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Deutschland > Bank- und Finanzrecht > Investmentfonds

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Investmentfonds
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

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Namen der nächsten Generation

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    • Christian Schmies - Hengeler Mueller

Clifford Chance verfügt auf dem gesamten Themenspektrum rund um Investmentfonds über ausgewiesene Beratungskapazitäten, die im Rahmen von Transaktions- und Investitionsmandaten abgewickelt werden, und kann insbesondere in den Sektoren Automotive, Energie und Infrastruktur, Gesundheitswesen, Life Sciences und Chemie sowie Immobilien und TMT auf besondere Expertise verweisen. Man berät Investmentfonds und Asset-Management und versteht es die Expertise unterschiedlicher Praxisbereiche zu verbinden. So arbeitet man unter anderem eng mit den Private Equity-, Derivate- und Steuerrechtsteams zusammen. Finanzierungsexperte Oliver Kronat und der häufig empfohlene Josef Brinkhaus betreuten einen deutschen Pensionsfonds bei der Einrichtung einer Alternative-Investment-Plattform, während Gregor Evenkamp gemeinsam mit dem Corporate-Team den Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung zu regulatorischen Themen betreffend die Kapitalanlagen und bei der Erstellung von Anlagerichtlinien beriet. In einem weiteren Mandat beriet Evenkamp, dessen Expertise insbesondere in den Bereichen Bankaufsichtsrecht und FinTech liegt, die Düsseldorfer Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Postera Capital bei der Auferlegung des ersten nach EU-Recht regulierten Kryptoasset-Fonds Postera Fund - Crypto I in Liechtenstein. Im Transaktionsbereich beriet der ebenso von Mandanten empfohlene Marco Simonis Universal Investment beim Erwerb von 39 Wohnimmobilien in Japan, während Brinkhaus die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe bei ihrer Beteiligung am Onshore-Windpark Nordlicht in Norwegen begleitete. Als weiteres Highlight beriet Sonya Pauls EMH Partners beim Closing des Fonds EMH Digital Growth Fund.

Die Mandatsarbeit von Freshfields Bruckhaus Deringer basiert auf drei Säulen: Zum einen begleitet man Investmentfonds, Kapitalverwaltungsgesellschaften und in dem Sektor tätige Dienstleister bei regulatorischen Themen, zum zweiten ist man in der Strukturierung und Umsetzung von AIFs sowie von Investitionen durch alternative Investmentfonds (AIFs) erfahren, während man einen weiteren Schwerpunkt auf die aufsichtsrechtliche Beratung von M&A-Transaktionen im Bereich Asset-Management legt. Zudem setzt man sektorspezifische Schwergewichtungen auf einzelne Standorte: In Hamburg spezialisiert man sich mit Niko Schultz-Süchting und Alexander Schwahn in Kooperation mit den immobilien- und steuerrechtlichen Teams auf Immobiliensondervermögen, einschließlich der Strukturierung neuer Investmentprodukte - hier beriet man beispielsweise Axa Investment Managers - Real Assets beim Erwerb eines Logistikimmobilienportfolios mit 39 Liegenschaften in fünf europäischen Jurisdiktionen von Gramercy -, während man sich im Düsseldorfer Büro mit Jochen Lüdicke hauptsächlich mit steuerrechtlichen Themen und Investmentstrukturen im Bereich Asset-Finance beschäftigt und das Kernteam in Frankfurt unter der Leitung von Konrad Schott, Gunnar Schuster und Thomas Emde regelmäßig bei Fragen zu Compliance, Corporate Governance, Steuerrecht und Erlaubnispflichten mandatiert wird. Letzterer stieg zwar zum Ende des Geschäftsjahres 2017/ 2018 altersbedingt aus der Partnerschaft aus, ist allerdings noch in vereinzelte Mandate involviert. Unter seiner Federführung berät man beispielsweise diverse ausländische OGAW-Fonds bei Notifizierungsverfahren für den Vertrieb in Deutschland und bei BaFin-Compliance-Themen, während Schott seit 2016 eine deutsche AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft bei der Strukturierung und Umsetzung von Flugzeuginvestments für deutsche Spezialfonds betreut. Markus Benzing ist seit Mai 2018 Partner.

