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Deutschland 2018 > Medien > Entertainment

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Entertainment
  2. Digital Content
  3. Gaming
  4. Urheberrechtliche Streitigkeiten
  5. Führende Namen
  6. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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Umfasst die Beratung von Einzelpersonen und Unternehmen in den Bereichen des Fernseh-, Film- und Musikrechts sowie zu Digitalen Medien.

CMS gehört bei Fragen zum digitalen Wandel der Wirtschaft eindeutig zu den präsentesten Beratungseinheiten am Markt und betreut hier grenzüberschreitend sowohl Medienmandanten auf dem gesamten Spektrum urheber-, wettbewerbs-, lizenzrechtlicher und regulatorischer Belange als auch Unternehmen außerhalb der Entertainmentbranche zu medienrechtlichen Fragestellungen. Während die Beratung zu digitalen Geschäftsmodellen einen klaren Schwerpunkt der von Sebastian Cording geleiteten Praxis bildet, nahm im Jahr 2017 insbesondere die Prozessführung zu digitalen Themen zu: So vertrat man beispielsweise den Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. in einem BGH-Verfahren hinsichtlich der Fragestellung, welche Informationspflichten der Betreiber eines Online-Preisvergleichsportals hat; unterstützte Netlantic in einem Grundsatzverfahren zum Thema virtuelle Videorekorder; und begleitete Eyeo in acht parallel laufenden Grundsatzverfahren gegen beispielsweise das Handelsblatt und ProSiebenSat1.Digital über die Zulässigkeit von Adblockern, die alle in erster Instanz gewonnen wurden. Des Weiteren betreut man das Medienunternehmen MPLC Deutschland mit Hinblick auf Auf- und Vorführungsrechte, begleitet Joker Productions zu film- und lizenzrechtlichen Fragestellungen und berät die International Federation of the Phonographic Industry zur urheberrechtlichen Bewertung von Streamripper-Onlinediensten. Zudem hat man insbesondere aufgrund der Expertise von Pietro Graf Fringuelli eine hervorragende Reputation im im eSports-Bereich, in dem man beispielsweise die World ESports Association umfassend zu allen medienrechtlichen Belangen betreut.

Noerr vermittelt ‘den Eindruck, dass die Anwälte allerbeste Kenntnisse in ihren Spezialgebieten haben’ und liefert somit in medienrechtlichen Belangen ‘Beratung auf höchstem Niveau’. Das Thema Digitalisierung zog sich 2017 durch einen Großteil der Leuchtturmmandate des sehr renommierten Teams, jedoch stellen auch grenzüberschreitende Filmfinanzierungen, Produktionsberatung, Glücksspielrecht, urheberrechtliche Streitigkeiten sowie das klassische Rundfunkrecht weiterhin wichtige Eckpfeiler der Praxis dar. In jüngsten Highlights erstellte der empfohlene Johannes Kreile ein Gutachten zur Rechteinhaberschaft der Kabelweitersenderechte im In- und Ausland für AGICOA Urheberrechtsschutz; Ulrich Michel, der die Praxisgruppe gemeinsam mit Tobias Dolde leitet, unterstützte sowohl ein deutsches als auch ein internationales Filmproduktionsunternehmen bei diversen deutschen Filmproduktionen und beriet zudem ein privates Unternehmen im Rahmen einer Kooperation hinsichtlich der Entwicklung von Virtual Reality-Produktionen; und Christian Alexander Mayer betreut ein deutsches Medienunternehmen zu diversen Glücksspielangeboten und vertrat einen deutschen Fernsehsender in einem einstweiligen Verfügungsverfahren bezüglich der Entfernung von Apps aus einem Appstore aufgrund vermeintlich rechtswidriger Sportwettenwerbung. Transaktionsexpertise wurde außerdem bei der Beratung von A&E Television Networks beim Erwerb von 50% der Gesellschaftsanteile an The History Channel Germany von NBC Universal demonstriert. Hans Radau ist neben seiner Tätigkeit in Medientransaktionen und Filmfinanzierung insbesondere für seine steuerrechtliche Expertise anerkannt.

