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Deutschland 2018 > Informationstechnologie und Outsourcing

Redaktionelle Abschnitte

Marktüberblick

Selten prägte ein einzelnes Datum juristische Beratungspraxen so immens: Die mit dem 28. Mai 2018 in Kraft tretende Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) rückte die Datenschutzbetreuung von Industriekonzernen und mittlerweile auch zahllosen Mittelständlern in den Fokus des täglichen IT-Geschäfts und sorgte neben erhöhtem Mandatsaufkommen ebenfalls für die personelle Aufstockung der Datenschutzteams bei einem Großteil der Kanzleien. Doch nicht nur die Implementierung der DSGVO, sondern auch das steigende Bewusstsein über die Relevanz von Daten als industrielles Gut sowie der Schutz von Kunden- und Arbeitnehmerdaten führt fortlaufend zu neuen Beratungsfeldern.

Abseits dieses dominierenden Themas spielen jedoch auch klassische IT-Themen und insbesondere die fortschreitende Digitalisierung der Wirtschaft eine tragende Rolle im IT-Segment. Technologische Innovationen sowie die Transformation von Strukturen und Wertschöpfungsketten innerhalb des deutschen Rechtsraums sowie auf globaler Ebene beschäftigen mittlerweile ausnahmslos alle Kanzleien. Während die Automobil-, Finanz- und Gesundheitssektoren als Vorreiter auf die Digitalisierungswelle sprangen, widmen sich mittlerweile auch zahlreiche Versicherungsunternehmen, die Energiebranche, Städte und Gemeinden sowie Wohnungsbauunternehmen dem digitalen Wandel mit dem Ziel, Prozesse, Produkte und Strukturen dem Zeitgeist anzupassen und Verbraucherhaushalte stärker zu erreichen.

Insbesondere die Beratung zu künstlicher Intelligenz stellt hier ein starkes Wachstumsfeld dar, das neben den bereits genannten Branchen auch verstärkt den juristischen Sektor erreicht: In Berlin fanden Ende Juni 2017 so zum ersten Mal die Legal Transformation Days statt, die neben den etlichen Chancen, die die Digitalisierung für den Anwaltsberuf mit sich bringt, ebenfalls auf die Probleme verwies, die weniger spezialisierte Anwälte erwarten könnten. So scheint es unausweichlich, dass stark formalisierte Rechtsfälle zukünftig durch künstliche anstatt menschlicher Intelligenz bearbeitet werden können.

Im Outsourcing-Bereich setzt sich zudem der Trend zu Cloud-basierten Lösungen fort, auch wenn es weiterhin diverse Kanzleien gibt, die sich zusätzlich dem klassischen IT-Outsourcing sowie der Auslagerung von Geschäftsprozessen widmen. Bemerkenswerterweise zeigt sich jedoch auch hier, wie präsent datenschutzrechtliche Bedenken geworden sind, beraten doch eine steigende Anzahl an Sozietäten auch umfänglich zu den datenschutzrechtlichen Implikationen von Auslagerungsprozessen.


Datenschutz

Tabellenverzeichnis

  1. Datenschutz
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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Umfasst die Beratung zu Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance.

Baker McKenzie zeichnet sich in der datenschutzrechtlichen Beratung von hochkarätigen Telekommunikations- und Pharmakonzernen, Finanzinstitutionen, IT- sowie Industrieunternehmen durch ‘Expertenwissen’, ‘schnellen, unkomplizierten Kontakt’ und ‘kurze Bearbeitungszeiten’ aus. Aufbauend auf der hohen Schnittstellenkompetenz der Full-Service-Kanzlei betreut das vier Partner umfassende Team oftmals zu datenschutzrechtlichen Belangen im Rahmen von M&A-Transaktionen sowie von streitigen Telekommunikationsmandaten: So beriet man unter anderem ein großes internationales Telekommunikationsunternehmen hinsichtlich der Anordnung der Bundesnetzagentur zur vorzeitigen Löschung von Daten und betreute GFKL Lowell Group zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen beim Erwerb von Tesch Inkasso. In weiteren Highlights begleitete man zudem die Asset Management Gesellschaft eines globalen Versicherungskonzerns zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen bei Einführung und Anmeldung eines Verfahrens zur Verarbeitung personenbezogener Daten weltweit; beriet eine internationale Bank hinsichtlich des Transfers von Dokumenten und Informationen an inländische und ausländische Behörden und Gerichte im Rahmen von möglichen Geldwäsche- und Steuerhinterziehungsuntersuchungen; und betreute einen weltweit agierenden Biotech-Konzern bezüglich der Gestaltung von Anforderungen an EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) Transparenz-Systeme. Des Weiteren sorgt die Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für eine konstant hohe Auslastung der Beratungskapazitäten. Siemens Healthcare und Daimler zählen ebenfalls zum Mandantenstamm. Holger Lutz verfügt über ‘hervorragende Fachkenntnisse’ und wird für seine ‘praxisorientierte Beratung’ geschätzt und Julia Kaufmann wird ebenfalls empfohlen.

Bird & Birds ‘pragmatische und juristisch hervorragende’ Datenschutzrechtler ‘machen ihre Mandanten sehr glücklich’, nicht zuletzt aufgrund des ‘hohen Expertiselevels und dem scharfen Geschäftssinn’. Als ‘eine der besten Datenschutzpraxen in Deutschland’ berät das Team eine beeindruckend hohe Anzahl an IT-Konzernen und DAX 30-Unternehmen auf dem gesamten Spektrum datenschutzrechtlicher Belange, zu Cybersecurity und Corporate Binding Rules (CBR): So konnte man jüngst beispielsweise adidas als Mandantin gewinnen, die man nun im Rahmen diverser grenzüberschreitender datenschutzrechtlicher Projekte begleitet. Überdies berät man laufend den Blutzuckermessgeräthersteller Dexcom zu internationalen Datentransfers und datenschutzrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Variable Tech sowie Mobile- und Cloud-Lösungen und wird ebenso von Audi zu Big Data-Fragestellungen zu Rate gezogen. Des Weiteren gehören Huawei, Levi Strauss & Co., Microsoft und SAP zum Mandantenportfolio. Der ‘überaus smarte’ Fabian Niemann besticht durch ‘tiefes Verständnis des europäischen Datenschutzrechts’ sowie ‘Beratungsqualität, die in jeder Hinsicht erstklassig ist’ und der zum Partner ernannte Lennart Schüßler ist ‘auch in Zeiten der Krise stets erreichbar’.

Hogan Lovells International LLP berät namhafte Mandanten aus der Finanz-, Versicherungs-, Automobil- und Gesundheitsbranche, Unternehmen des produzierenden Gewerbes sowie IT-Dienstleister auf der gesamten Bandbreite datenschutzrechtlicher Fragestellungen, und dies auf einem ‘sehr hohen Servicelevel’. Während das Team um den ‘praxisorientierten und durchsetzungsfähigen’ Tim Wybitul in 2017 besonders häufig zur Implementierung der DSGVO zu Rate gezogen wurde, bildeten auch die Themen Beschäftigtendatenschutz, Cybersecurity und internationaler Datentransfer eindeutige Schwerpunkte der Beratungspraxis. Zudem begleitete man sowohl etablierte Konzerne als auch Tech-Start-Ups zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem autonomen Fahren und vernetzen Auto, dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und dem digitalen Gesundsheitswesen. Marcus Schreibauer ist der Ansprechpartner für Fragen zu Cybersecurity.

Latham & Watkins LLPs stark in die europäischen Kanzleistrukturen integrierte Datenschutzpraxis genießt einen hervorragenden Ruf in Deutschland und ist insbesondere für ihre starke Streitbeilegungsexpertise im Datenschutzrecht bekannt, wobei man ebenso auf dem gesamten Spektrum präventiver Datenschutzberatung agiert; hier betreut man besonders häufig Industriegrößen des Gesundheits-, Finanz- und Automotivsektors. So begleitet man beispielsweise SCHUFA zu datenschutzrechtlicher Compliance sowie in Datenschutzverfahren in höheren Instanzen, berät IMS Health fortlaufend zu datenschutzrechtlichen Belangen bezüglich Informationsdienstleistungen im Gesundheitswesen und betreut den Deutschen Dialogmarketing Verband zu datenschutzrechtlichen Fragen im Bereich der Werbung. Zum Mandantenstamm gehören ebenso die DZ Bank, die Deutsche Bank sowie Tata Communications. Expertise besteht zudem im Bereich Cyberkriminalität. Counsel Ulrich Wuermeling, der seine Zeit zwischen Frankfurt und London teilt, gilt als ‘einer der besten Anwälte für Datenschutzrecht’, und dies insbesondere aufgrund seiner ‘jahrzehntelangen Erfahrung und guten Vernetzung’.

Osborne Clarkes Expertise in datenschutzrechtlichen Belangen umfasst neben der derzeit omnipräsenten Beratung zur DSVGO und komplexen Datenschutzprojekten ebenso CBR, Cybersecurity und datenschutzrechtliche Compliance, wobei Mandanten zusätzlich auf die spezifische Branchenkenntnis von drei Partnern bauen können: So ist der in Hamburg ansässige Flemming Moos versiert im Gesundheitsdatenschutz sowie im Bereich FinTech, der am Kölner Standort zum Partner ernannte Marc Störing fokussiert sich in erster Linie auf datenschutzrechtliche Themen im Automotiv- und PropTech-Sektor, und der angesehene Ulrich Baumgartner ist der Ansprechpartner für datenschutzrelevante Fragen zu digitalen Geschäftsmodellen. In jüngsten Highlights koordiniert man Amadeus IT Group’s europaweite Umstellung auf die DSGVO, beriet Google unter anderem im Rahmen des Task Force-Untersuchungsverfahrens des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten bezüglich der vereinheitlichten Google Privacy Policy, und begleitete Sixt bei der Verhandlung eines großvolumigen Data Management Plattform-Vertrags. Zum hochkarätigen Mandantenstamm zählen zudem Facebook, Ferrero und Weight Watchers International.