Das Team von Hengeler Mueller sticht durch seine Expertise in der Regulierungsberatung hervor - wie beispielsweise bei Mandatierungen zur Umsetzung von MiFID II - und zeichnet sich durch eine enge Verzahnung mit anderen Praxisbereichen, insbesondere in den Segmenten M&A und Transaktionsberatung, aus. Hier agierte man als Lead Counsel für Deutsche Asset Management Investment in der weltweiten Koordination der Übertragung von Vermögenswerten und -anteilen in eine neue vom Mandanten verwaltete Fondsstruktur. Zudem kann man auf einige Mandatierungen zum deutschen Markteintritt verweisen: Christian Schmies beriet beispielsweise einen britischen Vermögensverwalter bei der Errichtung einer AIFM-Zweigniederlassung in Deutschland. Außerdem betreut man regelmäßig deutsche Family Offices: Edgar Wallach beriet einen Mandanten bei der Restrukturierung und Aufstellung der Vermögensverwaltungskontenstruktur mit mehreren Banken, einschließlich der Teilnahme am RFP-Prozess und der Verhandlung von Managed Account Agreements, während ein weiteres deutsches Family Office bei Investitionen in Private Equity-Fondsstrukturen betreut wurde. In anderen Mandatierungen berät man ausländische Vermögensverwalter in ihrer Tätigkeit für deutsche Investmentfonds im Rahmen von Outsourcing-Vereinbarungen mit deutschen Verwaltern alternativer Investmentfonds (AIFMs) und bei Derivate-bezogenen Fragestellungen. Thomas Paul gehört ebenfalls dem Kernteam an.

Linklaters' reicher Erfahrungsschatz im Segment der internationalen Immobilienfonds führt zu regelmäßigen Mandatierungen von globalen Immobilienfondsmanagern. Diese betreffen zumeist die Strukturierung von Immobilienfonds und damit verbundene Vertriebsfragen bezüglich der Platzierung an internationale institutionelle Investoren und an deutsche Versicherungen und Versorgungswerke. So beriet man den Finanzdienstleistungskonzern USAA bei der Strukturierung eines Immobilien-Indexfonds für institutionelle Anleger und betreute die Immobilieninvestmentgesellschaft GTIS Partners beim zweiten Closing ihrer geschlossenen Immobilienfonds, die zuvor vom Team aufgelegt wurden, mit Anlagefokus auf US-amerikanische Einfamilienhäuser für deutsche institutionelle Anleger wie Versorgungseinrichtungen und Versicherer. Zudem berät man zu Kreditfonds und -plattformen sowie im Zusammenhang mit M&A-Transaktionen im Asset-Management-Bereich wie jüngst auch in Zusammenarbeit mit dem Corporate-Team: Gemeinsam betreute man Macquarie beim Erwerb des Immobilien-Fondsmanagers GLL Real Estate Partners. US-Manager mandatieren die Praxis um Alexander Vogt und Markus Wollenhaupt häufig bei Fragestellungen bezüglich der Umsetzung der AIFM-Richtlinie in Europa. So beriet man die Investmentgesellschaft PIMCO bei der Strukturierung eines speziellen Zugangs für deutsche regulierte Anleger zu einem außerhalb der EU domizilierten AIF. GreenOak Real Estate und eine schweizerische Pensionskasse gehören ebenfalls zu den Mandanten.

Das 'sehr gute' Beratungsangebot von Dechert LLP führt zu zahlreichen Mandatierungen von nationalen und internationalen Finanzdienstleistungs- und Kreditinstituten, Fondsmanagern, Investmentgesellschaften und institutionellen Investoren. Hierbei zählt die Begleitung von regulierten offenen und geschlossenen Investmentfonds und deren Fondsmanager über die gesamte Wertschöpfungskette zur besonderen Stärke des Teams und dies insbesondere im Bereich der alternativen Anlagen. Inhaltlich handelt es sich hierbei regelmäßig um die Gestaltung von steuerlich und regulatorisch effizienten Fonds- und Investmentstrukturen, die Erstellung der Fondsdokumentation und die Begleitung des jeweiligen Erlaubnisverfahrens. Unter laufender steuer- und aufsichtsrechtlicher Beratung steht beispielsweise ICG Alternative Investment: der Mandant wird von Joachim Kayser in Bezug auf alternative Investmentfonds und Solvency II-Themen beraten. Hans Stamm unterstützte Wealth Management Capital Holding bei der Strukturierung und Auflage eines deutschen geschlossenen Immobilienfonds für institutionelle Investoren in der Rechtsform einer Investment KG. Martin Hüwel  und Praxisgruppenleiter Achim Pütz besitzen 'sehr tiefe Fachkenntnisse zu spezifischen Erfordernissen bei internationalen und nationalen Investmentstrukturen'.

