfahren vertritt, und Handelsrechtsexperte Heiko Saur.

Die Transportrechtspraxis von Heussen punktet mit der standort- sowie praxisübergreifenden Vernetzung und wird oft an der Schnittstelle zum Vertriebsrecht mandatiert, wo man sich mit der Ausarbeitung von Vertriebskonzepten sowie Handelsvertreterstreitigkeiten beschäftigt. Ein Kernmandant des Teams ist ein großer deutscher Automobilhersteller: Praxisgruppenleiter Marcus Schriefers, Michaela Schwuchow und Jan Schubert übernehmen die Dauerberatung zu Logistik- und Transportfragen sowie dem Schadensmanagement und der Gestaltung von Transportrahmenverträgen. Weitere Highlights waren die Beratung von Sirl Interaktive Logistik zu Spezialfragen der Getränkelogistik und die Betreuung eines Joint Ventures verschiedener Maschinenbau- und Anlagenhersteller beim Aufbau einer Vertriebsplattform. Im Bereich Medizinprodukte gehört bioMérieux Deutschland zur Mandantschaft.

Transportrechtsboutique ADVOS Rechtsanwälte berät an den Standorten Düsseldorf und Frankfurt umfassend zu Fragen des Straßengüter-, Eisenbahn-, Luftfracht-, See- und Binnenschifffahrtsrecht. Das sechsköpfige Team weist zudem Expertise im Speditions-, Zoll- und Logistikrecht, das die Konzeption von Logistikprojekten umfasst, auf. Zum Mandantenstamm zählen neben deutschen und internationalen Transportunternehmen auch Transportversicherer, die man bei der Regressführung unterstützt. Empfohlen werden insbesondere Carsten Bennera und Jürgen Temme.

Das vierköpfige Team von Kuss Rechtsanwälte Partnerschaft mbB  deckt die gesamte Bandbreite des Transport- und Speditionsrechts ab und ist insbesondere auf die Bearbeitung komplexer Transportschadensfälle, oftmals mit Auslandsbezug, spezialisiert. Unter der Leitung von Corinna Kuss und Robert Kuss, der als ‚sehr guter Verhandler‘ gilt, führt man Regresse, Regressabwehrprozesse sowie Schiedsverfahren für nationale und internationale Transport- und Haftpflichtversicherungen. Zudem vertritt man Speditions-, Transport- und Logistikunternehmen gegenüber Auftraggebern und Subunternehmern in Großschadensfällen und berät Industrieunternehmen, vor allem aus den Branchen Automotive, Pharma und Anlagenbau, zu Transportschäden und Logistikverträgen.

Noerr zeichnet sich eine durch umfassende Beratung zu Fragen des deutschen und internationalen Transport-, Speditions- und Lagerlogistikrechts aus, und weist außerdem transportversicherungs- und haftungsrechtliche Expertise auf. Ein Highlight war die Beratung eines deutschen Sportfahrradherstellers: Mansur Pour Rafsendjani und Associate Maximilian Kummer übernahmen die Gestaltung eines Rahmenvertrags für den multimodalen Transport von Fahrrädern und die Ausarbeitung eines Lagerlogistikvertrags für Deutschland sowie für ein Lager in den USA. Zudem übernahm man die Konzeption eines Mastervertrags für die Vergabe von weltweiten Transportaufträgen für ein Pharmaunternehmen und vertrat ein international tätiges Handelsunternehmen hinsichtlich Schadensersatzansprüchen infolge der Hanjin-Insolvenz.

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