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Jones Day

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Jones Day berät Ahlstrom bei der Einbringung seiner "Label & Processing"-Sparte in die Munksjö Cor

September 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

Frankfurt am Main, 24. September 2012 –Die internationale Wirtschaftssozietät Jones Day berät die finnische Ahlstrom Corporation bei der Einbringung ihres Geschäftsfeldes "Label & Processing" in das gemeinsam mit der schwedischen Munksjö-Gruppe gegründete Unternehmen Munksjö Corporation. 2011 erwirtschafteten die nun fusionierenden Sparten einen Umsatz in Höhe von 1,3 Mrd. Euro. Das neue Unternehmen soll ein global führender Anbieter von Spezialpapieren werden und ca. 3.300 Mitarbeiter an 16 Produktionsstandorten in Europa, Brasilien und China beschäftigen.

Das internationale Jones Day-Team wurde von Sophie Hagège geleitet (M&A, Paris). Sie wurde in Paris unterstützt von Anne-Cécile Hansson, Philippe Pradal (beide M&A); Linda Hesse, Claire Malrieu, Robert Mayo (alle Kapitalmarktrecht); Emmanuelle Rivez-Domont, Jean-Michel Bobillo (beide Arbeitsrecht); Anne-Caroline Urbain (Umweltrecht); Etienne Chassaing (Kartellrecht); Carol Khoury (Immobilienwirtschaftsrecht); Edouard Fortunet und Sabine Rigaud (beide IP).

In Deutschland koordinierte der für den Nordic Desk der Kanzlei zuständige Partner Dr. Ralf Ek (M&A) das Team, zu dem auch Andreas Köster-Böckenförde (Partner, Steuerrecht), Georg Mikes (Of Counsel, Arbeitsrecht), Julia Zange (European Counsel, Arbeitsrecht), Christian Krebs (Associate, M&A), Dr. Martin Kemmerer (Associate, M&A), Hendrik Beyer (Staff Attorney, M&A) und Tom Thormeyer (Associate, Internationale Gerichts- und Schiedsverfahren) gehörten.

Jones Day war bei dieser Transaktion für Ahlstrom auch in Madrid (Paloma Mato, M&A), Peking (Jessie Chenghui Tang, M&A) und Atlanta (William Rowland, M&A) tätig.

Zu Jones Day

Jones Day ist eine international tätige Kanzlei, die in den wichtigsten Geschäfts- und Finanzzentren weltweit mehr als 2.400 Anwälte beschäftigt - darunter mehr als 400 in Europa. Jones Day zählt zu den global am besten und breitesten aufgestellten Wirtschaftskanzleien und wird seit Jahren als die am stärksten kundenorientierte Kanzlei ausgezeichnet. Jones Day berät und vertritt rund die Hälfte der Fortune 500, Fortune Global 500 und FT Global 500 Unternehmen. In Deutschland ist die Kanzlei mit mehr als 80 Rechtsanwälten in Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Iva Srazil

israzil@jonesday.com

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Erwartet schnelles Wachstum bei Jones Day in Düsseldorf

August 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

Jones Day baut Transaktionsteam in Düsseldorf mit Team um Ulrich Brauer, Kerstin Mast und Ralf Recknagel aus

 

Düsseldorf, März 2012. Das deutsche Transaktionsteam um Ansgar Rempp wächst wie angekündigt schnell weiter. Bereits wenige Wochen nach Eröffnung des neuen Düsseldorfer Standorts schließen sich mit Dr. Ulrich Brauer, Dr. Kerstin Mast und Dr. Ralf Recknagel drei renommierte M&A-Anwälte Jones Day in Düsseldorf an. Der Erfolg der seit Februar nunmehr auch offiziell von Ansgar Rempp zentral geleiteten deutschen Transaktionspraxen zahlt sich vermehrt auch durch das Hinzukommen hochkarätiger Quereinsteiger aus.

Ulrich Brauer leitet seit 2007 die deutsche Corporate/M&A Praxis von Simmons & Simmons LLP. Bevor er 2005 zu Simmons & Simmons LLP wechselte, war er Partner bei Luther Menold/Menold & Aulinger in Düsseldorf. Ulrich Brauer gilt als einer der führenden und mit nahezu 20 Jahren Berufserfahrung erfahrensten M&A-Anwälte im Düsseldorfer Raum. Er vertritt - teilweise seit vielen Jahren - nationale und internationale Mandanten (vor allen Dingen auch aus Japan und China) bei komplexen Transaktionen und gesellschaftsrechtlichen Fragen.  Bei Simmons & Simmons LLP war er für den erfolgreichen Ausbau des China-Desk verantwortlich.

Kerstin Mast kann auf 18 Jahre Berufserfahrung als erfolgreiche Transaktionsanwältin in den Bereichen M&A und Private Equity sowie bei der Privatisierung öffentlicher Unternehmen zurückblicken. Von 1993 bis 2011 war die auch in England und Wales als Solicitor zugelassene Kerstin Mast bei Noerr LLP tätig (seit 1999 als Partnerin). Im April 2011 wechselte sie zu Bird & Bird, um dort die internationale Transaktionspraxis zu verstärken. Die im Markt als sehr erfahrene Anwältin geschätzte Kerstin Mast betreut internationale Mandate aus Europa, den USA, China und Indien.