Als ‘Top-Berater auf dem deutschen Markt’ warten SKW Schwarz Rechtsanwältes ‘Medienrechtsspezialisten’ mit ‘profunder Expertise zu allen medienrelevanten Themen’ auf, ‘halten ihre Mandanten stets über Industrieentwicklungen auf dem Laufenden’ und geben noch dazu ‘präzisen, praktischen und umsetzbaren juristischen Rat’. Die von dem renommierten Martin Diesbach geleitete Praxisgruppe widmet sich dem gesamten Spektrum der klassischen und digitalen Contentfinanzierung, -herstellung und des -vertriebs, sowie der Begleitung von Medientransaktionen und der Vertretung in streitigen Mediensachverhalten: Man betreute die DZ Bank hinsichtlich der Finanzierung einer durch Bavaria und Sky produzierten internationalen Koproduktion, beriet ein deutsches Produktionsunternehmen beim Verkauf der Wiederverfilmungsrechte eines international erfolgreichen deutschen Films und begleitete eine Berliner Filmproduktionsgesellschaft zu Finanzierung und Vertragsverhandlungen für die zweite deutschsprachige Netflix-Serie. Tiefere digitale Expertise wurde zudem im Rahmen der Mandatierung durch Titan VR UG aufgezeigt, die man zu Gründung und Aufbau eines Virtual Reality-Unternehmens betreut. Im Bereich urheberrechtlicher Streitigkeiten führt man außerdem sämtliche Bestseller-Prozesse für unter anderem Degeto Film, die ARD-Landesrundfunkanstalten, ProSiebenSat.1 Medien und Bavaria Film, und verhandelt für RTL Television mit dem Bundesverband Kamera über gemeinsame Vergütungsregeln. Zuletzt sorgte auch die in Kraft getretene Urheberrechtsnovelle für gesteigerten Beratungsbedarf: So beriet man beispielsweise Kernmandantin Twentieth Century Fox zu Änderungen des Studios im Synchronbereich mit Blick auf die Urheberrechtsreform. SEGA Europe, die man in Gamingsachverhalten berät, sowie Netflix und Red Bull Media House gehören ebenfalls zum Mandantenstamm. Andreas Peschel-Mehner gilt als ‘äußerst kompetenter Anwalt mit hoher Präsenz in den lokalen und internationalen Medien-Hubs’ und Andreas Bareiss wurde zum Partner ernannt.

Brehm & v. Moers’ Mandanten genießen die ‘gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit in allen Bereichen internationaler Filmproduktionen’ und können zusätzlich auf die ‘schnellen Reaktionszeiten und das gute Preis-Leistungsverhältnis’ des acht Partner umfassenden Teams bauen. Die Beratung zu Filmfinanzierung und Produktionsprozessen sowohl im klassischen als auch digitalen Segment stellt weiterhin das Zugpferd der renommierten Praxis dar, jedoch rücken zudem vermehrt rein digitale Themen in den Vordergrund: So beriet man beispielsweise umfassend zum Launch des VoD-Services Pantaflix. Im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Begleitung von Medienunternehmen verfestigen insbesondere Guido Hettinger und Kai Bodensiek die Marktstellung der Kanzlei im Bereich Start-ups, die man in Finanzierungsrunden und zu vertragsrechtlichen Belangen begleitet; zudem zählen gaming-, musik- und kunstrechtliche Beratung zum Expertiseportfolio. Dirk Poppendieck ‘äußert sich immer umfassend und mit dem nötigen Sachverstand’; Wolfgang Brehm und Stefan v. Moers sind anerkannt.

Greenberg Traurig Germanys Mandanten lassen sich in medienrechtlichen Belangen ‘immer gerne ausschließlich von dem sehr guten Team beraten’, was nicht zuletzt an der ‘breiten Expertise’ der von Stefan Lütje geführten Praxis liegt: So kann man in klassischen Mediensachverhalten neben Schnittstellenkompetenz im Medienkartellrecht insbesondere Fachkenntnisse zu Filmförderung, -finanzierungen und -produktionen vorweisen. Jedoch ist die Kanzlei auch stark im digitalen Segment verwurzelt, in dem regelmäßig zu VoD- und OTT-Plattformen, eCommerce sowie Onlinemarktplätzen beraten wird. In jüngsten Highlights betreute man ProSiebenSat.1 Media zu medienkonzentrationsrechtlichen Fragestellungen hinsichtlich einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlage, begleitete Open Road Films bei Produktion und Vertrieb des Playmobil-Films und berät außerdem fortlaufend Media Broadcast beim Aufbau der DVB-T2-Plattform. Zudem war man in einer Reihe von medienrechtlichen Grundsatzverfahren aktiv, so beispielsweise für Paramount/CBS, die man in einem Rechtsstreit mit einem Synchronsprecher vertrat. Niklas Conrad wurde zum Counsel ernannt und Viola Bensinger wird ebenfalls empfohlen.