SSW Schneider Schiffer Weihermüller gilt im Datenschutzsegment als etablierte Beratungsgröße: Das Team um die renommierte Isabell Conrad agiert auf dem gesamten Spektrum relevanter Sachverhalte und konnte 2017 ein erhöhtes Aufkommen internationaler Mandate verzeichnen, wobei man besonders oft zu weltweiten Datenübermittlungskonzepten, Datenschutz-Folgeabschätzungen, der DSVGO-Implementierung sowie zu Übermittlungs- und Löschkonzepten für Industrie 4.0-Plattformen beriet. So betreute man beispielweise einen US-amerikanischen Big Data-Anbieter zu den Themen Anonymisierungskonzepte und Auftragsdatenverarbeitung, beriet einen deutschen Medizingerätehersteller unter anderem zum Datenschutz bei Werbeeinwilligungen und führte ein internes Datenschutzaudit für einen international tätigen Softwareanbieter durch. Zudem erstellte das Team ein Gutachten für einen Schweizer Big Data-Anbieter zum Thema datenschutzrechtliche Zulässigkeit und rechtmäßige Einsetzbarkeit von Big Data-Lösungen für Fluggesellschaften und beriet außerdem einen US-amerikanischen Plattformanbieter zum Telekommunikationsdatenschutz bei einer internationalen Messengerplattform. Weitere Expertise besteht in den Bereichen Datenschutz-Compliance, Sozialdatenschutz und IT-Sicherheit.

Von Taylor Wessings weitreichender IT-Expertise profitiert die internationale und industrieübergreifende Mandantschaft der Kanzlei auch in datenschutzrechtlichen Belangen, wobei die Umsetzung der DSGVO sowie die Beratung zur Privacy Shield-Regelung die derzeitigen Eckpfeiler der Praxis bilden. In jüngsten Leuchtturmmandaten beriet der überaus angesehene Axel von dem Bussche Atos unter anderem zum Konzern- und Arbeitnehmerdatenschutz sowie bezüglich der DSGVO-Implementierung und begleitete gemeinsam mit dem zum Partner ernannten David Klein eBay zu datenschutzrechtlichen Aspekten der Vermarktung von Inventory und Advertisement. Zudem betreut Gregor Schmid die ZAB (Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg) laufend zum Datenschutzrecht. Das Team ist des Weiteren besonders häufig in Mandaten zu internationalem Datentransfer, Datenschutz-Compliance sowie an der Schnittstelle zum Arbeitsrecht tätig. Check24, Sirtex und Galeria Kaufhof gehören auch zum Mandantenstamm. Thomas Kahl wurde ebenfalls in die Partnerschaft aufgenommen.

White & Case LLP agiert im Datenschutzrecht oftmals in grenzüberschreitenden Mandaten, wobei jüngste Highlights vor allem im Automobil-, Konsumgüter- und IT-Sektor zu beobachten waren. Während das Team zahlreich zu DSGVO-bezogenen Fragestellungen zu Rate gezogen wurde, bildeten ebenso konzerninterner und Arbeitnehmerdatenschutz, IT-Sicherheit sowie transaktionsbegleitender Datenschutz eine wichtige Rolle. Zudem arbeitet das angesehene Team eng mit der kanzleiinternen Wirtschaftsstrafrechtspraxis zusammen, so dass die Beratung zu Datenschutz im Zuge von internen Ermittlungen sowie Datenschutz-Compliance auch 2017 weiter an Bedeutung gewinnen konnte. Detlev Gabel leitet die globale Data Privacy & Cyber Security Group.

CMS positioniert sich auch im Datenschutzsegment als umfänglich beratende Praxis und beschäftigte sich neben einer hohen Anzahl an DSGVO-Mandaten ebenso mit datenschutzrechtlichen Aspekten von Transaktionen, Outsourcings und Cloud Computing sowie Corporate Binding Rules und Datensicherheit. So betreute das Team in 2017 unter anderem einen international tätigen Outsourcingdienstleister zu datenschutzrechtlichen Belangen im Zuge eines komplexen BPO von Deutschland auf die Philippinen sowie den Kreditversicherer Euler Hermes und den Finanzdienstleister Eos zu datenschutzrechtlichen Fragen im Rahmen des Verkaufs ihres gemeinsamen Tochterunternehmens. Zusätzlich sorgt auch die laufende datenschutzrechtliche Beratung von Ströer und der Sparkassen-Finanzgruppe für eine konstante Auslastung der Praxis. Reemt Matthiesen und Christian Runte sind die Schlüsselfiguren.

Datenschutz bildet mittlerweile eine der wichtigsten Beratungssäulen von DLA Pipers angesehener IT-Praxis, wobei dem Team neben DSGVO-Expertise insbesondere Datenschutzkenntnisse mit Hinblick auf das vernetzte Auto, Cloud Computing und Online-Geschäftsmodelle abverlangt wird. In 2017 Highlights beriet Jan Geert Meents beispielsweise Automobilhersteller bezüglich der Einführung eines weltweiten Datenschutz-Monitoring-Systems sowie im Zusammenhang mit Big Data-Projekten und Counsel Verena Grentzenberg begleitete einen deutschen Medienkonzern zu datenschutzrechtlichen Aspekten eines innovativen Online-Geschäftsmodells. Ebenso gehören Cyber Security und Datenschutz-Compliance zum Beratungsspektrum des Teams.

Eversheds Sutherlands Datenschutzrechtler ‘verstehen die Bedürfnisse der Mandanten schnell’ und bestechen zudem durch ‘sehr hohe Erreichbarkeit, tiefe Branchenkenntnisse und Teamarbeit’. Das von dem empfohlenen Alexander Niethammer geführte Team ist zunehmend in grenzüberschreitenden Datenschutzprojekten tätig und berät besonders häufig zu internationalem Datentransfer, Arbeitnehmer- und Kundendatenschutz sowie Datenschutz-Compliance. Jüngst betreute man so etwa den schwedisch-amerikanischen Automobilzulieferer Autoliv unter anderem zu datenschutzrechtlichen Aspekten eines Joint Ventures mit Volvo Cars, begleitete einen US-amerikanischen Hersteller von Wasseraufbereitungsanlagen zu Datenschutz-Compliance und berät Neumandantin Messe München zum Kundendatenschutz. Als Mandantin konnte man ebenfalls Vodafone und Microsoft hinzugewinnen; letzteres Unternehmen folgte dem kürzlich zum Partner ernannten Lutz Schreiber nach seinem Wechsel von Norton Rose Fulbright im Jahr 2016.

Jones Days Datenschutzexpertise ist eindeutig das zentrale Standbein der breit aufgestellten IT-Praxis um die angesehene Undine von Diemar und generiert neben dem nationalen Geschäft ebenso eine beeindruckend hohe Anzahl an Mandatierungen aus Asien und den USA. So berät das Team neben Fragestellungen zur DSGVO besonders häufig zu internationalen Datentransfers, Cybersecurity, Arbeitnehmer- und Konzerndatenschutz, sowie zu datenschutzrechtlichen Belangen im Rahmen von internen Untersuchungen, Transaktionen und Compliance-Mandaten. In einem Highlight im Gesundheitssektor betreute man so beispielsweise Cardinal Health zu datenschutzrechtlichen Aspekten während der Akquisition von Cordis von Johnson&Johnson, im Zuge der Integration sowie mit Hinblick auf die DSGVO. Zum jüngsten Mandatsportfolio zählt zudem die Betreuung von Heilind zu datenschutzrechtlichen Themen im Rahmen ihres Erwerbs der MPS Firmengruppe sowie die datenschutzrechtliche Begleitung von RTI Surgical bei einem SAP-Implementierungsprojekt, das Datentransfers aus verschiedenen europäischen Staaten in die USA vorsieht. Salesforce.com und ICANN sind ebenfalls Mandanten.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gibt sowohl börsennotierten Unternehmen und Mittelständlern als auch der öffentlichen Hand zu datenschutzrechtlichen Fragen ‘klare Umsetzungsempfehlungen für das operative Tagesgeschäft’. Die thematisch breite Abdeckung des Datenschutzsegments machte sich auch 2017 wieder in einem vielfältigen Mandatsportfolio der von Wulff-Axel Schmidt geleiteten IT-Praxis bemerkbar, wobei unter anderem die DSGVO-Beratung von nationalen und europäischen Mandanten, aber auch Datenschutzthemen der Energiewirtschaft im Vordergrund standen. Michael Rath berät beispielsweise die Postbank-Gruppe und das Pharmaunternehmen Klosterfrau bezüglich der Umsetzung der DSGVO sowie Bayer zu datenschutzrechtlichen Aspekten von diversen IT-Projekten; Silvia Bauer agiert als externe Datenschutzbeauftragte für Reemtsma Cigarettenfabriken und berät diese unter anderem auch zu datenschutzrechtlicher Compliance; und Maximilian Dorndorf betreute den Essener Verband zu datenschutzrechtlichen Belangen im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung des Verbandes. Zudem gehören BASF, ThyssenKrupp und E.ON zu den Dauermandanten des Teams.

Noerr vereint ‘hervorragende Kompetenz’ in datenschutzrechtlichen Fragestellungen mit einem ‘ausgezeichneten Servicelevel’: Das ‘stets erreichbare und verfügbare’ Team begleitet industrieübergreifend sowohl nationale als auch internationale Industrieschwergewichte zu DSGVO-Fragestellungen, internationalem Datentransfer, IT-Sicherheit und Datenschutz-Compliance, wobei jüngste Leuchtturmmandate vor allem in der Gesundheits- und Finanzindustrie verzeichnet werden konnte, und hier besonders im Zusammenhang mit digitalen Geschäftsmodellen. In einem Highlight beriet der ‘strategisch clevere, außerordentlich kompetente und auch noch nette’ Daniel Rücker einen internationalen Tabakkonzern bezüglich diverser Datenschutzthemen. Der Senior Associate Sebastian Dienst gilt als ‘hervorragender Nachwuchs’ und besticht durch ‘Businessfokus und gute Vernetzung’.

Oppenhoff & Partner konnte 2017 insbesondere datenschutzrechtliche Mandatierungen aus dem Telekommunikations-, Gesundheits- und IT-Sektor verzeichnen, wobei sich die Themen von DSGVO und internationalem Datentransfer über Arbeitnehmerdatenschutz und Datenschutz-Compliance bis zu IT-Sicherheit erstreckten. Der in diesen Bereichen besonders visible Jürgen Hartung beriet so Sony unter anderem zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Betriebsvereinbarungen, Email und Internet.