In der Immobilieninvestmentfonds-Beratung gehört das Frankfurter Büro von King & Spalding LLP zu den führenden Adressen für Kapitalverwaltungsgesellschaften und institutionelle Anleger sowie Fondsplattformen und Asset-Manager, die man bei der Strukturierung, Auflage, Verwaltung, Restrukturierung und Liquidation von Investmentfonds betreut wie auch bei immobilienbezogenen aufsichtsrechtlichen Themen. Außerdem ist man in der Beratung von Investmentfonds bei der Abwehr von Klagen und Schiedsverfahren sehr erfahren. Praxisgruppenleiter Mario Leissner beriet Barings Real Estate Advisers bei aufsichtsrechtlichen Fragestellungen sowie bei Strukturierungsthemen betreffend neue Fonds und dem Vertrieb von bestehenden Produkten in Deutschland. Als weiteres Highlight betreute er BEOS - ein Mandant, den man exklusiv zu allen aufsichtsrechtlichen Belangen und Fondsthemen berät - bei der Strukturierung und Auflage eines neuen Fondsprodukts für institutionelle Investoren sowie bei der Strukturierung und Gründung einer Kapitalverwaltungsgesellschaft, einschließlich Erlaubnisverfahren und diverser Transaktionen. Unter fortlaufender investmentrechtlicher Beratung steht zudem BMO Real Estate Partners, während Hannover Leasing bei aufsichtsrechtlichen Fragestellungen sowie bei Fondstrukturierungs-, Restrukturierungs- und Produktneuaufnahmethemen betreut wird. Ebenso signifikant sind die Unterstützung von Savills Investment Management bei der Strukturierung, Auflage, Verwaltung und Liquidation von Fonds, Produkten und Vehikeln und die fortlaufende Betreuung des Mandanten bei diversen investment- und aufsichtsrechtlichen Themen. Anfang 2018 wechselte Immobilienwirtschaftsrechtler Sven Wortberg ins Frankfurter Büro von Herbert Smith Freehills Germany LLP.

Bei P+P Pöllath + Partners schätzen Mandanten das 'sehr hohe Servicelevel', das auf 'kurzen Bearbeitungszeiten, einer verlässlichen Einhaltung vorgegebener Deadlines und auf einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis' beruht. Außerdem zählt die 'Branchenkenntnis in den Bereichen Private Equity und M&A' zur besonderen Stärke des 'sorgfältigen und zielorientierten' Teams. Man berät Initiatoren und Investoren zu allen rechtlichen, steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Aspekten von Private Equity-Fonds, deren alternativen Investmentfonds und weltweiten Fondsbeteiligungen, wobei dem Team die enge Verzahnung der Bereiche Fondsstrukturierung, Aufsichtsrecht und Steuerrecht zugutekommt. So beriet der 'proaktive' Amos Veith, der gemeinsam mit dem 'absoluten Marktkenner' Andreas Rodin die Praxis leitet und 'in den Bereichen PE- und VC-Fonds zu den führenden Namen Deutschlands zählt' und zudem 'sehr angenehm in der persönlichen Zusammenarbeit ist', den Private Equity-Investor AFINUM Management umfassend zu steuerlichen und rechtlichen Themen betreffend Fondsstrukturierung und Vertragsdokumentation sowie bei Verhandlungen mit in- und ausländischen Investoren. Im regulatorischen Bereich liegt der Beratungsschwerpunkt auf Themen mit Bezug auf MiFID II, EuVECA und die PRIIP-Verordnung, während man auch in der Beratung von Private Debt-, Venture Capital-, Corporate Venture Capital und Immobilienfonds sowie Infrastruktur- und Energiefonds erfahren ist, wie auch bei luxemburgischen Fondsstrukturen. Daneben ist man zunehmend im Management-Bereich tätig: hier betreut man institutionelle Investoren und deren Asset-Manager beim Aufbau von Plattformen zum Management alternativer Fondsinvestitionen. Uwe Bärenz und der Anfang 2018 in Berlin zum Partner ernannte Tarek Mardini sind weitere Mitglieder des Teams, dessen Mandantenportfolio Caplantic und Commodus Real Estate Capital einschließt.