Ralf Recknagel ist seit 13 Jahren als deutscher Rechtsanwalt zugelassen. Von 1998 bis 2010 war er ebenfalls bei Noerr LLP (seit 2003 als Partner). Im Mai 2010 wechselte er dann zu GSK Stockmann & Kollegen. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt bei M&A und Private Equity Transaktionen sowie bei Privatisierungen. Daneben berät Ralf Recknagel deutsche und ausländische Mandanten in Compliance Fragen. Mast und Recknagel freuen sich insbesondere, dass sie ihre gute Zusammenarbeit aus den gemeinsamen Tagen bei Noerr erfolgreich fortsetzen können.

"Die Teams um Brauer, Mast und Recknagel sind ein erster wichtiger Schritt für den schnellen und erfolgreichen Ausbau unseres neuen Standorts sowie unserer deutschen Praxis insgesamt", sagt Ansgar Rempp, Standortleiter des Düsseldorfer Büros und Leiter der gesamtdeutschen Transaktionspraxis von Jones Day. "Wir freuen uns sehr mit Herrn  Brauer, Frau Mast und Herrn Recknagel drei neue Kollegen zu haben, die nicht nur hervorragende Anwälte sind, sondern vor allen Dingen auch als echte Teamplayer besonders gut zu uns passen. Wir sind mit weiteren bekannten Düsseldorfern Transaktionsanwälten in intensivem Kontakt und gehen davon aus, dass auch diese sehr bald zu uns stoßen werden. Es geht hier in Düsseldorf mit großen Schritten voran. Das wird sich auch positiv auf die Entwicklung unserer gesamtdeutschen Praxis auswirken."

"Ich freue mich sehr auf die spannende Aufgabe, gemeinsam mit dem deutschen und internationalen Jones Day Team den Standort Düsseldorf mit aufzubauen und damit gleichzeitig die Entwicklung von Jones Day in Deutschland voranzutreiben" sagt Ulrich Brauer. "Von der globalen Reichweite von Jones Day bin ich beindruckt. Ich bin davon überzeugt, meinen Mandanten noch besser als bisher  integrierte Rechtsberatungsdienstleistungen anbieten zu können."

„Jones Day als herausragende integrierte internationale Transaktionskanzlei bietet ein ausgezeichnetes globales Netzwerk“, sagt Kerstin Mast. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Jones Day – Team. Es ist eine einzigartige Herausforderung, am Aufbau eines neuen Standorts mitzuwirken.“

“Wir gehen mit einem hervorragenden und hoch motivierten Team an den Start“, sagt Ralf Recknagel. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Jones Day bietet eine ideale Plattform für anspruchsvolle internationale Transaktionen in einer global Firm.“

Die deutsche Transaktionspraxis von Jones Day hat insbesondere in den letzten Jahren entscheidende Fortschritte gemacht. Sie gehört inzwischen nicht zuletzt wegen der Betreuung einiger der wichtigsten Private Equity Transaktion in 2010 und 2011 zu den führenden deutschen Praxen in den Bereichen M&A und Private Equity. Die Eröffnung des Düsseldorfer Büros und die Schaffung einer zentralen Leitung aller deutschen Transaktionspraxen in Düsseldorf wird diese Entwicklung weiter vorantreiben.

Jones Day zählt zu den global am besten und am breitesten aufgestellten Wirtschafts­kanzleien und wird seit Jahren als die am stärksten kundenorientierte Kanzlei ausgezeichnet. Jones Day berät und vertritt über die Hälfte der DAX 30 Unternehmen und ist seit 2000 ununterbrochen die Nummer Eins nach Anzahl der weltweit durchgeführten M&A-Deals (Thomson und Bloomberg). Die Kanzlei beschäftigt in 38 Geschäfts- und Finanzzentren weltweit mehr als 2.500 Anwälte - darunter mehr als 400 in Europa und 200 in Asien.

 

Pressekontakt:

Ansgar Rempp

Jones Day

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Königsallee 61

40212 Düsseldorf

Tel.: +49 211 4247 1277
Fax: +49 211 4247 1200
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Erwerb der KEYMILE-Gruppe durch Riverside: Jones Day München berät erneut bei einer großen Privat

August 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

München, November 2011. Jones Day hat den Finanzinvestor The Riverside Company (Riverside) beim Erwerb der KEYMILE-Gruppe beraten (siehe anliegende Pressemitteilung). Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Der Erwerb erfolgte zu­sammen mit dem Co?Investor Halder. Verkäufer sind Gesellschaften des deutschen Private Equity-Investors HANNOVER Finanz sowie mehrere aktuelle und ehemalige Mitglieder des Management. KEYMILE ist ein führender Anbieter von Kommunikationslösungen im Bereich der Zugangs- und Übertragungssysteme für öffentliche und private Telekommunikations­netze, Betriebsnetze von Eisenbahnen, Energieversorgern und anderen Betreibern privater Netze. Die KEYMILE-Gruppe ist global aufgestellt mit Geschäftstätigkeiten in mehr als 60 Ländern und Tochtergesellschaften in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Brasilien, England, Polen, Russland und Ungarn.

