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Deutschland 2018 > Bank- und Finanzrecht > Investmentfonds

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Investmentfonds
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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    • Christian Schmies - Hengeler Mueller

Umfasst die Beratung rund um Investmentfonds, einschließlich von Kapitalanlagegesellschaften bei Investmentaktivitäten, der Strukturierung von Fonds, sowie bei allgemeinen Fondsaktivitäten und Fondsfusionen. Die steuerrechtliche Beratung bezogen auf Fonds wird unter anderem auch im Kapitel Steuerrecht behandelt.

Mit einem Asset Management Ansatz und ‘herausragender Qualität der Zusammenarbeit’ bietet Clifford Chance Beratung zu Fondsstrukturierungen, der Dokumentation und dem Vertrieb von in- und ausländischen Fonds, einschließlich Hedgefonds, und alternativen Investments und berät auch zu Restrukturierungen. Das schlagkräftige Team, das für das ‘gute kommerzielle Verständnis, die gute Erreichbarkeit und verlässlichen Partner’ hervorgehoben wird, konnte im Oktober 2016 die ‘sehr, sehr gute’ Sonya Pauls vom geschlossenen King & Wood Mallesons Münchner Büro für sich gewinnen; ‘mit jahrelanger Erfahrung im Fondssektor schafft sie es komplexe Themen auf das Wesentliche zu reduzieren und somit Entscheidungen zu erleichtern’. Sie beriet jüngst Rocket Internet Capital Partners (RICP) beim Aufsetzen des RICP Fonds, dem bislang größten europäischen VC Fonds über $1 Milliarde. Mit einem zunehmenden Blick auf Asien berät Praxisleiter Gregor Evenkamp unter anderem die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) bei der Auflage eines europäischen Investmentfonds für Projekte in Kontinental- und Osteuropa. Er begleitete auch BNP Paribas Real Estate Investment Management Germany beim Kauf des im Münchner Arnulfpark gelegenen Bürogebäudes NOVE by Citterio; Marco Simonis, bekannt für seine investmentsteuerrechtliche Expertise, ist aktuell für die Union Investment Real Estate beim Erwerb des Letnany Shopping Center in Prag für einen sicherungsvermögensfähigen offenen Spezial-AIF (Alternativen Investmentfonds) tätig. Das Mandatsportfolio umfasst zudem die Strukturierung und Auflegung von europa- und weltweiten Immobilienfonds für verschiedene Versicherungsunternehmen.

Freshfields Bruckhaus Deringers ‘tolle Praxis’ umfasst die laufende regulatorische Beratung von Investmentfonds und Kapitalverwaltungsgesellschaften und in dem Sektor tätigen Dienstleistern ebenso wie die Strukturierung und Umsetzung von AIFs und von Investitionen durch AIFs. Weiterhin zunehmende Beratung verzeichnet man hinsichtlich Investitionsstrukturen für institutionelle Investoren sowie im Zusammenhang mit innovativen Strukturen für Debtfonds. Das Team gilt als besonders ‘stark in der Beratung von Banken und Finanzdienstleistern’. So berät Thomas Emde ein deutsches Kreditinstitut bei der möglichen Gründung einer gruppeneigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft. Weitere deutsche Kreditinstitute berät man unter anderem auch zu Fragen der Fremd- und Eigenverwaltung von Investmentvermögen, sowie zur Einordnung von Kapitalanlageprodukten als Lebensversicherungen im steuerlichen Sinne. Man berät oft zu Investitionen in Immobilien, Flugzeuge und Darlehensengagements; Konrad Schott ist beispielsweise für den Asset Manager eines deutschen Versicherungskonzerns bei der Investition in ein Portfolio von Flugzeugfinanzierungen tätig. Außerdem berät man einen englischen Asset Manager zur Gründung, Verwaltung und Abwicklung einer Investmentaktiengesellschaft mit Teilgesellschaftsvermögen und das Team unterstützt zudem zahlreiche ausländische OGAW-Fonds (Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) im Rahmen des Notifizierungsverfahrens für den Vertrieb in Deutschland und bei der Einhaltung ihrer laufenden Verpflichtungen gegenüber der BaFin. Niko Schultz-Süchting in Hamburg wird auch empfohlen.