Morrison & Foerster LLPs Medienrechtspraxis ist aufgrund der langjährigen Erfahrung und einer beachtlichen Erfolgsbilanz insbesondere für ihre Tätigkeit in Medientransaktionen bekannt, berät jedoch mit umfassender Expertise ebenso auf regulatorischer Ebene, zu medienkartell-, vertrags- sowie urheberrechtlichen Belangen. In jüngsten Highlight betreute man Viacom International Media Networks bei der Strukturierung und Umsetzung des Joint Ventures Visoon Video Impact mit Axel Springer, das den Anzeigenverkauf ihrer TV-Sender bündelt, und beriet Sky Deutschland hinsichtlich der Vereinbarkeit von Set-Top-Boxen mit EU-Eco-Design-Vorgaben. Zudem ist das Team um den renommierten Christoph Wagner im Bereich Distributionsberatung, Audiorechtevermarktung sowie Plattformaufbau und -regulierung aktiv: Man unterstützt beispielsweise Tele Columbus beim Aufbau der digitalen TV/VOD-Plattform AdvancedTV. Des Weiteren belegten diverse hochkarätige und insbesondere internationale Mandatierungen auch 2017 wieder, dass sich die Kanzlei ebenfalls im Segment Film- und Fernsehförderung, -finanzierung- und -produktion zu einer angesehenen Beratungsgröße entwickelt hat; so begleitet insbesondere die angesehene Christiane Stützle, die als Co-Chair der Global Film & Entertainment-Gruppe agiert und im Januar 2017 zur Partnerin ernannt wurde, regelmäßig internationale Filmproduktionen, Local Language-Produktionen von US-Studios sowie US TV-Serien, die in Deutschland gedreht werden. Zum Mandantenstamm zählen außerdem DEAG Deutsche Entertainment AG und RNTS Media. Andreas Grünwald ist der Ansprechpartner für kartellrechtliche Belange.

Taylor Wessing beeindruckt ihre namhafte, internationale Mandantschaft nicht nur aufgrund ‘des sehr hohen Servicelevels’, sondern insbesondere durch die ‘stetige Verfügbarkeit eines Ansprechpartners, der je nach Rechtsgebiet weitere Spezialisten einschaltet’. Die ‘absolut empfehlenswerte’ Medienpraxis orientiert sich im Rahmen der Technology, Media and Telecoms Gruppe stark an urheber- und medienrechtlichen Themen des digitalen Wandels, die sowohl auf prozessualer als auch strategisch beratender Ebene regelmäßig hochkarätige Mandatierungen generieren: Man vertritt beispielsweise Sky in einem Verfahren gegen die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) bezüglich Urhebervergütungen auf Set-Top-Boxen, berät EyeEm Mobile zu eCommerce und Urheberrecht und betreut den UGC-Video-Aggregator Jukin Media bezüglich der rechtswidrigen Nutzung von Videos durch Fernsehsender. Zudem ermöglicht die enge Zusammenarbeit mit der Gesellschaftsrechtsraxis auch die transaktionsrechtliche Betreuung von Medienunternehmen und Investoren: In jüngsten Highlights beriet man so unter anderem Benchmark Capital im Rahmen einer Serie B Finanzierungsrunde in Contentful, einem Anbieter von Content Management Systemen für mobile und webbasierte Anwendungen. Als besondere Stärke ist des Weiteren die ‘sehr hohe Branchenkenntnis’ der Gaming- und Glücksspielsektoren hervorzuheben: Hier unterstützte man zuletzt zum einen das Online-Casino 888 in einem glücksspielrechtlichen BGH-Verfahren und ist zum anderen laufend für Nexon, Nintendo of Europe, Riot Games und Wargaming umfassend beratend tätig. Axel von dem Bussche leitet die TMT-Praxis, der außerdem der ‘herausragende’ Tobias Schelinski und somit ‘einer der wahrscheinlich besten Kenner der Gamesbranche’ sowie die ‘sehr gute’ Britta Heymann angehören.