Die Ak­quisitionsfinanzierung stellte ein Bankenkonsortium um Raiffeisen Bank International, Baye­rische Landesbank, Landesbank Baden-Württemberg und KBC Bank zur Verfügung. Die Transaktion war aus zahlreichen Gründen aufwendiger als sonst bei Private Equity-Investitionen üblich. Unter anderem musste die komplexe Verkäuferstruktur mit unterschiedlichen Finanzie­rungs­mechanis­men und mehreren Equity-Investoren (Riverside, Halder und Management) in Einklang gebracht werden.

Bemerkenswert ist auch, dass Riverside in der Lage war, die Finanzierung für die Transaktion trotz widrigster Verhältnisse auf den Finanzmärkten, die derzeit praktische keine Private Equity-Transaktionen finanzieren, auf die Beine zu stellen.

Jones Day beriet Riverside bei dem Erwerb umfassend und koordinierte die Transaktion aus München heraus. Seit einigen Jahren unterhält Ansgar Rempp enge Beziehungen zu Riverside in Deutschland. Inzwischen vertraut Riverside bei komplexen Transaktionen im deutschsprachigen Raum mehr und mehr auf das renommierte Private Equity Team von Jo­nes Day München. Nach dem Erwerb der Hanauer Vacuumschmelze (VAC) für OM Group im August 2011 ist dies bereits die zweite große deutsche Private Equity-Transaktion innerhalb von drei Monaten für Jones Day. Die Münchener Pri­vate Equity-Praxis trotzt damit dem immer noch schwächelnden Markt und unterstreicht erneut ihren Anspruch als führender Dealmaker.

Berater Riverside

Jones Day(München, Frankfurt, Brüssel, London, Madrid, Moskau, Sao Paulo): Ansgar Rempp (Federführung; Private Equity), Dr. Olaf Benning (Federführung; Private Equity), Sandra Kamper (Federführung; Finanzierung), Dr. Martin Kock (Gesellschaftsrecht), Friede­rike Göbbels (Arbeitsrecht), Adriane Sturm (Private Equity; alle München); Dr. Johan­nes Zöttl (Kartellrecht; Frankfurt); Luis Riesgo (Koordination zum brasilianischen Recht; Madrid/Sao Paulo); Associates: Dr. Chris Mader, Stefanie Stöhr (beide Private Equity), Dr. Ulrich Mehler, Dr. Christian Fulda (beide IP), Clau­dia Röthlingshöfer (Arbeitsrecht), Dr. Thomas Berg (Immobilien; alle München); Dr. Kyrill Farbmann (Kartellrecht; Brüssel/Moskau), Jonathan Witherall (Private Equity; London); Irina Berdinskikh, Petr Shevtsov (beide Private Equity; Moskau); Elie Sherique (Private Equity; Sao Paulo).

Doralt Seist Csoklich(Wien): Dr. Christoph Leitgeb (Gesellschaftsrecht und Finanzierung)

Schellenberg Wittmer(Zürich): Dr. Anita Schläpfer (Gesellschaftsrecht und Finanzierung)

Inhouse(Luxemburg): Peter Parmentier

Berater Co-Investor Halder

Mayer Brown(Frankfurt): Markus Strelow (Gesellschaftsrecht und Finanzierung), Neil Caddy (Finanzierung)

Berater Banken

Ashurst(Frankfurt): Miriam Petri

Berater HANNOVER Finanz-Gruppe

Aderhold(Düsseldorf): Dirk Lange

Inhouse(Hannover): Jörg Swoboda

Berater Management

Loschelder(Köln): Dr. Frank Heerstraßen

 

Über Jones Day

Jones Day ist mit über 2.500 Anwälten eine der bedeutendsten Anwaltssozietäten der Welt. Jones Day vertritt und berät national und grenzüberschreitend tätige Industrie- und Finanz­unter­nehmen an weltweit 35 Standorten. In Deutschland ist die Kanzlei in Frankfurt und München vertreten.

 

Pressekontakt

Ansgar Rempp

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80538 München

Tel.: +49 89 2060 42200

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Jones Day berät Goldman Sachs beim Verkauf des Investments in DNick Holding plc

August 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

München, März 2012.Jones Day berät Goldman Sachs beim Verkauf des Investments in DNick Holding plc an die Wickeder-Gruppe (siehe anliegende Adhoc-Mitteilung).  Die DNick Holding plc ist eine public limited company nach englischem Recht mit Verwaltungssitz in Schwerte und börsennotiert am Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse. Sie gehört weltweit zu den führenden Herstellern von Spezialwerkstoffen aus Nickel und Nickellegierungen und ist aus dem Betrieb der Deutsche Nickel AG hervorgegangen. Da sich wegen der ungewöhnlichen Rechtsnatur des Zielunternehmens englisches Gesellschaftsrecht und deutsches Kapitalmarktrecht sowie Kartellrecht überlagerten, warf die Transaktion eine Vielzahl komplexer Rechtsfragen auf. Kaufpreis und Bedingungen des Erwerbes sind vertraulich.

Das deutsche Private Equity Team um Ansgar Rempp und Sandra Kamper hat in den letzten Jahren sehr gute Beziehungen zu Goldman Sachs, insbesondere zu deren European Special Situations Group, aufgebaut. Das Team berät Goldman Sachs regelmäßig bei komplexen Transaktions- und Rechtsfragen, wie etwa kürzlich bei der Veräußerung der Wittur Gruppe an Triton. Die deutsche Private Equity Praxis baut trotz oder möglicherweise gerade wegen des derzeit schwierigen Umfelds für Private Equity Fonds ihre Stellung als eine der führenden Kanzleien in diesem Bereich weiter aus.

