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Deutschland > Medien > Presse- und Verlagsrecht

Redaktionelle Abschnitte

Tabellenverzeichnis

  1. Presse- und Verlagsrecht
  2. Führende Namen
  3. Namen der nächsten Generation

Führende Namen

  1. 1
    • Stefan Engels - DLA Piper
    • Michael Fricke - CMS
    • Roger Mann - Damm & Mann
    • Gerald Neben - KNPZ Rechtsanwälte
    • Matthias Prinz - Prinz Lüssmann Perten
    • Helge Reich - Schertz Bergmann Rechtsanwälte
    • Christian Schertz - Schertz Bergmann Rechtsanwälte
    • Stefan Söder - SSB Söder Schwarz Berlinger Rechtsanwälte
    • Stephanie Vendt - NESSELHAUF Rechtsanwälte

Namen der nächsten Generation

  1. 1
    • Nina Lüssmann - Prinz Lüssmann Perten
    • Holger Nieland - Damm & Mann

Die Hamburger Einheit Damm & Mann gilt in der deutschen Medienlandschaft weiterhin als eine der ersten Adressen für die Vertretung von Verlagen und Betroffenen gleichermaßen. Der hoch angesehene Roger Mann vertrat zuletzt die Stiftung Warentest in einem Verfahren, in dem Wilkinson gegen die Procter & Gamble-Tochter Gilette bezüglich der Werbung mit Testergebnissen der Mandantin geklagt hatte. In einem weiteren Highlight vertrat er die FAZ in einer negativen Feststellungsklage gegen die staatsnahe polnische Stiftung zum Schutz der Ehre Polens im Zusammenhang mit kritischer Berichtserstattung in der FAZ. Holger Nieland vertrat RTL in einer von ITV Media eingereichten urheberrechtlichen Klage auf Schadenersatz betreffend die unautorisierte Nutzung einzelner Folgen einer TV-Serie. Susanne Klatten begleitet man in persönlichkeitsrechtlichen Belangen. Der Mandantenstamm umfasst außerdem Sixt, Axel Springer, DuMont, Bertelsmann und das Handelsblatt.

Das 'schnelle, kompetente und flexible’ Medien-Team bei DLA Piper überzeugt mit einem 'hohen Servicelevel’ und 'tiefgreifendem Wissen in den relevanten Rechtsgebieten’. Die von Stefan Engels geleitete Praxisgruppe zählt vier Partner und berät TV-Sender, Zeitschriften, Verlage und branchenfremde Unternehmen zu presse- und äußerungsrechtlichen Themen sowie in der Krisenkommunikation und bei Fragestellungen an der Schnittstelle zum Urheber- und Wettbewerbsrecht. Zu den Leuchtturmmandaten gehört die Vertretung von Axel Springer in mehreren streitigen Mandaten, mitunter in einem Verfahren gegen Yvonne Kaiser bezüglich Unterlassung und Geldentschädigung. Die dpa Deutsche Presse-Agentur berät man fortlaufend zu presse- und äußerungsrechtlichen Belangen, und auch WeltN24 und Heinrich Bauer Verlag gehören zum Mandantenportfolio. Counsel Verena Haisch ist insbesondere im Gesundheitsbereich tätig.

Mandanten der Presse- und Äußerungsrechtspraxis bei NESSELHAUF Rechtsanwälte profitieren von der 'sehr guten Qualität der Beratung, dem tiefen Kenntnisstand und der langen Arbeitserfahrung’. Die auf die Betroffenenvertretung spezialisierte Einheit berät zu medienrechtlichen Fragestellungen (sowohl präventiv als auch in der Prozessführung) sowie im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz und wird vermehrt auch bei datenschutzrechtlichen Belangen mandatiert. Zum Mandantenportfolio zählen neben Einzelpersonen, Verbänden und Unternehmen auch Bundesbehörden und Gebietskörperschaften. Die Schlüsselfiguren sind die drei Praxisgruppenleiter Till Dunckel, Michael Nesselhauf und Stephanie Vendt; Vendt berzeugt insbesondere durch ihre 'schnelle, klare und urteilssichere Einschätzungen’.