Simmons & Simmons LLP deckt eine breite Palette rechtlicher, steuerlicher und regulatorischer Themen für Asset-Manager und Investoren ab, die häufig im Rahmen von Fondsstrukturierungs- und Transaktionsmandaten behandelt werden, wie beispielsweise Harald Glanders Beratung von Allianz Global Investors bei der grenzüberschreitenden Verschmelzung mit Rogge Global Partners. Eine ebenso wichtige Rolle spielt die Beratung von aufsichtsrechtlichen Fragestellungen und die Betreuung von Investitionen in Fonds durch institutionelle Anleger. Unter fortlaufender regulatorischer Beratung steht unter anderem First State Investments; das Asset-Management-Unternehmen wird federführend von Jochen Kindermann zu aufsichtsrechtlichen Fragen, insbesondere im Hinblick auf die Registrierung von Fonds für den Vertrieb in Deutschland, betreut. Im Investitionsbereich beriet Glander gemeinsam mit Kollegen aus der Corporate-Praxis einen globalen Vermögensverwalter bei der Beteiligung an Digital Investment Manager Scalable Capital. Zudem unterstützte er einen Mandanten bei einer Investmentmanagementvereinbarung zwischen einer deutschen Einheit und einem italienischen Pensionsfonds, während Benedikt Weiser einen Mandanten bei der Umwandlung eines großen alternativen Investmentfonds-Portfolios von einer deutschen Fondsholding hinzu einer Luxemburger Plattform unterstützte. Steuerrechtler Heiko Stoll leitet die Praxis.

Bei CMS stehen Fondsstrukturierungs- und Transaktionsbegleitungsmandate sowie die Investorenberatung im Fokus, bei denen man umfassend zu verschiedenen Assetklassen, wie unter anderem erneuerbare Energien, Immobilien und Private Equity, berät. Im Strukturierungsbereich beriet der Investmentsteuerrechtsexperte Tilman Kempf die GEG German Estate Group bei der Auflage von zwei offenen Spezial-AIFs für institutionelle Investoren sowie einen Vermögensträger bei der Überführung und Anlage des aus dem Verkauf des eigenen Unternehmens gewonnenen Erlöses in eine offene Investment-AG mit Sitz in Luxemburg. Praxisgruppenleiter Daniel Voigt betreute die Universal-Investment-Gesellschaft bei der Strukturierung und Auflage zweier SICAV-RAIFs als Parallelfonds. Im Investitionsbereich agierte man für einen deutschen Automobilzulieferer und dessen Pensionsfonds bei der gemeinsamen Investition aus einem Luxemburger Fonds heraus in einen eigens für das Unternehmen auferlegten Fonds, während die Begleitung von IVG Immobilien bei der Veräußerung von TRIUVA an PATRIZIA Immobilien samt investmentrechtlicher Betreuung zu den transaktionsbegleitenden Highlights zählt. Zu regulatorischen Themen beriet man zudem einen Elektronikkonzern im Rahmen der Umstrukturierung eines Teils des deutschen und ausländischen Pensionsvermögens. Aufsichtsrechtlerin Andrea München wurde Anfang 2018 zur Associated Partnerin ernannt und deckt als auch in Luxemburg zugelassene Anwältin Fragen des Luxemburger Rechts ab.

GSK Stockmann ist umfassend auf Investoren- und Asset-Management-Seite im Fondsstrukturierungsbereich tätig und ist hier insbesondere bei Immobilienfonds erfahren, während man auch in den Segmenten Private Equity und Wertpapierfonds gut aufgestellt ist. Daneben betreut man zahlreiche Kapitalverwaltungsgesellschaften bei der Umsetzung der Investmentsteuerrechtsreform und der Geldwäsche-Novelle sowie von MiFID II. Unter der Federführung von Robert Kramer beriet man LaSalle Investment Management bei investment- und steuerrechtlichen Themen im Zuge der Strukturierung eines geschlossenen Spezial-AIFs zum Erwerb einer Immobilie in Bonn sowie DF Deutsche Finance Investment bei investment-, versicherungsaufsichts- und steuerrechtlichen Fragestellungen betreffend die Akquisition von immobilienbasierten Beteiligungsinvestments. Allianz Global Investors und Allianz Capital Partners gehören ebenso dem Mandantenstamm an. Harald Feiler wurde Anfang 2018 zum Counsel ernannt.

