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Deutschland 2018 > Regionale Kanzleien: Wirtschaftsrecht > Metropolregion München

Redaktionelle Abschnitte

München zählt zu den strukturstärksten Wirtschaftsstandorten in Deutschland und zeichnet sich durch dynamisches Wachstum aus, wobei man nicht nur zahlreiche mittelständische Unternehmen und Start-ups beheimatet, sondern mit sieben Blue Chip-Unternehmen die höchste Dichte an DAX-Unternehmen im Bundesgebiet aufweist. Traditionell ist man als Industrie- und Technologiestandort bekannt, zu den stärksten Wachstumsmotoren gehören aber auch die Informations- und Kommunikationstechnologie, Dienstleistungen, Forschung sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft. Außerdem ist man nach Frankfurt am Main der zweitwichtigste Finanz- und Bankenplatz und gilt als einer der wichtigsten Versicherungsstandorte.

Dieses prosperierende Wirtschaftsumfeld und die hohe Mandantentreue, die den Münchner Anwaltsmarkt auszeichnet, bieten ein ideales Umfeld für die ansässigen Kanzleien. Man verfolgt oftmals einen Full-Service-Ansatz, oder fokussiert sich, wie beispielsweise Acuris und Honert + Partner auf die Bereiche Gesellschaftsrecht und M&A. Ein weiteres Standbein bildet für viele Sozietäten die steuerrechtliche Beratung; Dissmann Orth , Kantenwein Zimmermann Fox Kröck & Partner und BTU Simon gelten hier als besonders versiert. Eines der wichtigsten Betätigungsfelder bleibt zudem weiterhin die immobilienrechtliche Beratung; renommierte Sozietäten wie Lutz | Abel Rechtsanwalts GmbH , Zirngibl und Arnecke Sibeth spezialisieren sich unter anderem in diesem Bereich. Oft gefragt ist auch eine Expertise im Banken- und Kapitalmarktrecht sowie in der Unternehmens- und Vermögensnachfolge, in dessen Rahmen man oft vermögende Familien und Privatpersonen zu seinen Mandanten zählt.

Im Regionalteil München werden bedeutende ortsansässige Kanzleien sowie deren besondere Spezialisierungen und Stärken in allen Aspekten des Wirtschaftsrechts dargestellt. Großkanzleien und Boutiquen finden Sie in unseren bundesweiten Bewertungen, untergliedert nach Praxisbereichen.

Traditionskanzlei Dissmann Orth zeichnet sich durch eine tiefe Verwurzelung im Münchner Markt aus und wird vor allem für die Expertise im Gesellschafts- und Steuerrecht geschätzt. Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand, vermögende Familien und Privatpersonen und zunehmend auch Großunternehmen mandatieren das 13 Berufsträger starke Team nicht nur aufgrund der Erfahrung in komplexen Transaktionen, Strukturierungen, sowie zu Fragen der Unternehmens- und Vermögensnachfolge sondern auch angesichts der Kompetenz in der Schnittstellenberatung. Während zu den jüngsten gesellschaftsrechtlichen Highlights sicherlich die Beratung der GUS Group beim Verkauf von Geschäftsanteilen an die Elvaston 3. Beteiligungsgesellschaft zählt, wurde das Team ebenfalls bei Unternehmens- und Joint Venture-Gründungen sowie im Rahmen der Begleitung von Börsengängen und Liquidationen tätig. Außerdem ist die Gestaltung von Gesellschaftsverträgen ein zentrales Standbein. Im Steuerrecht ist man versiert in der Optimierung von Unternehmensfinanzierungen, der Gestaltung privater Investitionen im Ausland, der steuerlichen Strukturierung von Unternehmen und Firmengruppen und übernimmt auch die prozessuale Vertretung der Mandanten. Hermann Orth und Armin Hergeth werden empfohlen.