Die 'herausragende’ Praxisgruppe bei Raue LLP überzeugt mit 'sehr professioneller, zeit- und zielgenauer Beratung in hoher Qualität’. Die Expertise des Teams erstreckt sich über das Urheber-, Presse- und Äußerungsrecht, wobei man den Fokus auf die Vertretung der Medienseite legt. Jan Hegemann leitet die fünf Partner umfassende Praxisgruppe, die außerdem zunehmenden Beratungsbedarf in Datenschutzfragen verzeichnen kann. Zu den Leuchtturmmandaten gehört die erfolgreiche Vertretung der Mandantin Bild im Verfahren gegen die Erbin des NS-Kriegsverbrechers John Demjanjuk bezüglich der Vererbbarkeit von Geldentschädigungsansprüchen. Axel Springer begleitet man weiterhin in äußerungsrechtlichen Verfahren, mitunter gegen Helene Fischer, Boris Becker, Herbert Grönemeyer und Katharina Witt. Buzzfeed, mabb und das Bundeskanzleramt gehören ebenfalls zum Mandantenportfolio. Robert Heine, der auch an der Schnittstelle zum Markenrecht tätig ist, wird empfohlen. Der bekannte Medien- und Presserechtler Ulrich Amelung verstarb im Januar 2018.

Schertz Bergmann Rechtsanwälte ist in Deutschlands Medienlandschaft insbesondere für die Beratung der Betroffenenseite in sektorbezogenen Mandaten bekannt. Zum Mandantenstamm gehören prominente Politiker und Entertainer, Verbände, Unternehmen, Produktionsfirmen sowie Familienunternehmen. Das achtköpfige Team berät zu presse- und äußerungsrechtlichen Belangen und ist dabei sowohl in der präventiven Beratung als auch in der Krisenkommunikation und in forensischen Mandaten versiert. Eine weitere und zunehmend an Bedeutung gewinnende Kernkompetenz ist die Beratung zu Fragestellungen rund um das Thema Reputationsmanagement im Internet. Der hoch angesehene Christian Schertz und Medien- und Urheberrechtsexperte Helge Reich sind die zentralen Ansprechpersonen.

Michael Fricke ist die zentrale Ansprechperson für die presse- und äußerungsrechtliche Beratung bei CMS. Das Team begleitet Verlage, Rundfunkanstalten und Onlineanbieter umfassend zur Krisenkommunikation, dem Privatsphärenschutz und in urheber- und wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen. Langzeitmandantin Gruner + Jahr vertritt man weiterhin in äußerungsrechtlichen Streitigkeiten und berät sie bei urheber- und presserechtlichen Belangen. Den Norddeutschen Rundfunk vertritt das Team in sämtlichen äußerungs- und urheberrechtlichen Angelegenheiten, darunter Auseinandersetzungen mit Wirtschaftsunternehmen, Prominenten und Politikern. Fricke berät diverse Betroffene wie beispielsweise Lebensmittelproduzenten, Vorstände und DAX-Konzerne in Auseinandersetzungen mit Medien. Neben der Morgenpost und verschiedenen ARD-Anstalten gehören auch Porsche, der Hessische Rundfunk und Eyeo zum Mandantenportfolio.

Die Hamburger IP-, Technologie- und Medienrechtsboutique KNPZ Rechtsanwälte berät umfassend zu urheber-, äußerungs- und wettbewerbsrechtlichen Belangen und fokussiert sich dabei immer stärker auf die digitale Welt. Das Team begleitet Unternehmen aus verschiedenen Sektoren - wie die Finanz-, Immobilien- und Gesundheitsbranche - in der Krisenkommunikation und im Prozessbereich, positioniert sich aber verstärkt auch im präventiven Feld. Praxisgruppenleiter Gerald Neben zählt neben nationalen und internationalen Verlagen auch Werbe- und PR-Agenturen und TV-Anbieter zu seinem Mandantenstamm. Zu den Kernkompetenzen von Kai-Uwe Plath gehören das Datenschutz- und Gesellschaftsrecht.