Hengeler Muellers ‘hervorragende’ Investmentfondspraxis besetzt weiterhin eine ‘Spitzenposition’, insbesondere in der ‘Beratung zu offenen Fonds bei komplexen Fragestellungen’. Eine Stärke liegt in der regulatorischen Beratung, beispielsweise bei der Umsetzung von MiFID II, doch auch die Verzahnung mit anderen Praxisbereichen, insbesondere mit der M&A- und Transaktionsberatung, spielt man voll aus, wie in der Beratung von State Street bei der Übernahme von Geschäftsbereichen (Fondsbuchhaltung und Fondsverwaltung) sowie der Unterstützung beim Datenmanagement von Dealis Fund Operations GmbH und Dealis Fund Operations S.A.. Auch die Beratung von ausländischen Vermögensverwaltern in ihrer Tätigkeit für deutsche Investmentfonds im Rahmen von Outsourcing-Vereinbarungen mit deutschen AIFM konnte man weiter ausbauen: Man beriet unter anderem einen großen US-Vermögensverwalter bei seiner ersten Outsourcing-Vereinbarung mit einer deutschen Kapitalverwaltungsgesellschaft. Das Mandatsportfolio umfasst des Weiteren zahlreiche Derivate-bezogene Mandate in der Vermögensverwaltungsbranche, einschließlich der Beratung eines britischen Clearing-Brokers zu Clearing-Dienstleistungen für einen großen deutschen AIFM. Der ‘quantitativ und qualitativ durchgehend immer gute’ wenn nicht ‘hervorragende Jurist’ Christian Schmies ist ‘sehr schnell, inhaltlich immer am Ball, hat gute Verbindungen zu den Aufsichtsbehörden und ist bereit die Meinungen des Mandaten zu vertreten’; er wird laut Wettbewerbern ‘das Investmentfondsrecht prägen’. Thomas Paul ist unter anderem ein ‘OGAW-Experte’ und Edgar Wallach wird auch empfohlen.

Linklaters fokussiert sich auf alternative Anlageklassen, einschließlich Infrastruktur, Debt, Immobilien und Private Equity, und berät neben der starken Stellung am deutschen Markt mit Mandanten wie Allianz Capital Partners, Hannover Leasing und Brockhaus Private Equity auch laufend schweizerische Versicherungen und Pensionskassen im Hinblick auf deren Investments in ausländische Fonds und Investmentstrukturen, sowie US Manager bezüglich der Wieder- oder Erstaufnahme des Vertriebs am europäischen Markt. Mit einem Schwerpunkt auf internationalen Immobilienfonds ist ein Kernmandant CBRE Global Investors; man berät die Gruppe nun bezüglich zweier weiterer Immobilienfonds zusammen mit den Büros in London und Luxemburg. Zu den Mandanten in diesem Bereich zählen auch Internos, Invesco und Triuva. Expertise liegt des Weiteren in der Betreuung von Kreditplattformen und Kreditfonds. So war man beispielsweise für Allianz Global Investors im Zusammenhang mit der Strukturierung und Auflegung einer Kreditplattform im Zusammenwirken mit der IFC tätig. Auch beriet man wieder bei M&A Transaktionen im Asset Management Bereich: Man begleitete unter anderem Montagu Private Equity beim Erwerb von Universal-Investment, einschließlich ihrer Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Luxemburg und Österreich, sowie die Erste Abwicklungsanstalt beim Verkauf des Asset Managers Westfonds an HCI Capital. Alexander Vogt und Markus Wollenhaupt sind die zwei Schlüsselfiguren.

Decherts höchst aktive Praxis umfasst die Beratung von alternativen und traditionellen Fonds mit besonderer Stärke bei privaten Fonds und Expertise in der Fondsstrukturierung und regulatorischen Fondsberatung, sowie auch einem Schwerpunkt in der Betreuung von Investoren. Die Beratung hat oft einen grenzüberschreitenden Charakter; so beriet man beispielsweise Generali Investments bei der grenzüberschreitenden Verschmelzung mit Generali Investments Deutschland zur weiteren Zentralisierung der weltweiten Vermögensverwaltungsaktivitäten; sowie Pradera bei der Strukturierung und Auflage eines neuen Reserved Alternative Investment Fund (RAIF) mit Sitz in Luxemburg zum Erwerb eines Portfolios an Vermögenswerten in direkter Nähe zu IKEA Einrichtungshäusern. Zu den jüngsten Highlights zählen auch die Beratung von Deutsche Real Estate Funds (DREF) bei der Privatplatzierung einer zweiten Anleihe zur Finanzierung von studentischem Wohnen und Prime Capital bei der Strukturierung und Auflage einer Luxemburger Investitionsplattform zur Investition in Aircraft Debt für eine deutsche Pensionskasse. In München verfügen Angelo Lercara und Hans Stamm jeweils über Expertise bezüglich des Vertriebs von Fonds und des Investmentsteuerrechts. In Frankfurt leitet der angesehene Achim Pütz die Praxis, die im Februar 2017 den Abgang von Martin Haisch zu Noerr und im Juni 2017 von Benedikt Weiser zu Simmons & Simmons LLP verzeichnete, sich jedoch im April 2017 mit Steuerrechtler Klaus Hahne von Allen & Overy LLP wieder verstärkte, sowie jüngst im Juni 2017 mit Joachim Kayser, dem ehemaligen Leiter der Bereiche Alternative Investments sowie Asset Management Regulatory bei PwC Legal (PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft).