Der Full-Service Ansatz von Lutz | Abel Rechtsanwalts GmbH wird nicht nur von mittelständischen Unternehmen geschätzt, auch Gesellschafter, Geschäftsleiter, Privatpersonen und die öffentliche Hand zählen zum Mandantenportfolio. Besonders versiert ist man im Immobilienwirtschaftsrecht; hier berieten Reinhard Lutz, Bernd Fluck und Wolfgang Abel die Oberholzer Gruppe beim Verkauf von Anteilen einer Projektgesellschaft im Rahmen eines Share-Deals. Weitere Standbeine der Sozietät sind die M&A und Venture Capital Praxis, sowie der Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht; letzterer wurde im Oktober 2016 durch den Zugang von Nina Rossi, vormals beim Bundesgerichtshof tätig, und Katharina Kendziur von White & Case LLP weiter ausgebaut. Das Team um Philipp Byers übernimmt die arbeitsrechtliche Beratung und wird regelmäßig von Unternehmen wie Sky Deutschland mandatiert. Eine besondere Stärke weist man auch im Bereich Gesellschafter- und gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten auf. Die Vergaberechtspraxis wurde im September 2016 durch Tobias Osseforth verstärkt, der zuvor bei Graf von Westphalen tätig war.

Zirngibl ist im Markt für die Bau- und Immobilienrechtspraxis bekannt, gilt aber ebenso als gute Adresse für Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und Gewerblichen Rechtsschutz. So berät Axel Anker eine Bankentochter beim Ankauf einer großstädtischen Projektentwicklung, während Lars Adler einen privaten Krankenhausträger bei der Erstellung und Verhandlung eines Generalübernehmervertrags für einen Klinikneubau unterstützte. Im Transaktionsbereich zählte die Beratung einer Beteiligungsholding durch Dieter Lehner hinsichtlich des Verkaufs einer österreichischen Tochtergesellschaft zu den Highlights und die arbeitsrechtliche Praxis ist besonders versiert bei der Beratung von Unternehmen der Automobil-, Versicherungs-, Forschungs- und Medienindustrie: Unter der Leitung von Jan Krekel und Martin Gebhardt betreut man beispielsweise die Constantin Mediengruppe in allen markenrechtlichen Belangen und wurde jüngst von Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im Rahmen des Know-how-Schutzes mandatiert. Die Sozietät ernannte am Münchner Standort drei neue Partner: Katharina Mitterer berät im Marken-, Design- und Wettbewerbsrecht, während Lorenz Mitterer im Arbeitsrecht aktiv ist und Patrick Gasch gilt als Fachmann im Privaten Baurecht.

Das Kerngeschäft von Acuris ist die Beratung von überwiegend mittelständischen Unternehmen, Unternehmern und Führungskräften in den Bereichen M&A, Gesellschafts- und Handelsrecht, wobei man weitere Stärken im Arbeits- und Prozessrecht aufweist. Unter der Leitung von Hubert Krieger, Dirk Stahlberg, Hans-Christian Fink und Anja Nöth übernahm man einige komplexe M&A-Transaktionen für Mandanten aus den Branchen Medien, Pharma und Maschinenbau und baute die gesellschaftsrechtliche Beratung von Familienunternehmen weiter aus. Zuletzt assistierte der Arbeitsrechtler Gerd Müller-Volbehr unter anderem einem Medienkonzern bei der Betriebsspaltung und der Ausarbeitung eines Sozialplans, ein Telekommunikationsunternehmen beriet man bezüglich eines Arbeitszeitmodells und auch Restrukturierungen diverser Unternehmen wurden betreut. Besonders geschätzt von der Mandantschaft wird der enge Bezug zum französischen Rechtsraum.

