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Deutschland 2018 > Regionale Kanzleien: Wirtschaftsrecht > Metropolregion Bremen/Oldenburg

Redaktionelle Abschnitte

Die Metropolregion umfasst die Freie Hansestadt Bremen, Oldenburg und Teile Niedersachsens und ist durch mehrere Häfen und Flughäfen international vernetzt. Die Industrie ist eine der bedeutendsten Wirtschaftssäulen der Region und fungiert vor allem in Bremen und Bremerhaven als einer der wichtigsten Arbeitgeber. Die Stadtgemeinde Bremerhaven wartet aufgrund ihrer Lage an der Wesermündung und dem viertgrößten Containerhafen Europas mit einem Schwerpunkt im Hafenwirtschafts-, Seehandels- und Transportrecht auf. Außerdem rücken Luft- und Raumfahrt, On- und Offshore-Windenergie und die Automobilbranche zunehmend in den Fokus des Wirtschaftsstandorts, wobei Bremen in diesen Bereichen vor allem für hohe Exportquoten bekannt ist. Ein weiteres festes Standbein ist die Immobilienbranche; günstige Voraussetzungen und zahlreiche Gewerbeflächen locken Unternehmen und Start-ups aus dem In- und Ausland an. Die Stadt Oldenburg ist Heimat vieler Banken und Versicherungen und vor allem als Dienstleistungs- und Produktionsstandort bekannt; so hat auch EWE, eines der größten deutschen Energieunternehmen, hier seinen Hauptsitz. Regional ansässige Kanzleien sind umfassend in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts tätig und weisen zudem Spezialisierungen in regionsspezifischen Branchen auf: Blanke Meier Evers und Nölle & Stoevesandt sind für ihre Expertise im Sektor Erneuerbare Energien bekannt, wobei man ein besonderes Augenmerk auf die Windenergie legt, und Castringius ist vor allem im Immobilien- und Gesundheitswirtschaftsrecht versiert. Durch die Hafennähe ergibt sich bei einem Großteil der Kanzleien auch ein Schwerpunkt im maritimen Wirtschaftsrecht, so beispielsweise bei Dr Schackow & Partner .

Im Regionalteil Bremen/Oldenburg werden bedeutende ortsansässige Kanzleien sowie deren besondere Spezialisierungen und Stärken in allen Aspekten des Wirtschaftsrechts dargestellt. Großkanzleien und Boutiquen finden Sie in unseren bundesweiten Bewertungen, untergliedert nach Praxisbereichen.

Ahlers & Vogel hat sich mit 15 Partnern auf die umfassende Wirtschaftsberatung ausgerichtet und widmet sich überdies mit einem zehnköpfigen Team der notariellen Tätigkeit. Neben Bremen verfügt man noch über weitere norddeutsche Niederlassungen in Hamburg, Leer und Rostock, woraus sich eine standortübergreifende Ausrichtung auf maritime Belange ergibt. Die Kernbereiche des Bremer Büros sind das Arbeits-, Bau- und Vergaberecht und das Gesellschaftsrecht an der Schnittstelle zum Steuerrecht. Man ist überdies in der Transaktionsbegleitung und der Beratung zu Umstrukturierungen versiert und verfügt mit Ralph Meyer im Hagen über einen Experten im Medizinrecht. Gerhard Lohfeld ist die Schlüsselfigur der Arbeitsrechtspraxis; Jan-Martin Zimmermann und Jan van Dyk sind primär im Bau- und Vergaberecht tätig. Das Team wird von mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Schifffahrt, Großhandel, Industrie und dem Dienstleistungssektor mandatiert, sowie von weltweit operierenden Konzernen, die Niederlassungen in Bremen haben. Die Zollrechtspraxis wurde im April 2017 durch den Zugang von Torsten Kühl von Schomerus & Partner verstärkt.