Ashurst LLPs ‘uneingeschränkt empfehlenswerte’ IT-Praxis ist auch im Datenschutzsegment ‘sehr serviceorientiert’, ‘zu jeder Zeit ansprechbar’ und ‘in der Lage, auch kurzfristig fundierte Beratung zu leisten’. Mit einem Fokus auf umfangreiche Datenschutzprojekte, Datenschutz-Compliance und internationalem Datentransfer sowie DSGVO-Beratung, konnte das Team zuletzt industrieübergreifend eine hohe Mandatsauslastung verzeichnen: So berät man beispielsweise LafargeHolcim ebenso wie die Navitas Group zur globalen Umsetzung der DSGVO, betreute die Modern Times Group zu datenschutzrechtlichen Aspekten eines Anteilserwerbs an InnoGames und begleitet zudem Amazon, Citigroup und Clariant International laufend zu datenschutzrechtlichen Belangen. Andreas Mauroschat zeichnet sich durch ‘hohe juristische Fachkompetenz’ aus und ‘ist in der Lage, praktikable Lösungen anzubieten, die neben der juristischen Seite auch die geschäftliche und praktische Sicht der Dinge berücksichtigt’.

Beiten Burkhardts ‘herausragendes’ Team betreut internationale IT-Dienstleister, Technologieunternehmen und Mandanten der Kosmetik-, Finanz- und Telekommunikationsindustrie auf der gesamten Bandbreite datenschutzrechtlicher Belange, Datensicherheit sowie Cybersecurity und ‘berücksichtigt dabei stets die wirtschaftlichen Zusammenhänge’. In jüngsten Highlights betreute man Estée Lauder Companies zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen im Rahmen des Aufbaus von WLAN-Netzen in den deutschen Retailstores der Mandantin, beriet ein FinTech-Unternehmen bezüglich der datenschutzkonformen Gestaltung ihres Geschäftsmodells und begleitet Elektroautohersteller NIO umfassend zum Datenschutzrecht. Der zum Partner ernannte und ‘fachlich brillante’ Claudio Chirco ‘denkt immer im Sinne des Mandanten’ und auch Axel von Walter ‘hat breite Erfahrung und berät äußerst kompetent’. Tim Caesar verließ die Kanzlei und ist seit August 2016 Corporate Counsel bei Infosys.

KNPZ Rechtsanwälte begleitet eine aus nationalen und internationalen Unternehmen der Finanz-, IT-, Automotiv- und Konsumgüterindustrie bestehende Mandantschaft auf allen elementaren Ebenen des Datenschutzrechts, sticht jedoch besonders in der datenschutzrechtlichen Begleitung von grenzüberschreitenden Transaktionen, internen Untersuchungen und Compliance-Mandaten sowie in streitigen Datenschutzverfahren hervor. Zum Mandantenstamm zählen Evertracker und Bauer Media Group. Kai-Uwe Plath ist die Schlüsselfigur.

Morrison & Foerster LLPs IT-Team agiert in datenschutzrechtlichen Belangen im Kontext digitaler Geschäftsmodelle sowie im Telekommunikationsbereich, wobei die Expertise besonders im Zuge von Transaktionen, dem Aufbau digitaler Plattformen sowie im Zusammenhang mit Cloud Computing zum Tragen kommt. Hervorzuheben ist außerdem die starke internationale Ausrichtung der Praxis, die als Teil der kanzleiinternen globalen Privacy and Data Security Group regelmäßig in grenzüberschreitende Datenschutzprojekte eingebunden wird. So beriet man beispielsweise Epcos als Tochtergesellschaft der internationalen TDK Group unter anderem zum Arbeitnehmerdatenschutz im Zuge eines globalen Joint Ventures mit US-Chiphersteller Qualcomm, unterstützte DocuSign bei Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarungen mit Resellern und Kunden und betreut die Anschutz Entertainment Group laufend in sämtlichen datenschutzrechtlichen Angelegenheiten. Hanno Timner liefert ‘außergewöhnlich gute, schnelle und praktikable Beratung’.

Norton Rose Fulbrights international geprägte Datenschutzpraxis fokussierte sich zuletzt auf globale GDPR-Projekte, DSGVO-Beratung europäischer und asiatischer Mandanten, Cyberkriminalität sowie streitige Datenschutzverfahren: Der zum Partner ernannte Christoph Ritzer berät beispielsweise weiterhin Lilly Deutschland bezüglich der Privacy Shield-Regelung; weitere datenschutzrechtliche Betreuungen des aus IT-, Finanz-, Automotiv-, Pharma- und Medizinunternehmen bestehende Mandantenportfolios beschäftigten sich zudem mit Compliance, internen Untersuchungen und Arbeitnehmerdatenschutz. Jamie Nowak ist der Ansprechpartner für streitige Angelegenheiten; Lutz Schreiber wechselte im Mai 2017 zu Eversheds Sutherland.

Als Teil der ‘hervorragenden’ globalen Datenschutzpraxis von Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP berät auch das deutsche Team um den ‘Top-DatenschutzexpertenChristian Schröder auf dem gesamten Spektrum relevanter Fragestellungen, so unter anderem zu Cyber Security, der DSGVO sowie zu datenschutzrechtlichen Aspekten von Transaktionen; die grenzüberschreitende Expertise des Teams wird besonders häufig von amerikanischen Mandanten und auch zunehmend von asiatischen Unternehmen in Anspruch genommen. So betreut man Carnival Corporation zu globalen Datenschutzfragen und internen Unternehmensgruppenverträgen und berät ein chinesiches Technologieunternehmen zu datenschutzrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem autonomen Fahren. Flexera Software und SIG Combibloc sind ebenfalls Mandanten.

Reed Smiths ‘starkes’ IT-Team wartet unter der Leitung des angesehenen Andreas Splittgerber auch in datenschutzrechtlichen Belangen mit tiefer Expertise auf, die sich von CBR- und DSGVO-Beratung über datenschutzrechtliche Transaktionsbegleitung, internationalen Datentransfer bis hin zu IT-Sicherheit erstreckt. Man berät ein Unternehmen der Automotivindustrie zum Arbeitnehmerdatenschutz, betreute einen niederländischen Anbieter von eReader-Systemen zu Kundendatenschutz und begleitet einen deutschen Pharmakonzern bezüglich der Einführung von CBR. Des Weiteren gehören Qubit, Netbiscuits und Neato Robotics zum Mandantenstamm.

SKW Schwarz Rechtsanwälte baute mit dem Zugang von Volker Wodianka, zuvor bei Scheja & Partner, im September 2016 ihre Datenschutzpraxis weiter aus und war 2017 vor allem in der datenschutzrechtlichen Begleitung von Transaktionen sowie zu Fragen bezüglich der DSGVO tätig: Man begleitet sowohl die Commerzbank als auch EDEKA-LUNAR, das IT-Unternehmen der Einzelhandelskette, in sämtlichen Phasen der DSGVO-Umsetzung und betreute zuletzt ebenso die SGL Group zu datenschutzrechtlichen Fragen im Rahmen des Verkaufs des Geschäftsbereichs Grafitelektroden an das japanische Unternehmen Showa Denko. Zum Mandantenstamm zählt außerdem STRATO.

Schürmann Wolschendorf Dreyer Rechtsanwälte zeichnet sich im Rahmen der datenschutzrechtlichen Beratung durch ‘große Kompetenz, Kreativität und Zuverlässigkeit aus’, wobei aufgrund ‘der Konstanz der Ansprechpartner zudem gute Vertrauensverhältnisse herrschen’. Das Team betreut vorrangig nationale namhafte Unternehmen und Verbände zu allen datenschutzrechtlichen Aspekten entlang der Digitalisierung, zu Big Data sowie Daten- und IT-Sicherheit: So berät man ein eCommerce-Unternehmen zu datenschutzrechtlichen Big Data-Konzepten für den Marketing- und Logistikbereich sowie in einem Verfahren mit Datenschutzbehörden, begleitete ein Nahverkehrsunternehmen hinsichtlich der Konzeption einer datenschutzrechtskonformen Besucherstrommessung zur Analyse von Verkehrswegen und vertritt eine internationale Fluggesellschaft in behördlichen Verfahren mit dem Berliner Beauftragten für Datenschutz. Die ‘sehr lösungsorientierte’ Kathrin Schürmann hat ein ‘sehr gutes rechtliches und technisches Verständnis’ und Simone Rosenthal ist ‘fachlich exzellent, effektiv und pragmatisch’.

WilmerHales in erster Linie in grenzüberschreitenden Mandaten tätige Datenschutzpraxis arbeitete auch 2017 wieder besonders eng mit den US-Kollegen der Kanzlei zusammen und konnte zudem die hohe Aktivität in streitigen Datenschutzmandaten aufrechterhalten. Martin Braun, der auch als Co-Vorsitzender der globalen Big Data-Praxisgruppe agiert, vertritt weiterhin Facebook in einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Hamburg bezüglich der Frage, ob deutsches Datenschutzrecht auf Facebook Irland anwendbar ist und ob der Hamburgische Datenschutzbeauftragte für Maßnahmen gegen die Mandantin zuständig ist. Zudem berät man auch McDonald’s sowie ein führendes deutsches Pharmaunternehmen laufend in datenschutzrechtlichen Belangen.


Informationstechnologie (einschließlich Verträge)

Tabellenverzeichnis

  1. Informationstechnologie (einschließlich Verträge)
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

  1. 1

Umfasst das klassische IT-Recht, IT-Transaktionen und Themen wie Cloud-Computing, eCommerce und den Online-Sektor. Größere Outsourcingpraxen sowie die datenschutzrechtliche Beratung werden in einem gesonderten Kapitel behandelt.

Zu der ‘absoluten Marktspitze in Deutschland’ gehörend, überzeugt Bird & Bird in IT-rechtlichen Belangen insbesondere durch das ‘Verständnis für spezifische Branchen, sehr gute Kenntnisse der mandantenspezifischen Besonderheiten’, sowie die ‘gute Koordination auch in länderübergreifenden Mandaten’. Die acht Partner starke Praxisgruppe, dessen ‘Auftreten stets professionell, höflich und äußerst zielorientiert’ ist, berät besonders häufig zu digitalen Sachverhalten und konnte auch in 2017 wieder zahlreiche Mandatierungen im Bereich Industrie 4.0 verzeichnen: So begleitet man ein britisches Softwareunternehmen beim Aufbau einer Plattform zum internationalen Vertrieb von Softwarelösungen sowie zur Pflege und Weiterentwicklung der Produkte und berät ebenso einen hochkarätigen Automobilkonzern fortlaufend zum digitalen Transformationsprozess. Auf Ebene des klassischen IT-Rechts ist das Team um Praxisgruppenleiter Alexander Duisberg oftmals in IT-Großprojekten und IT-Streitigkeiten aktiv und hat zudem langjährige Erfahrung in der Beratung zu Lizenzverträgen; zur vielfältigen Mandantschaft gehören SAP, Workday und adidas. Die ‘fachlich hervorragende’ Henriette Picot trägt ‘immer zu einem positiven Klima bei, demonstriert aber bei Unstimmigkeiten auch die Stärke, wichtige Punkte durchzusetzen’. Lennart Schüßler wurde zum Partner ernannt.