Mandanten sind mit Hertin & Partnerrundum zufrieden’, insbesondere aufgrund der ‘schnellen und inhaltlich fundierten Beratung’, den ‘profunden Branchenkenntnissen’ sowie des ‘exzellenten Fachwissens im Urheber- und Medienrecht’. Mit einem expliziten Fokus auf urheberrechtliche Streitigkeiten ist das Team in diesem Segment ‘weiterhin erste Wahl’ und somit regelmäßig in öffentlichkeitswirksamen Grundsatzverfahren aktiv: So schloss der ‘sehr erfahrene’ Of Counsel Paul Hertin, der ‘Fragestellungen ausgewogen angeht’, beispielsweise nach neun Jahren das Musterverfahren zum “Fluch der Karibik” erfolgreich ab, in dem er die Nachvergütungsansprüche für einen Synchronsprecher gegen Buena Vista und Walt Disney durchsetzte. In weiteren Leuchtturmmandaten betreut Sandra Wagner, die für ‘die sehr gute, flexible und persönliche Zusammenarbeit’ geschätzt wird, zudem fortlaufend diverse Synchronschauspieler und Drehbuchautoren in Klageverfahren gegen internationale Verwerterkonzerne und Sender, um Nachvergütungen für die Mandanten zu erwirken. Des Weiteren berät man den Verband Deutscher Drehbuchautoren umfassend zu urheber-, film- und vereinsrechtlichen Fragestellungen und das Deutsche Auktionshaus sowie Stars in Concert Veranstaltungs GmbH gehören ebenfalls zum Mandantenstamm.

K&L Gates LLPs Medienrechtspraxis hat sich in den vergangenen Jahren thematisch zunehmend breiter aufgestellt und ist nunmehr neben der medien-, kartell- und urheberrechtlichen Betreuung von Verwertungsgesellschaften sowie der umfassenden Beratung von Sendeunternehmen ebenfalls in sport-, kunst- und musikrechtlichen Belangen aktiv; zudem bilden der Onlinevertrieb von Inhalten über Plattformen sowie lizenzrechtliche Fragestellungen Schwerpunkte der Praxis. Leuchtturmmandate im Jahr 2017 beinhalteten die Vertretung eines namhaften deutschen Medienunternehmens in einem Verfahren gegen einen Filmverleih hinsichtlich der Fragestellung, ob eine prozentuale Gewinnbeteiligung zu einer Auswertung der Produktionen verpflichtet sowie die Betreuung der VG Media in einem Musterprozess gegen die ZPÜ zum Thema Beteiligung von Sendeunternehmen an der Privatkopievergütung. Des Weiteren berät man den Verein privater Rundfunk- und Telemedien e.V. unter anderem zu Verhandlungen mit der GEMA über Gesamtverträge für den Bereich Video-On-Demand, betreute WeltN24 zu urheberrechtlichen Aspekten eines Vertrags zur Lizenzierung von Musikrechten für einen Werbeclip und vertritt weiterhin die Deutsche Fußball Liga in einem urheberrechtlichen Strafverfahren gegen die Betreiber eines illegalen Streaming-Portals. Martin von Albrecht leitet die Praxisgruppe.

Lausen Rechtsanwälte eröffnete im Juni 2017 ein Hamburger Büro und ist nunmehr mit 14 Anwälten an drei deutschlandweiten Standorten aktiv. Die Medienboutique genießt einen hervorragenden Ruf für die urheber- und medienrechtliche Betreuung von Rundfunkkonzernen, Medienhäusern, Produktionsunternehmen sowie Agenturen und ist sowohl auf prozessualer als auch beratender Ebene tätig; besondere Expertise besteht zudem im Bereich Internetpiraterie sowie hinsichtlich nutzergenerierter Contentplattformen. Matthias Lausen ist angesehen.

Straßer Ventroni Deubzer Freytag & Jägers Mandantenportfolio erstreckt sich von Medien-, IT- und Telekommunikationsunternehmen über TV-Sender und Verlage bis hin zu Produktionsgesellschaften sowie Industrieunternehmen, die auf der gesamten Bandbreite medien-, lizenz-, vertriebs-, urheber- und wettbewerbsrechtlicher Fragestellungen beraten werden; zudem konnte mit Philip Rödiger, zuvor bei SNP Schlawien Partnerschaft MBB tätig, ein Gesellschaftsrechtler gewonnen werden, der Medientransaktionsexpertise mit sich bringt. In 2017 Highlights erwirkte Robert Straßer eine einstweilige Verfügung gegen einen rechtsradikalen Verlag aufgrund von Urheberrechtsverletzung für einen regionalen Fernsehsender; Stefan Freytag unterstützt Vorwerk International bei Lizenz- und Kooperationsverträgen mit Verlagen und eCommerce-Anbietern im Geschäftsfeld Thermomix; und Stefan Ventroni berät weiterhin die Deutsche Bahn zur Zusammenarbeit mit MAXDOME hinsichtlich des Betriebs von VoD-Plattformen in ICE-Zügen. Zur Mandantschaft gehören des Weiteren ProSiebenSat.1 Media, die Deutsche Telekom, Anschutz Entertainment und Malaika Pictures, die man im Rahmen der Netflix-Produktion “The Ivory Game” begleitete. Zudem ist das Team verstärkt für Werbeagenturen tätig.