Das Jones Day Team wurde von Ansgar Rempp, Partner-in-Charge des Düsseldorfer Büros geleitet und bestand aus Anwälten aus den Büros Düsseldorf, London und München: Sandra Kamper (Partner-in-Charge des Münchner Büros, Kapitalmarkrecht), Martin Kock, Stefan Schneider (Gesellschaftsrecht, alle München), Johannes Zöttl (Kartellrecht, Düsseldorf), Michael Pabst (Kapitalmarktrecht), Leon Ferera, Thomas Hussey (Gesellschaftsrecht, alle London).

Berater Wickeder Gruppe:
Orrick (Wilhelm Nolting-Hauff)

Berater DNick Board:
Linklaters (Wolfgang Sturm)

Berater DNick:
Ashurst (Gerrit Clasen)

Über Jones Day

Jones Day ist mit über 2.500 Anwälten eine der bedeutendsten Anwaltssozietäten der Welt. Jones Day vertritt und berät national und grenzüberschreitend tätige Industrie- und Finanzunternehmen an weltweit 38 Standorten. In Deutschland ist die Kanzlei in Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten.


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Jones Day verstärkt Praxis im Kapitalmarktrecht

August 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

Frankfurt am Main, 3. Mai 2012 –Die internationale Wirtschaftskanzlei Jones Day freut sich, Dr. Karsten Müller-Eising in Kürze als neuen Partner im Frankfurter Büro von Jones Day begrüßen zu können. Zusammen mit ihm wechseln Thomas Stoll und Daniela Schmitt zu Jones Day. Gemeinsam erweitern sie das Team von 100 Anwälten, die im Bereich Kapitalmarktrecht weltweit für Jones Day tätig sind. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt beim Ausbau der deutschen Praxis der Kanzlei getan, die zuletzt durch sieben Partnerernennungen in Frankfurt und München zu Jahresbeginn und der Eröffnung des Düsseldorf Büros mit mehreren Partnerzugängen dort von sich reden machte.

Dr. Karsten Müller-Eising ist seit über 20 Jahren als Anwalt tätig, zuletzt war er Partner im Frankfurter Büro von Hogan Lovells. Dort leitete er den Bereich "Equity Capital Markets".  Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei Kapitalmaßnahmen, Börsengängen, öffentlichen Übernahmen und Refinanzierungen. So war er für die Drägerwerk AG & Co. KGaA bei deren erstmaligen öffentlichem Angebot von Stammaktien tätig. Außerdem beriet er das Bundesfinanzministerium bei der EUR 18,2 Milliarden Rekapitalisierung der Commerzbank durch den Bund und die Emissionsbank M.M. Warburg & CO bei der Bezugsrechtsemission und dem Debt-Equity-Swap der Conergy AG. Er gehörte auch zu dem Team, dass den SoFFin bei der EUR 11 Milliarden Kapitalerhöhung der Commerzbank AG beriet.

Dr. Karsten Müller-Eising wird u.a. von JUVE, Chambers und PLC Which Lawyer? als empfohlener Anwalt für Gesellschaftsrecht bzw. Equity Capital Markets geführt. Er hat eine Vielzahl von Aufsätzen zu kapitalmarkt- und aktienrechtlichen Themen veröffentlicht und tritt regelmäßig als Referent bei wirtschaftsrechtlichen Seminarveranstaltungen auf.

Thomas Stoll wird sich Jones Day als European Counsel anschließen. Vor seiner Tätigkeit bei Hogan Lovells war er u.a. als Unternehmensjurist bei der Deutschen Börse AG im Bereich Corporate Governance tätig. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung bei öffentlichen Übernahmen sowie aktien- und kapitalmarktrechtlichen Fragen. Daniela Schmitt war bisher Associate im Frankfurter Büro von Hogan Lovells und berät ebenfalls schwerpunktmäßig in aktien- und kapitalmarktrechtlichen Fragen.

Bei Jones Day schätzt Dr. Müller-Eising die nahtlose grenzüberschreitende Zusammenarbeit der einzelnen Praxen und die Teamorientierung: „Die Kanzlei bietet mir eine hervorragende Plattform, die durch die jüngsten Zugänge gerade im Bereich Corporate/M&A in Deutschland nochmals verstärkt worden ist. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit, insbesondere mit den im Bereich Kapitalmarktrecht tätigen Kollegen in London, New York und Hongkong.“

„Durch den Einstieg von Dr. Karsten Müller-Eising und seinem Team können wir in Deutschland unsere nationalen und internationalen Mandanten noch umfassender beraten. Während unsere Bank- und Finanzrechtspraxis unter der Leitung von Sabine Felix sich der Fremdfinanzierung widmet, können wir mit Dr. Müller-Eising unseren Mandanten nun auch bei der Finanzierung mit Eigenkapital über die Kapitalmärkte zur Seite stehen", kommentiert Jürgen Reemers, der Partner-in-Charge des Frankfurter Büros von Jones Day.  "Die Verstärkung durch Dr. Karsten Müller-Eising ist ein weiterer wichtiger Schritt beim erfolgreichen Ausbau unserer deutschen Transaktionspraxis. Wie erwartet, wirkt sich die Eröffnung und das schnelle Wachstum unseres Düsseldorfer Büros positiv auf unsere Transaktionspraxis in allen deutschen Standorten aus", sagt Ansgar Rempp, Leiter der gesamtdeutschen Transaktionspraxis von Jones Day und Partner-in-Charge des Düsseldorfer Büros.