CMS sticht am Markt insbesondere durch die starke Fokussierung auf industrieübergreifende Digitalisierungsthemen hervor, wobei das von dem renommierten Sebastian Cording geleitete Team besonders tiefe Expertise zu IoT-Plattformen, Fin-, Med- und InsureTech sowie digitalen Innovationsprodukten vorweisen kann: So beriet man zuletzt beispielsweise häufig zu Smart Contracting-Lösungen, der Automatisierung von Fertigungskapazitäten, dem vernetzten Auto sowie Blockchain-Projekten. Abseits der kanzleiinternen Digital Business Group wird die angesehene IT-Praxisgruppe jedoch weiterhin auch zu klassischen IT-Fragestellungen mandatiert, wobei 2017 insbesondere großvolumige Technologietransaktionen und Softwareprojekte im Vordergrund standen. In jüngsten Highlights begleitete man Sharp Electronics bei einem SAP-Projekt sowie bezüglich der Einführung von Smart-Energy-Lösungen, beriet den deutschen Versicherungskonzern AXA zu dem ‘Meine Gesundheit’-Joint Venture mit CompuGroup Medical hinsichtlich der Erstellung einer digitalen Lösung für die Krankenversicherungsbranche und vertrat zudem den Kreditversicherer Euler Hermes und den Finanzdienstleister Eos zu IT-rechtlichen Belangen beim Verkauf des gemeinsamen Tochterunternehmens Bürgel Wirtschaftsinformation an die italienische Wirtschaftsauskunftei CRIF. Des Weiteren ist das Team im IT-Vergaberecht, in urheberrechtlichen Streitigkeiten sowie in lizenz- und vertragsrechtlichen IT-Mandaten aktiv. Zum Mandantenstamm zählen auch eBay, Ströer und Siemens.

Noerr verstärkt den Fokus zunehmend auf digitale Sachverhalte, agiert aber auch im klassischen IT-Recht weiterhin auf ‘fachlich sehr hohem Niveau’ und liefert ihrer internationalen Mandantschaft ‘sowohl auf Partner- als auch Associateebene businessorientierte und gut verwertbare Resultate’. Die regulatorische, transaktions- und vertragsrechtliche Expertise des von dem ‘sehr bewandertenThomas Thalhofer geleiteten Teams fand zuletzt häufig Anwendung in Mandaten zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der Agrar-, Finanz- und Automobilindustrie, bei Fragestellungen zu Blockchain, IoT-Plattformen und digitaler IT-Infrastruktur sowie in komplexen IT-Großprojekten und IT-Streitigkeiten. So beriet man unter anderem einen führenden Automobilhersteller bezüglich der Digitalisierung von Bestellprozessen unter Einbindung elektronischer Signaturen, betreute einen international tätigen Medizinproduktehersteller bei der Konzeption und Realisierung eines elektronischen Marktplatzes für Apps und begleitete einen DAX-Konzern bei der Erstellung und Verhandlung von Kooperationsverträgen mit internationalen Landmaschinenherstellern im Bereich Smart Farming. Peter Bräutigam ist anerkannt und Torsten Kraul wird ebenfalls empfohlen.

Osborne Clarke gehört für sowohl nationale als auch internationale Mandanten bei IT-rechtlichen Fragestellungen eindeutig zu den ersten Anlaufstellen: Basierend auf einem sehr breiten Beratungsspektrum ist die acht Partner umfassende Praxisgruppe weiterhin stark im klassischen IT-Lizenz- und Transaktionsgeschäft aktiv, baut jedoch ebenso ihre Reputation als Beratungsgröße im digitalen Segment aus und dies insbesondere in der Finanz-, Pharma-, PropertyTech- und Automobilindustrie. Jüngst vertrat der angesehene Konstantin Ewald beispielsweise Gameforge in einem Grundsatzverfahren zum Widerrufsrecht bei virtueller Währung, Ulrich Bäumer begleitet L&T Infotech fortlaufend bei Digitalisierungsprojekten und Hendrik Schöttle beriet mantro bei der Markteinführung eines Smart Home-Geräts zur Verbrauchskontrolle im Haushalt sowie Vorwerk beim internationalen Rollouts eines IoT-Geräts in elf Ländern. Des Weiteren wurde das Team bei zahlreichen IT-getriebenen M&A-Transaktionen zu Rate gezogen und beriet unter anderem FUNKE Digital bezüglich einer Mehrheitsbeteiligung an Media Partisans und das Softwareunternehmen Mindjet beim Verkauf eines Geschäftsbereichs in vier europäischen Jurisdiktionen. Zum Mandantenstamm gehören neben zahlreichen indischen und US-Unternehmen wie Motorola Mobility außerdem Ferrero Deutschland und Sixt. Marc Störing wurde in die Partnerschaft aufgenommen.

SSW Schneider Schiffer Weihermüllers hoch angesehene, 17 IT-Spezialisten umfassende Praxis ist vorrangig in München ansässig, von wo aus nationale als auch internationale Mandanten auf der gesamten Bandbreite regulatorischer, transaktions- und lizenzrechtlicher IT-Sachverhalte beraten werden. Das IT-Team um Isabell Conrad und Jochen Schneider konnte zuletzt insbesondere ihre internationale Reichweite deutlich vergrößern, was sich in einem erhöhten Mandatsaufkommen von US-amerikanischer und japanischer Seite widerspiegelte als auch in stärkerem Inbound-Geschäft aus diversen europäischen Ländern. So erstreckte sich jüngst die Mandatsvielfalt wieder von klassischen IT-Themen wie Softwareverträgen, IT-Sicherheit und Open Source bis hin zu Industrie 4.0-bezogenen Themen wie IoT und Cloud Computing: Man beriet unter anderem Anywhere.24 zu diversen IT-Projekten und Cloud-Modellen, begleitete einen international tätigen IT-Dienstleister der Finanzindustrie bei Softwareprojekten sowie einem internationalen Joint Venture und vertrat zudem einen Softwareanbieter bei Vertragsverhandlungen mit öffentlichen und nicht-öffentlichen Auftraggebern. Neben dem IT-Vergaberecht verfügt die Praxisgruppe außerdem über erhebliche Expertise in vertriebsrechtlichen Belangen sowie bei IT-Projekten in Schieflage.

Taylor Wessing gilt im IT-Sektor als fest etablierte Beratungsgröße, die ihre vielfältige nationale und internationale Mandantschaft nicht nur entlang des Schwerpunktes in der digitalen Wirtschaft begleitet, sondern auch weiterhin zu klassischen IT-Sachverhalten wie SAP-Einführungen, Softwarelizenzen und komplexen IT-Projekten ‘stets praxisorientiert’ berät. Während sich das Expertiseportfolio im Bereich Industrie 4.0 von IoT-Plattformen und Digitalisierungsstrategien zu eCommerce und Cyber Security erstreckt, konnte das von dem überaus angesehenen Axel von dem Bussche geleitete Team verstärkt im HealthIT- und FinTech-Sektor Fuß fassen: In jüngsten Highlights beriet man unter anderem das FinTech-Start-up Number26 zu IT-rechtlichen Belangen. Des Weiteren begleitete man den japanischen Mischkonzern Mitsui bei der Implementierung von Cyber-Security-Maßnahmen und Aufsetzung diverser sozialer Netzwerke in 40 Jurisdiktionen, berät MediaMath hinsichtlich des europäischen Service-Rollouts und steht Villeroy & Boch im Zuge der Digitalisierungsstrategie des Gesamtunternehmens beratend zur Seite. Auf streitiger Ebene vertrat man zuletzt eine Krankenversicherung in einem Verfahren um Besichtigungsanspruch sowie Toshiba Europe in einem Verfahren gegen die ZPÜ um Urhebervergütungen auf Notebooks. Zum Mandantenportfolio zählen zudem Xing, Redbubble und FRAPORT. Stefan Alich verließ im Juni 2017 die Kanzlei für eine Inhouse-Position bei Facebook.

Baker McKenzies IT-Praxisgruppe stellt ihrer aus nationalen und internationalen Unternehmen der Finanz-, Automobil- und Technologieindustrie bestehenden Mandantschaft ‘gute Branchenkenntnis und grenzüberschreitende Beratung auf Knopfdruck’ zur Verfügung. Das in Frankfurt und München verortete Team fokussiert sich kontinuierlich auf sowohl klassische IT als auch digitale Themen, wobei die Digitalisierung des Gesundheits- und Finanzsektors besondere Relevanz innerhalb der Praxis gewonnen hat: So begleitete beispielsweise FinTech-Experte Holger Lutz, der die Praxisgruppenleitung im Juli 2017 gemeinsam mit Michael Schmidl von Wolfgang Fritzemeyer übernahm, einen Schweizer Technologiekonzern bei der Aufsetzung einer Kontoführungs-App. In weiteren Highlights beriet man einen Hersteller von Investment-Management-Softwarelösungen bei einem öffentlichen Vergabeverfahren sowie die Tochtergesellschaft eines führenden deutschen Automobilherstellers hinsichtlich der Strukturierung und Einführung einer elektronischen Geldbörse. Zudem wurde man von einem amerikanischen Technologieunternehmen zum Thema eCommerce und Fernabsatzrecht im Zusammenhang mit einer Virtual Reality-Brille zu Rate gezogen. An der Schnittstelle zum Gesellschaftsrecht begleitete man außerdem Dassault Systèmes beim Erwerb des Softwareunternehmens CST Gruppe in Höhe von €220 Millionen.