Unverzagt Von Haves ‘Kenntnis der Filmindustrie ist einzigartig’, so dass sowohl nationale als auch internationale Industriegrößen der Film- und Fernsehbranche auf ‘fantastische Beratung, sehr schnelle Bearbeitungszeiten und einen exzellenten Geschäftssinn’ bauen können. Das Team berät auf dem gesamten Spektrum medienrechtlicher Belange im Rahmen von Finanzierung, Produktion und Vertrieb von Kino- und Fernsehfilme und kann so unter anderem das Studio Babelsberg, BBC Worldwide und UFA Cinema zu ihren Mandanten zählen. Zudem besteht Expertise zu Webisodes, CGI- und 3D-Produktionen, sowie im Bereich der Bewegtbild-Vermarktung. Der häufig empfohlene Harro von Have besticht durch ‘umfangreiche Erfahrung und sehr gute Vernetzung’.

Boehmert & Boehmert agiert im Mediensegment mit explizitem Fokus auf urheberrechtliche Beratung und betreut hier fortlaufend namhafte Unternehmen der Film-, Musik-, Buch- und Zeitschriftenbranche. Während urheberrechtliche Streitigkeiten, Begutachtungen und Lizenzierungen den Großteil des Geschäfts ausmachen, weist das Team um den angesehenen Jan Bernd Nordemann ebenso Erfahrung bei der haftungsrechtlichen Betreuung von Contentplattformen und zum Inhalteschutz im Internet auf. Zum Mandantenstamm zählt neben hochkarätigen Filmproduktionsfirmen ebenso ein namhaftes philharmonisches Orchester. Anke Nordemann-Schiffel ist der Ansprechpartner zum Urheberrecht für Wissenschaftsverlage.

Graef Rechtsanwälte wartet mit besonders tiefgreifender Erfahrung bei der medien- und urheberrechtlichen Betreuung von Produktionsfirmen, Filmstudios und Fernsehsendern auf, ist jedoch ebenso in den Bereichen eCommerce und Games aktiv. Ralph Graef beriet zuletzt beispielsweise Animationsfabrik umfänglich im Rahmen der Filmprojekte “Prinzessin Emmy” und “Zac & Zoe”, begleitete ARTE bei der Ausgründung des arte-Magazins mit Axel Springer und betreut zudem regelmäßig unter anderem BBC Worldwide, EPIC Films, studio rakete und DOCDAYS Productions bei filmrechtlichen Fragestellungen zu Co-Produktionen. Auf streitiger Ebene vertrat man außerdem ACCENTA Music & P.O.S. in einer Auseinandersetzung mit einer Verwertungsgesellschaft und im Games-Segment unterstützt der ‘sehr guteChristian Rauda beispielsweise Gentle Troll Entertainment zu medienrechtlichen Themen im Bereich Serious Games. Alexander Graf von Kalckreuth steht der Kanzlei seit 2017 nicht mehr als Of Counsel zur Verfügung.

Auch im Mediensegment ist Hengeler Muellers ‘Service insgesamt hervorragend, wobei dies sowohl für die Qualität der Beratung, aber auch die unkomplizierte Zusammenarbeit gilt’. Zuletzt konzentrierte sich das Team um den angesehenen Albrecht Conrad, das ‘groß genug ist um auch umfangreiche Aufträge in angemessener Zeit in Top-Qualität zu bearbeiten’, insbesondere auf die vertrags- und urheberrechtliche Beratung von Contentplattformen, Medien- und Telekommunikationsunternehmen: Man begleitet so unter anderem den Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. bei Verhandlungen mit der VG Media hinsichtlich der öffentlichen Wiedergabe von Rundfunk und Fernsehen und vertritt CTS Eventim bei einer außergerichtlichen Verhandlung mit der GEMA über urheberrechtliche Entgelte für die Musikwiedergabe bei Konzerten. Zudem berät man Vodafone Kabel Deutschland bei der Rechteklärung für neue TV- und OTT-Produkte sowie bei der Verhandlung mit Verwertungsgesellschaften und Sendeunternehmen. Wolfgang Spoerr wird ebenfalls empfohlen.

