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Deutschland > Kapitalmarktrecht > Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Strukturierte Finanzierungen und Verbriefungen
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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Clifford Chance berät umfassend zu strukturierten Finanzierungen und synthetischen Verbriefungen und kann bei notleidenden Finanzierungen auf besondere Expertise im Immobiliensektor verweisen. Gemeinsam mit der Steuerrechtspraxis beriet der empfohlene Praxisgruppenleiter Oliver Kronat diverse Mandanten, darunter einen Pensionsfonds, beim Aufbau einer Plattform für alternative Investitionen, die institutionellen Investoren das regulatorische Umfeld für Investitionen in unter anderem US-Immobilienkredite und Infrastrukturprojekte bietet. Zudem beriet er die BMW Bank als Originator bei zwei Auto-Loan-Securisations in Höhe von jeweils rund €1 Milliarde sowie die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank bei der synthetischen Verbriefung eines Portfolios österreichischer und deutscher KMU- und MidCap-Darlehen mit dem Ziel, Kernkapital zu entlasten; die letztgenannte Transaktion beinhaltete Garantien der Europäischen Investitionsbank (EIB) und des Europäischen Investitionsfonds (EIF). Christofferson, Robb & Company mandatierte das Team bei einer synthetischen Verbriefungstransaktion eines Multi-Asset-Portfolios der Norddeutschen Landesbank, während man einen Vermögensverwalter bei der Verbriefung von FinTech-Darlehensforderungen unterstützte. Ein deutsches Kreditinstitut wurde bei der Vergabe verschiedener Schuldscheindarlehen im Rahmen der Finanzierung von Immobilienprojektentwicklungen betreut.

Hengeler Mueller 'geht hervorragend auf Kundenbedürfnisse ein' und 'hält den Projektplan unabhängig vom Arbeitsaufwand ein'. Man betreut Mandanten bei der Emission, Restrukturierung und Abwicklung von klassischen Equity Tier 1- und Tier 2-Kapitalmarkt- und hybriden Instrumenten und berät sämtliche deutsche und internationale Banken und Finanzinstitute bei OTC- und börsengehandelten Derivaten sowie diversen angrenzenden Themen. So betreute der empfohlene Martin Geiger, der nun hauptsächlich von London aus agiert, abcbank bei der Verbriefung von Leasinganforderungen, während Dirk Bliesener als Lead Counsel für die Bayerische Landesbank bei der Strukturierung und Dokumentation des neuen Anleiheprodukts zur Begebung der Krügerrand Gold-Anleihe bestehend aus 250.000 Schuldverschreibungen agierte. Stefan Krauss beriet die Deutsche Bank bei ihrem von der SCB Alpspitze UG garantierten Conditional Pass-Through Structured Covered Bond-Programm, dem ersten Debt-Issuance-Programm der Deutschen Bank für Covered Bonds, mit einem Programmvolumen von €35 Milliarden, und betreute die Mandantin zudem bei der True Sale-Verbriefung von Wohnbaudarlehen. Senior Associate Heike Kainer wird empfohlen.

Das 'reaktionsschnelle' Team von Linklaters 'versteht die Bedürfnisse der Mandanten' und betreut Handels- und Investmentbanken sowie Unternehmen umfangreich zu synthetischen Verbriefungen und strukturierten Anlageprodukten sowie Derivaten und OTC-Transaktionen einschließlich bankaufsichtsrechtlicher Fragestellungen, die häufig in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kollegen bearbeitet werden. Jüngst betreute man einen Vermögensverwalter bei der Erstellung eines strukturierten Debt-Sub-Participation-Programms und beriet einen weiteren Mandanten aus der Finanzindustrie bei der synthetischen Verbriefung eines Portfolios von Senior-Darlehen. Christian Storck betreute Syngenta bei der Verhandlung von Derivate-Verträgen und Barbara Lauer beriet vier Banken bei der Aufsetzung einer €680 Millionen-Verbriefung von Autodarlehens- und -leasingforderungen. Kurt Dittrich leitet die Praxis, der auch der empfohlene Counsel Jörg Fried und der 'extrem fachkundige Verbriefungsexperte' Burkhard Rinne angehören, bei dem sich Mandanten 'in guten Händen fühlen'.

Allen & Overy LLP 'stellt Teams zügig zusammen und kürzt damit Bearbeitungszeiten'. Deutsche und internationale Investmentbanken, Finanzinstitute und Private Equity-Fonds mandatieren die Praxis regelmäßig zu strukturierten Finanzierungen und Loan-Portfolio-Transaktionen in den Bereichen KMU-, Schiffs- und Immobilienkredite sowie den Segmenten Energie und Infrastruktur und profitieren zudem von der Derivate-Expertise der Praxis. Dieses Beratungsspektrum wird durch die Zusammenarbeit mit anderen Praxisbereichen, vor allem bei aufsichts- und insolvenzrechtlichen Fragestellungen, komplementiert. Der 'sehr kundenorientierte und kenntnisreiche' Stefan Henkelmann agierte für eine internationale Investmentbank als Arrangeur im Rahmen einer Secured-Funding-Transaktion mit einer deutschen Bank, die mit einem Portfolio an KMU-Unternehmenskrediten besichert war, während Martin Scharnke gemeinsam mit Bankaufsichtsrechtler Alexander Behrens vier internationale Investmentbanken mit Geschäftstätigkeit in London bei ihrer Verlagerung der Derivategeschäfte nach Frankfurt am Main betreute. Außerdem beriet man den US-amerikanischen Finanzinvestor Cerberus Capital Management beim Erwerb eines NPL-Portfolios von der HSH Nordbank. Im November 2017 verließ Kai Schaffelhuber die Kanzlei und machte sich selbstständig, während Christian Klöpfer zeitgleich zum Counsel ernannt wurde.

Das Mandantenportfolio von Freshfields Bruckhaus Deringer umfasst sämtliche Finanzinstitute und Investoren, die von der engen Vernetzung mit anderen angrenzenden Praxisbereichen profitieren, und das Team im Rahmen von strukturierten Finanzierungen und strukturierten Finanzprodukten sowie Kredit- und Portfolioverbriefungen mandatieren. Konrad Schott beriet ein englisches Kreditinstitut bei der Anpassung und Neubesicherung eines langfristigen Aktien-Collar-Programms und betreute eine Kommune bei der Restrukturierung eines langfristigen Swaps mitsamt Finanzierungsstruktur zwischen dem Mandanten und zwei deutschen Kreditinstituten. HSH Nordbank zählt ebenso zum Mandantenstamm. Christoph Gleske leitet das Team. Bernhard Kaiser trat im Mai 2018 in den Ruhestand, ist allerdings weiterhin als Of Counsel tätig.

Als Kernbestandteil der DCM-Praxis verfügt das 'sehr kundenorientierte und effiziente' Verbriefungsteam von Hogan Lovells International LLP über ein 'sehr gutes juristisches Fachwissen zu Verbriefungstransaktionen', insbesondere in der Automobilindustrie, und über Expertise bei verbrieften Derivaten. Den letztgenannten Bereich konnte man Ende 2017 mit den Zugängen von Jochen Seitz, Peter Maier und Counsel Markus Brusch von Mayer Brown LLP weiter verstärken. Neben der fachlichen Expertise profitieren Mandanten - darunter befinden sich einige deutsche und internationale Banken - vom 'ausgezeichneten Servicelevel' und von einem 'ausbalancierten Preis-Leistungsverhältnis' sowie der 'sehr guten internationalen Verzahnung und der daraus folgenden nahtlosen Betreuung in ausländischen Jurisdiktionen'. Sven Brandt beriet Crédit Agricole Corporate and Investment Bank bei der Programmerstellung und der Ziehung des €8 Milliarden-Programms für strukturierte Anleihen und Zertifikate, während Seitz und Maier eine internationale Investmentbank bei der Erstellung einer Emissionsplattform betreuten, die die Emission diverser strukturierter Produkte wie Schuldverschreibungen, Zertifikate und Hebelprodukte ermöglicht. Der 'lösungsorientierte' Dietmar Helms, dem außerdem sein 'gutes Kundenverständnis und Offenheit für innovative Strukturen' auszeichnen und laut Mandanten 'zu den führenden Juristen im deutschsprachigen Raum für ABS-Transaktionen zählt', beriet Société Générale bei der Verbriefung deutscher Autodarlehen. Julian Fischer wird ebenso empfohlen.

Bei White & Case LLP beschäftigt man sich schwerpunktmäßig mit strukturierten Eigenkapital- und Funding-Lösungen für Banken und Versicherungen, insbesondere NPL- und Kapitalentlastungstransaktionen, sowie mit Verbriefungen und bankaufsichtsrechtlichen Themen. Der 'sehr erfahrene' Praxisgruppenleiter Dennis Heuer und Local Partner Daniel Baierlein berieten die Norddeutsche Landesbank Girozentrale bei einer Kreditportfoliotransaktion eines gemischten Referenzportfolios in Höhe von €10,1 Milliarden. Das Referenzportfolio bestand aus rund 4.300 Krediten aus unter anderem den Assetklassen erneuerbare Energien, Infrastruktur, Flugzeuge und deutscher Mittelstand. Des Weiteren agierte man als Transaction Counsel für Santander Consumer Bank bei einer ABS-Verbriefung von Konsumentenkrediten und betreute Cerberus Capital Management beim Erwerb mehrerer großvolumiger notleidender Kreditportfolios von der HSH Nordbank im Rahmen der Privatisierung der Bank. Gemeinsam mit dem Büro in London beriet man Trafigura, ein Rohstoffhandels- und Logistikunternehmen, bei der Etablierung eines True-Sale-Rohstoffverbriefungsprogramms.