 

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Jones Day ist eine international operierende Kanzlei, die in 38 Geschäfts- und Finanzzentren weltweit mehr als 2.500 Anwälte beschäftigt - darunter mehr als 400 in Europa und 200 in Asien. Jones Day zählt zu den global am besten und breitesten aufgestellten Wirtschaftskanzleien und wird seit Jahren als die am stärksten kundenorientierte Kanzlei ausgezeichnet. Jones Day berät und vertritt über die Hälfte der Fortune 500, Fortune Global 500 und FT Global 500 Unternehmen. In Deutschland ist die Kanzlei mit 80 Rechtsanwälten in Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten.

 

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Verstärkung der deutschen Praxis: Jones Day eröffnet Büro in Düsseldorf

August 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

Washington, D.C., Januar 2012  –  Zum 01. Februar 2012, hat Jones Day in Düsseldorf ein neues Büro eröffnet und investiert damit weiter in die Expansion ihrer erfolgreichen deutschen Praxis. Die Eröffnung des neuen Büros in Düsseldorf als einem der wichtigsten Standorte Deutschlands folgt zeitlich unmittelbar auf die Ernennung von sieben deutschen Partnern aus den eigenen Reihen zum Jahresbeginn. Damit bestätigt Jones Day erneut ihr Engagement am Wirtschaftsstandort Deutschland, der für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft von immenser Bedeutung sein wird. Vor mehr als 20 Jahren eröffnete die Kanzlei ihr erstes deutsches Büro im Finanzzentrum Frankfurt am Main. 2003 folgte das Büro in München, am Standort des deutschen und europäischen Patentamts sowie des Bundespatentgerichts. Beide Büros sind inzwischen organisch auf über 70 Berufsträger gewachsen. Mit der Eröffnung eines dritten Büros in Düsseldorf stellt die Kanzlei sicher, dass ihr in einem der bedeutendsten und hochentwickeltsten Rechtsmärkte der Welt alle Möglichkeiten offenstehen.

Nordrhein-Westfalen und die Landeshauptstadt Düsseldorf bieten einer global operierenden Wirtschaftskanzlei wie Jones Day eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Im Zentrum der deutschen Industrie gibt es zahlreiche weltweit tätige Unternehmen, die gerade auf die umfassende Rechtsberatung Wert legen, die Jones Day ihren US-Mandaten seit Jahrzehnten erfolgreich anbietet. Als Standort eines der in Europa wichtigsten Gerichte für Patentverletzungsverfahren ist Düsseldorf auch die strategisch richtige Wahl für den Ausbau der erfolgreichen Patentpraxis von Jones Day. Durch die räumliche Nähe zum Bundeskartellamt in Bonn und durch den Kartellsenat in Düsseldorf ist die Region daneben auch eines der wichtigsten Zentren für das deutsche Kartellrecht. Das Büro in Düsseldorf wird bei der Weiterentwicklung der europäischen kartellrechtlichen Praxis von Jones Day eine zentrale Rolle spielen. Dazu kommt, dass in Düsseldorf eine der größten japanischen Gemeinden außerhalb von Japan beheimatet ist und dass dort die deutschen oder europäischen Headquarter vieler japanischer Unternehmen ansässig sind. Durch das Netzwerk der Jones Day Büros in Tokyo, Brüssel und Düsseldorf kann die Kanzlei japanische Mandanten bei deren europäischen Geschäftsaktivitäten jetzt noch umfassender beraten. Schwerpunkte des neuen Düsseldorfer Büros werden zunächst die allgemeine gesellschaftsrechtliche Beratung, M & A, Private Equity, Kartellrecht und Patentstreitigkeiten sein.

 

"Deutschlands Führungsrolle in der Weltwirtschaft beruht in erster Linie auf den herausragenden Errungenschaften der deutschen Industrie und ihrer Vordenker. Mit weiteren Investitionen in neue Länder und Märkte wird Deutschland auch in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Als Partner von Jones Day sehen wir unsere Aufgabe darin, unsere Mandanten bei der Einschätzung der Risiken und Möglichkeiten dieser neuen Märkte zu beraten und die Entscheidungen und Interessen unserer Mandanten zu vertreten. Wir können uns glücklich schätzen, so viele großartige deutsche Mandanten zu haben, die wir auch in der Zukunft erfolgreich beraten werden", sagt Steve Brogan, der Managing Partner von Jones Day.

 "Als eine Kanzlei, die seit mehr als einhundert Jahren im Herzen der US-amerikanischen Industrie beheimatet ist, kennen wir sowohl die Möglichkeiten, aber auch die Herausforderungen, denen sich die deutsche Industrie in einer globalen Weltwirtschaft gegenüber sieht. Unser neues Büro in Düsseldorf ermöglicht es uns, gerade solche Mandanten noch besser zu beraten, die auf eine weltweite und integrierte Rechtsberatung angewiesen sind, um ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen zu können", meint Mary Ellen Powers, Jones Days Partnerin-in-Charge für Europa und den Nahen Osten.