P+P Pöllath + Partnersbietet eine unverändert herausragende Qualität in der Beratung und allen Aspekten der Zusammenarbeit’; das große und im Markt weiterhin als stark anerkannte Investmentfondsteam ist ‘sehr effizient, sachorientiert, pragmatisch, verfügbar und flexibel’. Es berät Initiatoren und Investoren zu rechtlichen, steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Aspekten von alternativen Investmentfonds und weltweiten Fondsbeteiligungen mit viel Erfahrung im Bereich Private Equity-, Private Debt-, Infrastruktur-, Immobilien- und Energiefonds und einer engen Verzahnung zwischen den Bereichen Fondsstrukturierung und Steuerrecht. Mit Expertise in Fonds-Strukturen in Luxemburg beriet man beispielsweise den Guernsey Manager des Luxemburger DBAG Fund VII sowie dessen Berater, die Deutsche Beteiligungs AG, zu allen vertragsrechtlichen, steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Aspekten der Fondsstrukturierung und -auflegung sowie des Vertriebs. Des Weiteren war man für Talanx Asset Management bei steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen vor und bei der Zeichnung von Beteiligungen an PE-, Debt- und Infrastrukturfonds im Volumen von mehr als €1,5 Milliarden tätig, sowie auch für PINOVA Capital bezüglich der Fondsstrukturierung des PINOVA Fund 2. Auch die Asset Management und Fund Litigation Praxis konnte man weiter ausbauen. Zum häufig empfohlenen und unter anderem mit der Partnerernennung von Jens Steinmüller zu Jahresbeginn 2017 weiter wachsenden Team in Berlin gehören auch Amos Veith und Uwe Bärenz, der für seine ‘sehr gute Sachkenntnis, Geschäftssinn und Kreativität’ empfohlen wird und laut Mandanten ‘mittlerweile die Marktführerschaft in Deutschland für den Bereich Strukturierung alternativer Investmentfonds erreicht’ hat. In Frankfurt hat Andreas Rodinsehr gute Markt- und Branchenkenntnisse’ und Peter Bujotzek ist ‘äußerst effektiv und lösungsorientiert’. Die angesehene Patricia Volhard wechselte mit ihrem Team jedoch im März 2017 zu Debevoise & Plimpton LLP.

Die Investmentfonds- und Asset Management-Praxis bei Simmons & Simmons LLP berät Investmentfonds, Hedgefonds, geschlossene Fonds und deren Asset Manager mit einem Fokus auf die Errichtung, Strukturierung sowie dem Marketing und Vertrieb von Fonds, sowie aufsichtsrechtlichen Fragestellungen, einschließlich zur AIFM-Richtlinie, und Fragen zu Buy-side Aktivitäten international tätiger Investmentfonds. Das Team verfügt zudem über Expertise bei der Strukturierung und dem Listing börsengehandelter Fonds. Auch im Bereich von Transaktionen war man wieder aktiv und beriet unter anderem Allianz Global Investors bei der Akquisition eines UK Solarportfolios von BayWa, das aus drei Solaranlagen besteht, durch den Allianz Renewable Energy Fund 2. Des Weiteren ist man für ein Family Office bei der Umstrukturierung von Spezialfondsstrukturen für vermögende Anleger vor dem Hintergrund der Investmentsteuerreform tätig. Zu den weiteren Mandanten zählen auch Advent Capital Management, Coronation Global Fund Manager und GoldenTree Asset Management. Heiko Stoll leitet die Praxis, zu der auch Jochen Kindermann und der ebenfalls anerkannte Harald Glander gehören. Christian Bornhorst wurde im Mai 2016 in Düsseldorf zum Partner ernannt und das Team verstärkte sich im Juni 2017 außerdem mit dem häufig empfohlenen Benedikt Weiser von Dechert.