Für KVLegals anerkanntes Medienrechtsteam gehören streitige Medienverfahren zum Grundrauschen der Praxis, so dass die empfohlenen Gründungspartner Urs Verweyen und Christlieb Klages auch 2017 wieder in zahlreichen Prozessen präsent waren: Man vertrat beispielsweise einen großen unabhängigen Computersteller in mehreren Verfahren gegen ZPÜ, GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst bezüglich der Geräte- und Speichermedienabgaben auf PC und Tablets, unterstützte den Autor und Komponisten der Apassionata-Unterhaltungsshow in einem Investorenstreit und verteidigte zudem mehrere Online-Medienhändler in verschiedenen Verfahren gegen internationale Musikgruppen wie Iron Maiden und Eric Clapton. Abseits streitiger Mandate berät das Team zudem häufig zu urheberrechtlichen Belangen, wie beispielsweise die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm AGDOK, DFFB Berlin sowie die deutsche Kinemathek und betreut zudem zahlreiche Künstler, Filmproduktionen, Fotografen, Autoren und Journalisten umfänglich zu medien- und markenrechtlichen Fragestellungen.

Von Klinkert Rechtsanwälte PartGmbBs medienrechtlicher Expertise profitieren Mandanten in erster Linie bei vertrags- und transaktionsrechtlichen Fragestellungen, sowie in urheberrechtlichen Streitigkeiten: In jüngsten Highlights begleitete man beispielsweise das Softwareunternehmen RealNetworks zu urheber- und wettbewerbsrechtlichen Aspekten der Entwicklung innovativer Entertainment-Produkte und Kampagnen, berät Refinery29 weiterhin beim europäischen Roll-Out zu urheber-, medien- und wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen sowie bei der europaweiten Koordination zum Thema eCommerce und ist zudem für 1&1 Mail & Media als Bevollmächtigter in drei Verfahren zum Presseverleger-Leistungsschutzrecht beteiligt. Zusätzliche Expertise besteht unter der Federführung von Hermann Schlindwein in der medienrechtlichen Betreuung der Sportindustrie, wie das Team unter anderem zuletzt bei der Beratung der Deutschen Fußball Liga im Rahmen der Ausschreibung der audiovisuellen und Audio-Medienrechte unter Beweis stellte. Praxisgruppenleiter Piet Bubenzer und Johannes Zindelagieren stets vorausschauend und erarbeiten auch unter Zeitdruck praktikable Lösungen’.

McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLPs TMT-Praxis war 2017 verstärkt in streitigen Verfahren aktiv: So vertreten Wolfgang von Frentz und Christian Masch beispielsweise den Werbevermarkter der RTL-Gruppe IP Deutschland in einem Verfahren gegen Eyeo hinsichtlich der Zulässigkeit von Adblockern sowie ProSiebenSat.1 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren gegen den Plattformbetreiber Exaring bezüglich verbreitungsrechtlicher Fragestellungen im Zusammenhang mit dessen Angebot Waipu TV. Des Weiteren betreut man RTL II umfänglich im Medienrecht, einschließlich Lizenzverträgen und medienrechtlichen Abmahnungen, und vertritt außerdem fortlaufend Deutschlandradio in einem Verfahren um die Weiterzahlung von Kabeleinspeiseentgelten gegen Unitymedia. Das Mandatsportfolio umfasst zudem Medientransaktionen und urheberrechtliche Beratung. Von Frentz leitet die Praxisgruppe gemeinsam mit Ralf Weisser.

Die Medienboutique Scheuermann Westerhoff Strittmatter berät neben bekannten Persönlichkeiten der Film-, Musik- und Onlinebranche ebenso Werbeagenturen, Contentplattformen und Produktionsfirmen auf dem gesamten Spektrum digitaler und klassischer medienrechtlicher Belange. Zudem ist das sechs Partner starke Team auch in der Betreuung von Filmproduktionen, Apps und Multi-Channel-Networks versiert und konnte zuletzt außerdem die Beratung im Kunstbereich ausbauen. Angelika Strittmatter und Oliver Poche gehören zu den Schlüsselfiguren der Praxis.