Partner-in-Charge des neuen Düsseldorfer Büros wird Ansgar Rempp, gegenwärtig noch Partner-in-Charge des Münchener Büros und Jones Days Top Dealmaker. Herr Rempp ist bereits seit ca. 20 Jahren Anwalt bei Jones Day. 2003 hat er das Münchener Büro eröffnet, heute einer der weltweit erfolgreichsten Standorte der Kanzlei. So hat Jones Day gerade den 2011 JUVE Award als "Kanzlei des Jahres Süden" erhalten. Im JUVE Handbuch 2011/2012 wurde Herr Rempp als nur einer von acht deutschen Anwälten als "Führender Partner" sowohl für "M&A" als auch für "Private Equity" benannt. 2010 und 2011 war Herr Rempp federführender Partner bei mehreren hochkarätigen Transaktionen, so etwa dem Verkauf der Wittur-Gruppe für Goldman Sachs, Cerberus und CSFB sowie die Akquisition der VAC-Gruppe für OMG.

Um die weitere Entwicklung und das Wachstum der deutschen Jones Day Praxis zu gewährleisten, wurde Herr Rempp auch zum "Koordinator der Corporate- und Transaktionsbereiche in Deutschland" ernannt. In dieser neuen Leitungsfunktion wird er das gesamtdeutsche Transaktionsgeschäft der Kanzlei und die dazugehörigen Praxisgruppen leiten.

Mit ihm werden Thomas Mahlich, Litigation-Partner aus München, und Johannes Zöttl, Kartellrechtspartner aus dem Frankfurter Büro, nach Düsseldorf wechseln. Herr Mahlich leitet seit elf Jahren die deutsche Litigation und Arbitration Praxis von Jones Day. Herr Zoettl ist ein erfahrener Kartellrechtler und wird zukünftig die Kartellrechtspraxis von Jones Day leiten.

"Unsere deutsche Praxis hat gerade in jüngster Zeit wieder wichtige Fortschritte gemacht, insbesondere in den Bereichen M&A, Private Equity, Kartellrecht und bei Patentverletzungsverfahren", sagt Ansgar Rempp. "Das Düsseldorfer Büro wird diese positive Entwicklung noch beschleunigen und ist ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg, eine der führenden Wirtschaftskanzleien Deutschlands zu werden. Wir sind bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen mit vielversprechenden Quereinsteigern, von denen wir einige bereits in Kürze als neue Partner begrüßen werden".

"Die Eröffnung eines dritten Büros in Deutschland und die jüngste Ernennung von sieben neuen deutschen Partnern zeigen, wie ernsthaft unser Engagement in Deutschland ist. Als Industrie- und Finanzzentrum ist Düsseldorf der ideale Standort für unsere weitere Expansion", sagt Jürgen Reemers, Partner-in-Charge des Frankfurter Büros.

Neue Partnerin-in-Charge des Münchener Büros wird Sandra Kamper, die bereits seit 1995 für Jones Day tätig ist. Frau Kamper arbeitet eng mit Herrn Rempp zusammen und hat wesentlich zum Erfolg des Münchener Büros beigetragen. Sie ist eine erfahrene Anwältin in den Bereichen Finanzierung, Kapitalmarktrecht und Immobilientransaktionen. In letzter Zeit war Frau Kamper Lead Partner in verschiedenen komplexen Finanztransaktionen, so etwa für die OM-Gruppe und Riverside. Frau Kamper ist damit die zwölfte weibliche Partnerin-in-Charge der weltweit insgesamt 38 Jones Day Büros und die dritte weibliche Partnerin-in-Charge in Europa.

"Mit dem neuen Büro in Düsseldorf sind wir jetzt auch am Standort eines der in Europa renommiertesten Gerichte für Patentstreitigkeiten vertreten. Die Präsenz an diesem wichtigen Gerichtsstand wird die Expansion unserer erfolgreichen IP-Praxis insbesondere im Bereich der Patentstreitigkeiten weiter vorantreiben. Das Düsseldorfer Büro bietet der Kanzlei und unseren Mandanten völlig neue Möglichkeiten", sagt Frau Kamper.

Über Jones Day

Jones Day ist eine international operierende Kanzlei, die in 38 Geschäfts- und Finanzzentren weltweit mehr als 2.500 Anwälte beschäftigt - darunter mehr als 400 in Europa und 200 in Asien. Jones Day zählt zu den global am besten und am breitesten aufgestellten Wirtschaftskanzleien und wird seit Jahren als die am stärksten kundenorientierte Kanzlei ausgezeichnet. Jones Day berät und vertritt über die Hälfte der Fortune Global 500 Unternehmen.

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Jones Day berät EDF bei der Übernahme von Edison

August 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

Frankfurt am Main, 6. Juni 2012 – Die internationale Anwaltskanzlei Jones Day berät zusammen mit Clifford Chance, Paul, Weiss, Rifkind, Wharton & Garrison LLP, Gianni, Origoni, Grippo, Cappeli & Partners das französische Unternehmen Electricité de France (EDF) beim Erwerb der alleinigen Kontrolle über Edison, das zweitgrößte Energieversorgungsunternehmen Italiens.

EDF hat die Beteiligung von Delmi an Edison für € 784 Mio. erworben. Mit dieser Transaktion erhöht sich der Anteil von EDF an Edisons Stammaktien auf etwas mehr als 80 %.