Hogan Lovells International LLP agiert im Rahmen der kanzleiinternen IPMT-Praxis auch in IT-rechtlichen Belangen auf einem ‘guten Servicelevel’, von dem besonders häufig Industrieunternehmen aus dem Gesundheitswesen, der Automobil- und Konsumgüterindustrie sowie dem Telekommunikationssektor profitieren. Zuletzt wurde das Team regelmäßig zu Fragestellungen hinsichtlich von SaaS-Verträgen, technologiegetriebenen Transaktionen und Joint Ventures, Digital Health und dem vernetzten Auto mandatiert: So beriet Marcus Schreibauer unter anderem Diebold Nixdorf, ein Anbieter für IT-Lösungen für die Finanz- und Handelsindustrie, zu einem Joint Venture mit dem chinesischen IT-Unternehmen Aisino. Stefan Schuppert wird empfohlen und Nils Rauer ist der Ansprechpartner für urheberrechtliche Streitigkeiten mit IT-Bezug.

SKW Schwarz Rechtsanwälte vereint ‘sehr gute Fachkenntnisse’ und ‘praxisorientierte Beratung’ mit einem ‘sehr hohen Servicelevel’ sowie einem ‘äußerst stimmigen Preis-Leistungsverhältnis’. Während Open Source-Strukturen, Softwarelizenzen und IT-Vertragsrecht auch weiterhin zum Beratungsportfolio gehören, konzentriert sich das von Martin Schweinoch geleitete IT-Team zunehmend auf die Digitalisierung der Wirtschaft, einschließlich IoT, FinTech, Cloud Computing und E-Business. In signifikanten Mandatshighlights beriet man so ein führendes deutsches Unternehmen zum Thema Instrumentencluster sowie ein Unternehmen aus der Automobilindustrie im Rahmen der Entwicklung modularer Steuergeräte zum elektrischen Antrieb von PKWs. Auf streitiger Ebene verteidigt man zudem die Telekom Deutschland gegen die Schadensersatzklage eines Systemhauses wegen angeblicher Vertragsverletzung bei der Erbringung von Telekommunikationsleistungen und kartellrechtlicher Verstöße. Zum Mandantenportfolio zählen ebenso Gamesrocket, Expedia und Microsoft. Julian Westphal und Oliver Bühr gelten beide als ‘exzellente Anwälte’ und Matthias Orthwein besticht durch ‘gute Industriekenntnis und Produktverständnis’.

DLA Pipers IPT-Praxisgruppe berät besonders häufig zu IT-Großprojekten, Cloud Computing, eCommerce und dem vernetzten Auto. Das von Jan Geert Meents geleitete Team begleitete so zuletzt beispielsweise das IT-Service-Management-Unternehmen Proversia beim deutschen Markteintritt, der im Zuge der Übernahme des ITO (Infrastructure Technology Outsourcing) und MWS (Mobility Workplace Services) Business von Hewlett Packard Deutschland geschah; beriet ein Erdgasunternehmen zu IT-sicherheitsrechtlichen Belangen hinsichtlich der Erneuerung von Fernwirk- und Nachrichtentechnik; und wurde von einer deutschen Hochschule zu IT-rechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit einem Forschungsprojekt zum Thema Smart Cities mandatiert. Thomas Jansen und Counsel Britta Hinzpeter wechselten im Juli 2017 zu Heuking Kühn Lüer Wojtek, während Sylvia Ebersberger schon im Jahr 2016 als Counsel von White & Case LLP gewonnen werden konnte.

Gleiss Lutz’ internationale, industrieübergreifende Mandantschaft erwartet in IT-rechtlichen Sachverhalten ein ‘Rundum-Sorglos-Paket, insbesondere auch bei Sachgebiet überschreitenden Themen’: Abseits der Schnittstellen zum Vergabe- und Gesellschaftsrecht ist das Team hinter dem ‘sehr guten und flexiblen’ Praxisgruppenleiter Stefan Weidert vor allem in Mandaten zum Thema Industrie 4.0, und hier insbesondere zum Autonomen Fahren, eCommerce sowie bei IT-Projekten in Schieflage aktiv. So beriet man jüngst den Motorsägen- und Motorgerätehersteller Stihl zu vertragsrechtlichen Fragestellungen zu einer Händlerplattform, begleitete den größten IT-Dienstleister im GKV-Gesundheitswesen gkv informatik unter anderem hinsichtlich eines Rahmenvertrags zur Einführung von IP-Telefonie für dessen Kunden sowie dem Mandanten selbst und wurde außerdem vom AOK Bundesverband bezüglich der Entwicklung und des Betriebs einer krankheitsbezogenen Plattform zu Rate gezogen. Zudem berät man Bosch zu Software-Fragen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Erwerb von ITK Engineering. Blizzard Entertainment, eBay und die GEMA sind weitere Mandanten. Zu dem Team, das sich durch ‘Fachkompetenz und hohe Erreichbarkeit’ auszeichnet, gehört ebenfalls Counsel Alexander Molle, der aufgrund seines ‘breiten und tiefen Wissenspektrums’ beeindruckt.

Heuking Kühn Lüer Wojteks IT-Praxisgruppe befindet sich weiterhin auf Expansionskurs: Nach Partnerzugängen im Jahr 2016 gewann man im Sommer 2017 Thomas Jansen und Britta Hinzpeter von DLA Piper, die das Team insbesondere in den Bereichen Datenschutz, IT-Transaktionen und Vertragsrecht verstärken. Hier sah sich die Praxis auch bereits vor den Neuzugängen mit einem konstant ansteigenden Mandatsaufkommen konfrontiert: So beriet man beispielsweise Thalia, Hugendubel und Weltbild hinsichtlich der Veräußerung von tolino-Systeme durch die Deutsche Telekom an Rakuten Kobo sowie Datagroup bezüglich der Übernahme der SAP- und Application Management-Services der Hewlett Packard Enterprise in Deutschland; des Weiteren begleitete man tesa scribos bei der Einführung eines Produkt-Authentifizierungssystems bei einem weltweit tätigen Mineralölkonzern und wurde vom VDE zur Beratung zu einer elektronischen Inhalteplattform mandatiert. Zudem beriet man an der Schnittstelle zum Vergaberecht zahlreiche Landkreise bei der Vorbereitung und Begleitung des Ausschreibeverfahrens für den Ausbau und Betrieb einer NGA-Breitbandinfrastruktur. Zu den weiteren Mandanten zählen FinnAir, DekaBank und Autobahn Tank & Rast.

Als ‘Top-Berater’ im IT-Recht wartet Heymann & Partner Rechtsanwälte mit ‘sehr guter Branchenkenntnis und hervorragender Erreichbarkeit’ auf: Das drei Partner umfassende Team widmet sich dem gesamten Spektrum traditioneller IT-Fragestellungen, einschließlich der Beratung zu Softwarelizenz-, Projekt- und Systemintegrationsverträgen, und ist hier besonders häufig im Banken- und Finanzdienstleistungssektor für Mandanten wie Broadridge und Cardprocess tätig. In Mandaten abseits der Finanzindustrie begleitete man zudem SmartRecruiters bezüglich einer elektronischen Recruitment-Plattform mit einem großen deutschen Industrieunternehmen, erstellte ein Gutachten für Advancis Sofware & Services zu möglichen Lieferverpflichtungen hinsichtlich der von der Mandantin produzierten IT-Sicherheitslösungen sowie ein Gutachten für einen führenden Energieversorger zum Thema Smart Metering. Des Weiteren war man in zahlreichen technologiegetriebenen Transaktionen sowie an der Schnittstelle zum Vergaberecht aktiv. Thomas Heymann hat ‘neben der juristischen Beratung auch stets die wirtschaftlichen Bedürfnisse der Unternehmen im Blick’.

Die ‘sehr gute’ IT-Boutique TCI Rechtsanwälte ist sowohl auf Anbieter- als auch Anwenderseite aktiv und bietet ihrer aus vornehmlich nationalen, britischen und US-Unternehmen bestehenden Mandantschaft ‘auch für juristische Laien nachvollziehbare Erläuterungen’ auf dem gesamten Spektrum IT-rechtlicher Belange. Das zehn Partner umfassende Team, das ebenso durch ‘sympathische Betreuung’ und ‘schnelle Reaktionszeiten’ besticht, erhielt 2017 zahlreiche Instruktionen im Vertrags- und Projektgeschäft, auf streitiger Ebene sowie an der Schnittstelle zum Vergaberecht: In besonderen Highlights für die öffentliche Hand vertrat Markus Schmidt die Senatsverwaltung für Finanzen des Landes Berlin in einem Rechtsstreit aufgrund eines gescheiterten IT-Projekts und vertritt zudem weiterhin das Bundesministerium des Innern in einem streitigen Verfahren bezüglich der Zulässigkeit von IP-Adressen-Speicherung durch Telemediendiensteanbieter. Des Weiteren betreut man Aareon und Aareon Deutschland bei vertragsrechtlichen Belangen und SaaS-Lösungen, begleitet ein IT-Systemhaus bei einem Projekt mit einem DAX-Unternehmen zu Transition und Rollout von ITSM-Kernprozessen, und berät außerdem einen Logistikdienstleister hinsichtlich der Einführung von ERP-Software sowie bezüglich der Erstellung einer B2B-Internetplattform. Christian Welkenbach hat ‘den Blick für das Wesentliche’ sowie ‘fundierte Erfahrung im IT-Recht’ und Carsten Gerlach wird ebenfalls empfohlen.

White & Case LLPs IT-Team beschäftigt sich neben dem Vertrags- und Projektgeschäft im klassischen IT-Recht mit digitalen Zukunftsthemen wie FinTech, Konnektivität und Cyber Security und wird hierbei insbesondere von nationalen und internationalen Mandanten der Automobil-, Finanz- und Energiebranche in Anspruch genommen. Im Jahr 2017 erhielt das von Jost Kotthoff geleitete Team eine beeindruckend hohe Anzahl von transaktionsrechtlichen Mandaten im Technologiesektor, vor allem aus dem deutschen, amerikanischen und chinesischen Raum: In enger Zusammenarbeit mit der gesellschafts- und IP-rechtlichen Praxis der Kanzlei beriet man so zuletzt beispielsweise das Berliner Softwareunternehmen Autonomos im Rahmen ihrer Akquisition durch TomTom sowie den Zahlungsverkehrsdienstleistungsanbieter Equens beim strategischen Zusammenschluss mit dem Zahlungs- und Abwicklungsdienstleister Worldline. Auf vertragsrechtlicher Ebene begleitete man außerdem die Landeshauptstadt Wiesbaden bei der Verhandlung von Nachträgen zu dem bestehenden Out-of-Home-Media-Vertrags mit Wall, und Paper Union vertrat man in einem Verfahren wegen der Lieferung mangelhafter ERP-Software. Martin Munz gehört zu den Schlüsselfiguren.

Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB widmet sich im Rahmen ihrer IT-Praxis neben dem gesamten Spektrum klassischer IT-Sachverhalte verstärkt digitalen Themen und konnte 2017 zahlreiche Mandatierungen in den Bereichen FinTech, InsureTech sowie dem autonomen Fahren verbuchen: In besonderen Highlights beriet man beispielsweise Hella Aglaia Mobile Vision zu Partner- und Vertriebsverträgen sowie Lizenzmodellen für eine Fahrassistenzsoftware. Auf transaktionsrechtlicher Eben betreute das von Florian Schmitz geleitete Team zudem das Energieversorgungsunternehmen Trianel im Rahmen des Verkaufs einer Online-Plattform für den Vertrieb von EEG-Dienstleistungen sowie Samsung Electronics bezüglich des weltweiten Verkaufs des Samsung Printing Solutions Business an Hewlett Packard. Vergaberechtliche Expertise wurde bei der Begleitung von International Game Technology in zwei öffentlichen Ausschreibungen zur Beschaffung von Lotto-Terminals und Services demonstriert. Michael Heise wurde zum Partner ernannt.

Von Graf von Westphalens ‘gutem Servicelevel’ profitieren nationale und internationale Unternehmen sowie die öffentliche Hand in sowohl klassischen IT-Mandaten als auch bei der Beratung zu Themen der Industrie 4.0. So beriet man in jüngsten Highlights beispielsweise einen internationalen Landwirtschafts- und Technologieverband zu software- und lizenzrechtlichen Belangen im Zusammenhang mit automatisierter, digitaler Interaktion von fahrerlosen Geräten in der Agrarindustrie, begleitete ein globales Beratungsunternehmen beim Abschluss eines weltweiten Master Services Agreements mit einem Akustik- Hörgerätehersteller und betreute einen französischen Gesundheitstechnologieanbieter hinsichtlich eines IT-Servicevertrags über eine Vertriebssoftware. Des Weiteren beriet man die Max-Planck-Gesellschaft unter anderem zu eProcurement und Open-Source-Forschungsentwicklungen und begleitete das Schmuckunternehmen AMOR bei einem laufenden SAP-Einführungsprojekt. Stephan Menzemer, der auch ‘über den Tellerrand hinaus zu angrenzenden Rechtsfragen’ berät, leitet das neun Partner umfassende Team.

Greenberg Traurig Germany berät auch in IT-rechtlichen Mandaten auf einem ‘außergewöhnlich hohen Servicelevel’, das nicht zuletzt auf der ‘hervorragenden Vernetzung und den ausgesprochen guten Branchenkenntnissen’ des vier Partner starken Teams beruht. Neben langjähriger Erfahrung in der Beratung zu technologiegetriebenen Transaktionen und klassischen Themen wie Softwarelizenzverträgen, richtet sich der Fokus zunehmend auf die digitale Wirtschaft, was sich zuletzt in diversen Mandaten zu FinTech, InvestTech und eHealth bemerkbar machte. In jüngsten Highlights beriet man unter anderem Foxxum zu SaaS-Verträgen für das Smart-TV-Portal des Mandanten. Zum Mandantenstamm zählen außerdem das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Tristan Capital Partners und Vonovia. Viola Bensinger ‘versteht es auf besondere Weise die grundlegenden Aspekte eines Mandats hervorzuheben und dessen Umsetzung zu forcieren’, Senior Associate Carsten Kociok besticht ‘durch sehr gute rechtliche und technologische Fachkenntnisse’ sowie eine ‘Hands-on-Mentalität’ und Christoph Enaux wird ebenfalls empfohlen. Niklas Conrad wurde zum Counsel ernannt.

Heussens IT-Praxis fokussiert sich in Einklang mit der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft zunehmend auf die Beratung zu Industrie 4.0, wobei 2017 insbesondere Mandate zu den Themen FinTech, MedTech und autonomes Fahren im Vordergrund standen. Das von Hermann Waldhauser geleitete Team wird jedoch auch weiterhin in klassischen vertrags- und transaktionsrechtlichen IT-Mandaten zu Rate gezogen: So beriet man beispielsweise einen führenden deutschen Automobilhersteller hinsichtlich Softwareeinkäufen und IT-Sicherheit, betreute einen Maschinenhersteller bei der Implementierung einer Kundenplattform sowie den Cloud Storage-Anbieter Cyando zum Thema Störerhaftung. Des Weiteren berät man fortlaufend Infolytics zu Softwarelizenzen und Vertriebsverträgen und begleitete zudem Industria bei einem SAP-Projekt. Zum Mandantenstamm gehören ebenfalls Kärcher, The DigiTale und Schölly Fiberoptic.

Jones Days Expertise im klassischen IT-Recht umfasst neben vergaberechtlichen Kompetenzen vor allem vertragsrechtliche Belange sowie das Softwareurheberrecht. In jüngsten Highlights beriet das von Undine von Diemar geführte Team das Softwareunternehmen Cylance zu vertragsrechtlichen Fragestellungen hinsichtlich des Vertriebs von cloud-basierten Artificial Intelligence IT Security Solutions, begleitete Computerhersteller Cray in einem IT-Vergabeverfahren und betreute den deutschen Küchengeräteherteller Rational zu IT-rechtlichen Belangen hinsichtlich eines internationalen Partnernetzwerks und einer Connected-Cooking-Plattform. Die Praxisgruppe wird zudem immer häufiger im Rahmen von FinTech und MedTech-Fragestellungen zu Rate gezogen. Der ehemalige Of-Counsel Wolfgang Büchner verabschiedete sich in den Ruhestand.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbHs IT-Beratung gewährleistet eine ‘praxisnahe und pragmatische Umsetzung’ der Mandate, nicht zuletzt aufbauend auf den ‘ausgezeichneten Fachkenntnissen aller eingesetzten Anwälte’. Unter der Leitung von Wulff-Axel Schmidt berät das ‘auf sehr hohem Niveau’ agierende Team sowohl mittelständische und DAX-Unternehmen als auch die öffentliche Hand häufig zu komplexen IT-Großprojekten, lizenzrechtlichen Auseinandersetzungen und eCommerce: Der ‘fachlich hervorragende’ Michael Rath betreute unter anderem den Haushalts- und Gewerbegerätehersteller Miele beim Rollout einer globalen ERP-Plattform sowie eines weltweiten CRM-Systems und Maximilian Dorndorf berät ThyssenKrupp Elevator unter anderem zu SaaS-Verträgen sowie Softwareentwicklung und Lizenzverträgen. In weiteren Highlights begleitete man Peek & Cloppenburg zu einem Softwareerstellungs- und Hostingsvertrags für eine Supply-Chain-Management-Softwarelösung und beriet zudem Infosys bezüglich der Erbringung von IT-Dienstleistungen gegenüber ihren Kunden. Das Team war außerdem häufig an der Schnittstelle zum Vergabe- und Telekommunikationsrecht tätig.

Full-Service-Kanzlei Oppenhoff & Partner punktet in IT-rechtlichen Sachverhalten sowohl mit originärer Fachbereichsexpertise als auch mit Schnittstellenkompetenz: Neben langjähriger Erfahrung in der Betreuung von IT-Großprojekten, Softwarelizenzverträgen und IT-Streitigkeiten umfasst das Beratungsportfolio ebenso transaktionsrechtliche Belange. In jüngsten Mandatshighlights beriet man so beispielsweise die Deutsche Post beim Verkauf der nugg-ad an Zalando sowie des Technologieanbieterunternehmens optivo an Episerver. Des Weiteren begleitete Jürgen Hartung diverse nationale und internationale Mandanten zum Thema Mobile Apps.

Reed Smith wird sowohl im klassischen als auch digitalen IT-Segment als ‘sehr starke Beratungseinheit’ wahrgenommen. Die von dem ‘ausgezeichneten’ Andreas Splittgerber und Philipp Süss geführte Praxisgruppe fokussiert sich neben FinTech und Virtual Reality auch weiterhin auf Softwareentwicklungsprojekte, technologiegetriebene Transaktionen sowie lizenzrechtliche Fragestellungen. In enger Zusammenarbeit mit der haftungsrechtlichen Praxis beriet man jüngst einen weltweit führenden Hersteller von Druckern zur strategischen Ausrichtung hinsichtlich von 3D-Druckern, betreute Mega Particle bezüglich der Strukturierung und des Vertriebs von Virtual Reality-Lösungen für Spielbanken und Casinos und begleitete außerdem ein auf Virtual Reality-Lösungen im Bereich der Luftfahrt spezialisiertes Softwareunternehmen zu diversen Softwareentwicklungsprojekten mit führenden Flugzeugbauern und Airlines. Auf transaktionsrechtlicher Ebene vertrat man zudem Rakuten Kobo bei der Akquisition der Tolino Technologieplattform sowie der Technologiepartnerschaft mit der Tolino-Allianz von der Deutschen Telekom.

Die IT/IP-Boutique Vogel & Partner konnte ihre traditionell technologieafine Mandantschaft im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung auf eine Vielzahl traditioneller Unternehmen im Mittelstandsbereich ausweiten und berät mittlerweile neben klassischen IT-Fragestellungen besonders häufig zu Industrie 4.0-Sachverhalten, einschließlich der Themengebiete IoT, eHealth, künstliche Intelligenz und autonomes Fahren. In jüngsten Highlights beriet man den Informationstechnik-Dienstleister für Banken GFT zu einem IT-Projekt in Schieflage, betreute Blackroll zu den Themen App-Nutzungsbedingungen und Lizenzvereinbarungen, und begleitet außerdem einen führenden internationalen Chemiekonzern bei der konzernweiten Digitalisierungsstrategie. Das Team um den angesehenen Rupert Vogel berät zudem häufig an der Schnittstelle zum Marken-, Wettbewerbs- und Urheberrecht.

avocado rechtsanwälte punktet bei ihrer vornehmlich national geprägten Mandantschaft insbesondere durch eine ‘pragmatische Herangehensweise’ sowie ‘tiefes Branchenwissen’ und vermittelt das Gefühl, dass ‘der Erfolg und das Geschäftsinteresse des Mandanten stets im Vordergrund stehen’. Auch 2017 fokussierte sich das von dem ‘pragmatischen und effizienten’ Jan Peter Voß geleitete Team in erster Linie auf das klassische IT-Projektgeschäft: Man beriet beispielsweise einen Bundesverband zu IT-rechtlichen Fragestellungen hinsichtlich einer Kommunikationsplattform, begleitete den IT-Dienstleister Brandt & Partner im Rahmen einer IT-Projekt-Implementierung und vertritt Media Frankfurt unter anderem zu vertragsrechtlichen Angelegenheiten im Hinblick auf digitale Werbesysteme. Zudem sorgte die Vertretung von Mandanten wie Heraeus Holding und der Deutschen Telekom in IT-Streitigkeiten für kontinuierliche Auslastung der Praxisgruppe. Zum weiteren Mandantenstamm gehören das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die DFL Deutsche Fußball Liga.