Beiten Burkhardt punktet im Mediensegment insbesondere aufgrund ‘hervorragender Kenntnisse der Gamesbranche’, die es dem Team ermöglicht, ‘Anfragen schnell, praxisnah und kosteneffizient zu bearbeiten’. Unter der Federführung von Andreas Lober, der als ‘exzellenter Kenner der Gamesindustrie’ gilt, betreut das Team so in erster Linie Spieleentwickler und Publisher im Onlinebereich sowie Technologie- und Softwareunternehmen auf dem gesamten Spektrum medien-, jugendschutz-, marken- und urheberrechtlicher Fragestellungen. Zuletzt beriet man so beispielsweise Microsoft hinsichtlich der Streichung diverser Games von der Liste jugendgefährdender Spiele sowie umfassend zu jugendschutzrechtlichen Fragen zum Spiel “Dead Rising 4”; durch Berufungs- und Appellationsverfahren wurde erreicht, dass es als erstes Spiel seiner Serie in Deutschland veröffentlicht werden konnte, nachdem es zuvor als jugendgefährdend eingestuft worden war. Des Weiteren ist die Praxis für die umfassende Betreuung von Rundfunkanstalten bekannt: Man berät beispielsweise Antenne Bayern zu medien- und rundfunkrechtlichen Themen im rundfunkrechtlichen Lizenzverfahren. Katharina Mayerbacher wurde zur Partnerin ernannt.

Lentze Stopper ist der Beratung des Sportsektors auf allen rechtlichen Ebenen verschrieben: Die Expertise des acht Anwälte umfassenden Teams erstreckt sich von medien-, kartell-, lizenz- und arbeitsrechtlicher Betreuung über die Beratung zu Ticketing und Sponsorings bis hin zu Veranstalterrechten. So berät man unter anderem die FIFA zu vertragsrechtlichen Belangen im Zusammenhang mit dem Hosting der Weltmeisterschaft 2026 sowie dem Ticketing für die Weltmeisterschaft 2018, unterstützt den DFB bei Lizenzverhandlungen und Agenturverträgen und betreut den FC Bayern München sowie zwölf weitere Bundesligaclubs beim Ticket Enforcement. Zudem gewinnen innerhalb der Praxis auch digitale Sachverhalte zunehmend an Bedeutung: So vertritt man das YouTube-Sportnetzwerk Athletia Sports zu lizenzrechtlichen Fragestellungen und konnte ebenfalls im eSports-Sektor Neumandatierungen verzeichnen. Martin Stopper und Gregor Lentze gehören zu den Schlüsselfiguren.

Osborne Clarkes Aktivität in medienrechtlichen Mandaten ist eng gekoppelt an die digitale Expertise der Industriegruppe Digital Business: Das Team um den höchst anerkannten Konstantin Ewald berät mit besonderem Schwerpunkt auf Onlinethemen und eCommerce und begleitete zuletzt unter anderem Facebook bei der Einführung einer eCommerce-Funktion auf der Webseite der Mandantin sowie GoPro bei der Einrichtung eines neuen eCommerce-Shops. Zudem stellt die umfassende rechtliche Betreuung der Games-Branche einen weiteren Eckpfeiler der Praxis dar: So betreute man jüngst den Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. bei der Entwicklung eines Gesetzesentwurfs für die steuerliche Förderung der Games-Industrie und berät ebenfalls Gameforge laufend zu strategischen und streitigen Sachverhalten. Im Bereich urheberrechtliche Streitigkeiten vertrat Martin Soppe Beautylane im Zusammenhang mit Produktbildern und in einem transaktionsrechtlichen Highlight begleitete man Funke Medien beim Erwerb von media partisans; das Team arbeitet außerdem eng mit der Venture-Capital-Praxis zusammen und wird häufig bei VC-Deals im Mediensektor zu Rate gezogen.

White & Case LLPs Medienexpertise kommt besonders häufig in Konvergenzmandaten im Technologie- und Telekommunikationssektor zum Vorschein, sowie in medienrechtlichen Streitigkeiten. Das oftmals in grenzüberschreitenden Angelegenheiten agierende Team beriet jüngst unter anderem einen japanisch-koreanischen Internetkonzern zu telekommunikationsrechtlichen Fragestellungen zu OTT-Services, schloss für die Landeshauptstadt Wiesbaden die Verhandlung von Nachträgen zu einem bestehenden Out-of-Home-Media-Vertrag mit der Wall AG ab und ist zudem fortlaufend für Unitymedia in Auseinandersetzungen mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zum Thema Verbreitungsverträge tätig. In einem weiteren streitigen Mandatshighlight verteidigte Martin Munz Facebook erfolgreich in einem einstweiligen Verfügungsverfahren hinsichtlich des “Merkel-Selfies”.