Prinz Lüssmann Perten ist im deutschen Medienrechtsmarkt insbesondere für die Vertretung von Betroffenen in presse- und äußerungsrechtlichen Sachverhalten bekannt und wird von Einzelpersonen, DAX30-Konzernen, Produktionsfirmen, Banken, Finanzdienstleistern und mittelständischen Unternehmen mandatiert. Porsche, Network Movie und SAP gehören alle zum Mandantenportfolio. Nach dem Wechsel von Dirk Dünnwald zu Irion Dünnwald im April 2018 verbleiben neben Gründungspartner Matthias Prinz, der weiterhin Volkswagen mit medienrechtlicher Beratung bezüglich des Abgas-Komplexes unterstützt, noch zwei weitere Schlüsselfiguren: Nina Lüssmann leitet die Beratung von Privatpersonen und Volker Perten betreut den Bereich Corporate Clients. Beide wurden im April 2018 in die Partnerriege aufgenommen.

Die in Bonn verankerte Praxisgruppe von Redeker Sellner Dahs ist sowohl auf Betroffenen- als auch auf Medienseite tätig. Die Expertise umfasst präventive Beratung zu presse- und äußerungsrechtlichen Belangen, reaktives Krisenmanagement und den Medienregulierungsbereich. Christian Mensching vertrat zuletzt Deutschlandradio in einer Verfassungsbeschwerde bezüglich des Rundfunkbeitrags und zusammen mit Praxisgruppenleiter Gernot Lehr betreute er mehrere Landesmedienanstalten in Grundsatzverfahren zu verschiedenen Themen wie Drittsendezeiten, Lizenzverlagerungen und die Zulassung als Rundfunkveranstalter. Zum Mandantenportfolio gehören außerdem Arte, ZDF und Bayer sowie prominente Einzelpersonen.

SSB Söder Schwarz Berlinger Rechtsanwälte hat sich im Medienrecht insbesondere mit der umfassenden Betreuung des Burda-Verlags und seiner Tochtergesellschaften einen Namen gemacht, kann aber darüber hinaus mit einer breiten Beratungskompetenz punkten. So berät das Team sowohl klassische als auch digitale Medien zu presse-, äußerungs-, datenschutz-, IT-  und wettbewerbsrechtlichen Themen und begleitet Mandanten daneben in Grundsatzverfahren, bei Lizensierungen, der digitalen Transformation und Gestaltung neuer online-basierter Geschäftsmodelle. Stefan Söder ist die zentrale Ansprechperson und Johannes Berlinger berät an der Schnittstelle zum Arbeits- und Markenrecht.

Mit einem expliziten Fokus auf die Betroffenenvertretung wird die 'absolut hervorragende’ Praxisgruppe bei HÖCKER insbesondere von politischen Figuren und Parteien, Managern, Banken und Versicherungen mandatiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der präventiven Beratung zu presse- und medienrechtlichen Belangen, aber man ist auch in streitigen Mandaten versiert und verfügt darüber hinaus über 'zusätzliche Kenntnisse in Randbereichen des Presserechts und in komplizierten Rechtsfragen’. Zu den jüngsten Highlight-Mandaten gehört die von Carsten Brennecke federführend begleitete Beratung von Annette Kulenkampff bezüglich der Durchsetzung presserechtlicher Unterlassungsansprüche gegen diverse Presseartikel. Marcel Leeser verteidigte Jürgen Schneider erfolgreich gegen eine Klage der Gemeinde Weilerswist im Zusammenhang mit einem Facebook-Post über Zustände im Flüchtlingsheim der Gemeinde. Namenspartner Ralf Höcker ist ebenfalls eine Schlüsselfigur und Ruben Engel 'zeichnet sich durch hohen Sachverstand und zuverlässige, ergebnisorientierte Beratung aus’.