Mit einem ‘sehr guten, tiefen juristischen Verständnis, sehr guter Branchenkenntnis und Vernetzung sowie großem Engagement und Problemlösungsbewusstsein’ deckt das ‘eingespielte Team’ bei CMSschnell und zuverlässig’ die Beratung zu Fondsstrukturierung und -transaktionen, Investorenberatung und regulatorische und steuerliche Compliance in Assetklassen wie Immobilien, Debt und Erneuerbare Energien ab und hat dabei ‘regelmäßig das wirtschaftliche Interesse des Managers und der Investoren vor Auge’. Neben Stammmandanten wie Universal Investment, Aquila und Jamestown konnte man auch die Union Investment sowie German Estate Group (GEG) als neue Mandanten gewinnen. GEG berät man im Anschluss an den Erwerb eines aus drei Frankfurter Hochhäusern bestehenden Immobilienensembles (IBC) zur Einbringung in eine Investitionsstruktur für institutionelle Investoren. Des Weiteren ist man für Chorus Clean Energy bezüglich rechtlicher und steuerlicher Fragestellungen bei der Strukturierung und Dokumentation eines geschlossenen Umbrella-Fonds tätig und begleitet WillisTowers-Watson laufend bei fünf Investments einer Pensionskasse, eines Pensionsfonds sowie einer Pensionstreuhand in verschiedene Zielfonds mit Sitz in Luxemburg und UK. Der ‘schnell, gut und um die Ecke denkende’ Daniel Voigt wird für seine ‘Kombination aus wirtschaftlichem Verständnis und juristischer Fachkenntnis sowie pragmatischer Verhandlungsführung’ empfohlen, Tilman Kempf fokussiert sich auf das Investmentsteuerrecht und die im Jahr 2016 neu gewonnene Counsel und Aufsichtsrechtlerin Andrea München von DLA Piper gibt ‘schnellsten deutsch-luxemburgischen Rechtsrat auf höchstem Niveau’.

Sämtliche Qualitäts- und Zeitlinien werden stets immer eingehalten’ und Mandanten sind daher ‘vollkommen zufrieden’ mit der Investmentfondspraxis bei GSK Stockmann, die sich weiterhin stark im Bereich der Immobilienfonds positioniert, jedoch auch in Bezug auf PE- und Wertpapierfonds berät und eine steigende aufsichtsrechtliche Beratung in Bezug auf Hedgefonds verzeichnet. Das Beratungsspektrum umfasst auch steuerliche Fragestellungen im Hinblick auf Fondskonstruktionen und von Vorteil ist ebenso die stetig wachsende Luxemburg-bezogene Praxis in enger Zusammenarbeit mit dem Luxemburger Büro. Praxisleiter Robert Kramer, der über besondere Expertise bezüglich geschlossener Spezial- und Publikums-AIFs verfügt, und Dennis Stenzel, der sich auf offene Immobilienfonds fokussiert und zu Jahreswechsel 2017 zum Partner ernannt wurde, gelten beide als ‘hochkompetent, sicher in den rechtlichen Aussagen und kommunikationsstark’. Sie beraten unter anderem ZBI Fondsmanagement bei der Geschäftsfeld- und Lizenzerweiterung einer Immobilien-Kapitalverwaltungsgesellschaft auf den Bereich Offene Publikums-AIF und der Auflage eines ersten offenen Publikums-AIF im Bereich Wohnimmobilien. Des Weiteren ist man bei der Liquidation von vier geschlossenen Publikums-AIF im Bereich Leasing im Auftrag der BaFin tätig. Zum Mandantenportfolio gehören auch Deutsche Finance Investment, Publity Performance und HPG Capital.

Die Investmentfondspraxis von K&L Gates LLP verzeichnete zwar den Ausstieg von Henning Starke aus der Anwaltschaft im März 2017, konnte sich jedoch bereits im Juli 2016 mit Hilger von Livonius und seinem Team vom ehemaligen King & Wood Mallesons Münchener Büro verstärken. Zufolge kann man insbesondere einen Ausbau der Praxis im Bereich der privaten Fonds, vor allem im Bereich der geschlossenen Spezial-AIFs für Immobilien, vorweisen. Neben einem Schwerpunkt in der aufsichtsrechtlichen Beratung berät man auch zur Strukturierung von Investmentvermögen und vergleichbaren Anlagepools und verfügt über steuerrechtliche Expertise. Die Praxis ist außerdem eng verzahnt mit der US-amerikanischen Investmentfondspraxis der Kanzlei. Das Mandatsportfolio umfasste jüngst unter anderem die Strukturierung und Dokumentation eines Spezial-AIF für Wohnimmobilien für eine deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaft; die Beratung einer Investmentgesellschaft bezüglich einer Investitionsmöglichkeit für den Spezialfonds einer deutschen Versicherung in einen Luxemburger Fonds; sowie eines Asset- und Fondsverwalters hinsichtlich des Erwerbs einer Immobilie in Paris für einen deutschen Spezialfonds. Till Fock ist der Hauptansprechpartner in Berlin.