Bird & Bird fokussiert sich in medienrechtlichen Belangen insbesondere auf urheberrechtliche Streitigkeiten, digitale Sachverhalte an der Schnittstelle zum IT-Recht sowie die umfassende Betreuung des Sportsektors, die sich zuletzt insbesondere durch medienkartellrechtliche Beratung ausweiten konnte. In jüngsten Highlights beriet man so beispielsweise den Bayrischen Rundfunk zu kartellrechtlichen Belangen im Bereich der Sportvermarktung, vertritt weiterhin BITKOM, Lenovo, Motorola, Sony Mobil, Western Digital und Verbatim in Verfahren hinsichtlich Urheberrechtsabgaben auf Speichermedien und begleitet des Weiteren ein Medienunternehmen regelmäßig bei onlinebasierten Transaktionen. Zum Mandantenstamm zählt ebenso Philip Morris. Joseph Fesenmair leitet die Praxis, die mit dem Zugang von Niels Lutzhöft von Gleiss Lutz bereits im Juli 2016 den Bereich Medienregulierung verstärken konnte.

Heuking Kühn Lüer Wojtek wartet mit urheber-, medien- und vertragsrechtlicher Expertise sowie langjähriger Erfahrung im Bereich der Medienregulierung auf. Die Praxis wird von Michael Schmittmann geleitet und betreut neben zahlreichen nationalen und internationalen Fernsehsendern ebenfalls Onlineplattformbetreiber sowie Landesmedienanstalten. Zu den 2017 Highlights zählte so die Verteidigung der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg in einer frequenzrechtlichen Streitigkeit wegen terrestrischer Verbreitung im Sendgebiet gegen Radio 3 Lokalfunk Ostwürttemberg, sowie die fortlaufende Beratung von Al Jazeera zu den Themen Urheberrechtswahrnehmung, Kabelweitersendung und IPTV/OTT-Plattformen. Zum Mandantenstamm gehören ebenfalls Euronews, Bloomberg TV und CNBC.

Heussen wendet sich im Zuge des digitalen Wandels verstärkt Onlinethemen zu und begleitet neben urheber- und medienkartellrechtlichen Themen sowie medienregulatorischen Sachverhalten besonders häufig Unternehmen an der Schnittstelle zum IT- und Markenrecht sowie zu Fragestellungen der sozialen Medien. Unter der Leitung von Marcus Hotze vertrat man jüngst das Comedy-Duo Frankfurter Klasse bei Auftritts- und Vermarktungsverträgen sowie bei Kooperationen im Bereich soziale Medien, beriet ein Brauereiunternehmen zu urheber- und medienrechtlichen Aspekten von diversen Kooperations- und Agenturverträgen und Praxisgruppenleiter Hermann Waldhauser betreute WEKA Media bei der Anpassung von Autoren- und Herausgeberverträgen an das Urhebervertragsänderungsgesetz. Des Weiteren unterstützt das Team auch zahlreiche Start-ups in medienrechtlichen Belangen.

Von Reed Smiths medienrechtlicher Expertise machen vorrangig internationale Contentanbieter Gebrauch, die Beratung zu urheber-, medien-, lizenz- und transaktionsrechtlichen Belangen benötigen; im Jahr 2017 konnte man außerdem insbesondere im Titelschutzrecht hochkarätige Neumandatierungen verzeichnen. Alexander Klett vertritt weiterhin zahlreiche Nutzer, Hersteller und Distributoren in urheberrechtlichen Streitigkeiten zum Thema Geräteabgaben auf Speichermedien und verteidigte zudem Yahoo! in einem Klageverfahren der VG Media bezüglich Ansprüchen aus dem Leistungsschutzrecht. In einem Highlight auf transaktionsrechtlicher Ebene beriet Stephan Rippert AMC, Inc. beim Erwerb einer internationalen Fernsehkette. Zum Mandantenstamm zählen außerdem Metro Goldwyn Mayer und Bloomberg.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • The Hong Kong Competition Ordinance - September 2014

    The Hong Kong Competition Ordinance was enacted by the Legislative Council in June 2012. You can download our briefing here .
  • Mobile payments: Change in your pocket with new opportunities - October 2014

    The mobile payments industry is developing rapidly. Increasingly integrated within the global economy, the ability to make mobile payments brings traditional players in the payments industry (such as financial institutions operating as merchant acquirers) together with retailers, mobile network operators (MNO) and other technology suppliers.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .

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