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Deutschland > Streitbeilegung > Produkthaftung

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Produkthaftung
  2. Führende Namen

Führende Namen

  1. 1
    • Ina Brock - Hogan Lovells International LLP
    • Henning Moelle - Taylor Wessing
    • Sebastian Polly - Hogan Lovells International LLP

Hogan Lovells International LLP setzt starke Akzente in der Produkthaftungs- und Compliance-Beratung und überzeugt mit starker Industrieexpertise. Die anerkannte Ina Brock ist im Life Sciences Sektor versiert: So verteidigte sie beispielsweise eine Mandantin gegen Haftungsklagen wegen der vermeintlich unsachgemäßen Zertifizierung von medizinischen Produkten. An diesem Verfahren war auch Matthias Schweiger beteiligt, der eine ähnliche Spezialisierung vorweisen kann. Sebastian Pollys Fokus liegt hingegen im Automobilbereich; er vertritt hier verschiedene Automobilhersteller bei Produkthaftungs- und -sicherheitsfällen und berät bei behördlichen Ermittlungen und Rückrufen.

Eine starke Säule der Streitbeilegungspraxis von Noerr stellt die Kompetenz des Teams in Produkthaftungsfällen dar. Man fokussiert sich hier auf die Automobil-, Lebensmittel- und Life Sciences-Bereiche, und durch den Full-Service-Ansatz der Kanzlei kann man Teams praxisgruppenübergreifend individuell zusammenstellen. Zuletzt vertrat man einen Industrieroboterhersteller bei der Abwehr von Forderungen eines Lieferanten aus der Automobilindustrie nach einer Rückrufaktion. Das Team um den erfahrenen Michael Molitoris vertritt außerdem die Schreiner Group wegen Regressforderungen zwischen Unternehmen in der Automobilzulieferkette im Zusammenhang mit entstandenen Kosten aus Rückrufen. Helmut Katschthaler und Arun Kapoor sind ebenfalls hervorzuheben.

Die auf Versicherungs- und Haftpflichtrecht spezialisierte Kanzlei BACH LANGHEID DALLMAYR befasst sich im Bereich der Produkthaftung mit Fällen, die sowohl von Versicherungsgesellschaften als auch direkt aus der Industrie eingebracht werden. Das Team bearbeitet somit auch vermehrt Schäden, die von autonomen Maschinen verursacht werden. Praxisgruppenleiter Rainer Büsken ist bei Vermögens- und Personenschäden versiert und war jüngst vor allem in Mandanten zur Flugzeugbranche involviert. Martin Alexander vertritt die deutsche Tochtergesellschaft eines japanischen Unternehmens bezüglich eines Produkthaftungsfall mit Industrierobotern. Carsten Hösker wurde zum Partner ernannt.

Taylor Wessing ist in 'Produkthaftungsfällen mit internationalem Bezug die erste Wahl'; das Team ist durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit breit aufgestellt und kann zum Produktsicherheitsrecht und zu Produktrückrufen beraten. Angesichts der vielen technologischen Fortschritte befasst man sich auch eingehend mit dem Thema Konfliktprävention. Der 'am Markt anerkannte' Henning Moelle ist besonders in der Life Sciences-Branche bewandert: Hier berät er einen beklagten Arzneimittelhersteller in einem Produkthaftungsfall bezüglich Schadensersatz- und Kompensationszahlungen. Weitere Mandanten sind Volkswagen und Grünenthal. Philipp Behrendt wird ebenfalls empfohlen.

CMS ist unter anderem in der Beratung bei Rückrufaktionen, der Abwehr von Schadensersatzansprüchen sowie bei der Durchsetzung von Deckungsansprüchen gegenüber Haftpflichtversicherern erfahren. Tobias Bomsdorf ist mit seinem Team zum Standort in Frankfurt gewechselt und betreut von dort Haftungsfälle in den Bereichen Industrieschäden und Produkthaftung. Zuletzt vertrat er einen Automobilzulieferer in einer Auseinandersetzung im Zusammenhang mit Haftungsansprüchen aufgrund einer außerordentlichen Kündigung eines Lieferverhältnisses wegen der Lieferung von mangelhaften Produkten. Zudem war er in der Abwehr von Forderungen für einen internationalen Hersteller von elektronischen Bauteilen in Zusammenhang mit einem Serienschaden tätig.

Freshfields Bruckhaus Deringer  berichtet von einer starken Arbeitsauslastung, die nicht zuletzt auf die andauernde Vertretung von Volkswagen in zahlreichen produktbezogenen Zivilklagen zurückzuführen ist. Darüber hinaus vertritt Moritz Becker einen Hersteller von Schienenfahrzeugen in einer Streitgkeit bezüglich der Mängelhaftung bei einem Nahverkehrsprojekt. Thomas Kreifels, der von Mandanten für seine 'beeindruckenden Fachkenntnisse und die sehr gute Verhandlungsstrategie' geschätzt wird, vertritt einen Aufzug- und Fahrtreppenhersteller gegen Schadensersatzansprüche. Auch grenzüberschreitende Fälle werden zügig bewältigt.

Friedrich Graf von Westphalen & Partner deckt die Bandbreite der Produkthaftung, von präventiver Beratung bis dem Ergreifen von Maßnahmen bei Produktmänglen, ab. Dabei hat das Team vor allem Erfahrung bei Produktrückrufen, oftmals auch mit internationalem Bezug, und profitiert von dem versicherungsrechtlichen Schwerpunkt der Kanzlei. Carsten Laschet und Tobias Lenz werden hervorgehoben.

Gleiss Lutz profitiert vom Full-Service-Angebot der Kanzlei und kann so bei Produkthaftungsfragen ein individuelles Team aus Anwälten aus den relevanten Fachbereichen mit 'exzellenten Rechtskenntnissen' zusammenstellen, und hat hierbei Erfahrung in der präventiven Beratung von Mandanten, die oftmals aus den Life Sciences- und Industriegütersektoren stammen, aber auch in der Prozessführung und bei Produktrückrufen. Der 'strategisch und fachlich starke' Eric Wagner ist darüber hinaus in der Vertragsgestaltung versiert und ist die zentrale Figur des Teams; er vertritt einen Fahrzeugteilehersteller in der Abwehr von Schadensersatzansprüchen nach einem internationalen Rückruf. Des Weiteren beriet er den Schaumstoffhersteller Eurofoam und alle angeschlossenen Unternehmen im Dichlorbenzol-Skandal, bei dem in einem Werk eine erhöhte Konzentration von dem krankheitserregenden Stoff Dichlorbenzol für die Herstellung von Matratzen verwendet wurde.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät bei Produktrückrufen und zu Pflichten aus dem Produktsicherheitsrecht sowie bei Versicherungsansprüchen. Das Mandatsportfolio des Teams weist oftmals einen Asienbezug auf und konzentriert sich oftmals auf die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau sowie den Automobilsektor. Volker Steimle, der vor allem in Liefer- und Vertriebsverträgen versiert ist, berät einen Hersteller von akkustischen Bauteilen zu produktsicherheitsrechtlichen Haftungsrisiken. Des Weiteren vertritt er gemeinsam mit Counsel Guido Dornieden SAME Deutz-Fahr in einem Produkthaftungsfall. Andere Mandanten der Kanzlei sind beispielsweise Harley-Davidson und Transdev.

Das Team von Osborne Clarke hat Kompetenzen in der präventiven Beratung und Abwehr von Produkthaftungsansprüchen sowie in der produktbezogenen Compliance-Beratung und der Begleitung von Rückrufen, und wird von Unternehmen aus den Automobil-, Medizinprodukte- und Digital Business-Sektoren mandatiert. Thomas Grünvogel, der schon im März 2017 von CMS dazustoß, kann eine bemerkenswerte Expertise vorweisen und mit ihm wechselte auch die Mandantin Schaeffler Gruppe, die man nun regelmäßig zu internationalen Produkthaftungsfällen berät. Marcus Sacré begleitet außerdem ein internationales Versicherungsunternehmen bei diversen Produkthaftungsfällen betreffend einen Automobilzulieferer. Senior Associate Christoph Pitzer ist ebenfalls sehr aktiv.

Das Team von reuschlaw Legal Consultants deckt die Beratung zu den Themen Produktsicherheitsrecht und Produkthaftungsrecht sowie Rückrufmanagement und Versicherungsrecht für nationale und internationale Unternehmen ab. Die Schwerpunkte  der Kanzlei liegen bei der Maschinenbau- und Automobilzulieferer- sowie der Konsumgüterindustrie. Gründungspartner Philipp Reusch  begleitet einen Hersteller von Automobilteilen bei vier Produktrückrufen mit einem gesamten Schadensvolumen von €240 Millionen. Miriam Schuh berät zudem bei Produkthaftungsfällen im Medizin-, Pharma- und Kosmetikrecht. Daniel Wuhrmann ist ebenfalls hervorzuheben.

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Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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