Arnecke Sibeth bietet Full-Service Beratung und ist besonders aufgrund der Expertise in den Bereichen Immobilien- und Baurecht, Gesellschaftsrecht und M&A, sowie öffentliches Umweltund Planungsrecht visibel. Zu den Transaktionshighlights zählt die Beratung der KGAL beim Erwerb eines Berliner Einkaufszentrums, die Unterstützung der niederländischen Dept Holding beim Kauf einer Online-Marketing Agentur und die Betreuung des Erwerbs des gleichnamigen Windparks durch die Windpark Rothenborn GmbH; zudem übernahm man die gesellschaftsrechtliche Beratung für Delsey sowie die deutschen Tochtergesellschaften von Acer Cloud Technology. Die Immobilienrechtspraxis wird regelmäßig von nationalen und internationalen Investmentgesellschaften, Industrieunternehmen, Projektentwicklern, Immobiliengesellschaften, Familienunternehmen und der öffentlichen Hand mandatiert; Unterstützung erfährt diese Praxisgruppe außerdem von dem versierten Umwelt- und Planungsrechtsteam, das an zahlreichen Quartiersentwicklungsprojekten in deutschen Großstädten beteiligt ist. Die Praxisgruppe IP/IT/Commercial wurde im September 2017 durch den Zugang von Korea Experte Alexander Son verstärkt, der zuvor bei RatnerPrestia tätig war.

Honert + Partner berät umfassend bei gesellschaftsrechtlichen Themen und im Transaktionsbereich. Ein Highlight für das Team um Sven Fritsche war die Beratung der Eigner beim Verkauf des Life-Sciences-Unternehmens Ganymed Pharmaceuticals an den japanischen Pharmakonzern Astellas in Kooperation mit Freshfields Bruckhaus Deringer. Ein weiteres Standbein ist die steuer- und arbeitsrechtliche Beratung: Hier verfügt man über besondere Expertise in der steuerrechtlichen Begleitung von M&A-Transaktionen und berät auch regelmäßig an der Schnittstelle zum Gesellschaftsrecht. Steuerrechtler Jochen Neumayer sowie Gesellschaftsrechtsexperte Harald Lindemann werden empfohlen. Durch den Weggang von Steuerfachmann Ralph Obser im Mai 2017, der im Anschluss Birkenmaier & Obser Rechtsanwälte gründete, verlor man allerdings Kompetenzen in diesem Bereich.

Kantenwein Zimmermann Fox Kröck & Partner zeichnet sich durch ‘hohe Erreichbarkeit, gutes Geschäftsverständnis und tiefgreifende Rechtskenntnisse’ aus und wird vor allem für die Expertise in der Streitbeilegung und im Steuerrecht geschätzt. Man vertrat einen deutschen Energiekonzern bei einer Feststellungsklage bezüglich zweier langfristiger Strombezugsverträge gegen Kraftwerkskunden und beriet einen Versicherungskonzern bei zivil- und steuerrechtlichen Konflikten in diversen Jurisdiktionen sowie bei der Restrukturierung. Außerdem wird man regelmäßig in Schiedsgerichtsverfahren tätig; die empfohlenen Alexander Kröck und Annett Kuhli wurden mehrfach als Schiedsrichter und Parteivertreter in einem Preisanpassungsverfahren im Erdgasspeichermarkt benannt. Auch übernahm man die steuerliche Due Diligence beim Erwerb einer multinationalen Unternehmensgruppe, sowie die steuerliche Optimierung der Struktur eines Handelsunternehmens. Versiert ist man zudem im Immobilienbereich; hier beriet man mehrere Investoren zu Finanzierungsfragen.

Sernetz • Schäfer berät überwiegend Mandanten aus dem deutschen Mittelstand, aber auch Großunternehmen und Finanzinstitute in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Banken- und Finanzmarktrecht und Streitbeilegung, wobei man besonders stark in der Prozessführung ist. Zu den Highlights gehört die Vertretung der FMS Wertmanagement gegenüber der HETA in einer Rückzahlungsklage, in dessen Rahmen Helge Großerichter die Federführung übernahm. Uwe Düchs, Susanne Zwirlein sowie Andreas Höder beraten einen deutschen Lebensmittelhersteller in einer Auseinandersetzung mit einem chinesischen Vertriebspartner in einem Schiedsgerichtsverfahren. Erfahren ist man des Weiteren bei Organhaftungsfragen, wie man beispielsweise bei der Vertretung der Deutschen Pfandbriefbank in Schadensersatzklagen gegen ehemalige Vorstände demonstrierte. Zudem übernahm man die Vertretung von Sparta in einer aktienrechtlichen Auseinandersetzung mit der STRABAG.