FPS hat langjährige Erfahrung in der klassischen vertrags- und lizenzrechtlichen Betreuung von Mandanten insbesondere auf Herstellerseite, konnte zuletzt jedoch auch zahlreiche Mandate im Kernbereich Industrie 4.0 verbuchen: Hier beriet das von Christoph Süßenberger geleitete Team unter anderem Samson bei einem Projekt zur agilen Entwicklung von Software in den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0. Des Weiteren betreut man Microsoft zu haftungsrechtlichen Fragestellungen bei Entwicklung und Einsatz künstlicher Intelligenz, begleitete die Deutsche Börse bei der Akquisition eines FinTech-Start-ups und auf streitiger Ebene vertrat man den Softwareherstellerverband BSA sowie diverse Hersteller in einem IT-Compliance-Verfahren gegen ein Marketingunternehmen. Katy Ritzmann wechselte zu GSK Stockmann.

GSK Stockmanns breitgefächerte IT-Expertise umfasst sowohl Industrie 4.0-Themen wie IoT, autonomes Fahren und FinTech als auch IT-Vergaberecht sowie die Umsetzung komplexer IT-Softwareprojekte. Praxisgruppenleiter Jörg Kahler beriet jüngst die HOWOGE als Auftraggeber einem großen IT-Projektvertrag, vertrat Panorama Fashion Fair Berlin im Rahmen eines gescheiterten IT-Projekts und betreut Pro Potsdam bei der Vergabe eines neuen wohnungswirtschaftlichen IT-Systems. Zu den Mandanten zählen außerdem Ryanair, die man auch in streitigen IT-Verfahren vertritt, und Datagroup. Katy Ritzmann verstärkt das Team nach ihrem Wechsel von FPS im Januar 2017.

Latham & Watkins LLPs IT-Praxis ‘kann auch mit größeren Projekten gut umgehen’ und ist insbesondere in den Themenbereichen Technologietransaktionen, Systemimplementierungen sowie Softwarelizenz- und Entwicklungsverträge versiert. Zuletzt betreute das Team um die Counsel Thies Deike und Christian Engelhardt CVC Capital Partners unter anderem zu IT-rechtlichen Aspekten des Erwerbs einer Mehrheitsbeteiligung am Sportwettenanbieter Tipico. Zum Mandantenstamm gehören ebenso Siemens, Daimler Financial Services und Rockaway Capital.

McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP überzeugt im Rahmen ihrer IT-Beratung durch ‘fachlich hohes Niveau, sehr gute Branchenkenntnisse und einen sehr bewussten Einsatz von Ressourcen’. Das aus ‘kompetenten Ratgebern’ bestehende Team betreut im Rahmen der TMT-Industriegruppe besonders häufig Telekommunikationsanbieter und Medienkonzerne zu IT-rechtlichen Belangen und berät ebenfalls zu IT-Aspekten im Zusammenhang mit Transaktionen: Man begleitete beispielsweise Unister beim Verkauf des eBusiness-Unternehmens infolge der Insolvenz des Mandanten sowie Cuneo beim Kauf und Verkauf von Beteiligungen an diversen Internetfirmen. Abseits des Transaktionstreibens wurde man mehrmals von der Deutschen Telekom mandatiert, unter anderem zu Kooperationsverträgen mit Inmarsat hinsichtlich des European Aviation Networks. Zum Mandantenstamm zählen außerdem RTL, Signa Retail und Celanese. Ralf Weisser, der ‘exzellente Branchen- und Fachkenntnisse’ besitzt, und der kürzlich zum Counsel ernannte Claus Färber, der durch ‘sehr gute fachliche Qualifikationen’ besticht, sind ‘aufgrund ihres Engagements uneingeschränkt zu empfehlen’.

von Boetticher Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbBs ‘businessorientierter und professioneller’ Beratungsansatz kommt nationalen und internationalen Industrieunternehmen unterschiedlichster Branchen zu Gute, die das ‘zuverlässige, gründliche und selbstbewusste’ Team auf der gesamten Bandbreite klassischer IT-Sachverhalte sowie zu Fragestellungen neuartiger IT-Geschäftsmodelle und der digitalen Transformation zu Rate ziehen. Auch 2017 war die Praxisgruppe um die ‘außergewöhnlich gute’ Angelika Hoche und Jens Horstkotte in zahlreichen streitigen IT-Verfahren aktiv: Man vertrat beispielsweise Yahoo! EMEA außergerichtlich sowie gerichtlich bei der Umsetzung des Rechts auf Vergessenwerdens und begleitete Scandlines in Auseinandersetzungen mit SAP und Capgemini. Auf beratender Ebene war man zudem für Spin Digital Video Technologies hinsichtlich des weltweiten Rollouts einer neuartigen Video-Technologie tätig und betreute außerdem einen Anlagenbauer bei diversen Entwicklungskooperationen für eine neue Fertigungstechnologie. Matthias Bergt wurde zum Partner ernannt.

Waldeck Rechtsanwälte PartmbBs ‘starkes’ Team ist in erster Linie für ihre langjährige Outsourcingexpertise am Markt bekannt, berät jedoch ebenso ‘schnell, juristisch durchdacht und praxisnah’ zu IT-Vergabeverfahren, IT-Streitigkeiten sowie lizenz- und vertragsrechtlichen Belangen. Jüngst begleitete man einen Anbieter für eTicket-Lösungen bei Vertragsverhandlungen mit einem niederländischen Verkehrsunternehmen, beriet einen ITK-Anbieter im Rahmen von Ausschreibungen verschiedener Landkreise zur Initiative ‘Mehr Bandbreite für Deutschland’ und vertrat Hyrican in einem streitigen Verfahren zum Thema Urheberrechtsabgabe für PCs. Zudem betreute man sowohl PSI in verschiedenen IT-Projekten zu Industrie 4.0-Lösungen im Bereich Flughafensysteme, Logistik und Lagerverwaltung als auch einen Automobilzulieferer bei der weltweiten Einführung eines ERP-Systems. Jens-Holger-Petriweiß, was ein Unternehmen braucht’.


Outsourcing

Tabellenverzeichnis

  1. Outsourcing
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1

Namen der nächsten Generation

  1. 1

Umfasst sowohl das traditionelle IT-Outsourcing (ITO) als auch die Auslagerung von Geschäftsprozessen (Business Process Outsourcing, BPO).

Baker McKenzie sticht auch in Outsourcingmandaten durch langjährige Erfahrung und weitreichende Expertise hervor: Das Team berät sowohl Unternehmen der Finanz-, Gesundheits-, Technologie- und Versicherungsbranche als auch Outsourcinganbieter zu ITOs, BPOs sowie zuletzt verstärkt zu der Auslagerung von Rechenzentren und Managed Operations. In jüngsten Highlights beriet man einen weltweit agierenden Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcingdienstleister bezüglich cloudbasierter Outsourcingleistungen gegenüber Banken und Versicherungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich, und betreute einen Outsourcinganbieter im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung zur Erbringung von IT-Outsourcingleistungen an eine öffentliche Abwicklungsanstalt. In einem weiteren Leuchtturmmandat begleitete man zudem die Asset-Management-Gesellschaft eines Versicherungskonzerns zu datenschutzrechtlichen Aspekten bei der Implementierung eines globalen Outsourcingvertrags. Der besonders visible Counsel Björn Helwig und Holger Lutz gehören zu den Schlüsselfiguren.

CMS ist im Outsourcingbereich für Anbieter sowie Kunden in der Versicherungs-, Technologie und insbesondere der Finanzindustrie tätig und berät dabei zu der gesamten Bandbreite an ITOs, BPOs und Managed Operations. So begleitet man ein Managementberatungsunternehmen fortlaufend bei einem Outsourcingprojekt für einen deutschen Lebensmittelkonzern und beriet einen Technologieanbieter im Rahmen der Ausschreibung eines Vergabeverfahrens für ein IT-Outsourcing. Expertise besteht zudem bei der Beratung zu IT-Outsourcings in Schieflage. Markus Häuser und Philipp Lotze sind anerkannt.

Heymann & Partner Rechtsanwälte gehört im Outsourcingsegment zu den ‘Top-Beratern’ und ‘arbeitet auf höchstem Niveau zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis’; das Team, das zudem durch ‘sehr gute Branchenkenntnis und Erreichbarkeit’ überzeugt, ist regelmäßig in grenzüberschreitenden ITOs und BPOs tätig und konnte zuletzt insbesondere in der Energieindustrie hochkarätige Mandatierungen verzeichnen. Zudem wird man besonders häufig von namhaften Unternehmen der Finanz-, Lebensmittel- und Technologiesektoren zu Rate gezogen. Jüngst betreute man einen Versandhandel hinsichtlich eines bestehenden Outsourcingvertrags und vertrat außerdem ein Softwareunternehmen in einem streitigen Outsourcingmandat. Thomas Heymann gilt als ‘sehr erfahrener Anwalt, der neben der juristischen Beratung auch die wirtschaftlichen Bedürfnisse des Unternehmens im Blick hat’ und der ‘sehr gute Analytiker’ Lars Lensdorf wird ebenfalls empfohlen.

Noerr berät in Outsourcing-Belangen ‘flexibel und schnell’. Das Team um den renommierten Thomas Thalhofer wird regelmäßig zu ITO- und BPO-Fragestellungen zu Rate gezogen: So betreute man Bertelsmann im Rahmen der weltweiten Ausschreibung des Outsourcings von WAN-Services, beriet einen Facility-Management-Dienstleister bezüglich der Erstellung und Verhandlung eines BPO-Vertrags sowie hinsichtlich der Migration und begleitete Hapag-Lloyd in drei IT-Outsourcing- und Web-Hosting-Projekten. Weitere Instruktionen entsprangen dem Chemie-, Finanz- und Einzelhandelssektor.