Zeitgleich mit dem Erwerb der Kontrolle über Edison durch EDF brachte Delmi den Erwerb von 50 % der Anteile an Edipower von Edison für € 684 Mio. und 20 % der Anteile an Edipower von Alpiq für € 200 Mio. zum Abschluss. Zur gleichen Zeit schloss Edipower die Erstattung der Gesellschafterdarlehen an Edison und Alpiq ab, die diese Edipower zuvor zur Verfügung gestellt hatten.

Als Folge des Kontrollwechsels bei Edison wird EDF ein verbindliches Übernahmeangebot zugunsten der Inhaber der 19,360 % der Stammaktien von Edison, die sich noch nicht im Besitz von EDF befinden, zum Preis von € 0,89 pro Stammaktie abgeben.

Bei dieser Transaktion waren folgende Anwälte von Jones Day an der Beratung von EDF beteiligt:

  • My Linh Vu-Grégoire, federführende Partnerin bei der Transaktion, Thibaut Lasserre (Gesellschafts-/Kapitalmarktrecht) und Sabine Weiß (Gesellschafts-/Handelsrecht) in Paris und Frankfurt am Main;
  •  
  • Marco Lombardi, federführender Partner bei allen steuerrechtlichen Fragen der Transaktion, Stefano Crosio (Partner für Gesellschafts-/Kapitalmarktrecht), Fabrizio Faina (Partner für Gesellschaftsrecht), Luca Ferrari (Gesellschafts-/Kapital­marktrecht), Carla Calcagnile (Steuerrecht) und Cesare Silvani (Gesellschafts-/ Steuer­recht) in Mailand.

 

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Jones Day Deutschland baut Expertise im Immobilieninvestmentrecht aus

August 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

Frankfurt/Main, 27. April 2012 –Die internationale Wirtschaftskanzlei Jones Day freut sich, in Kürze den Immobilien- und Investmentrechtsspezialisten Titus Noltenius als neuen Anwalt im Frankfurter Büro von Jones Day begrüßen zu können. Herr Noltenius war vormals Abteilungsleiter Recht der Aberdeen Asset Management Deutschland AG, wo er - unter anderem - für die DEGI Fondsfamilie zuständig war. Zuletzt war er Abteilungsdirektor Recht beim Bundesverband Investment und Asset Management (BVI). Er wird bei Jones Day eng mit den im Immobilien-, Investment- und Steuerrecht tätigen Partnern Sandra Kamper, Dr. Lutz Hülsdunk und Dr. Martin Bünning zusammenarbeiten und deren bestehende Expertise und Mandantenbasis im Bereich der deutschen Kapitalanlagegesellschaften weiter ausbauen.

"Wir glauben, dass Herr Noltenius einer der führenden jungen Investmentrechtler in Deutschland ist. Er verbindet umfassende rechtliche Erfahrung in einem der größten internationalen Asset Management und Investmentunternehmen und die eingehende Beschäftigung mit einigen der bedeutendsten Gesetzgebungsinitiativen im deutschen Immobilien­investment­recht, wie z.B. die Einführung des deutschen REITs sowie die aktuellen Reformen des Aufsichts- und Steuerrechts als Folge der bzw. im Zusammenhang mit der Umsetzung der AIFM und MiFID Richtlinien," kommentiert Jürgen Reemers, der Partner-in-Charge des Frankfurter Büros von Jones Day.

Herr Noltenius hat seine Karriere 2005 bei der DEGI begonnen und bei dem 2 Milliarden Euro schweren Verkauf des Dresdner Bank Immobilienportfolios an Fortress mitgewirkt. In der Folge war er u.a. zuständig für das Aufsetzen und die laufende Beratung verschiedener Publikums- und Spezialvermögen nach dem Investmentgesetz, die Integration der DEGI in die Aberdeen Gruppe nach dem Erwerb sowie den Aufbau einer Rechtsabteilung für die Aberdeen Asset Management Deutschland AG, deren Leiter er war. Beim BVI war Herr Noltenius für eine große Vielfalt investmentrechtlicher Fragestellungen zuständig, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Cross-Border- und Gesetzgebungsfragen.

"Wir verstärken uns mit Herrn Noltenius zu einer Zeit, in der viele unserer internationalen Mandanten die Qualität der offenen deutschen Immobilienfonds als steuereffiziente Plattform für nationale und internationale Immobilieninvestitionen entdecken. Mit ihm können Immobilienfonds, die durch das Investmentgesetz reguliert werden, noch besser von unserer integrierten und nahtlosen Reichweite in alle wichtigen Immobilienmärkte weltweit profitieren" sagt der in London ansässige David Roberts, einer der Leiter der globalen Jones Day Real Estate Practice.

Zu Jones Day

Jones Day ist eine international operierende Kanzlei, die in 38 Geschäfts- und Finanzzentren weltweit mehr als 2.500 Anwälte beschäftigt - darunter mehr als 400 in Europa und 200 in Asien. Jones Day zählt zu den global am besten und breitesten aufgestellten Wirtschaftskanzleien und wird seit Jahren als die am stärksten kundenorientierte Kanzlei ausgezeichnet. Jones Day berät und vertritt über die Hälfte der Fortune 500, Fortune Global 500 und FT Global 500 Unternehmen.