Im Mittelpunkt der Tätigkeit der in Bremen ansässigen Kanzlei Blaum Dettmers Rabstein steht das Gesellschaftsrecht und M&A sowie die handelsrechtliche Beratung. Im Transport-, See- und Schifffahrtsrecht ist man zunehmend in streitige Mandate involviert, insbesondere bei Schadensfällen. Die gesellschaftsrechtliche Expertise setzt sich aus der außergerichtlichen Beratung bei Unternehmensorganisation- und Transaktionsbelangen und dem streitigen Bereich zusammen, der unter anderem Gesellschafterstreitigkeiten umfasst. Zudem ist man im Arbeitsrecht, Zollrecht, Bankrecht und im gewerblichen Rechtsschutz versiert. Mit einem weiteren Standort in Hamburg ist man insbesondere in Norddeutschland visibel und dort vor allem im maritimen Bereich tätig; so wird man vorwiegend von Häfen und Terminalbetreibern mandatiert. Darüber hinaus berät man regional, national und vermehrt auch international tätige Unternehmen, sowie Familien- und Konzernunternehmen. Neben dem Handels- und Gesellschaftsrecht ist Leif Zänker auch im Kartell- und Bankrecht erfahren; Andreas Holzhüter berät Mandanten zu Steuerbelangen; und Heike Ahrens-Kulenkampff ist im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht aktiv.

Büsing, Müffelmann & Theye deckt mit 16 Partnern das gesamte Spektrum des Wirtschaftsrechts ab, legt jedoch einen besonderen Fokus auf das Gesellschaftsrecht und M&A sowie das Steuer- und Steuerstrafrecht. Man wird vorwiegend von mittelständischen Unternehmen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften und vereinzelt auch von Konzernen mandatiert; dies insbesondere im Bankensektor, Bau- und Immobilienbereich und der Hafenwirtschaft. Neben Bremen verfügt man über weitere Niederlassungen in Frankfurt, Berlin und München und ist auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene tätig. So unterstützte man ein Handelsunternehmen in Hong Kong beim Unternehmensverkauf ebenso wie einen führenden Bremer Logistik-Konzern bei der Umstrukturierung des Inlandterminals. In einem der jüngsten Highlights beriet Monika Beckmann-Petey eine Gebietskörperschaft bei der Teil-Rekommunalisierung der Abfallentsorgung und Straßenreinigung. Dieter Janßen ist umfassend im Arbeits- und Handelsrecht tätig; Herbert Müffelmann berät zu Nachfolge- und Stiftungsthemen. Jörg Schulz wurde im Mai 2017 Staatsrat beim Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen in Bremen.

Das Herzstück der wirtschaftsrechtlichen Beratung bei Dr Schackow & Partner ist die umfassende Expertise im maritimen Bereich; man berät zu Schiffsfinanzierungen, Sanierungen, Charter- und Frachtverträgen, Registrierungen, Kollisionen und Schiffsarresten. Darüber hinaus ist man an der Schnittstelle zum Gesellschafts-, Arbeits- und dem Versicherungsrecht tätig. Weitere Kernkompetenzen lassen sich im Bau- und Architektenrecht, Vergaberecht und im Transportrechtsbereich verorten. Das Mandantenportfolio umfasst Reedereien und Werften ebenso wie Versicherungen und Banken. Eines der jüngsten öffentlichkeitswirksamen Highlights ist die beratende Tätigkeit im Zusammenhang mit der Havarie des Autotransporters Glovis Corona, der aufgrund verrutschter Ladung in einer deutschen Bucht in Schieflage geraten war. Viel Aktivität sah man zuletzt auch im Bereich Erneuerbare Energien; so berät man zur Lieferung und Einrichtung von Offshore-Windenergieanlagen. Andrea Grammes und Luise Marschall unterstützen Mandanten bei Schiffsfinanzierungen; Thomas Brinkmann ist im maritimen Wirtschafts- und Transportrecht versiert und verfügt außerdem über Erfahrung in der nationalen und grenzübergreifenden Prozessführung.