Mit ‘hoher Fach- und Branchenkompetenz’ berät King & Spalding LLP zu geschlossenen sowie offenen Fonds mit einem Schwerpunkt in Assetklassen wie Immobilien, Infrastruktur und Energie. Die Beratung umfasst die Strukturierung und Verwaltung von Fonds ebenso wie die Restrukturierung und Liquidation von Publikumsfonds in Folge der Finanzkrise und Mandanten schätzen den ‘Geschäftssinn und das Gespür dafür, was der Kunde benötigt, sei es rechtlicher oder wirtschaftlicher Natur’. Expertise liegt vor allem im immobilienbezogenen Aufsichtsrecht, aber auch der Prozessführung. So berät man Investmentfonds auch bei der Abwehr von Klagen und Schiedsverfahren. Neben einem Schwerpunkt in der Beratung von deutschen Fonds ist man zunehmend für ausländische Fonds bei Deutschland-bezogenem Geschäft tätig, so beispielweise für Barings Real Estate Advisors im Aufsichtsrecht und der Strukturierung im Zusammenhang mit neuen Fonds und dem Vertrieb von bestehenden Produkten in Deutschland. Auch für BMO ist man bei der aufsichts- und gesellschaftsrechtlichen Strukturierung sämtlicher Aktivitäten in diversen Ländern Europas für einen neuen paneuropäischen Fonds tätig und als neuen Mandanten konnte man unter anderem BEOS bei der Strukturierung und Auflage eines neuen Fondsprodukts für institutionelle Investoren gewinnen. Zu den weiteren Mandanten zählen HANSAINVEST, Hannover Leasing, Savills Fund Management und TRIUVA. Andreas Böhme hat eine ‘überragende Detailkenntnis und nachhaltige Verhandlungsstärke, sowie Verständnis für wirtschaftliche Aspekte der Transaktion’. Mario Leissner wird auch empfohlen.

Seit dem Rückzug des prominenten Frank Herring, der seit Mai 2017 nur noch als Of Counsel tätig ist, ist das Investmentfondsteam bei Allen & Overy LLP nun deutlich schmaler aufgestellt. Die Praxis ist stark geprägt durch das Transaktionsgeschäft, berät aber auch zunehmend zu MiFID II. So unterstützt man beispielsweise Kernmandantin Union Investment zur Umsetzung der MiFID II-Richtlinie. Darüber hinaus beriet man beispielweise auch International Campus Group (IC) bei der Auflegung eines Fonds für Studentenwohnhäuser nach Luxemburger Recht mit einem Eigenkapital-Volumen von €600 Millionen. Ein weiterer Mandant ist die Deutsche Asset Management.

Respektabler PlayerDebevoise & Plimpton LLP konnte sich im März 2017 mit der angesehenen Patricia Volhard von P+P Pöllath + Partners, die für ihr ‘gutes Know-How’ sowie ‘ihr gutes Händchen für Mandanten’ empfohlen wird, verstärken und kann nun ‘nennenswerte’ aufsichtsrechtliche Expertise im Bereich der privaten Fonds bieten. In enger Zusammenarbeit mit dem Londoner Team fokussiert sich die Praxis auf grenzüberschreitende Mandate in Kontinentaleuropa. So berät man unter anderem Lexington Partners, Bain Capital und weitere Kapitalanlagegesellschaften zu europäischen aufsichtsrechtlichen und fondsbezogenen Fragestellungen. Für Adams Street Partners ist man außerdem bei der Gründung einer deutschen Niederlassung tätig und für SwanCap Partners neben aufsichtsrechtlichen Fragen auch hinsichtlich der grenzüberschreitenden Investitionstätigkeit der Fonds in Zielfonds.