Jones Days Real Estate Practice umfasst 120 Berufsträger weltweit. Jones Day Deutschland hat 80 Anwälte in Düsseldorf, Frankfurt und München, von denen 10 Anwälte auf Immobilientransaktionen, Investmentrecht, Immobilienfinanzierung und das branchen­spezifische Steuerrecht spezialisiert sind.

 

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Iva Srazil

israzil@jonesday.com

Business Development & Communications

NEXTOWER

Thurn-und-Taxis-Platz 6

60313 Frankfurt

Tel: 069 - 9726 3939

www.jonesday.com

 

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Kontinuierliches Wachstum bei Jones Day in Düsseldorf

August 2012. Pressemitteilungen von Jones Day (siehe Liste).

Jones Day baut deutsche Arbeitsrechtspraxis und Team in Düsseldorf mit Dr. Markus Kappenhagen aus

Düsseldorf, Juli 2012. Das vor vier Monaten eröffnete Düsseldorfer Büro von Jones Day wächst kontinuierlich weiter. Bereits wenige Wochen nach Verstärkung des Transaktions­teams durch Dr. Ulrich Brauer, Dr. Kerstin Mast und Dr. Ralf Recknagel wechselt nun mit Dr. Markus Kappenhagen (51) ein renommierter Arbeitsrechtspartner zu Jones Day in Düssel­dorf. Damit verstärkt Jones Day sowohl das neue Büro in Düsseldorf um einen neuen Praxisbe­reich als auch die von Friederike Göbbels geleitete deutsche Arbeitsrechtspraxis.

Dr. Kappenhagen war seit 1998 Partner bei Baker & McKenzie und leitete dort seit 2000 die Arbeitsrechtspraxis in Düsseldorf. Der erfahrene Arbeitsrechtler hat bei Baker u. a. Unterneh­men der Automobil- und Healthcare-Industrie in komplexen arbeitsrechtlichen Angele­genheiten (einschließlich transaktionsbegleitender Fragen) beraten. Unter anderem war er für Magna beim geplanten Erwerb der Karmann-Cabriodachsparte tätig, der aber von den Kartellbehörden untersagt wurde (siehe JUVE-Meldung 6. September 2010). Damit steigt die Zahl der Jones Day-Partner in Düsseldorf auf sechs und die Zahl der Arbeitsrecht­ler bei Jones Day in Deutschland auf sieben.

"Dr. Kappenhagen ist ein weiterer wichtiger Schritt für den schnellen und erfolgreichen Aus­bau unseres neuen Standorts sowie unserer deutschen Arbeitsrechtspraxis", sagt Ansgar Rempp, Standortleiter des Düsseldorfer Büros und Leiter der gesamtdeutschen Transaktionspra­xis von Jones Day. "Wir freuen uns sehr mit Herrn Dr. Kappenhagen einen neuen Kollegen gefunden zu haben, der nicht nur ein hervorragender Anwalt ist, sondern als echter Teamplayer besonders gut zu uns passt. Wir werden derzeit von zahlreichen angesehe­nen Partnern anderer Kanzleien aus Eigeninitiative angesprochen und gehen da­von aus, dass wir in Deutschland insgesamt in allen wesentlichen Praxisbereichen weiter nach­haltig wachsen werden."

"Das Team von Jones Day hat mich auf Anhieb überzeugt und ich freue mich, beim Ausbau des Düsseldorfer Büros mitwirken zu können", sagt Kappenhagen.

"Das Wachstum unserer Praxis durch Herrn Dr. Kappenhagen unterstreicht unsere stetig und stabil ausgebaute Mandantenstruktur im Arbeitsrecht. Ich freue mich sehr, dass Herr Dr. Kappenhagen künftig - als Mensch wie auch als Anwalt - Teil unseres deutschen sowie europäischen Arbeitsrechtsteams sein wird", sagt Friederike Göbbels, Partnerin und Koordinatorin der europäischen Labor & Employment Practice von Jones Day.

Jones Day zählt zu den global am besten und am breitesten aufgestellten Wirtschafts­kanz­leien und wird seit Jahren als die am stärksten kundenorientierte Kanzlei ausgezeichnet. Jo­nes Day berät und vertritt über die Hälfte der DAX 30 Unternehmen und ist seit 2000 ununterbro­chen die Nummer Eins nach Anzahl der weltweit durchgeführten M&A-Deals (Thom­son und Bloomberg). Die Kanzlei beschäftigt in 35 Geschäfts- und Finanzzentren welt­weit mehr als 2.400 Anwälte - darunter mehr als 400 in Europa und 200 in Asien.

 

Pressekontakt:

Ansgar Rempp

Jones Day

EBC

Königsallee 61

40212 Düsseldorf

Tel.: +49 211 4247 1286
Fax: +49 211 4247 1279
arempp@jonesday.com

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Co-Publishing von:
Jones Day

  • US rules regarding offshore accounts

    The Hiring Incentives to Restore Employment Act 2010, enacted on 18 March 2010, imposes a new US withholding tax and reporting regime, known as the Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA). The FATCA regime applies generally to payments made after 31 December 2012, except on obligations (to be defined in future guidance) outstanding on 18 March 2012. Substantial effort is required by foreign entities to bring their worldwide operations and policies into compliance with the FATCA rules as of the effective date.

    - Jones Day

Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will: