Clifford Chance

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Sowohl Handelsschiedsgerichtsbarkeit als auch Investor-Staat-Streitigkeiten beschäftigen Clifford Chances Streitbeilegungsteam weiterhin regelmäßig, wobei es eine Mischung aus internationalen Unternehmen sowie mehreren Länder vertritt. Die deutschen Büros haben sich hierbei zu einem zentralen Knotenpunkt für Schiedsverfahren innerhalb des europäischen Netzwerks der Kanzlei entwickelt. Michael Kremer leitet die Streitbeilegungspraxis und ist mit Schiedsverfahren nach verschiedenen internationalen Regeln bestens vertraut. Moritz Keller ist der Hauptansprechpartner für internationale Schiedsverfahren, während Jan Conrady als wichtiger Ansprechpartner für Angelegenheiten im Zusammenhang mit Anlagenbau und Infrastruktur gilt. Paul Hausers breit gefächerte Praxis umfasst Expertise in Post-M&A-Schiedsverfahren, während auf Nicht-Partner-Ebene Stefan Lohn und Sarah Lemoine als anerkannt gelten. Alexandra Diehl, deren Tätigkeitsschwerpunkt die Vertretung von Staaten in Investitionsschiedsverfahren ist, wechselte im Oktober 2025 von White & Case LLP zu der Kanzlei.
Legal 500 redaktioneller Kommentar

Referenzen

Unabhängig vom Legal 500-Forschungsteam zusammengestellt.

  • „Dieses Team ist ein echter Partner des Unternehmens oder Mandanten. Sie arbeiten kooperativ, sind schnell und reaktionsschnell und äußerst professionell.“

  • „Ich möchte ihre Erfahrung und ihre Fachkompetenz hervorheben. Sie sind zudem mandantenorientiert: Sie finden und schlagen rechtliche Lösungen vor, die an die Geschäftsziele angepasst sind, um die Kontinuität des Geschäfts oder der Projekte zu gewährleisten. Sie sind schnell und stehen in allen dringenden Situationen zur Unterstützung zur Verfügung. Schließlich passen sie ihre Arbeitsweise an die Bedürfnisse des Mandanten an, was ebenfalls sehr geschätzt wird.“

Kernmandanten

  • Auomotive OEM
  • Eckes-Granini

Highlight-Mandate

Vertretung eines internationalen Pharmaunternehmens in zwei Schiedsverfahren nach den Schweizer Regeln im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau einer €700 Millionen-Pharmaproduktionsanlage in Deutschland.