Seit April 2018 firmiert die Hamburger Medienrechtseinheit Irion als Irion Dünnwald Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, nachdem das Team durch den Zugang von Dirk Dünnwald von Prinz, Neidhardt, Engelschall verstärkt wurde. Man fokussiert sich auf die Betroffenenvertretung, berät zu medien- und urheberrechtlichen Belangen und ist vermehrt auch in den Bereichen Digitalisierung und Datenschutz aktiv. Dünnwald wird für seine 'profunde Praxiserfahrung’ und seinen 'feinen Sinn für angemessene Lösungswege, analytische Präzision und den souveränen Umgang mit komplexen Interessenlagen’ empfohlen. Tanja Irion sticht mit ihrer 'Klarheit, Direktheit und zupackender Herangehensweise’ sowie 'der Kompetenz, komplexe Zusammenhänge unter Zeitdruck angemessen einzuschätzen’, hervor. Mandatiert wird man von Banken, Versicherern, Managern und Unternehmen.

Die Berliner Vier-Partner-Einheit Irle Moser setzt die Beratungsschwerpunkte auf das Urheber- und Medienrecht und wird von nationalen und internationalen Unternehmen sowie Privatpersonen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Unterhaltung und Kunst mandatiert. Ben Irle ist die zentrale Ansprechperson für medienrechtliche Belange und Christian-Oliver Moser ist insbesondere an der Schnittstelle zum Gewerblichen Rechtsschutz versiert. Zum Mandantenportfolio zählen der Verlag Kein und Aber, Heidi Klum und Hertha BSC.

Romatka & Collegen in München hat sich auf die Beratung von Verlagen spezialisert, verfügt aber auch über Kompetenzen in der Vertretung der Betroffenenseite. Das drei Partner umfassende Team berät zu presse-, urheber-, und markenrechtlichen Fragestellungen und ist darüber hinaus auch im Arbeitsrecht versiert. Letzterer Bereich wird insbesondere von Ulrich Grund abgedeckt; Gero Himmelsbach ist in der verlags- und presserechtlichen Krisenberatung sowie in wettbewerbsrechtlichen Belangen aktiv. Neben reinen Beratungsmandaten ist man regelmäßig auch in Gerichtsverfahren involviert. Zum Mandantenportfolio gehören der Bauer Verlag, die Bayerische Landeszentrale für neue Medien und der Atlas Verlag.

Das von dem hoch angesehenen Konstantin Wegner geleitete Team bei SKW Schwarz Rechtsanwälte setzt den Schwerpunkt auf die Vertretung von Verlagen und berät dabei zur gesamten Bandbreite von urheber-, presse- und verlagsrechtlichen Fragen. Das Beratungsspektrum umfasst auch Transaktionen, Finanzierungen sowie vertragsrechtliche und forensische Belange. Auch Gesellschaftsrechts- und M&A-Partner Stephan Morsch ist regelmäßig in sektorrelevante Mandate involviert.

Sven Krüger Rechtsanwälte hat sich vollends der Beratung von medien-, urheber- und verlagsrechtlichen Themen sowie dem gewerblichen Rechtsschutz verschrieben. Das in Hamburg sesshafte Team wird von Privatpersonen, Personen des öffentlichen Lebens, Unternehmen, Verbänden und Vereinen mandatiert. Bonnier media Deutschland, der Thienemann Verlag und Ullstein Buchverlage gehören alle zum Mandantenstamm. Sven Krüger ist die Schlüsselfigur.

Pressemitteilungen

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Co-Publishing weltweit

Rechtsentwicklungen und Neuigkeiten der führenden Anwälte in verschiedenen Jurisdiktionen. Für Beitrüge schicken Sie bitte eine Anfrage per Email an
  • China Drug Registration Regulation - Public consultation on amendment closes - March 2014

    In February 2014, the China Food and Drug Administration (“CFDA”) invited second-round comments from the public regarding proposed amendments to the China Drug Registration Regulations (“DRR”). One of the proposed amendments touches upon patent protection for drugs in China.
  • Revised NDRC Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects - April 2014

    The National Development and Reform Commission ( NDRC ) released a new set of Management Measures for Approval and Filing of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准和备案管理办法) ( New Measures ) on 8 April 2014. The New Measures take effect on 8 May 2014 and will replace the Interim Management Measures for Approval of Outbound Investment Projects ( 境外投资项目核准暂行管理办法) ( Original Measures ) which have been in force since 9 October 2004.
  • Insurance Update - CIRC Issues Insurance M&A Measures: What are the impacts and applications?