Die Stärken von Seufert Rechtsanwälte liegen vor allem im regulierten Bereich, wobei man besondere Expertise in der Beratung der Gesundheitsbranche aufweist; hier wird man regelmäßig von kommunalen Kliniken, Universitätskliniken, Rehazentren, Praxen und Krankenhausträgern zu Krankenhausplanungs- und Finanzierungsfragen sowie vergabe- und arbeitsrechtlichen Themen zu Rate gezogen; zu den Kernmandanten zählen das Röhn-Klinikum und die Universitätskliniken in Gießen und Magdeburg. Zudem fokussiert sich die Gesellschaftsrechts- und Transaktionspraxis auf die Beratung von mittelständisch und familiengeführten Unternehmen, Vereinen und Stiftungen sowie börsennotierten Aktiengesellschaften: Man berät sowohl zu Gesellschafterwechsel und -streitigkeiten, Privatisierung, Gründung und Umstrukturierung als auch im Rahmen von Nachfolgeberatung und Unternehmenssanierungen. Neben Bernhard Lambrecht wird auch Johannes Gruber empfohlen.

Wirsing Hass Zoller wird für seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Bank- und Kapitalmarktrecht, Private Clients und Gewerblicher Rechtsschutz geschätzt. Das Team um Michael Zoller vertritt eine Wertpapiergesellschaft im Rahmen des Massenschadens in Folge der Insolvenz der Göttinger Gruppe und vertrat den Initiator und Mehrheitsgesellschafter eines mittelständischen Unternehmens, das im Bereich regenerative Energien tätig ist, in einem Massenklageverfahren aufgrund fehlender Kapitalmarktinformationen. Im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz, der von Tobias Malte Müller geleitet wird, profitieren Mandanten wie Pirelli und Perfetti van Melle von der internationalen Ausrichtung der Praxisgruppe, die sich durch eine Italian Desk auszeichnet. Für den italienischen Süßwarenhersteller ging man jüngst gegen den französischen Hersteller und seinen deutschen Vertriebspartner von e-Liquids vor, um die Marke Chupa Chups zu schützen. Auch übernimmt man urheber- und domainrechtliche Angelegenheiten für einen Fußball-Bundesligaklub und einen führenden deutschen Automobilhersteller. Man verlor allerdings an Kompetenz durch den Weggang von Urheberrechtsexpertin Elisabeth von Weichs, die zusammen mit Michael RennerScales Rechtsanwälte Weichs Renner Partnerschaft mbB zu Jahresanfang 2017 gründete.

Das Herzstück von BTU Simons Beratungsportfolio bilden die Bereiche Steuerrecht, Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht, einschließlich der Transaktionsbegleitung. Jüngst übernahmen Susanne Schröder und Berit Kochanowski so beispielsweise die Überprüfung und Anpassung der Arbeitsverträge für deutsche und österreichische Arbeitnehmer eines Möbelherstellers. Man überzeugt vor allem auch in der Schnittstellenberatung und betreute unter anderem die deutschen Filialen eines italienischen Textilherstellers bei arbeits- sowie steuerrechtlichen Fragestellungen. Zudem führte man für ein amerikanisches Technologieunternehmen die finanzielle Due Diligence sowie die steuerrechtliche Prüfung im Rahmen des Börsengangs eines neuen Marktsegments durch. Eine weitere Stärke der Sozietät liegt im Bereich der erneuerbaren Energien, man zählt hier einige große Energieversorgungsunternehmen zu seinen Mandanten. Das Immobilienrechtsteam wurde durch den Zugang von Gregor Wenzel verstärkt, der zuvor bei dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen BTU tätig war.