Von Osborne Clarkes Outsourcingexpertise profitierten 2017 vorrangig Unternehmen auf Kundenseite, die zu der Auslagerung von Geschäftsprozessen und Rechenzentren sowie zu traditionellen IT-Outsourcings und hybriden Cloud-Modellen beraten wurden. Das Team begleitet jedoch auch Outsourcinganbieter, wobei Ulrich Bäumer als Ansprechpartner für indische Provider gilt. Zu den jüngsten Instruktionen zählt so beispielsweise die Beratung von LTI bei Outsourcingverhandlungen mit Lufthansa. Zum Mandantenstamm zählen ebenfalls Motorola Solutions, die Schindler Gruppe und WIPRO Technologies.

Vorrangig auf die Outsourcing-Betreuung der Kundenseite fokussiert, hat White & Case LLP besondere Schlagkraft im Finanzsektor: Hier beriet das Team zuletzt vermehrt zu Projekten zum Wechsel des Kernbankensystems sowie zu Cloud-Projekten. In letzterem Bereich ist man jedoch auch für eine Vielzahl an namhaften Konzernen der Automotiv- und Versicherungsbranche sowie Unternehmen des produzierenden Gewerbes tätig, die man ebenso zu grenzüberschreitenden ITOs und der Auslagerung von Geschäftsprozessen begleitet. Jost Kotthoff ist sowohl Leiter der deutschen Praxis als auch der globalen Gruppe für Sourcing und Technologietransaktionen.

Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB begleitet sowohl nationale und internationale Großkonzerne der Konsumgüter-, Telekommunikations-, Finanz- und Technologieindustrie als auch Städte und Gemeinden auf dem gesamten Spektrum klassischer Outsourcing-Belange: Unter der Praxisgruppenleitung von Florian Schmitz berät man beispielsweise fortlaufend die Frankfurter Volksbank, Geno Broker und Paydirekt zu Auslagerungs- und Kundenverträgen. In aktuellen Mandatshighlights wurde man zudem vom Main-Kinzig-Kreis, den Mühlenkreiskliniken, der Stadt Gelnhausen und der Stadt Bad Homburg zu Ausschreibeverfahren zu diversen IT- und Technologieleistungen zu Rate gezogen und beriet außerdem Coca-Cola European Partners Deutschland bezüglich einer Service- und Auftragsdatenvereinbarung mit Amazon Web Services. Zum Mandantenportfolio gehören ebenfalls Samsung Electronics und die Deutsche Telekom Gruppe.

Hogan Lovells International LLPs oftmals in grenzüberschreitenden Projekten agierende Outsourcingpraxis wird regelmäßig sowohl von namhaften Kunden als auch Anbietern mandatiert, wobei zuletzt neben klassischen Outsourcing-Verträgen insbesondere Cloud-Strukturen sowie datenschutzrechtliche Aspekte von Outsourcing-Transaktionen Beratungsgegenstand waren. Das Team um die Schlüsselfiguren Marcus Schreibauer und Stefan Schuppert begleitete 2017 zahlreiche Finanz- und Versicherungsunternehmen, so beispielsweise Allianz Global Investors zur europaweiten Auslagerung von Middle-Office- und Back-Office-Funktionen auf einen zentralen Dienstleister, und die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) bei einem Outsourcing-Servicevertrag im Rahmen der Veräußerung von EAA Portfolio Advisers. Weitere jüngste Instruktionen kamen aus den Automotiv-, Konsumgüter, Technologie- und Life Sciences-Branchen.

Latham & Watkins LLPs mit ‘Experten besetztes Team’ ist auch in ‘komplexen Outsourcingprojekten der richtige Partner’, und dies auf dem gesamten Spektrum von grenzüberschreitenden BPOs, ITOs, Transitional Service Agreements, Cloud-Strukturen sowie datenschutzrechtlichen Fragen im Rahmen von Outsourcings. So beriet man EURO Risk Holding beim Abschluss einer strategischen Partnerschaft mit der britischen Hyperion Insurance Group, einschließlich des Abschlusses von Serviceverträgen, und begleitet weiterhin Siemens im Rahmen der rechtlichen Separierung des weltweiten Gesundheitsgeschäfts der Mandantin. Des Weiteren sorgten Instruktionen der Deutschen Bank für ein konstantes Grundrauschen in der Outsourcingpraxis. Thies Deike gilt als ‘verlässlicher Experte für IT-Outsourcings’.

Obwohl Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in erster Linie auf die Mittelstandsberatung ausgerichtet ist, generiert die IT-Praxis zunehmend Mandatierungen durch börsennotierte Konzerne sowie global agierende Industriegrößen und überträgt dies auch verstärkt auf die Outsourcingpraxis: In jüngsten Highlights begleitete man so beispielsweise BASF und BASF Business Services im Rahmen der globalen Netzwerkausschreibung sowie bei einem IT-Outsourcing-Projekt mit Hewlett Packard hinsichtlich der Rechenzentrumskonsolidierung, beriet E.ON bezüglich eines Second Generation Outsourcing Agreements mit Hewlett Packard Enterprise und betreute Kosmos Verlag bei einem Outsourcing-Projekt mit der Datagroup. Zum Mandantenstamm zählen außerdem ThyssenKrupp und arvato Systems. Michael Rath ‘versteht sein Geschäft’ und fällt insbesondere durch die ‘sehr angenehme Zusammenarbeit auf’.

Taylor Wessing konzentriert sich neben klassischen Outsourcing-Themen wie der Auslagerung von Geschäftsprozessen, der Konsolidierung von Rechenzentren und IT-Outsourcings verstärkt auf die Implementierung cloudbasierter Lösungen und berät hierzu vorrangig global agierende Technologiekonzerne und Verlage sowie Unternehmen der Automotiv- und Gesundheitsbranche. Der ‘praxisorientierte’ Axel von dem Bussche beriet beispielsweise einen namhaften Verlag zu Anbieterauswahl und Vertragsverhandlungen hinsichtlich diverser BPOs und Gregor Schmid betreut unter anderem Number26 zu IT-Outsourcings. Carsten Schulz gehört ebenfalls zum Kernteam.

Obwohl die Bandbreite von Waldeck Rechtsanwälte PartmbBs IT-Expertise mit der zunehmenden Digitalisierung der Industrie stetig wächst, nimmt die Outsourcing-Beratung weiterhin den prominentesten Platz innerhalb der Praxis ein: Zusätzlich zu klassischen BPOs, ITOs und Rechenzentrumsauslagerungen begleitet das drei Partner starke Team ihre vorrangig nationale, hochkarätige Mandantschaft auch zunehmend zu Cloud-basierten Projekten sowie zu datenschutzrechtlichen Belangen im Zuge von Outsourcing-Projekten. Während die Tätigkeit für die Deutsche Telekom und T-Systems konstante Praxisauslastung beschert, war man auch 2017 ebenso für die RaboBank sowie ING-DiBa in Outsourcing-Mandaten tätig. Des Weiteren betreute man einen Automobilzulieferer bei einem Second Generation Outsourcing hinsichtlich des gesamten Rechenzentrumsbetriebs an allen weltweiten Standorten. Auf Anbieterseite beriet man außerdem einen Outsourcing-Dienstleister zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen bei der Verlagerung von CRM-Daten in die Cloud. Jens-Holger Petri wird empfohlen.

Bird & Birds IT-Team steht auch in Outsourcing-Fragestellungen ‘immer zur Verfügung, reagiert sehr flexibel und hat sich in extrem kurzer Zeit in die Thematik eingearbeitet’, wobei sowohl Anbieter als auch Kunden von ‘beeindruckenden’ Fachkenntnissen profitieren. So berät man unter anderem Unternehmen der Konsumgüter-, Technologie- und Medienbranche hinsichtlich der Auslagerung von Geschäftsprozessen, IT-Outsourcings und datenschutzrechtlichen Aspekten und dies oftmals mit grenzüberschreitender Komponente. Alexander Duisberg ist anerkannt.

DLA Piper hat langjährige Erfahrung in der Beratung zur Auslagerung von Rechenzentren und Geschäftsprozessen, zu Cloud-Lösungen sowie IT-Outsourcings, wobei die Aktivität in diesem Segment derzeit auf den Schultern von Jan Pohle ruht: Der am Kölner Standort ansässige Partner beriet so beispielsweise Lanxess Deutschland beim Outsourcing der konzernweiten IT-Infrastruktur sowie des Application Managements. Zudem war man zuletzt verstärkt für Versicherungsunternehmen tätig.

Gleiss Lutz’ Beratung in Outsourcing-Sachverhalten geschieht ‘sehr einfach und zielführend’, wobei das Team auch ‘potentielle Folgeprobleme stets auf dem Schirm hat’. Die Expertise zu ITOs und BPOs sowie Cloud-Projekte wird sowohl von Anbietern als auch Kunden in Anspruch genommen; zuletzt war das Team jedoch verstärkt für Unternehmen des Finanzsektors tätig. Counsel Alexander Molle vermittelt ‘juristische Probleme auch für Laien auf verständliche Art und Weise’ und Praxisgruppenleiter Stefan Weidert besticht durch ‘Fachkompetenz’.

Oppenhoff & Partners Beratungskapazitäten zum Thema Outsourcing werden in erster Linie von nationalen Mittelständlern, aber auch von international agierenden Großkonzernen in Anspruch genommen; zuletzt standen vor allem Mandatierungen hinsichtlich der Auslagerung von Rechenzentren sowie zu komplexen Cloud-Projekten im Vordergrund der Praxis. In der Vergangenheit beriet man beispielsweise ein Technologieunternehmen zu einem großvolumigen Outsourcing-Projekt mit Cloud-Komponente und betreute ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen zu datenschutzrechtlichen Aspekten der Auslagerung von internen und externen Teiltätigkeiten. Jürgen Hartung ist anerkannt.


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    The Hong Kong Competition Ordinance was enacted by the Legislative Council in June 2012. You can download our briefing here .
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    The mobile payments industry is developing rapidly. Increasingly integrated within the global economy, the ability to make mobile payments brings traditional players in the payments industry (such as financial institutions operating as merchant acquirers) together with retailers, mobile network operators (MNO) and other technology suppliers.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .

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