Das Vertriebsrecht und der Bereich Erneuerbare Energien bilden die zwei Standbeine der Wirtschaftsrechtsberatung bei Blanke Meier Evers. Das Beratungsspektrum umfasst darüber hinaus das Handels- und Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Steuerrecht und den Bereich Insolvenz und Sanierung und man wird vorwiegend von mittelständischen Unternehmen, Projektentwicklern, Betreibern, Banken, Investoren und öffentlich-rechtlichen Körperschaften mandatiert. Das Team steht oft On- und Offshore-Windenergieprojekten bei Finanzierungsthemen sowie Liefer- und Leistungsverträgen beratend zur Seite und ist überdies in streitige Mandate involviert. In einem der jüngsten herausragenden Mandate beriet man die Projektgesellschaft Merkur Offshore bei Turbinenverträgen im Rahmen der Umfinanzierung des Windparks. In einem weiteren Highlight vertrat Andreas Hinsch den Windparkbetreiber OWP Butendiek erfolgreich vor Gericht; der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hatte gegen die Genehmigung des Offshore-Windparks geklagt. Falko Fähndrich ist an der Schnittstelle zwischen dem Bereich Erneuerbare Energien und dem Vertragsrecht tätig.

Castringius ist mit einem 16-köpfigen Team in der wirtschaftsrechtlichen Beratung breit aufgestellt; so berät man Mandanten zu gesellschafts- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen und ist neben dem gewerblichen Rechtsschutz auch im Familien- und Erbrecht, Verkehrsrecht und in der Prozessführung versiert. Die Bereiche Gesundheit und Immobilien bilden Schwerpunkte der Kanzlei; in ersterem Sektor berät man Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser sowie weitere medizinische Körperschaften umfassend bei medizin- und apothekenrechtlichen Belangen. Ingo Schneider hat hierzu besondere Expertise, die sich durch weitere Beratungskapazität im Wettbewerbsrecht ergänzt. Thomas Haug betreut gewerbliche und öffentliche Auftraggeber bei bau- und architektenrechtlichen Fragen und kann darüber hinaus mit tiefgreifender Erfahrung im Vergaberecht aufwarten.

Nölle & Stoevesandt wird insbesondere für die Begleitung von grenzübergreifenden M&A-Transaktionen empfohlen. Das sechsköpfige Team ist außerdem im Steuerrecht und im Bereich der erneuerbaren Energien tätig, wobei man eine besondere Stärke in der Beratung von Themen rund um die Windenergie aufweisen kann. Weitere Kernkompetenzen liegen im Handels- und Gesellschaftsrecht, Stiftungsrecht und in der Beratung von Ärzten, Gemeinschaftspraxen und Praxisgemeinschaften im Vertragsarzt- und Krankenhausrecht. Die außergerichtliche Wirtschaftsberatung wird komplementiert durch umfassende Expertise in der Prozessführung. Namenspartner Martin Stoevesandt berät mittelständische Unternehmen zu Fragestellungen in den Bereichen Projektgestaltung, Vergaberecht und Beihilferecht und ist darüber hinaus im Abfallrecht, Wasser- und Abwasserrecht versiert. Jens-Uwe Nölle verfügt über Beratungskapazitäten im Steuerrecht, Stiftungs- und Zivilrecht und begleitet Mandanten außerdem bei Unternehmenstransaktionen und Nachfolgefragen.

Die Stärken von Schütte, Richter & Partner liegen in der umfassenden Beratung von steuerrechtlichen Belangen und der Begleitung von streitigen Mandaten. Der breitgefächerte Mandantenstamm der Kanzlei umfasst Reedereien, Fonds- und Schifffahrtsgesellschaften, sowie Unternehmen aus den Bereichen Transport, Handel und Erneuerbare Energien. Man berät außerdem oft mittelständische Unternehmen und Family-Offices bei Fragestellungen zur Unternehmensstruktur und -nachfolge und vertritt sie überdies in Vertragsverhandlungen und Besteuerungsverfahren. Die Kanzlei verfügt über ein Notariat und ist auch im Immobilienrecht tätig. Wolfgang Richter und Uwe Lenz beraten Mandanten im Erbrecht und bei Unternehmenskäufen; Olaf Zimmer ist im Steuerrecht versiert. Die Beratungskapazitäten von Andreas Meyer im Hagen umfassen neben dem Handels- und Wirtschaftsrecht auch das Bank-, Immobilien- und Arbeitsrecht.