Bub Gauweiler & Partner berät überwiegend mittelständische Unternehmen, Konzerne und Privatpersonen aus dem süddeutschen Raum in den Bereichen Gesellschafts-, Arbeits- und Steuerrecht, sowie bei finanz- und kapitalmarkrechtlichen Angelegenheiten. Einen Namen hat man sich allerdings durch die enge politische Vernetzung und die Expertise in der Prozessführung gemacht: Franz Enderle vertritt die Investorenfamilie Hastor, Eigentümerin des Zulieferers Prevent, vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth im Rahmen des Übernahmeversuchs des Automobilzulieferers Grammer und zudem wird Sal.-Oppenheim-Banker Matthias Graf von Krockow weiterhin gegen Schadensersatzansprüche von Madeleine Schickedanz verteidigt. Ein weiteres Highlight war die Begleitung der Constantin Mediengruppe im Rahmen der Hauptversammlung, bei der die Neuausrichtung des Unternehmens beschlossen wurde. Der Presserechtler Michael Philippi wechselte zu Jahresbeginn 2017 zu Unverzagt Von Have.

Die renommierte multidisziplinäre Sozietät Peters, Schönberger & Partner fokussiert sich auf die Beratung von mittelständischen Unternehmen, Familienunternehmen, vermögenden Privatpersonen und Private Equity-Gesellschaften, wobei die Kernkompetenz in der steuerrechtlichen Beratung, oft in Verbindung mit Transaktionen, liegt; diesen Bereich konnte man durch den Zugang von Oliver Münz, der vormals bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Haas Bacher Scheuer tätig war, verstärken. Zudem berät man bei Nachfolge-, Stiftungs- und Immobilienfragen. Abgerundet wird das Serviceangebot durch Kapazitäten im Gesellschafts-, Arbeits- und Insolvenzrecht. Auch Unternehmenssanierungen und -restrukturierungen werden regelmäßig übernommen.

von Boetticher Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB zeichnet sich durch ‘absolut praxisnahe und businessorientierte Beratung bei hohem fachlichen Sachverstand’ aus. Man berät sowohl nationale als auch internationale Mandanten bei bank- und kapitalmarktrechtlichen, sowie gesellschaftsrechtlichen- und transaktionsbezogenen Belangen. Auch ist man im Immobilien- und Baurecht versiert und besitzt Erfahrung in den Bereichen IT, Pharma und Gesundheitswesen. Jens Horstkotte beriet einen ausländischen IT-Dienstleister im Rahmen des Verkaufs der Muttergesellschaft und unterstützte ein deutsches Immobilienunternehmen bei der Gesellschafterfinanzierung. Bernhard Maierhofer vertrat einen Kraftwerksbetreiber bei einem Gesellschafterstreit. Im Immobilienrecht beriet das Team um Claudia Böhm das Bürozentrum Parkstadt München-Schwabing bei der Veräußerung einer Großimmobilie, während Kristina Plank diversen privaten Investoren zur Seite stand.

Das Aushängeschild von Weitnauer Rechtsanwälte ist die bank- und finanzrechtliche Beratung von nationalen und internationalen Investoren, Private Equity-Gesellschaften und Venture Capital-Fonds. Jedoch berät man nicht nur etablierte Finanzdienstleister, sondern auch FinTech-Unternehmen und Joint Venture-Gesellschaften bei Finanzierungsfragen, Beteiligungs- und Gesellschaftervereinbarungen und der Unternehmensstrukturierung. Die umfassende gesellschaftsrechtliche und Transaktionsberatung wird durch Expertise im Arbeitsrecht und in der Streitbeilegung ergänzt. Neben den Bereichen IT und Gesundheitswesen, in denen man besonders versiert ist, berät man auch zu Belangen der Energiewirtschaft, des geistigen Eigentums und Wettbewerbsrechts, der Luft- und Raumfahrt und Mobilität. Wolfgang Weitnauer wird empfohlen.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • The Hong Kong Competition Ordinance - September 2014

    The Hong Kong Competition Ordinance was enacted by the Legislative Council in June 2012. You can download our briefing here .
  • Mobile payments: Change in your pocket with new opportunities - October 2014

    The mobile payments industry is developing rapidly. Increasingly integrated within the global economy, the ability to make mobile payments brings traditional players in the payments industry (such as financial institutions operating as merchant acquirers) together with retailers, mobile network operators (MNO) and other technology suppliers.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .

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