    On 21 March 2014, CIRC issued the Administrative Measures on the Acquisition and Merger of Insurance Companies (the Insurance M&A Measures ) which will take effect from 1 June 2014. The Insurance M&A Measures apply to M&A activities whereby an insurance company is the target for a merger or acquisition. The target insurance company could be either a domestic or a foreign invested insurer. However, the Insurance M&A Measures will not apply to any equity investment by insurance companies in non-insurance companies in China or in overseas insurance companies.
  • China issues new rules to regulate medical devices - May 2014

    The Regulations on Supervision and Administration of Medical Devices (in Chinese《医疗器械监督管理条例》, State Council Order No. 650) (the Medical Device Regulations) were amended by China's State Council on 31 March 2014 and will come into effect on 1 June 2014. This is the first amendment in more than a decade since the Medical Device Regulations were first promulgated in 2000, even though the amendment was initiated eight years ago in 2006. The 2014 amendment unveils reforms on the regulatory regime for medical devices market in China from various aspects.
  • Hong Kong: The evolving role of independent non-executive directors - May 2014

     In a recent speech given by Mr. Carlson Tong, Chairman of the Securities and Futures Commission, Mr. Tong pointed out that companies can improve corporate governance by attaching higher importance to the role of their board of directors as an internal gatekeeper. Mr. Tong said that this can be done more easily by having effective independent non-executive directors (INEDs) on the board.
  • Walking a fine line in China:Distinguishing between legitimate commercial deals and commercial bribe

    China in the 21st century exemplifies an atmosphere of great opportunity and intense competition. Against this backdrop, it has become increasingly common for businesses to adopt a variety of practices in order to make their products and services competitive. Such practices may include paying middle-men to promote sales and giving incentives to buyers directly. However, whilst revenue spikes are undoubtedly welcome, businesses should bear in mind the potential backlash arising out of these commercial arrangements. The risk that such arrangements may not comply with anti-bribery and corruption laws and therefore cause business significant damage in the long term should not be underestimated.
  • Competition law developments in East Asia - May 2014

    Authorities in Hong Kong have taken further steps in their deliberate approach to enforcing the Competition Ordinance. A little over a year after it was appointed, the Competition Commission released a report in which it provides a brief introduction to the Ordinance as well as a roadmap leading to its full entry into force. The report also explains how the Commission will prioritise its enforcement activities, and identifies the guidelines, policies and compliance tools which it plans to release before the Ordinance is enforced. Currently only some of the institutional provisions of the Ordinance are effective, allowing the Commission and the Competition Tribunal to prepare for enforcement.
  • Rise of the private healthcare sector - July 2014

    As of 2013, China had 9,800 private hospitals, representing almost half of the total number of hospitals in the country 1 . However, private hospitals still severely lag behind their public peers due to low utilisation, talent shortages and incomplete social insurance coverage. As part of China's ongoing healthcare reform initiatives, the Chinese government has set a goal to increase the share of patients treated by private hospitals to 20% by the end of 2015 2 .
  • Walking a Tightrope in Singapore - July 2014

    The world has no borders and distance is negligible for the technologically savvy criminal. Individuals with illicit funds to launder or terrorist activities to finance can, with the latest technology, transfer high volumes of money around the globe almost instantaneously and seek to conceal the origin or the destination of the funds.
  • Indonesia banking bill: proposed restrictions on foreign investment - July 2014

    Indonesia's House of Representatives is currently considering a new draft banking bill (the Banking Bill ) which, if passed into law in its current form, will:

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