Das Beratungsspektrum von Ashurst LLP umfasst strukturierte Finanzierungen, OTC-Derivate und verbriefte Derivate mit Fokus auf Retail-Produkte, während man Banken und Unternehmen auch zu Verbriefungen, insbesondere im Hinblick auf True-Sale-Transaktionen, für verschiedene Assetklassen berät. Im letztgenannten Segment ist Martin Kaiser aktiv, während Praxisgruppenleiter Tobias Krug den Fokus auf verbriefte und OTC-Derivate sowie Hyrid- und Wandelanleihen legt. Letzterer beriet Patrimonium bei der Emission von rund zehn besicherten Anleihen, die von Patrimonium Middle Market Debt Fund gezeichnet wurden, und gemeinsam mit dem Londoner Büro agierte er als European Counsel für Barclays im Rahmen sämtlicher Retail-Structured-Products-Plattformen und Basisprojekte.

Die Stärke von Baker McKenzie liegt in der Beratung zu forderungsbesicherten Wertpapieren im Automobilsektor - wenngleich man auch in anderen Assetklassen erfahren ist - und zu multijurisdiktionalen ABCP-Transaktionen mit Handels-, Leasing- und Restwertforderungen. Zum Mandantenstamm zählen deutsche und internationale Banken, Unternehmen und Versicherungen. Oliver Socher und Sandra Wittinghofer sind die zentralen Ansprechpersonen. Counsel Michael Huertas stieg im April 2018 bei Dentons als Partner ein.

Dentons bietet 'sehr gute, zeitnahe und umfassende Beratung, die auch nicht direkt angesprochene Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten umfasst'. Das 'international gut aufgestellte und pragmatische' Team verfügt über 'solide Fachkenntnisse im Verbriefungstransaktionsbereich und bei strukturierten Finanzierungen' und setzte auch 2017 und 2018 den Wachstumskurs weiter fort: So konnte man im Sommer 2017 Counsel Markus Schrader von einer Inhouse-Stelle für sich gewinnen sowie Michael Huertas von Baker McKenzie im April 2018. Der 'kompetente, zuverlässige und lösungsorientierte' Arne Klüwer beriet ein Finanzinstitut im Rahmen einer Warehouse-Finanztransaktion basierend auf einer Sicherheitenstruktur und ist zudem in der Restrukturierung notleidender Transaktionen erfahren. Ebenso zum Kernteam gehören der 'sehr zuverlässige, schnelle und kompetente' Mortimer Berlet und der 'sehr kunden- und lösungsorientierte' Matthias Eggert, der zudem 'sehr engagiert und klug' ist und 'profunde Produkt- und Branchenkenntnisse' besitzt. Jüngst betreute er Volkswagen Financial Services bei einem €2 Milliarden-Programm zur Ausgabe von Asset-Backed-Notes durch Driver UK Master.

Die 'überdurchschnittlich gute' Praxis von Jones Day spielt ihre Stärke insbesondere in der Verbriefung von Autokrediten, Leasingforderungen und Handelsforderungen sowie bankaufsichtsrechtlichen Themen aus, berät jedoch auch zu Derivaten. Hierzu wird man regelmäßig von nationalen und internationalen Kreditinstituten, Unternehmen und alternativen Kreditgebern mandatiert. So beriet der 'sehr professionelle und kundenorientierte' Praxisgruppenleiter Ulf Kreppel die FCA Bank bei der Einführung eines Verbriefungsprogramms für Autokredite und Leasingforderungen. Martin Schulte stieg im Mai 2018 als European Counsel ein und war zuvor bei der EZB tätig.

Mayer Brown LLP demonstriert 'tiefes Verständnis für den Markt und die Kundensituation' und wird zudem für die 'zeitgerechte Bearbeitung von Anfragen' und die 'gute Verflechtung mit dem globalen Netzwerk' geschätzt. Zudem basiert die Beratung auf einem 'guten Gleichgewicht zwischen Risikoeinschätzung und Pragmatismus'. Man deckt ein breites Spektrum strukturierter Finanzierungen ab und kann auf besondere Erfahrung bei grenzüberschreitenden Transaktionen und im Asset-basierten Kreditgeschäft verweisen. Im Derivatebereich musste man Ende 2017 mit dem Wechsel von Jochen Seitz, Peter Maier und Counsel Markus Brusch zu Hogan Lovells International LLP jedoch einen Verlust hinnehmen. Mit Patrick Scholl berät man allerdings weiterhin zu Derivate-Regulierungsthemen. So begleitete er auch den Bundesverband deutscher Banken bei der Erstellung des marktweiten Dokumentationsstandards für die Umsetzung der Initial Margin-Anforderung gemäß EMIR. Andere Mandanten sind die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), der Deutsche Derivate Verband (DDV), DekaBank Deutsche Girozentrale und die Commerzbank. Andreas Lange und Ralf Hesdahl gehören ebenfalls dem Kernteam an.

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