Das Beratungsspektrum von Heuking Kühn Lüer Wojteks Investmentfondspraxis umfasst die Konzeption von Fonds ebenso wie Transaktionen und die regulatorische Beratung. Ein Schwerpunkt liegt vor allem im Bereich der Immobilienfonds. So berät man beispielsweise AVANA Invest bei der Auflage eines offenen Hotel-Immobilien Spezial-AIF. Zu den jüngsten Highlights zählt auch die Beratung des neuen Mandanten HTB Hanseatische Fondshaus bei der Auflage und Strukturierung zweier geschlossener Publikums-AIF und man war weiterhin für WealthCap tätig, unter anderem bezüglich der Strukturierung des geschlossenen inländischen Publikums-AIF Immobilienfonds WealthCap Deutschland 39, sowie hinsichtlich der Strukturierung eines geschlossenen Spezial-AIF für einen Single-Investor. Michael Dröge in Hamburg leitet die Praxis und Christoph Gringel in Frankfurt gilt als ‘sehr gut im Investmentaufsichtsrecht’.

Mit einer ‘überaus fundierten Fachkenntnis’ und ‘sehr hohen Kundenorientierung’ berät Hogan Lovells International LLP zur Strukturierung von Investmentfonds und dem Vertrieb von Investmentanteilen in Deutschland und Europa, einschließlich den verbundenen regulatorischen und steuerlichen Fragestellungen. Das Mandatsportfolio umfasst nationale und internationale Investoren sowie Kapitalverwaltungsgesellschaften und das Team arbeitet verstärkt zusammen mit den Praxen in Luxemburg und den USA. So beriet man beispielsweise Commerz Real im Hinblick auf die steuerliche Strukturierung aus Sicht des deutschen und des luxemburgischen Rechts bezüglich der Verbriefung der Beteiligung an einem geschlossenen Fonds und war für Allianz Global Investors beim weltweiten Outsourcing der AllianzGI Investor Services an die State Street für ihre gesamte Fondspalette mit über €450 Milliarden in verwalteten Vermögen tätig. Auch die Mandatsarbeit für Cheyne Capital, TRIUVA und Union Investment konnte weiter intensiviert werden. Michael Dettmeier hat ein ‘sehr hohes steuerliches Expertenwissen und klare Meinungen, die nachhaltig vertreten werden’. Michael Leistikow leitet die Praxis.

Norton Rose Fulbrights ‘sehr breites Portfolio’ im Investmentfondsbereich umfasst die Beratung zu offenen sowie geschlossenen Fonds, einschließlich alternativer Assetklassen. Das Mandantenportfolio besteht aus Asset Managern, internationalen Investmentbanken und Emissionshäusern und man berät zur Strukturierung von Fonds ebenso wie zum Vertrieb mit regulatorischer Expertise unter anderem zu Fragestellungen rund um MiFID II. Viel beschäftigt ist das Team um Martin Krause mit der Beratung im Zusammenhang mit Fonds für institutionelle Anleger. Die Kanzlei verfügt auch über ein vorteilhaftes Luxemburger Büro.

White & Case LLPs Investmentfondspraxis rund um Andreas Wieland zählt Asset Managementgesellschaften und deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaften zum Mandantenstamm und berät zu regulatorischen sowie steuerlichen Fragestellungen, sowie auch zu Transaktionen mit Bezug zum Asset Management. So beriet man beispielsweise Ameriprise Financial im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme von Pioneer Investments. Man ist außerdem laufend für ausländische Fondsgesellschaften im Hinblick auf den Vertrieb ausländischer Fonds nach Deutschland und in andere EU-Jurisdiktionen tätig, einschließlich steuerrechtlicher Aspekte. Zu den Kernmandanten bezüglich Fragen zum KAGB und zum Vertrieb in Deutschland zählen unter anderem Allianz Invest, BNY Mellon Asset Management, Goldman Sachs, HSBC Global Asset Management und Fidelity Investments. Des Weiteren berät man auch Private Equity Investoren bei Fragen im Zusammenhang mit Private Equity-Investitionen in Deutschland.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • The Hong Kong Competition Ordinance - September 2014

    The Hong Kong Competition Ordinance was enacted by the Legislative Council in June 2012. You can download our briefing here .
  • Mobile payments: Change in your pocket with new opportunities - October 2014

    The mobile payments industry is developing rapidly. Increasingly integrated within the global economy, the ability to make mobile payments brings traditional players in the payments industry (such as financial institutions operating as merchant acquirers) together with retailers, mobile network operators (MNO) and other technology suppliers.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .

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