K&L Gates LLP verfügt über 'ausgeprägtes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge' und 'wagt den Blick über den Tellerrand'. Dies führt zu zahlreichen Mandatierungen von Fondsinitiatoren und -managern, die man bei der Strukturierung und der Erstellung von Produktdokumentationen sowie bei Transaktionen einschließlich steuerrechtlicher Themen unterstützt. Besonders erfahren ist man hierbei in den Assetklassen Private Equity, Infrastruktur, Fremdkapitalinstrumente und Hedgefonds sowie Immobilien, erneuerbare Energien und andere alternative Assets. Daneben berät die Praxis institutionelle Anleger bei ihren Investionen in Fonds sowie der Restrukturierung ihrer Portfolio-Investments und betreut vermögende Privatpersonen und ihre Family Offices bei der Portfolio- und Investment-Strukturierung. Der in München ansässige Hilger von Livonius 'schafft Lösungen und keine Probleme' und beriet Art-Invest Real Estate beim Erwerb der Immobilie SZ Tower über eine neu gegründete Investmentkommanditgesellschaft, während der von Berlin aus tätige Till Fock einen Mandanten bei Themen betreffend die Verwaltung von Kryptowährung betreute. Seine Mandanten beschreiben ihn als 'einen der besten Ansprechpartner für die Bereiche Investmentrecht und Investmentsteuerrecht Deutschlands'. Christian Büche, Martin Berg und der empfohlene Philipp Riedl gehören ebenfalls dem Kernteam an; die beiden letztgenannten wurden im März 2018 zu Partnern ernannt.

Debevoise & Plimpton LLP 'bietet einen sehr guten Service' und befasst sich schwerpunktmäßig mit der Beratung deutscher und EU-weiter Investoren zu deutschen und luxemburgischen Fondsstrukturierungsthemen sowie mit Fragestellungen zum europäischen Fondsaufsichtsrecht wie der AIFM-Richtlinie, MiFID II und Solvency II. Die vom Frankfurter und Londoner Büro aus agierende Praxisgruppenleiterin Patricia Volhard betreute Adams Street Partners bei der Gründung einer deutschen Niederlassung und begleitete den Mandanten bei der Einholung einer Erlaubnis für die Erbringung von Finanzdienstleistungen bei der BaFin, während Bain Capital bei europäischen aufsichtsrechtlichen und anderen fondsbezogenen Fragestellungen betreut wurde. In einem ähnlichen Mandat beriet man I Squared Capital im Rahmen der Auferlegung eines Infrastrukturfonds zu allen EU-aufsichtsrechtlichen Fragestellungen, während Lexington Partners das Team unter anderem bei der Auferlegung eines Luxemburger Parallelfonds mandatierte und Park Square Capital bei der Auflegung eines Managed Accounts in Luxemburg unterstützt wurde. Die Deutsche Beteiligungs AG zählt ebenfalls zum Mandantenstamm.

In enger Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der Kapitalmarktrechtsspraxis berät das Team von Heuking Kühn Lüer Wojtek seinen Mandantenstamm regelmäßig zur Fondsstrukturierung - einschließlich der von alternativen Spezial-Investmentfonds - sowie bei Transaktions- und regulatorischen Themen und kann mit besonderer Expertise im Immobilienfondsbereich aufwarten. Basierend auf dieser Kooperation beriet man beispielsweise BoxDirect bei diversen regulatorischen Fragestellungen sowie beim Tausch von Container-Direktinvestments in notierte Aktien. Daneben betreute Praxisgruppenleiter Michael Dröge die WealthCap Kapitalverwaltungsgesellschaft bei der Strukturierung des geschlossenen inländischen Publikums-AIF Wealth Cap Immobilienfonds Deutschland 40, einschließlich der Erstellung eines Verkaufsprospektes samt Anlagen. Christoph Gringel wird empfohlen.

Bei White & Case LLP fokussiert man sich auf investmentrechtliche Beratungsthemen im Zusammenhang mit M&A und Auslagerungstransaktionen und dies insbesondere in den Bereichen Private Equity und Immobilien, wobei man Mandanten - die häufig aus dem internationalen Netzwerk der Kanzlei stammen - auch bei regulatorischen Themen betreffend die Zulässigkeit des Vertriebs diverser Fondsprodukte in Deutschland und die Zulässigkeitsprüfung von Investments ausländischer Fondsgesellschaften in Deutschland berät. Das Team um Praxisgruppenleiter Andreas Wieland, den man jedoch im Oktober 2018 an KPMG Germany verlor, betreute diverse ausländische Fondsgesellschaften zum Vertrieb ausländischer Fonds nach Deutschland und in andere EU-Jurisdiktionen mitsamt steuerrechtlicher Aspekte und beriet einen internationalen Investor bei regulatorischen Fragestellungen zur möglichen Einrichtung eines Investmentpooling-Vehikels für bestimmte Kryptoassets. Zudem beriet die Praxis ein Konsortium internationaler Investoren bei der Gestaltung eines Investment-Vehikels zum Erwerb eines deutschen Finanzinstituts und bei Fragestellungen betreffend die Vermeidung investmentrechtlicher Erlaubnispflichten.

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Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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