Das drei Partner umfassende Team bei Kessler & Partner fokussiert sich auf die rechtliche und steuerliche Beratung von Wirtschaftsunternehmen. Man ist im Arbeitsrecht erfahren und berät Mandanten zu familien- und erbrechtlichen Belangen. Eine weitere Kernkompetenz ist das Immobilien- und Mietrecht. Arvid Siebert berät mittelständische Unternehmen und deren Gesellschafter und Geschäftsführer bei Fragestellungen im Bereich M&A, Nachfolge, Restrukturierung und Sanierung. Josef Sommer ist vor allem im Steuerrecht erfahren und Holger Sudbrink ist neben der handels- und gesellschaftsrechtlichen Beratung auch als Notar tätig.

v. Einem & Partner verfügt in der Bremer Niederlassung über ein Notariat und ist mit einem zweiten Büro auch in Frankfurt ansässig. Man ist im Handels- und Gesellschafts-, Arbeits- und Immobilienrecht sowie der Prozessführung versiert und hat sich primär auf die Beratung von in- und ausländischen mittelständischen Unternehmen, Gesellschaftern und Privatpersonen ausgerichtet. Darüber hinaus wird man von Banken, Finanzdienstleistern und öffentlichen Verwaltungen mandatiert. Jürgen Keller wartet mit einer besonderen Fokussierung im Sportrecht auf; Peer Koch berät zu bank- und kapitalmarktrechtlichen sowie steuerrechtlichen Fragestellungen.

Ganten, Hünecke, Bieniek & Partner positioniert sich an der Schnittstelle zwischen dem Bau-, Architekten- und Immobilienwirtschaftsrecht. Man berät Mandanten bei Finanzierungen, Strukturierungen und dem Transaktionsmanagement. Weitere Kernbereiche sind das Vergaberecht, Sanierungen und der Prozessbereich; hier ist man in der Verfolgung und Abwehr von Baumängelforderungen erfahren. In einem Highlight wurde jüngst NABU in Klagen gegen eine von TenneT geplante Höchstspannungsverbindung in Niedersachsen vertreten. Eine weitere Stärke ist die Begleitung von Bauprojekten in Fragestellungen rund um das private Baurecht. Das Team wird von privaten und öffentlich-rechtlichen Auftraggebern, Banken, Architektenbüros, Investoren und Kommunen mandatiert.

Mit sechs Büros in Deutschland und einem in Spanien ist Göhmann Rechtsanwälte und Notare auf regionaler, nationaler und grenzübergreifender Ebene tätig und kann relevante Expertise im Arbeitsrecht, Bau- und Vergaberecht und im öffentlichen Verwaltungsrecht aufweisen. Die Beratung wird durch notarielle Betreuung und Prozessführung komplementiert; so verteidigte Rainer Kulenkampff jüngst die Mandantin KSK Osterholz erfolgreich gegen Klagen des Sparkassenverbandes Niedersachsen im Bezug auf die Beteiligung an einer Sonderumlage beim Kauf der Landesbank Berlin. Zum Mandantenportfolio gehören mittelständische Unternehmen, gemeinnützige Einrichtungen und Wohlfahrtsverbände.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • The Hong Kong Competition Ordinance - September 2014

    The Hong Kong Competition Ordinance was enacted by the Legislative Council in June 2012. You can download our briefing here .
  • Mobile payments: Change in your pocket with new opportunities - October 2014

    The mobile payments industry is developing rapidly. Increasingly integrated within the global economy, the ability to make mobile payments brings traditional players in the payments industry (such as financial institutions operating as merchant acquirers) together with retailers, mobile network operators (MNO) and other technology suppliers.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .

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